Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE: 48913*03
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
7 J x 17 H2
Typ: D217
Inhaber der ABE DIEWE GmbH
und Hersteller: DE-86438 Kissing
Für die oben bezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird dieser
Nachtrag mit folgender Maßgabe erteilt:
Die sich aus der Allgemeinen Betriebserlaubnis ergebenden Pflichten gelten sinngemäß
auch für den Nachtrag.
In den bisherigen Genehmigungsunterlagen treten die aus diesem Nachtrag ersichtlichen
Änderungen bzw. Ergänzungen ein.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48913*03
Die ABE-Nr. 48913 erstreckt sich nunmehr auf die Sonderräder 7 J x 17 H2 , Typ D217, in
den Ausführungen wie im Nachtragsgutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung) vom
06.08.2015 beschrieben.
Die Sonderräder dürfen auch zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr.
19 (1. Ausfertigung)
6, 8, 13, 17, 18 (2. Ausfertigung)
3, 7, 9, 10, 11, 12, 15 (3. Ausfertigung)
5, 14 (4. Ausfertigung)
des Nachtragsgutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an
den dort aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
Im Übrigen gelten die im beiliegenden Nachtragsgutachten der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 06.08.2015
festgehaltenen Angaben.
Flensburg, 26.08.2015
Im Auftrag
Nina Haderup
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nachtragsgutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am:
06.08.2015
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48913*03
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die in der bisherigen Genehmigung enthaltenen Auflagen gelten auch für diesen Nachtrag.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7 J x 17 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
führung Zentrierring Lochkreis-ø (mm)/ press- last umfang Herstell-
Mittenloch-ø (mm) tiefe (kg) (mm) datum
(mm)
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ54.1* 5/100/54,1 38 520 2100 4/2012
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ56.1* 5/100/56,1 38 520 2100 4/2012
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ57.1* 5/100/57,1 38 520 2100 4/2012
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ60.1* 5/108/60,1 40 660 2100 4/2012
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ63.4* 5/108/63,4 40 660 2100 4/2012
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ65.1* 5/108/65,1 40 660 2100 4/2012
51103865 D217 5/110 / ohne Ring 5/110/65,1 38 660 2100 4/2012
51124566 D217 5/112 / Ø66.6xØ57.1* 5/112/57,1 45 680 2180 4/2012
51124566 D217 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 45 680 2180 4/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ60.1* 5/114,3/60,1 45 680 2180 4/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ64.1* 5/114,3/64,1 45 680 2100 3/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ66.1* 5/114,3/66,1 45 680 2180 4/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ67.1* 5/114,3/67,1 45 680 2180 4/2012
512035726 D217 5/120 / Ø72.6xØ67.1* 5/120/67,1 35 600 2180 4/2012
512045726 D217 5/120 / Ø72.6xØ67.1* 5/120/67,1 45 680 2200 4/2012
512035726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 35 600 2180 4/2012
512045726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 45 680 2200 4/2012
* Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnung
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpreßtiefe ET (s.o.)
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den
Verwendungsbereichsgutachten zu entnehmen.
Prüfungen
Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für
Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluß Einpresstiefe (mm) Radlast (kg) Abrollumfang
5/100 38 520 2100
5/108 40 660 2100
5/120 45 680 2200
5/114,3 45 680 2100
5/120 35 600 2180
5/114,3 45 680 2180
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/120 195/40R17 45 680
5/114,3 195/40R17 45 680
5/100 195/40R17 38 520
5/108 195/40R17 40 660
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/114,3 275/70R17 45 680
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten
Werkstoffes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 8,918 kg.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Wuxi vom TÜV Rheinland China ab Mai 2012
durchgeführt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der erforderlichen Zentrierringe erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) wurde von der Firma Diewe GmbH für diesen Anwendungsfall
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten
Bedingungen zu verwenden.
Anlagen
Beschreibung - 11.10.2012
Radzeichnung 1634177002S-5x100-38 22.05.2012
Radzeichnung 1634177004S-5x108-40 22.05.2012
Radzeichnung 1634177003S-5x110-38 22.05.2012
Radzeichnung 1634177005S-5x112-45 22.05.212
Radzeichnung 1634177006S-5x114.3- 22.05.2012
Radzeichnung 1634177001S-5x120-35 22.05.2012
Radzeichnung 1634177007S-5x120-45 22.05.2012
Zentrierringzeichnung CBL-Z1 12.03.2012
mit Änderung vom 12.07.2012
Nabenkappenzeichnung 1634K60 17.06.2011
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Anlagen (Fortsetzung)
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B13 26.11.2010
mit Änderung vom 22.03.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D2 05.06.2003
mit Änderung vom 23.05.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17B24 01.06.2003
mit Änderung vom 02.05.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B42 01.05.1998
mit Änderung vom 11.05.2010
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B46 01.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D6 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D10 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B27 09.08.2003
mit Änderung vom 07.03.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D13 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D4 01.06.1999
mit Änderung vom 21.05.2009
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D5 01.07.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17A21 01.02.2005
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D1 01.07.2003
mit Änderung vom 21.05.2009
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc LC17A22F 05.06.2003
mit Änderung vom 28.09.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17B21 30.09.2011
mit Änderung vom 30.09.2011
Befestigungsmittelzeichnung ASS 3714T01B 08.11.1995
mit Änderung vom 05.04.2000
Verwendungsbereich Anlage 1 - 19
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 6. August 2015
Bohlander 00233500.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ57.1*** 5/100/57,1 38 520 2100
*** Zentrierring durch einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Chrysler
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A1, -/Sportback 63 195/45R17 T81 T85 0A1 A02 A04
8X 63-136 205/40R17 T80 T81 T84 A05 A08 A09
e1*2007/46*0414*..; 63-136 205/45R17 A12 A18 A58
e1*2007/46*0509*.. 63-136 215/40R17 A99 Au5 F23
Flh S01
Audi A3 66-132 205/50R17 104 0A1 A02 A04
8L 66-132 215/40R17 T83 104 A05 A08 A09
e1*95/54*0042*.., 66-132 215/45R17 104 A12 A18 A99
e1*98/14*0042*.. 66-132 225/45R17 A01 K1c K2b 104 V17 S01
66-132 225/45R17 R09 R35 104
Audi S1, -/Sportback 170 205/40R17 M+S T84 0A1 A02 A04
8X 170 205/45R17 M+S A05 A08 A09
e1*2007/46*0414*.. 170 215/40R17 M+S A12 A18 A56
A99 F24 Flh
S01
Chrysler PT Cruiser 85-110 205/45R17 T88 104 0A1 A02 A04
PT 85-164 205/50R17 A01 K1a 104 A05 A08 A09
e11*98/14*0058*.. 85-164 215/45R17 T88 104 A12 A18 A99
- mit Handschaltung 85-164 225/45R17 A01 K1a K2b 104 B02 B03 Cbo
Flh V17 S02
Chrysler PT Cruiser 100-110 205/45R17 L02 T88 104 0A1 A01 A02
PT 100-110 205/50R17 K1a L02 104 A04 A05 A08
e11*98/14*0058*.. 100-110 215/45R17 L02 T88 104 A09 A12 A18
- mit Automatik-Getr. 100-110 225/45R17 K1a K2b L02 104 A99 B02 Cbo
Flh V17 S02
Chrysler Sebring 104-149 205/50R17 104 0A1 A02 A04
JR 104-149 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K45 104 A05 A08 A09
e11*98/14*0138*.. A12 A18 A99
- Cabrio B02 Cbo V17
S02
Chrysler Sebring 104-149 205/50R17 104 0A1 A02 A04
JR 104-149 225/45R17 A01 K1c K2b K42 K45 104 A05 A08 A09
e11*98/14*0138*.. A12 A18 A99
- Limousine B02 Lim V17
S02
Chrysler Stratus 96-120 205/45R17 K45 104 0A1 A01 A02
JA (M.6.) 96-120 205/50R17 K1a K2c K42 K45 K56 104 A04 A05 A08
e11*93/81*0012*.. 96-120 215/45R17 K1a K2c K42 K45 K56 104 A09 A12 A18
96-120 225/45R17 K1a K2c K42 K45 K56 104 A99 B02 V17
S02
Chrysler Stratus 96-120 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 104 0A1 A01 A02
JX 96-120 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 104 A04 A05 A08
e11*93/81*0028*.. 96-120 235/45R17 K1a K2b K42 K45 K46 K56 R70 104 A09 A12 A18
A99 B02 V17
S02
Seat Ibiza / Cordoba 85-132 205/40R17 K1a K2b T80 T81 T84 0A1 A01 A02
6L 85-132 215/35R17 K1a K2b T79 T83 A04 A05 A08
e9*98/14*0041*.., A09 A12 A18
e9*2001/116*0041*.. A99 Au5 B01
Flh Sth S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Ibiza / Ibiza ST 44-110 205/40R17 T80 T81 T84 0A1 A02 A04
6J, 6JN 44-110 215/35R17 T79 T83 A05 A08 A09
e9*2001/116*0067*.., 44-110 215/40R17 A12 A18 A99
e9*2007/46*0001*.. Au5 Car Flh
- incl. Facelift 2012 S01
Seat Ibiza Cupra 132 205/40R17 R37 T84 0A1 A02 A04
6J 132 215/35R17 R37 T83 A05 A08 A09
e9*2001/116*0067*.. 132 215/40R17 A12 A18 A99
B91 Flh S01
Seat Toledo 55-90 195/40R17 NoD T81 0A1 A02 A04
NH 55-90 195/45R17 T81 T85 A05 A08 A09
e11*2007/46*0251*.. 55-90 205/40R17 T80 T84 A12 A18 A58
55-90 215/35R17 A01 K2b T79 T83 A99 Au5 Lim
55-90 215/40R17 A01 K2b V17 S01
Seat Toledo / Leon 154 225/45R17 M+S 0A1 A02 A04
1M 50-150 205/50R17 R37 A05 A08 A09
e9*97/27*0026*.., 50-150 215/45R17 R37 A12 A18 A99
e9*98/14*0026*.. 50-150 225/45R17 B03 Flh Lim
Se4 V17 S01
Skoda Fabia 44-77 195/40R17 T81 0A1 A02 A04
5J 44-77 205/40R17 T80 T81 T84 A05 A08 A09
e11*2001/116*0291*..; 44-77 215/35R17 A01 K1a K1b K2b T79 T83 A12 A18 A99
e11*2007/46*0013*.. 44-77 215/40R17 A01 G11 K1a K1b K2b Car Flh Re8
X13 S01
Skoda Fabia 37-96 205/40R17 G71 K1c K2b K46 T80 T81 T84 0A1 A01 A02
6Y 37-96 215/35R17 K1c K2c K46 K90 T79 T83 A04 A05 A08
e11*98/14*0123*.. A09 A12 A18
A99 Au5 Car
Flh Sth S01
Skoda Fabia RS 132 205/40R17 T84 0A1 A02 A04
5J 132 215/35R17 A01 K1a K1b K2b T83 A05 A08 A09
e11*2001/116* 132 215/40R17 A01 G01 K1a K1b K2b A12 A18 A99
0291*27-.. Flh S01
Skoda Octavia (I) 44-110 215/40R17 K46 K56 T83 104 0A1 A01 A02
1U 44-132 205/50R17 K46 K56 104 A04 A05 A08
e11*95/54*0066*..; 44-132 215/45R17 K1b K2b K46 K56 104 A09 A12 A18
e11*2001/116*0066*; 44-132 225/45R17 K1c K2b K41 K44 K45 K46 K56 104 A99 Car Lim
e11*2007/46*0011*.. V17 S01
Skoda Praktik 51-66 205/40R17 K2b K44 T80 T81 T84 0A1 A01 A02
5J 51-66 215/35R17 K1a K2b K44 T83 A04 A05 A08
N083; 51-66 215/40R17 G10 G11 K1a K2b K44 K46 T83 T87 A09 A12 A18
e11*2007/46*0013*.. A58 A99 S01
Skoda Rapid 55-90 195/40R17 NoD T81 0A1 A02 A04
NH 55-90 195/45R17 T81 T85 A05 A08 A09
e11*2007/46*0250*..; 55-90 205/40R17 T80 T84 A12 A18 A58
e11*2007/46*0249*.. 55-90 215/35R17 A01 K2b T79 T83 A99 Au5 Lim
55-90 215/40R17 A01 K2b V17 S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Skoda Rapid 55-90 195/40R17 NoD T81 0A1 A02 A04
Spaceback 55-90 195/45R17 T81 T85 A05 A08 A09
NH 55-90 205/40R17 T80 T84 A12 A18 A58
e11*2007/46*0250*.. 55-90 215/35R17 T79 T83 A99 Au5 Flh
55-90 215/40R17 V17 S01
Skoda Roomster 47-77 205/40R17 K2b K44 T80 T81 T84 0A1 A01 A02
5J 47-77 215/35R17 K1a K2b K44 T83 A04 A05 A08
e11*2001/116*0291*; 47-77 215/40R17 G10 G11 K1a K2b K44 K46 A09 A12 A18
e11*2007/46*0013*.. A58 A99 Npf
S01
Skoda Roomster 55-77 205/40R17 T81 T84 0A1 A02 A04
Scout 55-77 215/35R17 T83 A05 A08 A09
5J 55-77 215/40R17 A01 G11 K44 K46 A12 A18 A58
e11*2001/116*0291*; A99 KMV S01
e11*2007/46*0013*..
VW Beetle, -/Cabrio 55-125 205/45R17 K1c R37 104 0A1 A01 A02
9C, 1Y 55-125 205/50R17 K1c K2b K42 K45 K46 R37 104 A04 A05 A08
e1*97/27,98/14, 55-125 215/45R17 K1c K42 K45 K46 R37 104 A09 A12 A18
2001/116*0106*.., 55-125 225/45R17 K1c K2b K42 K45 K46 L02 104 A99 Cbo Flh
e1*2001/116*0205*.. V17 S01
VW Cross Polo 51-81 195/40R17 T81 0A1 A02 A04
6R 51-81 195/45R17 T81 T85 A05 A08 A09
e1*2001/116*0510*.. 51-81 205/40R17 T80 T81 T84 A12 A18 A99
- incl. Facelift 2014 51-81 215/35R17 T79 T83 Au5 Flh KMV
51-81 215/40R17 S01
VW Golf (III), Vento 66-140 205/40R17 T80 T81 T84 0A1 A02 A04
1H, 1HX -/O, /1, /OF 66-140 215/35R17 A01 K42 T79 T83 A05 A08 A09
e1*96/79*0068*.., 66-140 215/40R17 A01 G01 K41 K42 K45 T83 T85 A12 A18 A99
F804, G156, F894 S01
VW Golf (IV), Bora 177 205/50R17 M+S 104 0A1 A02 A04
1J 50-110 205/45R17 R37 T88 104 A05 A08 A09
e1*96/79, 98/14, 50-150 205/50R17 A01 L02 R37 104 A12 A18 A99
2001/116*0071*.. 50-150 215/45R17 R37 T87 T88 T91 104 Car Flh Sth
50-177 225/45R17 A01 K46 L02 104 V17 S01
50-177 225/45R17 R09 R35 104
VW Polo 44-103 195/40R17 T81 0A1 A02 A04
6R 44-103 195/45R17 T81 T85 A05 A08 A09
e1*2001/116*0510*.. 44-103 205/40R17 T80 T84 A12 A18 A99
e1*2007/46*0486*.. 44-103 215/35R17 A01 K2b T79 T83 Au5 Flh Npf
- incl. Facelift 2014 44-110 205/40R17 M+S T80 T84 S01
44-110 215/40R17 A01 K2b
VW Polo 40-110 205/40R17 K1a K2b T80 T81 T84 0A1 A01 A02
9N 40-110 215/35R17 K1a K2b T79 T83 A04 A05 A08
e1*98/14*0174*.., A09 A12 A18
e1*2001/116*0174*.. A99 Au5 Flh
Npf Sth S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Polo -Fun/Cross- 40-77 215/40R17 M+S 0A1 A02 A04
9N A05 A08 A09
e1*2001/116*0174*.. A12 A18 A99
Au5 Flh KMV
S01
VW Polo GTI 132 205/40R17 M+S T84 0A1 A02 A04
6R 132 215/40R17 A01 K2b A05 A08 A09
e1*2001/116*0510*.. A12 A18 A99
Flh Npf S01
VW Polo WRC 162 205/40R17 M+S T84 0A1 A02 A04
6R 162 215/40R17 A01 K2b M+S A05 A08 A09
e1*2001/116*0510*.. A12 A18 A99
Flh Npf S01
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
Au5 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Bremssattel-Typ "FS III" in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 256
mm an Achse 1.
B01 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit 4-Kolben-Festsattelbremse
an Achse 1.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B91 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Räder nicht zulässig an Fahrzeu-
gen mit Bremsscheibendurchmesser 312 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G10 Ist die Reifengröße 175/70R14 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
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G11 Ist die Reifengröße 175/70R14, 185/60R15 oder 195/50R16 keine der serienmäßigen Reifen-
größen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung),
so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstrecken-
zählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige ange-
glichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder
COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G71 Ist 16 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Ge-
schwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, §
57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeug-
schein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
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K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NoD Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Dieselmotor.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen).
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Re8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung des Sonderrades
nicht zulässig an Fahrzeugausührungen mit belüfteter Scheibenbremse (Durchmesser 238 mm) an
Achse 1.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Se4 Sonderrad nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung
mit Bremsscheibendurchmesser 323x28 mm an Achse 1.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 12 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 13 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 14 235/50R17 255/45R17
Nr. 15 235/55R17 255/50R17
Nr. 16 235/60R17 255/55R17
Nr. 17 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X13 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugen mit 13-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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104 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1040 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 29. Juli 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 29. Juli 2014
Bohlander 00214840.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ63.4*** 5/108/63,4 40 660 2100
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
S04 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 140 -
S05 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 135 -
S06 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford C-MAX 66-107 205/50R17 A01 K46 A12 A18 A99
DM2 66-107 215/45R17 B02 V17 S02
e13*2001/116*0109*. 66-107 225/45R17 A01 K46
Ford C-Max 70-134 205/50R17 R37 A12 A18 A58
(Compact) 70-134 215/45R17 R37 T87 T91 A99 B02 KoS
DXA 70-134 215/50R17 A01 K1a K2b V17 S01
e13*2007/46*1103*.. 70-134 225/45R17
Ford Focus 166 205/50R17 M+S A12 A18 A99
DA3, DB3 166 215/45R17 M+S B02 Car Flh
e13*2001/116* 166 225/45R17 M+S Sth V17 S01
0144,0157*.. 59-107 205/50R17
59-107 215/45R17 T87
59-107 225/45R17
Ford Focus 63-134 205/50R17 A12 A18 A58
DYB 63-134 215/45R17 T87 T91 A99 Car Flh
e13*2007/46*1138*.. 63-134 215/50R17 Lim V17 S01
- incl. Facelift 2014 63-134 225/45R17
Ford Focus Cabrio 74-107 205/50R17 A01 K56 A12 A18 A99
DB3 74-107 215/45R17 T87 T88 T91 B02 Cbo V17
e13*2001/116*0157*. 74-107 225/45R17 A01 K56 S01
Ford Focus RS 224 205/50R17 M+S R09 A12 A18 A58
DA3, DA3-RS 224, 257 215/50R17 M+S A99 B02 Flh
e13*2001/116*0144*. 224, 257 225/45R17 M+S S01
e13*2001/116*1010*.
Ford Focus ST 136, 184 215/50R17 A12 A18 A58
DYB 136, 184 225/45R17 A99 Car Flh
e13*2007/46*1138*.. S01
- incl. Facelift 2015
Ford Galaxy 74-149 215/55R17 T94 T98 132 A12 A18 A58
WA6 74-149 225/50R17 T94 T98 132 A99 B02 S04
e13*2001/116*0185*. 74-149 235/50R17 132
Ford Grand C-Max 70-134 215/50R17 A01 G40 K1a T95 132 A12 A18 A58
DXA 70-134 225/45R17 T94 132 A99 B02 KmS
e13*2007/46*1103*.. 77,92 205/50R17 NoD R37 T93 132 V17 S01
Ford Kuga (I) 100-147 215/60R17 A13 R37 A18 A57 A99
DM2 100-147 225/55R17 A33 R37 B02 S01
e13*2001/116* 100-147 235/55R17 A12
0109*19-31 100-147 245/50R17 A01 A12 K1a
100-147 245/55R17 A01 A12 K1a
Ford Kuga (II) 85-134 215/60R17 A13 A18 A57 A99
DM2 85-134 225/55R17 A33 S01
e13*2001/116* 85-134 225/60R17 A91
0109*31-.. 85-134 235/50R17 A91
- ab Modell 2013 85-134 235/55R17 A91
85-134 245/50R17 A01 A12 K1a K1b K2b
85-134 245/55R17 A01 A12 K1a K1b K2b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mondeo 166 205/50R17 K1c K2b M+S A01 A12 A18
B4Y, B5Y 166 225/45R17 K1c K2b K56 M+S A58 A99 B02
e1*98/14* 66-150 205/50R17 K1c K2b T89 T93 B03 Flh Sth
0154,0155*.. 66-150 215/45R17 K1a K2b T87 T88 T91 V17 S02
66-150 225/45R17 K1c K2b K56
66-150 235/45R17 K1c K2b K56 R70
Ford Mondeo 74-176 215/45R17 A33 T87 T91 X98 A18 A58 A99
BA7 74-176 215/45R17 A01 A33 G98 T87 T91 B02 Flh Lim
e13*2001/116* 74-176 215/50R17 A01 A12 G40 V17 S01
0249*00-25 74-176 215/50R17 A12 R69
- incl. Facelift 2010 74-176 225/45R17 A12 T91 T94 X98
74-176 225/45R17 A01 A12 G98 T91 T94
74-92 205/50R17 A12 R37 T89 T93 X98
74-92 205/50R17 A01 A12 G98 R37 T89 T93
Ford Mondeo 85-177 215/55R17 A12 A18 A58
BA7 85-177 225/50R17 A01 K2b K6g A99 Flh Lim
e13*2001/116* 85-177 235/50R17 A01 K1a K1b K2b K4i K6g K6j V17 S05
0249*26-..
- ab MJ 2015 (MK5)
Ford Mondeo Turnier 74-176 215/45R17 A33 T87 T91 X98 132 A18 A58 A99
BA7 74-176 215/45R17 A01 A33 G98 T87 T91 132 B02 Car V17
e13*2001/116* 74-176 215/50R17 A01 A12 G40 T91 132 S01
0249*00-25 74-176 215/50R17 A12 R69 T90 T91 T93 132
- incl. Facelift 2010 74-176 225/45R17 A12 T91 T94 X98 132
74-176 225/45R17 A01 A12 G98 T91 T94 132
74-92 205/50R17 A12 R37 T89 T93 X98 132
74-92 205/50R17 A01 A12 G98 R37 T89 T93 132
Ford Mondeo Turnier 85-177 215/55R17 A12 A18 A58
BA7 85-177 225/50R17 A01 K2b K6g A99 Car V17
e13*2001/116* 85-177 235/50R17 A01 K1a K1b K2b K4i K6g K6j S05
0249*26-..
- ab MJ 2015 (MK5)
Ford Mondeo Turnier 166 205/50R17 K1c K2b M+S T89 T93 A01 A12 A18
BWY 166 225/45R17 K1c K2b M+S T90 T91 A58 A99 B02
e1*98/14*0156*.. 66-150 205/50R17 K1c K2b T89 T93 B03 Car V17
66-150 215/45R17 K1a T87 T88 T91 S02
66-150 225/45R17 K1c K2b T90 T91
66-150 235/45R17 K1c K2b K46 R70
Ford S-Max 74-176 215/55R17 T94 T98 132 A12 A18 A58
WA6 74-176 225/50R17 T94 T98 132 A99 B02 S04
e13*2001/116*0185*. 74-176 235/50R17 A01 K2b 132
Ford Tourneo Connect 55-85 205/50R17 K2b T93 132 A01 A12 A18
PH2, PJ2 55-85 225/45R17 K2b T90 T91 T93 T94 132 A99 B02 S03
e1*2001/116*
0206*..,
0207*00-15
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Transit Connect 55-85 205/50R17 K2b T93 132 A01 A12 A18
PT2, PU2 55-85 225/45R17 K2b T90 T91 T93 T94 132 A99 B02 S03
L071; L072;
e1*2007/46*0271*..;
e1*2007/46*
0272*00-03
Ford Transit/Tourneo 55-125 205/55R17 T89 T93 132 A12 A18 A58
Connect 55-125 215/50R17 T91 T95 132 A99 V17 S05
PJ2, PU2 55-125 225/50R17 A01 K1a T91 T95 132
e1*2001/116*
0207*16-..;
e1*2007/46*0272*04-..
ab Modell 2014
Jaguar X-Type 96-170 205/50R17 K1a K2b K41 K42 K45 K46 K56 R37 A01 A12 A18
CF1 96-170 215/45R17 K1a K2b K41 K46 K56 R37 T87 T88 A99 B02 Lim
e11*98/14*0176*.. T91 V17 S02
96-170 225/45R17 K1a K2b K41 K42 K45 K46 K56
Volvo C30 73-169 205/50R17 A01 K1c K2b K42 A12 A18 A58
M, M-2D 73-169 215/45R17 A99 B02 Com
e4*2001/116*0076*.., 73-169 225/45R17 A01 K1c K2b K42 V17 S02
e1*2001/116*0427*..
Volvo C70 100-169 215/50R17 A33 A18 A99 B02
M 100-169 225/45R17 A13 Cbo S02
e4*2001/116*0076
*08-..
Volvo S40, V50 73-169 205/50R17 K1c K2b K42 K45 K46 A01 A12 A18
M 73-169 215/45R17 K1b K2b K42 K46 T87 T88 A99 B02 Car
e4*2001/116*0076*.. 73-169 225/45R17 K1c K2b K42 K45 K46 Lim V00 V17
S02
Volvo S60, V60 84-149 205/50R17 R37 R59 A12 A18 A57
F, F-N2D 84-149 205/55R17 R37 R59 A99 Car Lim
e9*2007/46*0023*..; 84-224 215/50R17 A01 K4i T91 T95 V00 V17 S06
e13*2007/46*1157*.. 84-224 225/45R17 T90 T91 T94
Volvo S80 80-177 205/55R17 R37 T91 A12 A18 A99
A, A-2D 80-177 215/50R17 R37 T90 T91 S06
e9*2001/116*0057*.., 80-232 225/50R17
e1*2001/116*0504*..
Volvo V40 84 - 187 205/50R17 A12 A18 A58
M, M-N2E 84 - 187 215/45R17 T87 T91 A99 Flh V17
e4*2001/116* 84 - 187 225/45R17 X4V S01
0076*27-..;
e13*2007/46*1337*..
Volvo V40 CC 84-187 205/55R17 A13 A18 A57 A99
M, M-N2E 84-187 215/50R17 A33 Flh S01
e4*2001/116* 84-187 215/55R17 A90
0076*29..; 84-187 225/50R17 A01 A12 K1a K1b
e13*2007/46*1337*..
- Cross Country
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo V70 80-177 205/55R17 R59 A12 A18 A99
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 80-177 215/50R17 R37 T90 T91 Car X7V S06
e9*2001/116*0065*..; 80-224 225/50R17
e1*2001/116*0505*..;
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Volvo XC70 120-224 215/60R17 A12 A18 A99
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 120-224 225/55R17 A01 K1a Car KMV S06
e9*2001/116*0065*..; 120-224 235/55R17 A01 K1c
e1*2001/116*0505*..; 120-224 245/50R17 A01 K1c K2b K42 K46
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 6 von 11
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der vorliegen-
den ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahr-
zeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der Anlage
VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen Änderungsab-
nahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G40 Ist die Reifengröße 215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 keine der serien-
mäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G98 Bei Fahrzeugen mit 235/45R18 oder 235/40R19 Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zu-
lassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
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K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6j An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten am Übergang zur Heckschürze vollständig
umzulegen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KmS Nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
KoS Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NoD Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Dieselmotor.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R59 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 205/60R16
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R69 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/55R16, 215/50R17, 235/45R17, 235/40R18 oder 235/35R19 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungs-
bescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
X4V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V40 Cross Country
(Typ M).
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
X98 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
235/45R18 oder 235/40R19 (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 13. Mai 2015 in Lambsheim statt.
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Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller.Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 13. Mai 2015
Bohlander 00229207.DOC
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ65.1 *** 5/108/65,1 40 660 2100
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 25
S02 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 24
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 120 24
S04 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 100 24
S05 Serien-Schraube Kegel 60° 110 29
M12x1,75
S06 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Peugeot
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen C4 Picasso 68, 85, 88 205/55R17 K1a K2b K7a 0A1 A01 A02
3 68, 85, 88 215/50R17 K1c K2b K6d K7a A04 A05 A08
e2*2007/46*0356*.. A09 A12 A18
A58 A60 A99
B83 S04
Citroen XM 80-140 205/45R17 T88 0A1 A02 A04
Y4.. 80-140 205/50R17 A01 G35 K42 K56 A05 A08 A09
e2*93/81*,98/14* 80-140 215/45R17 T87 T88 A12 A18 A99
0134 bis 0143*.. B02 S04
Peugeot 308 60-115 205/50R17 A90 0A1 A02 A04
L 60-115 215/45R17 A90 A05 A08 A09
e2*2007/46*0405*.. 60-115 225/45R17 A90 A18 A58 A99
Flh S04
Peugeot 407 Coupé 100, 120 215/55R17 A63 T93 0A1 A02 A04
6*...*; 6*****; 6 100, 120 225/50R17 A12 T93 A05 A08 A09
e2*2001/116* 100, 120 235/50R17 A18 A99 B03
0295,0297, Cpe S04
0328,0332*..;
e2*2001/116*0369*..
Peugeot 407/407SW 80-120 205/55R17 A31 R37 0A1 A02 A04
6*...*; 6*****; 6 80-120 215/55R17 A01 A30 G03 A05 A08 A09
e2*2001/116* 80-155 215/50R17 A30 T90 A18 A99 Car
0292-0297,0312, 80-155 225/50R17 A12 Lim V17 S04
0328,0330-0332, 80-155 235/50R17 A01 A12 G16 K1a K2b
0336,0346,0352*..; 93-155 215/55R17 A30 R09
e2*2001/116*0369*..;
e3*2007/46*0062*..
Peugeot 508 82-120 215/50R17 A90 K2b T95 132 0A1 A01 A02
8 82-120 215/55R17 A90 K2b 132 A04 A05 A08
e2*2007/46*0080*..; 82-120 225/50R17 A12 K1a K2b K6m 132 A09 A18 A58
e2*2007/46*0081*.. 82-120 235/50R17 A12 K1a K2b K6m 132 A99 Car Lim
S03
Peugeot 605 79-147 215/45R17 T87 T88 0A1 A02 A04
6B 79-147 225/45R17 A05 A08 A09
F396, A12 A18 A99
e2*93/81*0156*.. B02 S02
Peugeot 607 79-152 215/50R17 R37 T90 0A1 A02 A04
9 / 9***** 79-152 225/50R17 A01 K2b A05 A08 A09
e2*98/14*0199*.. A11 A18 A99
B03 Pe8 S02
Volvo 850 93-184 205/45R17 K42 K45 K46 T88 0A1 A01 A02
LS, LW 93-184 215/40R17 K1a K42 K45 K46 T85 T87 A04 A05 A07
F787, G306 A08 A09 A12
A18 A58 A99
B02 B03 L02
S05
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo 850, S70/V70 103-195 205/50R17 K1a K42 K45 K46 R09 0A1 A01 A02
L 93-184 205/45R17 K42 K45 K46 R37 T88 A04 A05 A07
e9*93/81*0002*.. 93-184 215/40R17 K1a K42 K45 K46 T85 A08 A09 A12
93-195 215/45R17 K1a K42 K45 K46 T87 T88 T91 A18 A58 A99
B02 L02 S05
Volvo 960 125-150 205/50R17 0A1 A01 A02
964-965 125-150 215/45R17 T87 T88 A04 A05 A08
G851 A09 A12 A18
A99 B02 K41
K42 S06
Volvo 960, S90, V90 125-150 205/50R17 0A1 A01 A02
9 125-150 215/45R17 T87 T88 A04 A05 A08
e4*95/54*0006*.. A09 A12 A18
A99 B02 K41
K42 S06
Volvo C70 120-180 215/45R17 R37 0A1 A02 A04
N 120-180 225/45R17 A05 A07 A08
e4*96/27, 98/14, A09 A12 A18
2001/116*0015*.. A99 B02 B03
Cbo Cpe S05
Volvo S60, -/BiFuel 85-191 205/50R17 A01 K46 R37 0A1 A02 A04
R, H 85-191 215/45R17 R37 T87 T88 A05 A08 A09
e9*98/14, 2001/116* 85-191 225/45R17 A01 K1a K2b K46 A12 A18 A99
0036,0044*.. B02 B03 V00
V17 S01
Volvo S80, -/BiFuel 96-166 215/50R17 R37 0A1 A02 A04
T, K 96-200 215/50R17 M+S A05 A08 A09
e9*96/79,98/14, 96-200 225/50R17 A12 A18 A99
2001/116* 96-200 235/45R17 R70 B02 NBF V00
0028,0043*.. V17 S01
Volvo V70, -/BiFuel 85-191 205/50R17 A01 K46 R37 T89 T93 0A1 A02 A04
S, J 85-191 215/45R17 R37 T88 T91 A05 A08 A09
e4*98/14,2001/116* 85-191 225/45R17 A01 K1a K2b K46 A12 A18 A99
0040,0061*.. 85-191 225/50R17 A01 K1a K2b K41 K45 K46 L02 R09 B02 B03 V00
V17 X7V S01
Volvo XC70; V70 XC 120-154 215/60R17 A30 0A1 A02 A04
S 120-154 225/55R17 A01 A12 K1a A05 A08 A09
e4*98/14*0040*.., 120-154 235/50R17 A01 A12 K1a A18 A99 B02
e4*2001/116*0040*.. 120-154 235/55R17 A01 A12 K1a K25 K46 KMV S01
- XC (Cross Country)
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an denen laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
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A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B83 Sonderrad nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser maximal
283 mm an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G35 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 205/60R15 Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm hinter bis 300 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausführun-
gen.
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Pe8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 309 mm
an Achse 1.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 12. März 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der erforderlichen Zentrierringe erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller.
Die Eignung des Klebers (Loctite 5970) wurde von der Firma Diewe GmbH für diesen Anwendungsfall
bestätigt.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 12. März 2014
Bohlander 00207683.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
512045726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 45 680 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Serien-Schraube Kegel 60° 130 27,5
M14x1,25
S03 Serien-Schraube Kegel 60° 140 27,5
M14x1,25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 1er-Reihe 100-160 205/50R17 A90 0A1 A02 A04
182, 1C 100-160 215/45R17 A32 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116*0352*.., 100-160 225/45R17 A12 T90 A18 A99 Cbo
e1*2007/46* 225-240 205/50R17 A90 M+S Cpe V17 S01
0277*00-07 225-240 215/45R17 A32 M+S T91
- Coupé, Cabrio 225-240 225/45R17 A12 M+S T90
- incl. Facelift 2011
BMW 1er-Reihe 85-195 205/50R17 A90 0A1 A02 A04
187 85-195 215/45R17 A32 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* 85-195 225/45R17 A12 A18 A99 Flh
0287*00-09 V17 S01
BMW 1er-Reihe 66-195 205/50R17 A90 0A1 A02 A04
187, 1K2, 1K4 66-195 215/45R17 A32 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* 66-195 225/45R17 A12 A18 A99 Flh
0287*10-.., V17 S01
e1*2007/46*,
0273*00-03,
0283*00-03
- ab Facelift 2007
BMW 1er-Reihe 70-175 205/50R17 A32 T89 T93 0A1 A02 A04
1K2 70-175 215/45R17 A32 T87 T91 A05 A07 A08
e1*2007/46*0273*04-.. 70-175 225/45R17 A91 A09 A18 A58
- ab Modelljahr 2013 A99 AuT
- 3 Türer BW7 V17 Y84
S02
BMW 1er-Reihe 70-175 205/50R17 A32 T89 T93 0A1 A02 A04
1K4 70-175 215/45R17 A32 T87 T91 A05 A07 A08
e1*2007/46*0283*04-.. 70-175 225/45R17 A91 A09 A18 A58
- ab Modelljahr 2012 A99 AuT
- 5 Türer BW7 V17 Y85
S02
BMW 2er-Coupé 100-160 205/50R17 A32 0A1 A02 A04
1C 100-160 215/45R17 A32 A05 A07 A08
e1*2007/46*0277*08-.. 100-160 225/45R17 A91 A09 A18 A58
A99 AuT
BW7 Cpe
V17 S02
BMW 3er-Allrad 135-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 0A1 A02 A04
346X 135-170 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*98/14*,2001/116* 135-170 225/45R17 A12 R35 T90 T91 T93 A18 A99 B03
0144*.. Car Lim V17
S01
BMW 3er-Compact 85-141 205/50R17 A32 T89 0A1 A02 A04
346K 85-141 215/45R17 A10 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*98/14*0167*.., 85-141 225/45R17 A12 A18 A99 B03
e1*2001/116*0167*.. V17 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 66-125 205/50R17 R37 X43 0A1 A02 A04
3/CG 66-125 205/50R17 A01 K45 L02 R37 A05 A08 A09
e1*93/81*0017*.., 66-125 215/45R17 X43 A12 A18 A99
e1*98/14*0017*.. 66-125 215/45R17 A01 L02 Com R21 V17
66-125 225/45R17 X43 S01
66-125 225/45R17 A01 K45 L02
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 A32 M+S R09 T89 T93 0A1 A02 A04
346C, 346R 77-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A05 A08 A09
e1*98/14,2001/116* 77-170 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A18 A99 B03
0112, 0146*.. 77-170 225/45R17 A12 R35 T90 T91 Cbo Cpe V17
S01
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 A32 M+S R09 T89 T93 0A1 A02 A04
346L 77-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A05 A08 A09
e1*97/27*0097*.., 77-170 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A18 A99 B03
e1*98/14*0097*.. 77-170 225/45R17 A12 R35 T90 T91 T93 Car Lim V17
S01
BMW 3er-Reihe 75-142 205/50R17 A01 K45 L02 R37 0A1 A02 A04
3B, 3/B 75-142 205/50R17 R37 X43 A05 A08 A09
F920, 75-142 215/45R17 A01 L02 T87 T88 T91 A12 A18 A99
e1*93/81*0016*.. 75-142 215/45R17 T87 T88 T91 X43 Cbo Cpe R21
75-142 225/45R17 X43 V17 S01
75-142 225/45R17 A01 K45 L02
BMW 3er-Reihe 66-142 205/50R17 R37 X43 0A1 A02 A04
3C, 3/C 66-142 205/50R17 A01 K45 L02 R37 A05 A08 A09
F547, 66-142 215/45R17 T87 T88 T91 X43 A12 A18 A99
e1*93/81*0015*.. 66-142 215/45R17 A01 L02 T87 T88 T91 Car Lim R21
66-142 225/45R17 X43 V17 S01
66-142 225/45R17 A01 K45 L02
BMW Z3 141-170 205/50R17 Cbo Cpe M+S R37 0A1 A02 A04
R/C 85-125 205/50R17 Cbo R37 A05 A08 A09
e1*93/81*0029*.., 85-125 215/45R17 Cbo R37 A12 A18 A99
e1*98/14*0029*.. 85-170 225/45R17 Cbo Cpe R35 B03 V17 S01
BMW Z4 110,125 205/50R17 R37 0A1 A02 A04
Z85 110,125 215/45R17 R37 A05 A08 A09
e1*2001/116*0219*.. 110-160 205/50R17 M+S A10 A18 A99
110-160 215/45R17 M+S B03 Cbo V17
110-160 225/45R17 S01
110-170 225/45R17 M+S
Mini Countryman 66-135 205/50R17 K1b K2b 0A1 A01 A02
UKL/X, -/N1 66-135 205/55R17 K1b K2b A04 A05 A07
e1*2007/46*0496*..; 66-135 215/50R17 K1a K1b K2b A08 A09 A12
e24*2007/46*0023*.. 66-135 215/55R17 K1a K1b K2b A18 A57 A99
- One, Cooper, -/D/-S/- 66-135 225/50R17 K1a K1b K2b Y85 S03
SD 66-135 235/50R17 K1a K1b K2a K2b K6v
Mini Paceman 82-135 205/50R17 K1b K2b 0A1 A01 A02
UKL-C/X 82-135 205/55R17 K1b K2b A04 A05 A07
e1*2007/46*0563*..; 82-135 215/50R17 K1a K1b K2b A08 A09 A12
- Cooper -/D/-S/-SD 82-135 215/55R17 K1a K1b K2b A18 A57 A99
82-135 225/50R17 K1a K1b K2b Cpe S03
82-135 235/50R17 K1a K1b K2a K2b K6v
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
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A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
AuT Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 340mm an Achse1.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
BW7 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 370 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 12 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 13 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 14 235/50R17 255/45R17
Nr. 15 235/55R17 255/50R17
Nr. 16 235/60R17 255/55R17
Nr. 17 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X43 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
225/55R15, 225/50R16 oder 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung). Dies sind Fahrzeuge mit serienmäßiger Lenkeinschlag-
Begrenzung.
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 29. Juli 2014 in Lambsheim statt.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 29. Juli 2014
Bohlander 00214841.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 10
Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51103865 D217 5/110 / ohne Ring 5/110/65,1 38 660 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 110 25
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 110 24
S04 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 135 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Alfa Romeo
Chrysler
Fiat
Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Alfa 159/159 Sportw. 85-125 205/50R17 A33 R37 T93 A18 A58 A99
939 85-136 215/50R17 A90 R37 T90 T91 T93 B01 B02 B03
e3*2001/116*0212*.. 85-136 225/45R17 A33 T90 T91 T93 B29 Car Lim
85-136 225/50R17 A01 A63 K2b R09 V17 S02
85-136 225/50R17 A01 A63 G03 K2b
Alfa Brera, Spider 120-136 215/50R17 A90 R37 T90 T91 T93 A18 A58 A99
939 120-136 225/45R17 A33 T90 T91 T93 B01 B02 B03
e3*2001/116*0212*.. 120-136 225/50R17 A63 B29 Cbo Cpe
S02
Alfa Giulietta 77-129 205/50R17 A90 A18 A58 A99
940 77-129 215/45R17 A33 T91 B03 B33 Flh
e3*2007/46*0027*.. 77-129 225/45R17 A90 S03
Jeep Cherokee 103-200 225/60R17 A33 A18 A57 A99
KL 103-200 235/55R17 A01 A12 K1a JnT R34 S04
e4*2007/46*0783*.. 103-200 245/55R17 A01 A12 K1a
Fiat Croma 85-110 205/50R17 R37 T89 T93 A18 A30 A99
194 85-147 215/50R17 Car V17 S01
e3*2001/116*0210*.. 85-147 225/45R17
Opel Astra-G 55-108 205/40R17 K56 R37 T80 T81 T84 A01 A12 A18
T98, T98/NB 55-108 205/45R17 K56 R37 T84 T88 A99 B03 Flh
e1*97/27,98/14* 55-147 215/40R17 K1a K2b K42 K56 T83 T85 T87 Sth S01
0086, 0101*.. 55-147 215/45R17 G01 K1a K2b K42 K45 K56
Opel Astra-G 74-108 205/40R17 K56 R37 T80 T81 T84 A01 A12 A18
T98C 74-108 205/45R17 K56 R37 T84 T88 A99 B03 Cbo
e1*98/14*0132*.. 74-147 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T83 T85 T87 Cpe V17 S01
- Coupé, Cabrio 74-147 215/45R17 G01 K1c K2b K42 K45 K56
74-147 225/35R17 K1c K2b K42 K45 K56 R70 T82 T86
Opel Astra-G Caravan 55-108 205/40R17 R37 T80 T81 T84 A12 A18 A99
T98/Kombi 55-108 205/45R17 R37 T84 T88 Car S01
e1*97/27, 55-147 215/40R17 A01 K1a K2b K42 R37 T83 T85
98/14*0087*.. 55-147 215/45R17 A01 G03 K1a K2b K42 K45
Opel Astra-H 59-147 205/45R17 R37 T84 T88 A12 A18 A99
A-H 59-147 205/50R17 R37 Flh V17 S01
e1*2001/116*0261*..; 59-147 215/45R17
e1*2007/46*0344*.. 59-147 225/45R17
Opel Astra-H Caravan 59-147 205/45R17 R37 T84 T88 A12 A18 A99
A-H/SW -/Van 59-147 205/50R17 R37 Car V17 S01
e1*2001/116*0293*..; 59-147 215/45R17
e1*2007/46*0341*..; 59-147 225/45R17
e1*2007/46*0576*..
Opel Astra-H GTC 177 205/50R17 A63 M+S A18 A99 Cpe
A-H/C 177 215/45R17 A30 M+S V17 S01
e4*2001/116*0094*.. 59-147 205/45R17 A11 R37 T84 T88
59-147 205/50R17 A12 R37
59-147 215/45R17 A12
59-177 225/45R17 A12
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-H Twin Top 77-147 205/50R17 A12 A18 A99
A-H/C 77-147 215/45R17 Cbo V17 S01
e4*2001/116*0094*.. 77-147 225/45R17
Opel Corsa-C 74 195/40R17 T81 A12 A18 A99
Corsa-C 74 205/40R17 A01 G03 K2b K41 K42 K45 K56 S01
e1*98/14*0148*.. 74 215/35R17 A01 K1c K2b K42 K44 K45 K56 T83
Opel Corsa-D 88,92,96 205/45R17 A12 A18 A99
S-D 88-110 205/45R17 M+S Flh S01
e1*2001/116* 88-110 215/40R17
0379*00-29 88-110 215/45R17 A01 K44 K46 K56
Opel Corsa-D OPC 141 205/45R17 M+S A12 A18 A99
S-D 141 215/40R17 Flh S01
e1*2001/116* 141 215/45R17
0379*00-29
Opel Meriva-A 55-132 205/45R17 K2b K46 K56 T88 A01 A12 A18
X01Monocab 55-132 215/40R17 K1a K1b K2b K46 K56 T85 T87 A99 S01
e1*2001/116*0215*..
Opel Meriva-B 55-103 205/50R17 A12 A18 A99
S-D/Monocab B /-V 55-103 215/45R17 T87 T88 T91 V17 S01
e4*2007/46*0165*..; 55-103 225/45R17 A01 LM1
e4*2007/46*0271*..
incl. Facelift 2014
Opel Omega-B 74-106 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A18 A99
V94, Omega-B 74-160 215/50R17 T90 T91 B03 V17 S01
G684, e1*96/79, 74-160 225/45R17 T90 T91 T93
98/14*0077*..
Opel Omega-B 74-160 225/45R17 R70 132 A12 A18 A99
V94/K.,Omega-B-Car B03 S01
G685, e1*96/79,
98/14*0078*..
- Caravan, Kombi
Opel Signum 74-114 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A18 A99 Flh
Vectra/Car, Z-C/S 74-184 215/50R17 A33 T90 T91 V17 S01
e1*2001/116*0214*.., 74-184 225/45R17 A13 T90 T91
e1*2001/116*0291*..
Opel Vectra-B 55-125 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 R37 A01 A12 A18
J96 55-125 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A99 V17 S01
e1*93/81, 95/54, 55-125 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56
98/14*0030*..
Opel Vectra-B 55-125 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 R37 A01 A12 A18
J96/Kombi 55-125 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A99 V17 S01
e1*95/54, 55-125 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56
98/14*0044*..
Opel Vectra-C 74-129 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A18 A99 Flh
Vectra/Lim, Z-C 74-129 215/45R17 A13 R37 T87 T88 T91 Lim V17 S01
e1*98/14*0187*.., 74-184 215/50R17 A33 R37
e1*2001/116*0290*.. 74-206 205/50R17 A13 M+S T89 T93
74-206 225/45R17 A13
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Vectra-C 74-129 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A18 A99 Car
Vectra/SW, Z-C/SW 74-129 215/45R17 A13 R37 T88 T91 V17 S01
e1*2001/116*0238*.., 74-184 215/50R17 A33 T90 T91
e1*2001/116*0292*.. 74-206 205/50R17 A13 M+S T89 T93
- Caravan, Kombi 74-206 225/45R17 A13 T90 T91
Opel Zafira-A 60-108 205/45R17 K15 K1a K2c K42 T88 A01 A12 A18
T98MONOCAB 60-108 215/45R17 K15 K1a K2c K42 A99 B03 S01
e1*98/14*0110*..
Opel Zafira-B 69-147 205/50R17 R37 T89 T93 132 A12 A18 A99
A-H/Monocab /-V 69-177 205/50R17 M+S T89 T93 132 V17 S01
e1*2001/116*0325*..; 69-177 225/45R17 T90 T91 T93 132
e1*2007/46*0497*..: 74-147 215/45R17 R37 T87 T88 T91 132
e1*2007/46*0595*..
Saab 9-3 88-110 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A18 A58
YS3F 88-129 215/45R17 R37 T91 A99 Car Cbo
e4*2001/116*0065*.., 88-154 215/50R17 R37 KOV Lim V17
e4*2001/116*0077*.. 88-206 205/50R17 M+S T89 T93 S01
88-206 215/45R17 M+S T91
88-206 215/50R17 M+S
88-206 225/45R17
Saab 9-5 88-191 225/45R17 K1a K2b K42 K56 Z49 A01 A12 A18
YS3E 88-191 235/45R17 K1a K2b K42 K56 R70 Z49 A99 S01
e11*96/27*0073*..,
e4*2001/116*0096*..
Saab 900, Saab 9-3 85-151 205/45R17 K42 K56 A01 A12 A18
YS3D 85-151 215/40R17 K42 K56 K90 T83 T85 T87 A99 S01
e4*95/54*0012*.., 85-169 215/45R17 K42 K56 K90
e4*98/14*0012*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
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B01 Die Räder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit 4-Kolben-Festsattelbremse
an Achse 1.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B29 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330 mm an Achse 1.
B33 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330mm oder größer an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
JnT Die Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Jeep Cherokee Trail-
hawk mit serienmäßiger Bereifung 245/65R17 (Typ KL)
K15 Eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/Reifen-Kombination im Türbereich an Achse 2 ist
durch Nacharbeiten der Türkante sowie der Spritzgummis herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
LM1 Bei Fahrzeugausführungen, die werkseitig nicht für die Verwendung der Reifengröße
225/40R18 ausgerüstet sind, ist der Lenkeinschlag durch Einbau geänderter innerer Spurstangen
(GM-Teile-Nr. 93196778) zu begrenzen und somit eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-
Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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R34 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/60R17
oder 225/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 12 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 13 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 14 235/50R17 255/45R17
Nr. 15 235/55R17 255/50R17
Nr. 16 235/60R17 255/55R17
Nr. 17 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittkante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 26. November 2014 in Lambsheim statt.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 26. November 2014
Bohlander 00220569.DOC
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
rung Lochkreis--ø(mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124566 D217 5/112 / Ø66.6xØ57.1*** 5/112/57,1 45 680 2180
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 28,3
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 170 28,3
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
S05 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Ford
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A3 77-135 205/50R17 A33 A18 A57 A99
8V 77-135 215/45R17 A11 Cbo F24 Lim
e1*2007/46*0607*.. 77-135 225/45R17 A33 S01
- Limousine
- Cabrio
Audi A3 Cabriolet 75-147 205/50R17 A13 A18 A58
8P 75-147 215/45R17 T87 T88 A99 B03 Cbo
e1*2001/116*0456*.. 75-147 225/45R17 V17 S01
Audi A3, -/Sportback 184-195 205/50R17 M+S A13 A18 A99
8P, 8PA 184-195 215/45R17 M+S T88 T91 Flh S01
e1*2001/116*0217*.., 184-195 225/45R17 M+S
e1*2001/116*0418*..
Audi A3, -/Sportback 66-147 205/50R17 A13 A18 A99
8P, 8PA, 8PB 66-147 215/45R17 T87 T88 B03 Flh V17
e1*2001/116*0217*..; 66-147 225/45R17 S01
e1*2001/116*0241*..;
e1*2001/116*0418*..;
e13*2007/46*1082*..
Audi A3, -/Sportback 77-135 205/50R17 A12 A18 A57 A99
8V 77-135 215/45R17 A90 F24 Flh V00
e1*2007/46*0607*.. 77-135 225/45R17 A12 V17 S01
Audi A4 74-140 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A18 A99
8E 74-162 205/50R17 M+S T89 T93 B03 Car Lim
e1*98/14*0151*.., 74-162 215/45R17 R37 T87 T88 T91 V17 W20 S04
e1*2001/116*0151*.. 74-162 225/45R17 T90 T91
74-162 235/45R17 R70
Audi A4 162 205/50R17 M+S T89 T93 A12 A18 A99
QB6 162 215/45R17 R37 T88 T91 B03 Car Cbo
e1*2001/116*0243*.. 162 225/45R17 T90 T91 Lim V17 W20
162 235/45R17 R70 S04
Audi A4 Cabriolet 96-147 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A18 A99
8H 96-162 205/50R17 M+S T89 T93 B03 Cbo V17
e1*98/14*0177*.., 96-162 215/45R17 R37 T88 T91 W20 S04
e1*2001/116*0177*.. 96-162 225/45R17 T90 T91 T93
96-162 235/45R17 R70
Audi A6 162-184 205/50R17 M+S T89 T93 A18 A30 A99
4B 81-142 205/50R17 T89 T93 Au9 B03 B56
e1*96/27, 98/14, 81-184 215/45R17 T87 T88 T91 Car Lim V17
2001/116*0051*.. 81-184 225/45R17 T90 T91 T93 X27 S04
Audi A6 -/Avant 89-140 225/50R17 R37 T93 A12 A18 A99
4F, 4F1 89-257 225/50R17 M+S T93 B03 Car Lim
e1*2001/116*0254*.., NBF X27 S01
e1*2001/116*0276*..;
e13*2007/46*1080*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 14
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi Q3 100-155 215/55R17 A12 A18 A57
8U, 8U1 100-155 215/60R17 A99 S02
e1*2007/46*0591*..; 100-155 225/50R17
e13*2007/46*1163*.. 100-155 225/55R17
100-155 235/50R17
100-155 235/55R17
Audi Q3 100-155 215/55R17 A12 A18 A57
8U, 8U1 100-155 215/60R17 A99 KMV S02
e1*2007/46*0591*..; 100-155 225/50R17
e13*2007/46*1163*.. 100-155 225/55R17
- mit Radhaus- 100-155 235/50R17
Verbreiterungen 100-155 235/55R17
Audi S3 206-221 205/50R17 A33 M+S A18 A56 A99
8V 206-221 215/45R17 A11 M+S Cbo F24 Lim
e1*2007/46*0607*.. 206-221 225/45R17 A33 M+S S01
- Limousine
- Cabrio
Audi S3, -/Sportback 206-221 205/50R17 A12 M+S A18 A56 A99
8V 206-221 215/45R17 A90 M+S F24 Flh S01
e1*2007/46*0607*.. 206-221 225/45R17 A12 M+S
Audi TT 118-200 225/50R17 A33 M+S A18 A57 A99
8J B03 Cbo Cpe
e1*2001/116* S01
0369*00-16;
0374*00-01;
0375*00
Audi TT 135-228 225/50R17 A33 M+S A18 A57 A99
8J Cpe S01
e1*2001/116*
0369*17-..
ab MJ 2015 (8S)
Ford Galaxy 66-150 225/45R17 K56 T91 T93 T94 136 A01 A12 A18
WGR 66-150 235/45R17 K2b K56 R70 T93 T94 T97 136 A99 S03
e1*93/81,95/54,
2001/116*0024*..
Seat Alhambra 66-150 225/45R17 K56 T91 T93 T94 136 A01 A12 A18
7MS 66-150 235/45R17 K2b K56 R70 T93 T94 T97 136 A99 S03
e1*95/54, 98/14,
2001/116*0036*..
Seat Altea / Toledo 63-155 205/50R17 A01 K1c T89 T93 A12 A18 A60
5P, 5PN 63-155 215/45R17 T87 T88 T91 A99 Flh KOV
e9*2001/116*0050*..; 63-155 225/45R17 A01 K1c R02 SeF Sth V17
e9*2007/46*0012*.. 63-155 225/45R17 R03 S01
Seat Exeo / Exeo ST 75-125 205/50R17 A12 A18 A58
3R, 3RN 75-125 215/45R17 T87 T88 T91 A99 B03 Car
e9*2001/116*0072*.., 75-125 225/45R17 Lim V17 W20
e9*2007/46*0011*.. S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 14
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Leon 63-155 205/50R17 R37 A12 A18 A58
1P, 1PN 63-155 215/45R17 R37 A99 Flh V17
e9*2001/116*0052*..; 63-195 225/45R17 S01
e9*2007/46*0013*..
Seat Leon 81-135 205/50R17 A12 A18 A99 Car
5F 81-135 215/45R17 A90 F24 Flh KOV
e9*2007/46*0094*.. 81-135 225/45R17 A12 V00 V17 S01
Seat Leon 63 - 110 205/50R17 A12 A18 A58 A99
5F 63 - 110 215/45R17 A90 Car F23 Flh
e9*2007/46*0094*.. 63 - 110 225/45R17 A12 KOV V17 S01
Seat Leon Cupra 195,206 205/50R17 A12 A18 A58 A99
5F 195,206 215/45R17 A90 BW7 Car F24
e9*2007/46*0094*.. 195,206 225/45R17 A12 Flh KOV V17
S01
Seat Leon 81-135 205/50R17 A33 A18 A56 A99
X-Perience 4drive 81-135 205/55R17 A12 Car F24 KMV
5F 81-135 215/50R17 A12 S01
e9*2007/46*0094*.. 81-135 225/45R17 A33
Skoda Octavia (II) 55-118 205/50R17 R37 T89 T93 A12 A18 A99
1Z 55-118 215/45R17 R37 T88 T91 Car Lim Npf
e11*2001/116*0230*..; 55-147 205/50R17 M+S V17 S01
e11*2007/46*0012*.. 55-147 215/45R17 M+S T91
55-147 225/45R17
Skoda Octavia (II) 103-118 205/50R17 M+S T93 A12 A18 A56
Scout 103-118 225/45R17 M+S T91 A99 Car KMV
1Z 103-118 225/50R17 A01 K1c S01
e11*2001/116*
0230*21-..;
e11*2007/46*0012*..
Skoda Octavia (III) 63-110 205/50R17 A33 A18 A58 A99
5E 63-110 215/45R17 A13 Car F23 Lim
e11*2007/46*0243*..; 63-110 225/45R17 A33 Npf S01
e11*2007/46*0244*..
Skoda Octavia (III) 77-162 205/50R17 A33 A18 A57 A99
5E 77-162 215/45R17 A11 Car F24 Lim
e11*2007/46*0243*.. 77-162 225/45R17 A33 Npf S01
Skoda 110-135 205/50R17 A33 M+S A18 A56 A99
Octavia Scout (III) 110-135 205/55R17 A12 M+S Car F24 S01
5E 110-135 215/50R17 A12 M+S
e11*2007/46*0243*.. 110-135 225/45R17 A33 M+S
110-135 225/50R17 A12
Skoda Superb 77-147 205/50R17 A90 T93 A18 A99 Car
3T 77-191 205/50R17 A90 M+S T93 Lim V17 S01
e11*2001/116*0326*..; 77-191 225/45R17 A12 T94
e11*2007/46*0014*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Skoda Yeti 77-125 205/50R17 A33 M+S T89 T93 A18 A57 A99
5L 77-125 205/55R17 A12 M+S T91 T95 S01
e11*2007/46*0010*.., 77-125 215/50R17 A12 T90 T91 T93
e11*2007/46*0034*.. 77-125 225/45R17 A12 T90 T91 T93
77-125 225/50R17 A12
VW Bus 50-103 225/55R17 G01 K41 T01 T97 136 A01 A12 A18
7DB 50-103 235/50R17 K1c K2b K34 K41 T00 T96 136 A99 K42 S03
e1*96/79*0067*.., 50-103 245/45R17 K1b K2b K34 K41 R70 T95 T99 136
e1*98/14*0067*..
VW Bus, Transporter 50-103 225/55R17 G01 K41 T01 T97 136 A01 A12 A18
70X02.., 70X12.. 50-103 235/50R17 K1a K2b K34 K41 T00 T96 136 A99 K42 S03
H297-300, 304, 306, 50-103 245/45R17 K1a K2b K34 K41 R70 T95 T99 136
H322-327
VW Caddy 51-125 205/50R17 K1a K2b T89 T93 A01 A12 A18
2K, 2KN 51-125 215/45R17 K1a K2b T87 T91 A57 A59 A99
e1*2001/116*0252*..; 51-125 225/45R17 K1a K2b T91 T94 S01
e1*2007/46*0217*..;
L320
- incl. MJ 2011
VW Caddy Maxi 62-125 205/50R17 K1a T89 T93 A01 A12 A18
2K, 2KN 62-125 215/45R17 K1a T87 T91 A57 A67 A99
e1*2001/116*0252*..; 62-125 225/45R17 K1a T91 T94 S01
e1*2007/46*0217*..;
L320
- incl. MJ 2011
VW Cross Touran 75-130 205/50R17 M+S T89 T93 A12 A18 A99
1T, 1t 75-130 215/50R17 M+S KMV V17 S01
e1*2001/116*0211*..; 75-130 225/45R17 M+S
e1*2007/46*0357*..;
e1*2007/46*0506*..
- incl. Facelift 2011
VW EOS 85-184 205/50R17 A12 R37 A18 A58 A99
1F 85-184 215/45R17 A33 R37 T87 T88 B03 Cbo V17
e1*2001/116*0349*.. 85-184 215/50R17 A12 S01
- incl. Facelift 2011 85-184 225/45R17 A12
85-184 235/45R17 A12 R70
85-191 205/50R17 A12 M+S
85-191 215/45R17 A33 M+S T87 T88
85-191 215/50R17 A12 M+S
85-191 225/45R17 A12 M+S
VW Golf (V) 55-169 205/50R17 A01 K1a K1b R37 A12 A18 A99
1K 55-169 215/45R17 R37 T87 T88 Flh V17 S01
e1*2001/116* 55-169 225/45R17 R03
0242*00-24 55-184 205/50R17 A01 K1a K1b M+S
55-184 215/45R17 M+S T87 T88
55-184 225/45R17 A01 K1a K1b
VW Golf (V) Variant 59-147 205/50R17 A01 K1a K2b K56 A12 A18 A58
1KM 59-147 215/45R17 A99 Car V17
e1*2001/116* 59-147 225/45R17 A01 K1a K2b K56 S01
0328*00-14
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf (VI) 59-173 205/50R17 A12 A18 A99
1K 59-173 215/45R17 T87 T91 Cbo Flh V17
e1*2001/116 59-173 225/45R17 S01
*0242*25-..;
e1*2007/46*0490*..
- Fließheck/Cabrio
VW Golf (VI) Variant 59-118 205/50R17 A12 A18 A99
1KM 59-118 215/45R17 T87 T88 Car V17 S01
e1*2001/116*0328*..; 59-118 225/45R17
e1*2007/46*0492*..
VW Golf (VII) /-Variant 63 - 169 205/50R17 A12 A18 A57 A99
AU, AUV 63 - 169 215/45R17 A90 Car F24 Flh
e1*2007/46*0623*.., 63 - 169 225/45R17 A12 V00 V17 S01
e1*2007/46*0627*..
VW Golf (VII) /-Variant 63 - 90 205/50R17 A12 A18 A58 A99
AU, AUV 63 - 90 215/45R17 A90 Car F23 Flh
e1*2007/46*0623*.., 63 - 90 225/45R17 A12 V17 S01
e1*2007/46*0627*..
VW Golf Plus 55-125 205/50R17 A12 A18 A58
1KP 55-125 215/45R17 T87 T88 T91 A99 Flh V17
e1*2001/116*0304*..; 55-125 225/45R17 S01
e1*2007/46*0491*..
VW Golf R (VI) 188-199 205/50R17 A12 A18 A99
1K 188-199 215/45R17 T87 T88 Cbo Flh V17
e1*2001/116 188-199 225/45R17 S01
*0242*33-..
VW Golf R (VII) 206, 221 205/50R17 A12 A18 A56 A99
AU 206, 221 215/45R17 A90 F24 Flh S01
e1*2007/46*0623*.. 206, 221 225/45R17 A12
VW Golf Sportsvan 92, 110 205/50R17 A12 A18 A58 A99
AUV 92, 110 215/45R17 A90 F24 Flh V00
e1*2007/46*0627*.. 92, 110 225/45R17 A12 V17 S01
VW Golf Sportsvan 63-81 205/50R17 A12 A18 A58 A99
AUV 63-81 215/45R17 A90 F23 Flh V17
e1*2007/46*0627*.. 63-81 225/45R17 A12 S01
VW Jetta 77 - 155 205/50R17 A12 A18 A58
16, 16H 77 - 155 215/45R17 A99 Sth S01
e1*2007/46*0539*..; 77 - 155 225/45R17
e1*2007/46*0584*..
VW Jetta 66-147 205/50R17 A01 K1a K2b K56 A12 A18 A58
1KM 66-147 215/45R17 A99 Sth V17
e1*2001/116*0328*.. 66-147 225/45R17 A01 K1a K2b K56 S01
VW Passat 66-142 205/50R17 A01 K46 L02 A12 A18 A99
3B 66-142 215/45R17 T87 T88 T89 Car Lim V17
e1*95/54*0043*.., 66-142 225/45R17 A01 K46 L02 S04
e1*98/14*0043*..
VW Passat 74-142 205/50R17 A01 K45 T89 T93 A12 A18 A99
3BG 74-142 215/45R17 T87 T88 T91 Car Lim V17
e1*98/14*0157*.., 74-142 225/45R17 A01 K45 S04
e1*2001/116*0157*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Passat 75-147 205/50R17 A12 R37 A18 A99 Lim
3C 75-147 215/45R17 A33 R37 T87 T88 T91 V17 S01
e1*2001/116* 75-147 215/50R17 A12
0307*00-23 75-147 225/45R17 A12
75-147 235/45R17 A12 R70
VW Passat 184 205/50R17 A12 M+S A18 A99 Lim
3C 184 215/45R17 A33 M+S T87 T88 T91 V17 S01
e1*2001/116* 184 215/50R17 A12 M+S
0307*00-23 184 225/45R17 A12 M+S
184 235/45R17 A12 M+S R70
VW Passat 88-176 215/50R17 A91 A18 A57 A99
3C 88-176 215/55R17 A91 Car Lim V00
e1*2001/116* 88-176 225/50R17 A12 V17 S05
0307*37-.. 88-176 235/50R17 A12
- Limousine / Variant
ab MJ 2015 (B8/3G)
VW Passat 77-155 205/50R17 A90 T89 T93 A18 A99 Car
3C, 3c 77-155 215/45R17 A33 T87 T91 Lim V17 VoA
e1*2001/116* 77-155 215/50R17 A12 T91 T95 S01
0307*24-36; 77-155 225/45R17 A12 T91 T94
e1*2007/46*
0502*00-10,
0547*00-03
- ab MJ 2011
VW Passat 77-155 205/50R17 A90 T89 T93 A18 A99 Car
3C, 3c 77-155 215/45R17 A33 T87 T91 KMV Lim V17
e1*2001/116* 77-155 215/50R17 A12 T91 T95 VoA S01
0307*24-36; 77-155 225/45R17 A12 T91 T94
e1*2007/46*
0502*00-10,
0547*00-03
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
- ab MJ 2011
VW Passat Variant 184 205/50R17 A12 M+S T93 A18 A99 Car
3C 184 215/45R17 A33 M+S T91 S01
e1*2001/116* 184 215/50R17 A12 M+S T91
0307*00-23 184 225/45R17 A12 M+S T91
184 235/45R17 A12 M+S R70
VW Passat Variant 75-147 205/50R17 A12 R37 T89 T93 A18 A99 Car
3C 75-147 215/45R17 A33 R37 T87 T88 T91 V17 S01
e1*2001/116* 75-147 215/50R17 A12 T90
0307*00-23 75-147 225/45R17 A12 T90
75-147 235/45R17 A12 R70
VW Passat W8 202 205/50R17 M+S T93 A12 A18 A99
3BS 202 215/45R17 M+S T91 B03 B11 Car
e1*98/14*0173*.., 202 225/45R17 M+S T90 T91 Lim S01
e1*2001/116*0173*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 8 von 14
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Sharan 66-150 225/45R17 K56 T90 T91 T93 T94 136 A01 A12 A18
7M 66-150 235/45R17 K2b K56 R70 T93 T94 T97 136 A99 S03
e1*93/81,95/54,
98/14,2001/116
*0023*..
VW Tiguan 81-155 215/60R17 A12 A18 A99
5N 81-155 225/55R17 KMV S02
e1*2001/116*0450*.., 81-155 235/55R17
e1*2007/46*0487*.. 81-155 245/50R17
- incl. Facelift 2011
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
VW Tiguan 81-155 215/60R17 A12 A18 A99
5N 81-155 225/55R17 S02
e1*2001/116* 81-155 235/55R17
0450*11-..; 81-155 245/50R17
e1*2007/46*0487*02-..
- ab Facelift 2011
VW Tiguan 81-155 215/60R17 A12 A18 A99
5N 81-155 225/55R17 S02
e1*2001/116* 81-155 235/55R17
0450*00-10; 81-155 245/50R17 A01 K2b
e1*2007/46*
0487*00-01
VW Touran 66-125 205/50R17 A01 K1a K2b T89 T93 A12 A18 A58
1T 66-125 215/45R17 A01 K1a T87 T91 A99 Npf V17
e1*2001/116* 66-125 225/45R17 A01 K1a K2b S01
0211*00-22; 66-125 225/45R17 K1v K2h R09
e1*2007/46*
0357*00-01
VW Touran 66-130 205/50R17 K2b T89 T93 A01 A12 A18
1T, 1t 66-130 215/45R17 K2b T91 A58 A99 Npf
e1*2001/116* 66-130 225/45R17 K2b V17 S01
0211*23-..;
e1*2007/46*
0357*02-..;
e1*2007/46*0506*..
ab MJ 2011
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der vorliegen-
den ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahr-
zeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der Anlage
VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen Änderungsab-
nahme vorzuführen.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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A59 Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A67 Rad/Reifen Kombination für Fahrzeugausführungen mit langem Radstand (Caddy Maxi, 1.
oder 20. Stelle des Versionenschlüssels, Feld D2, Zeile3 = L).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
Au9 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Bremssattel Typ Lucas CN2 6465/2 in Verbindung mit Bremsscheibendurch-
messer 321 mm an Achse 1.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B11 Nur zulässig an Fahrzeugen mit Bremsscheibe 333x32mm (Sattel 2FN 4223 Ate).
B56 Sonderrad nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 288 mm
an Achse 1.
BW7 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 370 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K1v Die Rad-/Reifenkombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen mit serienmäßigen Zu-
satzradabdeckungen an Achse 1 im Bereich 30° vor Radmitte (wheel cover, flaps,...).
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2h Die Rad-/Reifenkombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen mit serienmäßigen Zu-
satzradabdeckungen an Achse 2 im Bereich 50° hinter Radmitte (wheel cover, flaps,...).
K34 Die Funktion der Schiebetüren ist zu überprüfen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausführun-
gen.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen).
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
SeF Die Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Seat Altea Freetrack
(Typ 5P, 5PN).
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T01 Reifen (LI 101) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1650 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
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VoA Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung VW Passat Alltrack
(Typ 3C, 3c).
W20 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung der Sonderräder nicht
zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheiben 320x30 mm an Achse1.
X27 Nicht zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 allroad, Typ 4B, 4F, 4F1) mit serienmäßigen Reifen-
größen 215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 13. Mai 2015 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der erforderlichen Zentrierringe erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) wurde von der Firma Diewe GmbH für diesen Anwendungsfall
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 14 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 13. Mai 2015
Bohlander 00229208.DOC
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
rung Lochkreis-ø (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124566 D217 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 25
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 21
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 160 28,3
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Mercedes-Benz
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A4 88-125 205/55R17 A13 R37 A18 A99 Car
B8, B81 88-125 215/50R17 A13 R37 T90 T91 DB8 Lim S03
e1*2001/116*0430*..; 88-125 225/50R17 A33
e13*2007/46*1084*.. 88-125 235/50R17 A12
88-140 205/55R17 A13 M+S
88-140 215/50R17 A13 M+S T90 T91
88-195 225/50R17 A33 M+S
A-Klasse 44-103 205/40R17 K1a K2b K46 K56 R35 A01 A12 A18
168 A60 A99 DBA
e1*96/79*0073*.. S02
nur mit ESP
A-Klasse 60-142 205/45R17 R37 A12 A18 A99
169 60-142 215/45R17 A01 K1a K2b K42 S01
e1*2001/116*0288*..
A-Klasse 66-125 205/45R17 A33 T88 A18 A57 A99
176, 245G 66-125 205/50R17 A12 Flh V00 V17
e1*2007/46*0928*..; 66-125 215/45R17 A90 T87 T91 S01
e1*2001/116* 66-125 225/45R17 A12
0470*04-.. 66-155 205/50R17 A12 M+S
66-155 215/45R17 A90 M+S T87 T91
66-155 225/45R17 A12 M+S
B-Klasse 70-142 205/45R17 T84 A12 A18 A99
245 70-142 205/50R17 V17 S01
e1*2001/116*0314*.. 70-142 215/45R17
70-142 225/45R17
B-Klasse 66-135 205/45R17 A33 T88 A18 A58 A99
246, 245G 66-135 205/50R17 A91 V17 S01
e1*2007/46*0751*..; 66-135 215/45R17 A33 T87 T91
e1*2001/116* 66-135 225/45R17 A91
0470*04-.. 66-155 205/50R17 A91 M+S
66-155 215/45R17 A33 M+S T87 T91
66-155 225/45R17 A91 M+S
C-Klasse 88-215 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A18 A99 B03
204 88-215 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 Cpe Lim S01
e1*2001/116*0431*.. 88-215 225/45R17 A32
- Limousine/Coupe
- incl. Facelift 2011
(FIN: WDD204...)
C-Klasse 85-155 205/55R17 A10 R37 A18 A58 A99
204 85-155 215/50R17 A32 R37 B33 Lim Y92
e1*2001/116* 85-155 225/50R17 A91 S01
0431*29-..
(FIN: WDD205...)
C-Klasse T-Modell 88-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A18 A99 B03
204K 88-170 215/45R17 A10 R37 T91 Car S01
e1*2001/116*0457*.. 88-170 225/45R17 A32 T90 T91 T94
- incl. Facelift 2011
(FIN: WDD204...)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
C-Klasse T-Modell 85-155 205/55R17 A10 R37 T91 T95 136 A18 A58 A99
204K 85-155 215/50R17 A32 R37 T91 T95 136 B33 Car Y92
e1*2001/116* 85-155 225/50R17 A91 136 S01
0457*25-..
(FIN: WDD205...)
CLA-Klasse 80-125 205/45R17 A33 T88 A18 A57 A99
117, 245G 80-125 205/50R17 A12 Lim V00 V17
e1*2007/46*1007*..; 80-125 215/45R17 A90 T87 T91 S01
e1*2001/116* 80-125 225/45R17 A12
0470*04-.. 80-155 205/50R17 A12 M+S
80-155 215/45R17 A90 M+S T87 T91
80-155 225/45R17 A12 M+S
E-Klasse 100-150 205/50R17 A10 T93 136 A18 A58 A99
212 100-150 215/50R17 A10 T90 T91 T93 T95 136 B03 B10 F38
e1*2001/116*0501*.. 100-150 225/45R17 A10 T90 T91 T93 T94 136 Lim Y63 S01
- mit Luftfederung
- incl. Facelift 2013
E-Klasse 100-150 205/50R17 A10 T93 136 A18 A58 A99
212, 212G 100-150 215/50R17 A10 T90 T91 T93 136 B03 B10 F39
e1*2001/116*0501*..; 100-150 225/45R17 A10 T90 T91 T93 136 Lim Y63 S01
e1*2007/46*0484*..
- incl. Facelift 2013
E-Klasse Coupé 120-225 205/50R17 A32 T89 A18 A58 A99
207 120-225 215/45R17 A32 T88 T91 B03 Cpe F39
e1*2001/116*0502*.. 120-225 215/50R17 A32 S01
120-225 225/45R17 A32
GLA-Klasse 100-155 215/60R17 A12 A18 A57
245G 100-155 225/55R17 A99 Flh S01
e1*2001/116* 100-155 225/60R17
0470*06-.. 100-155 235/55R17
V-Klasse 72-128 215/55R17 K1c K2c K42 K44 K56 T94 T98 136 A01 A12 A18
638/2 72-128 225/50R17 K1c K2c K42 K44 K56 T94 T98 136 A99 S04
e9*95/54, 98/14, 72-128 235/50R17 K1c K2c K42 K44 K56 136
2001/116*0020*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der vorliegen-
den ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahr-
zeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der Anlage
VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen Änderungsab-
nahme vorzuführen.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
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A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B10 Sonderrad nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 360 mm
an Achse 1.
B33 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330mm oder größer an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
DB8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 345 mm oder größer an Achse1.
DBA Bei "5-Liter"-Fahrzeugausführungen, die unter Ziffer 1, Zeile 2 im Fahrzeugbrief / -schein bzw.
unter Feld 14 in der Zulassungsbescheinigung als verbrauchslimitiert "5L" beschrieben und somit
steuerbegünstigt sind (Fahrzeugausführungen mit ausschließlich 155/70R15 Serienbereifung), ist die
Verwendung von nicht serienmäßigen Rad- / Reifenkombinationen (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) nur bei Streichung von "5L" mit ent-
sprechender Umschlüsselung zulässig. Die unverzügliche Berichtigung der Fahrzeugpapiere ist erfor-
derlich. Der Fz.-Halter ist über den evtl. möglichen Wegfall der Steuerbegünstigung zu informieren.
F38 Rad/Reifenkombination nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
F39 Rad/Reifenkombination nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 14 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 15 235/50R17 255/45R17
Nr. 16 235/55R17 255/50R17
Nr. 17 235/60R17 255/55R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
Y63 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 344 mm an Achse 1.
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Y92 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 342 mm an Achse 1.
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 13. Mai 2015 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 13. Mai 2015
Bohlander 00229211.DOC
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ60.1*** 5/114,3/60,1 45 680 2180
*** Zentrierring durch einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S04 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
S05 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
S06 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 90 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat, Lexus, Suzuki, Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 205/50R17 0A1 A02 A04
FY 79-99,2 205/55R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0106*.. 79-99,2 215/50R17 A12 A18 A57
79-99,2 225/45R17 A99 Flh KMV
79-99,2 225/50R17 S05
Lexus IS 110-153 205/50R17 A10 T89 0A1 A02 A04
XE2(a) 110-153 215/45R17 A10 T91 A05 A08 A09
e11*2001/116* 110-153 225/45R17 A10 A18 A99 Lim
0206*00-09 V17 S01
Lexus IS200, IS300 114,157 215/45R17 0A1 A02 A04
XE1 114,157 225/45R17 A05 A08 A09
e11*98/14*0110*.., A12 A18 A99
e11*2001/116*0110*. Car Lim V17
S01
Suzuki Grand Vitara 78-122 225/60R17 A10 0A1 A02 A04
JT 78-122 225/65R17 A10 A05 A08 A09
e4*2001/116*0091*..; 78-122 235/60R17 A12 A18 A99 Y84
e4*2007/46*0292*.. 78-122 245/55R17 A12 S03
- 3-Türer 78-122 255/55R17 A01 A12 K1c
Suzuki Grand Vitara 78-171 225/60R17 A10 0A1 A02 A04
JT 78-171 225/65R17 A10 A05 A08 A09
e4*2001/116*0091*..; 78-171 235/60R17 A12 A18 A99 Y85
e4*2007/46*0292*.. 78-171 245/55R17 A12 S03
- 5-Türer 78-171 255/55R17 A01 A12 K1c
Suzuki Kizashi 131 215/50R17 A33 0A1 A02 A04
FR 131 215/55R17 A33 A05 A08 A09
e4*2007/46*0142*.. 131 225/50R17 A91 A18 A57 A99
131 235/50R17 A12 Lim S04
Suzuki SX4 66-99,2 205/50R17 0A1 A02 A04
EY 66-99,2 205/55R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/50R17 A12 A18 A58
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/45R17 A99 Flh KOV
- ohne Radhaus- 66-99,2 225/50R17 A01 K1a K1b K2b S05
Verbreiterungen
Suzuki SX4 66-99,2 205/50R17 0A1 A02 A04
EY 66-99,2 205/55R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/50R17 A12 A18 A57
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/45R17 A99 Flh KMV
- mit Radhaus- 66-99,2 225/50R17 S05
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 205/50R17 0A1 A02 A04
GY 79,82,88 205/55R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 215/50R17 A12 A18 A58
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/45R17 A99 Flh KOV
- ohne Radhaus- 79,82,88 225/50R17 A01 K1a K1b K2b S02
Verbreiterungen
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Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki SX4 79,82,88 205/50R17 0A1 A02 A04
GY 79,82,88 205/55R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 215/50R17 A12 A18 A57
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/45R17 A99 Flh KMV
- mit Radhaus- 79,82,88 225/50R17 S02
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79, 88 205/50R17 A01 K1b 0A1 A02 A04
GY 79, 88 215/45R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*.. 79, 88 215/50R17 A01 G70 K1c K42 A12 A18 A58
- Limousine 79, 88 225/45R17 A01 K1b A99 Lim V17
S02
Suzuki SX4 S-Cross 88 205/50R17 A90 0A1 A02 A04
JY 88 205/55R17 A12 A05 A08 A09
e4*2007/46*0779*.. 88 215/50R17 A12 A18 A57 A99
88 225/45R17 A90 S06
88 225/50R17 A01 A12 K1b
Suzuki Swift Sport 92 195/45R17 0A1 A02 A04
MZ 92 205/40R17 A05 A08 A09
e4*2001/116*0090*.. 92 215/35R17 A01 K2b K42 A12 A18 A58
92 215/40R17 A01 K2b K42 A99 Flh S05
Suzuki Swift Sport 100 195/45R17 0A1 A02 A04
NZ 100 205/40R17 A05 A08 A09
e4*2007/46*0155*.. 100 205/45R17 A01 G01 A12 A18 A58
100 215/35R17 A99 Flh S05
100 215/40R17
Toyota Auris (I) 66-108 205/50R17 0A1 A02 A04
E15J, E15UT.. 66-108 215/45R17 T87 T88 A05 A08 A09
e11*2001/116*0299*..; 66-108 225/45R17 A12 A18 A99
0305*00-13; Flh V17 S01
e11*2007/46*0167*..;
0019*00-03
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (I) 2,2D 130 205/50R17 R37 0A1 A02 A04
E15UT 130 215/45R17 R37 T88 A05 A08 A09
e11*2001/116* 130 225/45R17 A12 A18 A99
0305*00-13 Flh V17 S01
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (II) 91, 97 205/50R17 A12 0A1 A02 A04
E15UT(a), E15UTN(a) 91, 97 215/45R17 A91 A05 A08 A09
e11*2001/116* 91, 97 225/45R17 A12 A18 A58 A99
0305*14-..; Car F24 Flh
e11*2007/46* V17 S01
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
Toyota Auris (II) 66, 73 205/50R17 A12 0A1 A02 A04
E15UT(a), E15UTN(a) 66, 73 215/45R17 A91 A05 A08 A09
e11*2001/116* 66, 73 225/45R17 A12 A18 A58 A99
0305*14-..; Car F23 Flh
e11*2007/46* V17 S01
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Auris Hybrid (I) 73 205/50R17 0A1 A02 A04
HE15U(a) 73 215/45R17 A05 A08 A09
e11*2007/46* 73 225/45R17 A12 A18 A99
0018*00-04 Flh S01
Toyota Auris Hybrid(II) 73 205/50R17 A12 0A1 A02 A04
HE15U(a) 73 215/45R17 A91 A05 A08 A09
e11*2007/46* 73 225/45R17 A12 A18 A58 A99
0018*05-.. Car F24 Flh
- ab Modell 2013 (E18) V17 S01
Toyota Avensis 110,130 205/50R17 A12 0A1 A02 A04
T25 110,130 215/45R17 A13 T87 A05 A08 A09
e11*2001/116*0196*. 110,130 215/50R17 A01 A12 G03 A18 A99 Car
110,130 215/50R17 A12 R09 Flh Sth V17
110,130 225/45R17 A12 S01
Toyota Avensis 91-112 205/55R17 A13 R37 0A1 A02 A04
T27, /-MS1 91-112 215/50R17 A13 R37 A05 A08 A09
e11*2001/116*0331*.; 91-130 215/55R17 A13 A18 A99 Car
e11*2007/46*0236*.. 91-130 225/50R17 A12 Lim S01
- incl. Facelift 2012 91-130 235/50R17 A12
Toyota Avensis Verso 85,110 205/50R17 T93 0A1 A02 A04
M2 85,110 215/50R17 T91 A05 A08 A09
e6*98/14*0083*.., 85,110 225/45R17 T91 A12 A18 A99
e6*2001/116*0083*.. V17 S01
Toyota Camry 112,137 215/50R17 T90 0A1 A02 A04
V3 112,137 225/50R17 A01 K42 K56 A05 A08 A09
e6*98/14*0085*.., 112,137 235/45R17 R70 A12 A18 A99
e6*2001/116*0085*.. V17 S01
Toyota Corolla 66, 73, 97 205/50R17 A12 0A1 A02 A04
E15EJ 66, 73, 97 215/45R17 A91 T91 A05 A08 A09
e11*2001/116* 66, 73, 97 225/45R17 A12 A18 A58 A99
0304*09-.. F23 Lim V17
- ab Modell 2014 (E18) S01
Toyota Corolla 66-97 205/50R17 0A1 A02 A04
E15EJ, E15ES 66-97 215/45R17 T87 T88 A05 A08 A09
e11*2001/116* 66-97 225/45R17 A12 A18 A99
0304*00-08; Sth V17 S01
e11*2001/116*0314*.
Toyota Corolla Verso 81-130 205/50R17 R37 0A1 A02 A04
R1 81-130 215/45R17 R37 T91 A05 A08 A09
e11*2001/116*0222*. 81-130 215/50R17 A11 A18 A99
81-130 225/45R17 V17 Ver S01
Toyota Previa 85-115 225/45R17 A01 G16 T94 136 0A1 A02 A04
R3 85-115 225/45R17 T94 Z15 136 A05 A08 A09
e6*98/14*0069*.., 85-115 225/50R17 A01 G15 T94 136 A12 A18 A99
e6*2001/116*0069*.. 85-115 225/50R17 T94 Z16 136 S01
85-115 235/45R17 R70 T94 T97 136
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Prius Plus 73 205/50R17 Z16 0A1 A02 A04
XW4(a), XW3(a) 73 205/55R17 Z16 A05 A08 A09
e11*2007/46*0157*..; 73 215/50R17 A12 A18 A99
e11*2001/116*0264* 73 225/45R17 Car S01
- Business, Comfort
Toyota RAV4 (I) 94-95 225/55R17 0A1 A02 A04
XA / XA1 A05 A08 A09
G703, A12 A18 A99
e4*93/81*0001*.. S01
Toyota RAV4 (II) 85-110 225/55R17 0A1 A02 A04
A2 A05 A08 A09
e6*98/14*0070*.., A12 A18 A99
e6*2001/116*0070*.. KOV S01
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Toyota RAV4 (III) 100-130 215/60R17 A13 R37 0A1 A02 A04
XA3(a) 100-130 225/60R17 A33 A05 A08 A09
e6*2001/116* 100-130 225/65R17 A33 A18 A57 A99
0105*00-08 100-130 235/55R17 A12 KOV S01
- ohne Radhaus- 100-130 235/60R17 A12
Verbreiterungen 100-130 245/55R17 A12
- incl. Facelift 2009
Toyota RAV4 (III) 100-130 215/60R17 A13 R37 0A1 A02 A04
XA3(a) 100-130 225/60R17 A33 A05 A08 A09
e6*2001/116* 100-130 225/65R17 A33 A18 A57 A99
0105*00-08 100-130 235/55R17 A12 KMV S01
- mit Radhaus- 100-130 235/60R17 A12
Verbreiterungen 100-130 245/55R17 A12
- incl. Facelift 2009
Toyota RAV4 (IV) 91-111 225/65R17 A12 0A1 A02 A04
XA3(a) 91-111 235/60R17 A12 A05 A08 A09
e6*2001/116*0105*09- A18 A57 A99
- Modell 2013 S01
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G70 Ist die Reifengröße 205/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
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Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 12 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 13 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 14 235/50R17 255/45R17
Nr. 15 235/55R17 255/50R17
Nr. 16 235/60R17 255/55R17
Nr. 17 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Minivan
(z.B. Verso,...)
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 10 von 10
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 29. Juli 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 29. Juli 2014
Bohlander 00214844.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ64.1*** 5/114,3/64,1 45 680 2100
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Landrover
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Accord 113 205/45R17 A01 A12 A18
CL3, CL4 113 215/40R17 K56 T85 A99 K2b S01
e11*98/14*0165*.., 113 215/45R17 G01 K56
e11*98/14*0166*..
Honda Accord 103-140 205/50R17 A12 A18 A99
CL7, CL9, CN1 103-140 215/45R17 Sth V17 S01
e6*2001/116*0091, 103-140 225/45R17
0092, 0096*..
Honda Accord 110, 115 215/50R17 A12 A18 A99 B03
CU1,CU3 110, 115 225/45R17 A90 Lim S01
e6*2001/116* 110, 115 225/50R17 A12
0113, 0115*.. 115 205/50R17 A90
115 205/55R17 A90
Honda Accord Coupe 147 205/50R17 K1a K2b K56 A01 A12 A18
CG2 147 215/45R17 K2b K56 A99 V17 S01
e6*95/54/0049*.. 147 225/45R17 K1a K2b K56
Honda Accord Tourer 103-140 205/50R17 A12 A18 A99
CM1,CM2,CN2 103-140 215/45R17 T87 T88 Car V17 S01
e6*2001/116*0093, 103-140 225/45R17
0094,0097*..
Honda Accord Tourer 110, 115 215/50R17 A12 A18 A99 B03
CW1, CW3 110, 115 225/45R17 A90 Car S01
e6*2001/116* 110, 115 225/50R17 A12
0120,0122*.. 115 205/50R17 A90
115 205/55R17 A90
Honda Accord Type R 156 215/45R17 K1a K2b K42 K56 A01 A12 A18
CH1 A99 S01
e11*98/14*0106*..
Honda CR-V (I) 94, 108 215/50R17 K1c K2b K42 Z70 A01 A12 A18
RD1, RD3 94, 108 225/50R17 K1c K2b K42 Z70 A99 S01
e6*95/54*0044*.., 94, 108 225/55R17 K1c K2b K42 Z70
e6*98/14*0076*..
Honda CR-V (II) 110 205/55R17 A12 A18 A99
RD8 110 215/50R17 A01 K1c K2b S01
e11*98/14*0190* 110 215/55R17 A01 K1c K2b
00-01 110 225/50R17 A01 K1c K2b K42
110 225/55R17 A01 K1c K2b K42 LK6
Honda CR-V (II) 103-110 215/55R17 K1c K2b A01 A12 A18
RD8, RD9 103-110 215/60R17 K1c K2b A99 S01
e11*98/14*0190*02-.. 103-110 225/55R17 K1c K2b K42 LK6
e11*2001/116*0234*.
Honda CR-V (III) 103-122 225/65R17 A13 A18 A99 S01
RE5, RE6, RE7 103-122 235/60R17 A12
e11*2001/116* 103-122 245/55R17 A12
0301*00-05, 103-122 255/55R17 A01 A12 K1c
0302*00-05,
0322*00-03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda CR-V (IV) 88-114 225/65R17 A13 A18 A57 A99
RE5, RE6 88-114 235/60R17 A33 S01
e11*2001/116* 88-114 245/55R17 A01 A12 K1c
0301*06-..,
0302*06-..
Honda CR-Z 84 195/45R17 A12 A18 A99
ZF1 84 205/40R17 Cpe S01
e11*2007/46*0100*.. 84 205/45R17
84 215/40R17
84 215/45R17 A01 K3u
Honda Civic 61-103 205/50R17 A12 A18 A99
FK1, FK2, FK3 61-103 215/45R17 Flh V17 S01
e11*2001/116* 61-103 225/45R17
0255*00-06,
0256*00-06,
0257*00-05
Honda Civic 73-110 205/50R17 A90 A18 A99 Flh
FK1, FK2, FK3 73-110 215/45R17 A90 T87 S01
e11*2001/116* 73-110 215/50R17 A12
0255*07-.., 73-110 225/45R17 A12
0256*07-..,
0257*06-..
- Modell 2012
Honda Civic 4-Türer 92, 104 205/45R17 A12 A18 A99
FB1,FB2,FB7,FB8 92, 104 205/50R17 Sth S01
e11*2007/46*0183*..; 92, 104 215/45R17
e11*2007/46*0184*..; 92, 104 225/45R17
e11*2007/46*0185*..;
e11*2007/46*0186*..
Honda Civic Sport 66-118 205/45R17 A12 A18 A99
EP1,-2,-4, EV1 66-118 205/50R17 Flh H5l V17
e11*98/14* 66-118 215/40R17 X06 S01
0173, 0174, 0188*.. 66-118 215/45R17
e11*2001/116*0198*.
Honda Civic Tourer 88,104 205/50R17 A90 A18 A99 Car
FK2, FK3 88,104 215/45R17 A90 T87 S01
e11*2001/116* 88,104 215/50R17 A12
0256*11-.., 88,104 225/45R17 A12
0257*10-..
- Modell 2014
Honda Civic TypeR 147 205/45R17 A12 A18 A99
EP3 147 215/40R17 A01 K90 S01
e11*98/14*0175*.. 147 215/45R17 A01 G01 K90 L02
Honda Civic TypeS,R 73-148 205/50R17 A12 A18 A99
FN1, FN2, FN3, FN4 73-148 215/45R17 Flh V17 S01
e11*2001/116* 73-148 225/45R17
0297,0306,0298,
0334*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda FR-V 92,103,110 205/50R17 A12 A18 A99
BE1, BE3 92,103,110 215/45R17 V17 S01
e6*2001/116*0099*.. 92,103,110 225/45R17
e6*2001/116*0100*..
Honda FR-V 103 205/50R17 A12 A18 A99
BE5 103 215/45R17 T91 V17 S01
e6*2001/116*0104*.. 103 225/45R17
Honda HR-V 77-91 205/50R17 A12 A18 A99
GH1,2,3,4 77-91 215/50R17 V00 V17 S01
e6*98/14*0062, 77-91 225/45R17 A01 K1a K2b
0063, 0067, 0068*..
Honda Integra 140 205/40R17 A01 A12 A18
DC2 140 215/40R17 G01 A99 K42 K56
e6*95/54*0052*.. S01
Honda Prelude 136-147 205/45R17 K1a K2b K56 A01 A12 A18
BB6 136-147 215/40R17 K1c K2c K56 T85 A99 K42 S01
e6*95/54*0037*.. 136-147 215/45R17 G01 K1c K2c K56
Honda Prelude 4WS 136 205/45R17 K1a K2b K42 K56 A01 A12 A18
BB8 136 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T85 A99 S01
e6*95/54*0038*.. 136 215/45R17 G01 K1c K2b K42 K56
Honda Stream 92, 115 215/45R17 LK6 T91 A01 A12 A18
RN1, RN3 A99 S01
e6*98/14*0081*..,
e6*98/14*0082*..
Land Rover Freelander 71-130 215/50R17 A01 G01 R37 T91 T93 T95 136 A12 A18 A99
LN, LND 71-130 225/50R17 R37 T94 T98 136 S01
e11*96/79*0082*.., 71-130 225/55R17 136
e1*98/14*0134*..
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebe-
ne Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
H5l Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
195/65R15, 205/55R16 bzw. 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K3u An Achse 1 sind die in das Radhaus hineinragenden Ausbuchtungen der Radhausinnenver-
kleidung im Bereich 200 mm vor Radmitte nachzuarbeiten (z.B. Erwärmen und nach außen drücken)
bzw. auszuschneiden und dauerhaft zu befestigen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Rad-
hausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 12 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 13 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 14 235/50R17 255/45R17
Nr. 15 235/55R17 255/50R17
Nr. 16 235/60R17 255/55R17
Nr. 17 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X06 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z70 Die Befestigungsschrauben bzw. Befestigungslaschen der Kunststoffradabdeckung an Achse
2 sind zu versetzen oder zu entfernen (ggf. durch Verkleben erneut befestigen).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 10. November 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum März 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 10. November 2014
Bohlander 00219767.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 8
Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
rung Lochkreis-ø (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ66.1*** 5/114,3/66,1 45 680 2180
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 110 -
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 105 24
S05 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 145 25
S06 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 115 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD 63-92 215/55R17 A12 A18 A58
SD/SR 63-92 215/60R17 A99 KOV S01
e2*2001/116*0314*..; 63-92 225/55R17
e2*2001/116*0323*..; 63-92 235/50R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0013*..; 63-92 235/55R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0030*.. 63-92 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Dacia Duster 4WD 66-81 215/55R17 A12 A18 A56
SD/SR 66-81 215/60R17 A99 KOV S01
e2*2001/116*0314*..; 66-81 225/55R17
e2*2001/116*0323*..; 66-81 235/50R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0013*..; 66-81 235/55R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0030*.. 66-81 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Nissan Almera Tino 78 205/50R17 A01 G46 A12 A18 A99
V10 78 205/50R17 X11 Nk1 V17 S02
e9*98/14*0035*.. 78 225/45R17 A01 G46
78 225/45R17 X11
78-100 205/45R17 T84 T88
78-100 215/45R17
82-100 205/50R17
82-100 225/45R17
Nissan Juke 2WD 69-147 205/55R17 A13 A18 A58 A99
F15 69-147 215/55R17 A13 Nk1 V17 S03
e11*2007/46*0132*..; 69-147 225/50R17 A12
e3*2007/46*0162*.. 69-147 235/50R17 A12
- incl. Facelift 2014
Nissan Juke 4WD 140, 147 205/55R17 A13 A18 A56 A99
F15 140, 147 215/55R17 A13 Nk1 S03
e11*2007/46*0132*.. 140, 147 225/50R17 A12
- incl. Facelift 2014 140, 147 235/50R17 A12
Nissan Primera 80-103 205/50R17 R37 A12 A18 A99
P12 80-103 215/50R17 Car Lim Nk1
e11*98/14*0183*.. 80-103 225/45R17 V17 S02
80-103 235/45R17 R70
Nissan Pulsar 81-140 205/50R17 A12 A18 A58
C13 81-140 215/45R17 A99 Flh Nk1
e9*2007/46*3086*.. 81-140 225/45R17 V17 S06
Nissan X-Trail 104-127 215/60R17 R37 A12 A18 A99
T31 104-127 225/55R17 Nk1 S03
e1*2001/116*0432*.. 104-127 225/60R17 A01 G03
- incl. MJ 2011 104-127 235/55R17
110,127 225/60R17 R09
Nissan X-Trail 96 225/65R17 A13 A18 A57 A99
T32 96 235/60R17 A12 Nk1 S03
e13*2007/46*1456*.. 96 235/65R17 A12
Renault 147 205/45R17 A01 A12 K6g K8h M+S A18 A58 A99
Clio (IV) R.S. 200 147 215/40R17 A01 A12 K6g K8h M+S Flh S04
R 147 215/45R17 A01 A12 K6g K8h M+S
e2*2001/116*
0327*51-..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Fluence 63-103 205/50R17 A11 A18 A99 Sth
Z 63-103 205/55R17 A91 S01
e2*2001/116*0373*..; 63-103 215/50R17 A12
e2*2007/46*0010*.. 63-103 225/45R17 A11
- Limousine 63-103 225/50R17 A12
Renault Laguna 81-110 205/50R17 A11 R37 T89 T93 A18 A99 Car
T 81-110 205/55R17 A11 R37 T91 Flh L06 V17
e2*2001/116*0363*..; 81-131 215/55R17 A11 R09 S05
e2*2007/46*0012*.. 81-173 215/50R17 A11 T90 T91 T93
81-173 225/45R17 A11 T90 T91 T93
81-173 225/50R17 A12
Renault 81-131 215/55R17 A11 R09 A18 A99 Cpe
Laguna Coupé 81-177 215/50R17 A11 T91 T95 L06 V17 S05
T 81-177 225/45R17 A11 T91 T94
e2*2001/116* 81-177 225/50R17 A12
0363*07-.. 96,110 205/50R17 A11 R37 T89 T93
96,110 205/55R17 A11 R37 T91
Renault Latitude 81-127 205/50R17 A13 R37 A18 A99 Lim
T 81-127 205/55R17 A13 R37 S05
e2*2001/116*0363*.. 81-127 215/50R17 A13
81-127 225/45R17 A13
81-177 225/50R17 A33
Renault Megane 78-103 205/50R17 A11 R37 A18 A99 B03
Z 78-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 T91 Cbo V17 S01
e2*2001/116*0373*..; 78-132 225/45R17 A11
- Cabriolet
Renault Megane 63-103 205/50R17 A11 R37 A18 A99 B03
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 Cpe Flh V17
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A11 S01
e2*2007/46*0010*..
- Fließheck
- Coupé
Renault Megane 63-103 205/50R17 A11 R37 A18 A99 B03
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 Car V17 S01
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A11
e2*2007/46*0010*..
- Grandtour
Renault Scénic III 63-103 205/50R17 A13 R37 T93 A18 A58 A60
JZ 63-103 205/55R17 A13 R37 T91 T95 A99 V17 S01
e2*2001/116*0379*.., 63-103 215/50R17 A13 R37 T91 T95
e2*2007/46*0011*.. 63-118 225/45R17 A13 T90 T91 T93
- Scénic / Gr. Scénic 63-118 225/50R17 A33
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der vorliegen-
den ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahr-
zeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der Anlage
VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen Änderungsab-
nahme vorzuführen.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 8
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G46 Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Nr. 11 225/45R17 245/40R17, 255/40R17
Nr. 12 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 13 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
X11 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
195/65R15, 205/60R15 oder 205/55R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 13. Mai 2015 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der erforderlichen Zentrierringe erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) wurde von der Firma Diewe GmbH für diesen Anwendungsfall
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 13. Mai 2015
Bohlander 00229212.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
rung Lochkreis-ø (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ67.1*** 5/114,3/67,1 45 680 2180
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen C4 Aircross 84-110 215/60R17 A90 A18 A57 A99
B 84-110 215/65R17 A12 S01
e2*2007/46*0117*.. 84-110 225/60R17 A12
84-110 235/55R17 A12
Ford Maverick /Esc. 145 235/65R17 X68 A12 A18 A99
1EZ, -/R; 1N2, -/R 91 235/60R17 A01 G15 B02 Nk1 S01
e4*98/14* 91-149 235/55R17 X45 X67
0043,0051*.., 91-149 235/60R17 X67 X68
e13*2001/116* 91-149 235/65R17 A01 G68
0091,0093*.. 91-149 245/55R17 X45 X67
Hyundai Coupe 77-123 215/45R17 A12 A18 A99
GK S01
e11*98/14*0186*..
Hyundai Santa Fé 82-107 225/55R17 Z15 136 A12 A18 A99
SM 82-127 225/60R17 Z16 136 S01
e11*98/14*0162*.. 82-127 225/60R17 A01 G01 Z15 136
Hyundai Sonata 100-184 215/50R17 A31 R37 T90 A18 A99 Lim
NF 100-184 215/55R17 A12 R37 S01
e11*2001/116*0241*. 100-184 225/50R17 A12
Hyundai Tucson 82-129 215/55R17 A13 R64 A18 A99 KMV
JM 82-129 215/60R17 A12 R64 S01
e4*2001/116*0087*.. 82-129 225/55R17 A12 R64
- mit Radhaus- 82-129 235/50R17 A12
Verbreiterungen 82-129 235/55R17 A12
Hyundai Tucson 82-129 215/55R17 A13 A18 A99 KOV
JM 82-129 215/60R17 A12 S01
e4*2001/116*0087*.. 82-129 225/55R17 A12
- ohne Radhaus- 82-129 235/50R17 A12
Verbreiterungen 82-129 235/55R17 A12
Hyundai Veloster 97,103,137 215/45R17 A91 A18 A58 A99
FS 97,103,137 225/45R17 A01 A12 K8h Cpe S01
e11*2007/46*
0194*00-10
Hyundai i30 /-cw 66-105 205/50R17 A12 A18 A99
FD, FDH 66-105 215/45R17 T87 Car Flh V17
e11*2001/116*0313*. 66-105 225/45R17 S01
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
Hyundai i30 /-cw 66-100 205/50R17 A12 A18 A58
GDH 66-100 215/45R17 A99 Car Cpe
e11*2007/46*0337*..; 66-100 225/45R17 Flh V17 S01
e11*2007/46*0338*..
- incl. Facelift 2015
Hyundai i40 /-cw 85-131 205/50R17 A33 T93 A18 A58 A99
VF 85-131 205/55R17 A12 B03 Car HO1
e4*2007/46*0263*..; 85-131 215/50R17 A90 Lim V17 Z16
e4*2007/46*0264*.. 85-131 225/45R17 A12 S01
85-131 225/50R17 A01 A12 K5d K5k K7a
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 15
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai ix20 57-94 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A12 A18 A58
JC 57-94 215/45R17 A99 Flh V17
e4*2007/46*0207*..; 57-94 225/45R17 A01 K1a K1b K2b S01
e4*2007/46*0223*..
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 A33 A18 A57 A99
EL, ELH, LM 85-135 215/65R17 A12 S01
e11*2007/46* 85-135 225/60R17 A12
0104*00-03; 85-135 235/55R17 A01 A12 K1b
0192*00-05; 85-135 235/60R17 A01 A12 K1b
0128*00-06
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 A90 A18 A57 A99
ELH, LM 85-135 215/65R17 A12 S01
e11*2007/46* 85-135 225/60R17 A12
0128*07-.. 85-135 235/55R17 A01 A12 K1a K1b
0192*06-.. 85-135 235/60R17 A01 A12 K1a K1b
ab Facelift 2013
Kia Carens 85-122 205/50R17 A90 T93 A18 A58 A99
RP 85-122 205/55R17 A01 A12 G80 S01
e4*2007/46*0633*.. 85-122 205/55R17 A12 Z18
85-122 215/45R17 A91 T91 X88
85-122 215/50R17 A01 A12 G80 K2b K8h
85-122 225/45R17 A90
85-122 225/50R17 A01 A12 G80 K1a K1b K2b K6g K8h
Kia Carens / UN 84-107 205/55R17 T91 A12 A18 A99
FG 84-107 215/50R17 T91 S01
e4*2001/116*0114*.. 84-107 225/50R17
Kia Magentis 100-142 215/50R17 A12 A18 A99
GE 100-142 225/45R17 Lim S01
e4*2001/116*0100*.
Kia Opirus 137-149 225/50R17 R37 T98 Z16 A12 A18 A99
LD 137-149 225/55R17 B03 Lim V17
e4*2001/116*0075 137-149 235/50R17 S01
*00-02 137-149 245/50R17 A01 K25
Kia Optima Hybrid 110 205/55R17 A13 A18 A58 A99
TFE 110 215/50R17 A33 Lim S01
e4*KS07/46*0009*.. 110 215/55R17 A33
Kia Optima Spirit 100, 121 215/50R17 A33 A18 A58 A99
TF 100, 121 215/55R17 A33 BK1 Lim S01
e4*2007/46*0255*..
Kia Soul 85-103 205/50R17 A12 A18 A58
AM 85-103 205/55R17 A01 G73 A99 V17 S01
e4*2001/116*0139*..; 85-103 205/55R17 Z18
e4*2007/46*0133*.. 85-103 215/50R17 A01 G73
85-103 215/50R17 Z18
85-103 225/45R17
85-103 225/50R17 A01 G73 K1a K1b K2b K5b K6g
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 15
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia Soul 91-113 205/55R17 A90 A18 A58 A99
PS 91-113 215/50R17 A01 A12 K1a K2b KOV S01
e4*2007/46*0825*.. 91-113 215/55R17 A01 A12 G16 K1a K2b
- ohne Radhaus- 91-113 225/50R17 A01 A12 K1c K2c K8e
Verbreiterungen 91-113 235/50R17 A01 A12 G16 K1c K2c K8e
Kia Soul 91-113 205/55R17 A90 A18 A58 A99
PS 91-113 215/50R17 A12 KMV S01
e4*2007/46*0825*.. 91-113 215/55R17 A01 A12 G16
- mit Radhaus- 91-113 215/55R17 A12 Z17 Z18
Verbreiterungen 91-113 225/50R17 A01 A12 K2b K6w K8e
91-113 235/50R17 A01 A12 G16 K2b K6w K8e
Kia Soul EV 24,6(81,4) 205/55R17 A90 A18 A58 A99
PSEV 24,6(81,4) 215/50R17 A01 A12 K1a K2b KOV S01
e9*2007/46*6160*..
(27 kWh-Batterie)
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Kia Sportage 85-135 215/60R17 A12 A18 A57
SLS, SL 85-135 215/65R17 A99 S01
e11*2007/46* 85-135 225/60R17
0136*10-.., 0166*06-.. 85-135 235/55R17
ab Facelift 2014 85-135 235/60R17
Kia Sportage /KM 82-129 215/55R17 A13 R64 A18 A99 KMV
JE, JES 82-129 215/60R17 A12 R64 S01
e4*2001/116*0089*.., 82-129 225/55R17 A12 R64
e4*2001/116*0120*.. 82-129 235/50R17 A12
- mit Radhaus- 82-129 235/55R17 A12
Verbreiterungen
Kia Sportage /KM 82-129 215/55R17 A13 A18 A99 KOV
JE, JES 82-129 215/60R17 A12 S01
e4*2001/116*0089*.., 82-129 225/55R17 A12
e4*2001/116*0120*.. 82-129 235/50R17 A12
- ohne Radhaus- 82-129 235/55R17 A12
Verbreiterungen
Kia Venga 55-94 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A12 A18 A58
YN, -/S, -/G 55-94 215/45R17 A99 Flh V17
e4*2007/46* 55-94 225/45R17 A01 K1a K1b K2b S01
0130*,0131*,
0261*,0262*..;
e50*2007/46*0052*..
- incl. Facelift 2015
Kia cee'd 66-106 205/50R17 A12 A18 A99
ED 66-106 215/45R17 Car Cpe Flh
e4*2001/116*0121*.; 66-106 225/45R17 V17 S01
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia cee'd /-SW 66-150 205/50R17 M+S A12 A18 A58
JD 66-150 215/45R17 M+S A99 Car V17
e4*2007/46*0496*..; 66-150 225/45R17 M+S Y85 S01
e4*2007/46*0497*.. 66-99 205/50R17
66-99 215/45R17
66-99 225/45R17
Kia pro_cee'd 66-150 205/50R17 A01 K4h M+S A12 A18 A58
JD 66-150 215/45R17 M+S A99 V17 Y84
e4*2007/46*0496*.. 66-150 225/45R17 A01 K4h M+S S01
66-99 205/50R17 A01 K4h
66-99 215/45R17
66-99 225/45R17 A01 K4h
Mazda 3 191 205/50R17 K1c K42 K46 M+S A01 A12 A18
BK 191 215/45R17 K1a K1b K46 M+S A99 B02 Flh
e1*2001/116*0234*.. 191 225/45R17 K1c K42 K46 M+S Lim V17 S01
62-110 205/50R17 K1c K42 K46
62-110 215/45R17 K1a K1b K46
62-110 225/45R17 K1c K42 K46
Mazda 3 74-121 205/50R17 A90 A18 A58 A99
BL 74-121 205/55R17 A12 Flh Lim V17
e11*2001/116* 74-121 215/50R17 A01 A12 K6e S02
0262*10-.. 74-121 225/45R17 A90
ab Modell 2013 74-121 225/50R17 A01 A12 K6e
(FIN: -JMZBM...)
Mazda 3 191 205/50R17 A63 A90 M+S A18 A99 Flh
BL 191 215/45R17 A12 M+S Sth V17 S01
e11*2001/116* 191 225/45R17 A12 M+S
0262*00-09 77-136 205/50R17 A12
(FIN: -JMZBL...) 77-136 215/45R17 A12 T87 T88 T91
77-136 225/45R17 A12
Mazda 323 F 96 205/40R17 K42 K46 K56 T80 T81 T84 A01 A12 A18
BJ, BJD 96 215/40R17 K42 K45 K46 K56 A99 S01
e1*98/14*0094*..,
e1*98/14*0181*..
Mazda 5 81-107 205/50R17 K1c K42 T90 T93 A01 A12 A18
CR1 81-107 215/45R17 K1a K42 T91 A99 B02 V17
e13*2001/116*0156*. 81-107 225/45R17 K1c K42 T90 S01
Mazda 5 85,106,110 205/50R17 K4h K6f K6g T93 A01 A12 A18
CW, CWE 85,106,110 215/45R17 K6f T91 A58 A99 V17
e1*2007/46*0433*.., 85,106,110 225/45R17 K4h K6f K6g T90 T91 S01
e13*2007/46*1731*00
Mazda 6 119-122 205/50R17 A01 A90 K42 M+S A18 A99 Car
GG/GY; GG1/GY1 88-108 205/50R17 A01 A90 K42 R37 Flh Lim V00
e1*98/14*0188*..; 88-122 215/45R17 A33 T87 T88 T91 V17 S01
e11*2001/116*0203*. 88-122 225/45R17 A01 A12 K1a K1b K2b K42
88-191 215/45R17 A33 M+S T87 T88 T91
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda 6 88-136 205/50R17 K1a R37 T89 T93 A01 A12 A18
GH 88-136 205/55R17 K1a K42 R37 A58 A99 Car
e1*2001/116* 88-136 215/50R17 K1a K1b K2b K42 Flh Lim S01
0448*00-13 88-136 215/55R17 G03 K1a K1b K2b K42
88-136 225/45R17 K1a
88-136 225/50R17 K1c K2b K42
Mazda 6 107-141 215/55R17 A39 M+S A18 A99 Car
GJ, GH 107-141 215/60R17 A90 M+S Lim S02
e1*2007/46*1001*.. 107-141 225/55R17 A90
e1*2001/116* 107-141 235/50R17 A12
0448*14-.. 107-141 235/55R17 A12
- ab Modell 2013
Mazda 626 66-100 205/40R17 K42 T81 T84 A01 A12 A18
GF ww. GF/GW, -/D 66-100 205/45R17 K42 T84 T88 A99 S01
e1*96/27*0055*.., 66-100 215/40R17 K1a K2b K42 T83 T85 T87
e1*98/14*0055*.., 66-100 215/45R17 G18 K1a K2b K41 K42 T87 T88 T91
e1*98/14*0164*.. Z15
Mazda CX-5 110-141 225/65R17 A13 A18 A99 S02
KE, GH 110-141 235/60R17 A33
e13*2007/46*1247*..; 110-141 235/65R17 A12
e1*2001/116* 110-141 255/55R17 A12
0448*14-.. 110-141 255/60R17 A12
Mazda CX-7 120-191 235/65R17 A13 M+S A18 A57 A99
ER, ERE 120-191 255/60R17 A01 A12 K1c K2b M+S S01
e11*2001/116*0308*.
e13*2007/46*1109*..
Mazda MPV 100 225/50R17 A01 K42 K66 T94 A12 A18 A99
LW ww. LWD 88-104 235/45R17 R70 T93 T94 T97 V17 S02
e1*98/14*0118*.., 88-90 205/50R17 T93
e1*98/14*0165*.. 88-90,104 225/45R17 T93 T94
Mazda MX-5 93, 118 205/40R17 K1a A01 A12 A18
NC1, NC1E 93, 118 205/45R17 K1a A99 S01
e11*2001/116*0202*. 93, 118 215/40R17 K1c K2b
e1*2001/116*0371*.. 93, 118 215/45R17 G01 K1c K2b
Mazda RX8 141,170 225/50R17 A90 M+S A18 A99 B03
SE 141,170 235/45R17 A32 M+S R70 S01
e11*2001/116*0199*.
Mazda Tribute 91,110 235/55R17 X67 A12 A18 A99
EP, -/R, EP2, -/R 91,110 235/60R17 B02 KOV Nk1
e4*98/14* 91,110 235/65R17 A01 G68 S01
0044, 0052*.., 91,110 245/55R17 A01 K2b X67
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda Tribute 145,149 235/65R17 X68 A12 A18 A99
EP, -/R, EP2, -/R 91-149 235/55R17 X67 B02 KMV Nk1
e4*98/14* 91-149 235/60R17 S01
0044, 0052*.., 91-149 235/65R17 A01 G68
e13*2001/116* 91-149 245/55R17 X67
0090, 0092*..
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Mitsubishi ASX 85,86,110 215/60R17 A90 A18 A57 A99
GA0 85,86,110 225/55R17 A12 S01
e1*2007/46*0368*..
Mitsubishi Grandis 100-121 215/55R17 A39 A18 A99 S01
NA0W 100-121 225/50R17 A01 A12 K1b
e1*2001/116*0269*..
Mitsubishi Lancer 80-110 205/50R17 A13 A18 A58 A99
CY0 80-110 205/55R17 A12 Flh Lim V17
e1*2001/116*0441*.. 80-110 215/50R17 A33 S01
- Limousine 80-110 225/45R17 A13
- Sportback 80-110 225/50R17 A01 A12 K1c K42
Peugeot 4008 84-110 215/60R17 A90 A18 A57 A99
B 84-110 215/65R17 A12 S01
e2*2007/46*0115*.. 84-110 225/60R17 A12
84-110 235/55R17 A12
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
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Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der vorliegen-
den ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahr-
zeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der Anlage
VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen Änderungsab-
nahme vorzuführen.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an denen laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A39 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4, u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
BK1 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm
an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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G18 Ist die Reifengröße 185/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, EG-Genehmigung oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G68 Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
G73 Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Ge-
schwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39,
§ 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeug-
schein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G80 Ist die Reifengröße 225/45R18 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
HO1 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 300 mm
an Achse 1.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (4. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5k An Achse 1 ist die Befestigungslasche der Frontschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach vorne/oben zu biegen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-/Reifen-Kombination herzustellen.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor Rad-
mitte vollständig umzulegen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
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K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R64 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/65R16, 215/60R17 oder 215/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
Nr. 9 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 10 215/55R17 235/50R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
des Fahrzeugs mitzuführen.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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X45 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
X67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X68 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X88 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z17 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 17-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z18 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 13. Mai 2015 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Die Befestigung der erforderlichen Zentrierringe erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) wurde von der Firma Diewe GmbH für diesen Anwendungsfall
bestätigt.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 15 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 13. Mai 2015
Bohlander 00229213.DOC
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Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
512035726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 35 600 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
S03 Serien-Schraube Kegel 60° 130 27,5
M14x1,25
S04 Serien-Schraube Kegel 60° 140 27,5
M14x1,25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 1er-Reihe 100-160 205/50R17 K1c 0A1 A01 A02
182, 1C 100-160 215/45R17 K1a T88 T91 A04 A05 A08
e1*2001/116*0352*.., 100-160 225/45R17 K1c T90 A09 A12 A18
e1*2007/46* 225-240 205/50R17 K1c M+S A99 Cbo Cpe
0277*00-07 225-240 215/45R17 K1a M+S T91 V17 S01
- Coupé, Cabrio 225-240 225/45R17 K1c M+S T90
- incl. Facelift 2011
BMW 1er-Reihe 85-195 205/50R17 K1c 0A1 A01 A02
187 85-195 215/45R17 K1a T87 T88 T91 A04 A05 A08
e1*2001/116* 85-195 225/45R17 K1c A09 A12 A18
0287*00-09 A99 Flh V17
S01
BMW 1er-Reihe 66-195 205/50R17 K1a 0A1 A01 A02
187, 1K2, 1K4 66-195 215/45R17 K1a T87 T88 T91 A04 A05 A08
e1*2001/116* 66-195 225/45R17 K1a A09 A12 A18
0287*10-.., A99 Flh V17
e1*2007/46*, S01
0273*00-03,
0283*00-03
- ab Facelift 2007
BMW 1er-Reihe 70-175 205/50R17 K1a K2b T89 T93 0A1 A01 A02
1K2 70-175 215/45R17 K2b T87 T91 A04 A05 A07
e1*2007/46*0273*04-.. 70-175 225/45R17 K1a K2b A08 A09 A12
- ab Modelljahr 2013 A18 A58 A99
- 3 Türer BW7 V17 Y84
S03
BMW 1er-Reihe 70-175 205/50R17 K1a K2b T89 T93 0A1 A01 A02
1K4 70-175 215/45R17 K2b T87 T91 A04 A05 A07
e1*2007/46*0283*04-.. 70-175 225/45R17 K1a K2b A08 A09 A12
- ab Modelljahr 2012 A18 A58 A99
- 5 Türer BW7 V17 Y85
S03
BMW 2er-Coupé 100-160 205/50R17 K1a K2b 0A1 A01 A02
1C 100-160 215/45R17 K2b A04 A05 A07
e1*2007/46*0277*08-.. 100-160 225/45R17 K1a K2b A08 A09 A12
A18 A58 A99
BW7 Cpe
V17 S03
BMW 3er-Allrad 135-170 205/50R17 R37 T89 T93 0A1 A02 A04
346X 135-170 215/45R17 R37 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*98/14*,2001/116* 135-170 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K56 T90 T91 A12 A18 A99
0144*.. B03 Car Lim
V17 S01
BMW 3er-Compact 85-141 205/50R17 T89 0A1 A02 A04
346K 85-141 215/45R17 T87 T88 A05 A08 A09
e1*98/14*0167*.., 85-141 225/45R17 A01 K1a A12 A18 A99
e1*2001/116*0167*.. B03 V17 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 66-125 205/50R17 R37 0A1 A01 A02
3/CG 66-125 215/45R17 K1a K2b R37 A04 A05 A08
e1*93/81*0017*.., 66-125 225/45R17 K1a K2b R35 A09 A12 A18
e1*98/14*0017*.. A99 Com K42
L02 R21 V17
S01
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 M+S R09 T89 T93 0A1 A02 A04
346C, 346R 77-170 205/50R17 R37 T89 T93 A05 A08 A09
e1*98/14,2001/116* 77-170 215/45R17 T87 T88 T91 A12 A18 A99
0112, 0146*.. 77-170 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K56 R35 T90 T91 B03 Cbo Cpe
R21 V17 S01
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 M+S R09 T89 T93 0A1 A02 A04
346L 77-170 205/50R17 T89 T93 A05 A08 A09
e1*97/27*0097*.., 77-170 215/45R17 T87 T88 T91 A12 A18 A99
e1*98/14*0097*.. 77-170 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K56 T90 T91 B03 Car Lim
R21 V17 S01
BMW 3er-Reihe 85-160 205/50R17 A10 R37 T89 T93 0A1 A02 A04
390L, -/X 85-160 225/45R17 A10 T90 T91 T93 T94 A05 A08 A09
e1*2001/116* A18 A99 B03
0308*00-08, Car Lim V17
0344*00-05 S01
BMW 3er-Reihe 85-160 205/50R17 A10 T89 T93 0A1 A02 A04
390L, -/X, 3L, 3K, 3K- 85-160 225/45R17 A10 T90 T91 T93 T94 A05 A08 A09
N1 A18 A99 B03
e1*2001/116* Car Lim V17
0308*09-..,0344*06-.. S01
e1*2007/46*
0314*00-04;
0315*00-05;
e24*2007/46*
0022*00-02
- ab Facelift 2008
BMW 3er-Reihe 90-147 205/50R17 A10 M+S R37 T89 T93 0A1 A02 A04
392C, 390X, 3C 90-147 225/45R17 A10 M+S T90 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116*0346*.., A18 A99 B03
e1*2001/116*0344*..; Cbo Cpe V17
e1*2007/46* S01
0316*00-07
- Coupé/Cabrio
BMW 3er-Reihe 75-142 205/50R17 R37 0A1 A01 A02
3B, 3/B 75-142 215/45R17 K1a K2b R35 R37 T87 T88 A04 A05 A08
F920, 75-142 225/45R17 K1a K2b R35 R37 A09 A12 A18
e1*93/81*0016*.. A99 Cbo Cpe
K42 L02 R21
V17 S01
BMW 3er-Reihe 66-142 205/50R17 R37 T89 T93 0A1 A01 A02
3C, 3/C 66-142 215/45R17 K1a K2b R35 R37 T87 T88 T91 A04 A05 A08
F547, 66-142 225/45R17 K1a K2b R35 R37 A09 A12 A18
e1*93/81*0015*.. A99 Car K42
L02 Lim R21
V17 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 85-147 205/50R17 A11 T89 T93 0A1 A02 A04
3L 85-147 205/55R17 A11 T91 A05 A07 A08
e1*2007/46*0314*05-.. 85-147 215/50R17 A11 T91 A09 A18 A57
- ab Modell 2012 85-147 215/55R17 A11 128 A99 BW7 Lim
85-147 225/45R17 A11 T91 V17 S03
85-147 225/50R17 A32
85-147 235/50R17 A01 A12 K2b 128
BMW 3er-Touring 85-147 205/50R17 A11 T93 133 0A1 A02 A04
3K, 3K-N1 85-147 205/55R17 A11 T91 129 A05 A07 A08
e1*2007/46*0315*06-.. 85-147 215/50R17 A11 T91 131 A09 A18 A57
e24*2007/46*0022*03- 85-147 215/55R17 A11 128 A99 BW7 Car
- ab Modell 2013 85-147 225/45R17 A11 T91 134 V17 S03
85-147 225/50R17 A32 129
85-147 235/50R17 A01 A12 K2b 128
BMW 4er-GranCoupé 100, 105 205/50R17 A10 T93 133 0A1 A02 A04
3C 100, 105 205/55R17 A10 129 A05 A07 A08
e1*2007/46*0316*10-.. 100, 105 215/50R17 A10 131 A09 A18 A58
100, 105 215/55R17 A10 128 A99 B01 B03
100, 105 225/45R17 A10 134 Lim V17 S03
100, 105 225/50R17 A32 129
100, 105 235/50R17 A01 A12 K2b 128
BMW M135i 235 205/50R17 K1a K2b M+S 0A1 A01 A02
1K2/1K4 235 215/45R17 K2b M+S T91 A04 A05 A07
e1*2007/46*0273*04-.. 235 225/45R17 K1a K2b M+S A08 A09 A12
e1*2007/46*0283*04-.. A18 A58 A99
BW7 Flh V17
S03
BMW M235i Coupé 240 205/50R17 K1a K2b M+S 0A1 A01 A02
1C 240 215/45R17 K2b M+S A04 A05 A07
e1*2007/46*0277*08-.. 240 225/45R17 K1a K2b M+S A08 A09 A12
A18 A58 A99
BW7 Cpe
V17 S03
BMW X3 100-160 215/60R17 A10 124 0A1 A02 A04
X83 100-160 225/55R17 A10 125 A05 A08 A09
e1*2001/116*0249*.. 100-160 235/55R17 A10 124 A18 A99 B03
100-160 245/50R17 A12 126 S02
100-200 215/60R17 A10 M+S R37 124
100-200 225/55R17 A10 M+S R37 125
100-200 235/55R17 A10 M+S 124
100-200 245/50R17 A12 M+S 126
BMW Z3 141-170 225/45R17 Cbo Cpe 0A1 A01 A02
R/C 85-110 215/45R17 Cbo K2b K42 A04 A05 A08
e1*93/81*0029*.., 85-110 225/45R17 Cbo K2b K42 A09 A12 A18
e1*98/14*0029*.. 85-125 215/45R17 Cbo Z3N A99 K1a K41
85-125 225/45R17 Cbo Z3N S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW Z4 110,125 205/50R17 R37 0A1 A02 A04
Z85 110,125 215/45R17 R37 A05 A08 A09
e1*2001/116*0219*.. 110-160 205/50R17 M+S A10 A18 A99
110-160 215/45R17 M+S B03 Cbo V17
110-160 225/45R17 S01
110-170 225/45R17 M+S
Mini Countryman 66-135 205/50R17 K1a K1b K2b 0A1 A01 A02
UKL/X, -/N1 66-135 205/55R17 K1a K1b K2b A04 A05 A07
e1*2007/46*0496*..; 66-135 215/50R17 K1a K1b K2a K2b A08 A09 A12
e24*2007/46*0023*.. 66-135 215/55R17 K1a K1b K2a K2b K6v A18 A57 A99
- One, Cooper, -/D/-S/- 66-135 225/50R17 K1c K2c K6v Y85 S04
SD
Mini Paceman 82-135 205/50R17 K1a K1b K2b 0A1 A01 A02
UKL-C/X 82-135 205/55R17 K1a K1b K2b A04 A05 A07
e1*2007/46*0563*..; 82-135 215/50R17 K1a K1b K2a K2b A08 A09 A12
- Cooper -/D/-S/-SD 82-135 215/55R17 K1a K1b K2a K2b K6v A18 A57 A99
82-135 225/50R17 K1c K2c K6v Cpe S04
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B01 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit 4-Kolben-Festsattelbremse
an Achse 1.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
BW7 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 370 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
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Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
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M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 205/55R17 225/50R17
Nr. 6 215/40R17 245/35R17
Nr. 7 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 8 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 9 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 10 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 11 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 12 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 13 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 14 235/50R17 255/45R17
Nr. 15 235/55R17 255/50R17
Nr. 16 235/60R17 255/55R17
Nr. 17 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 18 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 19 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z3N Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig für Fahrzeuge ab einschließlich EG-
Typgenehmigungs-Nr. e11*93/81*0029*08 (Facelift 1999, mit breiter Karosserie an Achse 2).
124 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1240 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
125 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1250 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
126 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1260 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
128 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1280 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (3. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 10 von 10
129 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1290 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
131 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1310 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
133 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1330 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
134 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1340 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 29. Juli 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 29. Juli 2014
Bohlander 00214847.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 5
Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
512035726 D217 5/120 / Ø72.6xØ67.1 *** 5/120/67,1 35 600 2180
*** Zentrierring durch einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 150 40
Bimecc, Typ: D5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chevrolet/Daewoo(GM) /GM Korea
Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 5
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Malibu 118, 123 225/50R17 A33 0A1 A02 A04
KL1G 118, 123 235/50R17 A12 A05 A08 A09
e9*2007/46*0188*.. A18 A58 A99
Lim S01
Opel Insignia 81-120 205/55R17 A13 M+S R37 T91 T95 0A1 A02 A04
0G-A 81-191 215/55R17 A13 T94 T98 A05 A08 A09
e1*2001/116*0475*..; 81-191 225/50R17 A33 T94 T98 A18 A99 B03
e1*2007/46*0374*.. 81-191 225/55R17 A12 Flh J18 Lim
- incl. Facelift 2013 81-191 235/50R17 A12 S01
Opel Insignia 81-120 205/55R17 A13 M+S R37 T91 T95 129 0A1 A02 A04
0G-A, -/V 81-191 215/55R17 A13 T94 T98 128 A05 A08 A09
e1*2001/116*0475*..; 81-191 225/50R17 A33 T94 T98 129 A18 A99 B03
e1*2007/46*0374*..; 81-191 225/55R17 A12 125 Car J18 KOV
e1*2007/46*0860*.. 81-191 235/50R17 A12 128 S01
- Sports Tourer
- Station Wagon
- incl. Facelift 2013
Opel Insignia Country 120-184 235/50R17 A91 128 0A1 A02 A04
Tourer A05 A08 A09
0G-A A18 A56 A99
e1*2007/46*0374*11-.. Car J18 KMV
S01
Saab 9-5 118-221 225/50R17 A91 129 0A1 A02 A04
YS3G 118-221 235/50R17 A12 128 A05 A08 A09
e4*2007/46*0137*.. A18 A99 J18
Lim S01
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 5
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
J18 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 355 mm oder größer an Achse1.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 5
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D5; siehe Seite 1) verwendet werden.
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
125 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1250 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
128 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1280 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
129 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1290 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 29. Juli 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 5
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 29. Juli 2014
Bohlander 00214848.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 5
Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
512045726 D217 5/120 / Ø72.6xØ67.1 *** 5/120/67,1 45 680 2200
*** Zentrierring durch einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 150 40
Bimecc, Typ: D5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chevrolet/Daewoo(GM) /GM Korea
Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 5
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Malibu 118, 123 225/50R17 0A1 A02 A04
KL1G 118, 123 225/55R17 A05 A08 A09
e9*2007/46*0188*.. 118, 123 235/50R17 A12 A18 A58
A99 Lim S01
Opel Insignia 81-120 205/55R17 A13 M+S R37 T91 T95 0A1 A02 A04
0G-A 81-191 215/55R17 A13 T94 T98 A05 A08 A09
e1*2001/116*0475*..; 81-191 225/50R17 A33 T94 T98 A18 A99 B03
e1*2007/46*0374*.. 81-191 225/55R17 A12 Flh J18 Lim
- incl. Facelift 2013 81-191 235/50R17 A12 S01
Opel Insignia 81-120 205/55R17 A13 M+S R37 T91 T95 0A1 A02 A04
0G-A, -/V 81-191 215/55R17 A13 T94 T98 A05 A08 A09
e1*2001/116*0475*..; 81-191 225/50R17 A33 T94 T98 A18 A99 B03
e1*2007/46*0374*..; 81-191 225/55R17 A12 Car J18 KOV
e1*2007/46*0860*.. 81-191 235/50R17 A12 S01
- Sports Tourer
- Station Wagon
- incl. Facelift 2013
Opel Insignia Country 120 215/60R17 R09 0A1 A02 A04
Tourer 120-184 225/55R17 A05 A08 A09
0G-A 120-184 225/60R17 A12 A18 A56
e1*2007/46*0374*11-.. 120-184 235/50R17 A99 Car J18
120-184 235/55R17 KMV S01
Saab 9-5 118 215/55R17 A91 M+S R37 0A1 A02 A04
YS3G 118-221 225/50R17 A12 A05 A08 A09
e4*2007/46*0137*.. 118-221 225/55R17 A12 A18 A99 J18
118-221 235/50R17 A12 Lim S01
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 5
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
J18 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 355 mm oder größer an Achse1.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D5; siehe Seite 1) verwendet werden.
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 29. Juli 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55049812 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 29. Juli 2014
Bohlander 00214849.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Industriestraße 21
86438 Kissing
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124566 D217 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Serien-Schraube Kegel 60° 140 27,5
M14x1,25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 2er Active 85-141 195/55R17 A31 M+S A07 A18 A58
Tourer 85-141 205/50R17 A01 A12 K2b A99 Flh S01
UKL-L 85-141 205/55R17 A01 A12 K2b
e1*2007/46* 85-141 215/50R17 A01 A12 K2b
0371*13-.. 85-141 215/55R17 A01 A12 K2b
85-141 225/50R17 A01 A12 K1a K2a K2b
85-141 235/50R17 A01 A12 K1c K2c K8d
Mini One/Cooper ,/D, 55-100 195/45R17 K2b T81 T85 A01 A07 A12
/S 55-100 205/40R17 K2b T80 T84 A18 A58 A99
UKL-L 55-141 205/45R17 K2b Flh S01
e1*2007/46*0371*10-.. 55-141 215/40R17 K1a K1b K2b K4i K6w
55-141 215/45R17 K1a K1b K2b K4i K6w
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebe-
ne Reifenfülldruck zu beachten ist.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an denen laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A99 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im Felgenbett
angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Abstand von 2
mm zum Bremssattel zu achten.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K8d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 31. Oktober 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 5
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 31. Oktober 2014
Bohlander 00219378.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Hinweisblatt „Radabdeckung“
Die nachfolgenden Bilder stellen schematisch dar, wie und an welchen Stellen die Radabdeckung mit
Hilfe von Zusatzleisten (schraffiert), die im Fachhandel (auch als Meterware) in verschiedenen Breiten
erhältlich sind, gem. den Auflagen
K1a, K1b, K1c und
K2a, K2b, K2c
hergestellt werden können. Die Zusatzleisten sind dauerhaft an die äußeren Kotflügelkanten zu
kleben.
Vorderachse
Auflage „K1a“ Auflage „K1b“ Auflage „K1c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 30° vor der 0° bis 50° hinter der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte
Hinterachse
Auflage „K2b“ Auflage „K2a“ Auflage „K2c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 50° hinter der 0° bis 30° vor der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte