2013-TG-PSA-0145
CP-113 ABRKZ-9400
TEILEGUTACHTEN
Nr. 2013-TG-PSA-0145
ZUR ABNAHME NACH §19(3) StVZO
Test report of a technical service according to annex XIX StVZO regarding the regularity
of a vehicle in case of a regular installation of parts.
mbDESIGN GmbH & Co. KG
Antragsteller : Im Steinigen Graben 18
manufactures´s representative
D-63571 Gelnhausen
Art : Leichtmetall-Sonderrad, einteilig
construction
Typ : KV1 20DC
wheel type
Radname : KV1
wheel name
Sonderrad-Größe : 10,5Jx20EH2+
wheel size
Umrüstung
Durch die vorgenommene Umrüstung erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges, wenn nicht
unverzüglich die gemäß StVZO § 19 Abs. 3 vorgeschriebene Änderungsabnahme durchgeführt und
bestätigt wird oder festgelegte Auflagen nicht eingehalten werden! Nach der Durchführung der
technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage dieses Teilegutachtens unverzüglich einem
amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer einer Technischen Prüfstelle oder einem
Prüfingenieur einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation zur Durchführung und Bestätigung
der vorgeschriebenen Änderungsabnahme vorzuführen.
Made by the conversion to use the vehicle in accordance with the Road Traffic Licensing Regulations § 19 (3) prescribed modification
performed and confirmed or if certain requirements expires if not immediately be adhered to! After the implementation of technical change,
the vehicle is promptly brought under this part approval submission to an officially recognized expert or auditor of a technical test or a test
engineer an officially recognized inspection organization to confirmation and acceptance of the required change.
Mitführen von Dokumenten
Nach der durchgeführten Abnahme ist der Nachweis mit der Bestätigung über die Änderungsabnahme
mit den Fahrzeugpapieren mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen vorzuzeigen; dies
entfällt nach erfolgter Berichtigung der Zulassungsbescheinigung Teil I + II.
After the acceptance procedure the evidence of the confirmation of the change is acceptance along with the vehicle and presented to
authorized persons on demand, which eliminates after rectification of the registration certificate Part I + II
Berichtigung der Fahrzeugpapiere
Die Berichtigung der Fahrzeugpapiere (Zulassungsbescheinigung Teil I + II, oder Fahrzeugbrief und
Fahrzeugschein, Betriebserlaubnis nach § 18 Abs. 5 StVZO oder Anhängerverzeichnis) durch die
zuständige Zulassungsbehörde ist durch den Fahrzeughalter entsprechend der Festlegung in der
Bestätigung der ordnungsgemäßen Änderung zu beantragen.
Which the vehicle documents (certificate part I + II, or vehicle registration and vehicle registration, approval according to § 18 paragraph 5
homologation or pendant directory) by the competent licensing authority to apply by the vehicle owner in accordance with the provisions of
the confirmation of the proper change.
Weitere Festlegungen sind der Bestätigung der ordnungsgemäßen Änderung zu entnehmen.
Prüflabor Süd GmbH · Tegelbarg 31a · D-24576 Bad Bramstedt
HRB 10912 KI · Registergericht Amtsgericht Kiel · Geschäftsführer Dipl.-Ing. Renato Rittel · Peter Kleingarn
Steuernummer-Nr. 11294WV · Umsatzsteuer-ID-Nr./VAT-ID DE267048415
BANK Raiffeisenbank eG · BLZ 200 691 30 · KONTO 332 461 · IBAN DE33200691300000332461 · BIC/SWIFT GENODEF1BBR
2013-TG-PSA-0145 170 2013-06-13
GUTACHTEN NR.: 2013-TG-PSA-0145
TEILEGUTACHTEN NACH §19(3)StVZO
FAHRZEUGTEIL Leichtmetall-Sonderrad Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
1. HINWEISE - SPECIAL REFERENCES
1.1. Kennzeichnungen - M andatory markings
Der Radtyp KV1 20DC ist mit dem Radname KV1 für die Sonderrad-Größe 10,5Jx20EH2+
gekennzeichnet. Es können noch zusätzliche Kontrollkennzeichen angebracht sein!
The type of wheel KV1 20DC is marked with the wheel name KV1 for special wheel-Size 10,5Jx20EH2+. There are additional control
flags may be attached!
Das Leichtmetall-Sonderrad KV1 in der Ausführung KV1 20DC an ACHSE-2- ist zulässig mit Leichtmetall-
Sonderrad Achse -1-: KV1 20DCA in der Sonderrad-Größe: 9,0Jx20EH2+ und/oder KV1 20DCA in der
Sonderradgröße: 9,0Jx20EH2+
Das Leichtmetall-Sonderad KV1 20DC in der Sonderrad-Größe 10,5Jx20EH2+ ist auch an Achse -1- und
-2- zulässig. Andere Leichtmetall-Sonderrad Kombinationen mit dem Rad-Typ KV1 20DC sind nicht
zulässig.
Die einzelnen Kombinationsmöglichkeiten sind der Verwendungsbereichsanlage(n) zu entnehmen.
Andere Leichtmetall-Sonderrad Kombinationen sind nicht zulässig. ---
Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend den
Normen (DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen Ventilloch-Nenndurchmesser
von 11,3 mm geeignet sind, zulässig. Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem
mit Druckmesssensor am/im Rad kann das serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau
in das Leichtmetall-Sonderrad die Hinweise des Fahrzeugherstellers beachtet werden.
Die Zentrierung des Leichtmetall-Sonderrades erfolgt über Zentrierringe ww. aus den
Werkstoffen Kunststoff oder Aluminium. Für Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit über
240km/h sind ausschließlich Zentrierringe aus dem Werkstoff Aluminium zu verwenden. Die
Radausführungen die fixgebohrt sind, und ohne Zentrierring auskommen sind hiervon
ausgenommen.
The centering of the light alloy wheel is special about the centering made from PVC or aluminum. For vehicles with a top speed
over 240km/h are to be used exclusively centering rings out of aluminum. The wheel which are designs fix bored, do not require
centering are excluded.
1.2. Zubehör - Accessories
Kennzeichnung
Radausführung Zentrierring Abmessungen Werkstoff
versions center ring Zentrierring center ring size center ring material
center ring marking
1 KV1 20DC 5G NEIN -- -- --
2 KV1 20DC 5S1 NEIN -- -- --
3 KV1 20DC 5B JA Ø75,10-Ø66,50 Ø66,50 ALUMINIUM
4 KV1 20DC 5P1 JA Ø75,10-Ø66,50 Ø66,50 ALUMINIUM
1.3. Befestigung - W heel fixing
Die Leichtmetall-Sonderräder KV1 20DC werden mit Kegelbundschrauben/-muttern mit einem
Kegelwinkel 60° bzw. Kugelbundschrauben mit Radius 13 und Radius 14 u.a. auch mit
festem/beweglichem Kegel-/Kugelsitz in der DIN Maßen M12/M14/1/2UNF befestigt.
The light-alloy wheels KV1 20DC are tapered with head bolts / nuts with a cone angle of 60 ° and spherical collar bolts with radius
13 and radius 14 even with fixed / mobile cone angle/spherical collar fixed in DIN sizes M12/M14/1/2UNF.
Das Anzugsdrehmoment der Leichtmetall-Sonderräder am Fahrzeug entspricht den Vorgaben
der im jeweiligen Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeughersteller.
The torque of the light-alloy wheels on the vehicle meets the requirements of the respective application area listed vehicle
manufacturer.
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GUTACHTEN NR.: 2013-TG-PSA-0145
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FAHRZEUGTEIL Leichtmetall-Sonderrad Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
1.4. Kombination - Combina tion
ACHSE -1-: 9,0Jx20EH2+ Ausführung KV1 20 und/oder ACHSE -2-: 9,0Jx20EH2+ Ausführung KV1 20
und/oder ACHSE -2-: 9,0Jx20EH2+ Ausführung: KV1 20DCA und/oder ACHSE -2-: 10,5Jx20EH2+
Ausführung: KV1 20DC und/oder ACHSE -2-: 12,0Jx20EH2+ Ausführung KV1 20DCB
2. ÜBERSICHT - OVERVIEW
zul.
Ausführungsbezeichnung Loch- Mitten- Einpress- zul. Abroll- gültig ab
Rad-
versions marking kreis loch tiefe umfang Fertig.
Ausführung last
(mm) center- wheel
load
rolling date of
version Kennzeichnung /-zahl bore inset
capacity
circumference manufacture
PCD/
Rad Zentrierring holes (mm) (mm) (kg) (mm) Datum
wheel mark center ring
KV1 20DC 5G KV1 20DC Ohne 120/5 Ø72,55 38 780 2196 05/13
KV1 20DC 5S1 KV1 20DC Ohne 130/5 Ø71,55 45 780 2196 05/13
KV1 20DC 5B KV1 20DC Ø75,10-Ø66,50 112/5 Ø66,50 33 780 2196 05/13
KV1 20DC 5G1 KV1 20DC Ohne 120/5 Ø72,55 47 780 2196 05/13
KV1 20DC 5P1 KV1 20DC Ø75,10-Ø66,50 112/5 Ø66,50 25 780 2196 05/13
KV1 20DC 5B KV1 20DC Ø75,10-Ø66,50 112/5 Ø66,50 33 780 2196 05/13
3. BESCHREIBUNG DER SONDERRÄDER – DESCRIPTION OF WHEEL
mbDESIGN GmbH & Co. KG
Antragsteller : Im Steinigen Graben 18
manufactures´s representative
D-63571 Gelnhausen
mbDESIGN GmbH & Co. KG
Fertigungsstätte mbdesign® Leichtmetallräder
manufacturing site
: Im Steinigen Graben 18
12:00:00 AM-63571 Gelnhausen
Handelsmarke
trade mark
: mbdesign®
Art der Sonderräder : Leichtmetall-Sonderrad, einteilig
type of wheel
Felgenbettkontur
basic contours
: Doppelhump EH2+ - Extend Hump
Produktionsverfahren : ND-Kokillenguss
production
Werkstoff
material
: AlSI7(Mg)-T6
Rohteilbearbeitung : CNC gedreht + gefräst
blank processing
Einteilges Aluminiumgussrad mit 5 Speichen mit
Beschreibung des Design erhabenen Steg zum Felgenhorn auslaufend, mit
description of design
: Nabenabdeckung
Oberflächen Vorbehandlung strahlen bzw. Sandstrahlen und/oder sonstige
surface pretreatment
: Vorbehandlungsmethoden
3-4 schichtiger Pulverlackaufbau mit
Korrosionsschutz : Oberflächenversiegelung.
corrosion protection
Korrossionsbeständigkeit nach SS DIN 50021
Radgewicht : 13,650kg(unlackiert)
weight of wheel
Radbefestigung
Wheel fixing
: siehe Verwendungsbereichsanlage(n)
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FAHRZEUGTEIL Leichtmetall-Sonderrad Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
Zentrierung
Center
: Mittenzentrierung -mit- Zentrierringsystem
Hinweis zum Leichtmetall-Sonderrad für Kraftfahrzeuge zur Personenbeförderung der Klasse(n)
M1, M2 - Wheel references
Radausführungen mit unterschiedlicher Farbgebung werden nicht zusätzlich gekennzeichnet.
3.1. RADANSCHLUSS DER SONDERRÄDER - Wheel attachment
siehe Anlage(n)
Anlage 1 - 6 Seite(n)
Anlage 2 - 7 Seite(n)
Anlage 3 - 8 Seite(n)
Anlage 4 - 6 Seite(n)
Anlage 5 - 7 Seite(n)
3.2. KENNZEICHNUNG DER SONDERRÄDER - W heel marking
An den Sonderrädern wird folgende Kennzeichnung an der Außen- bzw. Innenseite graviert, ein-
gegossen bzw. geprägt: (siehe Beispiel)
The special wheels following labeling is poured on the outside or inside or impressed: (see example)
RADAUSSENSEITE RADINNENSEITE
Outside Inside
KBA-Typzeichen : KBA : --
German type approval
Japanisches Prüfwertzeichen : -- : --
japanese approval mark
Handelsbezeichnung /-marke : -- : mbdesign®
trade mark
Typ : -- : KV1 20DC
type
Ausführung : -- : z.B. KV1 20DC 5S1
version
Hersteller : -- : MB
maker
Sonderrad-Größe : -- : 10,5Jx20EH2+
wheel size
Lochkreis (mm) : -- : z.B. 112
PCD
Einpresstiefe (mm) : -- : z.B. ET50
wheel inset
Herkunftsmerkmal DESIGNED IN
: -- :
origin feature GERMANY
Herstellungsdatum : -- : Datumsgitter
date of manufacture
Die Kennzeichnung des Leichtmetall-Sonderrades ist auf dem inneren Felgenstern erhaben eingegossen
und eingeschlagen bzw. graviert angebracht. Zusätzlich werden weitere Kontrollzeichen am äußeren
Felgenhorn graviert angebracht.
3.3. VERWENDUNGSBREICH - W heel range applicat ion
Die Sonderräder sind für Personenkraftwagen und Geländewagen vorgesehen.
The special wheels are designed for passenger cars and SUVs.
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FAHRZEUGTEIL Leichtmetall-Sonderrad Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
4. SONDERRADPRÜFUNG - WHEEL TEST PROCEDURE
Prüfgrundlage ist das VdTÜV-Merkblatt Nr. 751 "Begutachtung von baulichen Veränderungen an
M- und N-Fahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung der Betriebsfestigkeit" (Stand
08/2008).
Das Leichtmetall-Sonderrad entspricht den „Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für
Personenkraftwagen und Krafträdern“ §30 StVZO i. d. g. F. /Erläuterung 42, (der Richtlinie für die
Prüfung von Sonderrädern für KFZ und ihre Anhänger BMV/StV 13/36.25.07-20.01 vom
25.11.1998). Die verwendeten Prüfmuster waren im Hinblick auf das erforderliche
Leistungsniveau für den zu genehmigenden Typ repräsentativ.
Sonderradprüfungen siehe Bericht-Nummer: 2013-TB-PSA-42-13016-NT-1,
PRÜFLABOR Süd GmbH, Tegelbarg 31A, D-24576 Bad Bramstedt, 5/26/2013
5. UNTERLAGEN UND ANLAGEN - DOCUMENTS AND APPENDICES
5.1. Verwendungsbereichsanlagen - Descripti on of application range
Folgender Verwendungsbereich wurde festgelegt:
Allg.
Anlage Ausführung Einpresstiefe erstellt am
Annex version Wheel inset date Hinweise
notes
0583 DR.ING.H.C.F.PORSCHE AG
1 (PERSONENWAGEN) KV1 20DC 5S1 45 12.06.2013 liegt bei
2 0588 AUDI AG KV1 20DC 5B 33 12.06.2013 liegt bei
0005 BAYERISCHE MOTORENWERKE AG
(PERSONENWAGEN)
3 7909 BMW M GMBH GESELLSCHAFT KV1 20DC 5G 38 12.06.2013 liegt bei
F.INDIVIDUELLE AUTOMOBILE
0005 BAYERISCHE MOTORENWERKE AG
(PERSONENWAGEN)
4 7909 BMW M GMBH GESELLSCHAFT KV1 20DC 5G1 47 12.06.2013 liegt bei
F.INDIVIDUELLE AUTOMOBILE
5 0588 AUDI AG KV1 20DC 5P1 25 12.06.2013 liegt bei
5.2. Allgemeine Hinweise - Remarks and Appendices
- siehe Anlage:
Radabdeckung – 1 Seite(n)
Karosserie Fahrzeug – 1 Seite(n)
5.3. Technische Unterlagen - Tecnical Appendices
- siehe Anlage:
Technische Unterlagen – 2 Seite(n)
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FAHRZEUGTEIL Leichtmetall-Sonderrad Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
6. QUALITY MANAGEMENT SYSTEM
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zum §19 StVZO liegt vor.
( FAKT Certification Services - Register-Nr. 01 06 004 - Erstzertifizierung 20.07.2006 -
Gültig bis 03.11.2013 )
7. ANMERKUNGEN - NOTES
Dieses Gutachten umfasst die Seiten 1 bis 6. Dieses Gutachten darf nur vom Auftraggeber und
nur in vollem Wortlaut und Umfang vervielfältigt und weitergegeben werden. Eine auszugsweise
Vervielfältigung und Veröffentlichung des Gutachtens ist nur nach schriftlicher Genehmigung des
Prüflaboratoriums zulässig.
The Test Report comprises pages 1 to 6.The Test Report shall be reproduced and published in full incl. Annexes only and by the client
only. It shall be reproduced partially with the written permission of the Test Laboratory only.
Bad Bramstedt, 12.06.2013
Prüflabor Süd GMBH
Akkreditiert von der Benennungsstelle
des Kraf tf ahrt -Bundesamtes, Bundesrepublik Deutschland
Accredited by accreditation authority of Kraftfahrt-Bundesamt,
Federal Republic of Germany
KBA-P 00081-09
Der Sachverständige
Chr. P f e i l
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GUTACHTEN NR.: 2013-TG-PSA-0145
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ANLAGE 2 Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
HERSTELLER - vehicle maker 0588 AUDI AG
RADDATEN - wheel data
Radgröße nach Norm : 10,5Jx20EH2+ Einpresstiefe (mm) : 33
size + rim contour designation wheel inset
Lochkreis (mm)/Lochzahl : 112/5 Zentrierart : Mittenzentrierung
PCD(mm)/hole(s) centered way
TECHNISCHE DATEN (Kurzfassung)
short specification
Ein- zul. zul. gültig
Ausführungsbezeichnung Loch- Mitten-
press- Rad- Abroll- ab
versions marking kreis Zentrierring loch
Ausführung tiefe last umfang Fertig.
(mm) Werkstoff center-
wheel load rolling date of
bore
version Kennzeichnung /-zahl center ring inset capacity circumference manufacture
PCD/ material
Rad Zentrierring holes (mm) (mm) (kg) (mm) Datum
wheel mark center ring
KV1 20DC 5B KV1 20DC Ø75,1-Ø66,5 112/5 Aluminium 66,5 33 780 2196 05/13
ART der Befestigung – wheel attachment:
BEFESTIGUNGSMITTEL :
SC = SCHRAUBE; MU = MUTTER; VS = SPEZIALSCHRAUBE; OE = OE
wheel fixing Befestigungsmittel
Anzugsdrehmoment: z.B. 120/140 = 1.Wert-anziehen 2.Wert-nachziehen
Anzugs-
Hersteller Fz-Typ kW ART MASSE SCHAFT BUND
Drehmoment
AUDI B8,B81 100-195 SC M14x1,5 28,3 60° 120
AUDI 4G,4G1 150-200 SC M14x1,5 28,3 60° 120
VERWENDUNGSBEREICH/HERSTELLER : 0588 AUDI AG
application range by maker
Verkaufsbezeichnung : A5,S5,A4,S4
sales designation
Fahrzeugtyp Betriebserlaubnis kW Reifen Auflagen zu Reifen Auflagen
B8 e1*2001/116*0430*.. 100 - 195 275/25R20 91Y 245; 246; 24J; 250; 251; nur AUDI A5; Coupé;
B81 e13*2007/46*1084*.. 252; 367; 53S; 54F; 56G Cabrio;
285/25R20 91Y 247; 24M; 260; 261; 262; Allradantrieb;
53S; 54F; 56G 10B; 11B; 11G; 11H;
295/25R20 95Y 247; 24M; 260; 261; 262; 11K; 12A; 51A; 530;
53S; 54F; 56G 573; 71C; 71K; 723;
725; 729; 73C; 740;
742; 744; 74A; 74P;
RRO
B8 e1*2001/116*0430*.. 100 - 195 275/25R20 91Y 245; 246; 24J; 250; 251; nur AUDI A5; Coupé;
B81 e13*2007/46*1084*.. 252; 367; 53S; 54F; 56G Cabrio;
285/25R20 91Y 247; 24M; 260; 261; 262; Frontantrieb;
53S; 54F; 56G 10B; 11B; 11G; 11H;
295/25R20 95Y 247; 24M; 260; 261; 262; 11K; 12A; 530; 51A;
53S; 54F; 56G 71C; 71K; 723; 725;
729; 73C; 740; 742;
744; 74A; 74P; RRO
B8 e1*2001/116*0430*.. 245 - 260 275/25R20 91Y 245; 246; 24J; 250; 251; nur AUDI S5; Coupé;
B81 e13*2007/46*1084*.. 252; 367; 53S; 54F; 56G Cabrio;
285/25R20 91Y 247; 24M; 260; 261; 262; Allradantrieb;
53S; 54F; 56G 10B; 11B; 11G; 11H;
295/25R20 95Y 247; 24M; 260; 261; 262; 11K; 12A; 530; 51A;
53S; 54F; 56G 71C; 71K; 723; 725;
729; 73C; 740; 742;
744; 74A; 74P; RRO
Seite 1 von 7
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schriftlichen Zustimmung der Prüflabor Süd GmbH. © CP 2013 - Urheberrechtlich geschützt!
2013-TG-PSA-0145-502-AUDI-33-K-2 159 2013-10-29
GUTACHTEN NR.: 2013-TG-PSA-0145
TEILEGUTACHTEN NACH §19(3)StVZO
ANLAGE 2 Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
Verkaufsbezeichnung : A7
sales designation
Fahrzeugtyp Betriebserlaubnis kW Reifen Auflagen zu Reifen Auflagen
4G e1*2007/46*0436*..; 150 - 200 275/30R20 97W 11A; 24M; 24J; 260; 261; Nur A7 Sportback;
4G1 e1*2007/46*0544*..; 262; 54F; 56G; 57F Frontantrieb;
e13*2007/46*1147*.. Allradantrieb;
10B; 11B; 11G;
11H; 12A; 51A; 530;
573; 71C; 71K; 723;
725; 729; 730; 73C;
740; 742; 744; 74A;
74P; 76B; 919
Auflagen
10B)
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche der zu verwendenden Reifen sind unter
Berücksichtigung der Loadindizes, mit Ausnahme der Reifen mit M+S-Profil, den Fahrzeugpapieren zu
entnehmen, soweit im Verwendungsbereich keine Abweichungen festgelegt sind.
11B)
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in der
Fahrzeuggenehmigung für diesen Fahrzeug-Typ/ -Variante/ -Version bzw. Fahrzeugausführung genannt ist, so
sind die Angaben über die Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren bei der nächsten Befassung mit den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle unter Vorlage der Allgemeinen Betriebserlaubnis bzw. der
Abnahmebestätigung nach §19 Abs. 3 der StVZO berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
11G)
Die Brems-, Lenkungsaggregate und das Fahrwerk mit Ausnahme von Sonder-Fahrwerksfedern müssen, sofern
diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Für die Sonder-
Fahrwerksfedern muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder ein Teilegutachten vorliegen; gegen die
Verwendung der Rad/Reifenkombination dürfen keine technischen Bedenken bestehen. Wird gleichzeitig mit dem
Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau
der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
11H)
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich
gefahren werden. Hierbei müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzrades darauf zu achten, dass nur Reifen
mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind.
11K)
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder
Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach
Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19
StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
12A)
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht möglich, es sei denn, dass für den hier aufgeführten Fahrzeugtyp
eine weitere Umrüstmöglichkeit im Gutachten aufgeführt ist. Für diese Umrüstung mit der Einschränkung in Spalte
Auflagen "Reifen mit Schneeketten" sind die dort aufgeführten Auflagen und Hinweise zu beachten.
244)
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 50 Grad hinter der Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite
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der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04
fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich abgedeckt sein.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
245)
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand
des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die
Radabdeckung ausreichend ist. Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
246)
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten
Karosserieteilen im Bereich 50 Grad hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z.
B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung
ausreichend ist. Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich abgedeckt sein.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
247)
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten
Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B.
Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung
ausreichend ist. Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich abgedeckt sein.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
24J)
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad hinter der Radmitte
herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung,
usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist. Die gesamte Breite der
Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache
der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich abgedeckt sein.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
24M)
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad hinter der Radmitte
herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung,
usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist. Die gesamte Breite der
Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache
der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich abgedeckt sein.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
250)
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten um den [Wert „X“] vor, und um den [Wert „Y“] hinter der Radmitte
vollständig nach innen umzulegen. In das Radhaus ragende Kunststoffteile, Filz/Kunststoffinnenkotflügel sind
unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des Fahrzeugs zu kürzen. Das Betriebsmaß des Reifens (1,04
fache der Nennbreite des Reifens) für den spezifizierten Bereich ist dabei zu berücksichtigen. Die aufgeführten
Werte und Bereiche sind der ANLAGE Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
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251)
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten um den [Wert „X“] vor, und um den [Wert „Y“] hinter der Radmitte
vollständig nach außen um den [Wert „Z“] aufzuweiten. In das Radhaus ragende Kunststoffteile,
Filz/Kunststoffinnenkotflügel sind unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des Fahrzeugs zu kürzen. Das
Betriebsmaß des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens) für den spezifizierten Bereich ist dabei zu
berücksichtigen. Die aufgeführten Werte und Bereiche sind der ANLAGE Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
252)
An Achse 1 sind die Filz/Kunststoffinnenkotflügel über den gesamten Bereich um [Wert „Z“] zur
Radhausausschnittkante zu kürzen und an das Radhaus unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des
Fahrzeugs innen anzulegen. Das Betriebsmaß des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens) für den
spezifizierten Bereich ist dabei zu berücksichtigen. Die aufgeführten Werte und Bereiche sind der ANLAGE
Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
260)
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten um den [Wert „X“] vor, und um den [Wert „Y“] hinter der Radmitte
vollständig nach innen umzulegen. In das Radhaus ragende Kunststoffteile, Filz/Kunststoffinnenkotflügel sind
unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des Fahrzeugs zu kürzen. Das Betriebsmaß des Reifens (1,04
fache der Nennbreite des Reifens) für den spezifizierten Bereich ist dabei zu berücksichtigen. Die aufgeführten
Werte und Bereiche sind der ANLAGE Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
261)
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten um den [Wert „X“] vor, und um den [Wert „Y“] hinter der Radmitte
vollständig nach außen um den [Wert „Z“] aufzuweiten. In das Radhaus ragende Kunststoffteile,
Filz/Kunststoffinnenkotflügel sind unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des Fahrzeugs zu kürzen. Das
Betriebsmaß des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens) für den spezifizierten Bereich ist dabei zu
berücksichtigen. Die aufgeführten Werte und Bereiche sind der ANLAGE Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
262)
An Achse 2 sind die Filz/Kunststoffinnenkotflügel über den gesamten Bereich um [Wert „Z“] zur
Radhausausschnittkante zu kürzen und an das Radhaus unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des
Fahrzeugs innen anzulegen. Das Betriebsmaß des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens) für den
spezifizierten Bereich ist dabei zu berücksichtigen. Die aufgeführten Werte und Bereiche sind der ANLAGE
Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
263)
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten um den [Wert „X“] vor, und um den [Wert „Y“] hinter der Radmitte
vollständig nach außen um den [Wert „Z“] aufzuweiten. In das Radhaus ragende Kunststoffteile,
Filz/Kunststoffinnenkotflügel sind unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des Fahrzeugs zu kürzen. Das
Betriebsmaß des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens) für den spezifizierten Bereich ist dabei zu
berücksichtigen. Die aufgeführten Werte und Bereiche sind der ANLAGE Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
264)
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten um den [Wert „X“] vor, und um den [Wert „Y“] hinter der Radmitte
vollständig nach außen um den [Wert „Z“] aufzuweiten. In das Radhaus ragende Kunststoffteile,
Filz/Kunststoffinnenkotflügel sind unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen des Fahrzeugs zu kürzen. Das
Betriebsmaß des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens) für den spezifizierten Bereich ist dabei zu
berücksichtigen. Die aufgeführten Werte und Bereiche sind der ANLAGE Karosserie Fahrzeug zu entnehmen.
das Hinweisblatt ist zu beachten!
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367)
Durch Nacharbeit der vorderen Radhäuser im Bereich der oberen Radinnenseite ist eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Betriebsbreite nach
ETRTO bzw. WdK herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (verschiedene Lenkgetriebe in der Serie)
kann es möglich sein, dass die Freigängigkeit der Rad/Reifenkombination ausreichend ist.
51A)
Der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung oder Reifenfülldruckhinweis am Fahrzeug) bzw.
Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck ist zu beachten. Die Verwendung von Reifen mit
Notlaufeigenschaften ist laut Hersteller nur mit Reifenfülldrucküberwachungssystem zulässig.
53S)
Es ist eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende Tragfähigkeit der Reifengröße mit Angabe
des Mindestreifenfülldruckes erforderlich; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren mitzuführen.
54F)
Je nach Fahrzeuggrundausstattung sind einer Serien-Reifengröße Geschwindigkeitsmesser mit unterschiedlicher
Wegdrehzahl zugeordnet. Bei der Verwendung einer Reifengröße, die noch nicht in den Fahrzeugpapieren
aufgeführt ist, kann deshalb eine Angleichung erforderlich werden. Sofern eine Angleichung durchgeführt wird,
ist dies bei der Beurteilung weiterer Rad/Reifen-Kombinationen zu berücksichtigen. Der vorschriftsmäßige
Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Abschnitt 7.4a der
Anlage VIII zur StVZO unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19
StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
57E)
Die Verwendung dieser Reifengröße ist auf dieser Radgröße nur an der Vorderachse/Achse1 zulässig.
57F)
Die Verwendung dieser Reifengröße ist nur an der Hinterachse zulässig.
530)
Diese Rad/Reifen-Kombination ist an PKW mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer 250 km/h
nur zulässig, wenn eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende Tragfähigkeit der Reifengröße
vorliegt; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren mitzuführen.
56G)
Es ist eine Bestätigung des Reifenherstellers über die Montierbarkeit der Reifengröße auf dieser Felge
erforderlich; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren mitzuführen.
573)
Die Verwendung unterschiedlicher Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse ist an Fahrzeugen mit Allradantrieb
nur zulässig, wenn deren Abrollumfänge gleich sind. Es ist eine Bestätigung des Reifenherstellers über die
tatsächlichen Abrollumfänge erforderlich; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren mitzuführen.
Am Fahrzeug sind nur Reifen eines Herstellers, Profiltyps und einer Geschwindigkeitskategorie zulässig.
71C)
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte angebracht werden.
71K)
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb des Tiefbetts
723)
Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend den Normen
(DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen Ventilloch-Nenndurchmesser von 11,3 mm
geeignet sind, zulässig. Das Metallschraubventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen. Es sind die
Montagehinweise des Ventilherstellers zu beachten.
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725)
Bei Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur Metallschraubventile
zulässig. Es sind die Montagehinweise des Ventilherstellers zu beachten.
729)
Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem mit Drucksensor am Rad kann das
serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau in Sonderräder die Hinweise des
Fahrzeugherstellers bzw. des Systemherstellers und bei nachgerüsteten Reifenfülldrucksensoren die
Einbauanleitung des Teileherstellers beachtet werden.
73C)
Es ist nur die Verwendung von schlauchlosen Reifen zulässig.
740)
Das Festsitzen der Radbefestigungsteile und der Räder ist nur sichergestellt, wenn Sie die u. g. Hinweise
befolgen:
1. Schrauben Sie bei der Radmontage alle Radbefestigungsteile gleichmäßig mit der Hand ein.
2. Ziehen Sie die Radschrauben über Kreuz an.
3. Lassen Sie das Fahrzeug auf den Boden ab und ziehen Sie über Kreuz alle Radbefestigungsteile mit
dem vorgeschriebenen erhöhten Anzugsdrehmoment fest.
4. Nach einer Fahrstrecke von ca. 50 km ist das Anzugsdrehmoment der Radbefestigungsteile zu
überprüfen.
5. Nach einer Fahrstrecke von ca. 200 km ist das Anzugsdrehmoment der Radbefestigungsteile nochmals
zu überprüfen.
742)
Die Verwendung der Sonderräder ist nur zulässig, wenn mindestens 7,5 Umdrehungen bei der Befestigung mit
Radschrauben bzw. -muttern für M12x1,5 oder M12x1,25 oder M14x1,5 oder M14x1,25 und 8 Umdrehungen für
Gewinde ½UNF erreicht werden.
744)
Das Anzugsmoment der Befestigungsteile der Räder ist der Betriebsanleitung des Fahrzeuges zu entnehmen.
74A)
Es dürfen nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Radbefestigungsteile verwendet werden, dabei ist die
Gewindegröße der serienmäßigen Befestigungsteile zu beachten. Bei Verwendung von Radschrauben, ist die, in
der Anlage zum Gutachten, dem Fahrzeug zugeordnete Schaftlänge zu beachten.
74P)
Radausführungen mit Zentrierring im Mittenloch sind nur zulässig, wenn die im Gutachten beschriebenen
Zentrierringe verwendet werden.
76B)
Die Verwendung dieser Sonderräder ist nur an der Hinterachse zulässig und nur in Verbindung mit den unter
Gliederungspunkt "1. Hinweise" genannten Sonderrädern für die Vorderachse.
919)
Die Verwendung der Sonderräder / Rad-Reifenkombination an Sonderschutzfahrzeuge(n) der
Widerstandsklasse(n) VR1 / VR2 / VR3 VR5 / VR6 / VR7 / VRSG1 sowie der Widerstandklassen VR9 bis VR14,
oder an geländegängige(n) Fahrzeuge(n) der Schutzstufe B6/B7 ist unzulässig.
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RRO)
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Reifenkombinationen,
sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
1 225/35R20 255/30R20
2 235/30R20 265/25R20 275/25R20 285/25R20
3 235/45R20 255/40R20
4 245/30R20 285/25R20 295/25R20
5 245/35R20 275/30R20 285/30R20 295/30R20
6 245/40R20 275/35R20 285/35R20
7 245/45R20 275/40R20
8 255/30R20 295/25R20 305/25R20
9 255/35R20 285/30R20 295/30R20
10 255/40R20 285/35R20 295/35R20
11 255/45R20 285/40R20
12 265/30R20 305/25R20 325/25R20
13 265/35R20 295/30R20
14 265/45R20 295/40R20
15 275/35R20 305/30R20
16 275/40R20 315/35R20
Die Verwendung unterschiedlicher Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse ist nur zulässig, wenn deren
Abrollumfänge gleich sind. Es ist eine Bestätigung des Reifenherstellers über die tatsächlichen Abrollumfänge
erforderlich; es wird empfohlen den Nachweis der Eignung mit den Fahrzeugpapieren mitzuführen. Am Fahrzeug
sind nur Reifen achsweise eines Herstellers, Profiltyps und einer Geschwindigkeitskategorie zulässig.
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ANLAGE RADABDECKUNG Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
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Hinweisblatt zu Ziff. 7.2 Allgemeine Hinweise
Zu den im Gutachten 2013-TG-PSA-0145 genannten Radabdeckungsauflagen Nr. 240 – 250, 24A –
24Z. Die nachfolgenden Bilder stellen die Hilfsmittel zur Erfüllung der Radabdeckung dar, die in den
Radabdeckungsauflagen beschrieben sind.
To the fixed axle wheel cover pads No. 240 - 250, 24A - 24Z. The following pictures are the means to fulfill the mudguards, which are described
in the wheel cover pads.
Vorderachse - FRONT
Bereich 30 Grad vor
Bereich 30 Grad Bereich 50 Grad und 50 Grad hinter
vor der Radmitte zu hinter der Radmitte zu der Radmitte zu Auflage
Auflage 241 bzw. 245 Auflage 242 bzw. 246 241, 242, 245, 246, 24C, 24J,
24O
Hinterachse - REAR
Bereich 30 Grad vor
Bereich 30 Grad Bereich 50 Grad und 50 Grad hinter
vor der Radmitte zu hinter der Radmitte der Radmitte zu Auflage
Auflage 243 bzw. 247 zu Auflage 244 bzw. 248 243, 244, 247, 248, 24D, 24M,
24N
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2013-TG-PSA-0145-600-R 0 2013-06-13
GUTACHTEN NR.: 2013-TG-PSA-0145
ZUR ERTEILUNG EINER ABE
ANLAGE KAROSSERIE Typ KV1 20DC GRÖSSE 10,5Jx20EH2+
HERSTELLER mbDESIGN GmbH & Co. KG DATUM 12.06.2013
Hinweisblatt zu Ziff. 7.2. Allgemeine Hinweise
Zu den im Gutachten 2013-TG-PSA-0145 genannten Karosserieauflagen Nr. 250 ff. für Achse -1- und
260 ff. für Achse -2-. Die nachfolgenden Bilder stellen die Hilfsmittel zur Erfüllung der Radabdeckung
dar, die in den Karosserieauflagen beschrieben sind.
Into the expert report 2013-TG-PSA-0145 said body runs No. 250 for axle -1 – ff. and 260 for axle -2 -. The following pictures are the means
to fulfill the mudguards the pads are described in the body.
Grafik Darstellung - GRAPHIC REPRESENTATION
Vorderachse - FRONT
Auflage Wert „X“ in mm Wert „Y“ in mm Wert „Z“ in mm
-- -- -- --
-- -- -- --
-- -- -- --
Hinterachse- REAR
Auflage Wert „X“ in mm Wert „Y“ in mm Wert „Z“ in mm
260 300 300 --
261 300 300 25
262 -- -- 25
263 400 400 50
264 350 350 30
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2013-TG-PSA-0145-601-K 342 2013-06-13