GUTACHTEN zur ABE Nr. 48474 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
Hersteller AUTEC GmbH & Co. KG
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Auftraggeber AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
67105 Schifferstadt
QM-Nr.: 49 02 0241005
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Typ Y7016
Radgröße 7,0Jx16H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (mm) (kg)
- Y7016 LK114,3/Ø70-Ø64,1 5/114,3/64,1 38 690 2180
Nr. 22
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48474
Herstellerzeichen AUTEC
Radtyp und Ausführung Y7016 (s.o.)
Radgröße 7,0Jx16H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
Hersteller AUTEC GmbH & Co. KG
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Accord 113 205/50R16 K2b K42 K56 A01 A02 A04
CL3, CL4 113 225/45R16 K2b K42 K56 A05 A08 A09
e11*98/14*0165*.., A12 A16 A82
e11*98/14*0166*.. V16 S02
Honda Accord 103-140 205/55R16 K46 K56 A01 A02 A04
CL7, CL9, CN1 103-140 225/50R16 K1c K2b K42 K43 K45 K46 K56 A05 A08 A09
e6*2001/116*0091, A12 A16 A82
0092, 0096*.. Sth V16 S02
Honda Accord 110, 115 215/55R16 A01 K1c A02 A04 A05
CU1,CU3 110, 115 215/60R16 A01 K1c A08 A09 A12
e6*2001/116* 110, 115 225/55R16 A01 K1c K2b K45 A16 A82 B03
0113, 0115*.. 115 205/60R16 Lim S02
Honda Accord Tourer 103-140 205/55R16 K42 K46 A01 A02 A04
CM1,CM2,CN2 103-140 225/50R16 K1c K2c K42 K43 K45 K46 A05 A08 A09
e6*2001/116*0093, A12 A16 A82
0094,0097*.. Car V16 S02
Honda Accord Tourer 110, 115 215/55R16 A01 K1c A02 A04 A05
CW1, CW3 110, 115 215/60R16 A01 K1c A08 A09 A12
e6*2001/116* 110, 115 225/55R16 A01 K1c K2b K45 A16 A82 B03
0120,0122*.. 115 205/60R16 Car S02
Honda CR-V (I) 94, 108 205/65R16 K1a A01 A02 A04
RD1, RD3 94, 108 215/60R16 K1c K2b K42 Z70 A05 A08 A09
e6*95/54*0044*.., 94, 108 225/55R16 K1c K2c K42 Z70 A12 A16 A82
e6*98/14*0076*.. 94, 108 225/60R16 K2c K42 Z70 S02
Honda CR-V (II) 110 205/65R16 K1c K2b K42 A01 A02 A04
RD8 110 215/60R16 K1c K2c K42 A05 A08 A09
e11*98/14*0190* 110 225/60R16 K1c K2c K42 A12 A16 A82
00-01 110 235/55R16 K1c K2c K42 S02
110 245/55R16 K1c K2c K42
Honda CR-V (II) 103-110 215/65R16 K1c K2c K42 A01 A02 A04
RD8, RD9 103-110 225/60R16 K1c K2c K42 A05 A08 A09
e11*98/14*0190*02-.. 103-110 235/55R16 K1c K2c K42 A12 A16 A82
e11*2001/116*0234*. 103-110 235/60R16 K1c K2c K42 S02
103-110 245/55R16 K1c K2c K42
Honda CR-Z 84 195/55R16 A02 A04 A05
ZF1 84 205/50R16 A01 K1a K6i A08 A09 A12
e11*2007/46*0100*.. 84 215/45R16 A16 A82 Cpe
84 225/45R16 A01 K1a K6i V16 S02
Honda Civic 73, 104 195/60R16 A90 R37 A02 A04 A05
FK1, FK2, FK3 73-110 205/50R16 A12 T87 A08 A09 A16
e11*2001/116* 73-110 205/55R16 A12 A82 Flh V16
0255*07-.., 73-110 215/55R16 A01 A12 K1c S02
0256*07-.., 73-110 225/50R16 A01 A12 K1c K2b K8a
0257*06-.. 73-110 235/50R16 A01 A12 K1c K2b K5x K8a
- Modell 2012
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48474 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
Hersteller AUTEC GmbH & Co. KG
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Civic 4-Türer 92, 104 195/55R16 K3b K5a A01 A02 A04
FB1,FB2,FB7,FB8 92, 104 195/60R16 K3b K5a A05 A08 A09
e11*2007/46*0183*..; 92, 104 205/50R16 K3b K5b K6b A12 A16 A82
e11*2007/46*0184*..; 92, 104 205/55R16 K3b K5b K6b Sth S02
e11*2007/46*0185*..; 92, 104 215/55R16 K3b K5b K6b
e11*2007/46*0186*.. 92, 104 225/50R16 K1a K2b K3a K5b K6d K6g K6i K7a
Honda Civic Hybrid 70 195/55R16 K27 K41 K56 A01 A02 A04
FD3 70 205/55R16 K27 K2b K41 K42 K56 A05 A08 A09
e11*2001/116*0271*. A12 A16 A82
Lim S02
Honda Civic Sport 66-118 205/50R16 R37 A01 A02 A04
EP1,-2,-4, EV1 66-118 205/55R16 K41 K56 A05 A08 A09
e11*98/14* 66-118 215/50R16 K41 K56 A12 A16 A82
0173, 0174, 0188*.. 66-118 225/50R16 K1c K2c K41 K43 K56 Flh H5l K42
e11*2001/116*0198*. V16 S02
Honda FR-V 92,103,110 205/55R16 K41 K45 K46 A01 A02 A04
BE1, BE3 92,103,110 225/50R16 K1c K2b K41 K42 K43 K45 K46 A05 A08 A09
e6*2001/116*0099*.. A12 A16 A82
e6*2001/116*0100*.. V16 S02
Honda FR-V 103 205/55R16 K41 K45 K46 T89 A01 A02 A04
BE5 103 225/50R16 K1c K2b K41 K42 K43 K45 K46 A05 A08 A09
e6*2001/116*0104*.. A12 A16 A82
V16 S02
Honda HR-V 77-91 205/55R16 A02 A04 A05
GH1,2,3,4 77-91 205/60R16 A08 A09 A12
e6*98/14*0062, 77-91 215/55R16 A01 K1a K2b A16 A82 V00
0063, 0067, 0068*.. 77-91 225/50R16 A01 K1c K2c V16 S02
77-91 225/55R16 A01 K1c K2c
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A82 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen durch Überwurfmuttern mit Schlüsselweite SW 11 zulässig, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke
geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
H5l Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
195/65R15, 205/55R16 bzw. 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48474 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der
Bördelkante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3a An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (100 mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K3b An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (über Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig noch
oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48474 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
Hersteller AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 6 von 8
K5a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5x An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. vollständig zu kürzen.
K6b An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8a An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
Hersteller AUTEC GmbH & Co. KG
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V16 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 185/50R16 205/45R16
Nr. 2 195/40R16 215/35R16
Nr. 3 195/45R16 215/40R16, 225/40R16
Nr. 4 195/50R16 215/45R16
Nr. 5 205/45R16 225/40R16
Nr. 6 205/50R16 225/45R16
Nr. 7 205/55R16 225/50R16, 245/45R16
Nr. 8 205/60R16 225/55R16
Nr. 9 215/40R16 225/40R16, 245/35R16
Nr. 10 215/55R16 235/50R16
Nr. 11 225/40R16 245/35R16, 255/35R16
Nr. 12 225/50R16 245/45R16
Nr. 13 225/55R16 245/50R16
Nr. 14 225/60R16 245/55R16
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Z70 Die Befestigungsschrauben bzw. Befestigungslaschen der Kunststoffradabdeckung an Achse
2 sind zu versetzen oder zu entfernen (ggf. durch Verkleben erneut befestigen).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 1. August 2013 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum August 2011.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55082411 (2. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx16H2 Typ Y7016
Hersteller AUTEC GmbH & Co. KG
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Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 1. August 2013
Haasis 00198425.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim