ABE: 49230
Design:
C 20
Radnummer:
C20 808 47 56
Daten:
8x18" H2 ET47 LK5/108/63.4
CMS 795/05
CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 D - 68789 St.Leon-Rot Tel.: +49 (0) 6227 35838-0 Fax : +49 (0) 6227 35838-33 Mail : info@cms-wheels.de
Kundeninformation:
1. Nach der Montage von CMS - Leichtmetallrädern ist nicht mehr sichergestellt, dass diese mit dem serienmäßigen
Bordwerkzeug demontiert werden können. Bitte überprüfen Sie die Schlüsselweite Ihres Bordwerkzeuges und
ergänzen es, falls erforderlich.
2. Legen Sie bitte die Originalbefestigungsteile zu Ihrem Reserverad. Dies kann nur mit diesen Befestigungsteilen
montiert werden.
3. Ihr Fachhändler händigt Ihnen dieses Dokument aus, das im nach folgende ein TÜV-Gutachten, oder eine
Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE)enthält. Gegebenenfalls ist die Begutachtung Ihrer Rad-Reifenkombination
durch einen Sachverständigen notwendig. Bitte überprüfen Sie dies in dem Dokument. Das Gutachten, bzw. die
ABE sollte bei den Fahrzeugpapieren aufbewahrt werden.
4. Die CMS - Leichtmetallräder sollten, wie Ihr Fahrzeug, regelmäßig mit einem nicht aggressiven Reinigungsmittel
gesäubert werden.
5. Beim Überfahren von Hindernissen und beim Auffahren auf Bordsteine bitten wir Sie, besonders vorsichtig zu
sein, da hierbei sowohl der Reifen als auch das Rad beschädigt werden können und wir daraus resultierende
Reklamationen nicht anerkennen.
6. Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Reklamationen, die durch unsachgemäße Montage und
fehlende oder falsche Pflege entstehen, von uns oder unseren Händlern nicht anerkannt werden.
Montageinformation:
1. Vor der Montage muss geprüft werden, ob die Räder auf das vorgesehene Fahrzeug passen. Dazu ein Rad
wechselnd auf alle Naben des Fahrzeugs stecken und den Bremsenfreigang prüfen. Gleichzeitig prüfen, ob die
Räder mitvollständigem und passendem Zubehör geliefert werden.
2. Bereits mit Reifen montierte Räder, bei denen nachträglich festgestellt wird, dass sie nicht passen können
wir nicht zurück nehmen.
3. Die Radnabe, Befestigungsfläche und ggf. Stehbolzen müssen vor der Montage der Räder gründlich von Rost und
Schmutz befreit werden.
4. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Reifen von der Vorderseite montiert werden können.
5. Bei allen CMS Rädern sind ausschließlich Klebegewichte zu verwenden.
6. Bitte beachten Sie das Anzugsmoment der Radschrauben bzw. Radmuttern laut ABE/Gutachten
7. Die Verwendung der Sonderräder ist nur zulässig, wenn mindestens 6 Umdrehungen bei M12 x 1,5 und 7
Umdrehungen bei M14 x 1,5 bzw. mindestens die Anzahl der Umdrehungen der serienmäßigen Befestigungsteile
bei der Befestigung mit Radschrauben bzw. -muttern erreicht werden.
8. Schrauben oder Muttern sollten nicht geölt oder gefettet werden.
9. Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
St. Leon Rot , November 2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE: 49230
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
8,0 J x 18 H2
Typ: C20 808
Inhaber der ABE CMS Automotive Trading GmbH
und Hersteller: DE - 68789 St. Leon-Rot
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 49230
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 49230
Die ABE-Nr. 49230 erstreckt sich auf die Sonderräder 8,0 J x 18 H2 , Typ C20 808, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55015213 (1. Ausfertigung) vom 14.03.2013
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 12 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
der Typ des Sonderrades,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 14.03.2013
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 28.03.2013
Im Auftrag
Frederik Maß
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Gutachten Nr. 55015213 (1. Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am: 14.03.2013
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 49230
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den
Genehmigungsunterlagen genau übereinstimmen. Mit dem zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55015213 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C20
Typ C20 808
Radgröße 8 J x 18 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ press- last umfang Herstell-
Mittenloch-ø (mm) tiefe (kg) (mm) datum
(mm)
C20 808 47 56 795/05 CMS / ohne Ring 5/108/63,4 47 705 2255 12/2012
795/05 SD / ohne Ring
C20 808 35 91S 795/01 CMS / 5/112/57,1 35 715 2255 12/2012
SR22 Ø66,45 - Ø57,1
795/01 SD /
SR22 Ø66,45 - Ø57,1
C20 808 47 91S 795/03 CMS / 5/112/57,1 47 705 2255 12/2012
SR22 Ø66,45 - Ø57,1
795/03 SD /
SR22 Ø66,45 - Ø57,1
C20 808 35 91S 795/01 CMS / 5/112/66,6 35 715 2255 12/2012
SR22 Ø66,45 - Ø57,1
795/01 SD /
SR22 Ø66,45 - Ø57,1
C20 808 47 91S 795/03 CMS / ohne Ring 5/112/66,6 47 705 2255 12/2012
795/03 SD / ohne Ring
C20 808 35 10 795/02 CMS / 5/114,3/60,1 35 715 2255 12/2012
SR10 Ø67,1 - Ø60,1
795/02 SD /
SR10 Ø67,1 - Ø60,1
C20 808 35 10 795/02 CMS / 5/114,3/64,1 35 715 2255 12/2012
SR12 Ø67,1 - Ø64,1
795/02 SD /
SR12 Ø67,1 - Ø64,1
C20 808 47 10 795/04 CMS / 5/114,3/64,1 47 705 2255 12/2012
SR12 Ø67,1 - Ø64,1
795/04 SD /
SR12 Ø67,1 - Ø64,1
C20 808 35 10 795/02 CMS / 5/114,3/66,1 35 715 2255 12/2012
SR14 Ø67,1 - Ø66,1
795/02 SD /
SR14 Ø67,1 - Ø66,1
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55015213 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Ausführung Kennzeichnung Rad/ Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
Zentrierring Lochkreis- (mm)/ press- last umfang Herstell-
Mittenloch-ø (mm) tiefe (kg) (mm) datum
(mm)
C20 808 47 10 795/04 CMS / 5/114,3/66,1 47 705 2255 12/2012
SR14 Ø67,1 - Ø66,1
795/04 SD /
SR14 Ø67,1 - Ø66,1
C20 808 35 10 795/02 CMS / ohne Ring 5/114,3/67,1 35 715 2255 12/2012
795/02 SD / ohne Ring
C20 808 47 10 795/04 CMS / ohne Ring 5/114,3/67,1 47 705 2255 12/2012
795/04 SD / ohne Ring
Kennzeichnung
KBA-Nummer 49230
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C20 808 (s.o.)
Radgröße 8,0Jx18H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Gießereikennzeichen SD ww. CMS
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den Verwendungsbe-
reichsgutachten zu entnehmen.
Prüfungen
Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahr-
zeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55015213 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluss Einpresstiefe (mm) Radlast (kg) Abrollumfang
5/112 35 715 2255
5/108 47 705 2255
5/114,3 35 715 2255
5/114,3 47 705 2255
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluss Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/108 205/40R18 47 715
5/114,3 205/40R18 47 715
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluss Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/114,3 275/50R18 47 715
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten Werkstof-
fes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 13,304 kg.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in TÜV Rheinland China, Wuxi ab Dezember 2012
durchgeführt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten Bedin-
gungen zu verwenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55015213 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Anlagen
Beschreibung CMS_C20 808 08.11.2012
Radzeichnung CMS_J 795 000 13.09.2012
Radzeichnung CMS_J 795 001 13.09.2012
Radzeichnung CMS_J 795 002 13.09.2012
Radzeichnung CMS_J 795 003 13.09.2012
Radzeichnung CMS_J 795 004 13.09.2012
Radzeichnung CMS_J 795 005 13.09.2012
Beschreibung SD_C20 808 05.02.2013
Radzeichnung SD_308-3101001 Bl.1/2 12.10.2012
Radzeichnung SD_308-3101001 Bl.2/2 12.10.2012
Anlage zur Radbeschreibung C20 808 15.02.2013
Zentrierringzeichnung Übersicht Zentrierringe 18.01.2012
mit Zeichnungen
Nabenkappenzeichnung C020122-B 07.07.2000
Befestigungsmittelzeichnung Übersicht Befestigungsmittel 09.02.2010
mit Zeichnungen
Stand 02.08.2012
Verwendungsbereich Anlage 1 - 12
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 3.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 14. März 2013
Bohlander 00192151.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Auftraggeber CMS Automotive Trading GmbH
Lanzstraße 20 / Gewerbepark
68789 St.Leon-Rot
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell C20
Typ C20 808
Radgröße 8,0Jx18H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrier- Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
ring kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
C20 808 47 56 795/05 CMS / ohne Ring 5/108/63,4 47 705 2255
795/05 SD / ohne Ring
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49230
Herstellerzeichen CMS
Radtyp und Ausführung C20 808 (s.o.)
Radgröße 8,0Jx18H2
Einpresstiefe ET .. (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 125 -
S04 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S05 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 140 -
S06 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 33
S07 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Landrover
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford C-MAX 66-107 215/40R18 K25 T85 T89 0A1 A01 A02
DM2 66-107 225/35R18 LK6 T87 A04 A05 A08
e13*2001/116*0109*. 66-107 225/40R18 K41 L02 A09 A12 A16
66-107 225/40R18 K41 R09 A23 B02 S02
Ford C-Max 70-134 215/40R18 T85 T89 0A1 A02 A04
(Compact) 70-134 215/45R18 A05 A08 A09
DXA 70-134 225/40R18 T88 T92 A12 A16 A23
e13*2007/46*1103*.. 70-134 235/40R18 A58 B02 KoS
70-134 245/35R18 A01 K1a K2b T88 T92 V18 S04
Ford Focus 166 225/40R18 0A1 A02 A04
DA3, DB3 59-107 215/40R18 T85 T89 A05 A08 A09
e13*2001/116* 59-107 225/40R18 A01 LK6 A12 A16 A23
0144,0157*.. 59-107 225/40R18 R09 R35 B02 Car Flh
Sth S07
Ford Focus 63-134 215/40R18 T85 T89 0A1 A02 A04
DYB 63-134 215/45R18 A05 A08 A09
e13*2007/46*1138*.. 63-134 225/40R18 T88 T92 A12 A16 A23
63-134 235/40R18 A58 Car Flh
63-134 245/35R18 A01 K1a K8d T88 T92 Lim V18 S04
Ford Focus Cabrio 74-107 215/40R18 T89 0A1 A02 A04
DB3 74-107 225/40R18 A01 LK6 T88 T89 A05 A08 A09
e13*2001/116*0157*. 74-107 225/40R18 R09 R35 T88 T89 A12 A16 A23
B02 Cbo S07
Ford Focus RS 224, 257 215/45R18 A91 M+S 0A1 A02 A04
DA3, DA3-RS 224, 257 225/40R18 A12 M+S A05 A08 A09
e13*2001/116*0144*. 224, 257 235/40R18 A12 M+S A16 A23 A58
e13*2001/116*1010*. B02 Flh S07
Ford Focus ST 184 215/45R18 M+S 0A1 A02 A04
DYB 184 225/40R18 M+S A05 A08 A09
e13*2007/46*1138*.. 184 235/40R18 A12 A16 A23
184 245/35R18 A01 K1a K8d A58 Car Flh
S04
Ford Galaxy 74-149 225/45R18 T95 0A1 A02 A04
WA6 74-149 235/40R18 T93 T95 A05 A08 A09
e13*2001/116*0185*. 74-149 235/45R18 T94 T98 A12 A16 A23
74-149 245/40R18 T93 T97 A58 B02 V18
S05
Ford Grand C-Max 70-134 215/45R18 A01 G40 T93 0A1 A02 A04
DXA 70-134 215/45R18 R69 T93 A05 A08 A09
e13*2007/46*1103*.. 70-134 225/40R18 T92 A12 A16 A23
70-134 235/40R18 A01 G40 T95 A58 B02 KmS
70-134 235/40R18 R69 T95 V18 S04
70-134 245/35R18 A01 K1a T92
Ford Kuga (I) 100-147 235/50R18 0A1 A02 A04
DM2 100-147 245/45R18 A05 A08 A09
e13*2001/116* 100-147 245/50R18 A01 K1a A12 A16 A23
0109*19-31 100-147 255/45R18 A57 B02 S07
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Kuga (II) 85-134 225/50R18 0A1 A02 A04
DM2 85-134 225/55R18 A01 G01 A05 A08 A09
e13*2001/116* 85-134 235/45R18 A12 A16 A23
0109*31-.. 85-134 235/50R18 A57 S04
- Modell 2013 85-134 245/45R18
85-134 245/50R18 A01 G01 K1a K1b K2b
85-134 255/45R18
Ford Mondeo 74-176 215/40R18 T85 T89 0A1 A02 A04
BA7 74-176 215/45R18 A01 G40 T89 A05 A08 A09
e13*2001/116*0249*. 74-176 215/45R18 R69 T89 A12 A16 A23
- incl. MJ 2011 74-176 225/40R18 T88 T89 T91 A58 B02 Flh
74-176 235/40R18 A01 G40 Lim V18 S07
74-176 235/40R18 R69
74-176 235/45R18 A01 G81 R69
74-176 235/45R18 R09 R92
74-176 245/35R18 A01 K2b T88 T89
74-176 245/40R18 A01 G81 K2b
Ford Mondeo Turnier 74-176 215/45R18 A01 G40 T89 T93 0A1 A02 A04
BA7 74-176 215/45R18 R69 T89 T93 A05 A08 A09
e13*2001/116*0249*. 74-176 225/40R18 T88 T89 T91 A12 A16 A23
- incl. MJ 2011 74-176 235/40R18 A01 G40 T91 T93 A58 B02 Car
74-176 235/40R18 R69 T91 T93 V18 S07
74-176 235/45R18 A01 G81 R69
74-176 235/45R18 R09 R92
74-176 245/35R18 A01 K2b T88 T89 T92
74-176 245/40R18 A01 G81 K2b
81,92 215/40R18 T89
Ford Mondeo Turnier 66-125 225/35R18 A01 K1a T87 0A1 A02 A04
BWY 66-150 215/40R18 T89 A05 A08 A09
e1*98/14*0156*.. 66-166 225/40R18 A01 K1a T88 T89 T91 A12 A16 A23
A58 B02 Car
S02
Ford S-Max 74-176 225/45R18 T95 0A1 A02 A04
WA6 74-176 235/40R18 T93 T95 A05 A08 A09
e13*2001/116*0185*. 74-176 235/45R18 T94 T98 A12 A16 A23
74-176 245/40R18 T93 T97 A58 B02 V18
S05
Jaguar S-Type 147-219 235/40R18 K42 K45 K56 R37 0A1 A01 A02
CCX 147-219 245/40R18 K1a K42 K45 K56 A04 A05 A08
e11*98/14*0115*.. A09 A12 A16
A23 B02 S03
Jaguar X-Type 96-170 225/40R18 K1a K2b K42 L02 T88 T92 0A1 A01 A02
CF1 96-170 245/35R18 K1a K2b K42 K44 L02 T88 T92 A04 A05 A08
e11*98/14*0176*.. A09 A12 A16
A23 B02 K41
K45 K46 K56
Lim V18 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
Seite 4 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Jaguar XF 120-202 235/50R18 A32 0A1 A02 A04
CC9 120-202 245/45R18 A10 A05 A08 A09
e11*2001/116*0323*. 120-202 255/45R18 A32 A16 A23 B03
Lim V18 S03
Jaguar XJ 152-291 235/50R18 R35 0A1 A02 A04
N*3 152-291 245/45R18 A05 A08 A09
e11*2001/116*0217*.. 152-291 255/45R18 A12 A16 A23
B02 NBF V18
S03
Land Rover 110-171 235/60R18 A63 0A1 A02 A04
Freelander 2 110-171 255/55R18 A01 A12 K1a K2b A05 A08 A09
LF A16 A23 S05
e11*2001/116*0300*.
Volvo C30 73-169 215/40R18 T85 T89 0A1 A02 A04
M, M-2D 73-169 215/45R18 A01 G03 K42 LK6 A05 A08 A09
e4*2001/116*0076*.., 73-169 225/35R18 A01 K1a K25 K2b K42 T83 T87 A12 A16 A23
e1*2001/116*0427*.. 73-169 225/40R18 A01 K1a K2b K42 LK6 A58 B02 Com
S02
Volvo S40, V50 73-169 215/40R18 K42 K46 T85 T89 0A1 A01 A02
M 73-169 215/45R18 G03 K42 K46 L02 A04 A05 A08
e4*2001/116*0076*.. 73-169 225/35R18 K25 K42 K46 T87 A09 A12 A16
73-169 225/40R18 K42 K46 L02 A23 B02 Car
73-169 245/35R18 K2b K42 K46 R03 Lim V00 V18
S02
Volvo S60, V60 84-224 215/45R18 T89 T93 0A1 A02 A04
F, F-N2D 84-224 225/40R18 T92 A05 A08 A09
e9*2007/46*0023*..; 84-224 235/40R18 T91 T95 A12 A16 A23
e13*2007/46*1157*.. 84-224 245/35R18 A01 K2b K4i K6f T92 A57 Car Lim
84-224 245/40R18 A01 K2b K4i K6f V00 V18 S06
Volvo S80 80-232 225/45R18 T91 T95 0A1 A02 A04
A, A-2D 80-232 235/40R18 T91 T93 A05 A08 A09
e9*2001/116*0057*.., 80-232 245/40R18 A12 A16 A23
e1*2001/116*0504*.. V00 V18 S06
Volvo V40 84 - 187 215/40R18 T85 T89 0A1 A02 A04
M, M-N2E 84 - 187 225/40R18 A05 A08 A09
e4*2001/116* 84 - 187 235/35R18 T86 T90 A12 A16 A23
0076*27-..; 84 - 187 235/40R18 A58 Flh X4V
e13*2007/46*1337*.. S04
Volvo V40 CC 84-187 215/45R18 A13 0A1 A02 A04
M, M-N2E 84-187 225/45R18 A33 A05 A08 A09
e4*2001/116* 84-187 235/40R18 A90 A16 A23 A57
0076*29..; 84-187 245/40R18 A01 A12 K1a K1b Flh V00 V18
e13*2007/46*1337*.. S04
- Cross Country
Volvo V60 Hybrid 158 235/40R18 T95 0A1 A02 A04
G 158 235/45R18 A01 G81 A05 A08 A09
e9*2007/46*0093*.. 158 235/45R18 R09 A12 A16 A23
158 245/40R18 A01 K2b K4i K6f A56 Car S06
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo V70 80-224 225/45R18 T91 T95 0A1 A02 A04
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 80-224 235/40R18 T91 T93 A05 A08 A09
e9*2001/116*0065*..; 80-224 245/40R18 A12 A16 A23
e1*2001/116*0505*..; Car V00 V18
e1*2007/46*0495*..; X7V S06
e13*2007/46*1203*..
Volvo XC60 100-224 235/60R18 K1a 0A1 A01 A02
D, /-2D, /-N2D, /-N2E 100-224 255/50R18 K1c K2b A04 A05 A08
e9*2001/116*0068*..; 100-224 255/55R18 K1c K2b A09 A12 A16
e1*2001/116*0507*..; A23 A57 S06
e1*2007/46*0339*..;
e13*2007/46*1213*..
Volvo XC70 120-224 225/50R18 0A1 A02 A04
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 120-224 235/50R18 A01 K1a A05 A08 A09
e9*2001/116*0065*..; 120-224 245/45R18 A12 A16 A23
e1*2001/116*0505*..; 120-224 255/45R18 A01 K1a Car KMV S06
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist auf
einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind Gummiventile, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig.
Werden Ventile mit TPMS-Sensor verwendet, so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu
beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbe-
dingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausra-
gen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
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B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G40 Ist die Reifengröße 215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 keine der serien-
mäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G81 Ist die Reifengröße 235/45R18 oder 235/40R19 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen,
sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K8d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KmS Nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
KoS Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
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LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Rad-
hausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausführun-
gen.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R69 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/55R16, 215/50R17, 235/45R17, 235/40R18 oder 235/35R19 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungs-
bescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R92 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/45R18
oder 235/40R19 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
Hersteller CMS Automotive Trading GmbH
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T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
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V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R18 225/35R18
Nr. 2 205/45R18 225/40R18
Nr. 3 215/35R18 255/30R18
Nr. 4 215/40R18 245/35R18, 255/35R18
Nr. 5 215/45R18 235/40R18, 245/40R18
Nr. 6 225/35R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
Nr. 7 225/40R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
Nr. 8 225/45R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
Nr. 9 225/50R18 245/45R18, 255/45R18
Nr. 10 235/40R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
Nr. 11 235/45R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
Nr. 12 235/50R18 255/45R18, 285/40R18
Nr. 13 235/60R18 255/55R18
Nr. 14 245/35R18 255/35R18
Nr. 15 245/40R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X4V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V40 Cross Country
(Typ M).
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 15. April 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49230 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55015213 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ C20 808
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Dezember 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 15. April 2014
Bohlander 00209853.DOC
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