GUTACHTEN zur ABE Nr. 44704 nach §22 StVZO
ANLAGE 1 zum Gutachten Nr. 55908799 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7 x 16 Typ 1065
Hersteller M.I.M. Ruote Alloy Wheels
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Auftraggeber M.I.M. Ruote Alloy Wheels
Via Padana Superiore 18/20
25045 Castegnato (BS)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell -
Typ 1065
Radgröße 7 x 16
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø(mm) (mm) (kg)
W7 1065 100/W7 / ohne Ring 5/100/57,1 35 555 1995
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 44704
Herstellerzeichen M
Radtyp und Ausführung 1065 ...(s.o.)
Radgröße 7 x 16
Einpresstiefe ET 35
Giessereikennzeichen -
Herkunftsmerkmal Made in Italy
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 60° Kegel 110 28,5
S02 Mutter M12x1,5 60° Kegel 110 -
Prüfungen
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz e. V. (Gutachten Nr. 55908799) durchgeführt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 vom Februar 1990, Anhang I wurden an den
im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen
durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Chrysler
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 44704 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7 x 16 Typ 1065
Hersteller M.I.M. Ruote Alloy Wheels
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A3 66-132 205/55R16-89 A02 A04 A05
8L 66-132 215/50R16 A01 F06 K07 K08 A08 A09 A12
e1*95/54*0042*.. 66-132 225/45R16 A01 K07 K08 A14 A19 V16
e1*98/14*0042*.. 66-132 225/50R16 A01 K02 K06 K50 R03 S01
Audi TT 132 205/55R16 A02 A04 A05
8N 132 215/50R16 A08 A09 A12
e1*97/27*0089*.. 132 225/50R16 R03 A14 A19 B03
e1*98/14*0089*.. Cpe V00 V16
S01
Chrysler Stratus 96-120 205/50R16 K05 A01 A02 A04
JA (M.6.) A05 A08 A09
e11*93/81*0012*.. A12 A14 A19
K42 K49 K50
K56 S02
Chrysler Stratus 96-120 205/55R16 R37 A01 A02 A04
JX 96-120 215/50R16 K04 K05 K06 K08 A05 A08 A09
e11*93/81*0028*.. 96-120 215/55R16-93 K04 K05 K06 K08 A12 A14 A19
B02 K11 K42
K49 S02
Seat Toledo 50-110 205/50R16 A01 A02 A04
1M 50-110 205/55R16 K11 A05 A08 A09
e9*97/27*0026*.., 50-110 225/45R16 K07 K08 K11 R70 A12 A14 A19
e9*98/14*0026*.. 50-110 225/50R16 K04 K11 K50 R03 Flh K06 V16
S01
Skoda Oktavia 44-110 205/50R16 K06 K08 K11 A01 A02 A04
1U 44-110 205/55R16 K04 K06 K08 K11 A05 A08 A09
e11*95/54*0066*.. 44-110 215/50R16 K04 K06 K08 K11 A12 A14 A19
44-110 225/45R16 K04 K06 K08 K11 Car K07 Lim
44-110 225/50R16 K44 K46 K50 K56 R03 V16 S01
VW Corrado 85-140 205/45R16 T83 T84 A02 A04 A05
53I 85-140 215/40R16 T82 A08 A09 A12
E 664/1 85-140 225/40R16 A01 K02 K04 K05 K07 R70 A14 A19 B56
R21 S01
VW Golf 66-85 205/45R16 K02 T83 T84 A01 A02 A04
1HXOF 66-85 215/40R16 K02 T82 A05 A08 A09
F894 66-85 215/45R16 G01 K02 K05 A12 A14 A19
66-85 225/40R16 Dun K02 K05 R70 B56 S01
VW Golf / Bora 50-110 205/50R16 T87 A02 A04 A05
1J 50-110 205/55R16 A08 A09 A12
e1*96/79*0071*.., 50-110 225/45R16 A01 K07 K08 A14 A19 Car
e1*98/14*0071*.. 50-110 225/50R16 A01 K06 K50 R03 Flh Sth V16
S01
VW Golf / Vento 66-140 205/45R16 K02 T83 T84 A01 A02 A04
1H 66-140 215/40R16 K02 T82 A05 A08 A09
e1*96/79*0068*.. 66-140 215/45R16 G01 K02 K05 A12 A14 A19
66-140 225/40R16 Dun K02 K05 R70 B56 R21 S01
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf / Vento 66-128 205/45R16 K02 T83 T84 A01 A02 A04
1HXO 66-128 215/40R16 K02 T82 A05 A08 A09
F804 66-128 215/45R16 K02 K05 A12 A14 A19
66-128 225/40R16 Dun K02 K05 R70 B56 R21 S01
VW New Beetle 66-110 205/50R16 A01 A02 A04
9C 66-110 205/55R16 A05 A08 A09
e1*97/27*0106*.., 66-110 225/45R16 K02 K06 K90 A12 A14 A19
e1*98/14*0106*.. 66-110 225/50R16 F06 K02 K06 K08 K90 R46 K05 K49 S01
VW Passat 81-128 205/45R16 T83 T84 A02 A04 A05
35I 81-128 215/45R16 A01 K02 K05 A08 A09 A12
E657, /1 81-128 225/40R16 A01 K02 K04 K05 K07 R70 A14 A19 B56
R21 S01
VW Passat 85-118 205/45R16 T83 T84 A02 A04 A05
35I-299 85-118 215/45R16 A01 K02 K05 A08 A09 A12
E960 85-118 225/40R16 A01 K02 K04 K05 K07 R70 A14 A19 B56
R21 S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen
oder einen Angestellten nach Abschnitt 7.4a der Anlage VIII zur StVZO unter Angabe von
Fahrzeughersteller
Fahrzeugtyp und
Fahrzeugidentifizierungsnummer
auf der im Abdruck der ABE des Sonderrades enthaltenen Bestätigung bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren
durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und Profiltyps als Rundumbereifung zulässig.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
A19 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen zulässig.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte,
Befestigungsschrauben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder
breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind.
B56 Sonderrad nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 288 mm.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Avant,
Caravan, Kombi bzw. Touring.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Dun Es dürfen nur Reifen des Herstellers Dunlop vom Typ SP Sport 2000, 8000 oder 9000
verwendet werden. Werden andere Reifenfabrikate verwendet, ist die Eignung im Bezug auf
Freigängigkeit, Radabdeckung, Montierbarkeit und Tragfähigkeit zu überprüfen.
F06 An Achse 1 ist auf ausreichenden Abstand zwischen Rad-Reifenkombination und den
Fahrwerksteilen zu achten.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, daß die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich erlaubten Toleranzen (Paragraph 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren eingetragen Rad-Reifenkombinationen auf
Zulässigkeit zu überprüfen.
K02 An Achse 2 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K04 An Achse 2 ist ggf. durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K05 An Achse 1 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw.
deren Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K06 An Achse 2 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw.
deren Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K07 Ggf. ist an Achse 1 eine ausreichende Radabdeckung durch Anbau von Teilen oder durch
sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K08 Ggf. ist an Achse 2 eine ausreichende Radabdeckung durch Anbau von Teilen oder durch
sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K11 Ggf. ist durch Nacharbeiten der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K49 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K50 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr bzw. dessen
Kunststoffverkleidung ist zu achten.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R21 Für Fahrzeuge mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit über 230 km/h ist eine
fahrzeugbezogene Reifenherstellerbescheinigung für die Tragfähigkeit unter Angabe von Sturz, zul.
Höchstgeschwindigkeit und Reifenfülldruck der zu verwendenden Reifen vorzulegen, sofern keine
Reifen der Geschwindigkeitskategorie "W" verwendet werden. Das Reifenfabrikat ist in diesen Fällen
auf der Abnahmebestätigung nach § 19(3) StVZO einzutragen.
R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig
ausschließlich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.
R46 Es sind nur Reifenfabrikate mit einer maximalen Flankenbreite von 235 mm (montiert)
zulässig.
R70 Für die Verwendbarkeit dieser Reifengröße(n) in Verbindung mit der im Gutachten genannten
Radgröße ist in Bezug auf Montierbarkeit, Tragfähigkeit, Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit für
das Fahrzeug eine Bestätigung des Reifenherstellers zur Abnahme nach §19 bzw. §21 StVZO
vorzulegen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. 4-Matic, Syncro, 4x4).
V16 Folgende Reifenkombinationen sind, sofern die Reifengrößen in der Spalte Bereifung
aufgeführt sind, zulässig:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/45R16 215/40R16, 225/40R16
Nr. 2 205/45R16 225/40R16
Nr. 3 205/50R16 225/45R16
Nr. 4 205/55R16 225/50R16, 245/45R16
Nr. 5 215/50R16 245/45R16
Nr. 6 215/55R16 235/50R16
Nr. 7 225/50R16 245/45R16
Nr. 8 225/55R16 245/50R16
Nr. 9 215/40R16 225/40R16
Nr. 10 225/60R16 245/55R16
Nr.11 215/40R16 245/35R16
Nr.12 225/40R16 245/35R16
Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise. Bei Fahrzeugen mit ABS, ASR oder Allrad ist die
Eignung der Reifenkombination vom Reifenhersteller zu bestätigen. Es sind nur Reifen eines Typs und
Profils zulässig.
Hinweise zum Sonderrad
Die Befestigung der Zentrierringe erfolgt durch einkleben. Ein Haltbarkeitsnachweis des für die
Befestigung der Zentrierringe G0034, G0035 und G0036 zu verwendenden Klebers Loctite 648 (mit
Aktivator Loctite 764 ww. 747 oder 736NF) liegt vor (Prüfbericht des TÜV Rheinland vom 23.10.1995).
Dieser eignet sich bei ordnungsgemäßer Anwendung gem. Verfahrensanweisung zur Befestigung der
Zentrierringe.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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ANLAGE 1 zum Gutachten Nr. 55908799 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7 x 16 Typ 1065
Hersteller M.I.M. Ruote Alloy Wheels
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 1999.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim des TÜV Pfalz e. V. akkreditiert von
der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der DAR-
Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 29.September 1999
Höpfl 00016991.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim