ABE: 48132
Design:
C 12
Radnummer:
C12 756 37 91S
Daten:
7.5x16" ET37 LK5/112/66.6
CMS 622/05
CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 D - 68789 St.Leon-Rot Tel.: +49 (0) 6227 35838-0 Fax : +49 (0) 6227 35838-33 Mail : info@cms-wheels.de
Kundeninformation:
1. Nach der Montage von CMS - Leichtmetallrädern ist nicht mehr sichergestellt, dass diese mit dem serienmäßigen
Bordwerkzeug demontiert werden können. Bitte überprüfen Sie die Schlüsselweite Ihres Bordwerkzeuges und
ergänzen es, falls erforderlich.
2. Legen Sie bitte die Originalbefestigungsteile zu Ihrem Reserverad. Dies kann nur mit diesen Befestigungsteilen
montiert werden.
3. Ihr Fachhändler händigt Ihnen dieses Dokument aus, das im nach folgende ein TÜV-Gutachten, oder eine
Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE)enthält. Gegebenenfalls ist die Begutachtung Ihrer Rad-Reifenkombination
durch einen Sachverständigen notwendig. Bitte überprüfen Sie dies in dem Dokument. Das Gutachten, bzw. die
ABE sollte bei den Fahrzeugpapieren aufbewahrt werden.
4. Die CMS - Leichtmetallräder sollten, wie Ihr Fahrzeug, regelmäßig mit einem nicht aggressiven Reinigungsmittel
gesäubert werden.
5. Beim Überfahren von Hindernissen und beim Auffahren auf Bordsteine bitten wir Sie, besonders vorsichtig zu
sein, da hierbei sowohl der Reifen als auch das Rad beschädigt werden können und wir daraus resultierende
Reklamationen nicht anerkennen.
6. Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Reklamationen, die durch unsachgemäße Montage und
fehlende oder falsche Pflege entstehen, von uns oder unseren Händlern nicht anerkannt werden.
Montageinformation:
1. Vor der Montage muss geprüft werden, ob die Räder auf das vorgesehene Fahrzeug passen. Dazu ein Rad
wechselnd auf alle Naben des Fahrzeugs stecken und den Bremsenfreigang prüfen. Gleichzeitig prüfen, ob die
Räder mitvollständigem und passendem Zubehör geliefert werden.
2. Bereits mit Reifen montierte Räder, bei denen nachträglich festgestellt wird, dass sie nicht passen können
wir nicht zurück nehmen.
3. Die Radnabe, Befestigungsfläche und ggf. Stehbolzen müssen vor der Montage der Räder gründlich von Rost und
Schmutz befreit werden.
4. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Reifen von der Vorderseite montiert werden können.
5. Bei allen CMS Rädern sind ausschließlich Klebegewichte zu verwenden.
6. Bitte beachten Sie das Anzugsmoment der Radschrauben bzw. Radmuttern laut ABE/Gutachten
7. Die Verwendung der Sonderräder ist nur zulässig, wenn mindestens 6 Umdrehungen bei M12 x 1,5 und 7
Umdrehungen bei M14 x 1,5 bzw. mindestens die Anzahl der Umdrehungen der serienmäßigen Befestigungsteile
bei der Befestigung mit Radschrauben bzw. -muttern erreicht werden.
8. Schrauben oder Muttern sollten nicht geölt oder gefettet werden.
9. Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
St. Leon Rot , November 2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung vom 28.09.1988 (BGBl I S.1793)
Nummer der ABE: 48132*01
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
7,5 J x 16 H2
Typ: C12 756
Inhaber der ABE CMS Automotive Trading GmbH
und Hersteller: DE - 68789 St. Leon-Rot
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird dieser
Nachtrag mit folgender Maßgabe erteilt:
Die sich aus der Allgemeinen Betriebserlaubnis ergebenden Pflichten gelten sinngemäß
auch für den Nachtrag.
In den bisherigen Genehmigungsunterlagen treten die aus diesem Nachtrag ersichtlichen
Änderungen bzw. Ergänzungen ein.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48132*01
Die ABE-Nr. 48132 erstreckt sich nunmehr auf die Sonderräder 7,5 J x 16 H2 , Typ C12 756,
in den Ausführungen wie im Nachtragsgutachten Nr. 55064210 (2.Ausfertigung) vom
07.09.2011 beschrieben.
Die Sonderräder dürfen auch zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr.
3, 4, (1. Ausfertigung)
1, 2, (2. Ausfertigung)
des Nachtragsgutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an
den dort aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Nachtragsgutachten der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 07.09.2011
festgehaltenen Angaben.
Flensburg, 18.11.2011
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nachtragsgutachten Nr. 55064210 (2.Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am:
11.11.2011
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48132*01
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die in der bisherigen Genehmigung enthaltenen Auflagen gelten auch für diesen Nachtrag.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55064210 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C12
Typ C12 756
Radgröße 7,5 J x 16 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
Lochkreis- press- last umfang Herstell-
(mm)/ Mitten- tiefe (kg) (mm) datum
loch-ø (mm) (mm)
C12 756 37 91S C12 756 LK112 / 66,45 57,1 5/112/57,1 37 740 2000 5/2010
C12 756 37 91S C12 756 LK112 / ohne Ring 5/112/66,6 37 740 2000 5/2010
C12 756 38 62S C12 756 LK112 / ohne Ring 5/112/66,6 38 740 2000 5/2010
C12 756 45 62S C12 756 LK112 / ohne Ring 5/112/66,6 45,5 720 2130 5/2010
Kennzeichnung
KBA-Nummer 48132
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C12 756
Radgröße 7,5Jx16H2
Einpreßtiefe ET .. (s.o.)
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den Verwendungsbe-
reichsgutachten zu entnehmen.
Prüfungen
Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahr-
zeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55064210 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/112/66,6 195/40R16 49 740
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/112/66,6 265/75R16 45 740
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten Werkstof-
fes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 9,665 kg.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Lambsheim bei der TÜV Pfalz Verkehrswesen
GmbH ab Juni 2010 durchgeführt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten Bedin-
gungen zu verwenden.
Anlagen
Beschreibung - 05.05.2010
Radzeichnung J 622 000 18.02.2010
Radzeichnung J 622 001 16.02.2010
Radzeichnung J 622 002 16.02.2010
Radzeichnung J 622 003 16.02.2010
Radzeichnung J 622 004 16.02.2010
Befestigungsmittelzeichnung RAD S.14.14, 22.11.1992
Radzeichnung J 622 005 14.04.2011
Zentrierringzeichnung Zentrierring 66,45 04.03.2009
Beschreibung 06.09.2010
Verwendungen Anlagen 1 bis 4
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55064210 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 3.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH benannt von der Benen-
nungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes unter der Registrier-Nr. KBA-P 00010-96
Lambsheim, 7. September 2011
Haasis 00170388.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C12
Typ C12 756
Radgröße 7,5Jx16H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
C12 756 C12 756 LK112 / 66,45 57,1 5/112/57,1 37 740 2000
37 91S
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48132
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C12 756
Radgröße 7,5Jx16H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Serien-Schraube M14x1,5 Kugel Ø26 mm 120 27
S02 Serien-Schraube M14x1,5 Kugel Ø26 mm 140 27
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A3 Cabriolet 75-147 205/55R16 K1c K2b K46 K56 A01 A02 A04
8P 75-147 225/50R16 K1c K2b K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116*0456*.. A09 A12 A16
A21 A58 B03
Cbo V16 S01
Audi A3, -/Sportback 66-147 205/55R16 K1c K2b K46 K56 A01 A02 A04
8P, 8PA, 8PB 66-147 225/50R16 K1c K2b K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116*0217*..; A09 A12 A16
e1*2001/116*0241*..; A21 B03 Flh
e1*2001/116*0418*..; V16 S01
e13*2007/46*1082*..
Audi A4 74-140 205/55R16 R37 A02 A04 A05
8E 74-188 205/55R16 M+S A07 A08 A09
e1*98/14*0151*.., 74-188 215/55R16 A12 A16 A21
e1*2001/116*0151*.. 74-188 225/50R16 A01 K1a K1b K2b B03 Car Lim
74-188 235/50R16 A01 K1c K2b K44 V16 S01
74-188 245/45R16 A01 K1a K1b K2b K44
Audi A4 162 205/55R16 M+S T88 T89 T91 A02 A04 A05
QB6 162 215/55R16 A07 A08 A09
e1*2001/116*0243*.. 162 225/50R16 A01 K1a K1b K2b A12 A16 A21
162 235/50R16 A01 K1c K2b K44 B03 Car Cbo
162 245/45R16 A01 K1a K1b K2b K44 Lim V16 S01
Audi A4 Cabriolet 96-147 205/55R16 R37 T91 T94 A02 A04 A05
8H 96-188 205/55R16 M+S T91 T94 A07 A08 A09
e1*98/14*0177*.., 96-188 215/55R16 T91 T93 A12 A16 A21
e1*2001/116*0177*.. 96-188 225/50R16 A01 K1a K2b B03 Cbo V16
96-188 235/50R16 A01 K1c K2b K44 S01
96-188 245/45R16 A01 K1a K2b K44
Audi A6 162-184 205/55R16 M+S R09 T89 T91 A02 A04 A05
4B 81-142 205/55R16 T89 T91 A07 A08 A09
e1*96/27, 98/14, 81-184 215/55R16 R09 T91 T93 A12 A16 A21
e1*2001/116*0051*.. 81-184 225/45R16 A01 K1c T87 T88 T89 B03 Car Lim
81-184 225/50R16 A01 K1c K2b K46 V16 X27 S01
Audi A6 -/Avant 89-140 205/60R16 A33 R09 T91 T92 A02 A04 A05
4F, 4F1 89-188 225/55R16 A12 A07 A08 A09
e1*2001/116*0254*.., A16 A21 B03
e1*2001/116*0276*..; Car DB8 Lim
e13*2007/46*1080*.. NBF V16 X27
S01
Audi A8 155-171 235/60R16 A01 K1a 142 A02 A04 A05
4E 155-171 245/55R16 A01 K1a K2b A07 A08 A09
e1*2001/116*0198*.., A12 A16 A21
e1*2001/116*0246*.. B03 Lim NBF
RDK S01
Audi TT 118-155 225/55R16 K1a K1b K46 K56 A01 A02 A04
8J 118-155 235/50R16 K1c K2b K44 K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116* 118-155 245/50R16 K1c K2b K41 K44 K46 K56 A09 A12 A16
0369, 0374, 0375*.. A21 A57 Cbo
Cpe S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 3 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Alhambra 85-147 205/60R16 A33 T96 A02 A04 A05
7N 85-147 215/55R16 A12 T93 T97 A07 A08 A09
e1*2007/46*0402*..; 85-147 215/60R16 A12 T94 T95 T99 A16 A21 A58
e1*2007/46*0435*.. 85-147 225/55R16 A12 T94 T95 V16 S02
85-147 235/50R16 A01 A12 K2b T95
Seat Altea / Toledo 63-147 205/55R16 K1c K2b A01 A02 A04
5P, 5PN 63-147 225/50R16 K1c K2b K41 K44 K46 K56 A05 A07 A08
e9*2001/116*0050*.. A09 A12 A16
e9*2007/46*0012*.. A21 A60 Flh
KOV SeF Sth
V16 S01
Seat Exeo / Exeo ST 75,105,110 195/60R16 R37 R70 A02 A04 A05
3R, 3RN 75-147 205/55R16 A07 A08 A09
e9*2001/116*0072*.., 75-147 215/55R16 A01 K1a K1b A12 A16 A21
e9*2007/46*0011*.. 75-147 225/50R16 A01 K1a K1b A58 B03 Car
75-147 245/45R16 A01 K1a K1b Lim V16 S01
Seat Leon 63-155 205/55R16 K1a K1b K27 K2b A01 A02 A04
1P, 1PN, 5F 63-155 205/55R16 K1a K1b K27 K2b M+S A05 A07 A08
e9*2001/116*0052*..; 63-155 225/50R16 K1c K27 K2b K41 K43 K44 K46 A09 A12 A16
e9*2007/46*0013*..; A21 A58 Flh
e9*2007/46*0094*.. V16 S01
Skoda Octavia 55-118 205/55R16 K1c A01 A02 A04
1Z, 5E 55-118 225/50R16 K1c K27 K2b K41 K45 K46 K56 A05 A07 A08
e11*2001/116*0230*; 55-147 205/55R16 K1c M+S A09 A12 A16
e11*2007/46*0012*..; A21 Car Lim
e11*2007/46*0243*..; Npf V16 S01
e11*2007/46*0244*..
Skoda Octavia Scout 103-118 205/55R16 K1c M+S T91 A01 A02 A04
1Z A05 A07 A08
e11*2001/116* A09 A12 A16
0230*21-..; A21 A56 Car
e11*2007/46*0012*.. KMV S01
Skoda Superb 77-147 205/55R16 K1a K2b K56 T94 A01 A02 A04
3T 77-147 215/55R16 K1a K1b K27 K2b K44 K46 K56 A05 A07 A08
e11*2001/116*0326*; 77-147 225/50R16 K1c K27 K2b K41 K44 K46 K56 A09 A12 A16
e11*2007/46*0014*.. A21 B03 Car
Lim V16 S01
Skoda Superb 74-142 205/55R16 T88 T89 T91 A02 A04 A05
3U 74-142 215/50R16 T90 A07 A08 A09
e11*98/14*0187*.. 74-142 225/45R16 T89 A12 A16 A21
74-142 225/50R16 A01 K45 L02 A58 B03 Lim
74-142 245/45R16 R03 V16 S01
Skoda Yeti 77-125 205/55R16 A33 M+S T91 T94 A02 A04 A05
5L 77-125 205/60R16 A12 M+S T91 T92 A07 A08 A09
e11*2007/46*0010*.., 77-125 215/55R16 A01 A12 K1a K1b K2b A16 A21 A57
e11*2007/46*0034*.. 77-125 215/60R16 A01 A12 K1a K1b K2b S01
77-125 225/50R16 A01 A12 K1a K1b K2b T92
77-125 225/55R16 A01 A12 K1a K1b K2b
77-125 235/50R16 A01 A12 K1c K2a K2b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 4 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Caddy 51-103 205/55R16 K1c K2b T91 T94 A01 A02 A04
2K, 2KN 51-103 215/55R16 K1c K2c A05 A07 A08
e1*2001/116*0252*..; A09 A12 A16
e1*2007/46*0217*..; A21 A57 A59
L320 S01
- incl. MJ 2011
VW Caddy Maxi 62-103 205/55R16 K1c K2a K2b T91 T94 A01 A02 A04
2K, 2KN 62-103 215/55R16 K1c K2c T93 T97 A05 A07 A08
e1*2001/116*0252*..; A09 A12 A16
e1*2007/46*0217*..; A21 A57 A67
L320 S01
- incl. MJ 2011
VW Cross Touran 75-125 205/55R16 K1a M+S T88 T89 T91 A01 A02 A04
1T 75-125 205/60R16 K1a M+S A05 A07 A08
e1*2001/116 75-125 215/55R16 K1a M+S A09 A12 A16
*0211*15-22; 75-125 225/50R16 K1c M+S A21 KMV S01
e1*2007/46*
0357*00-01
VW EOS 85-184 205/55R16 K2b K46 K56 R37 A01 A02 A04
1F 85-184 215/55R16 K1a K2b K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116*0349*.. 85-184 225/50R16 K1a K2b K46 K56 A09 A12 A16
- incl. Facelift 2011 85-184 245/45R16 K1a K1b K2b K44 K46 K56 A21 A58 B03
Cbo DB8 V16
S01
VW Golf (V) 55-169 205/55R16 K1c K2b A01 A02 A04
1K 55-169 225/50R16 K1c K2b K41 K44 K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116* A09 A12 A16
0242*00-24 A21 B03 Flh
V16 S01
VW Golf (V) Variant 59-147 205/55R16 K1c K27 K2c K44 K46 K56 A01 A02 A04
1KM 59-147 225/50R16 K1c K27 K2c K41 K44 K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116* A09 A12 A16
0328*00-14 A21 A58 Car
V16 S01
VW Golf (VI) 59-173 205/55R16 K1c K2b K3a K6g K8d A01 A02 A04
1K 59-173 215/50R16 K1c K2c K3a K6h K8i A05 A07 A08
e1*2001/116 59-173 215/55R16 K1c K2c K3a K6h K8i A09 A12 A16
*0242*25-..; 59-173 225/50R16 K1c K2c K3a K6h K8r A21 Cbo Flh
e1*2007/46*0490*.. V16 S01
- Fließheck/Cabrio
VW Golf (VI) Variant 59-118 205/55R16 K1c K2b K3a K6h K8d A01 A02 A04
1KM 59-118 215/50R16 K1c K2c K3a K6h K8i A05 A07 A08
e1*2001/116*0328*..; 59-118 215/55R16 K1c K2b K3a K6h K8i A09 A12 A16
e1*2007/46*0492*.. 59-118 225/50R16 K1c K2c K3a K6h K8r A21 Car V16
S01
VW Golf Plus 55-125 205/55R16 K1c K27 K2b K44 A01 A02 A04
1KP 55-125 225/50R16 K1c K27 K2c K41 K43 K44 A05 A07 A08
e1*2001/116*0304*.. A09 A12 A16
e1*2007/46*0491*.. A21 A58 Flh
K56 V16 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 5 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Jetta 77-147 205/55R16 K1c K2b K3a K6h K6i K8m A01 A02 A04
16, 16H 77-147 215/55R16 K1c K2c K3a K5c K6h K6i K8s A05 A07 A08
e1*2007/46*0539*..; A09 A12 A16
e1*2007/46*0584*.. A21 A58 Sth
V16 S01
VW Jetta 66-147 205/55R16 K1c K27 K2b K44 K46 K56 A01 A02 A04
1KM 66-147 225/50R16 K1c K27 K2c K41 K44 K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116*0328*.. A09 A12 A16
A21 A58 Sth
V16 S01
VW Passat 66-142 205/55R16 K46 T89 A01 A02 A04
3B 66-142 215/50R16 K1c K2b K46 T90 A05 A07 A08
e1*95/54*0043*.., 66-142 225/45R16 K1c K2b K46 T89 A09 A12 A16
e1*98/14*0043*.. 66-142 225/50R16 K1c K2b K46 A21 Car Lim
V16 S01
VW Passat 74-142 205/55R16 T88 T89 T91 A02 A04 A05
3BG 74-142 215/50R16 A01 K46 T90 A07 A08 A09
e1*98/14*0157*.., 74-142 225/45R16 T89 A12 A16 A21
e1*2001/116*0157*.. 74-142 225/50R16 A01 K45 K46 Car Lim V16
S01
VW Passat 75-147 205/55R16 K1a K46 K56 R37 A01 A02 A04
3C 75-147 215/55R16 K1a K2b K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116* 75-147 225/50R16 K1c K2b K46 K56 A09 A12 A16
0307*00-23 75-147 245/45R16 K1c K2b K44 K46 K56 A21 B03 DB8
Lim V16 S01
VW Passat 77-125 205/55R16 K1a K2b R37 T91 T94 A01 A02 A04
3C, 3c 77-155 215/55R16 K1a K2b K4i K6g A05 A07 A08
e1*2001/116* 77-155 225/50R16 K1c K2b K4i K6g K6i K8e A09 A12 A16
0307*24-.., 77-155 245/45R16 K1c K2b K4i K6h K6i K8e A21 Car Lim
e1*2007/46*0502*.., V16 S01
e1*2007/46*0547*..
- Limousine / Variant
- ab MJ 2011
VW Passat 77-125 205/55R16 R37 T91 T94 A02 A04 A05
3C, 3c 77-155 215/55R16 A01 K4i K6g A07 A08 A09
e1*2001/116* 77-155 225/50R16 A01 K1c K4i K6g K6i K8e A12 A16 A21
0307*24-.., 77-155 245/45R16 A01 K1c K2b K4i K6h K6i K8e Car KMV Lim
e1*2007/46*0502*.., V16 S01
e1*2007/46*0547*..
- Limousine / Variant
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
- ab MJ 2011
VW Passat Variant 75-147 205/55R16 K1a K2b K46 K56 R37 A01 A02 A04
3C 75-147 215/55R16 K1a K2b K46 K56 A05 A07 A08
e1*2001/116* 75-147 225/50R16 K1c K2b K46 K56 A09 A12 A16
0307*00-23 75-147 245/45R16 K1c K2b K44 K46 K56 A21 B03 Car
DB8 V16 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Phaeton 177 235/60R16 A33 142 A02 A04 A05
3D, 3d 177 245/55R16 A01 A12 K1a 144 A07 A08 A09
e1*98/14*0189*..; A16 A21 B03
e1*2001/116*0189*..; Lim RDK S01
DE*2007/46*0452*..;
e1*2007/46*0452*..
VW Sharan 85-147 205/60R16 A33 T96 A02 A04 A05
7N 85-147 215/55R16 A12 T93 T97 A07 A08 A09
e1*2007/46*0401*..; 85-147 215/60R16 A12 T94 T95 T99 A16 A21 A58
e1*2007/46*0434*.. 85-147 225/55R16 A12 T94 T95 V16 S02
85-147 235/50R16 A01 A12 K2b T95
VW Tiguan 81-155 215/65R16 A13 A02 A04 A05
5N 81-155 225/60R16 A12 A07 A08 A09
e1*2001/116*0450*.., 81-155 225/65R16 A12 A16 A21 KMV
e1*2007/46*0487*.. 81-155 235/60R16 A12 S02
- incl. Facelift 2011 81-155 245/55R16 A12
- mit Radhaus- 81-155 245/60R16 A12
Verbreiterungen 81-155 255/55R16 A12
VW Tiguan 81-155 215/65R16 A13 A02 A04 A05
5N 81-155 225/60R16 A12 A07 A08 A09
e1*2001/116* 81-155 225/65R16 A12 A16 A21 S02
0450*11-..; 81-155 235/60R16 A01 A12 K1a K2b
e1*2007/46*0487*02-.. 81-155 245/55R16 A01 A12 K1c K2b
- ab Facelift 2011 81-155 245/60R16 A01 A12 K1c K2b
81-155 255/55R16 A01 A12 K1c K2b
VW Tiguan 81-155 215/65R16 A13 A02 A04 A05
5N 81-155 225/60R16 A01 A12 K2b A07 A08 A09
e1*2001/116* 81-155 225/65R16 A01 A12 K2b A16 A21 S02
0450*00-10; 81-155 235/60R16 A01 A12 K1a K2b
e1*2007/46* 81-155 245/55R16 A01 A12 K1c K2b
0487*00-01 81-155 245/60R16 A01 A12 K1c K2b
81-155 255/55R16 A01 A12 K1c K2b
VW Touran 66-125 205/55R16 K1c K2b T91 T94 A01 A02 A04
1T 66-125 225/50R16 K1c K2b A05 A07 A08
e1*2001/116* A09 A12 A16
0211*00-22; A21 A58 Npf
e1*2007/46* V16 S01
0357*00-01
VW Touran 66-125 205/55R16 K1c K2b A01 A02 A04
1T, 1t 66-125 225/50R16 K1c K2b A05 A07 A08
e1*2001/116* A09 A12 A16
0211*23-..; A21 A58 Npf
e1*2007/46* V16 S01
0357*02-..;
DE*2007/46*0506*..
ab MJ 2011
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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Auflagen und Hinweise
142 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1420 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
144 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1440 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
(Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig.
Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A59 Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A67 Rad/Reifen Kombination für Fahrzeugausführungen mit langem Radstand (Caddy Maxi, 20.
Stelle des Versionenschlüssels, Feld D2, Zeile3 = L).
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
DB8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 345 mm oder größer an Achse1.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der
Bördelkante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3a An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (100mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5c An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100mm vor bis 200mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 5mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 5mm aufzuweiten.
K8i An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 10mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 10mm aufzuweiten.
K8r An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 15mm aufzuweiten.
K8s An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 15mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- /
Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen)
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das
serienmäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung
mit den Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-
Händler zu deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu
ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien - Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien - Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
SeF Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Seat Altea Freetrack
(Typ 5P, 5PN).
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V16 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 185/50R16 205/45R16
Nr. 2 195/40R16 215/35R16
Nr. 3 195/45R16 215/40R16, 225/40R16
Nr. 4 195/50R16 205/45R16, 215/45R16
Nr. 5 205/45R16 225/40R16
Nr. 6 205/50R16 225/45R16
Nr. 7 205/55R16 225/50R16, 245/45R16
Nr. 8 205/60R16 225/55R16
Nr. 9 215/40R16 225/40R16, 245/35R16
Nr. 10 215/55R16 235/50R16
Nr. 11 225/40R16 245/35R16, 255/35R16
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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V16 -Forts.-
Nr. 12 225/50R16 245/45R16
Nr. 13 225/55R16 245/50R16
Nr. 14 225/60R16 245/55R16
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X27 Nicht zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 Allroad, Typ 4B, 4F, 4F1) mit serienmäßigen
Reifengrößen 215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 6. September 2011 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 13 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Mai 2010.
Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH benannt von der
Benennungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes unter der Registrier-Nr. KBA-P 00010-96
Lambsheim, 6. September 2011
Haasis 00170345.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C12
Typ C12 756
Radgröße 7,5Jx16H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C12 756 C12 756 LK112 / ohne Ring 5/112/66,6 37 740 2000
37 91S
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48132
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C12 756
Radgröße 7,5Jx16H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Serien-Schraube M14x1,5 Kugel 120 27
Ø26 mm
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A4 88-118 205/60R16 R09 A02 A04 A05
B8, B81 88-118 215/55R16 R37 A07 A08 A09
e1*2001/116*0430*..; 88-125 205/60R16 M+S A12 A16 A21
e13*2007/46*1084*.. 88-125 215/55R16 M+S Car Lim V16
88-195 225/55R16 S01
88-195 235/50R16 A01 K1c K2b K56
88-195 245/50R16 A01 K1c K2b K41 K44 K45 K46 K56
Audi A6 120-150 225/60R16 A39 A02 A04 A05
4G 120-150 225/65R16 A39 A07 A08 A09
e1*2007/46*0436*.. 120-150 235/60R16 A39 A16 A21 A57
120-150 245/55R16 A12 B03 Lim S01
120-150 245/60R16 A12
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A39 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
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Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
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K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
V16 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 185/50R16 205/45R16
Nr. 2 195/40R16 215/35R16
Nr. 3 195/45R16 215/40R16, 225/40R16
Nr. 4 195/50R16 205/45R16, 215/45R16
Nr. 5 205/45R16 225/40R16
Nr. 6 205/50R16 225/45R16
Nr. 7 205/55R16 225/50R16, 245/45R16
Nr. 8 205/60R16 225/55R16
Nr. 9 215/40R16 225/40R16, 245/35R16
Nr. 10 215/55R16 235/50R16
Nr. 11 225/40R16 245/35R16, 255/35R16
Nr. 12 225/50R16 245/45R16
Nr. 13 225/55R16 245/50R16
Nr. 14 225/60R16 245/55R16
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 7. September 2011 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48132 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55064210 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx16H2 Typ C12 756
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Mai 2010.
Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH benannt von der Benen-
nungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes unter der Registrier-Nr. KBA-P 00010-96
Lambsheim, 7. September 2011
Haasis 00170387.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim