GUTACHTEN zur ABE Nr. 48072 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55057210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17EH2+ Typ B26-757
Hersteller Brock Alloy Wheels GmbH
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Auftraggeber Brock Alloy Wheels GmbH
Schleidener Straße 32
53919 Weilerswist - Derkum
QM-Nr. 49 02 0400809
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell B26
Typ B26-757
Radgröße 7,5Jx17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
W9 B26-757 W9/ 4/114,3/67,1 38 650 2050
BA11 N25 Ø72,6xØ67,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48072
Herstellerzeichen BROCK ALLOY WHEELS
Radtyp und Ausführung B26-757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17EH2+
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen JAW
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Hyundai
Kia
Mitsubishi
Smart / MCC / Daimler
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48072 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55057210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17EH2+ Typ B26-757
Hersteller Brock Alloy Wheels GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai Elantra 66-105 205/45R17 K1a K2b K41 K42 K56 T88 A01 A02 A04
XD 66-105 215/40R17 K1a K2b K42 K56 T85 T87 A05 A08 A09
e4*98/14*0048*.. A12 A19 A99
B02 S01
Hyundai Joice 77-102 205/45R17 K41 K42 K45 T88 A01 A02 A04
M-300E 77-102 205/50R17 G01 K1a K41 K42 K45 A05 A08 A09
e9*98/14*0032*.. 77-102 215/45R17 K1a K2b K41 K42 K45 T88 A12 A19 A99
77-102 225/45R17 K1c K2b K41 K42 K45 V17 S01
Hyundai Matrix 60-90,2 215/40R17 G44 K1c K2b K41 K42 K56 T85 A01 A02 A04
FC, FCT A05 A08 A09
e4*98/14*0059*.., A12 A19 A99
e4*2001/116*0126*.. B02 S01
Hyundai Sonata 100-118 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 A01 A02 A04
EF 100-118 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 T87 T88 A05 A08 A09
e4*97/27*0032*00, 100-118 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A12 A19 A99
e4*98/14*0032*01-03 B02 V17 S01
Hyundai Sonata 96, 127 205/50R17 K1a K2b K41 K42 K56 T93 A01 A02 A04
EF 96, 127 215/45R17 K1a K2b K42 K56 T91 A05 A08 A09
e4*98/14*0032*04-... 96, 127 215/50R17 K1a K2c K41 K42 K56 A12 A19 A99
96, 127 225/45R17 K1a K2b K41 K42 K56 B02 V17 S01
Hyundai Sonata 62-107 215/45R17 K42 K45 A01 A02 A04
Y-3 A05 A08 A09
G598, A12 A19 A99
e11*93/81*0064*.. B02 S01
Kia Carens, RS 77-102 215/40R17 K42 T85 T87 A01 A02 A04
FC 77-103 205/45R17 K42 T88 A05 A08 A09
e11*98/14*0121*07-.. 77-103 215/45R17 K42 K45 A12 A19 A99
S01
Kia Carstar 77-102 205/45R17 K41 K42 K45 T88 A01 A02 A04
M-300E 77-102 205/50R17 G01 K1a K41 K42 K45 A05 A08 A09
e9*98/14*0032*.. 77-102 215/45R17 K1a K2b K41 K42 K45 T88 A12 A19 A99
77-102 225/45R17 K1c K2b K41 K42 K45 V17 S01
Kia Cerato 75-105 205/45R17 T88 A02 A04 A05
FE 75-105 215/40R17 T87 A08 A09 A12
e11*2001/116*0228*. 75-105 215/45R17 A19 A99 Lim
S01
Kia Clarus/Credos 85-98 215/40R17 A02 A04 A05
GC 85-98 245/35R17 A01 K2c K42 R03 R70 A08 A09 A12
e13*93/81,95/54, A19 A99 Car
96/27, 98/14*0014*.. Lim V17 S01
Kia Magentis 100-124 205/45R17 K56 A01 A02 A04
GD 100-124 205/50R17 K42 K56 K57 A05 A08 A09
e4*98/14*0053*.., 100-124 215/40R17 K42 K56 T87 A12 A19 A99
e4*2001/116*0053*.. 100-124 215/45R17 K42 K56 B02 S01
Mitsubishi Carisma 60-103 205/40R17 K2b K42 K56 K90 T80 T81 T84 A01 A02 A04
DAO 60-103 215/40R17 K1a K2b K42 K56 K90 L02 A05 A08 A09
e4*93/81*0005*.., 60-92 205/45R17 K2b K41 K42 K56 K90 L02 X06 A12 A19 A99
e4*98/14*0005*.. B02 K44 S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48072 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55057210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17EH2+ Typ B26-757
Hersteller Brock Alloy Wheels GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mitsubishi Colt 50-110 195/40R17 K42 R37 A01 A02 A04
Z30 50-110 205/40R17 K42 A05 A08 A09
e1*2001/116*0271*.. 50-110 215/35R17 K1a K1b K42 K56 A12 A19 A99
- incl. MJ2009 50-110 225/35R17 K1c K42 K56 B02 Flh V17
S01
Mitsubishi Colt CZC 80 195/40R17 K42 R37 A01 A02 A04
Z3B 80-110 205/40R17 K42 A05 A08 A09
e1*2001/116*0368*.. 80-110 215/35R17 K1a K1b K42 K56 T79 T83 A12 A19 A99
- Cabrio 80-110 225/35R17 K1a K1b K42 K56 B02 Cbo V17
S01
Mitsubishi Galant 125 215/45R17 K1a K42 K56 R21 A01 A02 A04
E50 66-110 215/45R17 G01 K1a K42 K56 A05 A08 A09
G237, A12 A19 A99
e1*93/81*0003*.. S01
Mitsubishi Galant 107 215/45R17 A01 G01 K56 A02 A04 A05
E90 A08 A09 A12
G747 A19 A99 S01
Mitsubishi Galant 120 225/45R17 K1c K2c K42 K45 A01 A02 A04
EAO 66-120 215/40R17 K1a K2b K42 T83 T85 T87 A05 A08 A09
e4*95/54*0014*.. 66-120 215/45R17 K1c K2c K42 K45 A12 A19 A99
66-120 235/40R17 K1c K2c K41 K42 K44 K45 R70 V17 S01
66-120 245/35R17 K1c K2b K2c K41 K42 K44 K45 R70
Mitsubishi Lancer 60-99 205/40R17 K1c K42 K56 T81 T84 A01 A02 A04
CS0 60-99 205/45R17 K1c K42 K56 A05 A08 A09
e1*2001/116*0233* A12 A19 A99
Car Sth S01
smart Forfour 47-90 195/40R17 R37 A02 A04 A05
454 47-90 205/40R17 A01 K1c A08 A09 A12
e1*2001/116*0263*.. 47-90 215/35R17 A01 K1c K2b K42 T79 A19 A99 B02
47-90 225/35R17 A01 K1c K2b K42 K46 B03 Flh V17
S01
Volvo S40, V40 66-147 205/40R17 K1a K2b K42 R37 T81 T84 A01 A02 A04
V 66-147 205/45R17 K1a K2b K42 A05 A08 A09
H284, e4*93/81, 66-147 215/40R17 K1c K2b K42 T83 A12 A19 A99
95/54, 96/27, 98/14, 75-120 215/45R17 K1c K2b K42 R09 B02 K45 S01
2001/116*0007*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48072 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55057210 (1. Ausfertigung)
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A19 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile
müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand
hinausragen.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen
Abstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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G44 Ist die Reifengröße 205/55R15 oder 205/50R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen,
sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K57 Ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination an Achse 2 ist durch Umlegen bzw.
Entfernen des Halteblechs der Heckschürze herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- /
Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des
Reifenherstellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende
Tragfähigkeit bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom
Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48072 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55057210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17EH2+ Typ B26-757
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T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X06 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 20. Dezember 2010 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48072 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55057210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17EH2+ Typ B26-757
Hersteller Brock Alloy Wheels GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Mai 2010.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 20. Dezember 2010
Bohlander 00159082.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim