GUTACHTEN zur ABE Nr. 49242 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 Jx18 H2 Typ OXIGIN 18-8518
Hersteller AD Vimotion GmbH
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Auftraggeber AD Vimotion GmbH
Kelterstrasse 40
72669 Unterensingen
QM-Nr.: 1510211010
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell OXIGIN 18
Typ OXIGIN 18-8518
Radgröße 8,5 Jx18 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
J OXIGIN 18-8518 J / Ø72.6x60,1 5/114,3/60,1 42 725 2175
J HD OXIGIN 18-8518 J HD / Ø72.6x60,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49242
Herstellerzeichen AD VIMOTION
Radtyp und Ausführung OXIGIN 18-8518 .. (s.o.)
Radgröße 8,5 Jx18 H2
Einpresstiefe ET: .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 28
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S04 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S05 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49242 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 Jx18 H2 Typ OXIGIN 18-8518
Hersteller AD Vimotion GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 225/40R18 A02 A04 A05
FY 79-99,2 235/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0106*.. A14 A18 A57
Flh KMV S02
Suzuki Grand Vitara 78-122 235/55R18 K1c A01 A02 A04
JT 78-122 245/50R18 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0091*..; 78-122 255/50R18 K1c K2b A12 A14 A18
e4*2007/46*0292*.. Y84 S04
- 3-Türer
Suzuki Grand Vitara 78-171 235/55R18 K1c K2b A01 A02 A04
JT 78-171 245/50R18 K1c K2b K42 Z49 A05 A08 A09
e4*2001/116*0091*..; 78-171 255/50R18 K1c K2c K42 Z49 A12 A14 A18
e4*2007/46*0292*.. Y85 S04
- 5-Türer
Suzuki Kizashi 131 225/45R18 A02 A04 A05
FR 131 235/40R18 A08 A09 A12
e4*2007/46*0142*.. 131 235/45R18 A14 A18 A57
131 245/40R18 A01 K1a K2b Lim S05
Suzuki SX4 66-99,2 225/40R18 K1c K2b A01 A02 A04
EY 66-99,2 235/40R18 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0105*..; A12 A14 A18
e4*2007/46*0284*.. A58 Flh KOV
- ohne Radhaus- S02
Verbreiterungen
Suzuki SX4 66-99,2 225/40R18 A02 A04 A05
EY 66-99,2 235/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0105*..; A14 A18 A57
e4*2007/46*0284*.. Flh KMV S02
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 225/40R18 K1c K2b A01 A02 A04
GY 79,82,88 235/40R18 K1c K2b A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*..; A12 A14 A18
e4*2007/46*0291*.. A58 Flh KOV
- ohne Radhaus- S03
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 225/40R18 A02 A04 A05
GY 79,82,88 235/40R18 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*..; A14 A18 A57
e4*2007/46*0291*.. Flh KMV S03
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79, 88 215/40R18 K1c K2b K42 A01 A02 A04
GY 79, 88 225/40R18 K1c K2c K42 A05 A08 A09
e4*2001/116*0124*.. A12 A14 A18
- Limousine A58 Lim S03
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49242 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 Jx18 H2 Typ OXIGIN 18-8518
Hersteller AD Vimotion GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Auris (I) 66-108 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
E15J, E15UT.. 66-108 225/40R18 A01 K1a K1b K2b A08 A09 A12
e11*2001/116*0299*..; 66-108 245/35R18 A01 K2b K42 R03 A14 A18 Flh
0305*00-13; 66-108 255/35R18 A01 K2b K42 R03 To1 To2 V18
e11*2007/46*0167*..; S01
0019*00-03
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (I) 2,2D 130 225/40R18 K1a K1b K2b A01 A02 A04
E15UT 130 245/35R18 K2b R03 A05 A08 A09
e11*2001/116* A12 A14 A18
0305*00-13 Flh V18 S01
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (II) 91, 97 215/40R18 T85 T89 A02 A04 A05
E15UT, E15UTN 91, 97 225/35R18 T87 A08 A09 A12
e11*2001/116* 91, 97 225/40R18 A14 A18 A58
0305*14-..; 91, 97 245/35R18 A01 K2b R03 F24 Flh V18
e11*2007/46* S01
0019*04-..
- ab Modelljahr 2013
Toyota Avensis 110,130 215/40R18 T89 A02 A04 A05
T25 110,130 225/40R18 A01 K42 K46 A08 A09 A12
e11*2001/116*0196*. 110,130 235/35R18 A01 K42 K46 T90 A14 A18 Car
110,130 245/35R18 A01 K14 K25 K42 K46 K66 Flh Sth V18
S01
Toyota Avensis 91-130 225/45R18 A02 A04 A05
T27, /-MS1 91-130 235/40R18 A08 A09 A12
e11*2001/116*0331*.; 91-130 235/45R18 A14 A18 Car
e11*2007/46*0236*.. 91-130 245/40R18 Lim V18 S01
- incl. Facelift 2012 91-130 255/40R18 A01 K1a K2b K4h K6e
Toyota Corolla Verso 81-130 225/40R18 K42 T92 A01 A02 A04
R1 81-130 235/40R18 K42 K56 A05 A08 A09
e11*2001/116*0222*. A12 A14 A18
Ver S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 Jx18 H2 Typ OXIGIN 18-8518
Hersteller AD Vimotion GmbH
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen
zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht
über den Felgenrand hinausragen.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
F24 Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 Jx18 H2 Typ OXIGIN 18-8518
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K6e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor
Radmitte vollständig umzulegen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
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Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
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S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
To1 Die Sonderräder sind aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage nicht zulässig an
Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 275mm an Achse1.
To2 Das Sonderrad ist nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bosch Bremssattel in
Verbindung mit Bremsscheibe 273 mm x 26mm an Achse 1.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49242 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 245/35R18 255/35R18
Nr. 14 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 15 245/45R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
Nr. 16 245/50R18 275/45R18
Nr. 17 255/40R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
Nr. 18 255/45R18 275/40R18, 285/40R18
Nr. 19 255/50R18 285/45R18
Nr. 20 255/55R18 285/50R18
Nr. 21 265/35R18 295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
Y84 Betrifft nur 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Y85 Betrifft nur 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 11. März 2013 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Das Sonderrad wird in zwei Ausführungen gefertigt:
Ohne HD: ohne Hinterdrehung an der Speichenanbindung
Mit HD: mit Hinterdrehung an der Speichenanbindung
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49242 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55019913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 Jx18 H2 Typ OXIGIN 18-8518
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Januar 2013.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 11. März 2013
Coen 00191855.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim