GUTACHTEN zur ABE Nr. 48553 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55807011 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5 J x 16 H2 Typ 19202
Hersteller O.Z. Spa
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Auftraggeber O.Z. Spa
Via Cartigliana, 125/C
I-36061 Bassano del Grappa(VI)
QS-Nr.: 39 02 0010603
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell MSW22
Typ 19202
Radgröße 6,5 J x 16 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
500 19202 500 / Ø63.3-Ø56.6 4/100/56,6 37 605 2010
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48553
Herstellerzeichen MSW
Radtyp und Ausführung 19202 500
Radgröße 6,5 J x 16 H2
Einpresstiefe ET 37
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 26
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 100 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Daewoo/Chevrolet
Fiat
Opel
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48553 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55807011 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5 J x 16 H2 Typ 19202
Hersteller O.Z. Spa
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Spark 50, 60 195/40R16 K1c K2b K3i K5d K6i K8e A01 A02 A04
KL1M 50, 60 195/45R16 K1c K2b K3i K5d K6i K8e A05 A08 A09
e4*2007/46*0129*.. A12 A14 A21
Flh S02
Daewoo Espero 66-77 195/45R16 A01 A02 A04
KLEJ 66-77 205/45R16 A05 A08 A09
H019, A12 A14 A21
e13*93/81*0007*.. B02 K42 K45
e13*95/54*0007*.. K90 S01
Daewoo Lanos 55-78 195/45R16 K2b T80 A01 A02 A04
KLAT, SUPT 55-78 205/45R16 K2b A05 A08 A09
e4*96/27,98/14, A12 A14 A21
2001/116* B02 K42 K45
0002,0017*.. K56 S01
Daewoo Nexia 44-74 195/45R16 T80 A01 A02 A04
KLETN 44-74 205/45R16 G01 A05 A08 A09
H018, A12 A14 A21
e13*93/81*0006*.. B02 K1c K2b
e13*95/54*0006*.. K42 K44 S01
Daewoo Nubira 66-98 205/45R16 K1b A01 A02 A04
KLAJ, UU6J, SUPJ A05 A08 A09
e4*96/27,97/27, A12 A14 A21
98/14,2001/116* B02 K42 Snu
0004,0018,0025*.. S02
Fiat Punto 48-99 185/55R16 K1a K1b R37 A01 A02 A04
199 48-99 195/50R16 K1c K2b R37 T84 A05 A08 A09
e3*2001/116*0217*.., 48-99 195/55R16 K1c K2b K42 K56 A12 A14 A21
e3*2001/116*0286*.., 48-99 205/50R16 K1c K2b K42 K56 Flh S03
e3*2007/46*0009*.., 48-99 215/50R16 K1c K2b K42 K45 K56
e3*2007/46*0010*..
- Grande / Evo
Opel Astra Cabriolet 52-85 195/45R16 K1a K42 A01 A02 A04
A. F-Cabr.,T92/Conv 52-85 205/45R16 K1c K42 K46 A05 A08 A09
G372, A12 A14 A21
e1*96/79*0076*.. S01
Opel Astra Caravan 55-92 195/55R16 A11 R37 A02 A04 A05
A-H/SW -/Van 55-92 205/50R16 A11 R37 A08 A09 A14
e1*2001/116*0293*..; 55-92 205/55R16 A11 A21 Car S01
e1*2007/46*0341*..; 55-92 215/50R16 A12
e1*2007/46*0576*..
Opel Astra Caravan 40-110 195/45R16 K1a K42 T80 A01 A02 A04
A. F-Car., T92/Kom. 40-110 205/45R16 K1c K42 A05 A08 A09
F854, A12 A14 A21
e1*96/79*0075*.., S01
e1*98/14*0075*..
Opel Astra-F 42-55 195/45R16 K1a K42 T80 A01 A02 A04
Astra F-Lfw 42-55 205/45R16 K1c K42 A05 A08 A09
F972 A12 A14 A21
S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48553 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55807011 (1. Ausfertigung)
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Hersteller O.Z. Spa
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-F 40-110 195/45R16 K1a K42 T80 A01 A02 A04
Astra-F, /-F-CC, T92 40-110 205/45R16 K1c K42 K46 A05 A08 A09
G065, F857, A12 A14 A21
e1*96/79*0074*.., S01
e1*98/14*0074*..
Opel Astra-G 48-92 195/50R16 K56 T84 A01 A02 A04
T98, T98/NB, T98V 48-92 205/45R16 K1a K2b K56 T83 A05 A08 A09
e1*97/27,98/14* 48-92 205/50R16 K1a K2b K42 K56 A12 A14 A21
0086,0092,0101*.. Flh Sth S01
Opel Astra-G 74-92 195/50R16 K56 T83 T84 A01 A02 A04
T98C 74-92 205/45R16 K56 T83 A05 A08 A09
e1*98/14*0132*.. 74-92 205/50R16 K1c K2b K42 K56 A12 A14 A21
- Coupé, Cabrio S01
Opel Astra-G Caravan 48-92 195/50R16 T83 T84 A02 A04 A05
T98/Kombi, T98V 48-92 205/45R16 T83 A08 A09 A12
e1*97/27, 48-92 205/50R16 A01 K1c K2c K42 A14 A21 Car
98/14*0087*.., S01
e1*97/27*0092*..
Opel Astra-H 55-92 195/55R16 A11 R37 A02 A04 A05
A-H 55-92 205/50R16 A11 R37 A08 A09 A14
e1*2001/116*0261*..; 55-92 205/55R16 A11 A21 Flh S01
e1*2007/46*0344*.. 55-92 215/50R16 A12
Opel Astra-H GTC 55-92 195/55R16 A11 R37 A02 A04 A05
A-H/C 55-92 205/50R16 A11 R37 A08 A09 A14
e4*2001/116*0094*.. 55-92 205/55R16 A11 A21 Cpe S01
55-92 215/50R16 A12
Opel Corsa-C 43-92 195/45R16 A02 A04 A05
Corsa-C 43-92 205/45R16 A01 K2b K41 K42 K45 A08 A09 A12
e1*98/14*0148*.. A14 A21 S01
Opel Corsa-D 44-74 195/55R16 A30 A02 A04 A05
S-D, S-D/Van 44-74 205/50R16 A01 A12 K2b A08 A09 A14
e1*2001/116*0379*..; 44-74 215/50R16 A01 A12 K1a K2b K41 K44 K46 K56 A21 Flh S01
e1*2007/46*0505*..
Opel Tigra-B 51,66,92 205/50R16 K2b K42 K45 A01 A02 A04
X-C/Roadster A05 A08 A09
e11*2001/116*0227*. A12 A14 A21
S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48553 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55807011 (1. Ausfertigung)
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A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A11 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen
Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
(Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig.
Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3i An Achse 1 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200mm vor bis 200mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200mm vor bis 200mm hinter
Radmitte um 5mm aufzuweiten.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Snu Zur Befestigung der Sonderräder an Fahrzeugen vor Baujahr 1999 dürfen nur die
mitgelieferten Befestigungsschrauben M12x1,5 (S01); ab Baujahr 1999 dürfen nur die mitgelieferten
Befestigungsmuttern M12x1,5 (Fahrzeuge mit Stehbolzen); (siehe Tabelle Befestigungsmittel Seite 1)
verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 9. August 2011 in Lambsheim statt.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Mai 2011.
Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH benannt von der
Benennungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes unter der Registrier-Nr. KBA-P 00010-96
Lambsheim, 9. August 2011
Pohl 00169115.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim