Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE: 49780*01
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
7,5 J x 17 EH2+
Typ: 682
Inhaber der ABE MOMO S.r.l.
und Hersteller: IT-20146 Milano
Für die oben bezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 49780
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlaß geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 49780*01
Die ABE-Nr. 49780 erstreckt sich auf die Sonderräder 7,5 J x 17 EH2+ , Typ 682, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung) vom 17.12.2015
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 13 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
der Typ und die Ausführung des Sonderrades,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im Übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 17.12.2015
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 20.01.2016
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nachtragsgutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am:
21.12.2015
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 49780*01
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den
Genehmigungsunterlagen genau übereinstimmen. Mit dem zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5 J x 17 EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
führung Lochkreis- press- last umfang Herstell-
(mm)/ tiefe (kg) (mm) datum
Mittenloch-ø (mm)
(mm)
D3 682-5X105 / ohne Ring 5/105/56,6 40 610 2116 10/2015
D7 682-5X108 / 72,2/63,4 5/108/63,4 45 665 2260 10/2015
D14 682-5X108 / ohne Ring 5/108/65,1 44 550 1934 8/2014
D7 682-5X108 / 72,2/65,1 5/108/65,1 45 665 2260 10/2015
D26 682-5X110 / ohne Ring 5/110/65,1 37 650 2288 10/2015
D12 682-5X110 / ohne Ring 5/110/65,1 41 655 2007 8/2014
D17 682-5X112 / ohne Ring 5/112/57,1 47 650 1970 8/2014
D8 682-5X112 / 72,2/57,1 5/112/57,1 48 665 2196 10/2015
D18 682-5X112 / ohne Ring 5/112/57,1 49 625 1960 8/2014
D19 682-5X112 / ohne Ring 5/112/57,1 51 560 1960 8/2014
D15 682-5X112 / ohne Ring 5/112/66,5 45 660 2007 8/2014
D16 682-5X112 / ohne Ring 5/112/66,6 47 635 1930 8/2014
D8 682-5X112 / 72,2/66,6 5/112/66,6 48 665 2196 10/2015
D20 682-5X112 / ohne Ring 5/112/66,6 52,5 550 1934 8/2014
D8 682-5X112 / 72,2/66,7 5/112/66,7 48 665 2196 10/2015
D23 682-5X114,3 / 72,2/60,1 5/114,3/60,1 40 655 2260 10/2015
D27 682-5X114,3 / 72,2/64,1 5/114,3/64,1 48 652 2260 10/2015
D23 682-5X114,3 / 72,2/66,1 5/114,3/66,1 40 655 2260 10/2015
D27 682-5X114,3 / 72,2/66,1 5/114,3/66,1 48 652 2260 10/2015
D23 682-5X114,3 / 72,2/67,1 5/114,3/67,1 40 655 2260 10/2015
D27 682-5X114,3 / 72,2/67,1 5/114,3/67,1 48 652 2260 10/2015
D11 682-5X120 / ohne Ring 5/120/72,6 34 665 2007 8/2014
D13 682-5X120 / ohne Ring 5/120/72,6 43 600 1934 8/2014
Kennzeichnung
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpreßtiefe ET...(s.o)
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den
Verwendungsbereichsgutachten zu entnehmen.
Prüfungen
Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für
Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluß Einpresstiefe (mm) Radlast (kg) Abrollumfang
5/112 45 660 2007
5/105 40 610 2116
5/108 44 550 1934
5/120 43 600 1934
5/120 34 665 2007
5/112 51 560 1960
5/110 41 655 2007
5/112 47 650 1970
5/112 52,5 550 1934
5/110 37 650 2288
5/112 47 635 1930
5/114,3 48 652 2260
5/112 49 625 1960
5/108 45 665 2260
5/114,3 40 655 2260
5/112 48 665 2196
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/120 225/45R17 43 600
5/120 195/45R17 34 665
5/114,3 195/40R17 48 652
5/108 195/45R17 44 550
5/112 235/45R17 45 660
5/112 225/45R17 47 650
5/112 225/45R17 0 550
5/112 195/40R17 48 665
5/105/56,6 195/40R17 40 610
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/120 245/45R17 34 650
5/112 225/50R17 45 660
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten
Werkstoffes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 10,35 kg.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Pogliano Milanese beim TÜV Rheinland Group ab
November 2015 durchgeführt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten
Bedingungen zu verwenden.
Anlagen
Beschreibung - 02.11.2015
Radzeichnung M7001775-682A 29.10.2013
mit Änderung vom 02.11.2015
Befestigungsmittelzeichnung B0.M82 26.01.2010
Befestigungsmittelzeichnung B0.M83 26.01.2010
Befestigungsmittelzeichnung B0.M85 08.11.2013
Befestigungsmittelzeichnung B0-0002 30.07.1979
mit Änderung vom 16.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0-003 30.07.1979
mit Änderung vom 16.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0.M87 08.11.2013
Befestigungsmittelzeichnung B0-0051 30.07.1979
mit Änderung vom 11.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0-0052 10.06.1991
mit Änderung vom 15.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0-0029 09.06.1983
mit Änderung vom 19.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0-0067 09.09.1997
mit Änderung vom 04.11.1997
Befestigungsmittelzeichnung B0-0064 30.05.1995
mit Änderung vom 15.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0-0036 25.03.1987
mit Änderung vom 19.07.1996
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Befestigungsmittelzeichnung B0-0008 30.07.1979
mit Änderung vom 18.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung B0-0007 30.07.1979
mit Änderung vom 19.07.1996
Befestigungsmittelzeichnung PC19D37-MW 01.01.2010
Zentrierringzeichnung M08 02.10.2007
Zentrierringzeichnung M10 02.10.2007
Zentrierringzeichnung M09 02.10.2007
Zentrierringzeichnung M06 02.10.2007
Zentrierringzeichnung M04 02.10.2007
mit Änderung vom 11.07.2013
Zentrierringzeichnung M12 05.12.2011
Zentrierringzeichnung M11 05.12.2011
Zentrierringzeichnung M07 02.10.2007
Nabenkappenzeichnung A19900-1A 25.07.2013
Nabenkappenzeichnung A21600-1A 28.04.2014
Verwendungen Anlagen 1-13 17.12.2015
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240352.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D3 682-5X105 / ohne Ring 5/105/56,6 40 610 2116
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 125 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 140 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chevrolet/Daewoo(GM) /GM Korea
Opel
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Cruze /-SW 80-104 205/50R17 T89 T93 122 A12 A14 A18
KL1J 80-104 205/55R17 122 A58 Car Flh
e4*2001/116*0140*.. 80-104 215/50R17 T91 122 Lim V17 S03
80-104 215/55R17 A01 G75 122
80-104 215/55R17 R96 122
80-104 225/45R17 T91 122
80-104 225/50R17 122
Chevrolet Trax 85-103 215/55R17 A92 A14 A18 A57
KL1B / J-A 85-103 215/60R17 A92 S02
e4*2007/46*0696*..;
e4*2007/46*0537*..
Opel Astra K 70-110 205/50R17 A12 A14 A18 A58
B-K 70-110 215/45R17 A91 Flh NoS V17
e4*2007/46*0996*.. 70-110 225/45R17 A12 S03
Opel Astra-J 64-88,103 205/50R17 A91 R37 A14 A18 A58
P-J, -/V 64-88,103 205/55R17 A12 R37 Flh Lim V17
e1*2007/46*0141*..; 64-88,103 215/50R17 A12 S03
e4*2007/46*0309*.. 64-88,103 215/55R17 A01 A12 G75
64-88,103 215/55R17 A12 R96
64-88,103 225/45R17 A91
64-88,103 225/50R17 A12
Opel Astra-J 70-88,103 205/50R17 A91 R37 A14 A18 A58
P-J/SW, -/V 70-88,103 205/55R17 A12 R37 Car V17 S03
e4*2007/46*0204*..; 70-88,103 215/50R17 A12
e4*2007/46*0308*.. 70-88,103 215/55R17 A01 A12 G75
- Sports Tourer 70-88,103 215/55R17 A12 R96
- Station Wagon 70-88,103 225/45R17 A91
70-88,103 225/50R17 A12
Opel Mokka 81-103 215/55R17 A92 A14 A18 A57
J-A 81-103 215/60R17 A92 S02
e4*2007/46*0537*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
122 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1220 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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A92 Es sind nur spezielle Schneeketten ohne Glieder auf der Reifeninnenseite mit umlaufendem
Kettenband auf der Lauffläche welches maximal 12mm aufträgt zulässig. Die Hinweise des Fahrzeug-
und Kettenherstellers sind zu beachten.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G75 Ist die Reifengröße 215/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
NoS Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen mit Schlechtwegpaket
(Serienreifen 215/55R16 oder 215/50R17).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R96 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/60
R16, 225/50R17 oder 225/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung).
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240298.DOC
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D7 682-5X108 / 72,2/63,4 5/108/63,4 45 665 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 125 -
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 33
S05 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S06 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 140 -
S07 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 135 -
S08 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
S09 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 140 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Landrover
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford C-MAX 66-107 205/50R17 A12 A14 A18
DM2 66-107 215/45R17 B02 V17 S02
e13*2001/116*0109*. 66-107 225/45R17
Ford C-Max 63-134 205/50R17 R37 A12 A14 A18
(Compact) 63-134 215/45R17 R37 T87 T91 A58 B02 KoS
DXA 63-134 215/50R17 V17 S05
e13*2007/46*1103*.. 63-134 225/45R17
- incl. Facelift 2015 63-134 235/45R17
Ford Focus 166 205/50R17 M+S A12 A14 A18
DA3, DB3 166 215/45R17 M+S B02 Car Flh
e13*2001/116* 166 225/45R17 M+S Sth V17 S05
0144,0157*.. 59-107 205/50R17
59-107 215/45R17 T87
59-107 225/45R17
Ford Focus 63-134 205/50R17 A12 A14 A18
DYB 63-134 215/45R17 T87 T91 A58 Car Flh
e13*2007/46*1138*.. 63-134 215/50R17 Lim V17 S05
- incl. Facelift 2014 63-134 225/45R17
63-134 235/45R17
Ford Focus Cabrio 74-107 205/50R17 A12 A14 A18
DB3 74-107 215/45R17 T87 T88 T91 B02 Cbo V17
e13*2001/116*0157*. 74-107 225/45R17 S05
Ford Focus RS 224 205/50R17 A91 M+S R09 A14 A18 A58
DA3, DA3-RS 224, 257 215/50R17 A12 M+S B02 Flh S05
e13*2001/116*0144*. 224, 257 225/45R17 A12 M+S
e13*2001/116*1010*. 224, 257 235/45R17 A12 M+S
Ford Focus ST 136, 184 215/50R17 A12 A14 A18
DYB 136, 184 225/45R17 A58 Car Flh
e13*2007/46*1138*.. 136, 184 235/45R17 V17 S05
- incl. Facelift 2015
Ford Galaxy (II) 74-149 215/55R17 T94 T98 133 A12 A14 A18
WA6 74-149 225/50R17 T94 T98 133 A58 B02 S09
e13*2001/116*
0185*00-23
Ford Grand C-Max 70-134 205/50R17 R37 T93 133 A12 A14 A18
DXA 70-134 215/50R17 A01 G40 T95 133 A58 B02 KmS
e13*2007/46*1103*.. 70-134 215/50R17 R69 T95 133 V17 S05
- incl. Facelift 2015 70-134 225/45R17 T94 133
Ford Kuga (I) 100-147 215/60R17 A13 R37 A14 A18 A57
DM2 100-147 225/55R17 A13 R37 B02 S05
e13*2001/116* 100-147 235/55R17 A33
0109*19-31 100-147 245/50R17 A01 A12 K1a
100-147 245/55R17 A01 A12 K1a
100-147 255/50R17 A01 A12 K1a K2b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Kuga (II) 85-134 215/60R17 A13 R37 A14 A18 A57
DM2 85-134 225/55R17 A13 R37 S07
e13*2001/116* 85-134 225/60R17 A33 R37
0109*31-.. 85-134 235/50R17 A33
- ab Modell 2013 85-134 235/55R17 A33
85-134 245/50R17 A01 A12 K1a K1b K2b
85-134 245/55R17 A01 A12 K1a K1b K2b
85-134 255/50R17 A01 A12 K1c K2b
Ford Mondeo (III) 166 205/50R17 M+S T89 T93 A12 A14 A18
B4Y, B5Y 166 225/45R17 A01 K1a K2b M+S A58 B02 B03
e1*98/14* 66-150 205/50R17 T89 T93 Flh Sth V17
0154,0155*.. 66-150 215/45R17 T87 T88 T91 S02
66-150 225/45R17 A01 K1a K2b
Ford Mondeo (IV) 74-176 215/45R17 A33 T87 T91 X98 A14 A18 A58
BA7 74-176 215/45R17 A01 A33 G98 T87 T91 B02 Flh Lim
e13*2001/116* 74-176 215/50R17 A01 A12 G40 V17 S06
0249*00-25 74-176 215/50R17 A12 R69
- incl. Facelift 2010 74-176 225/45R17 A12 T91 T94 X98
74-176 225/45R17 A01 A12 G98 T91 T94
74-176 235/45R17 A01 A12 G40
74-176 235/45R17 A12 R69
74-92 205/50R17 A12 R37 T89 T93 X98
74-92 205/50R17 A01 A12 G98 R37 T89 T93
Ford Mondeo (V) 85-177 215/50R17 A12 A14 A18
BA7 85-177 215/55R17 A58 Flh Lim
e13*2001/116* 85-177 225/50R17 V17 S07
0249*26-.. 85-177 235/50R17 A01 K2b K6g
- ab MJ 2015 (MK5) 85-177 245/45R17
Ford Mondeo Turnier 166 205/50R17 M+S T89 T93 A12 A14 A18
(III) 166 225/45R17 A01 K1a M+S T90 T91 A58 B02 B03
BWY 66-150 205/50R17 T89 T93 Car V17 S02
e1*98/14*0156*.. 66-150 215/45R17 T87 T88 T91
66-150 225/45R17 A01 K1a T90 T91
66-150 235/40R17 A01 K1a K2b R70 T90 T94
Ford Mondeo Turnier 74-176 215/45R17 A33 T87 T91 X98 133 A14 A18 A58
(IV) 74-176 215/45R17 A01 A33 G98 T87 T91 133 B02 Car V17
BA7 74-176 215/50R17 A01 A12 G40 T90 T91 T93 133 S06
e13*2001/116* 74-176 215/50R17 A12 R69 T90 T91 T93 133
0249*00-25 74-176 225/45R17 A12 T91 T94 X98 133
- incl. Facelift 2010 74-176 225/45R17 A01 A12 G98 T91 T94 133
74-92 205/50R17 A12 R37 T89 T93 X98 133
74-92 205/50R17 A01 A12 G98 R37 T89 T93 133
Ford Mondeo Turnier 85-177 215/50R17 A12 A14 A18
(V) 85-177 215/55R17 A58 Car V17
BA7 85-177 225/50R17 S07
e13*2001/116*
0249*26-..
- ab MJ 2015 (MK5)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 4 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford S-Max (I) 74-176 215/55R17 T94 T98 133 A12 A14 A18
WA6 74-176 225/50R17 T94 T98 133 A58 B02 S09
e13*2001/116*
0185*00-23
Ford Tourneo Connect 55-85 205/50R17 K2b T93 133 A01 A12 A14
PH2, PJ2 55-85 225/45R17 K1a K2b T90 T91 T93 T94 133 A18 B02 S08
e1*2001/116*
0206*..,
0207*00-15
Ford Transit Connect 55-85 205/50R17 K2b T93 133 A01 A12 A14
PT2, PU2 55-85 225/45R17 K1a K2b T90 T91 T93 T94 133 A18 B02 S08
L071; L072;
e1*2007/46*0271*..;
e1*2007/46*
0272*00-03
Ford Transit/Tourneo 55-125 205/55R17 T91 T95 133 A12 A14 A18
Connect 55-125 215/50R17 T91 T95 133 A58 V17 S07
PJ2, PU2 55-125 225/50R17 A01 K1a T94 T98 133
e1*2001/116*
0207*16-..;
e1*2007/46*0272*04-..
ab Modell 2014
Jaguar S-Type 147-203 225/50R17 K42 R37 A01 A12 A14
CCX 147-219 225/50R17 K42 M+S A18 B02 B03
e11*98/14*0115*.. 147-219 235/50R17 K42 R35 K45 K56 S03
147-219 235/50R17 K42 M+S R35
147-219 245/45R17 K1a K42 R35
Jaguar X-Type 96-170 205/50R17 K1a K2b K41 K42 K45 K46 K56 R37 A01 A12 A14
CF1 96-170 215/45R17 K1a K2b K41 K46 K56 R37 T87 T88 A18 B02 Lim
e11*98/14*0176*.. 96-170 225/45R17 K1a K2b K41 K42 K45 K46 K56 V17 S02
Jaguar XF 120-202 235/55R17 A32 A14 A18 B03
CC9 120-202 245/50R17 A12 J18 Lim V17
e11*2001/116*0323*. 120-202 255/50R17 A12 S03
Land Rover Range- 110-177 225/65R17 A63 A14 A18 A57
Rover Evoque 110-177 235/60R17 A12 S09
LV, LV-A 110-177 235/65R17 A12
e11*2007/46*0223*..;
e3*2007/46*0221*..
Volvo C30 73-169 205/50R17 A12 A14 A18
M, M-2D 73-169 215/45R17 A58 B02 Com
e4*2001/116*0076*.., 73-169 225/45R17 A01 K42 V17 S02
e1*2001/116*0427*..
Volvo C70 100-169 215/50R17 A12 A14 A18 B02
M 100-169 225/45R17 A33 Cbo V17 S02
e4*2001/116*0076 100-169 235/45R17 A12
*08-..
Volvo S40, V50 73-169 205/50R17 K42 K46 A01 A12 A14
M 73-169 215/45R17 K42 K46 T87 T88 A18 B02 Car
e4*2001/116*0076*.. 73-169 225/45R17 K1b K2b K42 K46 Lim V00 V17
S02
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo S60, V60 84-180 205/50R17 A90 R37 R59 A14 A18 A57
F, F-N2D 84-180 205/55R17 A90 R37 R59 Car Lim Npf
e9*2007/46*0023*..; 84-242 215/50R17 A12 T91 T95 V00 V17 S04
e13*2007/46*1157*.. 84-242 225/45R17 A90 T90 T91 T94
84-242 235/45R17 A12
Volvo S80 80-177 205/55R17 A33 R37 T91 A14 A18 S04
A, A-2D 80-177 215/50R17 A12 R37 T90 T91
e9*2001/116*0057*.., 80-232 225/50R17 A12
e1*2001/116*0504*.. 80-232 235/45R17 A12
Volvo V40 84 - 187 205/50R17 A12 A14 A18 A58
M, M-N2E 84 - 187 215/45R17 A90 T87 T91 Flh V17 X4V
e4*2001/116* 84 - 187 225/45R17 A12 S05
0076*27-..; 84 - 187 235/45R17 A12
e13*2007/46*1337*..
Volvo V40 CC 84-187 205/55R17 A13 A14 A18 A57
M, M-N2E 84-187 215/50R17 A33 Flh V00 V17
e4*2001/116* 84-187 215/55R17 A90 S05
0076*29..; 84-187 225/50R17 A90
e13*2007/46*1337*.. 84-187 235/45R17 A90
- Cross Country 84-187 245/45R17 A01 A12 K1a K1b
Volvo V70 80-177 205/55R17 A33 R59 A14 A18 Car
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 80-177 215/50R17 A12 R37 T90 T91 X7V S04
e9*2001/116*0065*..; 80-224 225/50R17 A12
e1*2001/116*0505*..; 80-224 235/45R17 A12
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Volvo XC70 120-224 215/60R17 A63 A14 A18 Car
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 120-224 225/55R17 A12 KMV S04
e9*2001/116*0065*..; 120-224 235/55R17 A01 A12 K1a
e1*2001/116*0505*..; 120-224 245/50R17 A01 A12 K1c
e1*2007/46*0495*..; 120-224 255/50R17 A01 A12 K1c K2b K42 K46
e13*2007/46*1203*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
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Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
133 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1330 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
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A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G40 Ist die Reifengröße 215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 keine der serien-
mäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G98 Bei Fahrzeugen mit 235/45R18 oder 235/40R19 Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
J18 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 355 mm oder größer an Achse1.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KmS Nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
KoS Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen).
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
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R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R59 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 205/60R16
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R69 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/55R16, 215/50R17, 235/45R17, 235/40R18 oder 235/35R19 (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S08 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S08 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S09 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S09 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
X4V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V40 Cross Country
(Typ M).
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
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X98 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
235/45R18 oder 235/40R19 (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240299.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D7 682-5X108 / 72,2/65,1 5/108/65,1 45 665 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 28,3
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 100 26
S04 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 120 26
S05 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 26
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Peugeot
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen C4 Picasso 68-122 205/55R17 K1a K2b K7a A01 A12 A14
3 68-122 215/50R17 K1c K2b K6d K7a A18 A58 A60
e2*2007/46*0356*.. 68-122 235/45R17 K1c K2b K6d K7a S03
Peugeot 308, 308SW 60-115 205/50R17 A90 A14 A18 A58
L 60-115 215/45R17 A90 Car Flh V17
e2*2007/46*0405*.. 60-151 225/45R17 A90 S03
60-151 235/45R17 A01 A12 G01
Peugeot 407 Coupé 100-155 215/55R17 A63 T93 A14 A18 B03
6*...*; 6*****; 6 100-155 225/50R17 A12 T93 Cpe S03
e2*2001/116*
0295,0297,
0328,0332*..;
e2*2001/116*0369*..
Peugeot 407/407SW 80-120 205/55R17 A30 R37 A01 A14 A18
6*...*; 6*****; 6 80-155 215/50R17 A12 T90 Car Lim X31
e2*2001/116* 80-155 215/55R17 A12 G03 S03
0292-0297,0312,
0328,0330-0332,
0336,0346,0352*..;
e2*2001/116*0369*..;
e3*2007/46*0062*..
Peugeot 508 82-122 215/50R17 A33 T95 133 A14 A18 A58
8 82-122 215/55R17 A33 133 Car Lim S04
e2*2007/46*0080*..; 82-122 225/50R17 A01 A90 K2b 133
e2*2007/46*0081*..
Peugeot 508 RXH 120, 133 225/55R17 A39 A14 A18 A56
8 120, 133 235/50R17 A39 Car KMV S04
e2*2007/46*0080*06-.. 120, 133 245/50R17 A12
Peugeot 607 79-155 225/50R17 A11 A14 A18 Pe8
9 / 9***** 79-155 235/45R17 A11 V17 S05
e2*98/14*0199*.. 79-155 245/45R17 A12 T89 T95
Volvo S60, -/BiFuel 85-191 205/50R17 A01 K45 R37 A12 A14 A18
R, H 85-191 215/45R17 R37 T87 T88 B02 V00 V17
e9*98/14, 2001/116* 85-191 225/45R17 A01 K45 S02
0036,0044*.. 85-191 235/45R17 A01 K1a K2b K45 LV2
Volvo S80, -/BiFuel 96-166 215/50R17 R37 A12 A14 A18
T, K 96-200 215/50R17 M+S B02 NBF V00
e9*96/79,98/14, 96-200 225/50R17 V17 S02
2001/116* 96-200 235/45R17
0028,0043*..
Volvo V70, -/BiFuel 85-191 205/50R17 A01 K45 R37 T89 T93 A12 A14 A18
S, J 85-191 215/45R17 R37 T88 T91 B02 V00 V17
e4*98/14,2001/116* 85-191 225/45R17 A01 K45 X7V S02
0040,0061*.. 85-191 225/50R17 A01 K1a K2b LV2 R09
85-191 235/45R17 A01 G52 K1a K2b K45 LV2
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo XC70; V70 XC 120-154 215/60R17 A12 A14 A18
S 120-154 225/55R17 A01 K25 K66 B02 KMV S02
e4*98/14*0040*..,
e4*2001/116*0040*..
- XC (Cross Country)
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
133 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1330 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
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A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A39 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
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G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G52 Ist die Reifengröße 215/55R16, 235/45R17, 225/50R17 oder 235/40R18 keine der
serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/Reifen-Kombination herzustellen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
LV2 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig nicht mit der Reifengröße 235/45R17,
235/50R17 bzw. 235/40R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind, ist durch Begrenzung des Lenkeinschlages (Volvo-Teile-Nr.
9473207) eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.
Pe8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 309 mm
an Achse 1.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
X31 An Achse 1 sind die Kabel für die Verschleißanzeige und des Anti-Blockier-Systems bzw.
deren Halterungen so zu verlegen oder zu verändern, dass bei vollständigem Lenkeinschlag ein
Mindestabstand von 4 mm zur Rad- / Reifenkombination vorhanden ist.
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240300.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D26 682-5X110 / ohne Ring 5/110/65,1 37 650 2288
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 26
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 110 28,3
S04 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 110 26
S05 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 120 26
S06 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 135 26
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Alfa Romeo
Chrysler
Fiat
Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Alfa 159/159 Sportw. 85-125 205/50R17 A90 R37 T93 130 A14 A18 A58
939 85-147 215/50R17 A90 R37 T90 T91 T93 130 B02 B29 Car
e3*2001/116*0212*.. 85-147 225/45R17 A33 T90 T91 T93 130 Lim Pe7 V17
85-147 225/50R17 A11 R09 130 S03
85-147 225/50R17 A01 A11 G03 130
85-147 235/45R17 A12 130
Alfa Brera, Spider 120-147 215/50R17 A90 R37 T90 T91 T93 A14 A18 A58
939 120-147 225/45R17 A33 T90 T91 T93 B02 B29 Cbo
e3*2001/116*0212*.. 120-147 225/50R17 A11 Cpe Pe7 V17
120-147 235/45R17 A12 S03
Alfa Giulietta 77-129 205/50R17 A90 R37 A14 A18 A58
940 77-129 215/45R17 A90 R37 T91 B29 Flh S04
e3*2007/46*0027*.. 77-129 225/45R17 A90
77-129 235/45R17 A01 A12 K2b K6g
Jeep Cherokee 103-200 225/60R17 K1a A01 A12 A14
KL 103-200 235/55R17 K1a A18 A57 JnT
e4*2007/46*0783*.. 103-200 245/55R17 K1c R34 S06
Jeep Renegade 2WD 81-103 215/60R17 A12 A14 A18
BU 81-103 215/65R17 A58 S05
e3*2007/46*0300*.. 81-103 225/55R17
81-103 225/60R17
Jeep Renegade 4WD 88-125 215/60R17 A12 A14 A18
BU 88-125 215/65R17 A56 S05
e3*2007/46*0300*.. 88-125 225/55R17
88-125 225/60R17
Fiat 500X 2WD 70-103 215/50R17 A94 A14 A18 A58
334 70-103 215/55R17 A94 S05
e3*2007/46*0318*.. 70-103 235/45R17 A94
Fiat 500X 4WD 100-125 215/50R17 A94 A14 A18 A56
334 100-125 215/55R17 A94 S05
e3*2007/46*0318*.. 100-125 235/45R17 A94
Fiat Croma 85-110 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A14 A18
194 85-147 215/50R17 Car V17 S02
e3*2001/116*0210*.. 85-147 225/45R17
85-147 235/45R17 A01 K25
Opel Adam S 110 195/45R17 A12 A14 A18
S-D 110 205/45R17 A58 Y84 S02
e1*2001/116* 110 215/40R17 A01 K2b
0379*31-.. 110 215/45R17 A01 K2b
Opel Astra-G 55-108 205/40R17 K56 R37 T80 T81 T84 A01 A12 A14
T98, T98/NB 55-108 205/45R17 K56 R37 T84 T88 A18 Flh Sth
e1*97/27,98/14* 55-147 215/40R17 K1a K2b K42 K56 R35 T83 T87 V17 S02
0086, 0101*.. 55-147 215/45R17 G01 K1a K2b K42 K45 K56
55-147 235/40R17 K1c K2c K42 K45 K56 R70
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-G 74-108 205/40R17 K56 R37 T80 T81 T84 A01 A12 A14
T98C 74-108 205/45R17 K56 R37 T84 T88 A18 Cbo Cpe
e1*98/14*0132*.. 74-147 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T83 T87 V17 S02
- Coupé, Cabrio 74-147 215/45R17 G01 K1c K2b K42 K45 K56
74-147 225/35R17 K1c K2b K42 K45 K56 T82 T86
74-147 235/40R17 K1c K2b K41 K42 K45 K56 R70
Opel Astra-G Caravan 55-108 205/40R17 R37 T80 T81 T84 A12 A14 A18
T98/Kombi 55-108 205/45R17 R37 T84 T88 Car V17 S02
e1*97/27, 55-147 215/40R17 A01 K1a K2b K42 R37 T83 T87
98/14*0087*.. 55-147 215/45R17 A01 G03 K1a K2b K42 K45
55-147 235/40R17 A01 K1c K2c K42 K45 R70
Opel Astra-H 59-147 205/45R17 R37 T84 T88 A12 A14 A18
A-H 59-147 205/50R17 R37 Flh V17 S02
e1*2001/116*0261*..; 59-147 215/45R17
e1*2007/46*0344*.. 59-147 225/45R17
Opel Astra-H Caravan 59-147 205/45R17 R37 T84 T88 A12 A14 A18
A-H/SW -/Van 59-147 205/50R17 R37 Car V17 S02
e1*2001/116*0293*..; 59-147 215/45R17
e1*2007/46*0341*..; 59-147 225/45R17
e1*2007/46*0576*..
Opel Astra-H GTC 177 205/50R17 M+S A12 A14 A18
A-H/C 177 215/45R17 M+S Cpe V17 S02
e4*2001/116*0094*.. 59-147 205/45R17 R37 T84 T88
59-147 205/50R17 R37
59-147 215/45R17
59-177 225/45R17
Opel Astra-H Twin Top 77-147 205/50R17 A12 A14 A18
A-H/C 77-147 215/45R17 Cbo V17 S02
e4*2001/116*0094*.. 77-147 225/45R17
Opel Corsa-C 74 205/40R17 G03 K1c K2b K41 K44 K56 T80 A01 A12 A14
Corsa-C 74 215/35R17 K1c K2b K41 K44 K45 K56 T83 A18 K42 V17
e1*98/14*0148*.. 74 225/35R17 K14 K1c K2b K41 K43 K44 K45 K56 S02
Y84
Opel Corsa-D 88,92,96 205/45R17 A12 A14 A18
S-D 88-110 205/45R17 M+S Flh S02
e1*2001/116* 88-110 215/40R17
0379*00-29 88-110 215/45R17 A01 K44 K46 K56
Opel Corsa-D OPC 141 205/45R17 M+S A12 A14 A18
S-D 141 215/40R17 Flh S02
e1*2001/116* 141 215/45R17
0379*00-29
Opel Meriva-A 55-132 205/45R17 K1a K1b K2b K46 K56 T88 A01 A12 A14
X01Monocab 55-132 215/40R17 K1a K1b K2b K46 K56 T85 T87 A18 S02
e1*2001/116*0215*.. 55-132 225/35R17 K1a K1b K2b K44 K46 K56 T86
Opel Meriva-B 55-103 205/50R17 A01 LM1 A12 A14 A18
S-D/Monocab B /-V 55-103 215/45R17 T87 T88 T91 V17 S02
e4*2007/46*0165*..; 55-103 225/45R17 A01 LM1
e4*2007/46*0271*..
incl. Facelift 2014
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Omega-B 74-106 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A14 A18
V94, Omega-B 74-160 215/50R17 T90 T91 R21 V17 S02
G684, e1*96/79, 74-160 225/45R17 T90 T91 T93 T94
98/14*0077*.. 74-160 235/45R17 R35
Opel Omega-B 74-160 225/45R17 R70 T90 T91 T93 T94 130 A12 A14 A18
V94/K.,Omega-B-Car R21 S02
G685, e1*96/79,
98/14*0078*..
- Caravan, Kombi
Opel Signum 74-114 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A14 A18 Flh
Vectra/Car, Z-C/S 74-184 215/50R17 A12 T90 T91 V17 S02
e1*2001/116*0214*.., 74-184 225/45R17 A13 T90 T91
e1*2001/116*0291*.. 74-184 235/45R17 A12
Opel Vectra-B 55-125 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 R37 A01 A12 A14
J96 55-125 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A18 V17 S02
e1*93/81, 95/54, 55-125 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56
98/14*0030*..
Opel Vectra-B 55-125 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 R37 A01 A12 A14
J96/Kombi 55-125 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A18 V17 S02
e1*95/54, 55-125 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56
98/14*0044*..
Opel Vectra-C 74-129 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A14 A18 Flh
Vectra/Lim, Z-C 74-129 215/45R17 A13 R37 T87 T88 T91 Lim V17 S02
e1*98/14*0187*.., 74-184 215/50R17 A12 R37
e1*2001/116*0290*.. 74-206 205/50R17 A13 M+S T89 T93
74-206 225/45R17 A13
74-206 235/45R17 A12
Opel Vectra-C 74-129 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A14 A18 Car
Vectra/SW, Z-C/SW 74-129 215/45R17 A13 R37 T88 T91 V17 S02
e1*2001/116*0238*.., 74-184 215/50R17 A12 R37 T90 T91
e1*2001/116*0292*.. 74-206 205/50R17 A13 M+S T89 T93
- Caravan, Kombi 74-206 225/45R17 A13 T90 T91
74-206 235/45R17 A12
Opel Zafira-A 60-108 205/45R17 K1a K2c K42 T88 A01 A12 A14
T98MONOCAB A18 S02
e1*98/14*0110*..
Opel Zafira-B 69-147 205/50R17 R37 T89 T93 130 A12 A14 A18
A-H/Monocab /-V 69-177 205/50R17 M+S T89 T93 130 V17 S02
e1*2001/116*0325*..; 69-177 225/45R17 T90 T91 T93 130
e1*2007/46*0497*..: 74-147 215/45R17 R37 T87 T88 T91 130
e1*2007/46*0595*..
Saab 9-3 88-110 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A14 A18
YS3F 88-129 215/45R17 R37 T91 A58 Car Cbo
e4*2001/116*0065*.., 88-154 215/50R17 R37 KOV Lim V17
e4*2001/116*0077*.. 88-206 205/50R17 M+S T89 T93 S02
88-206 215/45R17 M+S T91
88-206 215/50R17 M+S
88-206 225/45R17
88-206 235/45R17
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 5 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Saab 9-5 88-184 235/40R17 K1a K2b K42 K56 R70 Z49 A01 A12 A14
YS3E 88-191 225/45R17 K1a K2b K42 K56 Z49 A18 S02
e11*96/27*0073*.., 88-191 235/45R17 K1a K2b K42 K56 Z49
e4*2001/116*0096*..
Saab 900, Saab 9-3 85-151 205/45R17 K42 K56 K90 T84 T88 A01 A12 A14
YS3D 85-151 215/40R17 K42 K56 K90 T83 T87 A18 S02
e4*95/54*0012*.., 85-169 215/45R17 K42 K56 K90
e4*98/14*0012*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
130 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1300 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A94 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 7 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B29 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330 mm an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
JnT Die Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Jeep Cherokee
Trailhawk mit serienmäßiger Bereifung 245/65R17 (Typ KL)
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
LM1 Bei Fahrzeugausführungen, die werkseitig nicht für die Verwendung der Reifengröße
225/40R18 ausgerüstet sind, ist der Lenkeinschlag durch Einbau geänderter innerer Spurstangen
(GM-Teile-Nr. 93196778) zu begrenzen und somit eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-
Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Pe7 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 305
mm an Achse 1.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des
Reifenherstellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende
Tragfähigkeit bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom
Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
R34 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/60R17
oder 225/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
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T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittkante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
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Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240301.DOC
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Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D8 682-5X112 / 72,2/57,1 5/112/57,1 48 665 2196
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 28,3
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 170 33
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Ford
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A3 77-135 205/50R17 A12 A14 A18 A57
8V 77-135 215/45R17 A90 Cbo F24 Lim
e1*2007/46*0607*.. 77-135 225/45R17 A12 S02
- Limousine 77-135 235/45R17 A12
- Cabrio
Audi A3 Cabriolet 75-147 205/50R17 A30 A14 A18 A58
8P 75-147 215/45R17 A33 T87 T88 Cbo V17 S02
e1*2001/116*0456*.. 75-147 225/45R17 A30
75-147 235/45R17 A01 A12 K1a K56
Audi A3, -/Sportback 184-195 205/50R17 A30 M+S A14 A18 B03
8P, 8PA 184-195 215/45R17 A33 M+S T88 T91 Flh S02
e1*2001/116*0217*.., 184-195 225/45R17 A30
e1*2001/116*0418*.. 184-195 235/45R17 A01 A12 K1a K56
Audi A3, -/Sportback 66-147 205/50R17 A30 A14 A18 Flh
8P, 8PA, 8PB 66-147 215/45R17 A33 T87 T88 V17 S02
e1*2001/116*0217*..; 66-147 225/45R17 A30
e1*2001/116*0241*..; 66-147 235/45R17 A01 A12 K1a K56
e1*2001/116*0418*..;
e13*2007/46*1082*..
Audi A3, -/Sportback 77-135 205/50R17 A12 A14 A18
8V 77-135 215/45R17 A57 F24 Flh
e1*2007/46*0607*.. 77-135 225/45R17 V00 V17 S02
77-135 235/45R17
Audi A6 -/Avant 89-257 225/50R17 T93 133 A12 A14 A18
4F, 4F1 Car Lim NBF
e1*2001/116*0254*.., V17 X27 S02
e1*2001/116*0276*..;
e13*2007/46*1080*..
Audi S3 206-221 205/50R17 A12 M+S A14 A18 A56
8V 206-221 215/45R17 A90 M+S Cbo F24 Lim
e1*2007/46*0607*.. 206-221 225/45R17 A12 M+S S02
- Limousine 206-221 235/45R17 A12 M+S
- Cabrio
Audi S3, -/Sportback 206-221 205/50R17 M+S A12 A14 A18
8V 206-221 215/45R17 M+S A56 F24 Flh
e1*2007/46*0607*.. 206-221 225/45R17 M+S S02
Audi TT 118-155 225/50R17 A12 A14 A18
8J 118-155 235/45R17 A57 Cbo Cpe
e1*2001/116* 118-155 245/45R17 S02
0369*00-16; 118-200 225/50R17 M+S
0374*00-01; 118-200 235/45R17 M+S
0375*00 118-200 245/45R17 M+S
Audi TT 132-169 225/50R17 A91 M+S A14 A18 A57
8J 132-169 235/45R17 A33 M+S Cbo Cpe S02
e1*2001/116* 132-169 245/45R17 A12 M+S
0369*17-..
ab MJ 2015 (8S)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 3 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Galaxy (I) 66-150 225/45R17 K56 T91 T93 T94 133 A01 A12 A14
WGR A18 V17 S03
e1*93/81,95/54,
2001/116*0024*..
Seat Alhambra 66-150 225/45R17 K56 T91 T93 T94 133 A01 A12 A14
7MS A18 V17 S03
e1*95/54, 98/14,
2001/116*0036*..
Seat Altea / Toledo 63-155 205/50R17 A01 K1c T89 T93 A12 A14 A18
5P, 5PN 63-155 215/45R17 T87 T88 T91 A60 Flh KOV
e9*2001/116*0050*..; 63-155 225/45R17 R03 SeF Sth V17
e9*2007/46*0012*.. 63-155 225/45R17 A01 K1c R02 S02
Seat Leon 63-155 205/50R17 R37 A12 A14 A18
1P, 1PN 63-155 215/45R17 R37 A58 Flh V17
e9*2001/116*0052*..; 63-195 225/45R17 S02
e9*2007/46*0013*..
Seat Leon 81-135 205/50R17 A12 A14 A18
5F 81-135 215/45R17 Car F24 Flh
e9*2007/46*0094*.. 81-135 225/45R17 KOV V00 V17
81-135 235/45R17 A58 S02
Seat Leon 63 - 110 205/50R17 A12 A14 A18
5F 63 - 110 215/45R17 A58 Car F23
e9*2007/46*0094*.. 63 - 110 225/45R17 Flh KOV V17
63 - 110 235/45R17 S02
Seat Leon Cupra 195,206 205/50R17 A12 A14 A18
5F 195,206 215/45R17 A58 BW7 Car
e9*2007/46*0094*.. 195,206 225/45R17 F24 Flh KOV
195,206 235/45R17 V17 S02
Seat Leon X-Perience 81-135 205/50R17 A12 A14 A18
4drive 81-135 225/45R17 A56 Car F24
5F 81-135 235/45R17 KMV S02
e9*2007/46*0094*..
Skoda Octavia (II) 55-118 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A14 A18
1Z 55-118 215/45R17 R37 T88 T91 Car Lim Npf
e11*2001/116*0230*..; 55-147 205/50R17 M+S V17 S02
e11*2007/46*0012*.. 55-147 215/45R17 M+S T91
55-147 225/45R17
Skoda Octavia (II) 103-118 205/50R17 M+S T93 A12 A14 A18
Scout 103-118 225/45R17 M+S T91 A56 Car KMV
1Z 103-118 225/50R17 A01 K1a S02
e11*2001/116* 103-118 235/45R17
0230*21-..;
e11*2007/46*0012*..
Skoda Octavia (III) 63-110 205/50R17 A12 A14 A18 A58
5E 63-110 215/45R17 A90 Car F23 Lim
e11*2007/46*0243*..; 63-110 225/45R17 A12 Npf S02
e11*2007/46*0244*.. 63-110 235/45R17 A12
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Skoda Octavia (III) 77-169 205/50R17 A12 A14 A18 A57
5E 77-169 215/45R17 A90 Car F24 Lim
e11*2007/46*0243*.. 77-169 225/45R17 A12 Npf S02
77-169 235/45R17 A12
Skoda Superb (II) 77-147 205/50R17 T93 A12 A14 A18
3T 77-191 205/50R17 M+S T93 Car Lim V17
e11*2001/116* 77-191 225/45R17 T91 T94 S02
0326*00-31; 77-191 235/45R17
e11*2007/46*
0014*00-21
Skoda Yeti 77-125 205/50R17 M+S T89 T93 A12 A14 A18
5L 77-125 205/55R17 M+S T91 T95 A57 S02
e11*2007/46*0010*.., 77-125 215/50R17 T90 T91 T93
e11*2007/46*0034*.. 77-125 225/45R17 T90 T91 T93
77-125 225/50R17
77-125 235/45R17
77-125 245/45R17
VW Beetle, /Cabrio (II) 77-162 205/55R17 R37 A12 A14 A18
16 77-162 215/50R17 A58 Cbo Flh
e1*2007/46*0539*.. 77-162 215/55R17 V17 S02
77-162 225/50R17
77-162 235/45R17
77-162 235/50R17
77-162 245/45R17
VW Bus (T4) 50-103 225/55R17 A01 G01 K41 T01 T97 133 A12 A14 A18
7DB S03
e1*96/79*0067*..,
e1*98/14*0067*..
VW Bus (T4), 50-103 225/55R17 G01 K1a K41 T01 T97 133 A01 A12 A14
Transporter A18 S03
70X02.., 70X12..
H297-300, 304, 306,
H322-327
VW E-Golf (VII) 85 205/50R17 A12 A14 A18
AU 85 215/45R17 A58 F24 Flh
e1*2007/46*0623*10-.. 85 225/45R17 V17 S02
(24,2 kWh-Batterie) 85 235/45R17
VW E-Golf (VII) 85 205/50R17 A12 A14 A18
AU 85 215/45R17 A58 F23 Flh
e1*2007/46*0623*10-.. 85 225/45R17 V17 S02
(24,2 kWh-Batterie) 85 235/45R17
VW EOS 85-184 205/50R17 R37 A12 A14 A18
1F 85-184 215/45R17 R37 T87 T88 A58 Cbo V17
e1*2001/116*0349*.. 85-184 215/50R17 S02
- incl. Facelift 2011 85-184 225/45R17
85-191 205/50R17 M+S
85-191 215/45R17 M+S T87 T88
85-191 215/50R17 M+S
85-191 225/45R17 M+S
85-191 235/45R17
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf (V) 55-169 205/50R17 A01 A12 K1a K1b R37 A14 A18 Flh
1K 55-169 215/45R17 A33 R37 T87 T88 V17 S02
e1*2001/116* 55-184 205/50R17 A01 A12 K1a K1b M+S
0242*00-24 55-184 215/45R17 A33 M+S T87 T88
55-184 225/45R17 A01 A12 K1a K1b
VW Golf (V) Variant 59-147 205/50R17 A01 K1a K2b K56 A12 A14 A18
1KM 59-147 215/45R17 A58 Car V17
e1*2001/116* 59-147 225/45R17 A01 K1a K2b K56 S02
0328*00-14
VW Golf (VI) 59-173 205/50R17 A12 A14 A18
1K 59-173 215/45R17 T87 T91 Cbo Flh V17
e1*2001/116 59-173 225/45R17 S02
*0242*25-..; 59-173 235/45R17 A01 K1a K2b
e1*2007/46*0490*..
- Fließheck/Cabrio
VW Golf (VI) Variant 59-118 205/50R17 A12 A14 A18
1KM 59-118 215/45R17 T87 T88 Car V17 S02
e1*2001/116*0328*..; 59-118 225/45R17
e1*2007/46*0492*.. 59-118 235/45R17 A01 K1a K2b K6g
VW Golf (VII) /-Variant 63 - 169 205/50R17 A12 A14 A18
AU, AUV 63 - 169 215/45R17 A57 Car F24
e1*2007/46*0623*.., 63 - 169 225/45R17 Flh KOV NoE
e1*2007/46*0627*.. 63 - 169 235/45R17 V00 V17 S02
VW Golf (VII) /-Variant 63 - 90 205/50R17 A12 A14 A18
AU, AUV 63 - 90 215/45R17 A58 Car F23
e1*2007/46*0623*.., 63 - 90 225/45R17 Flh KOV NoE
e1*2007/46*0627*.. 63 - 90 235/45R17 V17 S02
VW Golf (VII) GTE 110 205/50R17 A12 A14 A18
Hybrid 110 215/45R17 A58 F24 Flh
AU 110 225/45R17 V17 S02
e1*2007/46*0623*11-.. 110 235/45R17
VW Golf Plus 55-125 205/50R17 A12 A14 A18
1KP 55-125 215/45R17 T87 T88 T91 A58 Flh V17
e1*2001/116*0304*..; 55-125 225/45R17 S02
e1*2007/46*0491*..
VW Golf R (VI) 188-199 205/50R17 A12 A14 A18
1K 188-199 215/45R17 T87 T88 Cbo Flh V17
e1*2001/116 188-199 225/45R17 S02
*0242*33-.. 188-199 235/45R17
VW Golf R (VII) 206, 221 205/50R17 A12 A14 A18
AU 206, 221 215/45R17 A56 F24 Flh
e1*2007/46*0623*.. 206, 221 225/45R17 S02
206, 221 235/45R17
VW Golf R Variant(VII) 221 205/50R17 M+S A12 A14 A18
AUV 221 215/45R17 M+S A56 Car F24
e1*2007/46*0627*.. 221 225/45R17 M+S S02
221 235/45R17 M+S
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 6 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf Sportsvan 92, 110 205/50R17 A12 A14 A18
AUV 92, 110 215/45R17 A58 F24 Flh
e1*2007/46*0627*.. 92, 110 225/45R17 V00 V17 S02
92, 110 235/45R17
VW Golf Sportsvan 63-85 205/50R17 A12 A14 A18
AUV 63-85 215/45R17 A58 F23 Flh
e1*2007/46*0627*.. 63-85 225/45R17 V17 S02
63-85 235/45R17
VW Jetta 77 - 155 205/50R17 A12 A14 A18
16, 16H 77 - 155 215/45R17 A58 Sth S02
e1*2007/46*0539*..; 77 - 155 225/45R17
e1*2007/46*0584*.. 77 - 155 235/45R17 A01 K1a K1b K2b
VW Jetta 66-147 205/50R17 A01 K1a K2b K56 A12 A14 A18
1KM 66-147 215/45R17 A58 Sth V17
e1*2001/116*0328*.. 66-147 225/45R17 A01 K1a K2b K56 S02
VW Passat 75-147 205/50R17 R37 A12 A14 A18
3C 75-147 215/45R17 R37 T87 T88 T91 Lim V17 S02
e1*2001/116* 75-147 215/50R17
0307*00-23 75-147 225/45R17
75-147 235/45R17
VW Passat 184 205/50R17 M+S A12 A14 A18
3C 184 215/45R17 M+S T87 T88 T91 Lim V17 S02
e1*2001/116* 184 215/50R17 M+S
0307*00-23 184 225/45R17 M+S
184 235/45R17
VW Passat 77-155 205/50R17 T89 T93 A12 A14 A18
3C, 3c 77-155 215/45R17 T87 T91 Car Lim V17
e1*2001/116* 77-155 215/50R17 T91 T95 VoA S02
0307*24-36; 77-155 225/45R17 T91 T94
e1*2007/46* 77-155 235/45R17
0502*00-10,
0547*00-03
- ab MJ 2011
VW Passat 77-155 205/50R17 T89 T93 A12 A14 A18
3C, 3c 77-155 215/45R17 T87 T91 Car KMV Lim
e1*2001/116* 77-155 215/50R17 T91 T95 V17 VoA S02
0307*24-36; 77-155 225/45R17 T91 T94
e1*2007/46* 77-155 235/45R17
0502*00-10,
0547*00-03
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
- ab MJ 2011
VW Passat Variant 184 205/50R17 M+S T93 A12 A14 A18
3C 184 215/45R17 M+S T91 Car S02
e1*2001/116* 184 215/50R17 M+S T91
0307*00-23 184 225/45R17 M+S T91
184 235/45R17
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 7 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Passat Variant 75-147 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A14 A18
3C 75-147 215/45R17 R37 T87 T88 T91 Car V17 S02
e1*2001/116* 75-147 215/50R17 T90
0307*00-23 75-147 225/45R17 T90
75-147 235/45R17
VW Sharan 66-150 225/45R17 K56 T90 T91 T93 T94 133 A01 A12 A14
7M A18 V17 S03
e1*93/81,95/54,
98/14,2001/116
*0023*..
VW Touran 66-125 215/45R17 K1a T87 T91 A01 A12 A14
1T A18 A58 Npf
e1*2001/116* S02
0211*00-22;
e1*2007/46*
0357*00-01
VW Touran 81, 110 205/55R17 A91 A14 A18 A58
1T 81, 110 215/50R17 A01 A12 K1a V17 S02
e1*2001/116* 81, 110 215/55R17 A01 A12 K1a
0211*36-..; 81, 110 225/50R17 A01 A12 K1a K2b K6g
e1*2007/46*0357*14-.. 81, 110 245/45R17 A01 A12 K1a K2b K6g
ab MJ 2016
VW Touran 66-130 205/50R17 A01 K2b T89 T93 A12 A14 A18
1T, 1t 66-130 215/45R17 T91 A58 Npf V17
e1*2001/116* 66-130 225/45R17 A01 K2b S02
0211*23-35;
e1*2007/46*
0357*02-13;
e1*2007/46*0506*..
ab MJ 2011
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
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Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
133 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1330 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
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A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
BW7 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 370 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.
NoE Nicht für "reines" Elektrofahrzeug bzw. Fahrzeugausführungen mit Elektroantrieb.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen).
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
SeF Die Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Seat Altea Freetrack
(Typ 5P, 5PN).
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Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T01 Reifen (LI 101) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1650 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
VoA Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung VW Passat Alltrack
(Typ 3C, 3c).
X27 Nicht zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 allroad, Typ 4B, 4F, 4F1) mit serienmäßigen
Reifengrößen 215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 13 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240302.DOC
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D8 682-5X112 / 72,2/66,6 5/112/66,6 48 665 2196
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 28,3
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 28,3
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 150 28,3
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Mercedes-Benz
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A4 88-118 205/55R17 A13 R37 A14 A18 Car
B8, B81 88-118 215/50R17 A12 R37 T90 T91 Lim S02
e1*2001/116*0430*..; 88-140 205/55R17 A13 M+S
e13*2007/46*1084*.. 88-140 215/50R17 A12 M+S T90 T91
(FIN: WAUZZZ8K...) 88-195 225/50R17 A12
A-Klasse 60-142 205/45R17 R37 A12 A14 A18
169 60-142 215/45R17 A01 K1a K2b K42 S03
e1*2001/116*0288*..
A-Klasse 66-135 205/45R17 A33 T88 A14 A18 A57
176, 245G 66-135 205/50R17 A12 Flh V00 V17
e1*2007/46*0928*..; 66-135 215/45R17 A90 T87 T91 S03
e1*2001/116* 66-160 205/50R17 A12 M+S
0470*04-.. 66-160 215/45R17 A90 M+S T87 T91
66-160 225/45R17 A12
66-160 235/45R17 A12
B-Klasse 70-142 205/45R17 T84 A12 A14 A18
245 70-142 205/50R17 V17 S03
e1*2001/116*0314*.. 70-142 215/45R17
70-142 225/45R17
B-Klasse 66-135 205/45R17 A33 T88 A14 A18 A57
246, 245G 66-135 205/50R17 A12 V00 V17 S03
e1*2007/46*0751*..; 66-135 215/45R17 A12 T87 T91
e1*2001/116* 66-155 205/50R17 A12 M+S
0470*04-.. 66-155 215/45R17 A12 M+S T87 T91
- incl. Facelift 2014 66-155 225/45R17 A12
C-Klasse 88-215 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A14 A18 Cpe
204 88-215 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 Lim S03
e1*2001/116*0431*.. 88-225 225/45R17 A32
- Limousine/Coupe
- incl. Facelift 2011
(FIN: WDD204...)
C-Klasse 85-155 205/55R17 A10 R37 133 A14 A18 A58
204 85-155 215/50R17 A10 R37 133 Lim V17 S03
e1*2001/116* 85-155 225/50R17 A32 133
0431*29-..
(FIN: WDD205...)
C-Klasse T-Modell 88-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A14 A18 Car
204K 88-170 215/45R17 A10 R37 T91 S03
e1*2001/116*0457*.. 88-225 225/45R17 A32 T91 T94
- incl. Facelift 2011
(FIN: WDD204...)
C-Klasse T-Modell 85-155 205/55R17 A10 R37 T91 T95 133 A14 A18 A58
204K 85-155 215/50R17 A10 R37 T91 T95 133 Car V17 S03
e1*2001/116* 85-155 225/50R17 A32 133
0457*25-..
(FIN: WDD205...)
CL-Klasse 220-326 225/55R17 133 A14 A18 B03
215 S04
e1*98/14*0113*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 3 von 8
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
CLA-Klasse 80-130 205/45R17 A33 T88 A14 A18 A57
117, 245G 80-130 205/50R17 A12 Lim V00 V17
e1*2007/46*1007*..; 80-130 215/45R17 A90 T87 T91 S03
e1*2001/116* 80-160 205/50R17 A12 M+S
0470*04-.. 80-160 215/45R17 A90 M+S T87 T91
80-160 225/45R17 A12
CLA-Klasse Shooting 80-130 205/45R17 A33 T88 A14 A18 A57
Brake 80-130 205/50R17 A12 Car V00 V17
245G 80-130 215/45R17 A90 T87 T91 S03
e1*2001/116* 80-160 205/50R17 A12 M+S
0470*12-.. 80-160 215/45R17 A90 M+S T87 T91
80-160 225/45R17 A12
E-Klasse 100-150 205/50R17 A10 R37 T93 V17 133 A14 A18 A58
212 100-150 215/50R17 A10 R37 T90 T91 T93 V17 133 B03 F38 Lim
e1*2001/116*0501*.. 100-225 225/45R17 A10 T90 T91 T93 133 Y63 S03
- mit Luftfederung
- incl. Facelift 2013
E-Klasse 100-150 205/50R17 A10 R37 T93 133 A14 A18 A58
212, 212G 100-150 215/50R17 A10 R37 T90 T91 T93 133 B03 F39 Lim
e1*2001/116*0501*..; 100-225 225/45R17 A10 T90 T91 T93 133 V17 Y63 S03
e1*2007/46*0484*..
- incl. Facelift 2013
GLA-Klasse 80-155 215/60R17 A12 A14 A18
245G 80-155 225/55R17 A57 Flh S03
e1*2001/116* 80-155 225/60R17
0470*06-..
S-Klasse 145-326 225/55R17 A11 M+S R09 133 A14 A18 A61
220 145-326 225/55R17 A11 133 B03 NBF V17
e1*97/27*0099*.. S04
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
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Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
133 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1330 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Seite 5 von 8
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A61 Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit extra verlängerter Karosserie (Fahrzeuglänge
über 5200 mm).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F38 Rad/Reifenkombination nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
F39 Rad/Reifenkombination nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Y63 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 344 mm an Achse 1.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240304.DOC
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D8 682-5X112 / 72,2/66,7 5/112/66,7 48 665 2196
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M14x1,25 Kegel 60° 140 27,7
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 2er Active 70-170 195/55R17 A31 M+S R70 A14 A18 A57
Tourer 70-170 205/50R17 A01 A91 K2b Flh V00 V17
UKL-L 70-170 205/55R17 A01 A91 K2b S02
e1*2007/46* 70-170 215/50R17 A01 A12 K2b
0371*13-.. 70-170 215/55R17 A01 A12 K2b
70-170 225/50R17 A01 A12 K1a K2a K2b
70-170 235/45R17 A01 A12 K2b
70-170 235/50R17 A01 A12 K1c K2c K8d
70-170 245/45R17 A01 A12 K1a K2a K2b
BMW 2er Gran Tourer 70-141 195/55R17 A31 M+S R70 T88 T92 133 A14 A18 A57
UKL-L 70-141 205/50R17 A01 A91 K2b T89 T93 133 V00 V17 Ver
e1*2007/46* 70-141 205/55R17 A01 A91 K2b 133 S02
0371*18-.. 70-141 215/50R17 A01 A12 K2b 133
70-141 215/55R17 A01 A12 K2b 133
70-141 225/50R17 A01 A12 K1a K2a K2b 133
BMW X1 85-170 205/60R17 M+S A12 A14 A18
UKL-L 85-170 215/55R17 M+S A57 S02
e1*2007/46* 85-170 215/60R17 M+S
0371*19-.. 85-170 225/55R17 A01 K2b
85-170 235/50R17 A01 K2b
85-170 235/55R17 A01 K2b
Mini One/Cooper ,/D, 55-100 195/45R17 K2b T81 T85 A01 A12 A14
/S 55-100 205/40R17 K2b T80 T84 A18 A58 Flh
UKL-L 55-155 205/45R17 K2b V17 S02
e1*2007/46*0371*10-.. 55-155 215/40R17 K1a K1b K2b K4i K6w
- 3/5-Türer 55-155 215/45R17 K1a K1b K2b K4i K6w
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
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Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
133 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1330 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an denen laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K8d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Minivan
(z.B. Verso, Gran, ...)
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 6 von 6
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240305.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D23 682-5X114,3 / 72,2/60,1 5/114,3/60,1 40 655 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 26
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 90 26
S05 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S06 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S07 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat
Lexus
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 205/50R17 A12 A14 A18
FY 79-99,2 205/55R17 A57 Flh KMV
e4*2001/116*0106*.. 79-99,2 215/50R17 S03
79-99,2 225/45R17
79-99,2 225/50R17
79-99,2 235/45R17
Lexus GS 183,208 225/50R17 A12 A14 A18 B03
S19 183,208 235/45R17 A32 Lim V17 S02
e6*2001/116*0103*00- 183,208 245/45R17 A12
05
Lexus GS 450h 218 225/50R17 A12 A14 A18 B03
HS19 218 235/45R17 A32 Lim V17 S02
e6*2001/116*0106*00- 218 245/45R17 A12
07
Lexus GS300/430 161-208 235/45R17 A11 A14 A18
S16 B03 S02
e11*96/79, 98/14,
2001/116*0078*..
Lexus IS 110-153 205/50R17 A10 T89 A14 A18 Lim
XE2(a) 110-153 215/45R17 A10 T91 V17 VL7 S02
e11*2001/116* 110-153 225/45R17 A10
0206*00-09 110-153 235/45R17 A12
110-153 245/45R17 A10 R03
Lexus IS200, IS300 114-157 215/45R17 A01 A12 A14
XE1 114-157 225/45R17 K1a K2b A18 Car K42
e11*98/14*0110*.., 114-157 235/40R17 K2b R03 R70 Lim V17 S02
e11*2001/116*0110*.
Lexus NX300H 114 225/65R17 A91 A14 A17 A18
AZ1, AZ1-TMG 114 235/60R17 A90 A57 S02
e6*2007/46*0111*..;
e13*2007/46*1536*..
Suzuki Grand Vitara 78-171 225/60R17 A12 A14 A18
JT 78-171 225/65R17 Y85 S05
e4*2001/116*0091*..; 78-171 235/60R17 A01 K1c
e4*2007/46*0292*.. 78-171 245/55R17 A01 K1c K2b
- 5-Türer 78-171 255/55R17 A01 K1c K2b K42 Z49
Suzuki Grand Vitara 78-122 225/60R17 A10 A14 A18 Y84
JT 78-122 225/65R17 A10 S05
e4*2001/116*0091*..; 78-122 235/60R17 A01 A12 K1c
e4*2007/46*0292*.. 78-122 245/55R17 A01 A12 K1c K2b
- 3-Türer 78-122 255/55R17 A01 A12 K1c K2b
Suzuki Kizashi 131 215/50R17 A12 A14 A18
FR 131 215/55R17 A57 Lim S07
e4*2007/46*0142*.. 131 225/50R17 A01 K1a K2b
131 235/45R17
131 235/50R17 A01 K1c K2b K6d
131 245/45R17 A01 K1a K2b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki SX4 66-99,2 205/50R17 A12 A14 A18
EY 66-99,2 205/55R17 A58 Flh KOV
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/50R17 A01 K1c K2b S03
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/45R17 A01 K1b K2b
- ohne Radhaus- 66-99,2 225/50R17 A01 K1c K2b
Verbreiterungen 66-99,2 235/45R17 A01 K1c K2b
Suzuki SX4 66-99,2 205/50R17 A12 A14 A18
EY 66-99,2 205/55R17 A57 Flh KMV
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/50R17 S03
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/45R17
- mit Radhaus- 66-99,2 225/50R17
Verbreiterungen 66-99,2 235/45R17
Suzuki SX4 79,82,88 205/50R17 A12 A14 A18
GY 79,82,88 205/55R17 A58 Flh KOV
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 215/50R17 A01 K1c K2b S06
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/45R17 A01 K1b K2b
- ohne Radhaus- 79,82,88 225/50R17 A01 K1c K2b
Verbreiterungen 79,82,88 235/45R17 A01 K1c K2b
Suzuki SX4 79,82,88 205/50R17 A12 A14 A18
GY 79,82,88 205/55R17 A57 Flh KMV
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 215/50R17 S06
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/45R17
- mit Radhaus- 79,82,88 225/50R17
Verbreiterungen 79,82,88 235/45R17
Suzuki SX4 79, 88 205/50R17 K1c K2b K42 A01 A12 A14
GY 79, 88 215/45R17 K1c K2b K42 A18 A58 Lim
e4*2001/116*0124*.. 79, 88 215/50R17 G70 K1c K2c K42 V17 S06
- Limousine 79, 88 225/45R17 K1c K2b K42
79, 88 235/45R17 K2c K42 R03
Suzuki SX4 S-Cross 88 205/50R17 K1b A01 A12 A14
JY 88 205/55R17 K1b A18 A57 S04
e4*2007/46*0779*.. 88 215/50R17 K1c K2b
88 225/45R17 K1b
88 225/50R17 K1c K2b K6w
88 235/45R17 K1c K2b
88 245/45R17 K1c K2b K6w
Suzuki Swift Sport 92 195/45R17 K2b K42 A01 A12 A14
MZ 92 205/40R17 K1a K2b K42 A18 A58 Flh
e4*2001/116*0090*.. 92 215/35R17 K1c K2b K42 V17 S03
92 215/40R17 K1c K2b K42
92 225/35R17 K1c K2b K41 K42 K44
Suzuki Swift Sport 100 195/45R17 K1a K1b K6d K6g A01 A12 A14
NZ 100 205/40R17 K1a K1b K6d K6g A18 A58 Flh
e4*2007/46*0155*.. 100 205/45R17 G01 K1a K1b K6d K6g S03
100 215/35R17 K1c K2b K6d K6g
100 215/40R17 K1c K2b K6d K6g
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 4 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki Vitara 88, 103 215/50R17 K1c K2b A01 A12 A14
LY 88, 103 215/55R17 K1c K2b A18 A57 S04
e4*2007/46*0928*.. 88, 103 225/50R17 K1c K2b
88, 103 225/55R17 G01 K1c K2b
88, 103 235/50R17 K1c K2b
88, 103 245/45R17 K1c K2b
88, 103 245/50R17 G01 K1c K2c K3s K6v
Toyota Auris (I) 66-108 205/50R17 A12 A14 A18
E15J, E15UT.. 66-108 215/45R17 T87 T88 Flh V17 S02
e11*2001/116*0299*..; 66-108 225/45R17
0305*00-13;
e11*2007/46*0167*..;
0019*00-03
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (I) 2,2D 130 205/50R17 R37 A12 A14 A18
E15UT 130 215/45R17 R37 T88 Flh V17 S02
e11*2001/116* 130 225/45R17
0305*00-13
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (II) 82 - 97 205/50R17 A12 A14 A18
E15UT(a), E15UTN(a) 82 - 97 215/45R17 A58 Car F24
e11*2001/116* 82 - 97 225/45R17 Flh V17 S02
0305*14-..;
e11*2007/46*
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
- incl. Facelift 2015
Toyota Auris (II) 66, 73, 85 205/50R17 A12 A14 A18
E15UT(a), E15UTN(a) 66, 73, 85 215/45R17 A58 Car F23
e11*2001/116* 66, 73, 85 225/45R17 Flh V17 S02
0305*14-..;
e11*2007/46*
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
- incl. Facelift 2015
Toyota Auris Hybrid (I) 73 205/50R17 A12 A14 A18
HE15U(a) 73 215/45R17 Flh S02
e11*2007/46* 73 225/45R17
0018*00-04
Toyota Auris Hybrid(II) 73 205/50R17 A12 A14 A18
HE15U(a) 73 215/45R17 A58 Car F24
e11*2007/46* 73 225/45R17 Flh V17 S02
0018*05-..
- ab Modell 2013 (E18)
- incl. Facelift 2015
Toyota Avensis 110,130 205/50R17 A12 A14 A18
T25 110,130 215/45R17 T87 Car Flh Sth
e11*2001/116*0196*. 110,130 215/50R17 A01 G03 K14 K42 K46 V17 S02
110,130 225/45R17 A01 K14 K46
110,130 235/40R17 A01 K42 K46 R70
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 5 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Avensis 82-112 205/55R17 A13 R37 A14 A18 Car
T27, /-MS1 82-112 215/50R17 A13 R37 Lim V17 S02
e11*2001/116*0331*.; 82-130 215/55R17 A13
e11*2007/46*0236*.. 82-130 225/50R17 A12
- incl. Facelift 82-130 235/45R17 A13
2012+2015 82-130 235/50R17 A01 A12 K1a K2b K4h K6e
82-130 245/45R17 A12
Toyota Avensis Verso 85,110 205/50R17 A01 K1c T93 A12 A14 A18
M2 85,110 215/50R17 A01 K1c T91 V17 S02
e6*98/14*0083*.., 85,110 225/45R17 A01 K1c T91
e6*2001/116*0083*.. 85,110 235/45R17 A01 K1c K42
85,110 245/45R17 A01 K1c K2b K42 K45 K56 T95
Toyota Camry 112,137 215/50R17 K42 K56 T90 A01 A12 A14
V3 112,137 225/50R17 K42 K56 A18 V17 S02
e6*98/14*0085*.., 112,137 235/45R17 K1a K1b K42 K56
e6*2001/116*0085*.. 112,137 235/50R17 K1c K42 K56
112,137 245/45R17 K1c K2b K42 K56
Toyota Corolla 66, 73, 97 205/50R17 A12 A14 A18
E15EJ 66, 73, 97 215/45R17 T91 A58 F23 Lim
e11*2001/116* 66, 73, 97 225/45R17 V17 S02
0304*09-..
- ab Modell 2014 (E18)
Toyota Corolla 66-97 205/50R17 A12 A14 A18
E15EJ, E15ES 66-97 215/45R17 T87 T88 Sth V17 S02
e11*2001/116* 66-97 225/45R17
0304*00-08;
e11*2001/116*0314*.
Toyota Corolla Verso 81-130 205/50R17 R37 A12 A14 A18
R1 81-130 215/45R17 R37 T91 V17 Ver S02
e11*2001/116*0222*. 81-130 215/50R17 A01 K42
81-130 225/45R17
81-130 235/45R17 A01 K42
Toyota Prius Plus 73 205/50R17 Z16 A12 A14 A18
XW4(a), XW3(a) 73 205/55R17 Z16 Car S02
e11*2007/46*0157*..; 73 215/50R17
e11*2001/116*0264* 73 225/45R17
- Business, Comfort
Toyota RAV4 (II) 85-110 225/55R17 A12 A14 A18
A2 85-110 235/50R17 A01 K1c KOV S02
e6*98/14*0070*.., 85-110 235/55R17 A01 K1c
e6*2001/116*0070*.. 85-110 245/50R17 A01 K1c K90
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 6 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota RAV4 (III) 100-130 215/60R17 A13 R37 A14 A18 A57
XA3(a) 100-130 225/60R17 A33 KOV S02
e6*2001/116* 100-130 225/65R17 A33
0105*00-08 100-130 235/55R17 A12
- ohne Radhaus- 100-130 235/60R17 A12
Verbreiterungen 100-130 245/55R17 A01 A12 K1a K1b K2b
- incl. Facelift 2009 100-130 255/50R17 A01 A12 K1c K2b
100-130 255/55R17 A01 A12 K1c K2b
Toyota RAV4 (III) 100-130 215/60R17 A13 R37 A14 A18 A57
XA3(a) 100-130 225/60R17 A33 KMV S02
e6*2001/116* 100-130 225/65R17 A33
0105*00-08 100-130 235/55R17 A12
- mit Radhaus- 100-130 235/60R17 A12
Verbreiterungen 100-130 245/55R17 A12
- incl. Facelift 2009 100-130 255/50R17 A12
100-130 255/55R17 A12
Toyota RAV4 (IV) 91-112 225/65R17 A12 A14 A18
XA3(a) 91-112 235/60R17 A57 S02
e6*2001/116*0105*09- 91-112 245/55R17
- Modell 2013
Toyota Verso 82-130 205/50R17 A91 T93 A14 A18 Ver
AR2, /-N, /-MS1 82-130 205/55R17 A91 T91 T95 S02
e11*2001/116*0350*..; 82-130 215/50R17 A12 T93
e11*2007/46*0117*..; 82-130 215/55R17 A12
e11*2007/46*0234*.. 82-130 225/45R17 A91 T91 T93
- incl. Modell 2013 82-130 225/50R17 A12
82-130 235/45R17 A12
82-130 245/45R17 A12
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A17 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klammergewichte
angebracht werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
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A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G70 Ist die Reifengröße 205/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3s An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den
dahinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
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K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
VL7 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/45R17 245/45R17, 275/40R17
Nr. 2 235/45R17 245/45R17, 275/40R17
Nr. 3 245/40R17 265/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Minivan
(z.B. Verso, Gran, ...)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittkante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240308.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D27 682-5X114,3 / 72,2/64,1 5/114,3/64,1 48 652 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Accord 113 205/45R17 T84 T88 A12 A14 A18
CL3, CL4 113 215/40R17 T85 S02
e11*98/14*0165*.., 113 215/45R17 A01 G01
e11*98/14*0166*..
Honda Accord 103-140 205/50R17 A12 A14 A18
CL7, CL9, CN1 103-140 215/45R17 Sth V17 S02
e6*2001/116*0091, 103-140 225/45R17
0092, 0096*..
Honda Accord 110,115 215/50R17 A12 A14 A18 Lim
CU1,CU3 110-132 225/45R17 A90 V17 S02
e6*2001/116* 110-132 225/50R17 A12
0113, 0115*.. 110-132 235/45R17 A12
110-132 245/45R17 A12
115 205/50R17 A90
115 205/55R17 A90
Honda Accord 148 225/45R17 A90 A14 A18 Lim
CU2 148 225/50R17 A12 V17 S02
e6*2001/116*0114*.. 148 235/45R17 A12
148 245/45R17 A12
Honda Accord Coupe 147 205/50R17 A01 K2b K56 A12 A14 A18
CG2 147 215/45R17 V17 S02
e6*95/54/0049*.. 147 225/45R17 A01 K2b K56
147 235/45R17 A01 K1a K2b K56
Honda Accord Tourer 103-140 205/50R17 A12 A14 A18
CM1,CM2,CN2 103-140 215/45R17 T87 T88 Car V17 S02
e6*2001/116*0093, 103-140 225/45R17
0094,0097*..
Honda Accord Tourer 110, 115 215/50R17 A12 A14 A18 Car
CW1, CW3 110-132 225/45R17 A90 V17 S02
e6*2001/116* 110-132 225/50R17 A12
0120,0122*.. 110-132 235/45R17 A12
110-132 245/45R17 A12
115 205/50R17 A90
115 205/55R17 A90
Honda Accord Tourer 148 225/45R17 A90 A14 A18 Car
CW2 148 225/50R17 A12 V17 S02
e6*2001/116*0121*.. 148 235/45R17 A12
148 245/45R17 A12
Honda Accord Type R 156 215/45R17 K42 K56 A01 A12 A14
CH1 156 235/40R17 K1a K2b K42 K56 R70 A18 V17 S02
e11*98/14*0106*..
Honda CR-V (II) 110 205/55R17 A12 A14 A18
RD8 110 215/50R17 A01 K1c S02
e11*98/14*0190* 110 215/55R17 A01 K1c
00-01
Honda CR-V (II) 103-110 215/55R17 K1c A01 A12 A14
RD8, RD9 103-110 215/60R17 K1c LK6 A18 S02
e11*98/14*0190*02-..
e11*2001/116*0234*.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda CR-V (III) 103-122 225/65R17 A12 A14 A18
RE5, RE6, RE7 103-122 235/60R17 S02
e11*2001/116* 103-122 245/55R17
0301*00-05,
0302*00-05,
0322*00-03
Honda CR-V (IV) 88-114 225/65R17 A33 A14 A18 A57
RE5, RE6 88-114 235/60R17 A12 S02
e11*2001/116*
0301*06-09,
0302*06-10
Honda CR-V (IV) 88-118 225/65R17 A33 A14 A18 A57
RE5, RE6 88-118 235/60R17 A12 S02
e11*2001/116*
0301*10-,
0302*11-
ab Facelift 2015
Honda Civic 61-103 205/50R17 A12 A14 A18
FK1, FK2, FK3 61-103 215/45R17 Flh V17 S02
e11*2001/116* 61-103 225/45R17
0255*00-06,
0256*00-06,
0257*00-05
Honda Civic 73-110 205/50R17 A12 A14 A18
FK1, FK2, FK3 73-110 215/45R17 T87 Flh S02
e11*2001/116* 73-110 215/50R17
0255*07-.., 73-110 225/45R17
0256*07-.., 73-110 235/45R17
0257*06-..
- Modell 2012
Honda Civic Tourer 88,104 205/50R17 A12 A14 A18
FK2, FK3 88,104 215/45R17 T87 Car S02
e11*2001/116* 88,104 215/50R17
0256*11-.., 88,104 225/45R17
0257*10-.. 88,104 235/45R17
- Modell 2014
Honda Civic Type S/R 73-148 205/50R17 A12 A14 A18
FN1, FN2, FN3, FN4 73-148 215/45R17 Flh V17 S02
e11*2001/116* 73-148 225/45R17
0297,0306,0298,
0334*..
Honda FR-V 92,103,110 205/50R17 A12 A14 A18
BE1, BE3 92,103,110 215/45R17 V17 S02
e6*2001/116*0099*.. 92,103,110 225/45R17
e6*2001/116*0100*..
Honda FR-V 103 205/50R17 T89 A12 A14 A18
BE5 103 215/45R17 T91 V17 S02
e6*2001/116*0104*.. 103 225/45R17
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda HR-V 88, 96 215/55R17 A90 A14 A18 A58
RU 88, 96 225/50R17 A01 A12 K1c K2b S02
e6*2007/46*0158*.. 88, 96 235/50R17 A01 A12 K1c K2b
88, 96 245/45R17 A01 A12 K1c K2b
Honda Legend 151, 153 215/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 A01 A12 A14
KA9 151, 153 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A18 S02
e6*93/81*0022*.., 151, 153 235/45R17 K1c K2c K42 K45 K56
e6*95/54*0022*..
Honda Prelude 136-147 205/45R17 A12 A14 A18
BB6 136-147 215/40R17 A01 K1a K2b K42 K56 T85 S02
e6*95/54*0037*.. 136-147 215/45R17 A01 G01 K1a K2b K42 K56
Honda Prelude 4WS 136 205/45R17 K42 K56 A01 A12 A14
BB8 136 215/40R17 K1a K2b K42 K56 T85 A18 S02
e6*95/54*0038*.. 136 215/45R17 G01 K1a K2b K42 K56
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 7 von 8
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 8 von 8
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240310.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D23 682-5X114,3 / 72,2/66,1 5/114,3/66,1 40 655 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 110 -
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 28,3
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 26
S05 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 115 26
S06 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 115 -
S07 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S08 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 145 33
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD 63-92 215/55R17 K1a K1b A01 A12 A14
SD/SR 63-92 215/60R17 K1a K1b A18 A58 KOV
e2*2001/116*0314*..; 63-92 225/55R17 K1a K1b K2b S04
e2*2001/116*0323*..; 63-92 235/50R17 K1c K2a K2b
e2*2007/46*0013*..; 63-92 235/55R17 K1c K2a K2b
e2*2007/46*0030*.. 63-92 245/50R17 K1c K2a K2b
Dacia Duster 4WD 66-92 215/55R17 K1a K1b A01 A12 A14
SD/SR 66-92 215/60R17 K1a K1b A18 A56 KOV
e2*2001/116*0314*..; 66-92 225/55R17 K1a K1b K2b S04
e2*2001/116*0323*..; 66-92 235/50R17 K1c K2a K2b
e2*2007/46*0013*..; 66-92 235/55R17 K1c K2a K2b
e2*2007/46*0030*.. 66-92 245/50R17 K1c K2a K2b
Nissan Almera Tino 78 205/50R17 A01 G46 K42 A12 A14 A18
V10 78 225/45R17 A01 G46 K1b K2b K42 S07
e9*98/14*0035*.. 78-100 205/45R17 T84 T88
78-100 215/45R17
82-100 205/50R17 A01 K42
82-100 225/45R17 A01 K1b K2b K42
Nissan Juke 2WD 69-147 205/55R17 A33 A14 A18 A58
F15 69-147 215/55R17 A12 V17 S02
e11*2007/46*0132*..; 69-147 225/50R17 A12
e3*2007/46*0162*.. 69-147 235/50R17 A01 A12 K1c K2b K8c
- incl. Facelift 2014 69-147 245/45R17 A12
Nissan Juke 4WD 140, 147 205/55R17 A33 A14 A18 A56
F15 140, 147 215/55R17 A12 S02
e11*2007/46*0132*.. 140, 147 225/50R17 A01 A12 K2b
- incl. Facelift 2014 140, 147 235/50R17 A01 A12 K1c K2b
140, 147 245/45R17 A01 A12 K2b
Nissan Juke Nismo 157, 160 215/55R17 A12 A14 A18
RS 157, 160 225/50R17 A57 V00 V17
F15 157, 160 235/50R17 A01 K1c K2b K8c S02
e11*2007/46*0132*.. 157, 160 245/45R17
Nissan Maxima 103-142 205/50R17 K41 K42 K45 A01 A12 A14
A32 103-142 215/45R17 K1a K42 A18 V17 S07
e1*93/81*0011*.. 103-142 215/50R17 K1a K41 K42 K45
103-142 225/45R17 K1a K41 K42 K45
103-142 235/45R17 K1a K2b K41 K42 K45 L02
Nissan Maxima QX 103-147 215/50R17 K45 L02 A01 A12 A14
A33 103-147 215/55R17 G03 K45 L02 A18 V17 S07
e1*98/14*0136*.. 103-147 225/45R17 K45 L02
103-147 235/45R17 K45 L02
103-147 245/45R17 K42 K56 R03
Nissan Primera 80-103 205/50R17 R37 A12 A14 A18
P12 80-103 215/50R17 Car Lim V17
e11*98/14*0183*.. 80-103 225/45R17 S07
80-103 235/45R17 A01 K2b
80-103 245/45R17 A01 K1c K2b K45
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Nissan Pulsar 81-140 205/50R17 A12 A14 A18
C13 81-140 215/45R17 A58 Flh V17
e9*2007/46*3086*.. 81-140 225/45R17 S06
Nissan Qashqai 81-120 215/60R17 A90 A14 A18 A57
J11 S05
e11*2007/46*0963*..
Nissan Qashqai, /+2 76-110 215/60R17 A12 A14 A18
J10 76-110 225/55R17 A57 S02
e11*2001/116*0295*. 76-110 235/55R17
Nissan X-Trail 84-121 215/60R17 A12 A14 A18
T30 84-121 225/55R17 S02
e1*98/14*0166*.. 84-121 235/50R17 A01 K1b K2c LK6
84-121 235/55R17 A01 K1b K2c LK6
84-121 245/50R17 A01 K1b K2c LK6
Nissan X-Trail 104-127 215/60R17 R37 A12 A14 A18
T31 104-127 225/55R17 S02
e1*2001/116*0432*.. 104-127 225/60R17 A01 G03
- incl. MJ 2011 104-127 235/55R17 A01 K42
110,127 225/60R17 R09
Nissan X-Trail 96, 120 225/65R17 A13 131 A14 A18 A57
T32 S02
e13*2007/46*1456*..
Renault Clio (IV) R.S. 147, 162 195/45R17 K2b K6h K6i K8m M+S T85 A01 A12 A14
R 147, 162 205/45R17 K2b K6h K6i K8m A18 A58 Flh
e2*2001/116* 147, 162 215/40R17 K1a K1b K2b K6h K6i K8s S05
0327*51-.. 147, 162 215/45R17 K1a K1b K2b K6h K6i K8s
Renault Espace (V) 96-147 235/65R17 A91 A14 A16 A18
RFC A58 L06 S03
e2*2007/46*0470*..
Renault Fluence 63-103 205/50R17 A12 A14 A18
Z 63-103 205/55R17 Sth S04
e2*2001/116*0373*..; 63-103 215/50R17 A01 K2b K8f
e2*2007/46*0010*.. 63-103 225/45R17 A01 K2b K8f
- Limousine 63-103 225/50R17 A01 K2b K6g K8k
63-103 235/45R17 A01 K2b K8f
63-103 245/45R17 A01 K2b K6g K8k
Renault Kadjar 2WD 81, 96 215/60R17 A12 A14 A18
RFE A58 F23 S04
e2*2007/46*0475*..
Renault Kadjar 4WD 96 215/60R17 A12 A14 A18
RFE A56 F24 S04
e2*2007/46*0475*..
Renault Koleos 110-127 225/60R17 A12 A14 A18
Y 110-127 235/55R17 S02
e11*2001/116*0261*.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Laguna 81-110 205/50R17 A11 R37 T89 T93 A14 A18 Car
T 81-110 205/55R17 A33 R37 T91 Flh L06 V17
e2*2001/116*0363*..; 81-131 215/55R17 A12 R09 S08
e2*2007/46*0012*.. 81-173 215/50R17 A12 T90 T91 T93
81-173 225/45R17 A11 T90 T91 T93
81-173 225/50R17 A01 A12 K1b
81-173 235/45R17 A12
Renault Laguna 81-131 215/55R17 A12 R09 A14 A18 Cpe
Coupé 81-177 215/50R17 A12 T91 T95 L06 V17 S08
T 81-177 225/45R17 A11 T91 T94
e2*2001/116* 81-177 225/50R17 A01 A12 K1a
0363*07-.. 81-177 235/45R17 A12
96,110 205/50R17 A11 R37 T89 T93
96,110 205/55R17 A33 R37 T91
Renault Latitude 81-127 205/50R17 R37 A12 A14 A18
T 81-127 205/55R17 R37 Lim V17 S08
e2*2001/116*0363*.. 81-127 215/50R17 A01 K4h
81-127 225/45R17
81-177 225/50R17 A01 K4h
81-177 235/45R17 A01 K4h
81-177 245/45R17 A01 K4h
Renault Megane 78-103 205/50R17 A90 R37 A14 A18 B03
Z 78-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 T91 Cbo V17 S04
e2*2001/116*0373*..; 78-132 225/45R17 A90
- Cabriolet 78-132 235/45R17 A01 A12 K2b K4i
Renault Megane 63-103 205/50R17 A90 R37 A14 A18 B03
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 Car V17 S04
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A90
e2*2007/46*0010*.. 63-132 235/45R17 A01 A12 K6g
- Grandtour
Renault Megane 63-103 205/50R17 A90 R37 A14 A18 B03
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 Cpe Flh V17
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A90 S04
e2*2007/46*0010*.. 63-132 235/45R17 A01 A12 K2b K6g
- Fließheck
- Coupé
Renault Scénic III 63-103 205/50R17 A33 R37 T93 A14 A18 A58
JZ 63-103 205/55R17 A33 R37 T91 T95 A60 V17 S04
e2*2001/116*0379*.., 63-103 215/50R17 A12 R37 T91 T95
e2*2007/46*0011*.. 63-118 225/45R17 A33 T90 T91 T93
- Scénic / Gr. Scénic 63-118 225/50R17 A01 A12 K2b K4a
63-118 235/45R17 A12
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
131 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1310 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A16 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen
Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
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A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G46 Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K4a An Achse 2 sind die Kunststoffmuttern und Schrauben zur Befestigung der
Radhausinnenverkleidung, über den Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen.
Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm bis 100 mm vor Radmitte
um 5 mm aufzuweiten.
K8k An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8s An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- /
Reifenkombination herzustellen.
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
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Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S08 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S08 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240311.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D27 682-5X114,3 / 72,2/66,1 5/114,3/66,1 48 652 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 110 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 26
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 105 26
S05 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 145 33
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD 63-92 215/55R17 A12 A14 A18
SD/SR 63-92 215/60R17 A58 KOV S03
e2*2001/116*0314*..; 63-92 225/55R17
e2*2001/116*0323*..; 63-92 235/50R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0013*..; 63-92 235/55R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0030*.. 63-92 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Dacia Duster 4WD 66-92 215/55R17 A12 A14 A18
SD/SR 66-92 215/60R17 A56 KOV S03
e2*2001/116*0314*..; 66-92 225/55R17
e2*2001/116*0323*..; 66-92 235/50R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0013*..; 66-92 235/55R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0030*.. 66-92 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Nissan Juke 2WD 69-147 205/55R17 A13 A14 A18 A58
F15 69-147 215/55R17 A33 S02
e11*2007/46*0132*..;
e3*2007/46*0162*..
- incl. Facelift 2014
Nissan Juke 4WD 140, 147 205/55R17 A13 A14 A18 A56
F15 140, 147 215/55R17 A33 S02
e11*2007/46*0132*.. 140, 147 225/50R17 A12
- incl. Facelift 2014 140, 147 235/50R17 A12
140, 147 245/45R17 A12
Nissan Juke Nismo 157, 160 215/55R17 A33 A14 A18 A57
RS S02
F15
e11*2007/46*0132*..
Renault Clio (IV) R.S. 147, 162 195/45R17 A90 M+S T85 A14 A18 A58
R 147, 162 205/45R17 A90 Flh S04
e2*2001/116* 147, 162 215/40R17 A01 A12 K6g K8h
0327*51-.. 147, 162 215/45R17 A01 A12 K6g K8h
Renault Fluence 63-103 205/50R17 A12 A14 A18
Z 63-103 205/55R17 Sth S03
e2*2001/116*0373*..; 63-103 215/50R17
e2*2007/46*0010*.. 63-103 225/45R17
- Limousine 63-103 225/50R17
63-103 235/45R17
63-103 245/45R17
Renault Laguna 81-110 205/50R17 A11 R37 T89 T93 A14 A18 Car
T 81-110 205/55R17 A33 R37 T91 Flh L06 V17
e2*2001/116*0363*..; 81-131 215/55R17 A12 R09 S05
e2*2007/46*0012*.. 81-173 215/50R17 A12 T90 T91 T93
81-173 225/45R17 A11 T90 T91 T93
81-173 225/50R17 A12
81-173 235/45R17 A12
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Laguna 81-131 215/55R17 A12 R09 A14 A18 Cpe
Coupé 81-177 215/50R17 A12 T91 T95 L06 V17 S05
T 81-177 225/45R17 A11 T91 T94
e2*2001/116* 81-177 225/50R17 A12
0363*07-.. 81-177 235/45R17 A12
96,110 205/50R17 A11 R37 T89 T93
96,110 205/55R17 A33 R37 T91
Renault Latitude 81-127 205/50R17 A33 R37 A14 A18 Lim
T 81-127 205/55R17 A33 R37 V17 S05
e2*2001/116*0363*.. 81-127 215/50R17 A91
81-127 225/45R17 A33
81-177 225/50R17 A12
81-177 235/45R17 A12
81-177 245/45R17 A12
Renault Megane 78-103 205/50R17 A33 R37 A14 A18 B03
Z 78-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 T91 Cbo V17 S03
e2*2001/116*0373*..; 78-132 225/45R17 A33
- Cabriolet 78-132 235/45R17 A12
Renault Megane 63-103 205/50R17 A33 R37 A14 A18 B03
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 Car V17 S03
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A33
e2*2007/46*0010*.. 63-132 235/45R17 A12
- Grandtour
Renault Megane 63-103 205/50R17 A33 R37 A14 A18 B03
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 Cpe Flh V17
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A33 S03
e2*2007/46*0010*.. 63-132 235/45R17 A12
- Fließheck
- Coupé
Renault Scénic III 63-103 205/50R17 A33 R37 T93 A14 A18 A58
JZ 63-103 205/55R17 A33 R37 T91 T95 A60 V17 S03
e2*2001/116*0379*.., 63-103 215/50R17 A91 R37 T91 T95
e2*2007/46*0011*.. 63-118 225/45R17 A33 T90 T91 T93
- Scénic / Gr. Scénic 63-118 225/50R17 A12
63-118 235/45R17 A12
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240313.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D23 682-5X114,3 / 72,2/67,1 5/114,3/67,1 40 655 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S04 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 135 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chrysler
Citroen
Dodge
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chrysler Sebring 103-138 215/60R17 A12 A14 A18
JS A58 Cbo Lim
e11*2001/116*0143*. S04
Jeep Compass 100-125 215/60R17 A12 A14 A18
PK A57 S04
e11*2001/116*
0142*00-12
Jeep Compass 100-125 215/60R17 A12 A14 A18
PK A57 S04
e11*2001/116*
0142*13-..
ab Modell 2011
Jeep Patriot 100-125 215/60R17 A12 A14 A18
PK A56 S04
e11*2001/116*0142*.
Citroen C-Crosser 115,125 215/60R17 T96 131 A12 A14 A18
V*****, V 115,125 225/60R17 131 S02
e2*2001/116*0358*..
Citroen C4 Aircross 84-110 215/60R17 A90 A14 A18 A57
B 84-110 215/65R17 A12 S02
e2*2007/46*0117*.. 84-110 225/60R17 A12
84-110 235/55R17 A12
84-110 245/55R17 A01 A12 K1b K2b
Dodge Avenger 103-138 215/60R17 A12 A14 A18
JS A58 Lim S04
e11*2001/116*0143*.
Dodge Caliber 100-125 215/60R17 A12 A14 A18
PK A58 S02
e11*2001/116*0142*.
Ford Maverick /Esc. 145 235/65R17 X68 A12 A14 A18
1EZ, -/R; 1N2, -/R 91 235/60R17 A01 G15 B02 S04
e4*98/14* 91-149 235/55R17 X45 X67
0043,0051*.., 91-149 235/60R17 X67 X68
e13*2001/116* 91-149 235/65R17 A01 G68
0091,0093*.. 91-149 245/55R17 X45 X67
91-149 255/50R17 A01 K2b K42 X45 X67
91-149 255/55R17 A01 G15 K2b K42
91-149 255/60R17 A01 G68 K2b K42
Hyundai Coupe 77-123 205/50R17 A01 K41 K42 R37 A12 A14 A18
GK 77-123 215/45R17 V17 S02
e11*98/14*0186*.. 77-123 225/45R17 A01 K41 K42
Hyundai Santa Fé 82-107 225/55R17 T97 Z15 131 A01 A12 A14
SM 82-127 225/60R17 T99 Z16 131 A18 K42 S02
e11*98/14*0162*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai Sonata 100-184 215/50R17 A01 K1a K1b R37 T90 A12 A14 A18
NF 100-184 215/55R17 A01 K1a K1b R37 Lim V17 S02
e11*2001/116*0241*. 100-184 225/50R17 A01 K1c K42 K56
100-184 235/45R17 A01 K1a K1b
100-184 235/50R17 A01 K1c K2b K42 K56
100-184 245/45R17 A01 K1c K42 K56
Hyundai Trajet 82-127 225/50R17 K45 T94 131 A01 A12 A14
FO A18 K90 S02
e11*98/14*0130*..
Hyundai Tucson 82-129 215/55R17 R64 A12 A14 A18
JM 82-129 215/60R17 R64 KMV S02
e4*2001/116*0087*.. 82-129 225/55R17 R64
- mit Radhaus- 82-129 235/50R17
Verbreiterungen 82-129 235/55R17
82-129 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Hyundai Tucson 82-129 215/55R17 A12 A14 A18
JM 82-129 215/60R17 KOV S02
e4*2001/116*0087*.. 82-129 225/55R17 A01 K1a K1b K2b
- ohne Radhaus- 82-129 235/50R17 A01 K1a K1b K2a K2b
Verbreiterungen 82-129 235/55R17 A01 K1a K1b K2a K2b
Hyundai Tucson 85-136 215/60R17 K1c K2b A01 A12 A14
TLE 85-136 215/65R17 K1c K2b A18 A57 S02
e11*2007/46*2724*.. 85-136 225/55R17 K1c K2c
85-136 225/60R17 K1c K2c
85-136 235/55R17 K1c K2c
85-136 235/60R17 K1c K2c
85-136 245/55R17 K1c K2c K6w K8x
Hyundai Veloster 97,103,137 215/45R17 K8h A01 A12 A14
FS 97,103,137 225/45R17 K1c K2b K6g K8m A18 A58 Cpe
e11*2007/46* S02
0194*00-10
Hyundai Veloster 97,103,137 215/45R17 K8h A01 A12 A14
FS 97,103,137 225/45R17 K1c K2b K6g K8m A18 A58 Cpe
e11*2007/46* S02
0194*11-..
ab Facelift 2015
Hyundai XG ... 120-145 205/50R17 K41 K42 K46 T89 T93 A01 A12 A14
XG 120-145 215/50R17 K41 K42 K45 K46 T90 T91 A18 V17 S02
e11*98/14*0109*.. 120-145 225/45R17 K41 K42 K46 T90 T91
Hyundai i30 /-cw 66-105 205/50R17 K1c K2a K2b K56 A01 A12 A14
FD, FDH 66-105 215/45R17 K1a K1b K2b K56 T87 A18 Car Flh
e11*2001/116*0313*. 66-105 225/45R17 K1c K27 K2a K2b K41 K56 V17 S02
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
Hyundai i30 /-cw 66-100 205/50R17 K1a K1b K2b K5a K6g A01 A12 A14
GDH 66-100 215/45R17 K2b K6g A18 A58 Car
e11*2007/46*0337*..; 66-100 225/45R17 K1a K1b K2b K5a K6g Cpe Flh V17
e11*2007/46*0338*.. S02
- incl. Facelift 2015
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai i40 /-cw 85-131 205/50R17 R37 T93 A12 A14 A18
VF 85-131 205/55R17 A01 K5d K5k K7a R37 A58 Car Lim
e4*2007/46*0263*..; 85-131 215/50R17 V17 S02
e4*2007/46*0264*.. 85-131 225/45R17
- incl. Facelift 2015 85-131 225/50R17 A01 K1b K2b K5d K5k K7a
85-131 235/45R17
85-131 245/45R17 A01 K1c K2b K5d K5i K5k K7i
Hyundai ix20 57-94 205/50R17 K1c K2a K2b K8c A01 A12 A14
JC 57-94 215/45R17 K1c K2b A18 A58 Flh
e4*2007/46*0207*..; 57-94 225/45R17 K1c K2a K2b K8c V17 S02
e4*2007/46*0223*..
- incl. Facelift 2015
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 K1b A01 A12 A14
EL, ELH, LM 85-135 215/65R17 K1b A18 A57 S02
e11*2007/46* 85-135 225/60R17 K1a K1b K2b
0104*00-03; 85-135 235/55R17 K1c K2a K2b K6g
0192*00-05; 85-135 235/60R17 K1c K2a K2b K6g
0128*00-06 85-135 245/55R17 K1c K2c K5c K6g
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 K1a K1b A01 A12 A14
ELH, LM 85-135 215/65R17 K1a K1b A18 A57 S02
e11*2007/46* 85-135 225/60R17 K1a K1b K2b
0128*07-.. 85-135 235/55R17 K1c K2c K5c K6g
0192*06-.. 85-135 235/60R17 K1c K2c K5c K6g
ab Facelift 2013 85-135 245/55R17 K1c K2c K5c K6g
Hyundai ix35 Fuelcell 100 225/60R17 K1a K1b K2b K8c A01 A12 A14
LMFC A18 A58 F23
e9*KS07/49*0071*.. S02
Kia Carens 85-122 205/50R17 K1a K1b K2b K6g K8h T93 A01 A12 A14
RP 85-122 205/55R17 G80 K1a K1b K2b K6g K8h A18 A58 V17
e4*2007/46*0633*.. 85-122 215/45R17 K2b K8h T91 X88 S02
85-122 215/50R17 G80 K1a K1b K2b K6g K8h
85-122 225/45R17 K1a K1b K2b K6g K8h
85-122 225/50R17 G80 K1c K2c K5d K6g K8m
85-122 235/45R17 G80 K1a K1b K2b K6g K8h
85-122 245/45R17 G80 K1c K2c K5d K6g K8m
Kia Carens / UN 84-107 205/55R17 T91 A12 A14 A18
FG 84-107 215/50R17 T91 S02
e4*2001/116*0114*.. 84-107 225/50R17 A01 K1a K1b K2b K56
84-107 235/45R17
84-107 245/45R17 A01 K1a K1b K2b K56
Kia Magentis 100-142 215/50R17 A12 A14 A18
GE 100-142 225/45R17 Lim V17 S02
e4*2001/116*0100*. 100-142 235/45R17
Kia Optima Hybrid 110 205/55R17 A90 A14 A18 A58
TFE 110 215/50R17 A12 Lim V17 S02
e4*KS07/46*0009*.. 110 215/55R17 A12
110 235/45R17 A12
Kia Optima Spirit 100, 121 215/50R17 A12 A14 A18 A58
TF 100, 121 215/55R17 A12 BK1 Lim V17
e4*2007/46*0255*.. 100, 121 235/45R17 A12 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 5 von 18
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia Soul 85-103 205/50R17 K1a K1b K2b K6g A01 A12 A14
AM 85-103 205/55R17 G73 K1a K1b K2b K5b K6g A18 A58 V17
e4*2001/116*0139*..; 85-103 215/50R17 G73 K1c K2b K5b K6h K7a K8e S02
e4*2007/46*0133*.. 85-103 225/45R17 K1a K1b K2b K6g
85-103 235/45R17 G73 K1c K2b K5b K6h K7a K8e
Kia Soul 91-113 205/55R17 K6w K8e A01 A12 A14
PS 91-113 215/50R17 K2b K6w K8e A18 A58 KMV
e4*2007/46*0825*.. 91-113 215/55R17 G16 K2b K6w K8e V17 S02
- mit Radhaus- 91-113 225/50R17 K2b K6w K8e
Verbreiterungen 91-113 235/45R17 K2b K6w K8e
91-113 235/50R17 G16 K1a K1b K2b K5b K5w K6x K8m
91-113 245/45R17 K2b K6w K8e
Kia Soul 91-113 205/55R17 K1c K2b K8e A01 A12 A14
PS 91-113 215/50R17 K1c K2c K8e A18 A58 KOV
e4*2007/46*0825*.. 91-113 215/55R17 G16 K1c K2c K8e S02
- ohne Radhaus- 91-113 225/50R17 K1c K2c K8e
Verbreiterungen 91-113 235/45R17 K1c K2c K8e
Kia Soul EV 24,6(81,4) 205/55R17 K1c K2b K8e A01 A12 A14
PSEV A18 A58 KOV
e9*2007/46*6160*.. S02
(27 kWh-Batterie)
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Kia Sportage 85-135 215/60R17 A12 A14 A18
SLS, SL 85-135 215/65R17 A57 S02
e11*2007/46* 85-135 225/60R17
0136*00-09; 85-135 235/55R17
0166*00-05 85-135 235/60R17
Kia Sportage 85-135 215/60R17 A12 A14 A18
SLS, SL 85-135 215/65R17 A57 S02
e11*2007/46* 85-135 225/60R17
0136*10-.., 0166*06-.. 85-135 235/55R17
ab Facelift 2014 85-135 235/60R17
Kia Sportage /KM 82-129 215/55R17 R64 A12 A14 A18
JE, JES 82-129 215/60R17 R64 KMV S02
e4*2001/116*0089*.., 82-129 225/55R17 R64
e4*2001/116*0120*.. 82-129 235/50R17
- mit Radhaus- 82-129 235/55R17
Verbreiterungen
Kia Sportage /KM 82-129 215/55R17 A12 A14 A18
JE, JES 82-129 215/60R17 KOV S02
e4*2001/116*0089*.., 82-129 225/55R17
e4*2001/116*0120*.. 82-129 235/50R17 A01 K1c K2b
- ohne Radhaus- 82-129 235/55R17 A01 K1c K2b
Verbreiterungen
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 6 von 18
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia Venga 55-94 205/50R17 K1c K2a K2b K8c A01 A12 A14
YN, -/S, -/G 55-94 215/45R17 K1c K2b A18 A58 Flh
e4*2007/46* 55-94 225/45R17 K1c K2a K2b K8c V17 S02
0130*,0131*,
0261*,0262*..;
e50*2007/46*0052*..
- incl. Facelift 2015
Kia cee'd 66-106 205/50R17 K1c K2b K56 A01 A12 A14
ED 66-106 215/45R17 K1a K1b K2b K56 A18 Car Cpe
e4*2001/116*0121*.; 66-106 225/45R17 K1c K2b K41 K56 Flh V17 S02
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Kia cee'd /-SW 66-100 205/50R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g A01 A12 A14
JD 66-100 215/45R17 K1a K1b K2b K6g A18 A58 Car
e4*2007/46*0496*..; 66-100 225/45R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g V17 Y85 S02
e4*2007/46*0497*.. 66-150 205/50R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g M+S
- incl. Facelift 2015 66-150 215/45R17 K1a K1b K2b K6g M+S
66-150 225/45R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g M+S
Kia pro_cee'd 66-100 205/50R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g A01 A12 A14
JD 66-100 215/45R17 K1a K1b K2b K4h K6g A18 A58 V17
e4*2007/46*0496*.. 66-100 225/45R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g Y84 S02
- incl. Facelift 2015 66-150 205/50R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g M+S
66-150 215/45R17 K1a K1b K2b K4h K6g M+S
66-150 225/45R17 K1c K2b K3f K4g K5d K6g M+S
Mazda 3 191 205/50R17 K1c K2b K42 K46 M+S A01 A12 A14
BK 191 215/45R17 K1c K2b K42 K46 M+S A18 B02 Flh
e1*2001/116*0234*.. 191 225/45R17 K1c K2b K42 K46 M+S Lim V17 S02
62-110 205/50R17 K1c K2b K42 K46
62-110 215/45R17 K1c K2b K42 K46
62-110 225/45R17 K1c K2b K42 K46
Mazda 3 74-121 205/50R17 K6e A01 A12 A14
BL 74-121 205/55R17 K6e A18 A58 Flh
e11*2001/116* 74-121 215/50R17 K1a K1b K2b K4h K6r Lim V17 S03
0262*10-.. 74-121 225/45R17 K6e
ab Modell 2013 74-121 225/50R17 K1c K2b K4h K6r
(FIN: -JMZBM...) 74-121 235/45R17 K1a K1b K2b K4h K6r
Mazda 3 191 205/50R17 K1c K6f K6k M+S A01 A12 A14
BL 191 215/45R17 K1a K1b K6b M+S A18 Flh Sth
e11*2001/116* 191 225/45R17 K1c K6f K6k M+S V17 S02
0262*00-09 77-136 205/50R17 K1c K6f K6k
(FIN: -JMZBL...) 77-136 215/45R17 K1a K1b K6b T87 T88 T91
77-136 225/45R17 K1c K6f K6k
Mazda 323 F 96 205/40R17 K42 K46 K56 T80 T81 T84 A01 A12 A14
BJ, BJD 96 215/40R17 K42 K44 K45 K46 K56 A18 S02
e1*98/14*0094*..,
e1*98/14*0181*..
Mazda 5 81-107 205/50R17 K1c K42 T93 A01 A12 A14
CR1 81-107 215/45R17 K1c K42 T91 A18 B02 V17
e13*2001/116*0156*. 81-107 225/45R17 K1c K42 T90 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 7 von 18
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda 5 85,106,110 205/50R17 K1c K4h K6f K6h K8h T93 A01 A12 A14
CW, CWE 85,106,110 215/45R17 K1a K1b K4h K6f K6g T91 A18 A58 V17
e1*2007/46*0433*.., 85,106,110 225/45R17 K1c K4h K6f K6h K8h T90 T91 S02
e13*2007/46*1731*00
Mazda 6 119-122 205/50R17 K1c K2c K42 M+S A01 A12 A14
GG/GY; GG1/GY1 88-108 205/50R17 K1c K2c K42 R37 A18 Car Flh
e1*98/14*0188*..; 88-122 215/45R17 K1c K2c K42 T87 T88 T91 Lim V00 V17
e11*2001/116*0203*. 88-122 225/45R17 K1c K2c K42 K56 S02
88-122 235/40R17 K1c K2c K42 K44 R70
88-191 215/45R17 K1c K2c K42 M+S T87 T88 T91
Mazda 6 88-136 205/50R17 K1c K2b K42 R37 T89 T93 A01 A12 A14
GH 88-136 205/55R17 K1c K2b K42 R37 A18 A58 Car
e1*2001/116* 88-136 215/50R17 K1c K2b K41 K42 Flh Lim S02
0448*00-13 88-136 215/55R17 G03 K1c K2b K41 K42
88-136 225/45R17 K1c K2b K42
Mazda 6 107-141 215/55R17 M+S A12 A14 A18
GJ, GH 107-141 215/60R17 M+S A57 Car Lim
e1*2007/46*1001*.. 107-141 225/55R17 V00 V17 S03
e1*2001/116* 107-141 235/50R17 A01 K1a K1b K2b K6e
0448*14-.. 107-141 235/55R17 A01 K1a K1b K2b K5d K6e
- ab Modell 2013 107-141 245/50R17 A01 K1c K2b K3a K3c K4h K5d K6g
K6r
Mazda 626 60-100 205/40R17 K42 T81 T84 A01 A12 A14
GF ww. GF/GW, -/D 60-100 205/45R17 K42 T84 T88 A18 S02
e1*96/27*0055*.., 60-100 215/40R17 K1a K2b K42 T83 T85 T87
e1*98/14*0055*.., 66-100 215/45R17 G18 K1a K2b K41 K42 K45 T87 T88
e1*98/14*0164*.. T91 Z15
Mazda CX-3 77-115 215/55R17 K1c A01 A12 A14
DJ1 77-115 225/50R17 K1c K2b A18 A57 Flh
e1*2007/46*1335*.. 77-115 225/55R17 K1c K2b S03
77-115 235/50R17 K1c K2b
77-115 245/45R17 K1c K2b
Mazda CX-5 110-141 225/65R17 A33 A14 A18 S03
KE, GH 110-141 235/60R17 A12
e13*2007/46*1247*..; 110-141 235/65R17 A12
e1*2001/116* 110-141 255/55R17 A01 A12 K1c K2c
0448*14-.. 110-141 255/60R17 A01 A12 K1c K2c
Mazda MPV 100 225/50R17 A01 K1c K2b K42 T94 131 A12 A14 A18
LW ww. LWD 88-90 205/50R17 T93 131 V17 S03
e1*98/14*0118*.., 88-90,104 225/45R17 A01 K2b T93 T94 131
e1*98/14*0165*..
Mazda MX-5 93, 118 205/40R17 K1c K2b K42 A01 A12 A14
NC1, NC1E 93, 118 205/45R17 K1c K2b K42 A18 S02
e11*2001/116*0202*. 93, 118 215/40R17 K1c K2b K42
e1*2001/116*0371*.. 93, 118 215/45R17 G01 K1c K2b K42
Mazda Premacy 66-96 205/40R17 K1a K2c K42 K44 T81 T84 A01 A12 A14
CP, CPD 66-96 215/40R17 G19 G30 K1a K2c K42 K44 T83 T87 A18 S02
e1*98/14*0116*..,
e1*98/14*0161*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda RX8 141,151 225/50R17 A12 A14 A18
SE 141,151 235/45R17 B03 S02
e11*2001/116*0199*. 141-170 225/50R17 M+S
141-170 235/45R17 M+S
Mazda Tribute 91,110 235/55R17 K2b X67 A01 A12 A14
EP, -/R, EP2, -/R 91,110 235/60R17 K2b A18 B02 KOV
e4*98/14* 91,110 235/65R17 G68 K2b S04
0044, 0052*.., 91,110 245/55R17 K1c K2c X67
e13*2001/116* 91,110 255/50R17 K1c K2c K42 X67
0090, 0092*.. 91,110 255/55R17 K1c K2c K42
- ohne Radhaus- 91,110 255/60R17 G68 K1c K2c K42
Verbreiterungen
Mazda Tribute 145,149 235/65R17 X68 A12 A14 A18
EP, -/R, EP2, -/R 91-149 235/55R17 X67 B02 KMV S04
e4*98/14* 91-149 235/60R17
0044, 0052*.., 91-149 235/65R17 A01 G68
e13*2001/116* 91-149 245/55R17 X67
0090, 0092*.. 91-149 255/50R17 A01 K2b K42 X67
- mit Radhaus- 91-149 255/55R17 A01 K2b K42
Verbreiterungen 91-149 255/60R17 A01 G68 K2b K42
Mitsubishi ASX 85,86,110 215/60R17 K1b K2b A01 A12 A14
GA0 85,86,110 225/55R17 K1c K2b A18 A57 S02
e1*2007/46* 85,86,110 235/50R17 K1c K2c
0368*00-09 85,86,110 235/55R17 K1c K2c
Mitsubishi ASX 84-110 215/60R17 K1b K2b A01 A12 A14
GA0 84-110 225/60R17 K1c K2b A18 A57 KOV
e1*2007/46* 84-110 235/55R17 K1c K2c S02
0368*10-.. 84-110 245/55R17 K1c K2c
- ab MJ 2016
Mitsubishi ASX 84-110 215/60R17 A90 A14 A18 A57
GA0 84-110 225/60R17 A12 KMV S02
e1*2007/46* 84-110 235/55R17 A12
0368*10-.. 84-110 245/55R17 A12
- ab MJ 2016
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Mitsubishi Grandis 100-121 215/55R17 A01 K1b 131 A12 A14 A18
NA0W 100-121 225/50R17 A01 K1c K2b K42 T93 T94 131 V17 S02
e1*2001/116*0269*..
Mitsubishi Lancer 60-99 205/40R17 K1c K42 K56 T81 T84 A01 A12 A14
CS0 60-99 205/45R17 K1c K42 K56 A18 Car Sth
e1*2001/116*0233* S02
Mitsubishi Lancer 80-110 205/50R17 K1c K42 A01 A12 A14
CY0 80-110 205/55R17 K1c K42 A18 A58 Flh
e1*2001/116*0441*.. 80-110 215/50R17 K1c K2a K2b K42 Lim V17 S02
- Limousine 80-110 225/45R17 K1c K42
- Sportback 80-110 225/50R17 K1c K2c K42
80-110 235/45R17 K1c K2a K2b K42
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 9 von 18
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mitsubishi Outlander I 100-148 215/50R17 R37 T90 T91 A12 A14 A18
CUOW 100-148 215/55R17 S02
e1*2001/116*0227*.. 100-148 225/50R17 A01 K1c
Mitsubishi Outlander II 103-130 215/60R17 T96 131 A12 A14 A18
CW0, CWB 103-130 225/60R17 131 S02
e1*2001/116*
0406*00-14;
0482*00-09
Mitsubishi Outlander III 108, 110 215/60R17 A90 T96 131 A14 A18 A57
CW0 108, 110 215/65R17 A12 131 KOV S02
e1*2001/116* 108, 110 225/60R17 A12 131
0406*15-..
- ab Modelljahr 2013
- incl. Facelift 2016
Mitsubishi Outlander III 110 215/60R17 A90 T96 131 A14 A18 A56
CW0 110 215/65R17 A12 131 KMV S02
e1*2001/116* 110 225/60R17 A12 131
0406*19-..
- ab Modelljahr 2013
- incl. Facelift 2016
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Mitsubishi OutlanderIII 89 215/60R17 A90 T96 131 A14 A18 A56
Hybrid 89 215/65R17 A12 131 KOV S02
CW0 89 225/60R17 A12 131
e1*2001/116*
0406*17-..
- incl. Facelift 2016
Peugeot 4007 115,125 215/60R17 T96 131 A12 A14 A18
V*****, V 115,125 225/60R17 131 S02
e2*2001/116*0357*..
Peugeot 4008 84-110 215/60R17 A90 A14 A18 A57
B 84-110 215/65R17 A12 S02
e2*2007/46*0115*.. 84-110 225/60R17 A12
84-110 235/55R17 A12
84-110 245/55R17 A01 A12 K1b K2b
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
131 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1310 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
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A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
BK1 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm
an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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G18 Ist die Reifengröße 185/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, EG-Genehmigung oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G19 Ist die Reifengröße 195/50R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G30 Ist die Reifengröße 195/60R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G68 Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G73 Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G80 Ist die Reifengröße 225/45R18 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der
Bördelkante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3a An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (100 mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K3c An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu
befestigen.
K3f An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (250mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig noch oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
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K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4g An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5c An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5i An Achse 1 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Frontschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K5k An Achse 1 ist die Befestigungslasche der Frontschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach vorne/oben zu biegen.
K5w An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K6b An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6k An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm auszustellen.
K6r An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
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K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K6x An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K7i An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8x An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich der hinteren Türkante (200 mm vor
Radmitte) um 5 mm aufzuweiten.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R64 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/65R16, 215/60R17 oder 215/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
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Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
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S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
X45 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
X67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X68 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X88 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 18 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240314.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Auftraggeber MOMO Srl
Via Winckelmann, 2
I-20138 Milano
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell HYPERSTAR
Typ 682
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
D27 682-5X114,3 / 72,2/67,1 5/114,3/67,1 48 652 2260
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49780
Herstellerzeichen MOMO
Radtyp und Ausführung 682...(s.o)
Radgröße 7,5J x 17EH2+
Einpresstiefe ET...(s.o)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Hyundai
Kia
Mazda
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai Tucson 85-136 215/60R17 A31 A14 A18 A57
TLE 85-136 215/65R17 A12 S02
e11*2007/46*2724*.. 85-136 225/55R17 A01 A12 K1a K2b
85-136 225/60R17 A01 A12 K1a K2b
85-136 235/55R17 A01 A12 K1a K2b
85-136 235/60R17 A01 A12 K1a K2b
Hyundai Veloster 97,103,137 215/45R17 A91 A14 A18 A58
FS 97,103,137 225/45R17 A01 A12 K4t Cpe S02
e11*2007/46*
0194*00-10
Hyundai Veloster 97,103,137 215/45R17 A91 A14 A18 A58
FS 97,103,137 225/45R17 A12 Cpe S02
e11*2007/46*
0194*11-..
ab Facelift 2015
Hyundai i30 /-cw 66-105 205/50R17 A12 A14 A18
FD, FDH 66-105 215/45R17 T87 Car Flh V17
e11*2001/116*0313*. 66-105 225/45R17 S02
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
Hyundai i30 /-cw 66-100 205/50R17 A12 A14 A18
GDH 66-100 215/45R17 A58 Car Cpe
e11*2007/46*0337*..; 66-100 225/45R17 Flh V17 S02
e11*2007/46*0338*..
- incl. Facelift 2015
Hyundai ix20 57-94 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A12 A14 A18
JC 57-94 215/45R17 A58 Flh V17
e4*2007/46*0207*..; 57-94 225/45R17 A01 K1a K1b K2b S02
e4*2007/46*0223*..
- incl. Facelift 2015
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 A12 A14 A18
EL, ELH, LM 85-135 215/65R17 A57 S02
e11*2007/46* 85-135 225/60R17
0104*00-03;
0192*00-05;
0128*00-06
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 A12 A14 A18
ELH, LM 85-135 215/65R17 A57 S02
e11*2007/46* 85-135 225/60R17
0128*07-..
0192*06-..
ab Facelift 2013
Kia Carens 85-122 205/50R17 T93 A12 A14 A18
RP 85-122 205/55R17 A01 G80 A58 S02
e4*2007/46*0633*.. 85-122 205/55R17 Z18
85-122 215/45R17 T91 X88
85-122 215/50R17 A01 G80 K2b K8h
85-122 225/45R17
85-122 235/45R17 A01 G80 K2b K8h
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia Soul 85-103 205/50R17 A12 A14 A18
AM 85-103 205/55R17 A01 G73 A58 V17 S02
e4*2001/116*0139*..; 85-103 205/55R17 Z18
e4*2007/46*0133*.. 85-103 215/50R17 A01 G73
85-103 215/50R17 Z18
85-103 225/45R17
85-103 235/45R17 A01 G73
85-103 235/45R17 Z18
Kia Soul 91-113 205/55R17 A90 A14 A18 A58
PS 91-113 215/50R17 A12 KMV V17 S02
e4*2007/46*0825*.. 91-113 215/55R17 A01 A12 G16
- mit Radhaus- 91-113 215/55R17 A12 Z17 Z18
Verbreiterungen 91-113 225/50R17 A01 A12 K6w K8e
91-113 235/45R17 A12
91-113 235/50R17 A01 A12 G16 K2b K6w K8e
91-113 245/45R17 A01 A12 K2b K6w K8e
Kia Soul 91-113 205/55R17 A90 A14 A18 A58
PS 91-113 215/50R17 A01 A12 K1a K2b KOV V17 S02
e4*2007/46*0825*.. 91-113 215/55R17 A01 A12 G16 K1a K2b
- ohne Radhaus- 91-113 225/50R17 A01 A12 K1c K2b K8e
Verbreiterungen 91-113 235/45R17 A01 A12 K1a K2b
91-113 235/50R17 A01 A12 G16 K1c K2c K8e
91-113 245/45R17 A01 A12 K1c K2c K8e
Kia Soul EV 24,6(81,4) 205/55R17 A90 A14 A18 A58
PSEV 24,6(81,4) 215/50R17 A01 A12 K1a K2b KOV S02
e9*2007/46*6160*..
(27 kWh-Batterie)
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Kia Venga 55-94 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A12 A14 A18
YN, -/S, -/G 55-94 215/45R17 A58 Flh V17
e4*2007/46* 55-94 225/45R17 A01 K1a K1b K2b S02
0130*,0131*,
0261*,0262*..;
e50*2007/46*0052*..
- incl. Facelift 2015
Kia cee'd 66-106 205/50R17 A12 A14 A18
ED 66-106 215/45R17 Car Cpe Flh
e4*2001/116*0121*.; 66-106 225/45R17 V17 S02
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Kia cee'd /-SW 66-100 205/50R17 A12 A14 A18
JD 66-100 215/45R17 A58 Car V17
e4*2007/46*0496*..; 66-100 225/45R17 Y85 S02
e4*2007/46*0497*.. 66-150 205/50R17 M+S
- incl. Facelift 2015 66-150 215/45R17 M+S
66-150 225/45R17 M+S
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia pro_cee'd 66-100 205/50R17 A01 K4h A12 A14 A18
JD 66-100 215/45R17 A58 V17 Y84
e4*2007/46*0496*.. 66-100 225/45R17 A01 K4h S02
- incl. Facelift 2015 66-150 205/50R17 A01 K4h M+S
66-150 215/45R17 M+S
66-150 225/45R17 A01 K4h M+S
Mazda 3 191 205/50R17 A01 K1a K1b K46 M+S A12 A14 A18
BK 191 215/45R17 M+S B02 Flh Lim
e1*2001/116*0234*.. 62-110 205/50R17 A01 K1a K1b K46 V17 S02
62-110 215/45R17
62-110 225/45R17 A01 K42 K46 R03
Mazda 3 74-121 205/50R17 A12 A14 A18
BL 74-121 205/55R17 A58 Flh Lim
e11*2001/116* 74-121 215/50R17 A01 K6e V17 S03
0262*10-.. 74-121 225/45R17
ab Modell 2013 74-121 225/50R17 A01 K6e
(FIN: -JMZBM...) 74-121 235/45R17 A01 K6e
Mazda 3 191 205/50R17 M+S A12 A14 A18
BL 191 215/45R17 M+S Flh Sth V17
e11*2001/116* 191 225/45R17 M+S S02
0262*00-09 77-136 205/50R17
(FIN: -JMZBL...) 77-136 215/45R17 T87 T88 T91
77-136 225/45R17
Mazda 5 81-107 205/50R17 K1a K42 T93 A01 A12 A14
CR1 81-107 215/45R17 K42 T91 A18 B02 V17
e13*2001/116*0156*. 81-107 225/45R17 K42 R03 T90 S02
Mazda 5 85,106,110 205/50R17 K4h K6f K6g T93 A01 A12 A14
CW, CWE 85,106,110 215/45R17 K6f T91 A18 A58 S02
e1*2007/46*0433*..,
e13*2007/46*1731*00
Mazda 6 119-122 205/50R17 A01 A12 K42 M+S A14 A18 Car
GG/GY; GG1/GY1 88-108 205/50R17 A01 A12 K42 R37 Flh Lim V00
e1*98/14*0188*..; 88-122 215/45R17 A33 T87 T88 T91 V17 S02
e11*2001/116*0203*. 88-122 225/45R17 A01 A12 K42
88-122 235/40R17 A01 A12 K1c K2b K42 R70
88-191 215/45R17 A33 M+S T87 T88 T91
Mazda 6 88-136 205/50R17 K1a R37 T89 T93 A01 A12 A14
GH 88-136 205/55R17 K1a K42 R37 A18 A58 Car
e1*2001/116* 88-136 215/50R17 K1a K1b K2b K42 Flh Lim V17
0448*00-13 88-136 215/55R17 G03 K1a K1b K2b K42 S02
88-136 225/45R17 K1a
88-136 225/50R17 K1c K2b K42
88-136 235/45R17 K1a K1b K2b K42
Mazda 6 107-141 215/55R17 A39 M+S A14 A18 A57
GJ, GH 107-141 215/60R17 A90 M+S Car Lim V00
e1*2007/46*1001*.. 107-141 225/55R17 A90 V17 S03
e1*2001/116* 107-141 245/50R17 A01 A12 K6e R03
0448*14-..
- ab Modell 2013
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
Seite 5 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda CX-3 77-115 215/55R17 A90 A14 A18 A57
DJ1 Flh S03
e1*2007/46*1335*..
Mazda CX-5 110-141 225/65R17 A13 A14 A18 S03
KE, GH 110-141 235/60R17 A12
e13*2007/46*1247*..; 110-141 235/65R17 A12
e1*2001/116* 110-141 255/55R17 A12
0448*14-..
Mazda MX-5 93, 118 205/40R17 K1a A01 A12 A14
NC1, NC1E 93, 118 205/45R17 K1a A18 S02
e11*2001/116*0202*. 93, 118 215/40R17 K1c K2b
e1*2001/116*0371*.. 93, 118 215/45R17 G01 K1c K2b
Mazda RX8 141,151 225/50R17 A32 A14 A18 B03
SE 141,151 235/45R17 A32 S02
e11*2001/116*0199*. 141-170 225/50R17 A32 M+S
141-170 235/45R17 A32 M+S
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
Hersteller MOMO Srl
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Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an denen laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A39 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G73 Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G80 Ist die Reifengröße 225/45R18 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4t An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung im Bereich des Tankeinfüllrohres
auszuschneiden.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
X88 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z17 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 17-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Z18 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 17. Dezember 2015 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Zusammenfassendes GUTACHTEN zur ABE Nr. 49780 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55810315 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5J x 17EH2+ Typ 682
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2015.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 17. Dezember 2015
Schmidt 00240316.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Hinweisblatt „Radabdeckung“
Die nachfolgenden Bilder stellen schematisch dar, wie und an welchen Stellen die Radabdeckung mit
Hilfe von Zusatzleisten (schraffiert), die im Fachhandel (auch als Meterware) in verschiedenen Breiten
erhältlich sind, gem. den Auflagen
K1a, K1b, K1c und
K2a, K2b, K2c
hergestellt werden können. Die Zusatzleisten sind dauerhaft an die äußeren Kotflügelkanten zu
kleben.
Vorderachse
Auflage „K1a“ Auflage „K1b“ Auflage „K1c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 30° vor der 0° bis 50° hinter der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte
Hinterachse
Auflage „K2b“ Auflage „K2a“ Auflage „K2c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 50° hinter der 0° bis 30° vor der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte