GUTACHTEN zur ABE Nr. 49317 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55093814 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5Jx16H2 Typ PV/T.6516
Hersteller ProLine Wheels GmbH
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Auftraggeber ProLine Wheels GmbH
Besselstraße 28
68219 Mannheim
QM-Nr.:49 02 0010801-4.WV
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell PV/T
Typ PV/T.6516
Radgröße 6,5Jx16H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
T1 PV/T.6516 T2 / ohne Ring 5/118/71,1 55 1250 2225
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49317
Herstellerzeichen ProLine GERMANY
Radtyp und Ausführung PV/T.6516 (s.o.)
Radgröße 6,5Jx16H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Serienschraube M14x1,5 Kegel 60° 180 30
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Fiat
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49317 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55093814 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5Jx16H2 Typ PV/T.6516
Hersteller ProLine Wheels GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen Jumper (II) 62-107 205/65R16C T03 T07 A07 A12 A16
244L, 244M, Z 62-107 215/60R16C T03 A21 A58 B02
K909, L114, 62-107 225/60R16C T01 T05 Z15 S02
e3*98/14*0104*..
- geschl. Aufbau
Citroen Jumper (III) 74-110 205/65R16C A13 K1c R37 T03 T07 A01 A07 A16
Y, 250L 74-110 215/60R16C A12 K1c R37 T03 A21 A58 B02
e3*2001/116*0234*..; 74-130 215/65R16 A12 K1c T02 KOV S02
e3*2007/46*0046*..; 74-130 215/65R16C A12 K1c T06 T09
L773 74-130 225/60R16 A12 K1c K2b T02
- geschl. Aufbau 74-130 225/60R16C A12 K1c K2b T01 T05
- ohne Radhaus- 74-130 225/65R16 A12 G38 K1c K2b T04
Verbreiterungen 74-130 225/65R16C A12 G38 K1c K2b
- incl. Facelift 2013
Citroen Jumper (III) 74-110 205/65R16C A13 R37 T03 T07 A07 A16 A21
Y, 250L 74-110 215/60R16C A12 R37 T03 A58 B02 KMV
e3*2001/116*0234*..; 74-130 215/65R16 A12 T02 S02
e3*2007/46*0046*..; 74-130 215/65R16C A12 T06 T09
L773 74-130 225/60R16 A01 A12 K1a K1b T02
- geschl. Aufbau 74-130 225/60R16C A01 A12 K1a K1b T01 T05
- mit Radhaus- 74-130 225/65R16 A01 A12 G38 K1a K1b T04
Verbreiterungen 74-130 225/65R16C A01 A12 G38 K1a K1b
- incl. Facelift 2013
Fiat Ducato (II) 62-107 205/65R16C T03 T07 A07 A12 A16
244, 244L, 244M 62-107 215/60R16C T03 A21 A58 B02
K917, L094, 62-107 225/60R16C T01 T05 Z15 S02
e3*98/14*0102*..
- geschl. Aufbau
Fiat Ducato (III) 74-109 205/65R16C A13 R37 T03 T07 A07 A16 A21
250, 250L 74-109 215/60R16C A12 R37 T03 A58 B02 KMV
e3*2001/116*0232*..; 74-130 215/65R16 A12 T02 S02
e3*2007/46*0049*..; 74-130 215/65R16C A12 T06 T09
e3*2007/46*0044*..; 74-130 225/60R16 A01 A12 K1a K1b T02
L779 74-130 225/60R16C A01 A12 K1a K1b T01 T05
- geschl. Aufbau 74-130 225/65R16 A01 A12 G38 K1a K1b T04
- mit Radhaus- 74-130 225/65R16C A01 A12 G38 K1a K1b
Verbreiterungen
- incl. Facelift 2013
Fiat Ducato (III) 74-109 205/65R16C A13 K1c R37 T03 T07 A01 A07 A16
250, 250L 74-109 215/60R16C A12 K1c R37 T03 A21 A58 B02
e3*2001/116*0232*..; 74-130 215/65R16 A12 K1c T02 KOV S02
e3*2007/46*0044*..; 74-130 215/65R16C A12 K1c T06 T09
e3*2007/46*0049*..; 74-130 225/60R16 A12 K1c K2b T02
L779 74-130 225/60R16C A12 K1c K2b T01 T05
- geschl. Aufbau 74-130 225/65R16 A12 G38 K1c K2b T04
- ohne Radhaus- 74-130 225/65R16C A12 G38 K1c K2b
Verbreiterungen
- incl. Facelift 2013
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49317 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55093814 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5Jx16H2 Typ PV/T.6516
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Peugeot Boxer (II) 62-94 205/65R16C T03 T07 A07 A12 A16
244L, 244M, Z 62-94 215/60R16C T03 A21 A58 B02
K912, L113, 62-94 225/60R16C T01 T05 Z15 S02
e3*98/14*0103*..
- geschl. Aufbau
Peugeot Boxer (III) 74-110 205/65R16C A13 K1c R37 T03 T07 A01 A07 A16
Y, 250L 74-110 215/60R16C A12 K1c R37 T03 A21 A58 B02
e3*2001/116*0233*..; 74-130 215/65R16 A12 K1c T02 KOV S02
e3*2007/46*0045*..; 74-130 215/65R16C A12 K1c T06 T09
L772 74-130 225/60R16 A12 K1c K2b T02
- geschl. Aufbau 74-130 225/60R16C A12 K1c K2b T01 T05
- ohne Radhaus- 74-130 225/65R16 A12 G38 K1c K2b T04
Verbreiterungen 74-130 225/65R16C A12 G38 K1c K2b
- incl. Facelift 2013
Peugeot Boxer (III) 74-110 205/65R16C A13 R37 T03 T07 A07 A16 A21
Y, 250L 74-110 215/60R16C A12 R37 T03 A58 B02 KMV
e3*2001/116*0233*..; 74-130 215/65R16 A12 T02 S02
e3*2007/46*0045*..; 74-130 215/65R16C A12 T06 T09
L772 74-130 225/60R16 A01 A12 K1a K1b T02
- geschl. Aufbau 74-130 225/60R16C A01 A12 K1a K1b T01 T05
- mit Radhaus- 74-130 225/65R16 A01 A12 G38 K1a K1b T04
Verbreiterungen 74-130 225/65R16C A01 A12 G38 K1a K1b
- incl. Facelift 2013
Allgemeine Hinweise
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkon-
trollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt
werden.
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die
Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbe-
scheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht
erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der
Fahrzeugpapiere enthält.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und Trag-
fähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zu-
lassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Verände-
rungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49317 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55093814 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5Jx16H2 Typ PV/T.6516
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Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollum-
fang verwendet werden.
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
Reifenfülldruck zu beachten ist.
Spezielle Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A16 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen
Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind Metallschraubventile mit Befestigung von außen zulässig. Bei Verwendung bis zu einer
Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h (bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, Fzg.-Schein, Ziff. 6
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T oder bei Verwendung von Winterreifen mit Geschwindigkeits-
symbol Q, R, S, T oder H) sind auch Gummiventile zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren
müssen für den vorgeschriebenen Luftdruck und die Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile
müssen den Normen E.T.R.T.O., DIN oder Tire and Rim entsprechen und dürfen nicht über den Fel-
genrand hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
G38 Ist die Reifengröße 225/70R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49317 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55093814 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5Jx16H2 Typ PV/T.6516
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
Seite 1) verwendet werden.
T01 Reifen (LI 101) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1650 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T02 Reifen (LI 102) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1700 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T03 Reifen (LI 103) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1750 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T04 Reifen (LI 104) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1800 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T05 Reifen (LI 105) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1850 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49317 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55093814 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5Jx16H2 Typ PV/T.6516
Hersteller ProLine Wheels GmbH
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T06 Reifen (LI 106) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1900 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T07 Reifen (LI 107) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1950 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T09 Reifen (LI 109) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 2060 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 25. November 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Mai 2014.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 25. November 2014
Haasis 00220461.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim