Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE: 48820
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
8 J x 18 H2
Typ: D118
Inhaber der ABE DIEWE GmbH
und Hersteller: DE-86510 Ried-Asbach
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 48820
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48820
Die ABE-Nr. 48820 erstreckt sich auf die Sonderräder 8 J x 18 H2 , Typ D118, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55038612 (1.Ausfertigung) vom 20.11.2012
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 26 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
die Ausführungsbezeichnung des Sonderrades bestehend aus:
Kennzeichnung des Rades und gegebenenfalls des Zentrierringes,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 20.11.2012
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 22.01.2013
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Gutachten Nr. 55038612 (1.Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am: 17.12.2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48820
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den
Genehmigungsunterlagen genau übereinstimmen. Mit dem zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8 J x 18 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
führung Lochkreis- press- last umfang Herstell-
(mm)/ tiefe (kg) (mm) datum
Mittenloch-ø (mm)
(mm)
51054356 D118 5/105 / ohne Ring 5/105/56,6 43 610 2100 2/2012
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ60.1 5/108/60,1 45 680 2250 2/2012
51084563 D118 5/108 / ohne Ring 5/108/63,4 45 680 2250 2/2012
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ63.4
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ65.1 5/108/65,1 45 680 2250 2/2012
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ67.1 5/108/67,1 45 680 2250 2/2012
51104065 D118 5/110 / ohne Ring 5/110/65,1 40 680 2250 1/2011
51124057 D118 5/112 / ohne Ring 5/112/57,1 40 700 2290 2/2012
51124066 D118 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 40 700 2290 2/2012
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ60.1 5/114,3/60,1 35 750 2200 2/2012
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ60.1 5/114,3/60,1 45 620 2100 4/2012
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ64.1 5/114,3/64,1 35 750 2200 2/2012
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ64.1 5/114,3/64,1 45 620 2100 4/2012
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ66.1 5/114,3/66,1 35 750 2200 2/2012
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ66.1 5/114,3/66,1 45 620 2100 4/2012
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ67.1 5/114,3/67,1 35 750 2200 2/2012
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ67.1 5/114,3/67,1 45 620 2100 4/2012
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ70.7 5/114,3/70,7 35 750 2200 2/2012
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ70.7 5/114,3/70,7 45 620 2100 4/2012
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ71.6 5/114,3/71,6 35 750 2200 2/2012
51153570 D118 5/115 / ohne Ring 5/115/70,2 35 750 2200 2/2012
51204565 D118 5/120 / ohne Ring 5/120/65,1 45 860 2290 2/2012
51203772 D118 5/120 / Ø72,6xØ67.1 5/120/67,1 37 800 2290 2/2012
51203772 D118 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 30 750 2250 6/2012
51203772 D118 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 37 800 2290 2/2012
Kennzeichnung
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpreßtiefe ET (s.o.)
Gießereikennzeichen Z
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den
Verwendungsbereichsgutachten zu entnehmen.
Prüfungen
Die o. g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für
Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluss Einpresstiefe (mm) Radlast (kg) Abrollumfang
5/105 43 610 2100
5/114,3 45 620 2100
5/114,3 35 750 2200
5/120 30 750 2250
5/108 45 680 2250
5/112 40 700 2290
5/120 37 800 2290
5/120 45 860 2290
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluss Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/105/56,6 205/35R18 43 610
5/108 205/35R18 45 680
5/112 205/35R18 40 800
5/114,3 205/35R18 35 750
5/120 205/35R18 37 800
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluss Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/108 285/65R18 45 700
5/120 285/65R18 45 860
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten
Werkstoffes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 10,178 kg.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in TÜV Rheinland China, Wuxi ab Januar 2012
durchgeführt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Die Befestigung der Zentrierringe erfolgt durch Einklipsen. Ausnahme Anlage 17 (5/120/67,1). Hier
erfolgt die Befestigung durch Einkleben durch den Radhersteller. Die Eignung des Klebers (Loctite
5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe GmbH bestätigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o. g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten
Bedingungen zu verwenden.
Anlagen
Beschreibung - 02.11.2012
Zentrierringzeichnung CBL-Z1_Rev02 12.03.2012
mit Änderung vom 12.07.2012
Nabenkappenzeichnung 1644K65 17.06.2011
Radzeichnung Z4831880- 5x105-43-56.6 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x108-45-63.4 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x108-45-72 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x110-40-65.1 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x112-40-57.1-A-2 03.12.2011
mit Änderung vom 02.03.2012
Radzeichnung Z4831880- -5x112-40-66.6-A-2 03.12.2011
mit Änderung vom 02.03.2012
Radzeichnung Z4831880- -5x114.3-35-76 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x114.3-45-76-A 06.10.2012
Radzeichnung Z4831880- -5x115-35-70.2 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x120-45-65.1 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x120-30-72.6-A 06.10.2012
Radzeichnung Z4831880- -5x120-37-72.6-A 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x105-43-56.6-B 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x108-45-63.4-B 03.12.2011
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Anlagen (Fortsetzung)
Radzeichnung Z4831880- -5x108-45-72-B 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x110-40-65.1-B 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x112-40-57.1-B-2 03.12.2011
mit Änderung vom 02.03.2012
Radzeichnung Z4831880- -5x112-40-66.6-B-2 03.12.2011
mit Änderung vom 02.03.2012
Radzeichnung Z4831880- -5x114.3-35-76-B 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x115-35-70.2-B 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x120-45-65.1-B 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x120-37-72.6-B-1 03.12.2011
Radzeichnung Z4831880- -5x114.3-35-76-B 03.12.2011
Zeichnung der Stahl-Inlets 483-18 02.11.2012
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B13 26.11.2010
mit Änderung vom 22.03.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D2 05.06.2003
mit Änderung vom 23.05.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17B24 01.06.2003
mit Änderung vom 02.05.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B42 01.05.1998
mit Änderung vom 11.05.2010
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B46 01.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D6 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D10 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B27 09.08.2003
mit Änderung vom 07.03.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D13 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D4 01.06.1999
mit Änderung vom 21.05.2009
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D5 01.07.2003
Mechanical Test Report + ZT-PB-32 01.03.2012
Material analysis
Zentrierringzeichnung CBL-Z2_Rev03 12.03.2012
mit Änderung vom 04.11.2012
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17A21 01.02.2005
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D1 01.07.2003
mit Änderung vom 21.05.2009
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc LC17A22F 05.06.2003
mit Änderung vom 28.09.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17B21 30.09.2011
mit Änderung vom 30.09.2011
Befestigungsmittelzeichnung ASS 3714T01B 08.11.1995
mit Änderung vom 05.04.2000
Verwendungsbereich Anlage 1 - 26
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 20. November 2012
Bohlander 00187290.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 5
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51054356 D118 5/105 / ohne Ring 5/105/56,6 43 610 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Serien-Mutter M12x1,5 – Kegel 60° 140 -
offen
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S02 Serien-Mutter M12x1,5 Kegel 60° 140 35,5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Daewoo/Chevrolet
Opel
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Cruze 80-104 215/45R18 T89 T93 122 A02 A04 A05
KL1J 80-104 225/40R18 T88 T92 122 A07 A08 A09
e4*2001/116*0140*.. 80-104 225/45R18 122 A12 A14 A21
80-104 235/40R18 122 A58 Flh Lim
80-104 235/45R18 A01 G75 122 V18 S02
80-104 235/45R18 R96 122
Opel Astra-J 64-88,103 215/45R18 A02 A04 A05
P-J, -/V 64-88,103 225/40R18 A07 A08 A09
e1*2007/46*0141*..; 64-88,103 225/45R18 A12 A14 A21
e4*2007/46*0308*.. 64-88,103 235/40R18 A58 Flh V18
64-88,103 235/45R18 A01 G75 S01
64-88,103 235/45R18 R96
64-88,103 245/40R18 R03
Opel Astra-J 70-88,103 215/45R18 A02 A04 A05
P-J/SW 70-88,103 225/40R18 A07 A08 A09
e4*2007/46*0204*.. 70-88,103 225/45R18 A12 A14 A21
- Sports Tourer 70-88,103 235/40R18 A58 Car V18
- Station Wagon 70-88,103 235/45R18 A01 G75 S01
70-88,103 235/45R18 R96
70-88,103 245/40R18 R03
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G75 Ist die Reifengröße 215/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R96 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/60
R16, 225/50R17 oder 225/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung).
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
122 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1220 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180181.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ60.1 5/108/60,1 45 680 2250
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Megane 110 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
M 110 225/40R18 A01 K1b K2b LK6 A08 A09 A12
e2*98/14*0272*.. A14 A21 Flh
RDK S01
Renault Megane 110 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
Cabrio 110 225/40R18 A01 LK6 A08 A09 A12
M A14 A21 Cbo
e2*98/14*0272*.. Cpe RDK S01
- Cabrio/Coupé
Renault Megane 110 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
Grandtour 110 225/40R18 A01 K29 LK6 A08 A09 A12
M A14 A21 Car
e2*98/14*0272*.. RDK S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K29 Die äußeren Kunststoffmuttern und Befestigungsschrauben der Filz- bzw. Kunststoffeinsätze
in den hinteren Radhäusern sind zu entfernen und die Filz- bzw. Kunststoffeinsätze durch geeignete
Maßnahmen neu zu befestigen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180182.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 11
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084563 D118 5/108 / ohne Ring 5/108/63,4 45 680 2250
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ63.4
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
S04 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 125 -
S05 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 140 -
S06 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Landrover
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford C-MAX 66-107 215/40R18 K46 T85 T89 A01 A02 A04
DM2 66-107 225/35R18 K25 K2b K42 K46 K56 T87 A05 A08 A09
e13*2001/116*0109*. 66-107 225/40R18 K25 K2b K41 K42 K46 K56 A12 A14 A21
B02 S02
Ford C-Max (Compact) 70-134 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
DXA 70-134 215/45R18 A08 A09 A12
e13*2007/46*1103*.. 70-134 225/40R18 T88 T92 A14 A21 A58
70-134 235/40R18 A01 K1a K2b B02 KoS V18
70-134 245/35R18 A01 K1a K1b K2b K5d T88 T92 S01
Ford Focus 166 235/35R18 A01 K56 A02 A04 A05
DA3, DB3 59-107 215/40R18 T85 T89 A08 A09 A12
e13*2001/116* 59-107 235/35R18 A01 K25 K56 T86 T90 A14 A21 B02
0144,0157*.. 59-166 225/40R18 Car Flh Sth
S01
Ford Focus 63-134 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
DYB 63-134 215/45R18 A08 A09 A12
e13*2007/46*1138*.. 63-134 225/40R18 T88 T92 A14 A21 A58
63-134 235/40R18 A01 K1a K8d Car Flh Lim
63-134 245/35R18 A01 K1a K1b K2b K4b K8d T88 T92 V18 S01
Ford Focus Cabrio 74-107 215/40R18 T89 A02 A04 A05
DB3 74-107 225/40R18 A01 K56 T88 T89 A08 A09 A12
e13*2001/116*0157*. 74-107 235/35R18 A01 K25 K2b K44 K46 K56 T86 T90 A14 A21 B02
Cbo S01
Ford Focus RS 224, 257 215/45R18 M+S A02 A04 A05
DA3, DA3-RS 224, 257 225/40R18 M+S A08 A09 A12
e13*2001/116*0144*. 224, 257 235/40R18 M+S A14 A21 A58
e13*2001/116*1010*. B02 Flh S01
Ford Galaxy 74-149 225/45R18 T95 136 A02 A04 A05
WA6 74-149 235/40R18 T93 T95 136 A08 A09 A12
e13*2001/116*0185*. 74-149 235/45R18 T94 T98 136 A14 A21 A58
74-149 245/40R18 T93 T97 136 B02 V18 S05
Ford Grand C-Max 70-134 215/45R18 A01 G40 T93 A02 A04 A05
DXA 70-134 215/45R18 R69 T93 A08 A09 A12
e13*2007/46*1103*.. 70-134 225/40R18 T92 A14 A21 A58
70-134 235/40R18 A01 G40 K1a T95 B02 KmS V18
70-134 245/35R18 A01 K1a K1b K2b K5d T92 S01
Ford Kuga 100-147 235/50R18 A02 A04 A05
DM2 100-147 245/45R18 A08 A09 A12
e13*2001/116* 100-147 245/50R18 A01 K1a A14 A21 A57
0109*19-.. 100-147 255/45R18 B02 S01
Ford Mondeo 66-150 215/40R18 K1a K2b T85 T89 A01 A02 A04
B4Y, B5Y 66-150 225/35R18 K1c K2b K56 T87 A05 A08 A09
e1*98/14* 66-166 225/40R18 K1c K2b K56 T88 T89 T91 A12 A14 A21
0154,0155*.. A58 B02 Flh
Sth S02
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mondeo 74-176 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
BA7 74-176 215/45R18 A01 G40 T89 A08 A09 A12
e13*2001/116*0249*. 74-176 215/45R18 R69 T89 A14 A21 A58
- incl. MJ 2011 74-176 225/40R18 T88 T89 T91 B02 Flh Lim
74-176 235/40R18 A01 G40 V18 S01
74-176 235/40R18 R69
74-176 235/45R18 A01 G81 R69
74-176 235/45R18 R09 R92
74-176 245/35R18 A01 K2b T88 T89
74-176 245/40R18 A01 G81 K2b
Ford Mondeo Turnier 74-176 215/45R18 A01 G40 T89 T93 A02 A04 A05
BA7 74-176 215/45R18 R69 T89 T93 A08 A09 A12
e13*2001/116*0249*. 74-176 225/40R18 T88 T89 T91 A14 A21 A58
- incl. MJ 2011 74-176 235/40R18 A01 G40 T91 T93 B02 Car V18
74-176 235/40R18 R69 T91 T93 S01
74-176 235/45R18 A01 G81 R69
74-176 235/45R18 R09 R92
74-176 245/35R18 A01 K2b T88 T89 T92
74-176 245/40R18 A01 G81 K2b
81,92 215/40R18 T89
Ford Mondeo Turnier 66-125 225/35R18 A01 K1a T87 A02 A04 A05
BWY 66-150 215/40R18 T89 A08 A09 A12
e1*98/14*0156*.. 66-166 225/40R18 A01 K1a T88 T89 T91 A14 A21 A58
B02 Car S02
Ford S-Max 74-176 225/45R18 T95 136 A02 A04 A05
WA6 74-176 235/40R18 T93 T95 136 A08 A09 A12
e13*2001/116*0185*. 74-176 235/45R18 T94 T98 136 A14 A21 A58
74-176 245/40R18 T93 T97 136 B02 V18 S05
Ford Tourneo Connect 55-85 225/40R18 B49 K1a K2b K46 T91 T92 A01 A02 A04
PH2, PJ2 A05 A08 A09
e1*2001/116* A12 A14 A21
0206*,0207* .. B02 S03
Ford Transit Connect 55-85 225/40R18 B49 K1a K2b K46 T91 T92 A01 A02 A04
PT2, PU2 A05 A08 A09
L071; L072; A12 A14 A21
e1*2007/46*0271*..; B02 S03
e1*2007/46*0272*..
Jaguar S-Type 147-219 235/40R18 K42 K45 K56 R37 A01 A02 A04
CCX 147-219 245/40R18 K1a K42 K45 K56 A05 A08 A09
e11*98/14*0115*.. A12 A14 A21
B02 S04
Jaguar X-Type 96-170 225/40R18 K1a K2b K42 L02 T88 T92 A01 A02 A04
CF1 96-170 245/35R18 K1a K2b K42 K44 L02 T88 T92 A05 A08 A09
e11*98/14*0176*.. A12 A14 A21
B02 K41 K45
K46 K56 Lim
V18 S02
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Jaguar XF 120-202 235/50R18 A12 A02 A04 A05
CC9 120-202 245/45R18 A10 A08 A09 A14
e11*2001/116*0323*. 120-202 255/45R18 A12 A21 B03 Lim
V18 S04
Jaguar XJ 152-291 235/50R18 R35 A02 A04 A05
N*3 152-291 245/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0217*.. 152-291 255/45R18 A01 K41 A14 A21 B02
NBF V18 S04
Land Rover Freelander 110-171 255/55R18 A01 A12 K1a K2b 136 A02 A04 A05
2 A08 A09 A14
LF A21 S05
e11*2001/116*0300*.
Land Rover Range- 110-177 225/60R18 A02 A04 A05
Rover Evoque 110-177 235/55R18 A08 A09 A12
LV 110-177 235/60R18 A14 A21 A56
e11*2007/46*0223*.. S05
Volvo C30 73-169 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
M, M-2D 73-169 215/45R18 A01 G03 K42 LK6 A08 A09 A12
e4*2001/116*0076*.., 73-169 225/35R18 A01 K1a K25 K2b K42 T83 T87 A14 A21 A58
e1*2001/116*0427*.. 73-169 225/40R18 A01 K1a K2b K42 LK6 B02 Com S02
Volvo C70 100-169 215/45R18 A02 A04 A05
M 100-169 225/40R18 T88 A08 A09 A12
e4*2001/116*0076 100-169 235/40R18 A14 A21 B02
*08-.. 100-169 245/35R18 A01 K46 K66 T88 Cbo V18 S02
Volvo S40, V50 73-169 215/40R18 K42 K46 T85 T89 A01 A02 A04
M 73-169 215/45R18 G03 K42 K46 LK6 A05 A08 A09
e4*2001/116*0076*.. 73-169 225/35R18 K1b K25 K2b K42 K46 T87 A12 A14 A21
73-169 225/40R18 K1b K2b K42 K46 LK6 B02 Car Lim
73-169 245/35R18 K2b K42 K46 R03 V00 V18 S02
Volvo S60, V60 84-224 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
F, F-N2D 84-224 225/40R18 T92 A08 A09 A12
e9*2007/46*0023*..; 84-224 235/40R18 A01 K4i T91 T95 A14 A21 A57
e13*2007/46*1157*.. 84-224 245/35R18 A01 K1a K1b K2b K4i K6f T92 Car Lim V00
84-224 245/40R18 A01 K1a K1b K2b K4i K6f V18 S06
Volvo S80 80-232 225/45R18 T91 T95 A02 A04 A05
A, A-2D 80-232 235/40R18 T91 T93 A08 A09 A12
e9*2001/116*0057*.., 80-232 245/40R18 A14 A21 V00
e1*2001/116*0504*.. V18 S06
Volvo V70 80-224 225/45R18 T91 T95 A02 A04 A05
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 80-224 235/40R18 T91 T93 A08 A09 A12
e9*2001/116*0065*..; 80-224 245/40R18 A14 A21 Car
e1*2001/116*0505*..; V00 V18 X7V
e1*2007/46*0495*..; S06
e13*2007/46*1203*..
Volvo XC60 120-224 235/60R18 K1a A01 A02 A04
D, /-2D, /-N2D, /-N2E 120-224 255/50R18 K1c K2b A05 A08 A09
e9*2001/116*0068*..; 120-224 255/55R18 K1c K2b A12 A14 A21
e1*2001/116*0507*..; A57 S06
e1*2007/46*0339*..;
e13*2007/46*1213*..
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo XC70 120-224 225/50R18 K1a A01 A02 A04
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 120-224 235/50R18 K1c A05 A08 A09
e9*2001/116*0065*..; 120-224 245/45R18 K1a A12 A14 A21
e1*2001/116*0505*..; 120-224 255/45R18 K1c Car KMV S06
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B49 Durch Verlegen des Handbremsseiles bzw. deren Halterungen ist eine ausreichende Freigän-
gigkeit von mindestens 30 mm zur Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G40 Ist die Reifengröße 215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 keine der serien-
mäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeits-messers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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G81 Ist die Reifengröße 235/45R18 oder 235/40R19 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen,
sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4b An Achse 2 sind die äußeren Blechmuttern und Befestigungsstifte zur Befestigung der Rad-
hausinnenverkleidung über den Radhausausschnittkanten zu entfernen. Die Radhausinnenverklei-
dung ist anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K8d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KmS Nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
KoS Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R69 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I,
COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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R92 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/45R18
oder 235/40R19 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180183.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 5
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ65.1 5/108/65,1 45 680 2250
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 25
S02 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 120 24
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 21
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Peugeot
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Peugeot 508 82-120 215/45R18 T93 136 A02 A04 A05
8 82-120 225/45R18 T95 136 A08 A09 A12
e2*2007/46*0080*..; 82-120 235/45R18 A01 K2b 136 A14 A21 B07
e2*2007/46*0081*.. 82-120 245/40R18 A01 K1a K2b K6m 136 Car Lim S02
Peugeot 607 79-116 225/40R18 T91 T92 A02 A04 A05
9 / 9***** 79-116 225/45R18 A08 A09 A12
e2*98/14*0199*.. 79-116 235/40R18 A14 A21 B33
Pe8 RDK S03
Volvo S60, -/BiFuel 85-191 225/40R18 K1a K2b K45 LV2 A01 A02 A04
R, H 85-191 235/40R18 G52 K1a K2b K45 LV2 A05 A08 A09
e9*98/14, 2001/116* A12 A14 A21
0036,0044*.. B02 S01
Volvo S80, -/BiFuel 96-166 215/45R18 R37 T89 T93 A02 A04 A05
T, K 96-200 225/40R18 R37 T88 T92 A08 A09 A12
e9*96/79,98/14, 96-200 235/40R18 A14 A21 B02
2001/116* NBF S01
0028,0043*..
Volvo V70, -/BiFuel 85-191 225/40R18 K1a K2b K45 LV2 T88 T92 A01 A02 A04
S, J 85-191 235/40R18 G52 K1a K2b K45 LV2 A05 A08 A09
e4*98/14,2001/116* A12 A14 A21
0040,0061*.. B02 X7V S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B07 Sonderrad nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibe 283 x 26 mm
an Achse 1.
B33 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330mm oder größer an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
G52 Ist die Reifengröße 215/55R16, 235/45R17, 225/50R17 oder 235/40R18 keine der serienmä-
ßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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K6m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm hinter bis 300 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
LV2 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig nicht mit der Reifengröße 235/45R17,
235/50R17 bzw. 235/40R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind, ist durch Begrenzung des Lenkeinschlages (Volvo-Teile-Nr.
9473207) eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
Pe8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 309 mm
an Achse 1.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 5
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180184.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51104065 D118 5/110 / ohne Ring 5/110/65,1 40 680 2250
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 110 25
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 110 24
S04 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 140 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Alfa Romeo
Fiat
Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Alfa 159/159 Sportw. 85-136 215/45R18 A01 G16 R37 T93 A02 A04 A05
939 85-136 225/40R18 T91 T92 A08 A09 A12
e3*2001/116*0212*.. 85-136 225/45R18 T91 T95 Z17 A14 A21 A58
85-136 225/45R18 A01 G16 T91 T95 B01 B02 B29
85-136 235/40R18 T91 T93 Car Lim RDK
85-136 235/45R18 R09 S02
85-136 235/45R18 A01 G03
Alfa Brera, Spider 120-136 215/45R18 R37 T93 A02 A04 A05
939 120-136 225/40R18 T91 T92 A08 A09 A12
e3*2001/116*0212*.. 120-136 225/45R18 T91 T95 A14 A21 A58
120-136 235/40R18 T91 T93 B01 B02 B29
120-136 235/45R18 A01 G03 Cbo Cpe
120-136 235/45R18 R09 RDK S02
Alfa Giulietta 120-125 215/40R18 R37 T89 A02 A04 A05
940 120-125 225/40R18 A08 A09 A12
e3*2007/46*0027*.. 120-125 235/35R18 A01 K2b K6g T90 A14 A21 A58
120-125 235/40R18 A01 G01 K2b K6g Flh V18 X39
120-125 245/35R18 A01 K2b K6g S03
Fiat Croma 85-147 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
194 85-147 225/40R18 A01 K25 T88 T89 T91 A08 A09 A12
e3*2001/116*0210*.. 85-147 225/45R18 A01 LK6 R35 A14 A21 Car
85-147 235/40R18 R03 Nk1 V18 S01
85-147 245/35R18 R03
Opel Astra-G 55-147 215/35R18 K1a K2b K42 K45 K56 T84 A01 A02 A04
T98, T98/NB 55-147 225/35R18 K1c K2c K41 K42 K45 K56 T83 T87 A05 A08 A09
e1*97/27,98/14* A12 A14 A21
0086, 0101*.. Flh Nk1 Sth
S01
Opel Astra-G 74-147 215/35R18 K1c K2b K42 K45 K56 T80 T84 A01 A02 A04
T98C 74-147 225/35R18 K1c K2b K41 K42 K45 K56 T83 T87 A05 A08 A09
e1*98/14*0132*.. A12 A14 A21
- Coupé, Cabrio Cbo Cpe Nk1
S01
Opel Astra-G Caravan 55-147 215/35R18 K1a K2b K42 K45 T84 A01 A02 A04
T98/Kombi 55-147 225/35R18 K1c K2c K41 K42 K45 T83 T87 A05 A08 A09
e1*97/27, A12 A14 A21
98/14*0087*.. Car Nk1 S01
Opel Astra-H 59-147 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
A-H 59-147 225/35R18 T83 T87 A08 A09 A12
e1*2001/116*0261*..; 59-147 225/40R18 A14 A21 Flh
e1*2007/46*0344*.. S01
Opel Astra-H Caravan 59-147 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
A-H/SW -/Van 59-147 225/35R18 T83 T87 A08 A09 A12
e1*2001/116*0293*..; 59-147 225/40R18 A14 A21 Car
e1*2007/46*0341*..; S01
e1*2007/46*0576*..
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-H GTC 59-147 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
A-H/C 59-147 225/35R18 T83 T87 A08 A09 A12
e4*2001/116*0094*.. 59-177 225/40R18 A14 A21 Cpe
S01
Opel Astra-H Twin Top 77-147 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
A-H/C 77-147 225/35R18 T83 T87 A08 A09 A12
e4*2001/116*0094*.. 77-147 225/40R18 A14 A21 Cbo
S01
Opel Corsa-D 92, 96 205/40R18 T82 A02 A04 A05
S-D 92,96,110 215/35R18 A01 K44 K46 K56 T80 T84 A08 A09 A12
e1*2001/116*0379*.. 92,96,110 215/40R18 A01 G78 K44 K46 K56 A14 A21 Flh
S01
Opel Corsa-D OPC 141 205/40R18 M+S T82 A02 A04 A05
S-D 141 215/35R18 T80 T84 A08 A09 A12
e1*2001/116*0379*.. 141 215/40R18 A14 A21 Flh
S01
Opel GT 125,194 245/45R18 K1c K2c K42 K46 K75 A01 A02 A04
K/R A05 A08 A09
e13*2001/116*0170*.. A12 A14 A21
Cbo S04
Opel Meriva-A 55-132 225/35R18 K1a K1b K2b K46 K56 T87 A01 A02 A04
X01Monocab A05 A08 A09
e1*2001/116*0215*.. A12 A14 A21
Nk1 S01
Opel Signum 74-184 215/45R18 R37 T89 T93 A02 A04 A05
Vectra/Car, Z-C/S 74-184 225/40R18 T88 T89 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116*0214*.., 74-184 225/45R18 R09 A14 A21 Flh
e1*2001/116*0291*.. 74-184 225/45R18 A01 G03 Nk1 V18 S01
74-184 235/40R18
74-184 245/35R18 A01 K1a K1b K2b T88 T89 T92
74-184 245/40R18 A01 K1a K1b K2b LK6
Opel Vectra-B 55-125 205/45R18 K41 K46 LK6 R70 T86 T90 A01 A02 A04
J96 55-125 215/40R18 K1a K41 K46 LK6 T85 A05 A08 A09
e1*93/81, 95/54, 55-125 225/35R18 K1a K2b K41 K46 LK6 T83 T87 A12 A14 A21
98/14*0030*.. 55-125 225/40R18 K1a K2b K41 K46 LK6 K42 K56 Nk1
V18 S01
Opel Vectra-B 55-125 205/45R18 K41 K46 LK6 R70 T86 T90 A01 A02 A04
J96/Kombi 55-125 215/40R18 K1a K41 K46 LK6 T85 A05 A08 A09
e1*95/54, 55-125 225/35R18 K1a K2b K41 K46 LK6 T87 A12 A14 A21
98/14*0044*.. 55-125 225/40R18 K1a K2b K41 K46 LK6 K42 K56 Nk1
S01
Opel Vectra-C 74-129 215/40R18 R37 T85 T89 A02 A04 A05
Vectra/Lim, Z-C 74-184 215/45R18 R37 T89 T93 A08 A09 A12
e1*98/14*0187*.., 74-184 235/35R18 T86 T90 A14 A21 Flh
e1*2001/116*0290*.. 74-206 225/40R18 T88 T89 T91 Lim Nk1 V18
74-206 225/45R18 R09 S01
74-206 225/45R18 A01 G03
74-206 235/40R18
74-206 245/35R18 A01 K1a K1b K25 K2b
74-206 245/40R18 A01 K1a K1b K2b LK6
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Vectra-C 74-129 215/40R18 R37 T89 A02 A04 A05
Vectra/SW, Z-C/SW 74-184 215/45R18 R37 T89 T93 A08 A09 A12
e1*2001/116*0238*.., 74-206 225/40R18 T88 T89 T91 A14 A21 Car
e1*2001/116*0292*.. 74-206 225/45R18 R09 Nk1 V18 S01
- Caravan, Kombi 74-206 225/45R18 A01 G03
74-206 235/40R18
74-206 245/35R18 A01 K2b R03 T88 T89
74-206 245/40R18 A01 K1a K1b K2b LK6
Opel Zafira-B 69-177 225/40R18 T88 T89 T91 T92 A02 A04 A05
A-H/Monocab /-V 74-147 215/40R18 R37 T85 T89 A08 A09 A12
e1*2001/116*0325*..; A14 A21 S01
e1*2007/46*0497*..:
e1*2007/46*0595*..
Saab 9-3 88-129 215/40R18 R37 T89 A02 A04 A05
YS3F 88-206 225/40R18 A01 LK6 T89 T91 A08 A09 A12
e4*2001/116*0065*.., 88-206 225/45R18 A01 G03 L02 A14 A21 A58
e4*2001/116*0077*.. Car Cbo KOV
Lim Nk1 S01
Saab 9-5 88-184 215/45R18 K42 K56 R37 T89 T93 Z49 A01 A02 A04
YS3E 88-191 225/40R18 K42 K56 T89 T91 Z49 A05 A08 A09
e11*96/27*0073*.., 88-191 235/40R18 K42 K56 Z49 A12 A14 A21
e4*2001/116*0096*.. K1a K2b S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B01 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit 4-Kolben-Bremssätteln.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B29 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330 mm an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G78 Ist die Reifengröße 215/45R17 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K75 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel vor Radmitte eine ausreichen-
de Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X39 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 305 mm
an Achse 1.
Z17 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 17-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
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Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Januar 2011.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180185.DOC
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124057 D118 5/112 / ohne Ring 5/112/57,1 40 700 2290
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 28,3
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 170 28,3
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Ford
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A3 Cabriolet 75-147 215/40R18 K1c K56 R37 T85 T89 A01 A02 A04
8P 75-147 225/35R18 K1c K2b K46 K56 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116*0456*.. 75-147 225/40R18 K1c K2b K46 K56 A12 A14 A21
A58 Cbo S01
Audi A3, -/Sportback 184-195 225/40R18 K1c K2b K46 K56 T88 T89 A01 A02 A04
8P, 8PA A05 A08 A09
e1*2001/116*0217*.., A12 A14 A21
e1*2001/116*0418*.. Flh S01
Audi A3, -/Sportback 66-147 215/40R18 K1c K56 R37 T85 T89 A01 A02 A04
8P, 8PA, 8PB 66-147 225/35R18 K1c K2b K46 K56 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116*0217*..; 66-147 225/40R18 K1c K2b K46 K56 A12 A14 A21
e1*2001/116*0241*..; Flh S01
e1*2001/116*0418*..;
e13*2007/46*1082*..
Audi A4 74-188 225/40R18 T88 T89 T91 A02 A04 A05
8E 74-188 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A08 A09 A12
e1*98/14*0151*.., A14 A21 Car
e1*2001/116*0151*.. Lim S04
Audi A4 55-169 225/40R18 K1c K45 K46 K56 T88 T89 A01 A02 A04
B5 55-169 245/35R18 K2b K44 K45 K46 K56 R03 T88 T89 A05 A08 A09
e1*93/81*0013*.. , A12 A14 A21
e1*98/14*0013*.. Au7 Car Lim
V18 S04
Audi A4 162 225/40R18 T88 T89 T91 A02 A04 A05
QB6 162 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A08 A09 A12
e1*2001/116*0243*.. A14 A21 Car
Cbo Lim S04
Audi A4 Cabriolet 96-188 225/40R18 T88 T89 T91 T92 A02 A04 A05
8H 96-188 235/40R18 A01 K1a K2b T91 T93 A08 A09 A12
e1*98/14*0177*.., A14 A21 Cbo
e1*2001/116*0177*.. S04
Audi A4 S4 253 225/40R18 M+S T92 A02 A04 A05
8E,8H,QB6 253 235/40R18 A01 K1a K1b K2b T91 T93 A08 A09 A12
e1*98/14,2001/116* A14 A21 Car
0151,0177,0243*.. Cbo Lim S01
Audi A6 81-184 225/40R18 T88 T92 A02 A04 A05
4B 81-184 235/40R18 A01 G40 K1c K2b K46 T91 T93 A08 A09 A12
e1*96/27, 98/14, 81-184 245/35R18 A01 K2b K46 R03 T88 T89 T92 A14 A21 Au9
e1*2001/116*0051*.. Car Lim V18
X27 S04
Audi A6 -/Avant 89-257 225/45R18 T91 T95 A02 A04 A05
4F, 4F1 89-257 235/40R18 T91 T93 A08 A09 A12
e1*2001/116*0254*.., 89-257 245/40R18 T93 A14 A21 Car
e1*2001/116*0276*..; Lim NBF V18
e13*2007/46*1080*.. X27 S01
Audi A6 Allroad 120-257 225/50R18 A02 A04 A05
4F, 4F1 120-257 235/45R18 A08 A09 A12
e1*2001/116*0254*..; 120-257 245/45R18 A14 A21 X28
e13*2007/46*1080*.. 120-257 255/45R18 A01 K42 K46 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A6 S6 320 235/45R18 M+S T94 T98 A02 A04 A05
4F, 4F1 A08 A09 A12
e1*2001/116*0254*..; A14 A21 Car
e13*2007/46*1080*.. Lim RDK X27
S01
Audi A8 154-257 235/50R18 A12 R37 A02 A04 A05
4E 154-257 245/45R18 A11 R37 T00 T96 A08 A09 A14
e1*2001/116*0198*.., 154-257 255/45R18 A12 A21 B03 BnK
e1*2001/116*0246*.. 154-331 235/50R18 A12 M+S Lim NBF RDK
154-331 245/45R18 A11 M+S T00 T96 V18 S01
154-331 255/45R18 A12 M+S
Audi A8 110-250 235/50R18 A01 K46 A02 A04 A05
D2 110-309 245/45R18 R35 A08 A09 A12
G850, 110-309 255/45R18 A01 K46 A14 A21 NBF
e1*93/81*0005*..; 265-309 235/50R18 A01 K46 M+S R09 R35 V18 S01
e1*98/14*0005*.. 309 235/45R18 A01 R09 T97 T98
Audi Q3 100-155 225/45R18 A02 A04 A05
8U, 8U1 100-155 225/50R18 A08 A09 A12
e1*2007/46*0591*..; 100-155 235/45R18 A14 A21 A57
e13*2007/46*1163*.. 100-155 235/50R18 V00 V18 S02
100-155 245/45R18
100-155 255/45R18
Audi RS3 Sportback 250 225/40R18 K4g K4i K6g M+S T92 A01 A02 A04
8P A05 A08 A09
e1*2007/46*0615*.. A12 A14 A21
A56 Flh S01
Audi TT 118-155 225/40R18 A02 A04 A05
8J 118-155 225/45R18 A08 A09 A12
e1*2001/116* 118-155 235/40R18 A01 K46 K56 A14 A21 A57
0369, 0374, 0375*.. 118-155 245/40R18 A01 K1a K46 K56 Cbo Cpe S01
118-200 225/40R18 M+S
118-200 225/45R18 M+S
118-200 235/40R18 A01 K46 K56 M+S
118-200 245/40R18 A01 K1a K46 K56 M+S
Ford Galaxy 66-150 225/40R18 K1a K2c K56 T91 T92 A01 A02 A04
WGR 66-150 235/40R18 K1c K2c K42 K46 K56 T91 T93 T95 A05 A08 A09
e1*93/81,95/54, A12 A14 A21
2001/116*0024*.. S03
Seat Alhambra 66-150 225/40R18 K1a K2c K56 T91 T92 A01 A02 A04
7MS 66-150 235/40R18 K1c K2c K42 K46 K56 T91 T93 T95 A05 A08 A09
e1*95/54, 98/14, A12 A14 A21
2001/116*0036*.. S03
Seat Alhambra 85-147 215/45R18 T93 A02 A04 A05
7N 85-147 225/45R18 T95 A08 A09 A12
e1*2007/46*0402*..; 85-147 235/40R18 T93 T95 A14 A21 A57
e1*2007/46*0435*.. 85-147 235/45R18 T94 T98 S02
85-147 245/40R18 A01 K2b T93 T97
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Altea / Toledo 63-147 215/40R18 K1c T85 T89 A01 A02 A04
5P, 5PN 63-147 225/35R18 K1c K2b T83 T87 A05 A08 A09
e9*2001/116*0050*.. 63-147 225/40R18 K1c K2b T88 T91 A12 A14 A21
e9*2007/46*0012*.. A60 Flh KOV
SeF Sth S01
Seat Exeo / Exeo ST 75-147 215/40R18 R37 T85 T89 A02 A04 A05
3R, 3RN 75-155 225/40R18 T88 T89 A08 A09 A12
e9*2001/116*0072*.., A14 A21 A58
e9*2007/46*0011*.. Car Lim S01
Seat Leon 63-155 215/40R18 K1a K1b K27 K2b R37 T85 T89 A01 A02 A04
1P, 1PN 63-155 225/35R18 K1a K1b K27 K2b R37 T83 T87 A05 A08 A09
e9*2001/116*0052*..; 63-195 225/40R18 K1a K1b K27 K2b A12 A14 A21
e9*2007/46*0013*.. A58 Flh S01
Skoda Octavia 55-118 215/40R18 A58 K1a R37 T89 A01 A02 A04
1Z 55-147 225/40R18 K1c T88 T89 T91 A05 A08 A09
e11*2001/116*0230*; 55-147 245/35R18 K2b K46 K56 R03 T88 T89 T92 A12 A14 A21
e11*2007/46*0012*.. Car Lim Npf
V00 V18 S01
Skoda Octavia Scout 103-118 225/45R18 K1c A01 A02 A04
1Z 103-118 235/40R18 K1c K56 A05 A08 A09
e11*2001/116* 103-118 245/40R18 K1c K2b K30 K44 K46 K56 A12 A14 A21
0230*21-..; A56 Car KMV
e11*2007/46*0012*.. S01
Skoda Superb 77-191 225/40R18 K1a K2b K56 T92 A01 A02 A04
3T 77-191 245/35R18 K1c K27 K2b K41 K44 K46 K56 T92 A05 A08 A09
e11*2001/116*0326*; A12 A14 A21
e11*2007/46*0014*.. Car Lim V18
S01
Skoda Yeti 77-125 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
5L 77-125 225/40R18 T89 T91 T92 A08 A09 A12
e11*2007/46*0010*.., 77-125 225/45R18 T91 T95 A14 A21 A57
e11*2007/46*0034*.. 77-125 235/40R18 A01 K1a K1b K2b T91 T93 S01
77-125 245/40R18 A01 K1a K1b K2b
VW Beetle (II) 77-147 215/45R18 A02 A04 A05
16 77-147 215/50R18 A01 K1a K1b R70 A08 A09 A12
e1*2007/46*0539*.. 77-147 225/45R18 A14 A21 A58
77-147 235/40R18 A01 K1a K1b V18 S01
77-147 235/45R18 A01 K1a K1b
77-147 245/40R18 A01 K1c K2b K3a K3c
77-147 245/45R18 A01 K1c K2b K3a K3c
VW Bus 50-103 235/45R18 G01 K41 K42 T94 T98 T99 155 A01 A02 A04
7DB 50-103 245/40R18 K42 T97 158 A05 A08 A09
e1*96/79*0067*.., 50-103 245/45R18 G01 K41 K42 K45 LK6 T00 T96 153 A12 A14 A21
e1*98/14*0067*.. K1c K2b K34
S03
VW Bus 65-150 235/45R18 K1c K2b K41 T98 T99 155 A01 A02 A04
7DZ 65-150 245/40R18 K1c K2b T97 158 A05 A08 A09
e1*97/27*0095*.., 65-150 245/45R18 G67 K1c K2b T00 T96 153 A12 A14 A21
e1*98/14*0095*.. 65-150 255/45R18 K2b R03 T99 151 K34 K42 R70
VJ8 S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 17
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Bus, Transporter 50-103 235/45R18 G01 K41 K42 T94 T98 T99 155 A01 A02 A04
70X02.., 70X12.. 50-103 245/40R18 K42 T93 T97 158 A05 A08 A09
H297-300, 304, 306, A12 A14 A21
H322-327 K1a K2b K34
S03
VW Bus, Transporter 50-103 235/45R18 G01 K41 K42 T98 T99 155 A01 A02 A04
7DW, 7DWA 50-103 245/40R18 K42 T97 A05 A08 A09
e1*96/79, 98/14* A12 A14 A21
0066,0120*.. K1c K2b K34
S03
VW Caddy 51-103 225/40R18 K1c K2c T88 T92 A01 A02 A04
2K, 2KN A05 A08 A09
e1*2001/116*0252*..; A12 A14 A21
e1*2007/46*0217*..; A57 A59 S01
L320
- incl. MJ 2011
VW Caddy Maxi 62-103 225/40R18 K1c K2c T88 T92 A01 A02 A04
2K, 2KN A05 A08 A09
e1*2001/116*0252*..; A12 A14 A21
e1*2007/46*0217*..; A57 A67 S01
L320
- incl. MJ 2011
VW Cross Touran 75-125 215/45R18 R02 T89 T93 A02 A04 A05
1T, 1t 75-125 215/45R18 M+S R03 T89 T93 A08 A09 A12
e1*2001/116*0211*..; 75-125 225/40R18 A01 K1a M+S T88 T89 T91 A14 A21 KMV
e1*2007/46*0357*..; 75-125 235/40R18 A01 K1a R02 V18 S01
DE*2007/46*0506*.. 75-125 235/40R18 R03
- incl. Facelift 2011
VW EOS 85-184 215/45R18 A02 A04 A05
1F 85-184 225/40R18 A01 K2b K46 K56 A08 A09 A12
e1*2001/116*0349*.. 85-191 215/45R18 M+S A14 A21 A58
- incl. Facelift 2011 85-191 225/40R18 A01 K2b K46 K56 M+S Cbo V18 S01
85-191 235/40R18 A01 K1a K2b K46 K56
85-191 245/35R18 A01 K1a K1b K2a K2b K44 K46 K56
VW Golf (V) 55-169 215/40R18 K1c R37 T85 T89 A01 A02 A04
1K 55-169 225/35R18 K1c K2b R37 T83 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116* 55-184 225/40R18 K1c K2b A12 A14 A21
0242*00-24 Flh S01
VW Golf (V) Variant 59-147 215/40R18 K1c K27 K2b K44 K46 T85 T89 A01 A02 A04
1KM 59-147 225/35R18 K1c K27 K2c K44 K46 T83 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116* 59-147 225/40R18 K1c K27 K2c K41 K44 K46 A12 A14 A21
0328*00-14 A58 Car K56
S01
VW Golf (VI) 59-173 215/40R18 K1c K2b K3a K6g K8d T85 T89 A01 A02 A04
1K 59-173 225/35R18 K1c K2b K3a K6g K8d T83 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116 59-173 225/40R18 K1c K2b K3a K6g K8d A12 A14 A21
*0242*25-..; 59-173 235/35R18 K1c K2c K3a K6h K8i T86 T90 Cbo Flh V18
e1*2007/46*0490*.. 59-173 235/40R18 K1c K2c K3a K6h K8i S01
- Fließheck/Cabrio 59-173 245/35R18 K1c K2c K3a K6h K8r
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 6 von 17
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf (VI) Variant 59-118 215/40R18 K1c K2b K3a K6h K8d T85 T89 A01 A02 A04
1KM 59-118 225/35R18 K1c K2b K3a K6h K8d T83 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116*0328*..; 59-118 225/40R18 K1c K2b K3a K6h K8d A12 A14 A21
e1*2007/46*0492*.. 59-118 235/35R18 K1c K2b K3a K6h K8i T86 T90 Car V18 S01
59-118 235/40R18 K1c K2b K3a K6h K8i
59-118 245/35R18 K1c K2c K3a K6h K8r
VW Golf Plus 55-125 215/40R18 K1a K1b K27 K2b K44 T85 T89 A01 A02 A04
1KP 55-125 225/40R18 K1c K27 K2b K44 T88 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116*0304*.. 55-85 225/35R18 K1c K27 K2b K44 T87 A12 A14 A21
e1*2007/46*0491*.. A58 Flh K56
S01
VW Golf R (VI) 188, 199 215/40R18 K1c K2b K3a K6g K8d T89 A01 A02 A04
1K 188, 199 225/40R18 K1c K2b K3a K6g K8d A05 A08 A09
e1*2001/116 188, 199 235/35R18 K1c K2c K3a K6h K8i T90 A12 A14 A21
*0242*33-.. 188, 199 235/40R18 K1c K2c K3a K6h K8i Flh V18 S01
188, 199 245/35R18 K1c K2c K3a K6h K8r
VW Jetta 77-147 205/40R18 K1c K2b K3a K6g K8e T86 A01 A02 A04
16, 16H 77-147 215/40R18 K1c K2b K3a K6g K8e T89 A05 A08 A09
e1*2007/46*0539*..; 77-147 225/40R18 K1c K2b K3a K6h K6i K8m A12 A14 A21
e1*2007/46*0584*.. 77-147 235/35R18 K1c K2c K3a K5c K6h K6i K8s T86 A58 Sth V18
77-147 235/40R18 K1c K2c K3a K5c K6h K6i K8s S01
VW Jetta 66-147 215/40R18 K1c K27 K2b K44 K46 T85 T89 A01 A02 A04
1KM 66-147 225/35R18 K1c K27 K2c K44 K46 T83 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116*0328*.. 66-147 225/40R18 K1c K27 K2c K41 K44 K46 A12 A14 A21
A58 K56 Sth
S01
VW Passat 66-142 225/40R18 K2b K41 K46 K56 T88 T89 T91 A01 A02 A04
3B 66-142 245/35R18 K2b K44 K46 K56 R03 A05 A08 A09
e1*95/54*0043*.., A12 A14 A21
e1*98/14*0043*.. Car K1c Lim
V18 S04
VW Passat 74-142 225/40R18 K45 K46 T88 T89 T91 A01 A02 A04
3BG 74-142 245/35R18 K46 R03 T88 T89 A05 A08 A09
e1*98/14*0157*.., A12 A14 A21
e1*2001/116*0157*.. Car Lim V18
S04
VW Passat 75-147 215/45R18 K1a K46 K56 A01 A02 A04
3C 75-147 225/40R18 K1a K46 K56 T88 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116* 75-147 235/40R18 K1c K2b K46 K56 A12 A14 A21
0307*00-23 75-147 245/35R18 K1c K2b K44 K46 K56 T88 T89 Lim V18 S01
VW Passat 184 215/45R18 K1a K46 K56 M+S A01 A02 A04
3C 184 225/40R18 K1a K46 K56 M+S T88 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116* 184 235/40R18 K1c K2b K46 K56 A12 A14 A21
0307*00-23 184 245/35R18 K1c K2b K44 K46 K56 T88 T89 Lim S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Passat 77-155 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
3C, 3c 77-155 225/40R18 A01 K1a K2b T88 T92 A08 A09 A12
e1*2001/116* 77-155 235/40R18 A01 K1a K2b K4i K6g A14 A21 Car
0307*24-.., 77-155 245/35R18 A01 K1c K2b K4i K6g K6i K8e T88 Lim V18 S01
e1*2007/46*0502*.., T92
e1*2007/46*0547*..
- Limousine / Variant
- ab MJ 2011
VW Passat 77-155 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
3C, 3c 77-155 225/40R18 T88 T92 A08 A09 A12
e1*2001/116* 77-155 235/40R18 A01 K4i K6g A14 A21 Car
0307*24-.., 77-155 245/35R18 A01 K1c K4i K6g K6i K8e T88 T92 KMV Lim V18
e1*2007/46*0502*.., VoA S01
e1*2007/46*0547*..
- Limousine / Variant
- mit Radhaus- Ver-
breiterungen
- ab MJ 2011
VW Passat CC / CC 100-220 225/40R18 M+S T88 T92 A02 A04 A05
3CC 100-220 235/40R18 A08 A09 A12
e1*2001/116*0468*.. A14 A21 S01
- incl. Modell 2012
VW Passat Variant 184 235/40R18 A01 K1c K2b K46 K56 A02 A04 A05
3C A08 A09 A12
e1*2001/116* A14 A21 Car
0307*00-23 S01
VW Passat Variant 75-147 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
3C 75-147 225/40R18 A01 K1a K2b K46 K56 T88 T89 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116* 75-147 235/40R18 A01 K1c K2b K46 K56 A14 A21 Car
0307*00-23 75-147 245/35R18 A01 K1c K2b K44 K46 K56 T88 T89 V18 S01
T92
VW Passat W8 202 225/40R18 K45 K46 A01 A02 A04
3BS A05 A08 A09
e1*98/14*0173*.., A12 A14 A21
e1*2001/116*0173*.. B11 Car Lim
S01
VW Phaeton 165-331 235/50R18 A30 T01 T97 150 A02 A04 A05
3D, 3d 165-331 245/45R18 A12 T00 T96 153 A08 A09 A14
e1*98/14*0189*..; 165-331 255/45R18 A12 T03 T99 151 A21 Lim RDK
e1*2001/116*0189*..; V18 S01
DE*2007/46*0452*..;
e1*2007/46*0452*..
VW Scirocco 90-155 225/40R18 A02 A04 A05
13 90-155 235/40R18 A08 A09 A12
e1*2001/116*0471*.. 90-155 245/35R18 A14 A21 A58
90-155 245/40R18 Cpe V18 S01
VW Scirocco R 188, 195 225/40R18 A02 A04 A05
13 188, 195 235/40R18 A08 A09 A12
e1*2001/116*0471*.. 188, 195 245/35R18 A14 A21 A58
188, 195 245/40R18 Cpe V18 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 8 von 17
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Sharan 66-150 225/40R18 K1a K2c K56 T91 T92 A01 A02 A04
7M 66-150 235/40R18 K1c K2c K42 K46 K56 T91 T93 T95 A05 A08 A09
e1*93/81,95/54, A12 A14 A21
98/14,2001/116 S03
*0023*..
VW Sharan 85-147 215/45R18 T93 A02 A04 A05
7N 85-147 225/45R18 T95 A08 A09 A12
e1*2007/46*0401*..; 85-147 235/40R18 T93 T95 A14 A21 A57
e1*2007/46*0434*.. 85-147 235/45R18 T94 T98 S02
85-147 245/40R18 A01 K2b T93 T97
VW Tiguan 81-155 225/50R18 A02 A04 A05
5N 81-155 235/50R18 A08 A09 A12
e1*2001/116*0450*.., 81-155 245/45R18 A14 A21 KMV
e1*2007/46*0487*.. 81-155 255/45R18 S02
- incl. Facelift 2011
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
VW Tiguan 81-155 225/50R18 K2b A01 A02 A04
5N 81-155 235/50R18 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e1*2001/116* 81-155 245/45R18 K2b A12 A14 A21
0450*00-10; 81-155 255/45R18 K1a K1b K2b S02
e1*2007/46*
0487*00-01
VW Tiguan 81-155 225/50R18 A02 A04 A05
5N 81-155 235/50R18 A01 K1a K1b K2b A08 A09 A12
e1*2001/116* 81-155 245/45R18 A14 A21 S02
0450*11-..; 81-155 255/45R18 A01 K1a K1b K2b
e1*2007/46*0487*02-..
- ab Facelift 2011
VW Touran 66-125 215/40R18 K1c K2b T89 A01 A02 A04
1T 66-125 225/40R18 K1c K2b T88 T89 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* A12 A14 A21
0211*00-22; A58 Npf S01
e1*2007/46*
0357*00-01
VW Touran 66-125 215/40R18 K1a K2b T89 A01 A02 A04
1T, 1t 66-125 225/40R18 K1c K2b T88 T92 A05 A08 A09
e1*2001/116* A12 A14 A21
0211*23-..; A58 Npf S01
e1*2007/46*
0357*02-..;
DE*2007/46*0506*..
ab MJ 2011
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A11 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen
Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A59 Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A67 Rad/Reifen Kombination für Fahrzeugausführungen mit langem Radstand (Caddy Maxi, 20.
Stelle des Versionenschlüssels, Feld D2, Zeile3 = L).
Au7 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit 195 kW (Audi S4).
Au9 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Bremssattel Typ Lucas CN2 6465/2 in Verbindung mit Bremsscheibendurch-
messer 321 mm an Achse 1.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B11 Nur zulässig an Fahrzeugen mit Bremsscheibe 333x32mm (Sattel 2FN 4223 Ate).
BnK Die Sonderräder sind nicht an Fahrzeugausführungen mit Keramik-Bremsen zulässig.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G40 Ist die Reifengröße 215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 keine der serien-
mäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeits-messers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G67 Ist die Reifengröße 225/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der Bördel-
kante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K30 Auf ausreichende Freigängigkeit in den vorderen Radhäusern ist zu achten; ausreichender
Freiraum im Bereich der Spritzwand ist herzustellen.
K34 Die Funktion der Schiebetüren ist zu überprüfen.
K3a An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den Rad-
hausausschnittkanten (100 mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befesti-
gen.
K3c An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den Rad-
hausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befesti-
gen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4g An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5c An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befesti-
gungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8i An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8r An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
K8s An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
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KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen)
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
SeF Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Seat Altea Freetrack
(Typ 5P, 5PN).
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T01 Reifen (LI 101) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1650 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T03 Reifen (LI 103) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1750 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VJ8 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 245/45R18 255/45R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder Fahrzeugherstel-
ler die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise.
Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VoA Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung VW Passat Alltrack
(Typ 3C, 3c).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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X27 Nicht zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 Allroad, Typ 4B, 4F, 4F1) mit serienmäßigen Reifen-
größen 215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X28 Nur zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 Allroad, Typ 4B, 4F) mit serienmäßigen Reifengrößen
215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I,
COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
150 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1500 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
151 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1510 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
153 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1530 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
155 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1550 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
158 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1580 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 17 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180186.DOC
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 12
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124066 D118 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 40 700 2290
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 25
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 150 25
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 150 28,3
S05 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 160 28,3
S06 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 180 28,3
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S07 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28
ASS, Typ: 3714T01B
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Mercedes-Benz
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A4 88-125 215/45R18 A33 R37 T89 T93 A02 A04 A05
B8, B81 88-130 215/45R18 A33 M+S T89 T93 A08 A09 A14
e1*2001/116*0430*..; 88-195 225/45R18 A12 R37 T91 T95 A21 A70 A71
e13*2007/46*1084*.. 88-195 235/40R18 A12 R37 A72 A73 Car
88-200 225/45R18 A12 M+S T91 T95 Lim V18 S02
88-200 235/40R18 A12 M+S
88-200 245/40R18 A12
Audi A6 / A6 Avant 120-180 225/50R18 T95 T99 A02 A04 A05
4G, 4G1 120-180 235/50R18 A08 A09 A12
e1*2007/46*0436*..; 120-180 245/45R18 T00 T96 A14 A21 A57
e13*2007/46*1147*.. 120-180 255/45R18 B90 Car Lim
S02
Audi Q5 100-199 235/60R18 142 A02 A04 A05
8R, 8R1, 8R2 A08 A09 A12
e1*2001/116*0473*..; A14 A21 S07
e1*2001/116*0497*..,
e13*2007/46*1083*..;
e13*2007/46*1179*..
Audi Q5 100-199 235/60R18 142 A02 A04 A05
8R, 8R1, 8R2 A08 A09 A12
e1*2001/116*0473*..; A14 A21 KMV
e1*2001/116*0497*..; S07
e13*2007/46*1083*..;
e13*2007/46*1179*..
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Audi S4 245 225/45R18 A12 M+S T91 T95 A02 A04 A05
B8, B81 245 235/40R18 A12 M+S T91 T93 A08 A09 A14
e1*2001/116*0430*..; 245 245/40R18 A12 A21 A70 A71
e13*2007/46*1084*.. A72 A73 Car
Lim S02
A-Klasse 60-142 215/40R18 K14 K1c K2b K41 K42 A01 A02 A04
169 60-142 225/35R18 K14 K1c K2a K2b K41 K42 K44 T83 A05 A08 A09
e1*2001/116*0288*.. T87 A12 A14 A21
S01
B-Klasse 70-142 205/40R18 T82 T86 A02 A04 A05
245 70-142 215/40R18 A01 K1a K1b K2b K41 K42 A08 A09 A12
e1*2001/116*0314*.. 70-142 225/35R18 A01 K1a K1b K2b K41 K42 K43 T83 A14 A21 S01
T87
70-142 225/40R18 A01 K1a K1b K2b K41 K42 K43
B-Klasse 80-115 215/40R18 K1a K1b K2b T85 T89 A01 A02 A04
246 80-115 225/40R18 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e1*2007/46*0751*.. 80-115 235/35R18 K1c K2c K4i K5c K8h T86 T90 A12 A14 A21
80-115 245/35R18 K1c K2c K4i K5c K8h V18 S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
C 63 AMG 336-373 225/40R18 M+S T88 T92 A02 A04 A05
204, 204K, -/AMG 336-373 235/40R18 A01 K42 K56 M+S A08 A09 A12
e1*2001/116*0431, A14 A21 Car
0457, 0463, 0464*.. Cpe Lim S01
- Limousine/Coupe
- T-Modell
- incl. Facelift 2011
C-Klasse 88-215 215/40R18 R37 T89 A02 A04 A05
204 88-225 225/40R18 T88 T89 A08 A09 A12
e1*2001/116*0431*.. 88-225 235/35R18 A01 K1c K2b K41 K42 K56 T90 A14 A21 Cpe
- Limousine/Coupe 88-225 235/40R18 A01 G01 K1c K2b K41 K42 K56 Lim V18 S01
- incl. Facelift 2011 88-225 245/35R18 A01 K1c K2b K41 K42 K56 T89
C-Klasse T-Modell 115,135 215/40R18 R03 R37 T89 A02 A04 A05
204K 88-170 215/40R18 R02 R37 T85 T89 A08 A09 A12
e1*2001/116*0457*.. 88-200 235/35R18 A01 K1c K2b K41 K42 K56 T90 A14 A21 Car
- incl. Facelift 2011 88-225 225/40R18 T89 T91 T92 V18 S01
88-225 235/40R18 A01 G01 K1c K2b K41 K42 K56 T91
T93
88-225 245/35R18 A01 K1c K2b K41 K42 K56 T89 T92
CL-Klasse 220-368 245/45R18 R35 R37 A02 A04 A05
215 A08 A09 A12
e1*98/14*0113*.. A14 A21 A70
A71 A72 A73
B03 S03
CL-Klasse 285 235/50R18 R37 A02 A04 A05
216 285 245/45R18 R37 A08 A09 A10
e1*2001/116*0372*.. 285 255/45R18 A14 A21 B03
B10 Cpe Nk1
RDK V00 V18
S03
E-Klasse 75-215 235/40R18 R37 T91 T93 A02 A04 A05
211 75-285 245/40R18 A08 A09 A12
e1*98/14*0183*.., A14 A21 A70
e1*2001/116*0183*.. A71 A72 A73
Lim Nk1 S01
E-Klasse 150 215/45R18 A10 R37 T93 A02 A04 A05
212 150-225 225/40R18 A10 R37 T91 T92 A08 A09 A14
e1*2001/116*0501*.. 150-225 235/40R18 A12 R37 T91 T93 A21 A57 F38
- mit Luftfederung 150-285 245/40R18 A01 A12 K1a K1b T93 T97 Lim V01 V18
S01
E-Klasse 100-150 215/45R18 A10 R37 T93 A02 A04 A05
212, 212G 100-225 225/40R18 A10 R37 T91 T92 A08 A09 A14
e1*2001/116*0501*..; 100-225 235/40R18 A12 R37 T91 T93 A21 A57 F39
e1*2007/46*0484*.. 100-225 245/40R18 A01 A12 K1a K1b Lim V01 V18
S01
E-Klasse Cabrio 120-225 235/40R18 A02 A04 A05
207 120-225 245/35R18 T89 T92 A08 A09 A12
e1*2001/116*0502*.. 285 235/40R18 M+S A14 A21 A58
Cbo F39 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
E-Klasse Coupé 120-225 215/40R18 A32 R37 T89 A02 A04 A05
207 120-225 225/40R18 A12 R37 T88 T89 A08 A09 A14
e1*2001/116*0502*.. 120-225 235/35R18 A12 R37 T90 A21 A58 Cpe
120-285 235/40R18 A12 F39 V18 S01
120-285 245/35R18 A12 T88 T89
E-Klasse T-Modell 100-215 235/40R18 R37 T95 A02 A04 A05
211K 100-285 245/40R18 T97 A08 A09 A12
e1*2001/116*0213*.. A14 A21 A70
A71 A72 A73
Car Nk1 S01
E-Klasse T-Modell 100-215 235/40R18 R37 T95 X77 A02 A04 A05
212 K 100-225 245/40R18 A01 K1a K1b T97 A08 A09 A12
e1*2007/46*0200*.. A14 A21 A57
Car F42 S01
E-Klasse T-Modell 150-215 235/40R18 NoD R37 T95 X77 A02 A04 A05
212 K 150-285 245/40R18 A01 K1a K1b T97 A08 A09 A12
e1*2007/46*0200*.. A14 A21 A57
- mit Luftfederung Car F38 S01
GLK-Klasse 105-200 235/50R18 K1b A01 A02 A04
204X 105-200 235/55R18 K1b A05 A08 A09
e1*2001/116*0480*.. 105-200 245/50R18 K1c K2a K2b A12 A14 A21
S03
S-Klasse 110-300 235/50R18 T97 A02 A04 A05
140 110-300 245/45R18 T00 T96 A08 A09 A12
F690, 110-300 255/45R18 R35 A14 A21 R21
e1*96/27*0056*.. V18 S04
S-Klasse 205-290 235/50R18 R21 A02 A04 A05
140C 205-290 245/45R18 R70 A08 A09 A12
G165, 205-290 255/45R18 R35 A14 A21 V18
e1*96/27*0057*.. S04
S-Klasse 145-368 245/45R18 A01 K42 K56 R35 A02 A04 A05
220 A08 A09 A12
e1*97/27*0099*.. A14 A21 A61
A70 A71 A72
A73 B03 NBF
S03
S-Klasse 150-285 235/50R18 A32 R37 A02 A04 A05
221 150-285 245/45R18 A10 R37 T96 A08 A09 A14
e1*2001/116*0335*.. 150-285 255/45R18 A32 A21 B03 B10
Nk1 RDK V00
V18 S03
SLK-Klasse 135, 150 215/40R18 A32 R37 A02 A04 A05
172 135-225 225/40R18 A91 A08 A09 A14
e1*2007/46*0548*.. 135-225 235/35R18 A12 A21 V18 S01
135-225 245/35R18 A12
V-Klasse 72-128 235/45R18 K1c K2c K42 K44 K56 T94 T98 A01 A02 A04
638/2 72-128 245/40R18 K1c K2c K42 K44 K56 T97 A05 A08 A09
e9*95/54, 98/14, 72-128 245/45R18 G01 K1c K2c K42 K44 K56 A12 A14 A21
2001/116*0020*.. S05
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Vito 58-105 235/45R18 K1c K2c K42 K44 K56 T98 A01 A02 A04
638 58-105 245/40R18 K1c K2c K42 K44 K56 T97 A05 A08 A09
e9*93/81,98/14, 58-105 245/45R18 G01 K1c K2c K42 K44 K56 A12 A14 A21
2001/116*0005*.. S05
Vito 60-105 235/45R18 K1c K2c K42 K44 K56 T98 A01 A02 A04
638/1 60-105 245/40R18 K1c K2c K42 K44 K56 T97 A05 A08 A09
K 393 60-105 245/45R18 G01 K1c K2c K42 K44 K56 A12 A14 A21
S05
Vito/Viano 65-190 245/45R18 K1c K2b K41 T00 153 A01 A02 A04
639, -/2, -/4, -/5 65-190 255/45R18 G72 K1c K2c K41 K42 T99 151 A05 A08 A09
e9*2001/116*0048*.., A12 A14 A21
e1*2007/46*0457*.., S06
e1*2007/46*0458*..,
e1*2007/46*0459*..,
L275, L720
- incl. MJ 2011
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A61 Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit extra verlängerter Karosserie (Fahrzeuglänge
über 5200 mm).
A70 Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem elektronischen Reifendruckkontrollsystem (RDK, RDC)
der Hersteller Alligator bzw. BERU können auch folgende RDKS-Ventile verwendet werden:
Ventilfarbe: schwarz
Ventillänge [mm]: 49
BERU Artikel-Nr.: 0 535 007 003
Alligator Artikel-Nr.: 590 387 bzw. 590 388
Bei der Montage/Demontage der Ventile, der Elektronik und der Reifen sind die Hinweise, Vorgaben
und Montaganleitungen des Ventil-, Fahrzeug- und Sonderradherstellers unbedingt zu beachten!
A71 Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem elektronischen Reifendruckkontrollsystem (RDK, RDC)
der Hersteller Alligator bzw. BERU können auch folgende RDKS-Ventile verwendet werden:
Ventilfarbe: grün
Ventillänge [mm]: 48
BERU Artikel-Nr.: 0 535 007 002
Alligator Artikel-Nr.: 590 307 bzw. 590 308
Bei der Montage/Demontage der Ventile, der Elektronik und der Reifen sind die Hinweise, Vorgaben
und Montaganleitungen des Ventil-, Fahrzeug- und Sonderradherstellers unbedingt zu beachten!
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A72 Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem elektronischen Reifendruckkontrollsystem (RDK, RDC)
der Hersteller Alligator bzw. BERU können auch folgende RDKS-Ventile verwendet werden:
Ventilfarbe: orange
Ventillänge [mm]: 51
BERU Artikel-Nr.: 0 535 007 004
Alligator Artikel-Nr.: 590 357 bzw. 590 358
Bei der Montage/Demontage der Ventile, der Elektronik und der Reifen sind die Hinweise, Vorgaben
und Montaganleitungen des Ventil-, Fahrzeug- und Sonderradherstellers unbedingt zu beachten!
A73 Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem elektronischen Reifendruckkontrollsystem (RDK, RDC)
der Hersteller Alligator bzw. BERU können auch folgende RDKS-Ventile verwendet werden:
Ventilfarbe: keine
Ventillänge [mm]: 43
BERU Artikel-Nr.: 0 535 007 001
Alligator Artikel-Nr.: 590 337 bzw. 590 338
Bei der Montage/Demontage der Ventile, der Elektronik und der Reifen sind die Hinweise, Vorgaben
und Montaganleitungen des Ventil-, Fahrzeug- und Sonderradherstellers unbedingt zu beachten!
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B10 Sonderrad nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 360 mm
an Achse 1.
B90 Sonderrad nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 356 mm
an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F38 Rad/Reifenkombination nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
F39 Rad/Reifenkombination nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
F42 Rad/Reifenkombination nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung an der Vor-
derachse.
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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G72 Ist die Reifengröße 225/55R17 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
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K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5c An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
NoD Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Dieselmotor.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
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S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07
(Schraubenhersteller: ASS, Typ: 3714T01B; siehe Seite 1) verwendet werden.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V01 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind für Fahrzeuge mit Allradan-
trieb (4-Matic) bei Baureihe 212 nur ab EG-Genehmigungsstand: e1*2001/116*0501*08, bzw. bei
Baureihe 212 K nur ab Genehmigungsstand: e1*2007/46*0200*07 zulässig.
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X77 Rad-/Reifenkombination nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit 3. Sitzreihe.
142 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1420 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
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151 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1510 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
153 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1530 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 15. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 15. Mai 2012
Bohlander 00180701.DOC
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ60.1 5/114,3/60,1 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S04 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
S05 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat
Lexus
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 215/45R18 A02 A04 A05
FY 79-99,2 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0106*.. 79-99,2 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A57
79-99,2 245/35R18 A01 K1c K2b Flh KMV S05
79-99,2 245/40R18 A01 K1c K2b K42
Lexus GS 183,208 225/45R18 R37 A02 A04 A05
S19 183,208 235/40R18 R37 A08 A09 A12
e6*2001/116*0103*.. 183-255 245/40R18 A14 A21 Lim
RDK V18 S01
Lexus GS 300 156 245/40R18 K1a K41 K42 A01 A02 A04
S1 A05 A08 A09
G468, A12 A14 A21
e6*93/81*0010* S01
Lexus GS 450h 218 225/45R18 R37 T95 A02 A04 A05
HS19 218 235/40R18 R37 T95 A08 A09 A12
e6*2001/116*0106*.. 218 245/40R18 A14 A21 Lim
RDK V18 S01
Lexus GS300/430 161-208 235/40R18 K1a T91 A01 A02 A04
S16 161-208 245/40R18 K1c A05 A08 A09
e11*96/79, 98/14, A12 A14 A21
2001/116*0078*.. S01
Lexus IS 110-153 215/40R18 T89 A02 A04 A05
XE2(a) 110-153 225/40R18 T89 A08 A09 A12
e11*2001/116*0206*. 110-153 235/40R18 A01 G01 K30 A14 A21 Lim
110-153 245/35R18 A01 K1a R02 V18 VL8 S01
110-153 245/35R18 R03 T89
110-153 245/40R18 R03
Lexus IS200, IS300 114-157 225/35R18 K1c K2c K42 T87 A01 A02 A04
XE1 114-157 225/40R18 K1c K2c K41 K42 K45 K56 A05 A08 A09
e11*98/14*0110*.., 114-157 255/35R18 K2c K42 K56 R03 R70 A12 A14 A21
e11*2001/116*0110*. Car Lim V18
S01
Lexus IS250c 153 225/40R18 R02 T89 A02 A04 A05
XE2(a) 153 235/40R18 A01 G01 K3s R02 A08 A09 A12
e11*2001/116*0206*. 153 245/40R18 R03 A14 A21 Cbo
RDK VL8 S01
Lexus LS 400 180 215/45R18 K42 T89 A01 A02 A04
F1 180 225/40R18 K42 T88 T89 X16 A05 A08 A09
F479 180 225/45R18 K42 A12 A14 A21
180 235/40R18 K42 X16 S01
180 235/45R18 K42 X15
Lexus LS 400 194-209 245/45R18 A01 A02 A04
F2 A05 A08 A09
G934, A12 A14 A21
e6*93/81*0001*.. K42 S01
Lexus LS 430 207 235/45R18 K1c T94 A01 A02 A04
F3 207 245/45R18 K1c K41 A05 A08 A09
e6*98/14*0079*.., 207 255/45R18 K1c K2b K41 K42 K43 A12 A14 A21
e6*2001/116*0079*.. S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Lexus SC 430 210 245/40R18 A02 A04 A05
Z4 A08 A09 A10
e6*98/14*0084*.., A14 A21 RDK
e6*2001/116*0084*.. S01
Suzuki Grand Vitara 78-122 225/60R18 A01 K1c K2b A02 A04 A05
JT 78-122 235/55R18 A01 K1c K2b A08 A09 A12
e4*2001/116*0091*..; 78-122 245/50R18 A01 K1c K2b A14 A21 Y84
e4*2007/46*0292*.. 78-122 255/45R18 A01 K1c K2b S03
- 3-Türer 78-122 255/50R18 A01 K1c K2c
Suzuki Grand Vitara 78-171 225/60R18 A01 K1c K2b A02 A04 A05
JT 78-171 235/55R18 A01 K1c K2b K42 Z49 A08 A09 A12
e4*2001/116*0091*..; 78-171 245/50R18 A01 K1c K2c K42 Z49 A14 A21 Y85
e4*2007/46*0292*.. 78-171 255/45R18 A01 K1c K2b S03
- 5-Türer 78-171 255/50R18 A01 K1c K2c K42 Z49
Suzuki Kizashi 131 215/45R18 T93 A02 A04 A05
FR 131 225/45R18 A01 K1a K2b A08 A09 A12
e4*2007/46*0142*.. 131 235/40R18 A01 K1a K2b A14 A21 A57
131 235/45R18 A01 K1a K2b Lim S04
131 245/40R18 A01 K1c K2b K6d
Suzuki SX4 66-99,2 215/45R18 K1c K2b A01 A02 A04
EY 66-99,2 225/40R18 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 235/40R18 K1c K2c A12 A14 A21
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 245/35R18 K1c K2c A58 Flh KOV
- ohne Radhaus- 66-99,2 245/40R18 K1c K2c K42 S05
Verbreiterungen
Suzuki SX4 66-99,2 215/45R18 A02 A04 A05
EY 66-99,2 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A57
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 245/35R18 A01 K1c K2b Flh KMV S05
- mit Radhaus- 66-99,2 245/40R18 A01 K1c K2b K42
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 215/45R18 K1c K2b A01 A02 A04
GY 79,82,88 225/40R18 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 235/40R18 K1c K2b A12 A14 A21
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 245/35R18 K1c K2c A58 Flh KOV
- ohne Radhaus- 79,82,88 245/40R18 K1c K2c K42 S02
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 215/45R18 A02 A04 A05
GY 79,82,88 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A57
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 245/35R18 A01 K1c K2b Flh KMV S02
- mit Radhaus- 79,82,88 245/40R18 A01 K1c K2b K42
Verbreiterungen
Suzuki Swift Sport 92 205/35R18 K1c K2b K41 K42 K44 R70 A01 A02 A04
MZ 92 215/35R18 K1c K2c K41 K42 K44 A05 A08 A09
e4*2001/116*0090*.. A12 A14 A21
A58 Flh S05
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Auris 66-108 215/40R18 K1a K1b K2b T85 T89 A01 A02 A04
E15J, E15UT.. 66-108 225/40R18 K1c K27 K2b K42 A05 A08 A09
e11*2001/116*0299*..; 66-108 235/35R18 K1c K27 K2b K41 K42 T86 T90 A12 A14 A21
e11*2001/116*0305*..; 66-108 245/35R18 K2b K42 R03 Flh V18 S01
e11*2007/46*0019*..;
e11*2007/46*0167*..
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris 2,2D 130 225/40R18 K1c K27 K2b A01 A02 A04
E15UT 130 235/35R18 K1c K27 K2b K41 T90 A05 A08 A09
e11*2001/116*0305*.. 130 245/35R18 K2b R03 A12 A14 A21
- incl. Facelift 2010 Flh V18 S01
Toyota Auris Hybrid 73 215/40R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
HE15U(a) 73 225/40R18 K1c K27 K2b K42 A05 A08 A09
e11*2007/46*0018*.. A12 A14 A21
Flh S01
Toyota Avensis 110,130 215/40R18 K14 K42 K46 T89 A01 A02 A04
T25 110,130 225/40R18 K14 K1c K2b K42 K45 K46 A05 A08 A09
e11*2001/116*0196*. 110,130 235/35R18 K14 K1c K2b K42 K46 T90 A12 A14 A21
110,130 245/35R18 K14 K1c K2c K41 K42 K45 K46 Car Flh Sth
V18 S01
Toyota Avensis 91-130 215/45R18 T93 A02 A04 A05
T27 91-130 225/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0331*. 91-130 235/40R18 A01 K1a K2b K4h K6e A14 A21 Car
- incl. Facelift 2012 91-130 235/45R18 A01 K1a K2b K4h K6e Lim V18 S01
91-130 245/40R18 A01 K1c K2b K4h K6e
Toyota Avensis Verso 85,110 225/40R18 K1c K2b K42 K56 T91 A01 A02 A04
M2 85,110 235/40R18 K1c K2b K42 K56 A05 A08 A09
e6*98/14*0083*.., 85,110 245/40R18 K1c K2b K42 K45 K56 A12 A14 A21
e6*2001/116*0083*.. S01
Toyota Camry 100-138 225/40R18 K44 K45 K56 T88 T89 T91 T92 A01 A02 A04
V10, V10W 100-138 235/40R18 K44 K45 K56 T91 T93 A05 A08 A09
F824, G017 A12 A14 A21
Car K1c K2b
Lim S01
Toyota Camry 93-140 225/40R18 K1b K42 K46 K56 T88 T89 A01 A02 A04
V2 A05 A08 A09
e6*93/81*0029*.. A12 A14 A21
Lim S01
Toyota Camry 112,137 225/45R18 K1c K42 K56 A01 A02 A04
V3 112,137 235/40R18 K1c K2b K42 K56 A05 A08 A09
e6*98/14*0085*.., 112,137 235/45R18 K1c K2b K41 K42 K45 K56 A12 A14 A21
e6*2001/116*0085*.. 112,137 245/40R18 K1c K2b K41 K42 K44 K56 V18 S01
Toyota Corolla 66-97 215/40R18 K1c K2b K42 T85 T89 A01 A02 A04
E15EJ, E15ES 66-97 225/40R18 K1c K27 K2b K42 A05 A08 A09
e11*2001/116*0304*, 66-97 235/35R18 K1c K27 K2b K41 K42 T86 T90 A12 A14 A21
e11*2001/116*0314*. 66-97 245/35R18 K2b K42 K44 R03 Sth V18 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Corolla Verso 81-130 215/40R18 K42 T89 A01 A02 A04
R1 81-130 215/45R18 K42 K56 A05 A08 A09
e11*2001/116*0222*. 81-130 225/40R18 K42 K56 T92 A12 A14 A21
81-130 235/40R18 K1a K2b K42 K45 K56 V18 Ver S01
81-130 245/35R18 K1a K2b K41 K42 K45 K56 T89
Toyota Previa 85-115 245/40R18 K1c T97 A01 A02 A04
R3 A05 A08 A09
e6*98/14*0069*.., A12 A14 A21
e6*2001/116*0069*.. S01
Toyota RAV4 85-110 235/45R18 A02 A04 A05
A2 85-110 235/50R18 A08 A09 A12
e6*98/14*0070*.., 85-110 245/45R18 A14 A21 KMV
e6*2001/116*0070*.. 85-110 255/45R18 S01
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Toyota RAV4 85-110 235/45R18 K1c A01 A02 A04
A2 85-110 235/50R18 K1c A05 A08 A09
e6*98/14*0070*.., 85-110 245/45R18 K1c K2b A12 A14 A21
e6*2001/116*0070*.. 85-110 255/45R18 K1c K2c KOV S01
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Toyota RAV4 94-95 235/50R18 K1a K2b A01 A02 A04
XA / XA1 94-95 255/45R18 K1c K2c A05 A08 A09
G703, A12 A14 A21
e4*93/81*0001*.. Y16 S01
Toyota RAV4 100-130 225/60R18 R37 A02 A04 A05
XA3 100-130 235/50R18 A08 A09 A12
e6*2001/116*0105*.. 100-130 235/55R18 A14 A21 KMV
- mit Radhaus- 100-130 245/50R18 RDK S01
Verbreiterungen 100-130 255/45R18
- incl. Facelift 2009 100-130 255/50R18
Toyota RAV4 100-130 225/60R18 A02 A04 A05
XA3 100-130 235/50R18 A01 K1c K2b A08 A09 A12
e6*2001/116*0105*.. 100-130 235/55R18 A01 K1c K2b A14 A21 KOV
- ohne Radhaus- 100-130 245/50R18 A01 K1c K2a K2b S01
Verbreiterungen 100-130 255/45R18 A01 K1c K2b
- incl. Facelift 2009 100-130 255/50R18 A01 K1c K2c
Toyota Supra 150-175 225/40R18 A02 A04 A05
A7 150-175 235/40R18 A01 G01 A08 A09 A12
E326 A14 A21 R21
S01
Toyota Verso 93-130 215/45R18 T93 A02 A04 A05
AR2, AR2N 93-130 225/40R18 T91 T92 A08 A09 A12
e11*2001/116*0350*; 93-130 225/45R18 T91 T95 A14 A21 Ver
e11*2007/46*0117*.. 93-130 235/40R18 T91 T93 S01
93-130 235/45R18
93-130 245/40R18 A01 K1b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der Bördel-
kante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K30 Auf ausreichende Freigängigkeit in den vorderen Radhäusern ist zu achten; ausreichender
Freiraum im Bereich der Spritzwand ist herzustellen.
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K3s An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den da-
hinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor Rad-
mitte vollständig umzulegen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
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R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VL8 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/40R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 2 235/40R18 245/40R18, 255/40R18, 285/35R18
Nr. 3 245/35R18 265/35R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
X15 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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X16 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y16 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Automatikgetriebe oder
elektrohydraulischem 6-Gang Direktschaltgetriebe.
Y84 Die Sonderräder sind nur an 3-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180196.DOC
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Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ64.1 5/114,3/64,1 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Landrover
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda CR-V 94,108 215/45R18 K1c K2b K42 Z70 A01 A02 A04
RD1, RD3 94,108 225/45R18 K1c K2b K42 Z70 A05 A08 A09
e6*95/54*0044*.., 94,108 235/45R18 K1c K2c K42 K44 Z70 A12 A14 A21
e6*98/14*0076*.. 94,108 245/40R18 K1c K2c K42 K44 Z70 S01
94,108 245/45R18 K1c K2c K42 K44 Z70
Honda CR-V 110 225/45R18 K1c K2c K42 A01 A02 A04
RD8 110 235/45R18 K1c K2c K42 A05 A08 A09
e11*98/14*0190* 110 245/45R18 K1c K2c K42 A12 A14 A21
00-01 S01
Honda CR-V 103-110 225/45R18 K1c K2c K42 A01 A02 A04
RD8, RD9 103-110 225/50R18 K1c K2c K42 A05 A08 A09
e11*98/14*0190*02-.. 103-110 235/45R18 K1c K2c K42 A12 A14 A21
e11*2001/116*0234*. 103-110 245/45R18 K1c K2c K42 S01
103-110 255/45R18 K1c K2c K42 K44 LK6
Honda CR-V 103-122 225/60R18 K1c K42 A01 A02 A04
RE5, RE6, RE7 103-122 235/55R18 K1c K42 A05 A08 A09
e11*2001/116* A12 A14 A21
0301,0302,0322*.. S01
Honda Civic 73-110 215/40R18 K1c K5v T85 T89 A01 A02 A04
FK1, FK2, FK3 73-110 225/35R18 K1c K2b K5x K8a T83 T87 A05 A08 A09
e11*2001/116* 73-110 225/40R18 K1c K2b K5x K8a A12 A14 A21
0255*07-.., 73-110 235/35R18 K1c K2b K5x K8i T86 T90 Flh V18 S01
0256*07-.., 73-110 235/40R18 K1c K2b K5x K8i
0257*06-..
- Modell 2012
Honda Civic Sport 66-118 215/35R18 K1c K2c K42 K56 T80 T84 X06 A01 A02 A04
EP1,-2,-4, EV1 66-118 215/40R18 K1c K2c K41 K42 K56 A05 A08 A09
e11*98/14* 66-118 225/35R18 K1c K2c K42 K56 T83 A12 A14 A21
0173, 0174, 0188*.. 66-118 225/40R18 K1c K2c K41 K42 K43 K56 Flh H5l S01
e11*2001/116*0198*.
Honda Civic TypeR 147 215/35R18 K1c K2b K41 K42 A01 A02 A04
EP3 147 225/35R18 K1c K2c K41 K42 K45 L02 A05 A08 A09
e11*98/14*0175*.. A12 A14 A21
S01
Honda FR-V 92,103,110 215/40R18 K1c K2b K42 K43 K45 K46 A01 A02 A04
BE1, BE3 92,103,110 225/40R18 K1c K2b K42 K43 K45 K46 A05 A08 A09
e6*2001/116*0099*.. A12 A14 A21
e6*2001/116*0100*.. K41 S01
Honda FR-V 103 215/40R18 K17 K41 K42 K43 K45 K46 T89 A01 A02 A04
BE5 103 225/40R18 K41 K42 K43 K45 K46 T92 A05 A08 A09
e6*2001/116*0104*.. A12 A14 A21
K1c K2b K41
S01
Honda HR-V 77-91 215/45R18 K1a K2b A01 A02 A04
GH1,2,3,4 77-91 225/40R18 K1c K2c A05 A08 A09
e6*98/14*0062, 77-91 235/40R18 K1c K2c K42 A12 A14 A21
0063, 0067, 0068*.. 77-91 245/35R18 K1c K2c K42 V00 V18 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Integra 140 225/35R18 G01 K1a K2b K42 K56 A01 A02 A04
DC2 A05 A08 A09
e6*95/54*0052*.. A12 A14 A21
S01
Honda Stream 92, 115 225/40R18 K1c K2c K41 K42 LK6 T89 A01 A02 A04
RN1, RN3 A05 A08 A09
e6*98/14*0081*.., A12 A14 A21
e6*98/14*0082*.. S01
Land Rover Freelan- 71-130 245/45R18 K1c K2c K45 T00 T96 A01 A02 A04
der A05 A08 A09
LN, LND A12 A14 A21
e11*96/79*0082*.., S01
e1*98/14*0134*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
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A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
H5l Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
195/65R15, 205/55R16 bzw. 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
K17 An Achse 1 ist durch Umlegen der Befestigungslaschen am Radlauf eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5v An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K5x An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. vollständig zu kürzen.
K8a An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8i An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X06 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z70 Die Befestigungsschrauben bzw. Befestigungslaschen der Kunststoffradabdeckung an Achse 2
sind zu versetzen oder zu entfernen (ggf. durch Verkleben erneut befestigen).
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Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180197.DOC
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ66.1 5/114,3/66,1 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 110 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 145 25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD 63-79 225/50R18 K1c K2a K2b A01 A02 A04
SD/SR 63-79 235/45R18 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e2*2001/116*0314*..; 63-79 235/50R18 K1c K2c K3s A12 A14 A21
e2*2001/116*0323*..; 63-79 245/45R18 K1c K2a K2b K3s A58 KOV S03
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Dacia Duster 4WD 66,77,81 225/50R18 K1c K2a K2b A01 A02 A04
SD/SR 66,77,81 235/45R18 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e2*2001/116*0314*..; 66,77,81 235/50R18 K1c K2c K3s K8a A12 A14 A21
e2*2001/116*0323*..; 66,77,81 245/45R18 K1c K2a K2b K3s A56 KOV S03
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Nissan 200SX 147 225/40R18 A02 A04 A05
S14 147 235/40R18 A01 G01 K1a A08 A09 A12
e1*93/81*0012*.. 147 245/35R18 A01 K1a K2b A14 A21 R21
147 255/35R18 A01 K2b K42 R03 R70 V18 S01
Nissan Almera Tino 78 225/40R18 G46 K1c K2b K42 A01 A02 A04
V10 78-100 215/40R18 K1c K2b K42 T85 T89 A05 A08 A09
e9*98/14*0035*.. 78-100 225/35R18 K1c K2b K42 T83 T87 A12 A14 A21
78-100 235/35R18 K1c K2b K42 T86 T90 V18 S01
78-100 245/35R18 K2b K42 K44 R03
82-100 225/40R18 K1c K2b K42
Nissan Juke 2WD 81,86,140 215/45R18 A02 A04 A05
F15 81,86,140 215/50R18 A01 K1c K2b K8c R70 A08 A09 A12
e11*2007/46*0132*.. 81,86,140 225/45R18 A14 A21 A58
81,86,140 235/45R18 A01 K1c K2b K8c S02
Nissan Juke 4WD 140 215/45R18 A02 A04 A05
F15 140 215/50R18 A01 K1c K2b R70 A08 A09 A12
e11*2007/46*0132*.. 140 225/45R18 A01 K2b A14 A21 A56
140 235/45R18 A01 K1c K2b S02
140 245/40R18 A01 K1c K2b
Nissan Maxima 103-142 215/45R18 K1a K41 K42 K45 A01 A02 A04
A32 103-142 225/40R18 K1a K41 K42 A05 A08 A09
e1*93/81*0011*.. 103-142 235/40R18 K1c K41 K42 K45 L02 A12 A14 A21
S01
Nissan Maxima QX 103-147 215/45R18 A02 A04 A05
A33 103-147 225/40R18 A01 K42 K45 K56 A08 A09 A12
e1*98/14*0136*.. 103-147 235/40R18 A01 K1a K42 K45 K56 L02 A14 A21 V18
103-147 245/40R18 A01 K1c K41 K42 K45 K56 L02 S01
103-147 255/35R18 A01 K42 K56 R03 R70
Nissan Murano 172 225/65R18 A13 A02 A04 A05
Z50 172 235/60R18 A01 A13 K1a K1b K2b A08 A09 A14
e1*2001/116*0298*.. 172 255/55R18 A01 A12 K1c K2b A21 S02
172 265/55R18 A01 A12 K1c K2c
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Nissan Murano 140,188 235/60R18 K1a K2b A01 A02 A04
Z51 140,188 235/65R18 K1a K2b A05 A08 A09
e1*2001/116*0478*.. 140,188 245/60R18 K1a K1b K2b A12 A14 A21
140,188 255/55R18 K1c K2a K2b S02
140,188 255/60R18 K1c K2a K2b
140,188 265/55R18 K1c K2c
Nissan Primera 80-103 215/45R18 A02 A04 A05
P12 80-103 225/40R18 A01 K1c K2b A08 A09 A12
e11*98/14*0183*.. 80-103 235/40R18 A01 K1c K2b K56 A14 A21 Car
80-103 245/35R18 A01 K1c K2c K44 K56 Lim V18 S01
80-103 245/40R18 A01 K1c K2c K44 K45 K56
Nissan Qashqai, /+2 76-110 225/50R18 K2b A01 A02 A04
J10 76-110 235/50R18 K1a K1b K2b K42 K46 A05 A08 A09
e11*2001/116*0295*. 76-110 245/45R18 K2b A12 A14 A21
76-110 255/45R18 K1a K1b K2b K42 K46 A57 S02
Nissan X-Trail 84-121 235/45R18 K1b K2b A01 A02 A04
T30 84-121 235/50R18 K1c K2c LK6 A05 A08 A09
e1*98/14*0166*.. 84-121 245/45R18 K1b K2c K45 A12 A14 A21
84-121 255/45R18 K1c K2c LK6 S02
Nissan X-Trail 104-127 225/50R18 K2b K42 A01 A02 A04
T31 104-127 225/55R18 G03 K2b K42 A05 A08 A09
e1*2001/116*0432*.. 104-127 235/50R18 K1a K1b K2a K2b K42 A12 A14 A21
- incl. MJ 2011 104-127 245/45R18 K2b K42 S02
104-127 255/45R18 K1a K1b K2a K2b K42
Renault Fluence 63-103 215/45R18 K2b K8f A01 A02 A04
Z 63-103 225/40R18 K2b K6g K8k A05 A08 A09
e2*2001/116*0373*..; 63-103 225/45R18 K2b K6g K8k A12 A14 A21
e2*2007/46*0010*.. 63-103 235/40R18 K1a K2a K2b K6g K8k Sth S03
- Limousine
Renault Koleos 110-127 225/50R18 A02 A04 A05
Y 110-127 225/55R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0261*. 110-127 235/50R18 A14 A21 S02
110-127 255/45R18
Renault Laguna 81-173 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
T 81-173 225/40R18 A01 K1a K1b T88 T89 T91 T92 A08 A09 A12
e2*2001/116*0363*..; 81-173 225/45R18 A01 K1a K1b T91 A14 A21 Car
e2*2007/46*0012*.. 81-173 235/40R18 A01 K1c K2b T91 T93 Flh L06 V18
81-173 245/40R18 A01 K1c K2b K56 S04
Renault Laguna 96-177 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
Coupé 96-177 225/40R18 A01 K1a T92 A08 A09 A12
T 96-177 225/45R18 A01 T91 T95 A14 A21 Cpe
e2*2001/116* 96-177 235/40R18 A01 K1c T91 T95 L06 V18 S04
0363*07-.. 96-177 245/40R18 A01 K1c K2b
Renault Latitude 81-127 215/45R18 K4h R37 T89 T93 A01 A02 A04
T 81-127 225/40R18 K4h T88 T92 A05 A08 A09
e2*2001/116*0363*.. 81-177 225/45R18 K4h T91 T95 A12 A14 A21
81-177 235/40R18 K1a K4g K6g T91 T95 Lim V18 S04
81-177 235/45R18 G03 K1a K4g K6g
81-177 245/40R18 K1c K2b K4g K5d K6h
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Megane 78-103 215/40R18 K2b K4i R37 T85 T89 A01 A02 A04
Z 78-132 225/40R18 K1a K1b K2b K4i K6g K8f T88 T89 A05 A08 A09
e2*2001/116*0373*..; 78-132 235/35R18 K1a K1b K2b K4i K6g K8f T86 T90 A12 A14 A21
- Cabriolet 78-132 245/35R18 K1a K1b K2b K4i K6h K8k T88 T89 Cbo V18 S03
Renault Megane 63-103 215/40R18 K6g R37 T85 T89 A01 A02 A04
Z 63-132 225/40R18 K1a K1b K2b K6h K8f A05 A08 A09
e2*2001/116*0373*..; 63-132 235/35R18 K1a K1b K2b K6h K8f T86 T90 A12 A14 A21
e2*2007/46*0010*.. 63-132 245/35R18 K1a K1b K2b K6h K8k Car V18 S03
- Grandtour
Renault Megane 63-103 215/40R18 K2b K6g R37 T85 T89 A01 A02 A04
Z 63-132 225/40R18 K1a K1b K2b K6h K8f A05 A08 A09
e2*2001/116*0373*..; 63-132 235/35R18 K1a K1b K2b K6h K8f T86 T90 A12 A14 A21
e2*2007/46*0010*.. 63-132 245/35R18 K1a K1b K2b K6h K8k Cpe Flh V18
- Fließheck S03
- Coupé
Renault Scénic III 63-103 215/45R18 R37 T93 A02 A04 A05
JZ 63-118 225/40R18 A01 K2b K4a T91 T92 A08 A09 A12
e2*2001/116*0379*.., 63-118 225/45R18 A01 K2b K4a T91 T95 A14 A21 A58
e2*2007/46*0011*.. 63-118 235/40R18 A01 K2b K4a K8f T91 T95 A60 V18 S03
- Scénic / Gr. Scénic 63-118 245/40R18 A01 K1a K1b K2b K4a K8f
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
(Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig.
Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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G46 Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3s An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den
dahinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4a An Achse 2 sind die Kunststoffmuttern und Schrauben zur Befestigung der
Radhausinnenverkleidung über den Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen.
Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K4g An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K8a An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm bis 100 mm vor Radmitte
um 5 mm aufzuweiten.
K8k An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- /
Reifenkombination herzustellen.
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
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LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des
Reifenherstellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende
Tragfähigkeit bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom
Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 10 von 10
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180200.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 15
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ67.1 5/114,3/67,1 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S04 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 135 -
S05 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chrysler
Citroen
Dodge
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chrysler Sebring 103-138 215/55R18 R70 A02 A04 A05
JS 103-138 225/50R18 A01 K1a K2b K42 K46 LK6 A08 A09 A12
e11*2001/116*0143*. 103-138 235/45R18 A14 A21 A58
103-138 245/45R18 A01 K1a K2b K42 K46 L02 Cbo Lim S04
Jeep Compass 100-125 225/50R18 A02 A04 A05
PK 100-125 235/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116* 100-125 245/45R18 A14 A21 A57
0142*00-12 S04
Jeep Compass 100-125 235/45R18 A02 A04 A05
PK A08 A09 A12
e11*2001/116* A14 A21 A57
0142*13-.. S04
ab Modell 2011
Jeep Patriot 100-125 225/50R18 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
PK 100-125 235/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0142*. 100-125 245/45R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A56
S04
Citroen C-Crosser 115,125 225/55R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
V*****, V 115,125 235/50R18 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e2*2001/116*0358*.. 115,125 245/50R18 K1c K2c K42 A12 A14 A21
115,125 255/45R18 K1c K2b K42 S01
Dodge Avenger 103-138 215/55R18 R70 A02 A04 A05
JS 103-138 225/50R18 A01 K1a K2b LK6 A08 A09 A12
e11*2001/116*0143*. 103-138 235/45R18 A14 A21 A58
103-138 245/45R18 A01 K1a K2b L02 Lim S04
Dodge Caliber 100-125 225/50R18 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
PK 100-125 235/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0142*. 100-125 245/45R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A58
S02
Ford Maverick /Esc. 91-149 235/50R18 K42 X45 X67 A01 A02 A04
1EZ, -/R; 1N2, -/R 91-149 235/60R18 G68 K42 A05 A08 A09
e4*98/14* 91-149 245/50R18 K2b K42 X45 X67 A12 A14 A21
0043,0051*.., 91-149 255/45R18 K2b K42 X45 X67 B02 S01
e13*2001/116* 91-149 255/50R18 K2c K42 X67 X68
0091,0093*.. 91-149 255/55R18 G68 K2c K42
Ford Probe 85-120 225/35R18 K2b K41 K42 T83 T87 A01 A02 A04
ECP 85-120 225/40R18 K2b K41 K42 A05 A08 A09
G571, A12 A14 A21
e13*95/54*0015*.. S01
Hyundai Coupe 77-123 205/45R18 K41 K42 R37 R70 A01 A02 A04
GK 77-123 215/40R18 K41 K42 A05 A08 A09
e11*98/14*0186*.. 77-123 225/40R18 K1a K2b K41 K42 A12 A14 A21
S01
Hyundai Genesis 156-255 225/45R18 A12 R02 A02 A04 A05
Coupé 156-255 245/45R18 A90 R03 A08 A09 A14
BK20 / BK38 A21 Cpe RDK
e9*KS07/46*0011*.., VZ8 Vn2 S01
e9*KS07/46*0010*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai Grandeur 110-191 225/50R18 A02 A04 A05
TG 110-191 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0099*.. 110-191 235/50R18 A01 K42 K56 A14 A21 Lim
110-191 245/45R18 V18 S01
110-191 255/45R18 A01 K42 K56
Hyundai Santa Fe 110-145 235/60R18 A02 A04 A05
CM A08 A09 A12
e11*2001/116*0270*. A14 A21 S05
- incl. MJ.2010
Hyundai Sonata 100-184 225/45R18 K1c K42 K56 A01 A02 A04
NF 100-184 235/40R18 K1c K2b K42 K56 A05 A08 A09
e11*2001/116*0241*. 100-184 245/40R18 K1c K2b K42 K56 A12 A14 A21
Lim V18 S01
Hyundai Tucson 82-129 225/50R18 R64 A02 A04 A05
JM 82-129 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0087*.. 82-129 235/50R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 KMV
- mit Radhaus- 82-129 245/45R18 S01
Verbreiterungen 82-129 255/45R18 A01 K1a K1b K2b
Hyundai Tucson 82-129 225/50R18 K1c K2c A01 A02 A04
JM 82-129 235/45R18 K1c K2c A05 A08 A09
e4*2001/116*0087*.. 82-129 235/50R18 K1c K2c A12 A14 A21
- ohne Radhaus- 82-129 245/45R18 K1c K2c KOV S01
Verbreiterungen 82-129 255/45R18 K1c K2c
Hyundai Veloster 97, 103 215/40R18 K1c K2b K6g K8m A01 A02 A04
FS 97, 103 225/35R18 K1c K2a K2b K5d K6h K8s A05 A08 A09
e11*2007/46*0194*.. 97, 103 245/35R18 K2c K6h K8s R03 A12 A14 A21
A58 Cpe V18
S01
Hyundai XG ... 120-145 225/40R18 K41 K42 K45 K46 T89 T91 A01 A02 A04
XG 120-145 235/40R18 K1a K2b K41 K42 K45 K46 A05 A08 A09
e11*98/14*0109*.. A12 A14 A21
S01
Hyundai i30 66-99 215/40R18 K1c K2c K5b K6h K8h T85 T89 A01 A02 A04
GDH 66-99 225/35R18 K1c K2c K5b K6h K8h T83 T87 A05 A08 A09
e11*2007/46*0337*.. 66-99 225/40R18 K1c K2c K5b K6h K8h A12 A14 A21
A58 Flh S01
Hyundai i30 /-CW 66-105 205/45R18 K27 K2a K2b K41 R70 V18 A01 A02 A04
FD, FDH 66-105 215/40R18 K27 K2c K41 K42 K46 T85 T89 A05 A08 A09
e11*2001/116*0313*. 66-105 225/35R18 K27 K2c K41 K42 K46 T83 T87 A12 A14 A21
e11*2001/116*0343*. 66-105 225/40R18 K27 K2c K41 K42 K46 Car Flh K1c
e11*2007/46*0225*.. K56 S01
Hyundai i40 /-CW 85-131 215/45R18 T93 A02 A04 A05
VF 85-131 225/40R18 A01 K1b K2b K5d K5k T92 A08 A09 A12
e4*2007/46*0263*..; 85-131 225/45R18 A01 K1b K2b K5d K5k K7a A14 A21 A58
e4*2007/46*0264*.. 85-131 235/40R18 A01 K1c K2c K5d K5i K5k Car Lim V18
85-131 245/40R18 A01 K1c K2c K3s K5d K5i K5k K7i S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 15
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai ix35 85-135 225/50R18 K1c K2c K5c K6g A01 A02 A04
EL, ELH, LM 85-135 225/55R18 K1c K2c K5c K6g A05 A08 A09
e11*2007/46*0104*..; 85-135 235/50R18 K1c K2c K4i K5c K5i K6h K8e A12 A14 A21
e11*2007/46*0192*..; 85-135 235/55R18 K1c K2c K4i K5c K5i K6h K8e A57 S01
e11*2007/46*0128*.. 85-135 255/45R18 K1c K2c K4i K5c K5i K6h K8e
Kia Carens / UN 84-107 215/45R18 T93 A02 A04 A05
FG 84-107 225/40R18 A01 K1a K1b K2b K56 T91 T92 A08 A09 A12
e4*2001/116*0114*.. 84-107 225/45R18 A01 K1a K1b K2b K56 T91 A14 A21 S01
84-107 235/40R18 A01 K1c K27 K2b K56 T91
84-107 245/40R18 A01 K1c K27 K2b K56
Kia Carnival, Sedona 93-121 245/40R18 K1c K2c K42 K56 K66 T97 A01 A02 A04
UP A05 A08 A09
e11*98/14*0112*.. A12 A14 A21
S03
Kia Magentis 100-142 215/45R18 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
GE 100-142 225/40R18 A01 K1a K1b K2b T88 A08 A09 A12
e4*2001/116*0100*. 100-142 235/40R18 A01 K1c K27 K2b K41 K42 K56 A14 A21 Lim
V18 S01
Kia Opirus 137-149 225/45R18 T95 A02 A04 A05
LD 137-149 225/50R18 A01 K1a K45 Rld T95 A08 A09 A12
e4*2001/116*0075 137-149 225/50R18 A01 HK1 K1a K45 K56 T95 Z16 A14 A21 Lim
*00-02 137-149 235/45R18 T98 V18 S01
137-149 245/40R18 A01 K1a Rld T97
137-149 245/40R18 A01 K1a K56 T97 Z16
137-149 245/45R18 A01 K1a Rld
137-149 245/45R18 A01 HK1 K1a K56 Z16
Kia Sorento 110-145 235/55R18 K2b A01 A02 A04
XM 110-145 235/60R18 K2b A05 A08 A09
e11*2001/116*0358*. 110-145 255/50R18 K1a K2b A12 A14 A21
110-145 255/55R18 K1a K2b A57 S01
Kia Soul 85-103 215/45R18 G73 K1c K2b K5b K6h K7a K8e A01 A02 A04
AM 85-103 225/40R18 K1c K2a K2b K5b K6h K7i K8i A05 A08 A09
e4*2001/116*0139*..; 85-103 225/45R18 G03 K1c K2a K2b K5b K6h K7i K8i A12 A14 A21
e4*2007/46*0133*.. A58 S01
Kia Sportage 85-135 225/50R18 K1a A01 A02 A04
SLS, SL 85-135 225/55R18 K1a A05 A08 A09
e11*2007/46*0136*..; 85-135 235/50R18 K1a K1b K2b A12 A14 A21
e11*2007/46*0166*.. 85-135 235/55R18 K1a K1b K2b K6w A57 S01
85-135 245/50R18 K1c K2a K2b K6w
85-135 255/45R18 K1a K1b K2b
Kia Sportage /KM 82-129 225/50R18 K1c K2b A01 A02 A04
JE, JES 82-129 235/45R18 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0089*.., 82-129 235/50R18 K1c K2b A12 A14 A21
e4*2001/116*0120*.. 82-129 245/45R18 K1c K2b KOV S01
- ohne Radhaus- 82-129 255/45R18 K1c K2b
Verbreiterungen
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 15
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia Sportage /KM 82-129 225/50R18 R64 A02 A04 A05
JE, JES 82-129 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0089*.., 82-129 235/50R18 A14 A21 KMV
e4*2001/116*0120*.. 82-129 245/45R18 S01
- mit Radhaus- 82-129 255/45R18
Verbreiterungen
Kia cee´d 66-106 205/45R18 K2b K41 K56 R70 V18 A01 A02 A04
ED 66-106 215/40R18 K2b K41 K46 K56 T85 T89 A05 A08 A09
e4*2001/116*0121*.; 66-106 225/35R18 K2a K2b K41 K46 K56 T83 T87 A12 A14 A21
e4*2007/46*0132*.. 66-106 225/40R18 K2a K2b K41 K46 K56 Car Cpe Flh
- pro_cee'd /-SW K1c S01
Mazda 3 77-111 225/35R18 K1c K2b K6f K6l K8c T83 T87 A01 A02 A04
BL 77-136 215/40R18 K1c K2b K6f K6l K8c T85 T89 A05 A08 A09
e11*2001/116*0262*. 77-191 225/40R18 K1c K2b K6f K6l K8c T88 T89 A12 A14 A21
Flh Sth S01
Mazda 323 106 225/35R18 K1c K2b K42 K45 K56 A01 A02 A04
BA A05 A08 A09
G878, A12 A14 A21
e13*96/27*0023*.. S01
Mazda 323 F 96 215/35R18 G01 K2c K41 K42 K44 K45 K46 K56 A01 A02 A04
BJ, BJD T80 T84 A05 A08 A09
e1*98/14*0094*.., A12 A14 A21
e1*98/14*0181*.. S01
Mazda 6 122,191 215/45R18 G03 K1c K2c K41 K42 K56 A01 A02 A04
GG/GY; GG1/GY1 122,191 235/40R18 K1c K2c K41 K42 K44 K56 Z18 A05 A08 A09
e1*98/14*0188*..; 88-122 215/40R18 K1c K2c K42 T85 T89 A12 A14 A21
e11*2001/116*0203*. 88-122 225/35R18 K1c K2c K42 T87 Car Flh Lim
88-122 235/35R18 K1c K2c K42 K44 K56 T86 T90 V00 V18 S01
88-122 245/35R18 K1c K2c K42 K44 K56 T88
88-191 225/40R18 K1c K2c K42 K56 T88 T89
Mazda 626 66-100 225/35R18 K1a K2c K42 K44 T83 T87 A01 A02 A04
GF ww. GF/GW, -/D A05 A08 A09
e1*96/27*0055*.., A12 A14 A21
e1*98/14*0055*.., S01
e1*98/14*0164*..
Mazda CX-5 110-129 225/60R18 K1c A01 A02 A04
KE 110-129 235/55R18 K1c K2c A05 A08 A09
e13*2007/46*1247*.. 110-129 235/60R18 G01 K1c K2c A12 A14 A21
110-129 245/55R18 K1c K2c S03
Mazda CX-7 120-191 235/60R18 K1c K2b A01 A02 A04
ER, ERE A05 A08 A09
e11*2001/116*0308*. A12 A14 A21
e13*2007/46*1109*.. A56 S01
Mazda MPV 85-113 245/40R18 K2b K41 K42 T93 T97 A01 A02 A04
LV A05 A08 A09
e1*95/54*0038*.. A12 A14 A21
S03
Mazda MPV 100 235/45R18 K1c K2b K42 Z16 A01 A02 A04
LW ww. LWD 88-104 235/45R18 G15 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e1*98/14*0118*.., 88-104 245/40R18 K1c K2b K42 T93 T97 A12 A14 A21
e1*98/14*0165*.. S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda MX-6 85-121 225/35R18 K1a K2b K42 T83 T87 A01 A02 A04
GE6 A05 A08 A09
G003 A12 A14 A21
L05 S01
Mazda RX8 141-170 225/45R18 A02 A04 A05
SE 141-170 245/40R18 A01 K1c K2b K42 K56 A08 A09 A12
e11*2001/116*0199*. A14 A21 V18
S01
Mazda Tribute 91-149 235/50R18 K42 X67 A01 A02 A04
EP, -/R, EP2, -/R 91-149 235/60R18 G68 K42 A05 A08 A09
e4*98/14* 91-149 245/50R18 K2b K42 X67 A12 A14 A21
0044, 0052*.., 91-149 255/45R18 K2b K42 X67 B02 KMV S01
e13*2001/116* 91-149 255/50R18 K2c K42
0090, 0092*.. 91-149 255/55R18 G68 K2c K42
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Mazda Tribute 91,110 235/50R18 K1c K2c K42 X67 A01 A02 A04
EP, -/R, EP2, -/R- 91,110 235/60R18 G68 K1c K2c K42 A05 A08 A09
e4*98/14* 91,110 245/50R18 K1c K2c K42 X67 A12 A14 A21
0044, 0052*.., 91,110 255/45R18 K1c K2c K42 X67 B02 KOV S01
e13*2001/116* 91,110 255/50R18 K1c K2c K42
0090, 0092*.. 91,110 255/55R18 G68 K1c K2c K42
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Mazda Xedos 6 103-106 225/35R18 K1a K2b K42 K44 K45 K46 T83 T87 A01 A02 A04
CA A05 A08 A09
G138, A12 A14 A21
e13*96/79*0028*.. S01
Mazda Xedos 9 105-155 225/40R18 K1a K2b K42 T88 T89 A01 A02 A04
TA 105-155 235/40R18 K1a K2b K42 A05 A08 A09
G517, A12 A14 A21
e13*95/54*0002*.., L05 S01
e13*98/14*0002*..
Mitsubishi ASX 85,86,110 225/50R18 K1c K2c K6a A01 A02 A04
GA0 85,86,110 235/45R18 K1c K2c K6a A05 A08 A09
e1*2007/46*0368*.. 85,86,110 245/45R18 K1c K2c K6b A12 A14 A21
A57 S01
Mitsubishi Grandis 100-121 225/45R18 K1c K2a K2b K42 T91 T95 A01 A02 A04
NA0W 100-121 235/40R18 K1c K2c K42 T91 T93 T95 A05 A08 A09
e1*2001/116*0269*.. 100-121 235/45R18 K1c K2c K42 T94 A12 A14 A21
100-121 245/40R18 K1c K2c K42 T93 T97 V18 S01
Mitsubishi Lancer 80-177 215/45R18 Flh K1c K2b K42 Lim A01 A02 A04
CY0 80-177 225/40R18 Flh K1c K2c K42 Lim A05 A08 A09
e1*2001/116*0441*.. 80-177 235/40R18 Flh K1c K2c K41 K42 A12 A14 A21
- Limousine 80-177 235/40R18 K1c K2c K41 K42 K56 Lim A57 V00 V18
- Sportback S01
Mitsubishi Outlander 100-148 225/45R18 K1c A01 A02 A04
CUOW 100-148 235/40R18 K1c K2c A05 A08 A09
e1*2001/116*0227*.. 100-148 235/45R18 K1c K2c A12 A14 A21
S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mitsubishi Outlander 103-130 225/55R18 K1c K2b A01 A02 A04
CW0, CWB 103-130 235/50R18 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e1*2001/116*0406*.., 103-130 245/50R18 K1c K2c K42 A12 A14 A21
e1*2001/116*0482*.. 103-130 255/45R18 K1c K2b K42 S01
Mitsubishi Space 92-110 225/40R18 K1c K2c K42 K56 K90 A01 A02 A04
Runner 92-110 235/40R18 K1c K2c K42 K56 K90 A05 A08 A09
N50 (Version DR .. ) A12 A14 A21
e1*97/27*0103*.. L02 S01
Mitsubishi Space Wa- 92-110 225/40R18 K1a K2b K42 K45 T89 T91 T92 A01 A02 A04
gon 92-110 235/40R18 K1a K2b K42 L02 T91 T95 A05 A08 A09
N50 (Version DW .. ) A12 A14 A21
e1*97/27*0103*.. K56 S01
Peugeot 4007 115,125 225/55R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
V*****, V 115,125 235/50R18 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e2*2001/116*0357*.. 115,125 245/50R18 K1c K2c K42 A12 A14 A21
115,125 255/45R18 K1c K2b K42 S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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G68 Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
G73 Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Ge-
schwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, §
57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeug-
schein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
HK1 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten oder durch Einbau eines
Federwegsbegrenzers, Stärke 10 mm (KIA-Teile-Nr. ZK3F037501) eine ausreichende Freigängigkeit
der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der Bördel-
kante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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K3s An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den da-
hinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5c An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5i An Achse 1 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Frontschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K5k An Achse 1 ist die Befestigungslasche der Frontschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach vorne/oben zu biegen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K6a An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6b An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befesti-
gungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6l An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur Rad-
hausausschnittkante um 10 mm auszustellen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K7i An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8i An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8s An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
L05 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nicht zulässig an Fahrzeugen
mit Allradlenkung (4WS).
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R64 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/65R16, 215/60R17 oder 215/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
Rld Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
225/55R17 in Verbindung mit der Serienradgröße 8Jx17 ET35 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VZ8 Es sind nur folgende Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen"
aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/45R18 245/45R18, 265/40R18, 275/40R18
Nr. 2 235/40R18 255/40R18
Nr. 3 245/40R18 265/40R18, 275/40R18
Nr. 4 255/40R18 275/40R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Vn2 Es sind auf Vorder- und Hinterachse nur unterschiedliche Reifengrößen zulässig. Dabei muss
die Reifengröße an Achse 2 mindestens 2 Nennbreiten größer sein als die Reifengröße an Achse 1.
X45 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
X67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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X68 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z18 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 15 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180202.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ71.6 5/114,3/71,6 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
S02 Mutter 1/2 “ UNF Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chrysler
Dodge
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chrysler 300M 149-187 245/40R18 K1a K2b A01 A02 A04
LR 149-187 245/45R18 K1a K2b A05 A08 A09
e11*93/81*0056*.. A12 A14 A21
B02 K42 R21
S01
Chrysler Vision,New 155 225/45R18 K1a K2b K42 A01 A02 A04
Yorker 155 245/40R18 K1c K2c K42 L02 A05 A08 A09
EB6F/DB6F/LH A12 A14 A21
e11*92/53*0001*.. B02 S01
Chrysler Voyager 85-131 235/50R18 G01 K90 A01 A02 A04
GS 85-131 245/45R18 G49 T96 A05 A08 A09
e11*93/81*0027*.. A12 A14 A21
A60 B02 B25
K1c K2c K42
K45 L02 S01
Chrysler Voyager 104-128 235/45R18 K1c K2b T98 A01 A02 A04
RG 104-128 235/50R18 K1c K2b K42 K66 L02 A05 A08 A09
e11*98/14*0139*.. 104-128 245/45R18 K1c K2b K45 A12 A14 A21
104-128 255/45R18 K1c K2b K66 L02 A58 A60 B02
B25 V18 S01
Jeep Cherokee 130-151 235/60R18 K15 K42 A01 A02 A04
KK A05 A08 A09
e4*2001/116*0128*.. A12 A14 A21
B02 S02
Dodge Nitro 130-191 235/60R18 A02 A04 A05
KJ 130-191 245/60R18 145 A08 A09 A12
e4*2001/116*0122*.. A14 A21 B02
S02
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B25 Durch Verlegen des Handbremsseiles bzw. deren Halterungen ist eine ausreichende Freigän-
gigkeit von mindestens 6 mm zur Rad- / Reifenkombination herzustellen.
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G49 Ist die Reifengröße 215/65R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K15 Eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination im Türbereich an Achse 2 ist
durch Nacharbeiten der Türkante sowie der Spritzgummis herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
145 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1450 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
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Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180203.DOC
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Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51153570 D118 5/115 / ohne Ring 5/115/70,2 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Serien-Mutter M12x1,5 – Kegel 60° 140 -
offen
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 125 -
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S03 Serien-Mutter M12x1,5 Kegel 60° 140 35,5
S04 Serien-Mutter M12x1,5 Kegel 60° 150 36
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Daewoo/Chevrolet
Opel
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Captiva 93-190 235/55R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
KLAC, KLAD 93-190 245/50R18 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0113*.., 93-190 255/50R18 K1a K1b K2c A12 A14 A21
e4*2001/116*0117*.. S02
- incl. Facelift 2011
Chevrolet Cruze 92,110,120 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
KL1J 92,110,120 225/40R18 T88 T92 A07 A08 A09
e4*2001/116*0140*.. 92,110,120 225/45R18 A12 A14 A21
92,110,120 235/40R18 A01 K1a K1b K2b K8e A58 Flh Lim
92,110,120 235/45R18 G75 K1a K1b K2b K8e V18 S03
92,110,120 245/40R18 A01 K1c K2b K4i K6g K8i
Chevrolet Orlando 96,104,120 215/45R18 T93 A02 A04 A05
KL1Y, KL1YN 96,104,120 225/45R18 A07 A08 A09
e4*2007/46*0224*..; 96,104,120 235/40R18 A12 A14 A21
e4*2007/46*0295*.. 96,104,120 235/45R18 A58 V18 S04
96,104,120 245/40R18 A01 K1a K1b K2b K6d K6y
Opel Antara 93-190 235/55R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
L-A 93-190 245/50R18 K1a K1b K2a K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0118*.. 93-190 255/50R18 K1a K1b K2a K2b A12 A14 A21
- incl. Facelift 2011 S02
Opel Astra-J 81,92-132 215/45R18 A02 A04 A05
P-J, -/V 81,92-132 225/40R18 T88 T92 A07 A08 A09
e1*2007/46*0141*..; 81,92-132 225/45R18 A12 A14 A21
e4*2007/46*0308*.. 81,92-132 235/40R18 A58 Flh V18
81,92-132 235/45R18 A01 G03 G75 S01
81,92-132 235/45R18 R96
81,92-132 235/45R18 R09
81,92-132 245/40R18 A01 K1a K2b K4i K8g
Opel Astra-J 74-132 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
P-J/SW, -/V 74-132 225/40R18 T88 T89 A07 A08 A09
e4*2007/46*0204*..; 74-132 225/45R18 A12 A14 A21
e4*2007/46*0308*.. 74-132 235/40R18 A58 Car V18
- Sports Tourer 74-132 235/45R18 A01 G03 G75 S01
- Station Wagon 74-132 235/45R18 R96
74-132 235/45R18 R09
74-132 245/40R18 A01 K1a K2b K4i K8g
Opel Astra-J GTC 88-132 225/50R18 A01 K2b A02 A04 A05
P-J/SW 88-132 225/55R18 A01 K2b A07 A08 A09
e4*2007/46*0204*.. 88-132 235/45R18 A12 A14 A21
88-132 235/50R18 A01 K1a K2b K8h Cpe S01
88-132 245/45R18 A01 K2b
88-132 245/50R18 A01 K1c K2b K8k
88-132 255/45R18 A01 K1a K2b K8h
Opel Zafira Tourer 81-110 215/45R18 R37 T89 T93 A02 A04 A05
P-J/SW 81-121 225/45R18 T91 T95 A07 A08 A09
e4*2007/46*0204*.. 81-121 235/40R18 T91 T95 A12 A14 A21
81-121 235/45R18 A58 V18 S01
81-121 245/40R18 A01 K1a K2b T93 T97
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
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Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G75 Ist die Reifengröße 215/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
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Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
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K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6y An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8g An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8i An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8k An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R96 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/60
R16, 225/50R17 oder 225/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung).
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 7 von 7
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180204.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 6
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51204565 D118 5/120 / ohne Ring 5/120/65,1 45 860 2290
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Serien-Schraube Kugel 180 36,5
M14x1,5 D = 27,8 mm
S02 Serien-Schraube Kugel 160 36,5
M14x1,5 D = 27,8 mm
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Amarok 90-132 245/60R18 A10 T05 172 A02 A04 A05
2H, 2HS2 90-132 255/55R18 A10 T05 T09 172 A07 A08 A09
e1*2007/46*0356*..; 90-132 255/60R18 A10 170 A14 A21 A57
e1*2007/46*0750*.. 90-132 265/55R18 A12 172 KMV S01
- Pickup 90-132 265/60R18 A01 A12 G03 167
90-132 265/60R18 A12 R09 167
VW Amarok 90-132 245/60R18 A10 K1c K2c T05 172 A01 A02 A04
2H, 2HS2 90-132 255/55R18 A10 K1c K2c T05 T09 172 A05 A07 A08
e1*2007/46*0356*..; 90-132 255/60R18 A10 K1c K2c 170 A09 A14 A21
e1*2007/46*0750*.. 90-132 265/55R18 A12 K1c K2c 172 A57 KOV S01
- Pickup 90-132 265/60R18 A12 G03 K1c K2c 167
- ohne Verbreiterung
VW Bus (T5) 62-173 235/50R18 T01 T98 172 A02 A04 A05
7HC, 7HCA, 7HK. 62-173 245/45R18 T00 172 A07 A08 A09
e1*2001/116*0220*.., 62-173 255/45R18 T03 T99 172 A12 A14 A21
e1*2001/116*0286*.. S01
L148
- Multivan, California,
Transporter,...
VW Bus (T5) 62-173 235/50R18 T01 T98 172 A02 A04 A05
7HM, 7HMA 62-173 245/45R18 T00 172 A07 A08 A09
e1*2001/116*0218*.., 62-173 255/45R18 T03 T99 172 A12 A14 A21
e1*2001/116*0289*.. S01
- Multivan, California,...
VW Bus (T5) 62-150 235/50R18 T01 T97 172 A02 A04 A05
7J0 62-150 245/45R18 T00 172 A07 A08 A09
e1*2007/46*0130*.. 62-150 255/45R18 T03 T99 172 A12 A14 A21
- Transporter S01
- geschl. Aufbau
VW Touareg R5 120, 128 235/60R18 A30 K1c M+S R37 T02 T03 T07 172 A01 A02 A04
7L 120, 128 255/55R18 A12 K1c K2b 172 A05 A07 A08
e1*2001/116*0203*.. A09 A14 A21
S02
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T01 Reifen (LI 101) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1650 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T02 Reifen (LI 102) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1700 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T03 Reifen (LI 103) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1750 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T05 Reifen (LI 105) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1850 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T07 Reifen (LI 107) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1950 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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T09 Reifen (LI 109) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 2060 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
167 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1670 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
170 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1700 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
172 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1720 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 6 von 6
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180209.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 10
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51203772 D118 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 37 800 2290
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 120 24
S04 Serien-Schraube Kegel 60° 130 27,5
M14x1,25
S05 Serien-Schraube Kegel 60° 140 27,5
M14x1,25
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Gesamtlänge(mm)
S06 Serien-Schraube Kegel 60° 140 61
M14x1,5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 1er-Reihe 100-160 205/45R18 K1a R70 T86 T90 A01 A02 A04
182, 1C 100-160 215/40R18 K1c T85 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116*0352*.., 100-240 225/40R18 K1c K2b K41 K42 K46 T88 A12 A14 A21
e1*2007/46*0277*.. 100-240 245/35R18 K2b K42 K46 R03 T88 Cbo Cpe V18
- Coupé, Cabrio 225-240 205/45R18 K1a R02 R70 S01
- incl. Facelift 2011 225-240 215/40R18 K1c R02
BMW 1er-Reihe 85-195 205/45R18 A01 K1a R70 T86 T90 A02 A04 A05
187 85-195 215/40R18 A01 K1a T85 T89 A08 A09 A12
e1*2001/116* 85-195 225/40R18 A01 K1c K2b K41 K42 K46 T88 T89 A14 A21 Flh
0287*00-09 85-195 245/35R18 A01 K2b K42 K46 R03 T88 T89 V18 S01
BMW 1er-Reihe 66-195 205/45R18 K1a R70 T86 T90 A01 A02 A04
187, 1K2, 1K4 66-195 215/40R18 K1a T85 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116* 66-195 225/40R18 K1c K2b K41 K42 K46 T88 T89 A12 A14 A21
0287*10-.., 66-195 245/35R18 K2b K42 K46 R03 T88 T89 Flh V18 S01
e1*2007/46*,
0273*00-03,
0283*00-03
- ab Facelift 2007
BMW 1er-Reihe 85-135 215/40R18 K1a K2b T89 A01 A02 A04
1K4 85-135 225/40R18 K1a K2a K2b K5b T88 T92 A05 A07 A08
e1*2007/46*0283*04-.. 85-135 235/35R18 K1c K2c K5d K8e T86 T90 A09 A12 A14
- ab Modelljahr 2012 85-135 235/40R18 K1c K2c K5d K8e A21 V18 Y85
85-135 245/35R18 K1c K2c K5d K5i K6i K7a K8e T88 S04
T92
BMW 3er-Allrad 135-170 225/40R18 K1c K2b K56 T88 T89 T92 A01 A02 A04
346X 135-170 235/40R18 K1c K2b K41 K42 K56 T91 T95 A05 A08 A09
e1*98/14*,2001/116* 135-170 245/35R18 K2b K42 K44 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
0144*.. 135-170 255/35R18 K2b K42 K44 K56 R03 R70 T90 T94 Car Lim V18
S01
BMW 3er-Compact 85-141 225/40R18 K1a K2b K46 K56 T88 T89 A01 A02 A04
346K 85-141 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K42 K56 A05 A08 A09
e1*98/14*0167*.., 85-141 245/35R18 K2c K42 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
e1*2001/116*0167*.. 85-141 255/35R18 K2c K42 K56 R03 R70 V18 S01
BMW 3er-Reihe 66-125 225/40R18 K1c K2b K42 K56 A01 A02 A04
3/CG 66-125 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
e1*93/81*0017*.., 66-125 245/35R18 K2c K42 K44 K46 K56 R03 A12 A14 A21
e1*98/14*0017*.. K45 L02 V18
S01
BMW 3er-Reihe 77-170 225/40R18 K1c K2b K56 T88 T89 T91 T92 A01 A02 A04
346C, 346R 77-170 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K42 K56 T91 A05 A08 A09
e1*98/14,2001/116* 77-170 245/35R18 K2b K42 K44 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
0112, 0146*.. 77-170 255/35R18 K2b K42 K44 K56 R03 R70 Cbo Cpe V18
S01
BMW 3er-Reihe 77-170 225/40R18 K2b K56 T88 T89 T91 T92 A01 A02 A04
346L 77-170 235/40R18 G01 K2b K41 K42 K56 T91 T95 A05 A08 A09
e1*97/27*0097*.., 77-170 245/35R18 K2b K42 K44 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
e1*98/14*0097*.. 77-170 255/35R18 K2b K42 K44 K56 R03 R70 T90 T94 Car K1c Lim
V18 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 85-225 225/40R18 A32 T88 T89 T91 T92 A02 A04 A05
390L, -/X 85-225 235/40R18 A12 T91 T93 T95 A08 A09 A14
e1*2001/116* 85-225 245/35R18 A12 R03 T88 T89 T92 A21 Car Lim
0308*00-08, V18 S01
0344*00-05
BMW 3er-Reihe 85-240 225/40R18 T88 T89 T91 T92 A02 A04 A05
390L, -/X, 3L, 3K, 3-V, 85-240 235/40R18 T91 T93 A08 A09 A12
3K-N1 85-240 245/35R18 R03 T88 T89 T92 A14 A21 Car
e1*2001/116* Lim V18 S01
0308*09-..,0344*06-..
e1*2007/46*
0314*00-04;
e1*2007/46*0315*..;
e1*2007/46*0559*..;
e24*2007/46*0022*..
- ab Facelift 2008
BMW 3er-Reihe 90-240 225/40R18 A32 T88 T89 T91 A02 A04 A05
392C, 390X, 3C 90-240 235/40R18 A12 T91 A08 A09 A14
e1*2001/116*0346*.., 90-240 245/35R18 A12 R03 T88 T89 T92 A21 Cbo Cpe
e1*2001/116*0344*..; V18 S01
e1*2007/46*0316*..
- Coupé/Cabrio
BMW 3er-Reihe 75-142 225/40R18 K1c K2b K45 K56 T88 A01 A02 A04
3B, 3/B 75-142 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K45 K46 K56 A05 A08 A09
F920, 75-142 245/35R18 K2c K44 K46 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
e1*93/81*0016*.. K42 L02 R21
V18 S01
BMW 3er-Reihe 66-142 225/40R18 K1c K2b K45 K56 T88 T89 A01 A02 A04
3C, 3/C 66-142 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K45 K46 K56 A05 A08 A09
F547, 66-142 245/35R18 K2c K44 K46 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
e1*93/81*0015*.. K42 L02 R21
V18 S01
BMW 3er-Reihe 85-147 215/45R18 A13 T89 T93 A02 A04 A05
3L 85-180 225/40R18 A13 T92 A07 A08 A09
e1*2007/46*0314*05-.. 85-180 225/45R18 A13 T91 A14 A21 A58
- Modell 2012 85-180 235/40R18 A32 Lim V18 S04
85-180 245/40R18 A01 A12 K2b
BMW 3er-Reihe 210-217 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
M3B, M3/B 236 225/40R18 K1c R02 T88 T89 A05 A08 A09
G191, 236 245/35R18 K2c K42 K56 R03 R70 T88 T89 A12 A14 A21
e1*93/81*0032*.. K45 R21 V18
S01
BMW 5er-Reihe 4x4 145-200 225/45R18 R37 T91 T95 A02 A04 A05
560X 145-200 235/40R18 R37 T91 T93 T95 A08 A09 A12
e1*2001/116*0322*.. 145-200 245/40R18 A14 A21 A56
Lim S03
BMW 5er-Touring 4x4 145-200 225/45R18 R37 T95 A02 A04 A05
560X 145-200 235/40R18 R37 T93 T95 A08 A09 A12
e1*2001/116*0322*.. 145-200 245/40R18 T93 T97 A14 A21 A56
Car S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW X3 120-190 225/50R18 A32 R37 T95 T99 A02 A04 A05
X3 120-190 225/55R18 A32 R37 A07 A08 A09
e1*2007/46*0512*..; 120-190 235/50R18 A12 R37 A14 A21 S04
e1*2007/46*0454*.. 120-230 245/50R18 A01 A12 K1a K2b
120-230 255/45R18 A12
BMW X3 100-210 235/50R18 A02 A04 A05
X83 100-210 245/45R18 A08 A09 A10
e1*2001/116*0249*.. 100-210 255/45R18 A14 A21 V18
S02
BMW X5 135-235 255/50R18 A01 A12 K1a R37 160 A02 A04 A05
X53 135-235 255/55R18 A01 A12 K1a 160 A07 A08 A09
e1*98/14*0153*.., 135-265 255/55R18 A63 KMV M+S 160 A14 A21 S06
e1*2001/116*0153*..
BMW Z3 141-170 225/40R18 Cbo Cpe A01 A02 A04
R/C 141-170 245/35R18 Cbo Cpe R03 A05 A08 A09
e1*93/81*0029*.., 85-110 225/40R18 Cbo K2b K42 A12 A14 A21
e1*98/14*0029*.. 85-110 245/35R18 Cbo K2b K42 K46 R03 K1c K41 K45
85-125 225/40R18 Cbo Z3N L02 V18 S01
85-125 245/35R18 Cbo R03 Z3N
BMW Z4 110-195 225/40R18 A02 A04 A05
Z85 110-195 235/35R18 A01 K1c K2b A08 A09 A12
e1*2001/116*0219*.. 110-195 235/40R18 A01 G01 K14 K1c K2b A14 A21 Cbo
110-195 245/35R18 A01 K1c K2b Cpe V18 S01
110-195 255/35R18 A01 K2c R03 R70
BMW Z4-M 252 225/40R18 A10 M+S A02 A04 A05
M85 252 235/40R18 A12 M+S A08 A09 A14
e1*2001/116*0364*.. A21 Cbo Cpe
- Roadster/Coupé S01
Mini Countryman 66-135 215/45R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
UKL/X, -C/X, -/N1 66-135 225/40R18 K1a K1b K2a K2b A05 A07 A08
e1*2007/46*0496*..; 66-135 225/45R18 K1a K1b K2a K2b A09 A12 A14
e1*2007/46*0563*..; 66-135 235/40R18 K1c K2c A21 A57 S05
e24*2007/46*0023*.. 66-135 245/40R18 K1c K2c K6v
- One, Cooper, -/D/-S
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 7 von 10
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5i An Achse 1 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Frontschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 8 von 10
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S06
verwendet werden.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Z3N Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig für Fahrzeuge ab einschließlich EG-
Typgenehmigungs-Nr. e11*93/81*0029*08 (Facelift 1999, mit breiter Karosserie an Achse 2).
160 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1600 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 10 von 10
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180210.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 3
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084572 D118 5/108 / Ø72xØ67.1 5/108/67,1 45 680 2250
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 32
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 3
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo XC90 120-232 235/60R18 136 A02 A04 A05
C, C-2D A07 A08 A09
e9*2001/116*0046*.., A13 A14 A21
e1*2001/116*0506*.. B02 S01
Auflagen und Hinweise
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 3
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 3. Mai 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 3 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 3. Mai 2012
Bohlander 00180214.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 5
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51203772 D118 5/120 / Ø72,6xØ67.1 *** 5/120/67,1 37 800 2290
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 150 40
Bimecc, Typ: D5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 5
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Insignia 81-191 225/45R18 A13 R37 T91 T95 A02 A04 A05
0G-A 81-191 225/50R18 A12 R37 A08 A09 A14
e1*2001/116*0475*..; 81-191 235/40R18 A13 T91 T93 A21 B03 Flh
e1*2007/46*0374*.. 81-191 235/45R18 A13 Lim V00 V18
81-191 245/40R18 A12 S01
81-191 245/45R18 A12
Opel Insignia 81-191 225/45R18 A13 R37 T91 T95 A02 A04 A05
0G-A, -/V 81-191 225/50R18 A12 R37 T95 A08 A09 A14
e1*2001/116*0475*..; 81-191 235/40R18 A13 T91 T93 T95 A21 B03 Car
e1*2007/46*0374*..; 81-191 235/45R18 A13 T94 T98 V00 V18 S01
e1*2007/46*0860*.. 81-191 245/40R18 A12 T93 T97
- Sports Tourer 81-191 245/45R18 A12
- Station Wagon
Saab 9-5 118-221 225/45R18 A33 T95 A02 A04 A05
YS3G 118-221 225/50R18 A12 A08 A09 A14
e4*2007/46*0137*.. 118-221 235/45R18 A91 A21 Lim V00
118-221 245/40R18 A12 V18 S01
118-221 245/45R18 A12
Auflagen und Hinweise
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 5
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D5; siehe Seite 1) verwendet werden.
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 16. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) für diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
bestätigt.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 17 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 16. Juli 2012
Bohlander 00182654.DOC
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Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ60.1 5/114,3/60,1 45 620 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s. o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s. o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S04 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
S05 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat
Lexus
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 215/45R18 A02 A04 A05
FY 79-99,2 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0106*.. 79-99,2 235/40R18 A14 A21 A57
Flh KMV S05
Lexus GS300/430 161-208 235/40R18 T91 A02 A04 A05
S16 A08 A09 A12
e11*96/79, 98/14, A14 A21 S01
2001/116*0078*..
Lexus IS 110-153 215/40R18 A12 T89 A02 A04 A05
XE2(a) 110-153 225/40R18 A10 T89 A08 A09 A14
e11*2001/116*0206*. 110-153 235/40R18 A01 A12 G01 A21 Lim V18
110-153 245/35R18 A12 R03 T89 VL8 S01
110-153 245/40R18 A12 R03
Lexus IS200, IS300 114-157 225/35R18 K1a K2b K42 K45 T87 A01 A02 A04
XE1 114-157 225/40R18 K1a K2b K42 K45 K56 A05 A08 A09
e11*98/14*0110*.., A12 A14 A21
e11*2001/116*0110*. Car Lim S01
Lexus IS250c 153 225/40R18 A12 R02 T89 A02 A04 A05
XE2(a) 153 235/40R18 A01 A12 G01 R02 A08 A09 A14
e11*2001/116*0206*. 153 245/40R18 A32 R03 A21 Cbo RDK
VL8 S01
Lexus SC 430 210 245/40R18 A02 A04 A05
Z4 A08 A09 A10
e6*98/14*0084*.., A14 A21 RDK
e6*2001/116*0084*.. S01
Suzuki Grand Vitara 78-171 245/50R18 A01 K1c A02 A04 A05
JT 78-171 255/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0091*..; A14 A21 Y85
e4*2007/46*0292*.. S03
- 5-Türer
Suzuki Grand Vitara 78-122 225/60R18 A02 A04 A05
JT 78-122 235/55R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0091*..; 78-122 245/50R18 A01 K1c A14 A21 Y84
e4*2007/46*0292*.. 78-122 255/45R18 S03
- 3-Türer 78-122 255/50R18 A01 K1c K2b
Suzuki Kizashi 131 215/45R18 A33 T93 A02 A04 A05
FR 131 225/45R18 A91 A08 A09 A14
e4*2007/46*0142*.. 131 235/40R18 A91 A21 A57 Lim
131 235/45R18 A91 S04
131 245/40R18 A12
Suzuki SX4 66-99,2 215/45R18 A02 A04 A05
EY 66-99,2 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A58
e4*2007/46*0284*.. Flh KOV S05
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki SX4 66-99,2 215/45R18 A02 A04 A05
EY 66-99,2 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 235/40R18 A14 A21 A57
e4*2007/46*0284*.. Flh KMV S05
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 215/45R18 A02 A04 A05
GY 79,82,88 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 235/40R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A58
e4*2007/46*0291*.. Flh KOV S02
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 215/45R18 A02 A04 A05
GY 79,82,88 225/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 235/40R18 A14 A21 A57
e4*2007/46*0291*.. Flh KMV S02
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79, 88 215/40R18 K1c A01 A02 A04
GY 79, 88 215/45R18 G70 K1c K42 A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*.. 79, 88 225/40R18 K1c K2b K42 A12 A14 A21
- Limousine 79, 88 235/40R18 G70 K1c K2b K42 A58 Lim V18
S02
Toyota Auris 66-108 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
E15J, E15UT.. 66-108 225/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0299*..; 66-108 245/35R18 A01 K2b R03 A14 A21 Flh
e11*2001/116*0305*..; V18 S01
e11*2007/46*0019*..;
e11*2007/46*0167*..
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris 2,2D 130 225/40R18 A02 A04 A05
E15UT 130 245/35R18 A01 K2b R03 A08 A09 A12
e11*2001/116*0305*.. A14 A21 Flh
- incl. Facelift 2010 V18 S01
Toyota Auris Hybrid 73 215/40R18 A02 A04 A05
HE15U(a) 73 225/40R18 A08 A09 A12
e11*2007/46*0018*.. A14 A21 Flh
S01
Toyota Avensis 110,130 215/40R18 T89 A02 A04 A05
T25 110,130 225/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0196*. 110,130 235/35R18 A01 K46 T90 A14 A21 Car
110,130 245/35R18 A01 K14 K42 K46 Flh Sth V18
S01
Toyota Avensis 91-130 215/45R18 T93 A02 A04 A05
T27 91-130 225/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0331*. 91-130 235/40R18 A14 A21 Car
- incl. Facelift 2012 91-130 235/45R18 Lim V18 S01
91-130 245/40R18
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Avensis Verso 85,110 225/40R18 K45 T91 A01 A02 A04
M2 85,110 235/40R18 K1c K45 L02 A05 A08 A09
e6*98/14*0083*.., A12 A14 A21
e6*2001/116*0083*.. S01
Toyota Corolla 66-97 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
E15EJ, E15ES 66-97 225/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0304*, 66-97 245/35R18 A01 K2b K42 R03 A14 A21 Sth
e11*2001/116*0314*. V18 S01
Toyota Corolla Verso 81-130 215/40R18 T89 A02 A04 A05
R1 81-130 215/45R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0222*. 81-130 225/40R18 T92 A14 A21 V18
81-130 235/40R18 A01 K42 Ver S01
Toyota Prius Plus 73 215/40R18 T89 A02 A04 A05
XW4(a) 73 215/45R18 A08 A09 A12
e11*2007/46*0157*.. A14 A21 Car
- Business, Comfort S01
Toyota RAV4 100-130 225/60R18 R37 A02 A04 A05
XA3 100-130 235/50R18 A08 A09 A12
e6*2001/116*0105*.. 100-130 235/55R18 A14 A21 KMV
- mit Radhaus- 100-130 245/50R18 RDK S01
Verbreiterungen 100-130 255/45R18
- incl. Facelift 2009
Toyota RAV4 100-130 225/60R18 A02 A04 A05
XA3 100-130 235/50R18 A08 A09 A12
e6*2001/116*0105*.. 100-130 235/55R18 A14 A21 KOV
- ohne Radhaus- 100-130 245/50R18 S01
Verbreiterungen 100-130 255/45R18
- incl. Facelift 2009
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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G70 Ist die Reifengröße 205/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
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Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VL8 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/40R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 2 235/40R18 245/40R18, 255/40R18, 285/35R18
Nr. 3 245/35R18 265/35R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
Y84 Die Sonderräder sind nur an 3-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 24. Oktober 2012 in Lambsheim statt.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o. g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 24. Oktober 2012
Bohlander 00186320.DOC
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Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ64.1 5/114,3/64,1 45 620 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Accord 113 225/35R18 K1c K2c K42 K56 T87 A01 A02 A04
CL3, CL4 A05 A08 A09
e11*98/14*0165*.., A12 A14 A21
e11*98/14*0166*.. S01
Honda Accord 103-140 225/40R18 K1c K2b K46 K56 A01 A02 A04
CL7, CL9, CN1 103-140 245/35R18 K2c K46 K56 R03 A05 A08 A09
e6*2001/116*0091, A12 A14 A21
0092, 0096*.. Sth V18 S01
Honda Accord 110,115 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
CU1,CU3 110-132 225/40R18 T88 T92 A08 A09 A12
e6*2001/116* 110-132 225/45R18 A14 A21 Lim
0113, 0115*.. 110-132 235/40R18 A01 K1c K2b V18 S01
110-132 235/45R18 A01 G03 K1c
110-132 245/40R18 A01 K1c K2b
Honda Accord 148 225/40R18 A02 A04 A05
CU2 148 225/45R18 A08 A09 A12
e6*2001/116*0114*.. 148 235/40R18 A01 K1c K2b A14 A21 Lim
148 235/45R18 A01 G03 K1c V18 S01
148 245/40R18 A01 K1c K2b
Honda Accord Coupe 147 225/40R18 K1c K2c K42 K56 A01 A02 A04
CG2 147 235/40R18 K1c K2c K42 K44 K56 A05 A08 A09
e6*95/54/0049*.. A12 A14 A21
S01
Honda Accord Tourer 103-140 225/40R18 K1c K2c K42 K46 A01 A02 A04
CM1,CM2,CN2 103-140 245/35R18 K2c K42 K46 R03 A05 A08 A09
e6*2001/116*0093, A12 A14 A21
0094,0097*.. Car V18 S01
Honda Accord Tourer 110,115 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
CW1, CW3 110-132 225/40R18 T88 T92 A08 A09 A12
e6*2001/116* 110-132 225/45R18 A14 A21 Car
0120,0122*.. 110-132 235/40R18 A01 K1c K2b V18 S01
110-132 235/45R18 A01 G03 K1c
110-132 245/40R18 A01 K1c K2b
Honda Accord Tourer 148 225/40R18 A02 A04 A05
CW2 148 225/45R18 A08 A09 A12
e6*2001/116*0121*.. 148 235/40R18 A01 K1c K2b A14 A21 Car
148 235/45R18 A01 G03 K1c V18 S01
148 245/40R18 A01 K1c K2b
Honda Accord Type R 156 225/35R18 K1c K2c K42 K44 K56 A01 A02 A04
CH1 156 225/40R18 G01 K1c K2c K41 K42 K44 K56 A05 A08 A09
e11*98/14*0106*.. 156 245/35R18 K2c K42 K44 K56 R03 A12 A14 A21
V18 S01
Honda CR-V (I) 94, 108 225/45R18 K1a K2b K42 A01 A02 A04
RD1, RD3 94, 108 235/45R18 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e6*95/54*0044*.., 94, 108 245/45R18 K1c K2b K42 A12 A14 A21
e6*98/14*0076*.. S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 8
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda CR-V (II) 110 225/45R18 K1c K2b K42 A01 A02 A04
RD8 110 235/45R18 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e11*98/14*0190* 110 245/45R18 K1c K2c K42 LK6 A12 A14 A21
00-01 S01
Honda CR-V (II) 103-110 225/45R18 K1c K2b K42 A01 A02 A04
RD8, RD9 103-110 225/50R18 K1c K2c K42 LK6 A05 A08 A09
e11*98/14*0190*02-.. 103-110 235/45R18 K1c K2b K42 A12 A14 A21
e11*2001/116*0234*. 103-110 245/45R18 K1c K2c K42 LK6 S01
Honda CR-V (III) 103-122 225/60R18 118 A02 A04 A05
RE5, RE6, RE7 103-122 235/55R18 A01 K1c 120 A08 A09 A12
e11*2001/116* 103-122 245/50R18 A01 K1c A14 A21 S01
0301*00-05, 103-122 255/45R18 A01 K1c
0302*00-05,
0322*00-03
Honda CR-Z 84 205/35R18 R70 A02 A04 A05
ZF1 84 205/40R18 A08 A09 A12
e11*2007/46*0100*.. 84 215/35R18 A14 A21 Cpe
84 215/40R18 A01 G01 K3u V18 S01
84 225/35R18 A01 K1a K6i
Honda Civic 61-103 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
FK1, FK2, FK3 61-103 225/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116* 61-103 245/35R18 A01 K1c K2b K41 K42 K44 A14 A21 Flh
0255*00-06, V18 S01
0256*00-06,
0257*00-05
Honda Civic 73-110 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
FK1, FK2, FK3 73-110 225/35R18 T83 T87 A08 A09 A12
e11*2001/116* 73-110 225/40R18 A14 A21 Flh
0255*07-.., 73-110 235/35R18 A01 K5v T86 T90 V18 S01
0256*07-.., 73-110 235/40R18 A01 K5v
0257*06-.. 73-110 245/35R18 R03
- Modell 2012
Honda Civic TypeS,R 73-148 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
FN1, FN2, FN3, FN4 73-148 225/40R18 A01 K42 A08 A09 A12
e11*2001/116* 73-148 245/35R18 A01 K1c K2b K41 K42 K44 K56 A14 A21 Flh
0297,0306,0298, V18 S01
0334*..
Honda FR-V 92,103,110 215/40R18 A02 A04 A05
BE1, BE3 92,103,110 225/40R18 A01 K41 K45 K46 A08 A09 A12
e6*2001/116*0099*.. A14 A21 S01
e6*2001/116*0100*..
Honda FR-V 103 215/40R18 T89 A02 A04 A05
BE5 103 225/40R18 A01 K41 K45 K46 T92 A08 A09 A12
e6*2001/116*0104*.. A14 A21 S01
Honda Prelude 136-147 215/35R18 K1a K2b K42 K56 T84 Z49 A01 A02 A04
BB6 136-147 225/35R18 K1c K2c K42 K56 T87 Z49 A05 A08 A09
e6*95/54*0037*.. A12 A14 A21
S01
Honda Prelude 4WS 136 215/35R18 K1a K2b K42 K56 T84 Z49 A01 A02 A04
BB8 136 225/35R18 K1c K2c K42 K56 T87 Z49 A05 A08 A09
e6*95/54*0038*.. A12 A14 A21
S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 19 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K3u An Achse 1 sind die in das Radhaus hineinragenden Ausbuchtungen der Radhausinnenver-
kleidung im Bereich 200 mm vor Radmitte nachzuarbeiten (z.B. Erwärmen und nach außen drücken)
bzw. auszuschneiden und dauerhaft zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5v An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
118 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1180 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
120 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1200 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 24. Oktober 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 24. Oktober 2012
Bohlander 00186321.DOC
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ66.1 5/114,3/66,1 45 620 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s. o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s. o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 110 -
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 145 25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD 63-79 225/50R18 A01 K1a K1b A02 A04 A05
SD/SR 63-79 235/45R18 A08 A09 A12
e2*2001/116*0314*..; 63-79 235/50R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A58
e2*2001/116*0323*..; 63-79 245/45R18 A01 K1a K1b KOV S01
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Dacia Duster 4WD 66,77,81 225/50R18 A01 K1a K1b A02 A04 A05
SD/SR 66,77,81 235/45R18 A08 A09 A12
e2*2001/116*0314*..; 66,77,81 235/50R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 A56
e2*2001/116*0323*..; 66,77,81 245/45R18 A01 K1a K1b KOV S01
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Nissan Almera Tino 78 225/40R18 A01 G46 A02 A04 A05
V10 78-100 215/40R18 T85 T89 A08 A09 A12
e9*98/14*0035*.. 78-100 225/35R18 T83 T87 A14 A21 V18
78-100 235/35R18 A01 K1b K2b K42 T86 T90 S02
78-100 245/35R18 A01 K2b K42 R03
82-100 225/40R18
Nissan Juke 2WD 81,86,140 215/45R18 A02 A04 A05
F15 81,86,140 215/50R18 R70 A08 A09 A12
e11*2007/46*0132*.. 81,86,140 225/45R18 A14 A21 A58
81,86,140 235/45R18 Nk1 S03
Nissan Juke 4WD 140 215/45R18 A02 A04 A05
F15 140 215/50R18 R70 A08 A09 A12
e11*2007/46*0132*.. 140 225/45R18 A14 A21 A56
140 235/45R18 Nk1 S03
140 245/40R18
Nissan Primera 80-103 215/45R18 A02 A04 A05
P12 80-103 225/40R18 A08 A09 A12
e11*98/14*0183*.. 80-103 235/40R18 A01 K45 A14 A21 Car
Lim V18 S02
Nissan X-Trail 104-127 225/50R18 K25 A01 A02 A04
T31 104-127 225/55R18 G03 K25 A05 A08 A09
e1*2001/116*0432*.. 104-127 245/45R18 K25 A12 A14 A21
- incl. MJ 2011 Nk1 S03
Renault Fluence 63-103 215/45R18 A02 A04 A05
Z 63-103 225/40R18 A08 A09 A12
e2*2001/116*0373*..; 63-103 225/45R18 A14 A21 Sth
e2*2007/46*0010*.. 63-103 235/40R18 A01 K2b K8f S01
- Limousine 63-103 245/40R18 A01 K2b K8f
Renault Laguna 81-131 245/40R18 L05 A02 A04 A05
T 81-173 215/45R18 L06 T89 T93 A08 A09 A12
e2*2001/116*0363*..; 81-173 225/40R18 L06 T88 T89 T91 T92 A14 A21 Car
e2*2007/46*0012*.. 81-173 225/45R18 L06 T91 Flh V18 S04
81-173 235/40R18 L06 T91 T93
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Laguna 96-177 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
Coupé 96-177 225/40R18 T92 A08 A09 A12
T 96-177 225/45R18 T91 T95 A14 A21 Cpe
e2*2001/116* 96-177 235/40R18 T91 T95 L06 V18 S04
0363*07-.. 96-177 245/40R18
Renault Latitude 81-127 215/45R18 R37 T89 T93 A02 A04 A05
T 81-127 225/40R18 T88 T92 A08 A09 A12
e2*2001/116*0363*.. 81-177 225/45R18 T91 T95 A14 A21 Lim
81-177 235/40R18 T91 T95 V18 S04
81-177 235/45R18 R09
81-177 235/45R18 A01 G03
81-177 245/40R18 A01 K4h
Renault Megane 78-103 215/40R18 R37 T85 T89 A02 A04 A05
Z 78-132 225/40R18 T88 T89 A08 A09 A12
e2*2001/116*0373*..; 78-132 235/35R18 T86 T90 A14 A21 Cbo
- Cabriolet 78-132 245/35R18 A01 K2b K4i T88 T89 V18 S01
Renault Megane 63-103 215/40R18 R37 T85 T89 A02 A04 A05
Z 63-132 225/40R18 A08 A09 A12
e2*2001/116*0373*..; 63-132 235/35R18 T86 T90 A14 A21 Car
e2*2007/46*0010*.. 63-132 245/35R18 A01 K6g V18 S01
- Grandtour
Renault Megane 63-103 215/40R18 R37 T85 T89 A02 A04 A05
Z 63-132 225/40R18 A08 A09 A12
e2*2001/116*0373*..; 63-132 235/35R18 T86 T90 A14 A21 Cpe
e2*2007/46*0010*.. 63-132 245/35R18 A01 K2b K6g Flh V18 S01
- Fließheck
- Coupé
Renault Scénic III 63-103 215/45R18 R37 T93 A02 A04 A05
JZ 63-118 225/40R18 T91 T92 A08 A09 A12
e2*2001/116*0379*.., 63-118 225/45R18 T91 T95 129 A14 A21 A58
e2*2007/46*0011*.. 63-118 235/40R18 T91 T95 A60 V18 S01
- Scénic / Gr. Scénic 63-118 245/40R18 130
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G46 Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K8f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm bis 100 mm vor Radmitte
um 5 mm aufzuweiten.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L05 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nicht zulässig an Fahrzeugen
mit Allradlenkung (4WS).
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
129 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1290 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 8 von 8
130 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1300 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 24. Oktober 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 24. Oktober 2012
Bohlander 00186322.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ67.1 5/114,3/67,1 45 620 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen C4 Aircross 84-110 225/50R18 A02 A04 A05
B 84-110 225/55R18 A08 A09 A12
e2*2007/46*0117*.. A14 A21 A57
S01
Ford Maverick /Esc. 145 235/60R18 X68 A02 A04 A05
1EZ, -/R; 1N2, -/R 91-149 235/50R18 X45 X67 A08 A09 A12
e4*98/14* 91-149 235/60R18 A01 G68 A14 A21 B02
0043,0051*.., S01
e13*2001/116*
0091,0093*..
Hyundai Coupe 77-123 205/45R18 R37 R70 A02 A04 A05
GK 77-123 215/40R18 A08 A09 A12
e11*98/14*0186*.. A14 A21 S01
Hyundai Sonata 100-184 225/45R18 A02 A04 A05
NF 100-184 235/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0241*. A14 A21 Lim
S01
Hyundai Tucson 82-129 225/50R18 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
JM 82-129 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0087*.. 82-129 245/45R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 KOV
- ohne Radhaus- S01
Verbreiterungen
Hyundai Tucson 82-129 225/50R18 R64 A02 A04 A05
JM 82-129 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0087*.. 82-129 245/45R18 A14 A21 KMV
- mit Radhaus- S01
Verbreiterungen
Hyundai Veloster 97, 103 215/40R18 K8h A01 A02 A04
FS 97, 103 225/35R18 K4t K8h A05 A08 A09
e11*2007/46*0194*.. 97, 103 235/35R18 K1c K2b K4t K6g K8m A12 A14 A21
A58 Cpe S01
Hyundai i30 /-cw 66-105 205/45R18 R70 V18 A02 A04 A05
FD, FDH 66-105 215/40R18 A01 K1a K2b K56 T85 T89 A08 A09 A12
e11*2001/116*0313*. 66-105 225/35R18 A01 K1a K1b K2b K56 T83 T87 A14 A21 Car
e11*2001/116*0343*. 66-105 225/40R18 A01 K1a K1b K2b K56 Flh S01
e11*2007/46*0225*..
Hyundai i30 /-cw 66-99 215/40R18 K2b K6g T85 T89 A01 A02 A04
GDH 66-99 225/35R18 K2b K6g T83 T87 A05 A08 A09
e11*2007/46*0337*..; 66-99 225/40R18 K2b K6g A12 A14 A21
e11*2007/46*0338*.. 66-99 235/35R18 K1a K1b K2b K5a K6g A58 Car Flh
S01
Hyundai i40 /-cw 85-131 215/45R18 T93 A02 A04 A05
VF 85-131 225/40R18 T92 A08 A09 A12
e4*2007/46*0263*..; 85-131 225/45R18 A14 A21 A58
e4*2007/46*0264*.. 85-131 235/40R18 Car Lim V18
85-131 245/40R18 A01 K7a S01
Hyundai ix20 57-94 215/40R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
JC 57-94 225/35R18 K1c K2b T87 A05 A08 A09
e4*2007/46*0207*..; 57-94 225/40R18 K1c K2b A12 A14 A21
e4*2007/46*0223*.. A58 Flh S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai ix35 85-135 225/50R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
EL, ELH, LM 85-135 225/55R18 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e11*2007/46*0104*..; A12 A14 A21
e11*2007/46*0192*..; A57 S01
e11*2007/46*0128*..
Kia Carens / UN 84-107 215/45R18 T93 A02 A04 A05
FG 84-107 225/40R18 T91 T92 A08 A09 A12
e4*2001/116*0114*.. 84-107 225/45R18 T91 A14 A21 S01
Kia Magentis 100-142 215/45R18 A02 A04 A05
GE A08 A09 A12
e4*2001/116*0100*. A14 A21 Lim
S01
Kia Optima Spirit 100, 121 215/45R18 A02 A04 A05
TF 100, 121 225/45R18 A08 A09 A12
e4*2007/46*0255*.. A14 A21 A58
BK1 Lim S01
Kia Soul 85-103 215/45R18 A01 G73 A02 A04 A05
AM 85-103 215/45R18 Z18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0139*..; 85-103 225/40R18 A01 K1a K1b K2b K5b K6g A14 A21 A58
e4*2007/46*0133*.. 85-103 225/45R18 A01 G03 K1a K1b K2b K5b K6g K7a S01
85-103 235/40R18 A01 G73 K1c K2b K5b K6h K7a K8e
Kia Sportage /KM 82-129 225/50R18 R64 A02 A04 A05
JE, JES 82-129 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0089*.., 82-129 245/45R18 A14 A21 KMV
e4*2001/116*0120*.. S01
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Kia Sportage /KM 82-129 225/50R18 A02 A04 A05
JE, JES 82-129 235/45R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0089*.., 82-129 245/45R18 A14 A21 KOV
e4*2001/116*0120*.. S01
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Kia Venga 55-94 215/40R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
YN, -/S, -/G 55-94 225/35R18 K1c K2b T87 A05 A08 A09
e4*2007/46*0130*..; 55-94 225/40R18 K1c K2b A12 A14 A21
e4*2007/46*0131*..; A58 Flh S01
e4*2007/46*0261*..;
e4*2007/46*0262*..;
e50*2007/46*0052*..
Kia cee'd 66-106 205/45R18 R70 V18 A02 A04 A05
ED 66-106 215/40R18 A01 K1a K2b K56 T85 T89 A08 A09 A12
e4*2001/116*0121*.; 66-106 225/35R18 A01 K1a K1b K2b K56 T83 T87 A14 A21 Car
e4*2007/46*0132*.. 66-106 225/40R18 A01 K1a K1b K2b K56 Cpe Flh S01
- pro_cee'd /-SW
Kia cee'd /-SW 66-99 215/40R18 K1a K1b K2b K6g T85 T89 A01 A02 A04
JD 66-99 225/35R18 K1a K1b K2b K3f K6g T83 T87 A05 A08 A09
e4*2007/46*0496*..; 66-99 225/40R18 K1a K1b K2b K3f K6g A12 A14 A21
e4*2007/46*0497*.. 66-99 235/35R18 K1c K2b K3f K4g K5d K6g A58 Car Flh
S01
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda 3 191 215/45R18 K1c K2b K42 K46 R09 A01 A02 A04
BK 62-110 215/40R18 K1c K2b K42 K46 T85 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116*0234*.. 62-110 225/35R18 K1c K2b K42 K46 T83 T87 A12 A14 A21
62-191 225/40R18 K1c K25 K2b K42 K46 B02 Flh Lim
S01
Mazda 3 77-111 225/35R18 K1c K6f K6k T83 T87 A01 A02 A04
BL 77-136 215/40R18 K1a K1b K6b T85 T89 A05 A08 A09
e11*2001/116*0262*. 77-191 225/40R18 K1c K6f K6k T88 T89 A12 A14 A21
Flh Sth S01
Mazda 5 81-107 225/40R18 K1c K42 LK6 T91 A01 A02 A04
CR1 A05 A08 A09
e13*2001/116*0156*. A12 A14 A21
B02 S01
Mazda 6 122,191 215/45R18 G03 K42 A01 A02 A04
GG/GY; GG1/GY1 122,191 235/40R18 K1c K2c K41 K42 K56 Z18 A05 A08 A09
e1*98/14*0188*..; 88-122 215/40R18 K42 T85 T89 A12 A14 A21
e11*2001/116*0203*. 88-122 225/35R18 K1c K2b K42 T87 Car Flh Lim
88-122 235/35R18 K1c K2c K42 K56 T86 T90 V00 V18 S01
88-122 245/35R18 K1c K2c K42 K56
88-191 225/40R18 K1c K2b K42 T88 T89
Mazda 6 88-136 215/45R18 K1a K1b K2b K42 T89 T93 A01 A02 A04
GH 88-136 225/40R18 K1c K2b K42 T88 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116*0448*.. 88-136 225/45R18 K1c K2b K42 A12 A14 A21
88-136 235/40R18 K1c K2b K41 K42 A58 Car Flh
88-136 245/40R18 K2c K42 K56 R03 Lim V18 S01
Mazda CX-5 110-129 225/60R18 A33 A02 A04 A05
KE 110-129 235/55R18 A12 A08 A09 A14
e13*2007/46*1247*.. 110-129 235/60R18 A01 A12 G01 A21 S02
110-129 245/55R18 A12
110-129 255/50R18 A01 A12 K1c
Mazda MX-5 93, 118 205/35R18 K1c K2b K42 A01 A02 A04
NC1, NC1E 93, 118 205/40R18 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e11*2001/116*0202*. 93, 118 215/35R18 K1c K2b K42 A12 A14 A21
e1*2001/116*0371*.. 93, 118 215/40R18 G03 K1c K2b K42 S01
93, 118 225/35R18 K1c K2b K42
Mazda RX8 141-170 225/45R18 A02 A04 A05
SE 141-170 245/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0199*. A14 A21 V18
S01
Mazda Tribute 145,149 235/60R18 X68 A02 A04 A05
EP, -/R, EP2, -/R 91-149 235/50R18 X67 A08 A09 A12
e4*98/14* 91-149 235/60R18 A01 G68 X67 A14 A21 B02
0044, 0052*.., KMV S01
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda Tribute 91,110 235/50R18 K2b X67 A01 A02 A04
EP, -/R, EP2, -/R- 91,110 235/60R18 G68 K2b A05 A08 A09
e4*98/14* A12 A14 A21
0044, 0052*.., B02 KOV S01
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Mitsubishi ASX 85,86,110 235/45R18 K1b K2b A01 A02 A04
GA0 A05 A08 A09
e1*2007/46*0368*.. A12 A14 A21
A57 S01
Mitsubishi Grandis 100-121 225/45R18 A12 T91 T95 129 A02 A04 A05
NA0W A08 A09 A14
e1*2001/116*0269*.. A21 S01
Mitsubishi Lancer 80-177 215/45R18 A33 A02 A04 A05
CY0 80-177 225/40R18 A01 A12 K1c K42 A08 A09 A14
e1*2001/116*0441*.. 80-177 235/40R18 A01 A12 K1c K42 A21 A57 Flh
- Limousine Lim V00 V18
- Sportback S01
Peugeot 4008 84-110 225/50R18 A02 A04 A05
B 84-110 225/55R18 A08 A09 A12
e2*2007/46*0115*.. A14 A21 A57
S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
BK1 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm
an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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G68 Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
G73 Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Ge-
schwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, §
57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeug-
schein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K3f An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den Rad-
hausausschnittkanten (250mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
noch oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befesti-
gen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
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K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4g An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
K4t An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung im Bereich des Tankeinfüllrohres auszuschnei-
den.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6b An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befesti-
gungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6k An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur Rad-
hausausschnittkante um 5 mm auszustellen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R64 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/65R16, 215/60R17 oder 215/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 21 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X45 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
X67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X68 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Z18 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
129 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1290 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 24. Oktober 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 24. Oktober 2012
Bohlander 00186323.DOC
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Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51203772 D118 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 30 750 2250
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 120 24
S03 Serien-Schraube Kegel 60° 130 27,5
M14x1,25
S05 Serien-Schraube Kegel 60° 140 32,5
M14x1,5
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Gesamtlänge(mm)
S04 Serien-Schraube Kegel 60° 140 61
M14x1,5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 1er-Reihe 100-160 205/45R18 K1c K2b K41 K42 K46 R70 T86 T90 A01 A02 A04
182, 1C 100-160 215/40R18 K1c K2b K41 K42 K46 T85 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116*0352*.., 100-240 225/40R18 K1c K2b K41 K42 K43 K46 T88 T89 A12 A14 A21
e1*2007/46*0277*.. 100-240 245/35R18 K2c K42 K44 K46 R03 T88 Cbo Cpe V18
- Coupé, Cabrio 225-240 205/45R18 K1c K41 R02 R70 S01
- incl. Facelift 2011 225-240 215/40R18 K1c K41 R02
BMW 1er-Reihe 85-195 205/45R18 K1c K2b K41 K42 K46 R70 T86 A01 A02 A04
187 85-195 215/40R18 K1c K2b K41 K42 K46 T85 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116* 85-195 225/40R18 K1c K2b K41 K42 K43 T88 T89 A12 A14 A21
0287*00-09 85-195 245/35R18 K2c K42 K44 K46 R03 T88 T89 Flh V18 S01
BMW 1er-Reihe 66-195 205/45R18 K1c K2b K41 K42 K46 R70 T86 A01 A02 A04
187, 1K2, 1K4 66-195 215/40R18 K1c K2b K41 K42 K46 T85 T89 A05 A08 A09
e1*2001/116* 66-195 225/40R18 K1c K2b K41 K42 K43 K46 T88 T89 A12 A14 A21
0287*10-.., 66-195 245/35R18 K2c K42 K44 K46 R03 T88 T89 Flh V18 S01
e1*2007/46*,
0273*00-03,
0283*00-03
- ab Facelift 2007
BMW 1er-Reihe 75-160 215/40R18 K1c K2c K5d K8e T89 A01 A02 A04
1K4 75-160 225/40R18 K1c K2c K5d K8e T88 T92 A05 A07 A08
e1*2007/46*0283*04-.. 75-160 235/35R18 K1c K2c K5d K5i K6g K6i K7a K8m A09 A12 A14
- ab Modelljahr 2012 T86 T90 A21 A58 Y85
- 5 Türer S03
BMW 1er-Reihe 2012 75-160 215/40R18 K1c K2c K5d K8e T89 A01 A02 A04
1K2 75-160 225/40R18 K1c K2c K5d K8e T88 T92 A05 A07 A08
e1*2007/46*0273*04-.. 75-160 235/35R18 K1c K2c K5d K5i K6g K6i K7a K8m A09 A12 A14
- ab Modelljahr 2013 T86 T90 A21 A58 Y84
- 3 Türer S03
BMW 3er-Allrad 135-170 225/40R18 K1c K2b K42 K56 T88 T89 T92 A01 A02 A04
346X 135-170 235/40R18 K1c K2b K41 K42 K44 K56 T91 A05 A08 A09
e1*98/14*,2001/116* 135-170 245/35R18 K2c K42 K44 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
0144*.. 135-170 255/35R18 K2c K42 K44 K56 R03 R70 T90 B03 Car Lim
V18 S01
BMW 3er-Compact 85-141 225/40R18 K1c K2c K42 K56 T88 T89 A01 A02 A04
346K 85-141 235/40R18 G01 K1c K2c K41 K42 K56 A05 A08 A09
e1*98/14*0167*.., 85-141 245/35R18 K2c K42 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
e1*2001/116*0167*.. 85-141 255/35R18 K2c K42 K44 K56 R03 R70 B03 K2c V18
S01
BMW 3er-Reihe 77-170 225/40R18 K1c K2b K56 T88 T89 T91 T92 A01 A02 A04
346C, 346R 77-170 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K44 K56 T91 A05 A08 A09
e1*98/14,2001/116* 77-170 245/35R18 K2c K44 K56 R03 T88 T89 A12 A14 A21
0112, 0146*.. 77-170 255/35R18 K2c K44 K56 R03 R70 B03 Cbo Cpe
K42 V18 S01
BMW 3er-Reihe 77-170 225/40R18 K1c K2b K42 K56 T88 A01 A02 A04
346L 77-170 235/40R18 G01 K1c K2b K41 K42 K44 K56 A05 A08 A09
e1*97/27*0097*.., 77-170 245/35R18 K2c K42 K44 K56 R03 T88 A12 A14 A21
e1*98/14*0097*.. 77-170 255/35R18 K2c K42 K44 K56 R03 R70 B03 Car Lim
V18 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 85-225 225/40R18 T88 T89 T91 T92 A02 A04 A05
390L, -/X 85-225 235/40R18 A01 K1c T91 T93 T95 A08 A09 A12
e1*2001/116* 85-225 245/35R18 A01 K1c T88 T89 T92 A14 A21 Car
0308*00-08, Lim V18 S01
0344*00-05
BMW 3er-Reihe 85-240 225/40R18 T88 T89 T91 T92 A02 A04 A05
390L, -/X, 3L, 3K, 3-V, 85-240 235/40R18 T91 T93 A08 A09 A12
3K-N1 85-240 245/35R18 A01 K1a K2b K6a T88 T89 T92 A14 A21 Car
e1*2001/116* Lim V18 S01
0308*09-..,0344*06-..
e1*2007/46*
0314*00-04;
0315*00-05
0559*..;
e24*2007/46*
0022*00-02
- ab Facelift 2008
BMW 3er-Reihe 90-240 225/40R18 A01 K1c T88 T89 T91 A02 A04 A05
392C, 390X, 3C 90-240 235/40R18 A01 K1c K41 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116*0346*.., 90-240 245/35R18 A01 K1c K41 T88 T89 T92 A14 A21 Cbo
e1*2001/116*0344*..; Cpe V18 S01
e1*2007/46*0316*..
- Coupé/Cabrio
BMW 3er-Reihe 85-147 215/45R18 T89 T93 A02 A04 A05
3L 85-225 225/40R18 A01 K2b T92 A07 A08 A09
e1*2007/46*0314*05-.. 85-225 225/45R18 A01 K2b T91 A12 A14 A21
- Modell 2012 85-225 235/40R18 A01 K1b K2b A58 Lim V18
85-225 245/40R18 A01 K1c K2a K2b S03
BMW 3er-Touring 120-147 215/45R18 T93 A02 A04 A05
3K, 3K-N1 120-190 225/40R18 A01 K2b T92 A07 A08 A09
e1*2007/46*0315*06-.. 120-190 225/45R18 A01 K2b T91 A12 A14 A21
e24*2007/46*0022*03- 120-190 235/40R18 A01 K1b K2b A58 Car V18
- Modell 2013 120-190 245/40R18 A01 K1c K2a K2b S03
BMW 5er ActiveHybrid 225 225/50R18 A32 T95 A02 A04 A05
HY 225 235/45R18 A10 T98 A07 A08 A09
e1*2007/46*0323*.. 225 245/45R18 A32 A14 A21 A58
- ohne Allradlenkung L05 Lim V18
S03
BMW 5er-GT 155-225 245/45R18 A10 T00 160 A02 A04 A05
GT, K-N1 155-225 245/50R18 A10 157 A07 A08 A09
e1*2007/46*0215*..; 155-225 255/45R18 A10 T03 T99 160 A14 A21 BW1
e1*2007/46*0508*.. Flh L05 NBF
Gran Turismo S03
- ohne Allradlenkung
BMW 5er-GT 155-225 245/45R18 A10 A84 T00 160 A02 A04 A05
GT, K-N1 155-225 245/50R18 A10 A84 157 A07 A08 A09
e1*2007/46*0215*..; 155-225 255/45R18 A10 A84 T03 T99 160 A14 A21 BW1
e1*2007/46*0508*.. Flh L04 NBF
Gran Turismo S03
- mit Allradlenkung
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 5er-Reihe 120-230 225/50R18 A32 A84 R37 T95 A02 A04 A05
5L 120-230 235/45R18 A10 A84 R37 T94 T98 A07 A08 A09
e1*2007/46*0363*.. 120-230 245/45R18 A32 A84 T00 T96 A14 A21 A58
- mit Allradlenkung BW1 L04 Lim
V18 S03
BMW 5er-Reihe 120-230 225/50R18 A32 R37 T95 A02 A04 A05
5L 120-230 235/45R18 A10 R37 T94 T98 A07 A08 A09
e1*2007/46*0363*.. 120-230 245/45R18 A32 T00 T96 A14 A21 A57
- ohne Allradlenkung BW1 L05 Lim
V18 S03
BMW 5er-Reihe 4x4 145-200 225/45R18 R37 T91 T95 A02 A04 A05
560X 145-200 235/40R18 A01 K1a R37 T91 T93 T95 A08 A09 A12
e1*2001/116*0322*.. 145-200 245/40R18 A01 K1a K1b A14 A21 A56
Lim S02
BMW 5er-Touring 120-230 225/50R18 A32 R37 T95 T99 A02 A04 A05
5K, K-N1 120-230 235/45R18 A10 A84 R37 T98 A07 A08 A09
e1*2007/46*0455*.., 120-230 245/45R18 A32 A84 T00 T96 A14 A21 A58
e1*2007/46*0508*.. BW1 Car F40
- mit Allradlenkung L04 V18 S03
BMW 5er-Touring 120-230 225/50R18 A32 R37 T95 T99 A02 A04 A05
5K, K-N1 120-230 235/45R18 A10 R37 T98 A07 A08 A09
e1*2007/46*0455*.., 120-230 245/45R18 A32 T00 T96 A14 A21 A57
e1*2007/46*0508*.. BW1 Car F40
- ohne Allradlenkung L05 V18 S03
BMW 5er-Touring 4x4 145-200 225/45R18 R37 T95 A02 A04 A05
560X 145-200 235/40R18 A01 K1a R37 T93 T95 A08 A09 A12
e1*2001/116*0322*.. 145-200 245/40R18 A01 K1a K1b T93 T97 A14 A21 A56
Car S02
BMW 6er-Reihe 230, 235 225/50R18 A32 T95 A02 A04 A05
6C 230, 235 235/45R18 A10 T94 A07 A08 A09
e1*2007/46*0562*.. 230-235 245/45R18 A32 A14 A21 A84
BW1 Cbo
Cpe L06 V18
S03
BMW 7er-Reihe 155-190 245/45R18 A10 A84 T00 T96 160 A02 A04 A05
701, 7L 155-190 245/50R18 A10 A84 157 A07 A08 A09
e1*2001/116*0490*..; 155-190 255/45R18 A10 A84 T03 T99 160 A14 A21 BW1
e1*2007/46*0276*.. L04 NBF S03
- mit Allradlenkung
BMW 7er-Reihe 155-190 245/45R18 A10 T00 T96 160 A02 A04 A05
701, 7L 155-190 245/50R18 A10 157 A07 A08 A09
e1*2001/116*0490*..; 155-190 255/45R18 A10 T03 T99 160 A14 A21 BW1
e1*2007/46*0276*.. L05 NBF S03
- ohne Allradlenkung
BMW X1 100-190 225/45R18 A32 T91 T95 A02 A04 A05
X1, X-N1, X1-N1 100-190 235/40R18 A12 T91 T95 A08 A09 A14
e1*2007/46*0275*..; 100-190 245/40R18 A01 A12 K1a K2b A21 V18 S02
e1*2007/46*0454*..;
e24*2007/46*0024*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW X3 100-190 225/50R18 R37 T95 T99 A02 A04 A05
X3 100-190 225/55R18 R37 A07 A08 A09
e1*2007/46*0512*..; 100-190 235/50R18 A01 K1a K2b R37 A12 A14 A21
e1*2007/46*0454*.. 100-230 245/50R18 A01 K1a K1b K2b K6v S03
100-230 255/45R18 A01 K1a K1b
BMW X3 100-210 235/50R18 K1b K2b A01 A02 A04
X83 100-210 245/45R18 K1b K2b A05 A07 A08
e1*2001/116*0249*.. 100-210 255/45R18 K1b K2b A09 A12 A14
A21 S05
BMW X5 135-235 255/50R18 K1a K2b R37 155 A01 A02 A04
X53 135-235 255/55R18 K1a K2b 150 A05 A07 A08
e1*98/14*0153*.., 135-265 255/55R18 K1a KMV M+S 150 A09 A12 A14
e1*2001/116*0153*.. A21 S04
BMW Z4 120-190 225/40R18 A02 A04 A05
Z89, ZR 120-190 235/40R18 A01 K4i A08 A09 A12
e1*2001/116*0499*.., 120-190 245/35R18 A01 K1a K1b K2b A14 A21 Cbo
e1*2007/46*0373*.. 225,250 225/40R18 M+S V18 S01
225,250 235/40R18 A01 K4i M+S
BMW Z4-M 252 225/40R18 A10 K1a M+S A01 A02 A04
M85 252 235/40R18 A12 K14 K1c M+S A05 A08 A09
e1*2001/116*0364*.. A14 A21 Cbo
- Roadster/Coupé Cpe S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
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A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A84 Die Vorgaben und Hinweise des Fahrzeugherstellers bezüglich der Verwendung von Winter-
reifen (M+S-Profil) und Schneeketten sind zu beachten (s. Betriebsanleitung).
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
BW1 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 374 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F40 Rad/Reifenkombination nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung an Achse 2.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5i An Achse 1 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Frontschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K6a An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L04 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nur zulässig an Fahrzeugen mit
Allradlenkung (4WS).
L05 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nicht zulässig an Fahrzeugen
mit Allradlenkung (4WS).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
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L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T03 Reifen (LI 103) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1750 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
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Seite 10 von 12
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 11 von 12
Y84 Die Sonderräder sind nur an 3-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
150 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1500 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
155 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1550 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
157 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1570 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
160 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1600 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 24. Oktober 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o. g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 22 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 12 von 12
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 24. Oktober 2012
Bohlander 00186329.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 23 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 4
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausfüh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ70.7 5/114,3/70,7 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s. o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s. o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter 1/2“ UNF Kegel 60° 135 40,5
Bimecc, Typ D4
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 23 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 4
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mustang GT 224 235/50R18 A02 A04 A05
S197 (T82/T85) 224 245/45R18 A08 A09 A12
e9*2001/116*0054*.. 224 255/45R18 A14 A21 B02
Cbo Cpe V18
S01
Auflagen und Hinweise
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 23 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 4
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D4; siehe Seite 1) verwendet werden.
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 15. November 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 23 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 4
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 15. November 2012
Bohlander 00187159.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 24 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 4
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ70.7 5/114,3/70,7 45 620 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s. o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s. o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter 1/2“ UNF Kegel 60° 135 40,5
Bimecc, Typ D4
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 24 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 4
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mustang GT 224 235/50R18 A10 A02 A04 A05
S197 (T82/T85) 224 245/45R18 A10 A08 A09 A14
e9*2001/116*0054*.. 224 255/45R18 A12 A21 B02 Cbo
Cpe V18 S01
Auflagen und Hinweise
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 24 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 4
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D4; siehe Seite 1) verwendet werden.
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 15. November 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 24 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 4
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 15. November 2012
Bohlander 00187160.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 25 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 4
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
mit Verwendung an Achse 1
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D118 5/114.3 / Ø76xØ70.7 5/114,3/70,7 45 620 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter 1/2“ UNF Kegel 60° 135 40,5
Bimecc, Typ D4
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 25 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 4
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mustang GT 224 235/50R18 R02 A02 A04 A05
S197 (T82/T85) 224 245/45R18 R02 A08 A09 A12
e9*2001/116*0054*.. A14 A21 B02
Cbo Cpe V18
VA1 S01
Auflagen und Hinweise
Das Sonderrad ist nur zur Verwendung an Achse 1, in Verbindung mit dem Sonderrad
Typ D118 (Fa. DIEWE GmbH - Radgröße 8 J x 18 H2, ET 35) an Achse 2, zulässig.
Die Reifengrößen, sowie die Auflagen und Hinweise für die Verwendung der Rad-/ Reifen –
Kombinationen an der Hinterachse sind der ABE Nr. 48820 (Gutachten Nr. 55038612 - Anlage 26,
1. Ausfertigung) zu entnehmen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 25 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 4
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D4; siehe Seite 1) verwendet werden.
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VA1 Die Sonderräder sind nur an der Vorderachse zulässig.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 15. November 2012 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 25 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 4
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 15. November 2012
Bohlander 00187155.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 26 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 4
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
mit Verwendung an Achse 2
Modell D118
Typ D118
Radgröße 8Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51143576 D118 5/114.3 / Ø76xØ70.7 5/114,3/70,7 35 750 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48820
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D118 - 16441880 (s.o.)
Radgröße 8Jx18H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment(Nm) Gesamthöhe (mm)
S01 Mutter 1/2“ UNF Kegel 60° 135 40,5
Bimecc, Typ D4
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 26 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 4
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mustang GT 224 245/45R18 R03 A02 A04 A05
S197 (T82/T85) 224 255/45R18 R03 A08 A09 A12
e9*2001/116*0054*.. A14 A21 B02
Cbo Cpe V18
VA2 S01
Auflagen und Hinweise
Das Sonderrad ist nur zur Verwendung an Achse 2, in Verbindung mit dem Sonderrad
Typ D118 (Fa. DIEWE GmbH - Radgröße 8 J x 18 H2, ET 45) an Achse 1, zulässig.
Die Reifengrößen, sowie die Auflagen und Hinweise für die Verwendung der Rad-/ Reifen –
Kombinationen an der Hinterachse sind der ABE Nr. 48820 (Gutachten Nr. 55038612 - Anlage 25,
1. Ausfertigung) zu entnehmen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 26 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 4
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(Mutternhersteller: Bimecc, Typ: D4; siehe Seite 1) verwendet werden.
V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VA2 Die Sonderräder sind nur an der Hinterachse zulässig.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 15. November 2012 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48820 nach §22 StVZO
Anlage 26 zum Gutachten Nr. 55038612 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx18H2 Typ D118
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 4
Hinweise zum Sonderrad
Sonderrad mit fünf Speichen. Wahlweise mit aufgeschraubten Edelstahlzierblenden.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 15. November 2012
Bohlander 00187156.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Hinweisblatt „Radabdeckung“
Die nachfolgenden Bilder stellen schematisch dar, wie und an welchen Stellen die Radabdeckung mit
Hilfe von Zusatzleisten (schraffiert), die im Fachhandel (auch als Meterware) in verschiedenen Breiten
erhältlich sind, gem. den Auflagen
K1a, K1b, K1c und
K2a, K2b, K2c
hergestellt werden können. Die Zusatzleisten sind dauerhaft an die äußeren Kotflügelkanten zu
kleben.
Vorderachse
Auflage „K1a“ Auflage „K1b“ Auflage „K1c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 30° vor der 0° bis 50° hinter der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte
Hinterachse
Auflage „K2b“ Auflage „K2a“ Auflage „K2c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 50° hinter der 0° bis 30° vor der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte
1 2
A-A ( 1 : 1 ) ATTENZIONE !
Q4 60 +1
-0
Questo spessore deve
Q18
14 essere costante per
Q22
un buon fattore estetico
75
A Q17 A A
0.5 +- 0.5
0
0.2
30
Q20 Q11
3 max
13
Q16
(1.8)
Q19
0.6
46.2
Q15
R4
0.4
0.4
A
18 +- 2.5
26.2
Q1
0
Q9 Q 12
21
Preparazione filetto 11.01 +- 0.05
0 Q8
Q 10
Q3 M12x1.25 - 6g Sm.1 45 max 2,5 rif. UNI EN ISO 4753
Q14
B Tolleranza prezincatura 6e B
17
Q13 18.74 min.
0.2
23
Scritte sfalsate di 120
x = iniziale nome Q26
stampatore
H.2,5 Inc.0,1 0,15
17 h13 (+- 00.27) Q2
RULLATURA FILETTO
C DOPO BONIFICA C
01 30/09/2011 Emissione disegno
REV DATA UPDATE
SMUSSI MATERIALE: LAV. GENERALE
NON QUOT. SM=0.5x45 30MnB3 UNI EN ISO 898-1 W.Nr.1.5510 Q7
1,6
RACCORDI
NON QUOT. R=0.5 TRATTAMENTO TERMICO CLASSE DUREZZA
Q6
Bonifica 10.9 HRC 32 39 PESO G. SCALA
TRATT. SUP. 68,6 g 1:1
Q5
Fe/Zn 12 c1B UNI EN ISO 4042:03
NOTE DIS. DATA 30/09/2011
D Via Volta 18/20/26/28 Tolleranza filetto prima della zincatura 6e D
35030 Veggiano PADOVA
VISTO FIRMA DAVIDE AGGUJARO
ITALY www.bimecc.it CODICE
Quote senza indicazione di tolleranza secondo UNI EN ISO 22768 - m, con specifiche a relative norme per: DB/PF: C17B24
- viti, viti prigioniere e dadi riferirsi inotre a UNI EN ISO 898-1,2,6 UNI EN ISO 4759-1 e UNI EN 26157
- rondelle UNI EN ISO 4759 - 3 CODICE
Descrizione articolo
Vite conica 60 Ch.17 M12x1.25 S.21 L.46,2 collare 23 CL10.9- zincata 12 m C17B21
Il presente disegno della Bimecc Engineering S.p.A. e non puo essere riprodotto, n comunicato a terzi senza Ns autorizzazione scritta
1 2