ABE: 48860
Design:
C 12
Radnummer:
C12 706 40 10
Daten:
7x16" ET40 LK5/114.3/R67.2
CMS 731/02
CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 D - 68789 St.Leon-Rot Tel.: +49 (0) 6227 35838-0 Fax : +49 (0) 6227 35838-33 Mail : info@cms-wheels.de
Kundeninformation:
1. Nach der Montage von CMS - Leichtmetallrädern ist nicht mehr sichergestellt, dass diese mit dem serienmäßigen
Bordwerkzeug demontiert werden können. Bitte überprüfen Sie die Schlüsselweite Ihres Bordwerkzeuges und
ergänzen es, falls erforderlich.
2. Legen Sie bitte die Originalbefestigungsteile zu Ihrem Reserverad. Dies kann nur mit diesen Befestigungsteilen
montiert werden.
3. Ihr Fachhändler händigt Ihnen dieses Dokument aus, das im nach folgende ein TÜV-Gutachten, oder eine
Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE)enthält. Gegebenenfalls ist die Begutachtung Ihrer Rad-Reifenkombination
durch einen Sachverständigen notwendig. Bitte überprüfen Sie dies in dem Dokument. Das Gutachten, bzw. die
ABE sollte bei den Fahrzeugpapieren aufbewahrt werden.
4. Die CMS - Leichtmetallräder sollten, wie Ihr Fahrzeug, regelmäßig mit einem nicht aggressiven Reinigungsmittel
gesäubert werden.
5. Beim Überfahren von Hindernissen und beim Auffahren auf Bordsteine bitten wir Sie, besonders vorsichtig zu
sein, da hierbei sowohl der Reifen als auch das Rad beschädigt werden können und wir daraus resultierende
Reklamationen nicht anerkennen.
6. Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Reklamationen, die durch unsachgemäße Montage und
fehlende oder falsche Pflege entstehen, von uns oder unseren Händlern nicht anerkannt werden.
Montageinformation:
1. Vor der Montage muss geprüft werden, ob die Räder auf das vorgesehene Fahrzeug passen. Dazu ein Rad
wechselnd auf alle Naben des Fahrzeugs stecken und den Bremsenfreigang prüfen. Gleichzeitig prüfen, ob die
Räder mitvollständigem und passendem Zubehör geliefert werden.
2. Bereits mit Reifen montierte Räder, bei denen nachträglich festgestellt wird, dass sie nicht passen können
wir nicht zurück nehmen.
3. Die Radnabe, Befestigungsfläche und ggf. Stehbolzen müssen vor der Montage der Räder gründlich von Rost und
Schmutz befreit werden.
4. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Reifen von der Vorderseite montiert werden können.
5. Bei allen CMS Rädern sind ausschließlich Klebegewichte zu verwenden.
6. Bitte beachten Sie das Anzugsmoment der Radschrauben bzw. Radmuttern laut ABE/Gutachten
7. Die Verwendung der Sonderräder ist nur zulässig, wenn mindestens 6 Umdrehungen bei M12 x 1,5 und 7
Umdrehungen bei M14 x 1,5 bzw. mindestens die Anzahl der Umdrehungen der serienmäßigen Befestigungsteile
bei der Befestigung mit Radschrauben bzw. -muttern erreicht werden.
8. Schrauben oder Muttern sollten nicht geölt oder gefettet werden.
9. Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
St. Leon Rot , November 2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE: 48860
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
7 J x 16 H2
Typ: C12 706
Inhaber der ABE CMS Automotive Trading GmbH
und Hersteller: DE - 68789 St. Leon-Rot
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 48860
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48860
Die ABE-Nr. 48860 erstreckt sich auf die Sonderräder 7 J x 16 H2 , Typ C12 706, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55055112 (1.Ausfertigung) vom 14.09.2012
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 10 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
die Ausführungsbezeichnung des Sonderrades bestehend aus:
Kennzeichnung des Rades und gegebenenfalls des Zentrierringes,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 14.09.2012
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 23.10.2012
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Gutachten Nr. 55055112 (1.Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am: 19.10.2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48860
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den
Genehmigungsunterlagen genau übereinstimmen. Mit dem zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55055112 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C12
Typ C12 706
Radgröße 7 J x 16 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- führung Kennzeichnung Rad/ Zent- Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
rierring Lochkreis- press- last umfang Herstell-
(mm)/ Mitten- tiefe (kg) (mm) datum
loch-ø (mm) (mm)
C12 706 45 56 731/01 JF / ohne Ring 5/108/63,4 45 680 2270 4/2012
C12 706 43 62S 731/03 JF / 66,6 57,1 5/112/57,1 43 650 1995 4/2012
C12 706 46 91S 731/04 JF / 66,6 57,1 5/112/57,1 46 650 1995 4/2012
C12 706 43 62S 731/03 JF / ohne Ring 5/112/66,6 43 650 1995 4/2012
C12 706 46 91S 731/04 JF / ohne Ring 5/112/66,6 46 650 1995 4/2012
C12 706 40 10 731/02 JF / 67,2 56,1 5/114,3/56,1 40 720 2160 4/2012
C12 706 40 10 731/02 JF / 67,2 59,6 5/114,3/59,6 40 720 2160 4/2012
C12 706 40 10 731/02 JF / 67,2 60,1 5/114,3/60,1 40 720 2160 4/2012
C12 706 40 10 731/02 JF / 67,2 64,1 5/114,3/64,1 40 720 2160 4/2012
C12 706 40 10 731/02 JF / 67,2 66,1 5/114,3/66,1 40 720 2160 4/2012
C12 706 40 10 731/02 JF / ohne Ring 5/114,3/67,1 40 720 2160 4/2012
C12 706 40 70 731/05 JF / ohne Ring 5/115/70,2 40 720 2160 4/2012
Kennzeichnung
KBA-Nummer 48860
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C12 706 (s.o.)
Radgröße 7,0Jx16H2
Einpreßtiefe ET .. (s.o.)
Gießereikennzeichen JF
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den Verwendungsbe-
reichsgutachten zu entnehmen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55055112 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Prüfungen
Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahr-
zeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluß Einpresstiefe (mm) Radlast (kg) Abrollumfang
5/115 40 720 2160
5/108 45 680 2270
5/112 46 650 1995
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/108/63,4 195/60R16 45 680
5/112/66,6 195/55R16 46 720
5/115/70,2 195/55R16 40 720
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluß Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/108 255/55R16 45 720
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten Werkstof-
fes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 9,281 kg.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Wuxi, China TÜV Rheinland Automotive Testing
Co., Ltd. ab April 2012 durchgeführt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55055112 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten Bedin-
gungen zu verwenden.
Anlagen
Beschreibung - 26.03.2012
Anlage zur Radbeschreibung - 30.07.2012
Radzeichnung 547711670-A1 21.08.2012
Radzeichnung 547711670-A2 21.08.2012
Zusammenstellung CMS Stand 02.08.2012
Zentrierringe
Zusammenstellung CMC Stand 02.08.2012
Befestigungsmittel
Nabenkappenzeichnung C020122-B 07.07.2000
mit Änderung vom 31.08.2001
Verwendungen Anlagen 01 bis 10
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 3.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 14. September 2012
Blauth 00184620.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C12
Typ C12 706
Radgröße 7,0Jx16H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrier- Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
ring kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C12 706 40 10 731/02 JF / 67,2 60,1 5/114,3/60,1 40 720 2160
731/02 SD / 67,2 60,1
731/02 CMS / 67,2 60,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48860
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C12 706 (s.o.)
Radgröße 7,0Jx16H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 90 28
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 28
S05 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S06 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
S07 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S08 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat, Lexus, Suzuki, Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 205/55R16 R37 0A1 A02 A04
FY 79-99,2 205/60R16 A05 A08 A09
e4*2001/116*0106*.. 79-99,2 215/55R16 A12 A16 A21
79-99,2 225/50R16 A57 Flh KMV
79-99,2 225/55R16 S04
79-99,2 235/50R16 A01 K1a K1b K2b
Lexus GS 300 156 225/55R16 M+S 0A1 A02 A04
S1 A05 A08 A09
G468, A12 A16 A21
e6*93/81*0010* S02
Lexus IS 110-153 205/55R16 A10 0A1 A02 A04
XE2(a) 110-153 215/50R16 A10 A05 A08 A09
e11*2001/116* 110-153 215/55R16 A10 A16 A21 B16
0206*00-09 110-153 225/50R16 A12 Lim V16 S05
Lexus IS200, IS300 114-157 205/55R16 K1a K2b K42 0A1 A01 A02
XE1 114-157 225/50R16 K1c K2c K41 K42 K45 K56 A04 A05 A08
e11*98/14*0110*.., A09 A12 A16
e11*2001/116*0110*. A21 B03 Car
Lim S05
Suzuki Grand Vitara 78-171 215/70R16 A10 0A1 A02 A04
JT 78-171 225/65R16 A12 A05 A08 A09
e4*2001/116*0091*..; 78-171 225/70R16 A12 A16 A21 Y85
e4*2007/46*0292*.. 78-171 235/65R16 A12 S08
- 5-Türer 78-171 245/60R16 A01 A12 K1c
Suzuki Grand Vitara 78-122 215/70R16 A10 0A1 A02 A04
JT 78-122 225/65R16 A10 A05 A08 A09
e4*2001/116*0091*..; 78-122 225/70R16 A10 A16 A21 Y84
e4*2007/46*0292*.. 78-122 235/65R16 A01 A12 K1c S08
- 3-Türer 78-122 245/60R16 A01 A12 K1c K2b
Suzuki Kizashi 131 215/55R16 A91 0A1 A02 A04
FR 131 215/60R16 A91 A05 A08 A09
e4*2007/46*0142*.. 131 225/55R16 A12 A16 A21 A57
131 235/50R16 A01 A12 K1a K2b Lim S06
131 245/50R16 A01 A12 K1c K2b K6d
Suzuki SX4 66-99,2 205/55R16 A01 K1b K2b R37 0A1 A02 A04
EY 66-99,2 205/60R16 A05 A08 A09
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/55R16 A01 K1a K1b K2b A12 A16 A21
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/50R16 A01 K1c K2b A58 Flh KOV
- ohne Radhaus- 66-99,2 225/55R16 A01 K1c K2b S04
Verbreiterungen 66-99,2 235/50R16 A01 K1c K2a K2b
Suzuki SX4 66-99,2 205/55R16 R37 0A1 A02 A04
EY 66-99,2 205/60R16 A05 A08 A09
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/55R16 A12 A16 A21
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/50R16 A57 Flh KMV
- mit Radhaus- 66-99,2 225/55R16 S04
Verbreiterungen 66-99,2 235/50R16 A01 K1a K1b K2b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki SX4 79,82,88 205/60R16 0A1 A02 A04
GY 79,82,88 215/55R16 A01 K1a K1b K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 225/50R16 A01 K1c K2b A12 A16 A21
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/55R16 A01 K1c K2b A58 Flh KOV
- ohne Radhaus- 79,82,88 235/50R16 A01 K1c K2a K2b S07
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 205/60R16 0A1 A02 A04
GY 79,82,88 215/55R16 A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 225/50R16 A12 A16 A21
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/55R16 A57 Flh KMV
- mit Radhaus- 79,82,88 235/50R16 A01 K1a K1b K2b S07
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79, 88 195/60R16 K1b 0A1 A01 A02
GY 79, 88 205/55R16 K1c K2b A04 A05 A08
e4*2001/116*0124*.. 79, 88 205/60R16 G03 K1c K2b K42 A09 A12 A16
- Limousine 79, 88 215/50R16 K1c K2b K42 A21 A58 Lim
79, 88 215/55R16 K1c K2b K42 V16 S07
79, 88 225/50R16 K1c K2b K42
Suzuki SX4 S-Cross 88 205/60R16 K1b 0A1 A01 A02
JY 88 215/55R16 K1c K2b A04 A05 A08
e4*2007/46*0779*.. 88 225/55R16 K1c K2b K6w A09 A12 A16
88 235/50R16 K1c K2b K5v K6w A21 A57 S03
Suzuki Swift Sport 92 205/45R16 K2b K42 0A1 A01 A02
MZ 92 215/40R16 K1a K2b K42 A04 A05 A08
e4*2001/116*0090*.. 92 215/45R16 K1a K2b K42 A09 A12 A16
A21 A58 Flh
S04
Suzuki Swift Sport 100 205/45R16 0A1 A02 A04
NZ 100 205/50R16 A01 K1c K2b K6d K6g A05 A08 A09
e4*2007/46*0155*.. 100 215/45R16 A01 K1c K2b K6d K6g A12 A16 A21
A58 Flh S04
Toyota Auris (I) 66-108 205/55R16 0A1 A02 A04
E15J, E15UT.. 66-108 225/50R16 A01 K1c K2b A05 A08 A09
e11*2001/116*0299*..; 66-97 195/55R16 R37 T87 A12 A16 A21
0305*00-13; Flh V16 S02
e11*2007/46*0167*..;
0019*00-03
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (I) 2,2D 130 205/55R16 0A1 A02 A04
E15UT 130 225/50R16 A01 K1c K2b A05 A08 A09
e11*2001/116* A12 A16 A21
0305*00-13 Flh V16 S02
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (II) 91, 97 195/55R16 A33 R37 0A1 A02 A04
E15UT(a), E15UTN(a) 91, 97 195/60R16 A33 R37 A05 A08 A09
e11*2001/116* 91, 97 205/55R16 A90 A16 A21 A58
0305*14-..; 91, 97 225/50R16 A01 A12 K1b Car F24 Flh
e11*2007/46* V16 S02
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 4 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Auris (II) 66, 73 195/55R16 A33 R37 0A1 A02 A04
E15UT(a), E15UTN(a) 66, 73 195/60R16 A33 R37 A05 A08 A09
e11*2001/116* 66, 73 205/55R16 A90 A16 A21 A58
0305*14-..; 66, 73 225/50R16 A01 A12 K1b K2b K6r Car F23 Flh
e11*2007/46* V16 S02
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
Toyota Auris Hybrid (I) 73 195/55R16 R37 0A1 A02 A04
HE15U(a) 73 205/55R16 A05 A08 A09
e11*2007/46* A12 A16 A21
0018*00-04 Flh S02
Toyota Auris Hybrid(II) 73 195/55R16 A33 R37 0A1 A02 A04
HE15U(a) 73 195/60R16 A33 R37 A05 A08 A09
e11*2007/46* 73 205/55R16 A90 A16 A21 A58
0018*05-.. 73 225/50R16 A01 A12 K1b Car F24 Flh
- ab Modell 2013 (E18) V16 S02
Toyota Avensis 110,130 205/55R16 0A1 A02 A04
T25 110,130 215/50R16 A05 A08 A09
e11*2001/116*0196*. 110,130 225/50R16 A01 K42 K46 A12 A16 A21
Car Flh Sth
V16 S02
Toyota Avensis 91-112 205/60R16 A13 0A1 A02 A04
T27, /-MS1 91-112 215/55R16 A13 A05 A08 A09
e11*2001/116*0331*.; 91-112 215/60R16 A13 A16 A21 Car
e11*2007/46*0236*.. 91-112 225/55R16 A13 Lim V16 Y61
- incl. Facelift 2012 91-112 235/50R16 A12 S02
91-112 245/50R16 A01 A12 K1c K2b K4h K6e
Toyota Avensis Verso 85,110 205/60R16 A11 0A1 A02 A04
M2 85,110 215/55R16 A01 A12 K1c A05 A08 A09
e6*98/14*0083*.., 85,110 225/55R16 A01 A12 K1c K2b K42 A16 A21 V16
e6*2001/116*0083*.. 85,110 235/50R16 A01 A12 K1c K2b K42 K45 K56 S05
Toyota Camry 100-138 205/55R16 K42 T91 T94 0A1 A01 A02
V10, V10W A04 A05 A08
F824, G017 A09 A12 A16
A21 Car Lim
S02
Toyota Camry 93-140 205/55R16 K42 K56 0A1 A01 A02
V2 A04 A05 A08
e6*93/81*0029*.. A09 A12 A16
A21 S02
Toyota Camry 112,137 215/60R16 K42 K56 0A1 A01 A02
V3 112,137 225/55R16 K42 K56 A04 A05 A08
e6*98/14*0085*.., 112,137 235/50R16 K1c K42 K56 A09 A12 A16
e6*2001/116*0085*.. 112,137 235/55R16 K1c K42 K56 A21 S02
Toyota Corolla 66, 73, 97 195/55R16 A33 R37 0A1 A02 A04
E15EJ 66, 73, 97 195/60R16 A33 R37 A05 A08 A09
e11*2001/116* 66, 73, 97 205/55R16 A91 A16 A21 A58
0304*09-.. 66, 73, 97 225/50R16 A01 A12 K2b K6r F23 Lim V16
- ab Modell 2014 (E18) S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Corolla 66-97 195/55R16 R37 T87 0A1 A02 A04
E15EJ, E15ES 66-97 205/55R16 A05 A08 A09
e11*2001/116* 66-97 215/50R16 A12 A16 A21
0304*00-08; 66-97 225/50R16 A01 K1c K2b K42 Sth V16 S02
e11*2001/116*0314*.
Toyota Corolla Verso 81-130 205/55R16 A11 0A1 A02 A04
R1 81-130 215/50R16 A12 A05 A08 A09
e11*2001/116*0222*. 81-130 215/55R16 A12 A16 A21 V16
81-130 225/50R16 A01 A12 K42 Ver S02
81-130 235/50R16 A01 K42 K56
Toyota MR2 115-129 205/45R16 L02 R02 0A1 A01 A02
W2, W20 115-129 225/45R16 K42 R03 A04 A05 A08
F438; A09 A12 A16
e6*93/81*0011*.. A21 MR6 S02
Toyota Picnic 66-94 205/50R16 T91 0A1 A01 A02
XM1 66-94 215/50R16 G01 K42 A04 A05 A08
e11*93/81*0063*.. 66-94 225/45R16 A09 A12 A16
A21 K1a K2b
S02
Toyota Previa 97-99 225/55R16 K1c K2c T95 T99 0A1 A01 A02
R A04 A05 A08
e6*93/81*0030*.. A09 A12 A16
A21 A58 S02
Toyota Previa 85-115 215/55R16 R37 T95 Z15 0A1 A02 A04
R3 85-115 215/60R16 A01 G03 T94 T95 A05 A08 A09
e6*98/14*0069*.., 85-115 215/60R16 R09 T94 T95 A12 A16 A21
e6*2001/116*0069*.. 85-115 225/55R16 T94 T95 V16 S02
85-115 235/50R16 A01 K1c T95
85-115 235/55R16 A01 G15 K1c K42
Toyota Prius Plus 73 205/60R16 0A1 A02 A04
XW4(a), XW3(a) 73 215/55R16 A05 A08 A09
e11*2007/46*0157*..; A12 A16 A21
e11*2001/116*0264* Car Z16 S02
- Business, Comfort
Toyota RAV4 (I) 94-95 215/70R16 R09 0A1 A02 A04
XA / XA1 94-95 225/60R16 R37 A05 A08 A09
G703, 94-95 235/60R16 A01 K1a K2b A12 A16 A21
e4*93/81*0001*.. S02
Toyota RAV4 (II) 85-110 235/60R16 0A1 A02 A04
A2 A05 A08 A09
e6*98/14*0070*.., A12 A16 A21
e6*2001/116*0070*.. KMV S05
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Toyota RAV4 (II) 85-110 215/70R16 A13 0A1 A02 A04
A2 85-110 235/60R16 A01 A12 K1c A05 A08 A09
e6*98/14*0070*.., A16 A21 KOV
e6*2001/116*0070*.. S05
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota RAV4 (III) 100-130 215/70R16 A13 0A1 A02 A04
XA3(a) 100-130 225/65R16 A13 A05 A08 A09
e6*2001/116* 100-130 225/70R16 A12 A16 A21 A57
0105*00-08 100-130 235/60R16 A33 KOV S02
- ohne Radhaus- 100-130 235/65R16 A12
Verbreiterungen 100-130 245/60R16 A12
- incl. Facelift 2009
Toyota RAV4 (III) 100-130 215/70R16 A13 0A1 A02 A04
XA3(a) 100-130 225/65R16 A13 A05 A08 A09
e6*2001/116* 100-130 225/70R16 A12 A16 A21 A57
0105*00-08 100-130 235/60R16 A33 KMV S02
- mit Radhaus- 100-130 235/65R16 A12
Verbreiterungen 100-130 245/60R16 A12
- incl. Facelift 2009
Toyota Verso 82-108 205/60R16 A91 T92 0A1 A02 A04
AR2, /-N, /-MS1 82-108 215/55R16 A12 A05 A08 A09
e11*2001/116*0350*..; 82-108 215/60R16 A12 A16 A21 Ver
e11*2007/46*0117*..; 82-108 225/55R16 A12 S02
e11*2007/46*0234*.. 82-108 235/50R16 A12
- incl. Modell 2013
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene Schnee-
ketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist auf
einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Für Fahrzeugausführungen mit einer bauartbe-
dingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbeschei-
nigung Feld T) sind nur Metallschraubventile, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim ent-
sprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, so sind die Hinweise und Vorga-
ben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den vorgeschriebenen Luft-
druck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B16 Sonderrad nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser max. 296
mm an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
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F23 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5v An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor Rad-
mitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6r An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm nach Rad-
mitte vollständig umzulegen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
MR6 Folgende Reifenkombinationen sind, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt
sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
205/45R16 225/45R16
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S08 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S08
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V16 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 185/50R16 205/45R16
Nr. 2 195/40R16 215/35R16
Nr. 3 195/45R16 215/40R16, 225/40R16
Nr. 4 195/50R16 215/45R16
Nr. 5 205/45R16 225/40R16
Nr. 6 205/50R16 225/45R16
Nr. 7 205/55R16 225/50R16, 245/45R16
Nr. 8 205/60R16 225/55R16
Nr. 9 215/40R16 225/40R16, 245/35R16
Nr. 10 215/55R16 235/50R16
Nr. 11 225/40R16 245/35R16, 255/35R16
Nr. 12 225/50R16 245/45R16
Nr. 13 225/55R16 245/50R16
Nr. 14 225/60R16 245/55R16
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Minivan
(z.B. Verso,...)
Y61 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm oder größer an Achse 1.
Y84 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48860 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55055112 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ C12 706
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Y85 Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Fließheck.
Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 2. April 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 2. April 2014
Bohlander 00209147.DOC
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