ABE: 47984
Design:
C 18
Radnummer:
C18 757 35 02
Daten:
7x16" ET35 LK4/100/67.1
CMS 591/10
CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 D - 68789 St.Leon-Rot Tel.: +49 (0) 6227 35838-0 Fax : +49 (0) 6227 35838-33 Mail : info@cms-wheels.de
Kundeninformation:
1. Nach der Montage von CMS - Leichtmetallrädern ist nicht mehr sichergestellt, dass diese mit dem serienmäßigen
Bordwerkzeug demontiert werden können. Bitte überprüfen Sie die Schlüsselweite Ihres Bordwerkzeuges und
ergänzen es, falls erforderlich.
2. Legen Sie bitte die Originalbefestigungsteile zu Ihrem Reserverad. Dies kann nur mit diesen Befestigungsteilen
montiert werden.
3. Ihr Fachhändler händigt Ihnen dieses Dokument aus, das im nach folgende ein TÜV-Gutachten, oder eine
Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE)enthält. Gegebenenfalls ist die Begutachtung Ihrer Rad-Reifenkombination
durch einen Sachverständigen notwendig. Bitte überprüfen Sie dies in dem Dokument. Das Gutachten, bzw. die
ABE sollte bei den Fahrzeugpapieren aufbewahrt werden.
4. Die CMS - Leichtmetallräder sollten, wie Ihr Fahrzeug, regelmäßig mit einem nicht aggressiven Reinigungsmittel
gesäubert werden.
5. Beim Überfahren von Hindernissen und beim Auffahren auf Bordsteine bitten wir Sie, besonders vorsichtig zu
sein, da hierbei sowohl der Reifen als auch das Rad beschädigt werden können und wir daraus resultierende
Reklamationen nicht anerkennen.
6. Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Reklamationen, die durch unsachgemäße Montage und
fehlende oder falsche Pflege entstehen, von uns oder unseren Händlern nicht anerkannt werden.
Montageinformation:
1. Vor der Montage muss geprüft werden, ob die Räder auf das vorgesehene Fahrzeug passen. Dazu ein Rad
wechselnd auf alle Naben des Fahrzeugs stecken und den Bremsenfreigang prüfen. Gleichzeitig prüfen, ob die
Räder mitvollständigem und passendem Zubehör geliefert werden.
2. Bereits mit Reifen montierte Räder, bei denen nachträglich festgestellt wird, dass sie nicht passen können
wir nicht zurück nehmen.
3. Die Radnabe, Befestigungsfläche und ggf. Stehbolzen müssen vor der Montage der Räder gründlich von Rost und
Schmutz befreit werden.
4. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Reifen von der Vorderseite montiert werden können.
5. Bei allen CMS Rädern sind ausschließlich Klebegewichte zu verwenden.
6. Bitte beachten Sie das Anzugsmoment der Radschrauben bzw. Radmuttern laut ABE/Gutachten
7. Die Verwendung der Sonderräder ist nur zulässig, wenn mindestens 6 Umdrehungen bei M12 x 1,5 und 7
Umdrehungen bei M14 x 1,5 bzw. mindestens die Anzahl der Umdrehungen der serienmäßigen Befestigungsteile
bei der Befestigung mit Radschrauben bzw. -muttern erreicht werden.
8. Schrauben oder Muttern sollten nicht geölt oder gefettet werden.
9. Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
St. Leon Rot , November 2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung vom 28.09.1988 (BGBl I S.1793)
Nummer der ABE: 47984
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
7½ J x 17 EH2+
Typ: C18 757
Inhaber der ABE CMS Automotive Trading GmbH
und Hersteller: DE - 68789 St. Leon-Rot
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 47984
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 47984
Die ABE-Nr. 47984 erstreckt sich nunmehr auf die Sonderräder 7½ J x 17 EH2+ , Typ C18
757, in den Ausführungen wie im Gutachten Nr. RA-000475-A0-233 vom 08.01.2010
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr.
1a - e; 2a - b; 3; 4; 5a - e; 6a - c; 7;
8a - b; 9a - h; 10a - d; 11; 13a - c; 14;
15a - d; 16a - b; 17a - e; 18; 19a - c;
20 - 22; 23a - d
des Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Abweichend von den Bestimmungen des §13 Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV)
ist es nicht erforderlich eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere durch die Zulassungs-
behörde zu veranlassen, wenn die im Gutachten aufgeführten Reifen- oder
Felgengrößen in den Fahrzeugpapieren nicht genannt sind.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
die Ausführungsbezeichnung des Sonderrades bestehend aus:
Kennzeichnung des Rades und gegebenenfalls des Zentrierringes,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen des TÜV Nord Mobilität
GmbH & Co. KG Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität, Essen, vom 08.01.2010
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
3
Nummer der ABE: 47984
Flensburg, 03.02.2010
Im Auftrag
Dirk Hansen
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
1 Gutachten Nr. RA-000475-A0-233
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 47984
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den Genehmigungsunterla-
gen genau übereinstimmen. Mit dem zugeteilten Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahr-
zeugteile nur gekennzeichnet werden, die den Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht
entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder bevollmächtig-
ten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise Ferti-
gung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder endgültig
oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des Vertriebs ist
dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung,
nachprüfen und zu diesem Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
Gutachten
Nr. RA-000475-A0-233
zur Erteilung der Allgemeinen Betriebserlaubnis Nr. 47984 nach
§ 22 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
für den Sonderradtyp C18 757
I Auftraggeber: CMS Trading Automotive GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St. Leon-Rot
Es wird ein zusammenfassendes Gutachten erstellt. Der Verwendungsbereich wird erweitert.
Die Leichtmetall-Sonderräder werden in 24 Ausführungen gefertigt. Durch Verwendung von
Zentrierringen wird die erforderliche Mittenzentrierung für die einzelnen Fahrzeuge hergestellt,
wobei die Mittenzentrierung zum Teil auch ohne Zentrierring hergestellt wird. Dieses Gutachten
gilt für das LM-Sonderrad ab dem in der Tabelle zu III genannten Herstelldatum.
II Technische Angaben zu den Sonderrädern
Hersteller: CMS
Radtyp: C18 757
Radgröße: 7½ J x 17 EH2+
Einpresstiefe: siehe Übersicht
Art des Sonderrades: einteiliges Leichtmetallsonderrad
Ausführungsbezeichnung: siehe Übersicht
Lochkreisdurchmesser: siehe Übersicht
Lochzahl: siehe Übersicht
Mittenlochdurchmesser: siehe Übersicht
Zentrierart: Mittenzentrierung, bzw. durch Zentrierring
Geprüfte Radlast: siehe Übersicht
Reifenabrollumfang: siehe Übersicht
III Übersicht der Ausführungen
III.1 Ausführungen
Ausführung Loch- Bol- zyl. Be- Ein- Mitten- zul. zul. ab
zahl/ zen- Maß festig- press- loch-Ø Abroll- Radlast Herstell-
Loch- loch-Ø Bolzen- ungs- tiefe umfang datum
kreis-Ø loch bund [Monat/
Rad Zentrierring [mm] [mm] [mm] [mm] [mm] [mm] [mm] [kg] Jahr]
CMS 591/1 SR15 Ø72,5- 5/112 15,4 11,0 Kegel 35 72,5 2115 720 11/09
Ø57,1 60°
CMS 591/1 SR17 Ø72,5- 5/112 15,4 11,0 Kegel 35 72,5 2115 720 11/09
Ø66,6 60°
CMS ohne Ring 5/112 15,0 7,6 Kugel 51 57,1 2085 650 11/09
591/11 Ø25,6
mm
TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG - Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität, Adlerstr. 7, 45307 Essen
Akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes DAR-Registrier-Nr. KBA-P 00004-96
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
Seite : 2 / 11 Mo b i l i t ä t
Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
CMS ohne Ring 5/112 15,0 7,6 Kugel 35 66,6 2115 720 11/09
591/12 Ø25,6
mm
CMS ohne Ring 5/112 15,0 7,6 Kugel 41 66,6 2130 720 11/09
591/13 Ø25,6
mm
CMS ohne Ring 5/115 15,4 11,0 Kegel 44 70,2 2205 670 11/09
591/15 60°
CMS 591/2 ohne Ring 5/120 15,4 11,0 Kegel 35 72,5 2105 685 11/09
60°
CMS 591/2 SRZ11 Ø72,5- 5/120 15,4 11,0 Kegel 35 72,5 2105 685 11/09
Ø67,1 60°
CMS 591/3 ohne Ring 5/110 15,4 11,0 Kegel 38 65,1 2105 720 11/09
60°
CMS 591/4 ohne Ring 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 40 67,2 2130 720 11/09
60°
CMS 591/4 SR10 Ø67,2- 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 40 67,2 2130 720 11/09
Ø60,1 60°
CMS 591/4 SR12 Ø67,2- 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 40 67,2 2130 720 11/09
Ø64,1 60°
CMS 591/4 SR12 Ø67,2- 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 40 67,2 2130 720 11/09
Ø66,1 60°
CMS 591/5 ohne Ring 5/112 15,0 7,6 Kugel 41 57,1 2130 720 11/09
Ø25,6
mm
CMS 591/6 SR10 Ø67,1- 5/108 15,4 11,0 Kegel 45 67,2 2085 715 11/09
Ø60,1 60°
CMS 591/6 SR11 Ø67,1- 5/108 15,4 11,0 Kegel 45 67,2 2085 715 11/09
Ø63,4 60°
CMS 591/6 SR13 Ø67,1- 5/108 15,4 11,0 Kegel 45 67,2 2085 715 11/09
Ø65,1 60°
CMS 591/7 SR15 Ø72,5- 5/112 15,4 11,0 Kegel 48 72,5 2115 720 11/09
Ø57,1 60°
CMS 591/7 SR17 Ø72,5- 5/112 15,4 11,0 Kegel 48 72,5 2115 720 11/09
Ø66,6 60°
CMS 591/8 ohne Ring 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 48 67,2 2115 720 11/09
60°
CMS 591/8 SR10 Ø67,2- 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 48 67,2 2115 720 11/09
Ø60,1 60°
CMS 591/8 SR12 Ø67,2- 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 48 67,2 2115 720 11/09
Ø64,1 60°
CMS 591/8 SR14 Ø67,2- 5/114.3 15,4 11,0 Kegel 48 67,2 2115 720 11/09
Ø66,1 60°
CMS 591/9 ohne Ring 5/112 15,0 7,6 Kugel 48 57,1 2085 650 11/09
Ø25,6
mm
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
Seite : 3 / 11 Mo b i l i t ä t
Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
IV Beschreibung der Sonderräder
Hersteller und Vertrieb: CMS Automotive Trading GmbH
Fertigung: CMS Jant ve Makina Sanayii A.S.
Art der Sonderräder: Einteiliges LM-Sonderräder mit unsymmetrischem Tiefbett und
Doppelhump, Felgenschüssel mit 5 Speichen und dazwischen-
liegenden Lüftungsöffnungen, Radnabe durch Deckel ver-
schlossen
Korrosionsschutz: Lackierung
IV.1 Radanschluß
Befestigungsart: je nach Fahrzeugtyp mit Kegelbundschrauben bzw. -
muttern Kegelwinkel 60 °/ Kugelbund ∅ 25,6 mm
Anzahl der Befestigungsbohrungen: siehe Übersicht
Durchmesser der Befestigungsbohrun-
gen in mm: siehe Übersicht
Lochkreisdurchmesser in mm: siehe Übersicht
Mittenlochdurchmesser in mm : siehe Übersicht
Zentrierart: Mittenzentrierung
Anzugsmoment in Nm: je nach Vorgabe des Fahrzeugherstellers, jedoch
max. 160 Nm bzw. wie im jeweiligen Verwendungsbe-
reich angegeben
IV.2 Kennzeichnung der Sonderräder
An der Außenseite der Sonderräder wird folgende Kennzeichnung angebracht:
Typzeichen: KBA 47984
Herstellerzeichen: CMS (Logo)
An der Innenseite der Sonderräder wird folgende Kennzeichnung angebracht:
(eingegossen oder eingeschlagen)
Radtyp: C18 757
Radgröße: 7½ J x 17 EH2+
Einpreßtiefe in mm: z.B. Et 35
Ausführungbezeichnung: z.B. C18 757 35 09
Herstellungsdatum: Monat und Jahr
Werkstoff: GAlSi7Mg
An der Innenseite der Sonderräder können verschiedene Kontrollzeichen angebracht sein.
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
Seite : 4 / 11 Mo b i l i t ä t
Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
V. Sonderradprüfung
V.1 Felgengröße
Die Maße und Toleranzen der unsymmetrischen Tiefbettfelge mit beiderseitigem Hump ent-
sprechen der E.T.R.T.O - Norm. Die Maße wurden überprüft.Die nachgeprüften Muster stimm-
ten in den wesentlichen Punkten mit den Zeichnungsunterlagen überein.
V.2 Werkstoff der Sonderräder
Zusammensetzung, Festigkeitswerte und Korrosionsverhalten des Werkstoffes sind in der
Beschreibung des Herstellers aufgeführt. Diese Angaben wurden durch uns nicht geprüft.
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Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
V.3 Festigkeitsprüfung
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Nord, RP-003952-A1-233, durchgeführt
V.3.1 Dauerfestigkeitsprüfung
Die Dauerfestigkeit wurde auf einem unwuchtbelasteten Scheibenradprüfstand untersucht. Der
Prüfung wurden folgende Werte zugrunde gelegt.
Aus- ET max. Reib- dyn. entspricht max.
führung in mm Radlast wert Reifen- Abrollum- Biegemo-
in kg halbmesser fang in ment in
in m mm Nm
CMS 591/12 35 720 0,9 0,337 2115 4775
(C18 75735 91S)
CMS 591/2 35 685 0,9 0,335 2105 4775
(C18 757 35 16)
CMS 591/3 38 720 0,9 0,335 2105 4796
(C18 757 38 59)
CMS 591/5 41 720 0,9 0,339 2130 4890
(C18 757 4160S)
CMS 591/13 41 720 0,9 0,339 2130 4890
(C18 757 4191S)
CMS 591/15 44 670 0,9 0,335 2205 4542
(C18 757 4470)
CMS 591/9 48 720 0,9 0,332 2085 4899
(C18 757 4860S)
CMS 591/11 51 650 0,9 0,332 2085 4461
(C18 757 5160S)
CMS 591/1 35 720 0,9 0,337 2115 4775
(C18 757 35 09)
CMS 591/4 40 720 0,9 0,339 2130 4875
(C18 757 40 10)
CMS 591/6 45 715 0,9 0,332 2085 4821
(C18 757 45 07)
CMS 591/7 48 720 0,9 0,337 2115 4963
(C18 757 48 09)
CMS 591/8 48 720 0,9 0,337 2115 4963
(C18 757 48 10)
An den geprüften Rädern konnten nach Erreichen der vorgeschriebenen Mindestlastspielzahlen
keine Anrisse festgestellt werden. Ein unzulässiger Abfall des Anzugmomentes der Be-
festigungsteile war nicht gegeben.
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
V.3.2 Impactprüfung
Zum Nachweis eines ausreichenden Bruchverhaltens wurde ein Impact-Test nach ISO 7141
durchgeführt. Als Prüfbereifung wurde die in der folgenden Tabelle genannten Reifengrößen
verwendet. Dabei wurde jeweils ein Fabrikat mit möglichst geringer Querschnittsbreite gewählt.
Ausführung Lochzahl/ Einpresstiefe max. Reifengröße
Lochkreis in mm Radlast in
kg
CMS 591/12 5/112 35 720 195/40R17
(C18 75735 91S)
CMS 591/2 5/120 35 685 195/40R17
(C18 757 35 16)
CMS 591/3 5/110 38 720 195/40R17
(C18 757 38 59)
CMS 591/5 5/112 41 720 195/40R17
(C18 757 4160S)
CMS 591/13 5/112 41 720 195/40R17
(C18 757 4191S)
CMS 591/15 5/115 44 670 195/40R17
(C18 757 4470)
CMS 591/9 5/112 48 650 205/50R17
(C18 757 4860S) 720 215/50R17
CMS 591/11 5/112 51 650 205/50R17
(C18 757 5160S)
CMS 591/1 5/112 35 720 195/40R17
(C18 757 35 09)
CMS 591/4 5/114,3 40 720 195/40R17
(C18 757 40 10)
CMS 591/6 5/108 45 715 195/40R17
(C18 757 45 07)
CMS 591/7 5/112 48 650 205/50R17
(C18 757 48 09) 720 215/50R17
CMS 591/8 5/114,3 48 650 205/50R17
(C18 757 48 10) 720 215/50R17
Die Anforderungen der Richtlinie wurden erfüllt.
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Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
V.3.3 Abrollprüfung
Um einige der o.g. Radtypen auch an Geländewagen verwenden zu können wurde zusätzlich
eine Abrollprüfung durchgeführt. Bei der Abrollprüfung wurden folgende Werte zugrundegelegt.
Ausführung: alle
Radlast in kg = 720
Prüflast in kN = 17,66
(2,5 x FR)
Abrollstrecke in km = 2000
Reifendruck in bar : = 4,5
Prüfreifengröße: 265/70R17
An den geprüften Rädern konnten nach Erreichen der vorgeschriebenen Mindestlastspielzahlen
keine Anrisse festgestellt werden. Ein unzulässiger Abfall des Luftdruckes der Prüfbereifung
war nicht gegeben.
VI Anbau und Verwendungsprüfung
VI.1 Anbauuntersuchung am Fahrzeug
Wenn die in den Anlagen aufgeführten Auflagen und Hinweise erfüllt sind, haben die Räder
ausreichenden Abstand von Brems- und Fahrwerksteilen, und die Freigängigkeit der Reifen in
den Radhäusern ist bei den im Straßenverkehr üblichen Bedingungen gewährleistet.
VI.2 Fahrversuche
Eine Werksfreigabe über Felgengröße und Einpreßtiefe liegt zum Teil vor.
Die Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen an den in den Anlagen aufgeführten
Fahrzeugen wurden entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblatts 751 Anhang I, in der
Fassung 06.2006 und 4.6.8 der Richtlinie für die Prüfung von Sonderrädern vom 25.11.1998
durchgeführt.
Bei den durchgeführten Prüfungen ergaben sich im Vergleich zur serienmäßigen Ausrüstung
der Fahrzeuge keine Beanstandungen. Kriterien des Fahrkomforts lagen der Beurteilung nicht
zugrunde.
VI.3 Fahrwerksfestigkeit
Die Spurverbreiterung beträgt bei den geprüften PKW weniger als 2% der serienmäßigen Spur-
weite, deshalb ist eine Prüfung der Fahrwerksfestigkeit nicht erforderlich.
VI.4 Prüfergebnis
Gegen die Verwendung des Radtyps C18 757 an den in den Anlagen aufgeführten Fahrzeugen
bestehen aufgrund der in Punkt VI genannten Untersuchungen keine technischen Bedenken.
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
VII Zusammenfassung
Die Sonderräder C18 757 des Herstellers CMS Trading Automotive GmbH entsprechen den
„Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger“ vom
25.11.1998 . Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen keine tech-
nischen Bedenken.
Wird die Allgemeine Betriebserlaubnis erteilt, so muss der Inhaber eine gleichmäßige, rei-
henweise Fertigung der Räder gewährleisten. Er hat darüber hinaus dafür zu sorgen, dass die-
ses Gutachten durch einen Nachtrag ergänzt wird, sofern sich die im Verwendungsbereich der
Allgemeinen Betriebserlaubnis aufgeführten Fahrzeuge in Teilen ändern, welche die Verwen-
dung der Räder beeinträchtigen können; hierunter fallen insbesondere Änderungen an den
Radbremsen, an der Radaufhängung und den Radhäusern.
Die Bezieher der Sonderräder müssen (z.B. durch eine mitzuliefernde Anbauanweisung) auf
die Auflagen und Hinweise der jeweiligen Anlage sowie auf die Befestigungsart und die er-
forderlichen Anzugsmomente der Radbefestigungsteile hingewiesen werden.
Die Bezieher der Sonderräder müssen außerdem darauf hingewiesen werden, daß bei Ver-
wendung des serienmäßigen Reserverades die Original-Radbefestigungsteile zu verwenden
sind.
Eine Begutachtung nach § 19 Abs. 3 StVZO ist dann erforderlich, wenn durch den Anbau der
Sonderräder am Fahrzeug Änderungen vorgenommen werden müssen (siehe Auflage 1) bzw.
A01) und 2) bzw. A02) in der jeweiligen Anlage).
VIII Anlagen
VIII.1 Radspezifische Anlagen
Zeichnungsnr.: Datum:
Zeichnung des Sonderrades J 591 000 27.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 001 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 002 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 003 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 004 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 005 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 006 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 007 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 008 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 009 28.05.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 011 26.10.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 012 03.12.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 013 03.12.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 014 03.12.2009
Zeichnung des Sonderrades J 591 015 03.12.2009
Zeichnung der Zentrierringe D 000 251/1 26.01.1996
Zeichnung der Zentrierringe D 000 251-E 27.02.2003
Zeichnung der Zentrierringe D 000 343 01.04.1996
Zeichnung der Zentrierringe Zentrierring 67 mm 18.10.07
Zeichnung der Zentrierringe Zentrierring 72,6 mm 02.10.07
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
Zeichnung Kegelbundmutter RM_M12x1,5_19121.5 11.08.1995
Zeichnung Kegelbundmutter RM_M12x1,25_19121.25 02.01.1995
Zeichnung Kegelbundschraube RS_M12x1,5x28_3712BL28 08.11.1995
Zeichnung Kegelbundschraube RS_M12x1,25x28_3712CL28 03.12.1994
Zeichnung Kegelbundschraube RS_M14x1,5x30_3714L30 08.11.1995
Zeichnung Kegelbundschraube RS_M14x1,5x33_3714L33 08.11.1995
Zeichnung Nabenkappe C020392 18.04.2004
Zeichnung Nabenkappe-Logo D000523 06.04.2007
Radbeschreibung C18 757 19.11.2009
VIII.2 Verwendungsbereich Anlagen
Die Sonderräder sind vorgesehen für die in den folgenden Anlagen aufgeführten Fahrzeuge.
Anlage 0 Tabelle Tragfähigkeitskennzahl und Geschwindigkeitssymbol
ET35
Anlage 1 a (Audi 5/112/57) 1 bis 14
Anlage 1 b (Ford 5/112/57) 1 bis 3
Anlage 1 c (Seat 5/112/57) 1 bis 6
Anlage 1 d (Skoda 5/112/57) 1 bis 7
Anlage 1 e (VW 5/112/57) 1 bis 10
Anlage 2 a (Audi 5/112/66,5) 1 bis 4
Anlage 2 b (Mercedes 5/112/66,5) 1 bis 21
Anlage 3 (Opel 5/120/67,1) 1 bis 3
Anlage 4 (BMW 5/120/72,6) 1 bis 15
ET38
Anlage 5 a (Alfa Romeo 5/110/65) 1 bis 3
Anlage 5 b (Cadillac 5/110/65) 1 bis 3
Anlage 5 c (Fiat 5/110/65) 1 bis 3
Anlage 5 d (Opel 5/110/65) 1 bis 16
Anlage 5 e (Saab5/110/65) 1 bis 5
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
ET40
Anlage 6 a (Toyota 5/114,3/60) 1 bis 9
Anlage 6 b (Suzuki 5/114,3/60) 1 bis 6
Anlage 6 c (Fiat 5/114,3/60) 1 bis 3
Anlage 7 (Honda 5/114,3/64,1) 1 bis 17
Anlage 8 a (Nissan 5/114,3/66) 1 bis 5
Anlage 8 b (Renault 5/114,3/66) 1 bis 8
Anlage 9 a (Citroen 5/114,3/67) 1 bis 3
Anlage 9 b (Chrysler 5/114,3/67) 1 bis 4
Anlage 9 c (Ford 5/114,3/67) 1 bis 4
Anlage 9 d (Mazda 5/114,3/67) 1 bis 11
Anlage 9 e (Mitsubishi 5/114,3/67) 1 bis 5
Anlage 9 f (Hyundai 5/114,3/67) 1 bis 7
Anlage 9 g (Kia 5/114,3/67) 1 bis 9
Anlage 9 h (Peugeot 5/114,3/67) 1 bis 3
ET41
Anlage 10 a (Audi 5/112/57) 1 bis 8
Anlage 10 b (Seat 5/112/57) 1 bis 5
Anlage 10 c (Skoda 5/112/57) 1 bis 8
Anlage 10 d (VW 5/112/57) 1 bis 9
Anlage 11 (Audi 5/112/66,5) 1 bis 3
ET42
Anlage 12 a nicht vergeben
Anlage 12 b nicht vergeben
ET44
Anlage 13 a (Opel 5/115/70,1) 1 bis 4
Anlage 13 b (GM Daewoo 5/115/70,1) 1 bis 4
Anlage 13 c (Cadillac 5/115/70,1) 1 bis 3
ET45
Anlage 14 (Renault 5/108/60) 1 bis 4
Anlage 15 a (Ford 5/108/63,4) 1 bis 7
Anlage 15 b (Jaguar 5/108/63,4) 1 bis 4
Anlage 15 c (Volvo 5/108/63,4) 1 bis 7
Anlage 15 d (Land Rover 5/108/63,4) 1 bis 3
Anlage 16 a (Volvo 5/108/65) 1 bis 4
Anlage 16 b (Peugeot 5/108/65) 1 bis 3
RA-000475-A0-233.doc
Gutachten zur Erteilung der ABE-Nr. 47984 nach § 22 STVZO
Nr. : RA-000475-A0-233
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Auftraggeber : CMS Trading Automotive GmbH
Teiletyp : C18 757
ET48
Anlage 17a a (Audi 5/112/57) 1 bis 4
Anlage 17b b (Ford 5/112/57) 1 bis 3
Anlage 17c c (Seat 5/112/57) 1 bis 4
Anlage 17d d (Skoda 5/112/57) 1 bis 7
Anlage 17e e (VW 5/112/57) 1 bis 5
Anlage 18 (Mercedes 5/112/66,5) 1 bis 4
Anlage 19 a (Toyota 5/114,3/60) 1 bis 3
Anlage 19 b (Suzuki 5/114,3/60) 1 bis 3
Anlage 19 c (Fiat 5/114,3/60) 1 bis 3
Anlage 20 (Honda 5/114,3/64,1) 1 bis 9
Anlage 21 (Renault 5/114,3/66) 1 bis 6
Anlage 22 (Mazda 5/114,3/67) 1 bis 9
ET51
Anlage 23 a (Audi 5/112/57) 1 bis 3
Anlage 23 b (Seat 5/112/57) 1 bis 3
Anlage 23 c (Skoda 5/112/57) 1 bis 6
Anlage 23 d (VW 5/112/57) 1 bis 4
Essen, 08.01.2010
Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität
Fachgebiet: Räder – Reifen – Fahrwerk – Tuning
Dipl.-Ing.Leibold
RA-000475-A0-233.doc
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C18
Typ C18 757
Radgröße 7,5Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C18 757 35 02 591/10 CMS / 4/100/54,1 35 650 2105
SR02 Ø67,1 - Ø54,1
591/10 JF /
SR02 Ø67,1 - Ø54,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 47984
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C18 757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 28
S05 Mutter M12x1,5 Kegel 60 ° 110 -
S06 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S07 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Daihatsu
Hyundai
Kia
Mazda
Subaru
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Daihatsu Charade 73 195/40R17 K1c K2b K42 K56 T81 A01 A02 A04
XP9F 73 205/40R17 K1c K2b K42 K56 T80 A05 A08 A09
e11*2001/116*0249*. 73 225/35R17 K2b K42 K44 K56 R03 A12 A16 A23
Flh V17 S03
Daihatsu Materia 67,76 195/40R17 K1c K42 T81 A01 A02 A04
M4 67,76 205/40R17 G01 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e13*2001/116*0198*. 67,76 215/35R17 K1c K2b K42 K44 A12 A16 A23
A58 S03
Hyundai Accent 71-83 195/40R17 K1c K2b K56 T81 A01 A02 A04
MC 71-83 205/40R17 K1c K2b K56 T80 T81 A05 A08 A09
e4*2001/116*0103*.., 71-83 215/35R17 K1c K2b K41 K44 K56 T79 T83 A12 A16 A23
71-83 215/40R17 K1c K2b K41 K44 K56 Flh S03
Hyundai Accent 71-83 195/40R17 K1c K2b K56 T81 A01 A02 A04
MC, MCT 71-83 205/40R17 K1c K2b K56 T80 T81 A05 A08 A09
e4*2001/116*0103*.., 71-83 215/35R17 K1c K2b K41 K44 K56 T79 T83 A12 A16 A23
e4*2001/116*0110* 71-83 215/40R17 K1c K2b K41 K44 K56 Sth S03
Hyundai Getz 46-81 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K44 K45 A01 A02 A04
TB, TBI 46-81 215/35R17 K1c K2b K42 K44 T79 T83 A05 A08 A09
e4*98/14*0066*.., A12 A16 A23
e4*2001/116*0123*.. Flh S03
Kia Rio 65-83 195/40R17 K1a K1b K2b T81 A01 A02 A04
DE 65-83 205/40R17 K1a K1b K2b K56 T80 T81 A05 A08 A09
e4*2001/116*0093*.. 65-83 215/35R17 K1c K2b K41 K56 T79 T83 A12 A16 A23
65-83 215/40R17 K1c K2b K41 K44 K56 Flh S03
Kia Rio 55-80 195/45R17 K2b T85 A01 A02 A04
UB 55-80 205/40R17 K1a K1b K2b T84 A05 A08 A09
e11*2007/46*0195*.. 55-80 205/45R17 K1a K1b K2b A12 A16 A23
55-80 215/40R17 K1c K2b K4i K8c A58 Flh S03
Mazda 2 50-76 195/40R17 K1a K2b K42 T81 A01 A02 A04
DE, DE1 50-76 205/40R17 G01 K1a K1b K2b K42 A05 A08 A09
e13*2001/116*0254*, 50-76 215/35R17 K1c K2b K42 A12 A16 A23
e13*2001/116*0255*. 50-76 225/35R17 K1c K2b K41 K42 K44 K56 Flh V17 S03
Mazda 323 52-96 205/40R17 K41 K42 K44 K90 T80 T81 T84 A01 A02 A04
BJ, BJD 52-96 215/35R17 K41 K42 K44 K90 T79 T83 A05 A08 A09
e1*97/27*0094*.., 52-96 225/35R17 K41 K42 K44 K90 T82 T86 A12 A16 A23
e1*98/14*0094*.., Car K1c K2c
e1*98/14*0181*.. Lim V17 S03
Mazda 323 C, F, S 52-84 205/40R17 K2b K41 K42 K45 T80 T81 T84 A01 A02 A04
BA 52-84 225/35R17 K2b K41 K42 K45 T82 T86 A05 A08 A09
G878, A12 A16 A23
e13*96/27*0023*.. K1a V17 S03
Mazda 323 P 52-65 205/40R17 K2c K42 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
BA 52-65 225/35R17 K1a K2c K42 K44 K56 T82 T86 A05 A08 A09
e13*96/27*0023*.. A12 A16 A23
V17 S03
Mazda MX-3 65-79 215/40R17 G01 K2b K42 A01 A02 A04
EC 65-98 205/40R17 K42 A05 A08 A09
F946, 95-98 215/40R17 K2b K42 A12 A16 A23
e13*96/27*0027*.. S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 3 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda MX-5 66-96 205/40R17 G01 K1a K42 K45 A01 A02 A04
NA 66-96 215/35R17 K1a K42 K45 A05 A08 A09
F488, 66-96 215/40R17 G01 K1a K2b K42 K45 A12 A16 A23
e2*93/81*0163*.. 66-96 225/35R17 K1a K2b K42 K45 V17 S03
66-96 245/35R17 K2c K42 R03 R70
Mazda MX-5 81-107 205/40R17 A02 A04 A05
NB, NBD 81-107 215/35R17 A01 K1a K2b A08 A09 A12
e11*96/79*0083*.., 81-107 225/35R17 A01 K1c K2c K42 K56 A16 A23 V17
e11*98/14*0083*.., S05
e1*98/14*0192*..
Subaru Justy G3X 51-73 195/40R17 K1c K2c K42 A01 A02 A04
NH 51-73 205/40R17 K1c K2c K42 K44 A05 A08 A09
e4*2001/116*0071*.. A12 A16 A23
S01
Suzuki Baleno 52-89 205/40R17 G54 K1a K2b K42 K56 A01 A02 A04
EG 52-89 215/35R17 K1c K2c K42 K56 T79 T83 A05 A08 A09
H032, A12 A16 A23
e6*93/81, 95/54, A58 S02
98/14*0024*..
Suzuki Ignis 61 205/40R17 B50 K1c K2c K42 K44 K45 K66 A01 A02 A04
FH A05 A08 A09
e4*98/14*0047*.. A12 A16 A23
S02
Suzuki Ignis 51-73 195/40R17 K1c K2c K42 A01 A02 A04
MH 51-73 205/40R17 K1c K2c K42 K44 A05 A08 A09
e4*2001/116*0070*.. A12 A16 A23
- ohne Radhaus- KOV S04
Verbreiterungen
Suzuki Ignis 51-73 195/40R17 K1c K2c K42 A01 A02 A04
MH 51-73 205/40R17 K1c K2c K42 K44 A05 A08 A09
e4*2001/116*0070*.. A12 A16 A23
- mit Radhaus- KMV S04
Verbreiterungen
Suzuki Ignis Sport 80 205/40R17 K25 K41 K42 A01 A02 A04
FH 80 215/35R17 K25 K2a K2b K41 K42 A05 A08 A09
e4*98/14*0047*.. A12 A16 A23
- breite Karosserie KMV Skb S02
Suzuki Liana 66-79 205/40R17 K42 K46 A01 A02 A04
ER 66-79 225/35R17 K1c K2b K42 K46 K56 A05 A08 A09
e4*98/14*0054*.., A12 A16 A23
e4*2001/116*0054*.. Flh Lim V17
S02
Suzuki Swift 67-75 195/40R17 K2b K42 A01 A02 A04
EZ 67-75 195/45R17 K2b K42 A05 A08 A09
e4*2001/116*0102*.. 67-75 205/40R17 K1a K1b K2b K42 A12 A16 A23
67-75 215/35R17 K1c K2b K41 K42 A58 Flh V17
67-75 215/40R17 K1c K2b K41 K42 K44 S06
67-75 225/35R17 K1c K2c K41 K42 K44
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 4 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki Swift 51-75 195/40R17 K2b K42 A01 A02 A04
MZ 51-75 195/45R17 K2b K42 A05 A08 A09
e4*2001/116*0090*.. 51-75 205/40R17 K1a K1b K2b K42 A12 A16 A23
51-75 215/35R17 K1c K2b K41 K42 A58 Flh V17
51-75 215/40R17 K1c K2b K41 K42 K44 S04
51-75 225/35R17 K1c K2c K41 K42 K44
Suzuki Swift 55,66,69 195/40R17 K1c K2b K6d K6g T81 A01 A02 A04
NZ 55,66,69 195/45R17 K1c K2b K6d K6h K8e A05 A08 A09
e4*2007/46*0155*..; 55,66,69 205/40R17 K1c K2b K6d K6g A12 A16 A23
e4*2007/46*0293*.. 55,66,69 205/45R17 K1c K2b K6d K6h K8e A58 Flh V17
55,66,69 215/35R17 K1c K2c K3a K5a K6d K6h K8e LS1 S04
55,66,69 215/40R17 K1c K2c K3a K5a K6d K6h K8e LS1
55,66,69 225/35R17 K2c K6d K6h K8e R03
Suzuki Swift 4x4 67-68 195/40R17 K2b A01 A02 A04
EZ 67-68 195/45R17 K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0102*.. 67-68 205/40R17 K1a K1b K2b A12 A16 A23
67-68 215/35R17 K1c K2b K42 A56 Flh S06
67-68 215/40R17 K1c K2b K42
Suzuki Swift 4x4 66,69 195/40R17 K1c K2b T81 A01 A02 A04
FZ 66,69 195/45R17 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2007/46*0198*..; 66,69 205/40R17 K1c K2b A12 A16 A23
e4*2007/46*0294*.. 66,69 205/45R17 K1c K2b A56 Flh S07
66,69 215/35R17 K1c K2c LS1
66,69 215/40R17 K1c K2c LS1
Toyota Celica 77 205/40R17 A01 A02 A04
T18 77 215/40R17 A05 A08 A09
F411 A12 A16 A23
K1a K42 S01
Toyota Corolla 53-84 205/40R17 K1c K42 K45 T80 T81 T84 A01 A02 A04
E10 53-84 215/35R17 K1c K42 K45 T83 A05 A08 A09
G072, A12 A16 A23
e6*93/81*0005*.. S03
Toyota Corolla 51-81 205/40R17 K1b K41 K42 K56 T81 T84 A01 A02 A04
E11, E11U 51-81 215/35R17 K1b K2b K42 K44 K56 T83 A05 A08 A09
e6*95/54*0043*.., 51-81 225/35R17 K1c K2b K41 K42 K44 K45 K56 T82 A12 A16 A23
e11*98/14*0102*.. T86 A58 V17 S05
Toyota Corolla 66-141 195/45R17 K1c K41 K42 T81 T85 A01 A02 A04
E12-U -J -J1 -T -TS 66-141 205/45R17 K1c K2c K41 K42 A05 A08 A09
e11*98/14,2001/116* 66-141 215/40R17 K1c K2c K41 K42 T83 T85 A12 A16 A23
0178-0181,0251*.. 66-141 215/45R17 K1c K2c K41 K42 Car Flh Sth
66-141 235/40R17 K1c K2c K41 K42 K43 LK6 R70 V17 Ver S03
Toyota IQ 50,66,72 195/45R17 K1c K2b K6c K6i K8c A01 A02 A04
AJ1, /-MS1 50,66,72 205/40R17 K1c K2b K6c K6i K8c A05 A08 A09
e6*2001/116*0119*..; 50,66,72 205/45R17 K1c K2b K3b K6c K6i K8c A12 A16 A23
e11*2007/46*0238* 50,66,72 215/40R17 K1c K2b K3b K3i K5c K5i K6c K6i K8c Flh S03
Toyota MR2 103 205/40R17 K1c K2b A01 A02 A04
W3 103 225/35R17 K2b R03 A05 A08 A09
e11*98/14*0128*.., A12 A16 A23
e11*2001/116*0128*. VM7 S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Paseo 66 205/40R17 G01 K1a K2b K42 K45 A01 A02 A04
L5 66 215/35R17 K1c K2c K42 K45 A05 A08 A09
e6*93/81*0019*.. A12 A16 A23
S03
Toyota Yaris 51, 66, 73 195/40R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i T81 A01 A02 A04
XP13M(a), XP13N(a) 51, 66, 73 195/45R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i A05 A08 A09
e11*2007/46*0152*..; 51, 66, 73 205/40R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i A12 A16 A23
e11*2007/46*0153*.. K8h Flh LY1 V17
51, 66, 73 215/35R17 K2b K6f K6h K6i K8h R03 S03
Toyota Yaris 51-74 195/40R17 K1c K2b K42 K56 T81 A01 A02 A04
XP9, XP9F 51-74 205/40R17 K1c K2b K42 K56 T80 A05 A08 A09
e11*2001/116*0248*, 51-74 225/35R17 K2b K42 K44 K56 R03 A12 A16 A23
e11*2001/116*0249*. Flh V17 S03
Toyota Yaris Club 66, 73 195/40R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i T81 A01 A02 A04
XP13M(a) 66, 73 195/45R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i A05 A08 A09
e11*2007/46*0152*.. 66, 73 205/40R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i A12 A16 A23
K8h Flh LY2 V17
66, 73 215/35R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i S03
K8h T79 T83
66, 73 215/40R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i
K8h
66, 73 225/35R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i
K8h
Toyota Yaris Hybrid 55 195/40R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i T81 A01 A02 A04
XP13M(a) 55 195/45R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i A05 A08 A09
e11*2007/46*0152*.. 55 205/40R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i A12 A16 A23
K8h Flh LY1 S03
Toyota Yaris Hybrid 55 195/40R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i T81 A01 A02 A04
Club 55 195/45R17 K1c K2b K3a K3c K6f K6g K6i A05 A08 A09
XP13M(a) 55 205/40R17 K1c K2b K3a K3c K3i K5c K6f K6h K6i A12 A16 A23
e11*2007/46*0152*.. K8h Flh LY3 S03
Toyota Yaris TS 98 195/45R17 K1c K2b K42 K56 A01 A02 A04
XP9 98 205/40R17 K1c K2b K42 K56 A05 A08 A09
e11*2001/116*0248* 98 205/45R17 K1c K2b K42 K56 A12 A16 A23
98 225/35R17 K2b K42 K44 K56 R03 Flh V17 S03
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O
oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet
sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B50 Die Kabel bzw. deren Halterungen für die Verschleißanzeige oder ABS-Kabel sind so zu ver-
legen bzw. zu verändern, dass mindestens 6 mm Abstand zur Rad- / Reifenkombination vorhanden
ist.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G54 Ist die Reifengröße 185/65R14 oder 195/55R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen,
sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K3a An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den Rad-
hausausschnittkanten (100 mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befesti-
gen.
K3b An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den Rad-
hausausschnittkanten (über Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig noch oben
zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K3c An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den Rad-
hausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befesti-
gen.
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K3i An Achse 1 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5c An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5i An Achse 1 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Frontschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K6c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
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K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befesti-
gungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Rad-
hausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
LS1 Die Verwendung dieser Rad-Reifen-Kombination(en) ist nur zulässig an Fahrzeugausführun-
gen, die über das Lenkgetriebe mit der Kennzeichnung „71L“ an der Gehäuseoberseite verfügen (2,75
Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag). Bei Fahrzeugausführungen die werksseitig mit 16
Zoll-Serien-Reifengrößen (COC-Papier (Ziff. 35) und Zulassungsbescheinigung I) ausgerüstet werden
können, wird das so gekennzeichnete Lenkgetriebe verwendet.
LY1 Diese Rad-/Reifenkombination gilt nur für Fahrzeugausführungen mit einem Wendekreis von
10,0 m bzw. 2,7 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag. z.Zt. nicht für Ausstattungsvariante
„Club“
LY2 Diese Rad-/Reifenkombination gilt nur für Fahrzeugausführungen mit einem Wendekreis von
10,2 m bzw. 2,3 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag. Werkseitige Ausrüstung wahlweise
mit 6,0x16, ET51 in Verbindung mit 195/50R16. z.Zt. nur für Ausstattungsvariante „Club“
LY3 Diese Rad-/Reifenkombination gilt nur für Fahrzeugausführungen mit einem Wendekreis von
11,8 m bzw. 2,35 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag. Werkseitige Ausrüstung wahlwei-
se mit 6,0x16, ET51 in Verbindung mit 195/50R16. z.Zt. nur für Ausstattungsvariante „Club“
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Skb Rad-/Reifenkombination nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit breiter Karosserievarian-
te.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VM7 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R17 225/35R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder Fahrzeugherstel-
ler die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise.
Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 9. April 2013 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Leichtmetallsonderrad mit 5 Speichen ww. lackiert oder poliert.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 12 von 12
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juli 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 9. April 2013
Bohlander 00193455.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 1 von 9
Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C18
Typ C18 757
Radgröße 7,5Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C18 757 35 02 591/10 CMS / 4/100/56,1 35 650 2105
SR03 Ø67,1 - Ø56,1
591/10 JF /
SR03 Ø67,1 - Ø56,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 47984
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C18 757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 28
S04 Schraube M14x1,25 Kegel 60° 130 35
S05 Schraube M14x1,25 Kegel 60° 140 35
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Kia
MG Rover
Mini/BMW
Mitsubishi
Proton
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Civic 55-66 195/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EG3, EG4, EG8 55-66 205/40R17 G01 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
F876, F877, F875 55-66 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A12 A16 A23
S02
Honda Civic 92 195/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EG5 92 205/40R17 G01 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
F878 92 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A12 A16 A23
S02
Honda Civic 118 195/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EG6, EG9 118 205/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
F879, F884 118 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A12 A16 A23
S02
Honda Civic 92 195/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EH6, EH9 92 205/40R17 G01 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
F883, G070, 92 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A12 A16 A23
e6*93/81*0016*.. S02
Honda Civic 74,92 195/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EJ1, EJ2 74,92 205/40R17 G01 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
G623, G624 74,92 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A12 A16 A23
S02
Honda Civic 77,92 195/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EJ6, EJ8 77,92 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
e6*93/81*0013*.., 77,92 215/35R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 A12 A16 A23
e6*93/81*0014 S02
Honda Civic 55-66 195/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EJ9 55-66 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
e6*93/81*0006*.. 55-66 215/35R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 A12 A16 A23
S02
Honda Civic 84 195/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EK1, EK3 84 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
e6*93/81*0008*.., 84 215/35R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 A12 A16 A23
e6*93/81*0007*.. S02
Honda Civic 118 195/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EK4 118 205/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
e6*93/81*0009*.. 118 215/35R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 T79 A12 A16 A23
S02
Honda Civic 66-81 205/45R17 K2b K42 A01 A02 A04
EP1, -2, -4 66-81 215/40R17 K1c K2b K42 K90 A05 A08 A09
e11*98/14* 66-81 215/45R17 G01 K1c K2b K42 K90 A12 A16 A23
0173,0174,0188*.. Flh S02
Honda Civic 66-81 205/45R17 A01 K1a K2b A02 A04 A05
EU5,-6,-7,-8,-9 66-81 215/40R17 A01 K1a K2b K42 K90 A08 A09 A12
e11*98/14* 66-81 215/45R17 A01 G01 K1a K2b K42 K90 A16 A23 Flh
0158-0161,0189*.. S02
Honda Civic 55-66 195/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
MA8, MA9 55-66 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
G916, G917 55-66 215/35R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 A12 A16 A23
e11*93/81* S02
0018,0022*
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 3 von 9
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Civic 83 205/40R17 G01 K1c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
MB1 83-93 195/40R17 K1c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
G918, 83-93 215/35R17 K1c K41 K42 K45 K46 K56 T79 A12 A16 A23
e11*93/81*0023*.. 93 205/40R17 K1c K41 K42 K46 K56 K2b S02
Honda Civic 55-92 195/40R17 K1a K2b K42 K45 A01 A02 A04
MB2, MB3, MB4 55-92 205/40R17 G01 K1a K2b K42 K45 A05 A08 A09
e11*96/27* 55-92 215/35R17 K1a K2b K42 K45 A12 A16 A23
0067,0068,0069*.. 55-92 225/35R17 G34 K1c K2b K42 K45 L02 V17 S02
Honda Civic 63-77 195/40R17 K42 K45 T81 A01 A02 A04
MB7 63-77 205/40R17 G34 K42 K45 T80 T81 T84 A05 A08 A09
e11*96/27*0071*.. 63-77 215/35R17 K1a K2b K42 K45 T83 A12 A16 A23
63-77 225/35R17 G34 K1c K2b K42 K45 T82 T86 L02 V17 S02
Honda Civic Aerod. 55,66,84 195/40R17 K1a K2b K42 K45 A01 A02 A04
MB8, MB9 55,66,84 205/40R17 G01 K1a K2b K42 K45 A05 A08 A09
e11*96/79*0087*.., 55,66,84 215/35R17 K1a K2b K42 K45 T79 A12 A16 A23
e11*96/79*0088*.. 55,66,84 225/35R17 G01 K1c K2b K42 K45 L02 V17 S02
Honda Civic Aerod. 85-92 195/40R17 K1a K2b K42 T81 A01 A02 A04
MC1 85-92 205/40R17 G01 K1a K2b K42 T80 A05 A08 A09
e11*96/79*0089*.. 85-92 215/35R17 K1a K2b K42 T79 T83 A12 A16 A23
85-92 225/35R17 G01 K1c K2b K42 K45 L02 V17
S02
Honda Civic Aerod. 74-77 205/40R17 K1a K2b K42 T81 T84 A01 A02 A04
MC3 74-77 215/35R17 K1a K2b K42 T83 A05 A08 A09
e11*96/79*0091*.. 74-77 225/35R17 K1c K2b K42 T82 A12 A16 A23
K45 L02 V17
S02
Honda Civic CRX 118 195/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EG2 118 205/40R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A05 A08 A09
G069, 118 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K46 K56 A12 A16 A23
e6*93/81*0017*.. Y88 S02
Honda Civic Coupé 118 195/40R17 K1c K2b K41 K42 K46 K56 A01 A02 A04
EM1 118 205/40R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 A05 A08 A09
e6*93/81*0060*.. 118 215/35R17 K1c K2b K41 K42 K45 K46 K56 T79 A12 A16 A23
S02
Honda Civic Coupé 88-92 205/45R17 A01 K2b A02 A04 A05
EM2 88-92 215/40R17 A01 K1a K2b K42 K90 A08 A09 A12
e6*98/14*0080*.. 88-92 215/45R17 A01 G01 K1a K2b K42 K90 A16 A23 Cpe
S02
Honda Jazz 57,61 205/40R17 G01 K1c K2b LK6 A01 A02 A04
GD1,GD5,GE2,GE3 57,61 215/35R17 K1c K2b LK6 A05 A08 A09
e6*98/14*0088,87*.., A12 A16 A23
e6*2001/116*0101*.., K42 K44 K56
e6*2001/116*0102*.. X51 S02
Kia Sephia 59-82 205/40R17 G01 K1a K2b K42 K46 K56 A01 A02 A04
FA A05 A08 A09
G485, A12 A16 A23
e13*95/54*0021*.. B25 S02
Kia Sephia, Shuma 65-84,3 205/40R17 K42 K46 K56 A01 A02 A04
FB A05 A08 A09
e4*96/27*0024*.., A12 A16 A23
e4*98/14*0024*.. Flh Sth S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 4 von 9
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
- Shuma I/II, Spectra
Rover 2..,-25,MG ZR 55-107 205/40R17 G09 K1a K2b K42 K56 T80 T81 A01 A02 A04
RF, F 55-107 215/35R17 K1c K2c K42 K56 T79 T83 A05 A08 A09
H224, 55-107 225/35R17 K1c K2c K42 K56 A12 A16 A23
e11*93/81, 55-118 205/45R17 K1a K2b K42 K56 R09 Npf V17 S02
2001/116*0016*..
Rover 2../4.. 55-147 205/40R17 K1c K2c K42 K46 K56 A01 A02 A04
XW A05 A08 A09
F377, A12 A16 A23
e11*93/81*0030*.. S02
Rover 4..,-45, MG ZS 55-110 205/40R17 K42 K46 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
RT, T 74-130 205/45R17 K41 K42 K46 K56 R67 A05 A08 A09
H093, A12 A16 A23
e11*93/81*0014*.., K1c K2c S02
e11*2001/116*0014*.
Mini One, Cooper, -S 65-160 205/45R17 K1c K2a K2b K32 A01 A02 A04
Mini 65-160 215/40R17 K1c K2c K32 K42 K56 A05 A08 A09
e1*2001/116* 65-160 215/45R17 K1c K2c K32 K42 K56 A12 A16 A23
0231*08-.. 65-160 235/40R17 K1c K2c K32 K41 K42 K56 R70 Cbo Flh V17
- ab MJ 2007 65-85 205/40R17 K1c K2c S04
65-85 225/35R17 K1c K2c K32 K42 K56
Mini One, Cooper, -S 55-155 205/45R17 K1a K1b K2b A01 A02 A04
Mini-N, UKL- 55-155 215/40R17 K1c K2b K42 A05 A08 A09
C,/K,/L,/B-L, -N1 55-155 215/45R17 K1c K2b K42 A12 A16 A23
e1*2001/116*0343*..; 55-90 205/40R17 K1a K1b K2b T80 T81 Car Cbo Cpe
e1*2007/46* 55-90 225/35R17 K1c K2a K2b K42 Flh V17 S05
0369-0371,0593*..
e24*2007/46*0023*..
- Mini/Clubman/Cabrio
- Coupè/Roadster
Mini One, Cooper, -S 55-160 205/45R17 K1c K2a K2b K32 A01 A02 A04
R50, Mini 55-160 215/40R17 K1c K2c K32 K42 K56 A05 A08 A09
e1*98/14*0168*.., 55-160 215/45R17 K1c K2c K32 K42 K56 A12 A16 A23
e1*2001/116* 55-160 235/40R17 K1c K2c K32 K41 K42 K56 R70 Cbo Flh V17
0231*00-07 55-85 205/40R17 K1c K2c S03
- bis MJ 2006 55-85 225/35R17 K1c K2c K32 K42 K56
Mitsubishi Carisma 66 205/40R17 K42 K56 K90 T80 T81 T84 A01 A02 A04
DAO A05 A08 A09
e4*93/81*0005*.., A12 A16 A23
e4*98/14*0005*.. B02 S02
Mitsubishi Colt 50-103 205/40R17 K1c K2c K42 K44 K56 A01 A02 A04
CAO A05 A08 A09
G005 A12 A16 A23
B02 S02
Mitsubishi Lancer SW 50-83 205/40R17 K1c K2c K42 K44 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
CAOW, CAO A05 A08 A09
G230, A12 A16 A23
e1*96/79*0061*.. B02 S02
Proton 300/400 55-99 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K45 K56 A01 A02 A04
C9.. A05 A08 A09
e11*92/53, 93/81, A12 A16 A23
98/14*0002-04*.. B02 S02
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O
oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet
sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B25 Durch Verlegen des Handbremsseiles bzw. deren Halterungen ist eine ausreichende Freigän-
gigkeit von mindestens 6 mm zur Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
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Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G09 Ist die Reifengröße 175/70R14, 185/65R14, 195/55R15 oder 205/45R16 keine der serienmä-
ßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G34 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 185/60R14 Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
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K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K32 Bei Fahrzeugausführungen mit Zusatzradabdeckungen an Achse 2, ist durch Nacharbeit die-
ser Radabdeckungen eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Rad-
hausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen)
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 205/50 R
16 ww. 205/45 R 17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
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S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X51 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung der Sonderräder nicht
zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser bis 240 mm (belüftet) an Achse1.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Y88 An Achse 2 ist auf einen ausreichenden Abstand zwischen der Rad- / Reifenkombination und
dem Wärmeleitblech des Endschalldämpfers zu achten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 9. April 2013 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Leichtmetallsonderrad mit 5 Speichen ww. lackiert oder poliert.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juli 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 9. April 2013
Bohlander 00193456.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C18
Typ C18 757
Radgröße 7,5Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C18 757 35 02 591/10 CMS / 4/100/56,6 35 650 2105
SR04 Ø67,1 - Ø56,6
591/10 JF /
SR04 Ø67,1 - Ø56,6
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 47984
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C18 757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 100 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 28
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 28
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamthöhe (mm)
S05 Serien-Mutter M12x1,5 Kegel 60° 140 35,5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Chevrolet/Daewoo(GM) /GM Korea
Fiat
Opel
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Chevrolet Aveo 51, 63, 74 205/45R17 T88 A02 A04 A05
KL1T 51, 63, 74 205/50R17 A01 K2b K4h A07 A08 A09
e4*2007/46*0270*.. 51, 63, 74 215/45R17 A01 K2b K4h A12 A16 A23
51, 63, 74 225/45R17 A01 K2b K4h Flh Lim V17
S05
Chevrolet Aveo 53-74 195/40R17 K1a K1b K2b K42 A01 A02 A04
KLAS 53-74 215/35R17 K1c K2b K42 K56 A05 A08 A09
e4*2001/116* A12 A16 A23
0063*18-.. Flh S02
Dae./Chev. Kalos 53-74 195/40R17 K1a K1b K2b K42 A01 A02 A04
KLAS 53-74 215/35R17 K1c K2b K42 A05 A08 A09
e4*98/14*0063*.., A12 A16 A23
e4*2001/116 Flh Lim S02
*0063*00-17
Daewoo Lanos 55-78 205/40R17 K1a K2b K42 K45 K56 A01 A02 A04
KLAT, SUPT A05 A08 A09
e4*96/27,98/14, A12 A16 A23
2001/116* B02 S03
0002,0017*..
Daewoo Nubira 66-98 205/40R17 K1b K2c K46 K56 Lim T84 A01 A02 A04
KLAJ, UU6J, SUPJ 66-98 205/40R17 Car K1b K56 T84 A05 A08 A09
e4*96/27,97/27, 66-98 215/40R17 Car G44 K1b K41 K56 T83 A16 A23 B02
98/14,2001/116* B25 K42 K45
0004,0018,0025*.. Snu S02
Fiat Punto 48-99 205/40R17 K1c K2b K42 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
199 48-99 205/45R17 K1c K2b K42 K56 A05 A08 A09
e3*2001/116*0217*.., 48-99 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T83 T87 A12 A16 A23
e3*2001/116*0286*.., 48-99 215/45R17 K1c K2b K41 K42 K45 K56 Flh S03
e3*2007/46*0009*..,
e3*2007/46*0010*..
- Grande / Evo
Opel Adam 51,64,74 195/45R17 A02 A04 A05
S-D 51,64,74 205/45R17 A08 A09 A12
e1*2001/116* 51,64,74 215/40R17 A01 K2b A16 A23 A58
0379*22-.. 51,64,74 215/45R17 A01 K2b Y84 S04
Opel Astra-F 40-110 205/40R17 G21 K42 K44 K45 K46 T80 A01 A02 A04
Astra-F, /-F-CC, T92 40-110 215/40R17 G01 K41 K42 K44 K45 K46 K56 A05 A08 A09
G065, F857, A12 A16 A23
e1*96/79*0074*.., F01 F02 K1c
e1*98/14*0074*.. K2c S03
Opel Astra-F Cabriolet 52-85 205/40R17 K1c K2b K42 K45 K46 A01 A02 A04
A. F-Cabr.,T92/Conv 52-85 215/40R17 G01 K1c K2c K41 K42 K45 K46 K56 A05 A08 A09
G372, A12 A16 A23
e1*96/79*0076*.. F01 F02 S03
Opel Astra-F Caravan 40-110 205/40R17 G21 K1c K2c K42 K44 K45 T80 A01 A02 A04
A. F-Car., T92/Kom. 40-110 215/40R17 G01 K1c K2c K41 K42 K44 K45 K56 A05 A08 A09
F854, A12 A16 A23
e1*96/79*0075*.., F01 F02 S03
e1*98/14*0075*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-G 48-92 205/40R17 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
T98, T98/NB, T98V 48-92 215/40R17 K1a K2b K42 K56 T83 T85 A05 A08 A09
e1*97/27,98/14* 48-92 215/45R17 G01 K1a K2b K42 K45 K56 A12 A16 A23
0086,0092,0101*.. 48-92 235/40R17 K1c K2c K42 K56 R70 Flh Sth V17
S03
Opel Astra-G 74-92 205/40R17 K56 T80 T84 A01 A02 A04
T98C 74-92 205/45R17 K56 A05 A08 A09
e1*98/14*0132*.. 74-92 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T83 T85 T87 A12 A16 A23
- Coupé, Cabrio 74-92 215/45R17 K1c K2b K42 K45 K56 Cbo Cpe V17
74-92 225/35R17 K1c K2b K42 K45 K56 T82 T86 S03
74-92 235/40R17 K1c K2b K41 K42 K45 K56 R70
Opel Astra-G Caravan 48-92 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
T98/Kombi, T98V 48-92 215/40R17 A01 K1c K2c K42 T83 T85 A08 A09 A12
e1*97/27, 48-92 215/45R17 A01 G01 K1c K2c K42 K45 A16 A23 Car
98/14*0087*.., 48-92 235/40R17 A01 K1c K2c K42 R70 V17 S03
e1*97/27*0092*..
Opel Astra-H 55-92 205/45R17 R37 T84 T88 A02 A04 A05
A-H 55-92 205/50R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0261*..; 55-92 215/45R17 A16 A23 Flh
e1*2007/46*0344*.. 55-92 225/45R17 V17 S03
Opel Astra-H Caravan 55-92 205/45R17 R37 T84 T88 A02 A04 A05
A-H/SW -/Van 55-92 205/50R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0293*..; 55-92 215/45R17 A16 A23 Car
e1*2007/46*0341*..; 55-92 225/45R17 V17 S03
e1*2007/46*0576*..
Opel Astra-H GTC 55-92 205/45R17 R37 A02 A04 A05
A-H/C 55-92 205/50R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0094*.. 55-92 215/45R17 A16 A23 Cpe
55-92 225/45R17 V17 S03
Opel Calibra 85-110 205/40R17 K1a K2c K42 T80 T81 T84 A01 A02 A04
Calibra A 85-110 215/40R17 K1a K2c K41 K42 K44 T83 T85 A05 A08 A09
F406 85-110 225/35R17 K1c K2c K41 K42 K44 K45 T82 T86 A12 A16 A23
V17 S03
Opel Corsa-B 33-66 215/35R17 G48 K1c K2c K41 K42 K44 K45 K46 A01 A02 A04
Corsa B, S93 Z70 A05 A08 A09
G290, 78-80 215/35R17 K1c K2c K41 K42 K44 K45 K46 Z70 A12 A16 A23
e1*96/27,98/14* F01 F02 S03
0053*..
Opel Corsa-C 43-92 205/40R17 G03 K1c K2b K41 K56 T80 A01 A02 A04
Corsa-C 43-92 215/35R17 K1c K2b K41 K45 K56 T79 T83 A05 A08 A09
e1*98/14*0148*.. 43-92 225/35R17 K14 K1c K2b K41 K43 K45 K56 Y84 A12 A16 A23
K42 K44 Op9
V17 S03
Opel Corsa-D 44-74 205/45R17 K2b K44 K46 K56 A01 A02 A04
S-D, S-D/Van 44-74 215/40R17 K1a K2b K44 K46 K56 A05 A08 A09
e1*2001/116*0379*..; 44-74 215/45R17 K1a K2b K41 K44 K46 K56 A12 A16 A23
e1*2007/46*0505*..; Flh S03
e50*2007/46*0055*..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Meriva-A 51-92 205/40R17 K1a K1b K2b K46 K56 T84 A01 A02 A04
X01Monocab 51-92 205/45R17 K1a K1b K2b K46 K56 T84 T88 A05 A08 A09
e1*2001/116*0215*.. 51-92 215/40R17 K1a K1b K2b K46 K56 T83 T87 A12 A16 A23
51-92 225/35R17 K1c K2c K44 K46 K56 T82 T86 V17 S03
Opel Tigra-A 66-78 205/40R17 G01 K2c K41 K42 K44 K45 K56 A01 A02 A04
S93 Coupe 66-78 215/35R17 K2c K41 K42 K44 K45 K56 A05 A08 A09
e1*93/81, 95/54, 66-78 225/35R17 K2c K42 K44 K56 R03 A12 A16 A23
98/14*0014*.. K1c V17 S03
Opel Tigra-B 51,66,92 205/40R17 K2b K42 K45 T80 A01 A02 A04
X-C/Roadster 51,66,92 205/45R17 K2b K42 K45 A05 A08 A09
e11*2001/116*0227*. 51,66,92 215/35R17 K2b K42 K45 T79 T83 A12 A16 A23
51,66,92 215/40R17 K2b K30 K42 K45 V17 S03
51,66,92 225/35R17 K2b K30 K41 K42 K44 K45
Opel Vectra-B 55 205/45R17 G01 A01 A02 A04
J96 55-85 215/40R17 K1a K2b A05 A08 A09
e1*93/81, 95/54, 55-85 245/35R17 K2c R03 R70 A12 A16 A23
98/14*0030*.. 60-85 205/45R17 K41 K42 K56
60-85 215/45R17 K1a K2b V17 S03
60-85 225/45R17 K1c K2c
60-85 235/40R17 K1c K2c K44 K45 K46 K56 R70
Opel Vectra-B Cara- 55-85 205/45R17 A01 A02 A04
van 55-85 215/40R17 K1a K2b T85 T87 A05 A08 A09
J96/Kombi 55-85 215/45R17 K1a K2b A12 A16 A23
e1*95/54, 55-85 225/45R17 K1c K2c K41 K42 K56
98/14*0044*.. 55-85 235/40R17 K1c K2c K44 K45 K46 K56 R70 V17 S03
55-85 245/35R17 K2c R03 R70
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O
oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet
sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B25 Durch Verlegen des Handbremsseiles bzw. deren Halterungen ist eine ausreichende Freigän-
gigkeit von mindestens 6 mm zur Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F01 Die Sonderräder sind nur zulässig an Fahrzeugen mit Stabilisator an Achse 1.
F02 Die Sonderräder sind nur zulässig an Fahrzeugen mit Stabilisator an Achse 2.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G21 Ist die Reifengröße 195/60R14 oder 195/55R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen,
sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G44 Ist die Reifengröße 205/55R15 oder 205/50R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen,
sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G48 Ist die Reifengröße 185/60R14 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K30 Auf ausreichende Freigängigkeit in den vorderen Radhäusern ist zu achten; ausreichender
Freiraum im Bereich der Spritzwand ist herzustellen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
Op9 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit 92 kW.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Snu Zur Befestigung der Sonderräder an Fahrzeugen vor Baujahr 1999 dürfen nur die mitgeliefer-
ten Befestigungsschrauben M12x1,5; ab Baujahr 1999 dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmut-
tern M12x1,5 (Fahrzeuge mit Stehbolzen); (siehe Tabelle Befestigungsmittel Seite 1) verwendet wer-
den.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 9 von 10
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Y84 Betrifft nur 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Z70 Die Befestigungsschrauben bzw. Befestigungslaschen der Kunststoffradabdeckung an Achse 2
sind zu versetzen oder zu entfernen (ggf. durch Verkleben erneut befestigen).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 9. April 2013 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Leichtmetallsonderrad mit 5 Speichen ww. lackiert oder poliert.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 10 von 10
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juli 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 9. April 2013
Bohlander 00193457.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 1 von 6
Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C18
Typ C18 757
Radgröße 7,5Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C18 757 35 02 591/10 CMS / 4/100/57,1 35 650 2105
SR05 Ø67,1 - Ø57,1
591/10 JF /
SR05 Ø67,1 - Ø57,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 47984
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C18 757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 28
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Seat
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Cordoba 44-95 205/40R17 G01 K1a K41 K42 K45 K56 A01 A02 A04
6K/C A05 A08 A09
G613 A12 A16 A23
S02
Seat Cordoba/Ibiza 37-115 205/40R17 G01 K1c K42 K45 K56 T80 A01 A02 A04
6K A05 A08 A09
e9*93/81*0001*.., A12 A16 A23
e9*98/14*0001*.. Car Flh L18
Sth S02
Seat Ibiza 33-110 205/40R17 G01 K1a K41 K42 K45 K56 T80 A01 A02 A04
6K A05 A08 A09
G406 A12 A16 A23
S02
VW Corrado 79-118 195/40R17 T81 A01 A02 A04
53I 79-118 205/40R17 T80 T81 T84 A05 A08 A09
E664, /1 A12 A16 A23
K1a K2b K42
K45 S02
VW Golf (III), Vento 40-85 205/40R17 G01 K1a K42 T80 T81 T84 A01 A02 A04
1E, 1E..., 1H, 1H... 40-85 205/40R17 K1a K42 T80 T81 T84 X17 A05 A08 A09
F804,894, G156,407, 40-85 215/40R17 G01 K1a K41 K42 K45 T83 X17 A12 A16 A23
e1*93/81*0004*, 40-85 225/35R17 K1a K42 T82 A58 V17 S02
e1*96/79*0068*,
e1*96/79*0070*,
e1*98/14*0070*
VW Passat 50-100 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
35I 50-100 215/40R17 A01 G01 K1a K42 K45 T83 T85 A08 A09 A12
E657, /1 A16 A23 B19
S02
VW Passat 85-118 205/40R17 T84 A02 A04 A05
35I-299 85-118 215/40R17 A01 G01 K1a K42 K45 T83 T85 A08 A09 A12
E960 A16 A23 B19
S02
VW Polo, P. Classic 40-81 205/40R17 G01 K1c K41 K42 K45 K56 A01 A02 A04
6KV A05 A08 A09
H249, A12 A16 A23
e9*93/81*0008*.., Car Sth VW7
e9*98/14*0008*.. S02
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Seite 3 von 6
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O
oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet
sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B19 Die Sonderräder sind nur zulässig an Fahrzeugen mit innenbelüfteten Bremsscheiben an
Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
L18 Bei Fahrzeugausführungen mit Stabilisatordurchmesser 18 mm an Achse 1 ist bei vollem Len-
keinschlag auf einen Mindestabstand von 5 mm zwischen Rad-Reifen-Kombination und Stabilisator zu
achten. Bei Fahrzeugausführungen mit Stabilisatordurchmesser 20 mm oder 21,5mm an Achse 1 ist
der Lenkeinschlag zu begrenzen.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VW7 Sonderrad nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsanlage Typ VW II (Bendix,
Scheiben-Ø 239 mm, Scheibendicke 18 mm, belüftet) an Achse1.
X17 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R14
bzw. 195/55R15 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 9. April 2013 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Leichtmetallsonderrad mit 5 Speichen ww. lackiert oder poliert.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 6 von 6
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juli 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 9. April 2013
Bohlander 00193459.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 1 von 11
Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C18
Typ C18 757
Radgröße 7,5Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C18 757 35 02 591/10 CMS / 4/100/60,1 35 650 2105
SR10 Ø67,1 - Ø60,1
591/10 JF /
SR10 Ø67,1 - Ø60,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 47984
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C18 757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 28
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 28
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 105 28
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 2 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Lodgy 60 - 85 205/45R17 K4g K6g K6i T88 A01 A02 A04
SD 60 - 85 215/45R17 K4g K6g K6i T87 T91 A05 A08 A09
e2*2001/116* A12 A16 A23
0314*49-.. A58 S03
Dacia Logan 50-65 215/45R17 K2b K4i K6g K6i K8f T91 A01 A02 A04
FSD/USD, SD/SR A05 A08 A09
N386; A12 A16 A23
e2*2007/46*0030*..; A58 S04
e2*2007/46*0013*..
- Pick-Up
- geschl. Kasten
Dacia Logan 50-77 205/45R17 K17 A01 A02 A04
SD/SR 50-77 215/40R17 K17 A05 A08 A09
e2*2001/116* 50-77 215/45R17 K17 K41 K56 A12 A16 A23
0314*00-61; Sth S04
0323*00-29;
e2*2007/46*0030*..;
e2*2007/46*0013*..
Dacia Logan MCV 50-77 205/45R17 K2b K44 K56 T88 A01 A02 A04
SD/SR 50-77 215/40R17 K2b K44 K56 T87 A05 A08 A09
e2*2001/116* 50-77 215/45R17 K2b K44 K56 A12 A16 A23
0314*00-61; Car S04
0323*00-29;
e2*2007/46*0030*..;
e2*2007/46*0013*..
- Kombi
Dacia Sandero 50-77 205/45R17 K1a K1b K2b A01 A02 A04
SD/SR 50-77 215/40R17 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e2*2001/116* 50-77 215/45R17 K1a K1b K2b A12 A16 A23
0314*00-61; Flh S04
0323*00-29;
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Dacia Sandero (II) 53, 55, 66 195/45R17 A02 A04 A05
SD/SR (5SD../5SR..) 53, 55, 66 205/45R17 A01 K2b A08 A09 A12
e2*2001/116* 53, 55, 66 215/40R17 A01 K1b K2b A16 A23 A58
0314*58-..;0323*29-.. 53, 55, 66 215/45R17 A01 K1b K2b Flh KOV S04
Dacia Sandero 50-77 195/45R17 A02 A04 A05
Stepway 50-77 205/45R17 A08 A09 A12
SD/SR 50-77 215/40R17 A16 A23 Flh
e2*2001/116* 50-77 215/45R17 KMV S04
0314*00-61;
0323*00-29
Dacia Sandero 55, 66 205/45R17 A33 A02 A04 A05
Stepway (II) 55, 66 205/50R17 A12 A08 A09 A16
SD/SR (5SD../5SR..) 55, 66 215/45R17 A90 A23 A58 Flh
e2*2001/116*0314*58- 55, 66 225/45R17 A12 KMV V17 S04
..;
e2*2001/116*0323*29-
..
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 3 von 11
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Nissan Micra 48-81 205/40R17 K1c K25 K2c K41 K42 K44 A01 A02 A04
K12 48-81 215/35R17 K1c K2c K42 K44 A05 A08 A09
e11*2001/116*0195*. A12 A16 A23
Cbo Flh S02
Nissan Note 50-85 205/40R17 K1c K2b T80 A01 A02 A04
E11 50-85 205/45R17 K1c K2b A05 A08 A09
e11*2001/116*0268*. 50-85 215/40R17 K1c K2b A12 A16 A23
50-85 215/45R17 K1c K2b S02
Renault Clio (II) 120, 124 205/40R17 G01 K23 K2b K42 K56 K66 LK6 A01 A02 A04
B A05 A08 A09
e2*93/81*0126*.. A12 A16 A23
e2*98/14*0126*.. S02
Renault Clio (III) 48-102 205/40R17 K1c K2b T80 T81 T84 A01 A02 A04
R 48-102 215/40R17 K1c K2b T83 A05 A08 A09
e2*2001/116*0327*..; 48-102 225/35R17 K1c K2b K41 K44 K56 T82 T86 A12 A16 A23
e2*2007/46*0008*.. Car Flh R1S
RC3 RDK
S02
Renault Clio (III) 48-102 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
R 48-102 215/40R17 A08 A09 A12
e2*2001/116*0327*..; 48-102 225/35R17 A01 K1b T82 A16 A23 Car
e2*2007/46*0008*.. Flh R1B RC3
RDK S02
Renault Clio (IV) 53-66 195/45R17 K6j T81 A01 A02 A04
R 53-66 205/45R17 K2b K6g K6j K8h A05 A08 A09
e2*2001/116* 53-66 215/40R17 K1a K2c K5a K6h K6j K8m A12 A16 A23
0327*46-..; 53-66 215/45R17 K1a K2c K5a K6h K6j K8m A58 Flh RC4
e2*2007/46*0008*16-.. S04
Renault Laguna 61-102 205/45R17 K2b K41 K45 T88 X19 A01 A02 A04
B56 61-102 215/40R17 K2b K41 K45 T83 T85 T87 A05 A08 A09
G638, 61-102 215/45R17 K2b K41 K45 T87 T88 T91 X11 A12 A16 A23
e2*93/81*0012*.., 61-102 225/45R17 K2c K41 K45 X11 B02 K1c K42
e2*98/14*0012*.. 61-102 235/40R17 K2c K41 K45 R70 X19 K56 V17 S02
61-102 245/35R17 K2c K41 K45 R70 T87 T88
Renault Laguna 61-102 205/45R17 K2b K41 K45 T88 X19 A01 A02 A04
K56 61-102 215/40R17 K2b K41 K45 T85 T87 A05 A08 A09
e2*93/81*0011*.., 61-102 215/45R17 K2b K41 K45 T87 T88 T91 X11 A12 A16 A23
e2*98/14*0011*.. 61-102 225/45R17 K2c K41 K45 T90 T91 X11 B02 K1c K42
61-102 235/40R17 K2c K41 K45 R70 T90 X19 K56 V17 S02
Renault Megane 60-120 205/50R17 A01 K1c K2b K56 A02 A04 A05
M 60-120 215/45R17 A01 K1c K2b A08 A09 A12
e2*98/14*0272*.. 60-120 225/45R17 A01 K1c K2b K56 A16 A23 Flh
RDK V17 S02
Renault Megane 76-120 205/50R17 A01 K1a K2b A02 A04 A05
Cabrio 76-120 215/45R17 A08 A09 A12
M 76-120 225/45R17 A01 K1a K2b A16 A23 Cbo
e2*98/14*0272*.. Cpe RDK V17
- Cabrio/Coupé S02
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Megane 60-99 205/50R17 K1a K1b K2b A01 A02 A04
Grandtour 60-99 215/45R17 A05 A08 A09
M 60-99 225/45R17 K1a K1b K2b A12 A16 A23
e2*98/14*0272*.. Car K29 RDK
V17 S02
Renault Megane 60-99 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
Stufenheck 60-99 215/45R17 A08 A09 A12
M 60-99 225/45R17 A01 K1a K1b K2b A16 A23 RDK
e2*98/14*0272*.. Sth V17 S02
Renault Modus 48-82 205/40R17 K1a K1b K2b K44 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
P 48-82 215/35R17 K1a K1b K2b K44 T79 T83 A05 A08 A09
e2*2001/116*0319*..; 48-82 215/40R17 G77 K1a K1b K2b K44 K56 A12 A16 A23
e2*2007/46*0007*.. A60 K46 RDK
S02
Renault Scenic II 60-120 205/50R17 T89 T93 A02 A04 A05
JM 60-120 225/45R17 T90 T91 T93 A08 A09 A12
e2*2001/116*0274*.. 60-120 235/45R17 A01 K1c K29 K2b A16 A23 A60
60-83 215/45R17 T91 X74 RDK V17 S02
74-120 205/55R17 T91 T95 X71
74-120 215/50R17 A01 K29 K2b T90 T91 T93 X71
74-120 225/50R17 A01 K29 K2b X71
74-120 245/45R17 A01 K1c K29 K2b X71
Renault Scénic 44-103 205/45R17 K1c K42 L02 T84 T88 X05 A01 A02 A04
JA 44-103 215/40R17 K1c K42 L02 T85 T87 X05 A05 A08 A09
e2*93/81*0068*.., 55-66 205/40R17 K1a K42 L02 T84 X04 A12 A16 A23
e2*98/14*0068*.. B02 K2c Re4
S02
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O
oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet
sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
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G77 Ist die Reifengröße 175/65R15, 185/60R15 oder 185/55R16 keine der serienmäßigen Reifen-
größen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) ,
so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstrecken-
zählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige ange-
glichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder
COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K17 An Achse 1 ist durch Umlegen der Befestigungslaschen am Radlauf eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K23 An Achse 2 ist die Befestigungsschraube der Kunststoffeinsätze bis auf die Mutter zu kürzen.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K29 Die äußeren Kunststoffmuttern und Befestigungsschrauben der Filz- bzw. Kunststoffeinsätze
in den hinteren Radhäusern sind zu entfernen und die Filz- bzw. Kunststoffeinsätze durch geeignete
Maßnahmen neu zu befestigen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4g An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befesti-
gungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K6j An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten am Übergang zur Heckschürze vollständig
umzulegen.
K8f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm bis 100 mm vor Radmitte
um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
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LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Rad-
hausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
R1B Rad/Reifen Kombination für Fahrzeugausführungen mit breiten Kotflügeln an Achse 1 und
schmaler Spurweite an Achse 2 (6. Stelle der Fahrzeug-Ident. Nr.= A, C, F, H, R oder 6).
R1S Rad/Reifen Kombination für Fahrzeugausführungen mit breiter Spurweite an Achse 2 (6. Stel-
le der Fahrzeug-Ident. Nr.= 1, 2, 3, 4, D, E, L oder S).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RC3 Rad/Reifen Kombination für Renault Clio 3 (4.und 5. Stelle der Fahrzeug-Ident. Nr.= BR, CR,
KR, oder SR).
RC4 Rad/Reifen Kombination für Renault Clio 4 (4. und 5. Stelle der Fahrzeug-Ident. Nr.= 5R, 6R
oder 7R).
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
Re4 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung des Sonderrades
nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit belüfteter Scheibenbremse (Durchmesser 262 mm) an
Achse 1.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
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T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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X04 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 175/70R14
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X05 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifengrößen
185/70R14, 185/65R15, 195/60R15 oder 205/55R15 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I,
COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X11 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
195/65R15, 205/60R15 oder 205/55R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
X19 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
185/65R14 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
X71 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
195/65R15 oder 205/55R16 (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
X74 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/65R15
oder 205/55R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 9. April 2013 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Leichtmetallsonderrad mit 5 Speichen ww. lackiert oder poliert.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47984 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55014113 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ C18 757
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juli 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 9. April 2013
Bohlander 00193460.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim