Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE: 48913
Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen
7 J x 17 H2
Typ: D217
Inhaber der ABE DIEWE GmbH
und Hersteller: DE-86510 Ried-Asbach
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 48913
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48913
Die ABE-Nr. 48913 erstreckt sich auf die Sonderräder 7 J x 17 H2 , Typ D217, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55049812 (1.Ausfertigung) vom 25.10.2012
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 15 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
die Ausführungsbezeichnung des Sonderrades bestehend aus:
Kennzeichnung des Rades und gegebenenfalls des Zentrierringes,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 25.10.2012
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 16.01.2013
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Gutachten Nr. 55049812 (1.Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am: 23.11.2012
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48913
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die Einzelerzeugnisse der reihenweisen Fertigung müssen mit den
Genehmigungsunterlagen genau übereinstimmen. Mit dem zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7 J x 17 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Ein- Rad- Abroll- Gültig ab
Lochkreis- press- last umfang Herstell-
(mm)/ tiefe (kg) (mm) datum
Mittenloch-ø (mm)
(mm)
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ54.1 5/100/54,1 38 520 2100 4/2012
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ56.1 5/100/56,1 38 520 2100 4/2012
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ57.1 5/100/57,1 38 520 2100 4/2012
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ60.1 5/108/60,1 40 660 2100 4/2012
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ63.4 5/108/63,4 40 660 2100 4/2012
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ65.1 5/108/65,1 40 660 2100 4/2012
51103865 D217 5/110 / ohne Ring 5/110/65,1 38 660 2100 4/2012
51124566 D217 5/112 / Ø66.6xØ57.1 5/112/57,1 45 680 2180 4/2012
51124566 D217 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 45 680 2180 4/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ60.1 5/114,3/60,1 45 680 2180 4/2012
5114$576 D217 5/114.3 / Ø76xØ64.1 5/114,3/64,1 45 680 2100 3/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ66.1 5/114,3/66,1 45 680 2180 4/2012
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ67.1 5/114,3/67,1 45 680 2180 4/2012
512035726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 35 600 2180 4/2012
512045726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 45 680 2200 4/2012
Kennzeichnung
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s. o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s. o.)
Herstellungsdatum Monat und Jahr
Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den
Verwendungsbereichsgutachten zu entnehmen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfungen
Die o. g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für
Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluss Einpresstiefe (mm) Radlast (kg) Abrollumfang
5/100 38 520 2100
5/108 40 660 2100
5/120 45 680 2200
5/114,3 45 680 2100
5/120 35 600 2180
5/114,3 45 680 2180
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluss Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/100 195/40R17 38 520
5/108 195/40R17 40 660
5/114,3 195/40R17 45 680
5/120 195/40R17 45 680
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluss Reifengröße Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
5/114,3 275/70R17 45 680
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten
Werkstoffes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 8,918 kg.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in TÜV Rheinland China, Wuxi ab Mai 2012
durchgeführt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o. g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten
Bedingungen zu verwenden.
Anlagen
Beschreibung - 11.10.2012
Radzeichnung 1634177002S-5x100-38 22.05.2012
Radzeichnung 1634177004S-5x108-40 22.05.2012
Radzeichnung 1634177003S-5x110-38 22.05.2012
Radzeichnung 1634177005S-5x112-45 22.05.212
Radzeichnung 1634177006S-5x114.3-45 22.05.2012
Radzeichnung 1634177001S-5x120-35 22.05.2012
Radzeichnung 1634177007S-5x120-45 22.05.2012
Zentrierringzeichnung CBL-Z1 12.03.2012
mit Änderung vom 12.07.2012
Nabenkappenzeichnung 1634K60 17.06.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B13 26.11.2010
mit Änderung vom 22.03.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D2 05.06.2003
mit Änderung vom 23.05.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17B24 01.06.2003
mit Änderung vom 02.05.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B42 01.05.1998
mit Änderung vom 11.05.2010
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B46 01.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D6 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D10 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc B27 09.08.2003
mit Änderung vom 07.03.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D13 16.12.1998
mit Änderung vom 05.06.2003
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Anlagen
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D4 01.06.1999
mit Änderung vom 21.05.2009
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D5 01.07.2003
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17A21 01.02.2005
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc D1 01.07.2003
mit Änderung vom 21.05.2009
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc LC17A22F 05.06.2003
mit Änderung vom 28.09.2011
Befestigungsmittelzeichnung Bimecc C17B21 30.09.2011
mit Änderung vom 30.09.2011
Befestigungsmittelzeichnung ASS 3714T01B 08.11.1995
mit Änderung vom 05.04.2000
Verwendungsbereich Anlage 1 - 15
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 25. Oktober 2012
Bohlander 00186398.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ54.1 5/100/54,1 38 520 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Lexus
Subaru
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Lexus CT200h 73 205/45R17 A91 R37 T88 104 A02 A04 A05
A10(a) 73 205/50R17 A12 R37 104 A08 A09 A18
e11*2007/46*0150*.. 73 215/45R17 A12 104 A58 A99 Flh
73 225/45R17 A12 104 S01
Subaru Trezia 66, 73 195/45R17 K1a K6f K6g A01 A02 A04
D1(a) 66, 73 205/45R17 K1a K2b K6f K6g K6i A05 A08 A09
e11*2007/46*0021*.. 66, 73 215/40R17 K1c K2b K6f K6h K6i A12 A18 A58
66, 73 215/45R17 K1c K2b K6f K6h K6i A99 S01
Toyota Avensis 66-110 205/40R17 K1a K42 K56 T84 A01 A02 A04
T22 66-110 205/45R17 K1a K42 K46 K56 A05 A08 A09
e11*96/79*0077*.. 66-110 215/40R17 K1c K42 K46 K56 T83 T85 A12 A18 A99
Car Flh Sth
S01
Toyota Avensis 81-120 205/50R17 R37 104 A02 A04 A05
T25 81-120 215/45R17 104 A08 A09 A12
e11*2001/116*0196*. 81-120 215/50R17 A01 G03 K14 K42 K46 104 A18 A99 Car
81-120 225/45R17 A01 K14 104 Flh Sth V17
S01
Toyota Carina E 54-129 215/40R17 K1a K2b K41 K42 T83 T85 A01 A02 A04
T19, T19U 54-98 205/40R17 K1a K42 T80 T81 T84 A05 A08 A09
G004, G172, A12 A18 A99
e11*93/81*0010*.. L02 S01
Toyota Celica 77-115 215/40R17 K1a K42 T83 T85 A01 A02 A04
T18 A05 A08 A09
F411 A12 A18 A99
S01
Toyota Celica 77-115 215/40R17 K1a K42 T83 T85 A01 A02 A04
T18C A05 A08 A09
F683 A12 A18 A99
S01
Toyota Celica 150-153 215/40R17 T83 T85 A02 A04 A05
T18F A08 A09 A12
F410 A18 A99 S01
Toyota Celica 85-129 215/40R17 K42 A01 A02 A04
T20 85-129 225/35R17 K2b K42 R70 A05 A08 A09
G608, A12 A18 A99
e1*93/81*0006*.. S01
Toyota Celica 105-141 205/45R17 A02 A04 A05
T23 105-141 215/40R17 T83 A08 A09 A12
e11*98/14*0122*.., 105-141 215/45R17 A01 G01 A18 A99 S01
e11*2001/116*0122*.
Toyota Prius (III) 73 205/45R17 K6f T88 A01 A02 A04
XW3(a), XW3P 73 215/45R17 K1a K1b K6f A05 A08 A09
e11*2001/116*0264*. A12 A18 A99
e11*2007/46*0015*.. S01
Toyota Urban Cruiser 66, 73, 74 205/50R17 A02 A04 A05
XP11 66, 73, 74 215/45R17 A08 A09 A12
e11*2001/116*0263*. 66, 73, 74 225/45R17 A18 A58 A99
- 2WD S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 7
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Urban Cruiser 66 205/50R17 A02 A04 A05
XP11 66 215/45R17 A08 A09 A12
e11*2001/116*0263*. 66 225/45R17 A18 A56 A99
- 4WD S01
Toyota Verso-S 66, 73 195/45R17 K1a K6f K6g A01 A02 A04
XP12(a) 66, 73 205/45R17 K1a K2b K6f K6g K6i A05 A08 A09
e11*2007/46*0020*.. 66, 73 215/40R17 K1c K2b K6f K6h K6i A12 A18 A58
66, 73 215/45R17 K1c K2b K6f K6h K6i A99 S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K14 An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
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Anlage 1 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
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K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befesti-
gungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
104 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1040 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182419.DOC
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Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ56.1 5/100/56,1 38 520 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 110 25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller MG Rover
Subaru
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Rover 75, MG ZT 85-130 205/50R17 K1c K2b K42 K56 104 A01 A02 A04
RJ, J 85-130 215/50R17 K1c K2b K42 K56 104 A05 A08 A09
e11*98/14*0111*.., 85-130 225/45R17 K1c K2b K42 K56 104 A12 A18 A99
e11*2001/116*0111*. B03 Lim V17
S03
Rover 75, MG ZT-T 85-130 205/50R17 K1c K2b 104 A01 A02 A04
RJ, J 85-130 215/50R17 K1c K2b K42 K56 104 A05 A08 A09
e11*98/14*0111*.., 85-130 225/45R17 K1c K2b K42 K56 104 A12 A18 A99
e11*2001/116*0111*. B03 Car V17
- Tourer/Kombi S03
Subaru Forester 90-130 215/50R17 K42 A01 A02 A04
SF 90-130 225/50R17 K42 A05 A08 A09
e13*96/79*0029*.., A12 A18 A99
e13*98/14*0029*.. S01
Subaru Forester 90-125 215/50R17 K42 104 A01 A02 A04
SFS 90-125 225/50R17 K42 104 A05 A08 A09
e1*97/27*0088*.., A12 A18 A99
e1*98/14*0088*.. S01
Subaru Forester 90-169 205/55R17 R37 104 A02 A04 A05
SG, SGS, SGG 90-169 215/50R17 A01 K1a K1b K2b R37 104 A08 A09 A12
e13*98/14*0087*.., 90-169 215/55R17 A01 K1a K1b K2b 104 A18 A99 S01
e1*2001/116*0209*.., 90-169 225/50R17 A01 K1c K2c K42 Z49 104
e11*2001/116*0242*. 90-169 235/45R17 A01 K1a K1b K2b R70 104
Subaru Impreza 79-195 205/50R17 K1c K2b K42 T89 104 A01 A02 A04
G3, G3S 79-195 215/45R17 K1c T87 T88 104 A05 A08 A09
e1*2001/116*0438*.., 79-195 225/45R17 K1c K2b K42 104 A12 A18 A99
e1*2001/116*0460*.. Flh KOV S02
Subaru Impreza 70-169 205/45R17 K42 R37 Z49 104 A01 A02 A04
GD/GG ww GD/GGS 70-169 205/50R17 K42 R37 R60 Z49 104 A05 A08 A09
e1*98/14*0145*.., 70-169 215/45R17 K42 T87 T88 Z49 104 A12 A18 A99
e1*98/14*0163*.. 70-169 225/45R17 K1c K2c K42 R60 Z49 104 Car Su1 S01
- Kombi
Subaru Impreza 70-169 205/45R17 R37 104 A02 A04 A05
GD/GG ww GD/GGS 70-169 205/50R17 A01 K42 R37 R60 Z49 104 A08 A09 A12
e1*98/14*0145*.., 70-169 215/45R17 A01 R37 Z49 104 A18 A99 B03
e1*98/14*0163*.. 70-169 225/45R17 A01 K1c K42 R60 Z49 104 Sth Su1 S01
- Limousine
Subaru Impreza 66-160 205/45R17 K1c K2b K41 K42 K45 K56 A01 A02 A04
GFC, GC/GF 66-160 215/40R17 K1c K2b K41 K42 K45 K56 A05 A08 A09
G334, 66-92 205/40R17 K1c K2b K41 K42 K45 K56 A12 A18 A99
e13*96/79, 98/14 S01
*0026*..
Subaru Impreza XV 110 205/50R17 A01 K42 K6y 104 A02 A04 A05
G3 110 215/45R17 104 A08 A09 A12
e1*2001/116*0438*.. 110 225/45R17 A01 K42 K6y 104 A18 A99 Flh
KMV S02
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 7
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6y An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. zu kürzen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R60 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 205/55R16
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
Su1 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 326 mm
an Achse 1 (Imprezza WRX STi).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
104 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1040 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182420.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51003863 D217 5/100 / Ø63.5xØ57.1 5/100/57,1 38 520 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Chrysler
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A1, -/Sportback 63 195/45R17 T81 T85 A02 A04 A05
8X 63-136 205/40R17 T80 T81 T84 A08 A09 A12
e1*2007/46*0414*..; 63-136 205/45R17 A18 A58 A99
e1*2007/46*0509*.. 63-136 215/40R17 Au5 B91 Flh
S01
Audi A3 66-132 205/50R17 104 A02 A04 A05
8L 66-132 215/40R17 T83 104 A08 A09 A12
e1*95/54*0042*.., 66-132 215/45R17 104 A18 A99 V17
e1*98/14*0042*.. 66-132 225/45R17 A01 K1c K2b 104 S01
66-132 225/45R17 R09 R35 104
Chrysler PT Cruiser 85-110 205/45R17 T88 104 A02 A04 A05
PT 85-164 205/50R17 A01 K1a 104 A08 A09 A12
e11*98/14*0058*.. 85-164 215/45R17 T88 104 A18 A99 B02
- mit Handschaltung 85-164 225/45R17 A01 K1a K2b 104 B03 Cbo Flh
V17 S02
Chrysler PT Cruiser 100-110 205/45R17 L02 T88 104 A01 A02 A04
PT 100-110 205/50R17 K1a L02 104 A05 A08 A09
e11*98/14*0058*.. 100-110 215/45R17 L02 T88 104 A12 A18 A99
- mit Automatik-Getr. 100-110 225/45R17 K1a K2b L02 104 B02 Cbo Flh
V17 S02
Chrysler Sebring 104-149 205/50R17 104 A02 A04 A05
JR 104-149 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K45 104 A08 A09 A12
e11*98/14*0138*.. A18 A99 B02
- Cabrio Cbo V17 S02
Chrysler Sebring 104-149 205/50R17 104 A02 A04 A05
JR 104-149 225/45R17 A01 K1c K2b K42 K45 104 A08 A09 A12
e11*98/14*0138*.. A18 A99 B02
- Limousine Lim V17 S02
Chrysler Stratus 96-120 205/45R17 K45 104 A01 A02 A04
JA (M.6.) 96-120 205/50R17 K1a K2c K42 K45 K56 104 A05 A08 A09
e11*93/81*0012*.. 96-120 215/45R17 K1a K2c K42 K45 K56 104 A12 A18 A99
96-120 225/45R17 K1a K2c K42 K45 K56 104 B02 V17 S02
Chrysler Stratus 96-120 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 104 A01 A02 A04
JX 96-120 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 104 A05 A08 A09
e11*93/81*0028*.. 96-120 235/45R17 K1a K2b K42 K45 K46 K56 R70 104 A12 A18 A99
B02 V17 S02
Seat Ibiza / Cordoba 85-132 205/40R17 K1a K2b T80 T81 T84 A01 A02 A04
6L 85-132 215/35R17 K1a K2b T79 T83 A05 A08 A09
e9*98/14*0041*.., A12 A18 A99
e9*2001/116*0041*.. Au5 B01 Flh
Sth S01
Seat Ibiza / Ibiza ST 44-110 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
6J, 6JN 44-110 215/35R17 T79 T83 A08 A09 A12
e9*2001/116*0067*.., 44-110 215/40R17 A18 A99 Au5
e9*2007/46*0001*.. Car Flh S01
- incl. Facelift 2012
Seat Ibiza Cupra 132 205/40R17 R37 T84 A02 A04 A05
6J 132 215/35R17 R37 T83 A08 A09 A12
e9*2001/116*0067*.. 132 215/40R17 A18 A99 B91
Flh S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Toledo / Leon 154 225/45R17 M+S A02 A04 A05
1M 50-150 205/50R17 R37 A08 A09 A12
e9*97/27*0026*.., 50-150 215/45R17 R37 A18 A99 B03
e9*98/14*0026*.. 50-150 225/45R17 Flh Lim Se4
V17 S01
Skoda Fabia 44-77 195/40R17 T81 A02 A04 A05
5J 44-77 205/40R17 T80 T81 T84 A08 A09 A12
e11*2001/116*0291*..; 44-77 215/35R17 A01 K1a K1b K2b T79 T83 A18 A99 Car
e11*2007/46*0013*.. 44-77 215/40R17 A01 G11 K1a K1b K2b Flh Re8 X13
S01
Skoda Fabia 37-96 205/40R17 G71 K1c K2b K46 T80 T81 T84 A01 A02 A04
6Y 37-96 215/35R17 K1c K2c K46 K90 T79 T83 A05 A08 A09
e11*98/14*0123*.. A12 A18 A99
Au5 Car Flh
Sth S01
Skoda Fabia RS 132 205/40R17 T84 A02 A04 A05
5J 132 215/35R17 A01 K1a K1b K2b T83 A08 A09 A12
e11*2001/116* 132 215/40R17 A01 G01 K1a K1b K2b A18 A99 B91
0291*27-.. Flh S01
Skoda Octavia 44-110 215/40R17 K46 K56 T83 104 A01 A02 A04
1U 44-132 205/50R17 K46 K56 104 A05 A08 A09
e11*95/54*0066*..; 44-132 215/45R17 K1b K2b K46 K56 104 A12 A18 A99
e11*2001/116*0066*; 44-132 225/45R17 K1c K2b K41 K44 K45 K46 K56 104 Car Lim V17
e11*2007/46*0011*.. S01
Skoda Praktik 51-66 205/40R17 K2b K44 T80 T81 T84 A01 A02 A04
5J 51-66 215/35R17 K1a K2b K44 T83 A05 A08 A09
N083; 51-66 215/40R17 G10 G11 K1a K2b K44 K46 T83 T87 A12 A18 A58
e11*2007/46*0013*.. A99 S01
Skoda Roomster 47-77 205/40R17 K2b K44 T80 T81 T84 A01 A02 A04
5J 47-77 215/35R17 K1a K2b K44 T83 A05 A08 A09
e11*2001/116*0291*; 47-77 215/40R17 G10 G11 K1a K2b K44 K46 A12 A18 A58
e11*2007/46*0013*.. A99 Npf S01
Skoda Roomster 55-77 205/40R17 T81 T84 A02 A04 A05
Scout 55-77 215/35R17 T83 A08 A09 A12
5J 55-77 215/40R17 A01 G11 K44 K46 A18 A58 A99
e11*2001/116*0291*; KMV S01
e11*2007/46*0013*..
VW Beetle, -Cabrio 55-125 205/45R17 K1c R37 104 A01 A02 A04
9C, 1Y 55-125 205/50R17 K1c K2b K42 K45 K46 R37 104 A05 A08 A09
e1*97/27,98/14, 55-125 215/45R17 K1c K42 K45 K46 R37 104 A12 A18 A99
2001/116*0106*.., 55-125 225/45R17 K1c K2b K42 K45 K46 L02 104 Cbo Flh V17
e1*2001/116*0205*.. S01
VW Cross Polo 51-77 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
6R 51-77 215/35R17 T79 T83 A08 A09 A12
e1*2001/116*0510*.. 51-77 215/40R17 A18 A99 Au5
Flh KMV S01
VW Golf (III), Vento 66-140 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
1H, 1HX -/O, /1, /OF 66-140 215/35R17 A01 K42 T79 T83 A08 A09 A12
e1*96/79*0068*.., 66-140 215/40R17 A01 G01 K41 K42 K45 T83 T85 A18 A99 S01
F804, G156, F894
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 9
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf (IV), Bora 177 205/50R17 M+S 104 A02 A04 A05
1J 50-110 205/45R17 R37 T88 104 A08 A09 A12
e1*96/79, 98/14, 50-150 205/50R17 A01 L02 R37 104 A18 A99 Car
2001/116*0071*.. 50-150 215/45R17 R37 T87 T88 T91 104 Flh Sth V17
50-177 225/45R17 A01 K46 L02 104 S01
50-177 225/45R17 R09 R35 104
VW Polo 44-77 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
6R 44-77 215/35R17 A01 K2b T79 T83 A08 A09 A12
e1*2001/116*0510*.. 44-77 215/40R17 A01 K2b A18 A99 Au5
e1*2007/46*0486*.. Flh Npf S01
VW Polo 40-110 205/40R17 K1a K2b T80 T81 T84 A01 A02 A04
9N 40-110 215/35R17 K1a K2b T79 T83 A05 A08 A09
e1*98/14*0174*.., A12 A18 A99
e1*2001/116*0174*.. Au5 Flh Npf
Sth S01
VW Polo -Fun/Cross- 40-77 215/40R17 M+S A02 A04 A05
9N A08 A09 A12
e1*2001/116*0174*.. A18 A99 Au5
Flh KMV S01
VW Polo GTI 132 205/40R17 M+S T84 A02 A04 A05
6R 132 215/40R17 A01 K2b A08 A09 A12
e1*2001/116*0510*.. A18 A99 B91
Flh Npf S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Au5 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Bremssattel-Typ "FS III" in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 256
mm an Achse 1.
B01 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit 4-Kolben-Bremssätteln.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B91 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 312 mm an Achse1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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G10 Ist die Reifengröße 175/70R14 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
G11 Ist die Reifengröße 175/70R14, 185/60R15 oder 195/50R16 keine der serienmäßigen Reifen-
größen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung),
so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstrecken-
zählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige ange-
glichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder
COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G71 Ist 16 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Ge-
schwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, §
57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeug-
schein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen)
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Re8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung des Sonderrades
nicht zulässig an Fahrzeugausührungen mit belüfteter Scheibenbremse (Durchmesser 238 mm) an
Achse 1.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Se4 Sonderrad nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung
mit Bremsscheibendurchmesser 323x28 mm an Achse 1.
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X13 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugen mit 13-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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104 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1040 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182442.DOC
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Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ60.1 5/108/60,1 40 660 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 110 25
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
S03 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Espace 110 205/50R17 K42 T89 T93 132 A01 A02 A04
J63 110 225/45R17 K42 T90 T91 T93 T94 132 A05 A08 A09
F691 A12 A18 A99
B02 S01
Renault Espace 72-123 205/50R17 R37 T89 T93 132 A01 A02 A04
JE 72-123 215/50R17 K2b R37 T90 T91 T93 T95 132 A05 A08 A09
e2*93/81,98/14* 72-140 225/45R17 A01 K1a K2b T90 T91 T93 T94 132 A12 A18 A60
0084*.. A99 B02 K42
K56 V17 S01
Renault Kangoo Be- 66,76,78 205/50R17 T89 T93 A02 A04 A05
Bop 66,76,78 215/45R17 T91 A08 A09 A12
W 66,76,78 215/50R17 A01 K2b K78 A18 A58 A99
e2*2001/116*0364*.. 66,76,78 225/45R17 T90 T91 S03
Renault Kangoo II 50-80 205/50R17 T89 T93 A02 A04 A05
W 50-80 215/45R17 T88 T91 A08 A09 A12
e2*2001/116*0364*.. 50-80 215/50R17 A01 G70 K2b K78 A18 A58 A99
50-80 225/45R17 T90 T91 Y14 S03
Renault Kangoo II 50-80 205/50R17 T89 T93 A02 A04 A05
/Rapid 50-80 215/45R17 T88 T91 A08 A09 A12
W, FW 50-80 215/50R17 A01 G70 K2b K78 T90 T91 A18 A58 A99
N196, 50-80 225/45R17 T90 T91 Y14 S03
e2*2007/46*0006*..
Renault Laguna 72-140 205/45R17 K41 K45 T88 A01 A02 A04
B56 72-140 205/50R17 K41 K42 K45 K56 X11 A05 A08 A09
G638, 72-140 215/40R17 K41 K45 T85 T87 A12 A18 A99
e2*93/81*0012*.., 72-140 215/45R17 K41 K42 K45 K56 T87 T88 T91 B02 K1a K2b
e2*98/14*0012*.. 72-140 225/45R17 K41 K42 K45 K56 Lim V17 S01
Renault Laguna 66-152 205/50R17 K1a K2b K42 R37 T89 T93 A01 A02 A04
G 66-152 215/45R17 K1a K2b R37 T87 T88 T91 A05 A08 A09
e2*98/14*0206*.. 66-152 225/45R17 K1a K2b K42 A12 A18 A99
Car Lim RDK
V17 S03
Renault Laguna 72-140 205/50R17 K41 K42 K45 K56 T93 X11 A01 A02 A04
K56 72-140 215/45R17 K41 K42 K45 T91 A05 A08 A09
e2*93/81*0011*.., 72-140 225/45R17 K41 K42 K45 K56 T90 T91 A12 A18 A99
e2*98/14*0011*.. B02 Car K1a
K2b V17 S01
Renault Megane 110 205/50R17 A02 A04 A05
M 110 215/45R17 T87 A08 A09 A12
e2*98/14*0272*.. 110 225/45R17 A18 A99 Flh
RDK V17 S02
Renault Megane Cab- 110 205/50R17 A02 A04 A05
rio 110 215/45R17 T87 A08 A09 A12
M 110 225/45R17 A18 A99 Cbo
e2*98/14*0272*.. Cpe RDK V17
- Cabrio/Coupé S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Megane 110 205/50R17 A02 A04 A05
Grandtour 110 215/45R17 T87 A08 A09 A12
M 110 225/45R17 A18 A99 Car
e2*98/14*0272*.. RDK V17 S02
Renault Safrane 82-140 205/50R17 K41 K42 K45 T89 T93 A01 A02 A04
B54 82-140 215/45R17 K42 K45 T87 T88 T91 A05 A08 A09
G199, 82-140 225/45R17 K1b K41 K42 K45 T90 T91 A12 A18 A99
e2*93/81*0063*.., B02 V17 S01
e2*98/14*0063*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G70 Ist die Reifengröße 205/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
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K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K78 Die Kunststoffmuttern und Befestigungsschrauben der Kunststoffeinsätze an den hinteren
Radhausinnenwänden sind zu entfernen und die Kunststoffeinsätze durch geeignete Maßnahmen neu
zu befestigen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X11 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
195/65R15, 205/60R15 oder 205/55R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
Y14 Diese Rad- / Reifenkombination ist nicht zulässig an Fahrzeugen mit 14 Zoll Serienradgröße
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182421.DOC
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ63.4 5/108/63,4 40 660 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 120 -
S04 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 140 -
S05 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford C-MAX 66-107 205/50R17 A01 K46 A02 A04 A05
DM2 66-107 215/45R17 A08 A09 A12
e13*2001/116*0109*. 66-107 225/45R17 A01 K46 A18 A99 B02
V17 S02
Ford C-Max (Com- 70-134 205/50R17 R37 A02 A04 A05
pact) 70-134 215/45R17 R37 T87 T91 A08 A09 A12
DXA 70-134 215/50R17 A01 K1a K2b A18 A58 A99
e13*2007/46*1103*.. 70-134 225/45R17 B02 KoS V17
S01
Ford Focus 166 205/50R17 M+S A02 A04 A05
DA3, DB3 166 215/45R17 M+S A08 A09 A12
e13*2001/116* 166 225/45R17 M+S A18 A99 B02
0144,0157*.. 59-107 205/50R17 Car Flh Sth
59-107 215/45R17 T87 V17 S01
59-107 225/45R17
Ford Focus 63-134 205/50R17 A02 A04 A05
DYB 63-134 215/45R17 T87 T91 A08 A09 A12
e13*2007/46*1138*.. 63-134 215/50R17 A18 A58 A99
63-134 225/45R17 Car Flh Lim
V17 S01
Ford Focus Cabrio 74-107 205/50R17 A01 K56 A02 A04 A05
DB3 74-107 215/45R17 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e13*2001/116*0157*. 74-107 225/45R17 A01 K56 A18 A99 B02
Cbo V17 S01
Ford Focus RS 224 205/50R17 M+S R09 A02 A04 A05
DA3, DA3-RS 224, 257 215/50R17 M+S A08 A09 A12
e13*2001/116*0144*. 224, 257 225/45R17 M+S A18 A58 A99
e13*2001/116*1010*. B02 Flh S01
Ford Galaxy 74-149 215/55R17 T94 T98 132 A02 A04 A05
WA6 74-149 225/50R17 T94 T98 132 A08 A09 A12
e13*2001/116*0185*. 74-149 235/50R17 132 A18 A58 A99
B02 S04
Ford Grand C-Max 70-134 215/50R17 A01 G40 K1a T95 132 A02 A04 A05
DXA 70-134 225/45R17 T94 132 A08 A09 A12
e13*2007/46*1103*.. 77,92 205/50R17 NoD R37 T93 132 A18 A58 A99
B02 KmS V17
S01
Ford Kuga 100-147 235/55R17 A02 A04 A05
DM2 100-147 245/50R17 A01 K1a A08 A09 A12
e13*2001/116* 100-147 245/55R17 A01 K1a A18 A57 A99
0109*19-.. B02 S01
Ford Mondeo 166 205/50R17 K1c K2b M+S A01 A02 A04
B4Y, B5Y 166 225/45R17 K1c K2b K56 M+S A05 A08 A09
e1*98/14* 66-150 205/50R17 K1c K2b T89 T93 A12 A18 A58
0154,0155*.. 66-150 215/45R17 K1a K2b T87 T88 T91 A99 B02 B03
66-150 225/45R17 K1c K2b K56 Flh Sth V17
66-150 235/45R17 K1c K2b K56 R70 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 9
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Mondeo 74-176 215/45R17 A33 T87 T88 T91 A02 A04 A05
BA7 74-176 215/50R17 A01 A12 G40 A08 A09 A18
e13*2001/116*0249*. 74-176 215/50R17 A12 R69 A58 A99 B02
- incl. MJ 2011 74-176 225/45R17 A12 Flh Lim V17
74-92 205/50R17 A12 R37 T89 T93 S01
Ford Mondeo Turnier 74-176 215/45R17 A33 T87 T88 T91 A02 A04 A05
BA7 74-176 215/50R17 A01 A12 G40 T90 T91 T93 A08 A09 A18
e13*2001/116*0249*. 74-176 215/50R17 A12 R69 T90 T91 T93 A58 A99 B02
- incl. MJ 2011 74-176 225/45R17 A12 T90 T91 T93 Car V17 S01
74-92 205/50R17 A12 R37 T89 T93
Ford Mondeo Turnier 166 205/50R17 K1c K2b M+S T89 T93 A01 A02 A04
BWY 166 225/45R17 K1c K2b M+S T90 T91 A05 A08 A09
e1*98/14*0156*.. 66-150 205/50R17 K1c K2b T89 T93 A12 A18 A58
66-150 215/45R17 K1a T87 T88 T91 A99 B02 B03
66-150 225/45R17 K1c K2b T90 T91 Car V17 S02
66-150 235/45R17 K1c K2b K46 R70
Ford S-Max 74-176 215/55R17 T94 T98 132 A02 A04 A05
WA6 74-176 225/50R17 T94 T98 132 A08 A09 A12
e13*2001/116*0185*. 74-176 235/50R17 A01 K2b 132 A18 A58 A99
B02 S04
Ford Tourneo Connect 55-85 205/50R17 K2b T93 132 A01 A02 A04
PH2, PJ2 55-85 225/45R17 K2b T90 T91 T93 T94 132 A05 A08 A09
e1*2001/116* A12 A18 A99
0206*,0207* .. B02 S03
Ford Transit Connect 55-85 205/50R17 K2b T93 132 A01 A02 A04
PT2, PU2 55-85 225/45R17 K2b T90 T91 T93 T94 132 A05 A08 A09
L071; L072; A12 A18 A99
e1*2007/46*0271*..; B02 S03
e1*2007/46*0272*..
Jaguar X-Type 96-170 205/50R17 K1a K2b K41 K42 K45 K46 K56 R37 A01 A02 A04
CF1 96-170 215/45R17 K1a K2b K41 K46 K56 R37 T87 T88 A05 A08 A09
e11*98/14*0176*.. T91 A12 A18 A99
96-170 225/45R17 K1a K2b K41 K42 K45 K46 K56 B02 Lim V17
S02
Volvo C30 73-169 205/50R17 A01 K1c K2b K42 A02 A04 A05
M, M-2D 73-169 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0076*.., 73-169 225/45R17 A01 K1c K2b K42 A18 A58 A99
e1*2001/116*0427*.. B02 Com V17
S02
Volvo C70 100-169 215/50R17 A33 A02 A04 A05
M 100-169 225/45R17 A13 A08 A09 A18
e4*2001/116*0076 A99 B02 Cbo
*08-.. S02
Volvo S40, V50 73-169 205/50R17 K1c K2b K42 K45 K46 A01 A02 A04
M 73-169 215/45R17 K1b K2b K42 K46 T87 T88 A05 A08 A09
e4*2001/116*0076*.. 73-169 225/45R17 K1c K2b K42 K45 K46 A12 A18 A99
B02 Car Lim
V00 V17 S02
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 5 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo S60, V60 84-149 205/50R17 R37 R59 A02 A04 A05
F, F-N2D 84-149 205/55R17 R37 R59 A08 A09 A12
e9*2007/46*0023*..; 84-224 215/50R17 A01 K4i T91 T95 A18 A57 A99
e13*2007/46*1157*.. 84-224 225/45R17 T90 T91 T94 Car Lim V00
V17 S05
Volvo S80 80-177 205/55R17 M+S R37 T91 A02 A04 A05
A, A-2D 80-177 215/50R17 M+S R37 T90 T91 A08 A09 A12
e9*2001/116*0057*.., 80-232 225/50R17 A18 A99 S05
e1*2001/116*0504*..
Volvo V70 80-177 205/55R17 R59 A02 A04 A05
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 80-177 215/50R17 R59 T90 T91 A08 A09 A12
e9*2001/116*0065*..; 80-224 225/50R17 A18 A99 Car
e1*2001/116*0505*..; X7V S05
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Volvo XC70 120-224 215/60R17 A02 A04 A05
B, /-2D, /-N2D, /-N2E 120-224 225/55R17 A01 K1a A08 A09 A12
e9*2001/116*0065*..; 120-224 235/55R17 A01 K1c A18 A99 Car
e1*2001/116*0505*..; 120-224 245/50R17 A01 K1c K2b K42 K46 KMV S05
e1*2007/46*0495*..;
e13*2007/46*1203*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G40 Ist die Reifengröße 215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 keine der serien-
mäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedie-
nungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeits-messers
und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird
die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KmS Nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
KoS Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Schiebetüren.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NoD Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Dieselmotor.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
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R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R59 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 205/60 R
16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R69 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/55R16, 215/50R17, 235/45R17 oder 235/40R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung
I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182422.DOC
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51084072 D217 5/108 / Ø72xØ65.1 5/108/65,1 40 660 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 25
S02 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 24
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 120 24
S04 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 100 24
S05 Schraube M12x1,75 Kegel 60° 110 29
S06 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Peugeot
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 9
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen XM 60-147 205/45R17 T88 A02 A04 A05
Y3 60-147 205/50R17 A01 G46 K42 K56 A08 A09 A12
F320 60-147 215/45R17 T87 T88 A18 A99 B02
S04
Citroen XM 80-147 205/45R17 T88 A02 A04 A05
Y4 80-147 205/50R17 A01 G35 K42 K56 A08 A09 A12
G666 80-147 215/45R17 T87 T88 A18 A99 B02
S04
Citroen XM 80-140 205/45R17 T88 A02 A04 A05
Y4.. 80-140 205/50R17 A01 G35 K42 K56 A08 A09 A12
e2*93/81*,98/14* 80-140 215/45R17 T87 T88 A18 A99 B02
0134 bis 0143*.. S04
Peugeot 407 Coupé 100, 120 215/55R17 A63 T93 A02 A04 A05
6*...*; 6*****; 6 100, 120 225/50R17 A12 T93 A08 A09 A18
e2*2001/116* 100, 120 235/50R17 A99 B03 Cpe
0295,0297, RDK S04
0328,0332*..;
e2*2001/116*0369*..
Peugeot 407/407SW 80-120 205/55R17 A31 R37 A02 A04 A05
6*...*; 6*****; 6 80-120 215/55R17 A01 A30 G03 A08 A09 A18
e2*2001/116* 80-155 215/50R17 A30 T90 A99 Car Lim
0292-0297,0312, 80-155 225/50R17 A12 RDK V17 S04
0328,0330-0332, 80-155 235/50R17 A01 A12 G16 K1a K2b
0336,0346,0352*..; 93-155 215/55R17 A30 R09
e2*2001/116*0369*..;
e3*2007/46*0062*..
Peugeot 508 82-120 215/50R17 A90 K2b T95 132 A01 A02 A04
8 82-120 215/55R17 A90 K2b 132 A05 A08 A09
e2*2007/46*0080*..; 82-120 225/50R17 A12 K1a K2b K6m 132 A18 A58 A99
e2*2007/46*0081*.. 82-120 235/50R17 A12 K1a K2b K6m 132 Car Lim S03
Peugeot 605 79-147 215/45R17 T87 T88 A02 A04 A05
6B 79-147 225/45R17 A08 A09 A12
F396, A18 A99 B02
e2*93/81*0156*.. S02
Peugeot 607 79-152 215/50R17 R37 T90 A02 A04 A05
9 / 9***** 79-152 225/50R17 A01 K2b A08 A09 A11
e2*98/14*0199*.. A18 A99 B03
Pe8 RDK S02
Volvo 850 93-184 205/45R17 K42 K45 K46 T88 A01 A02 A04
LS, LW 93-184 215/40R17 K1a K42 K45 K46 T85 T87 A05 A08 A09
F787, G306 A12 A18 A58
A99 B02 B03
L02 S05
Volvo 850, S70/V70 103-195 205/50R17 K1a K42 K45 K46 R09 A01 A02 A04
L 93-184 205/45R17 K42 K45 K46 R37 T88 A05 A08 A09
e9*93/81*0002*.. 93-184 215/40R17 K1a K42 K45 K46 T85 A12 A18 A58
93-195 215/45R17 K1a K42 K45 K46 T87 T88 T91 A99 B02 L02
S05
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo 960 125-150 205/50R17 A01 A02 A04
964-965 125-150 215/45R17 T87 T88 A05 A08 A09
G851 A12 A18 A99
B02 K41 K42
S06
Volvo 960, S90, V90 125-150 205/50R17 A01 A02 A04
9 125-150 215/45R17 T87 T88 A05 A08 A09
e4*95/54*0006*.. A12 A18 A99
B02 K41 K42
S06
Volvo C70 120-180 215/45R17 R37 A02 A04 A05
N 120-180 225/45R17 A08 A09 A12
e4*96/27, 98/14, A18 A99 B02
2001/116*0015*.. B03 Cbo Cpe
S05
Volvo S60, -/BiFuel 85-191 205/50R17 A01 K46 R37 A02 A04 A05
R, H 85-191 215/45R17 R37 T87 T88 A08 A09 A12
e9*98/14, 2001/116* 85-191 225/45R17 A01 K1a K2b K46 A18 A99 B02
0036,0044*.. B03 V00 V17
S01
Volvo S80, -/BiFuel 96-166 215/50R17 R37 A02 A04 A05
T, K 96-200 215/50R17 M+S A08 A09 A12
e9*96/79,98/14, 96-200 225/50R17 A18 A99 B02
2001/116* 96-200 235/45R17 R70 NBF V00 V17
0028,0043*.. S01
Volvo V70, -/BiFuel 85-191 205/50R17 A01 K46 R37 T89 T93 A02 A04 A05
S, J 85-191 215/45R17 R37 T88 T91 A08 A09 A12
e4*98/14,2001/116* 85-191 225/45R17 A01 K1a K2b K46 A18 A99 B02
0040,0061*.. 85-191 225/50R17 A01 K1a K2b K41 K45 K46 L02 R09 B03 V00 V17
X7V S01
Volvo XC70; V70 XC 120-154 215/60R17 A30 A02 A04 A05
S 120-154 225/55R17 A01 A12 K1a A08 A09 A18
e4*98/14*0040*.., 120-154 235/50R17 A01 A12 K1a A99 B02 KMV
e4*2001/116*0040*.. 120-154 235/55R17 A01 A12 K1a K25 K46 S01
- XC (Cross Country)
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A11 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen
Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Antriebsachse verwendet werden.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G35 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 205/60R15 Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G46 Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
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K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm hinter bis 300 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
Pe8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 309 mm
an Achse 1.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
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S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
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Anlage 6 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182423.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 7
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
512045726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 45 680 2200
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Serien-Schraube Kegel 60° 130 27,5
M14x1,25
S03 Serien-Schraube Kegel 60° 140 27,5
M14x1,25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 1er-Reihe 100-160 205/50R17 A90 A02 A04 A05
182, 1C 100-160 215/45R17 A32 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0352*.., 100-160 225/45R17 A12 T90 A99 Cbo Cpe
e1*2007/46*0277*.. 225-240 205/50R17 A90 M+S V17 S01
- Coupé, Cabrio 225-240 215/45R17 A32 M+S T91
- incl. Facelift 2011 225-240 225/45R17 A12 M+S T90
BMW 1er-Reihe 85-195 205/50R17 A90 A02 A04 A05
187 85-195 215/45R17 A32 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 85-195 225/45R17 A12 A99 Flh V17
0287*00-09 S01
BMW 1er-Reihe 66-195 205/50R17 A90 A02 A04 A05
187, 1K2, 1K4 66-195 215/45R17 A32 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 66-195 225/45R17 A12 A99 Flh V17
0287*10-.., S01
e1*2007/46*,
0273*00-03,
0283*00-03
- ab Facelift 2007
BMW 1er-Reihe 85-160 205/50R17 A32 T89 T93 A02 A04 A05
1K4 85-160 215/45R17 A32 T87 T91 A07 A08 A09
e1*2007/46*0283*04-.. 85-160 225/45R17 A91 A18 A99 V17
- ab Modelljahr 2012 Y85 S02
BMW 3er-Allrad 135-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A02 A04 A05
346X 135-170 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*98/14*,2001/116* 135-170 225/45R17 A12 R35 T90 T91 T93 A99 B03 Car
0144*.. Lim V17 S01
BMW 3er-Compact 85-141 205/50R17 A32 T89 A02 A04 A05
346K 85-141 215/45R17 A10 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*98/14*0167*.., 85-141 225/45R17 A12 A99 B03 V17
e1*2001/116*0167*.. S01
BMW 3er-Reihe 66-125 205/50R17 R37 X43 A02 A04 A05
3/CG 66-125 205/50R17 A01 K45 L02 R37 A08 A09 A12
e1*93/81*0017*.., 66-125 215/45R17 X43 A18 A99 Com
e1*98/14*0017*.. 66-125 215/45R17 A01 L02 R21 V17 S01
66-125 225/45R17 X43
66-125 225/45R17 A01 K45 L02
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 A32 M+S R09 T89 T93 A02 A04 A05
346C, 346R 77-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A08 A09 A18
e1*98/14,2001/116* 77-170 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A99 B03 Cbo
0112, 0146*.. 77-170 225/45R17 A12 R35 T90 T91 Cpe V17 S01
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 A32 M+S R09 T89 T93 A02 A04 A05
346L 77-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A08 A09 A18
e1*97/27*0097*.., 77-170 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A99 B03 Car
e1*98/14*0097*.. 77-170 225/45R17 A12 R35 T90 T91 T93 Lim V17 S01
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 75-142 205/50R17 A01 K45 L02 R37 A02 A04 A05
3B, 3/B 75-142 205/50R17 R37 X43 A08 A09 A12
F920, 75-142 215/45R17 A01 L02 T87 T88 T91 A18 A99 Cbo
e1*93/81*0016*.. 75-142 215/45R17 T87 T88 T91 X43 Cpe R21 V17
75-142 225/45R17 X43 S01
75-142 225/45R17 A01 K45 L02
BMW 3er-Reihe 66-142 205/50R17 R37 X43 A02 A04 A05
3C, 3/C 66-142 205/50R17 A01 K45 L02 R37 A08 A09 A12
F547, 66-142 215/45R17 T87 T88 T91 X43 A18 A99 Car
e1*93/81*0015*.. 66-142 215/45R17 A01 L02 T87 T88 T91 Lim R21 V17
66-142 225/45R17 X43 S01
66-142 225/45R17 A01 K45 L02
BMW Z3 141-170 205/50R17 Cbo Cpe M+S R37 A02 A04 A05
R/C 85-125 205/50R17 Cbo R37 A08 A09 A12
e1*93/81*0029*.., 85-125 215/45R17 Cbo R37 A18 A99 B03
e1*98/14*0029*.. 85-170 225/45R17 Cbo Cpe R35 V17 S01
BMW Z4 110,125 205/50R17 R37 A02 A04 A05
Z85 110,125 215/45R17 R37 A08 A09 A10
e1*2001/116*0219*.. 110-160 205/50R17 M+S A18 A99 B03
110-160 215/45R17 M+S Cbo V17 S01
110-160 225/45R17
110-170 225/45R17 M+S
Mini Countryman 66-135 205/50R17 K1b K2b A01 A02 A04
UKL/X, -C/X, -/N1 66-135 205/55R17 K1b K2b A05 A07 A08
e1*2007/46*0496*..; 66-135 215/50R17 K1a K1b K2b A09 A12 A18
e1*2007/46*0563*..; 66-135 215/55R17 K1a K1b K2b A57 A99 S03
e24*2007/46*0023*.. 66-135 225/50R17 K1a K1b K2b
- One, Cooper, -/D/-S 66-135 235/50R17 K1a K1b K2a K2b K6v
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
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Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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X43 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
225/55R15, 225/50R16 oder 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung). Dies sind Fahrzeuge mit serienmäßiger Lenkeinschlag-
Begrenzung.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182457.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 10
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51103865 D217 5/110 / ohne Ring 5/110/65,1 38 660 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 110 25
S03 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 110 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Alfa Romeo
Fiat
Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Alfa 159/159 Sportw. 85-125 205/50R17 A33 R37 T93 A02 A04 A05
939 85-136 215/50R17 A90 R37 T90 T91 T93 A08 A09 A18
e3*2001/116*0212*.. 85-136 225/45R17 A33 T90 T91 T93 A58 A99 B01
85-136 225/50R17 A01 A63 K2b R09 B02 B03 B29
85-136 225/50R17 A01 A63 G03 K2b Car Lim RDK
V17 S02
Alfa Brera, Spider 120-136 215/50R17 A90 R37 T90 T91 T93 A02 A04 A05
939 120-136 225/45R17 A33 T90 T91 T93 A08 A09 A18
e3*2001/116*0212*.. 120-136 225/50R17 A63 A58 A99 B01
B02 B03 B29
Cbo Cpe
RDK S02
Alfa Giulietta 77-125 205/50R17 A90 A02 A04 A05
940 77-125 215/45R17 A33 T91 A08 A09 A18
e3*2007/46*0027*.. 77-125 225/45R17 A90 A58 A99 B03
Flh S03
Fiat Croma 85-110 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
194 85-147 215/50R17 A08 A09 A18
e3*2001/116*0210*.. 85-147 225/45R17 A30 A99 Car
V17 S01
Opel Astra-G 55-108 205/40R17 K56 R37 T80 T81 T84 A01 A02 A04
T98, T98/NB 55-108 205/45R17 K56 R37 T84 T88 A05 A08 A09
e1*97/27,98/14* 55-147 215/40R17 K1a K2b K42 K56 T83 T85 T87 A12 A18 A99
0086, 0101*.. 55-147 215/45R17 G01 K1a K2b K42 K45 K56 B03 Flh Sth
S01
Opel Astra-G 74-108 205/40R17 K56 R37 T80 T81 T84 A01 A02 A04
T98C 74-108 205/45R17 K56 R37 T84 T88 A05 A08 A09
e1*98/14*0132*.. 74-147 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T83 T85 T87 A12 A18 A99
- Coupé, Cabrio 74-147 215/45R17 G01 K1c K2b K42 K45 K56 B03 Cbo Cpe
74-147 225/35R17 K1c K2b K42 K45 K56 R70 T82 T86 V17 S01
Opel Astra-G Caravan 55-108 205/40R17 R37 T80 T81 T84 A02 A04 A05
T98/Kombi 55-108 205/45R17 R37 T84 T88 A08 A09 A12
e1*97/27, 55-147 215/40R17 A01 K1a K2b K42 R37 T83 T85 A18 A99 Car
98/14*0087*.. 55-147 215/45R17 A01 G03 K1a K2b K42 K45 S01
Opel Astra-H 59-147 205/45R17 R37 T84 T88 A02 A04 A05
A-H 59-147 205/50R17 R37 A08 A09 A12
e1*2001/116*0261*..; 59-147 215/45R17 A18 A99 Flh
e1*2007/46*0344*.. 59-147 225/45R17 V17 S01
Opel Astra-H Caravan 59-147 205/45R17 R37 T84 T88 A02 A04 A05
A-H/SW -/Van 59-147 205/50R17 R37 A08 A09 A12
e1*2001/116*0293*..; 59-147 215/45R17 A18 A99 Car
e1*2007/46*0341*..; 59-147 225/45R17 V17 S01
e1*2007/46*0576*..
Opel Astra-H GTC 177 205/50R17 A63 M+S A02 A04 A05
A-H/C 177 215/45R17 A30 M+S A08 A09 A18
e4*2001/116*0094*.. 59-147 205/45R17 A11 R37 T84 T88 A99 Cpe V17
59-147 205/50R17 A12 R37 S01
59-147 215/45R17 A12
59-177 225/45R17 A12
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-H Twin Top 77-147 205/50R17 A02 A04 A05
A-H/C 77-147 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0094*.. 77-147 225/45R17 A18 A99 Cbo
V17 S01
Opel Calibra 125-150 205/40R17 K1a K41 K42 T80 T81 T84 A01 A02 A04
Calibra A 125-150 215/40R17 K1a K41 K42 T83 T87 A05 A08 A09
F406 A12 A18 A99
S01
Opel Corsa-C 74 195/40R17 T81 A02 A04 A05
Corsa-C 74 205/40R17 A01 G03 K2b K41 K42 K45 K56 A08 A09 A12
e1*98/14*0148*.. 74 215/35R17 A01 K1c K2b K42 K44 K45 K56 T83 A18 A99 S01
Opel Corsa-D 92, 96 205/45R17 A02 A04 A05
S-D 92,96,110 205/45R17 M+S A08 A09 A12
e1*2001/116*0379*.. 92,96,110 215/40R17 A18 A99 Flh
92,96,110 215/45R17 A01 K44 K46 K56 S01
Opel Corsa-D OPC 141 205/45R17 M+S A02 A04 A05
S-D 141 215/40R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0379*.. 141 215/45R17 A18 A99 Flh
S01
Opel Meriva-A 55-132 205/45R17 K2b K46 K56 T88 A01 A02 A04
X01Monocab 55-132 215/40R17 K1a K1b K2b K46 K56 T85 T87 A05 A08 A09
e1*2001/116*0215*.. A12 A18 A99
S01
Opel Meriva-B 55-103 205/50R17 A02 A04 A05
S-D/Monocab B /-V 55-103 215/45R17 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e4*2007/46*0165*..; 55-103 225/45R17 A01 LM1 A18 A99 V17
e4*2007/46*0271*.. S01
Opel Omega-A 115-150 215/50R17 A02 A04 A05
Omega A 54-110 215/50R17 A01 G01 A08 A09 A12
E284, /1, /2 54-150 205/50R17 A18 A99 V17
54-150 215/45R17 R70 S01
54-150 225/45R17
Opel Omega-A 115-147 215/50R17 R70 A02 A04 A05
Omega A-Caravan 54-147 205/50R17 T93 A08 A09 A12
E285, /1, /2 54-147 215/45R17 R70 A18 A99 V17
54-147 225/45R17 T93 S01
54-92 215/50R17 A01 G01 R70
Opel Omega-B 74-106 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
V94, Omega-B 74-160 215/50R17 T90 T91 A08 A09 A12
G684, e1*96/79, 74-160 225/45R17 T90 T91 T93 A18 A99 B03
98/14*0077*.. V17 S01
Opel Omega-B 74-160 225/45R17 R70 132 A02 A04 A05
V94/K.,Omega-B-Car A08 A09 A12
G685, e1*96/79, A18 A99 B03
98/14*0078*.. S01
- Caravan, Kombi
Opel Senator-B 66-150 205/50R17 A02 A04 A05
Senator-B 66-150 215/45R17 R70 A08 A09 A12
E478, /1 66-150 215/50R17 A18 A99 V17
66-150 225/45R17 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Signum 74-114 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A02 A04 A05
Vectra/Car, Z-C/S 74-184 215/50R17 A33 T90 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0214*.., 74-184 225/45R17 A13 T90 T91 A99 Flh V17
e1*2001/116*0291*.. S01
Opel Vectra-A 125 205/40R17 K1a K41 K42 T84 A01 A02 A04
Vectra A, A-CC 125 215/40R17 K1a K41 K42 T83 T87 A05 A08 A09
E947/1, E948/1 A12 A18 A99
S01
Opel Vectra-A 150 205/40R17 K1a K41 K42 T84 A01 A02 A04
Vectra A-X 150 215/40R17 K1a K41 K42 A05 A08 A09
E951/1 A12 A18 A99
S01
Opel Vectra-B 55-125 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 R37 A01 A02 A04
J96 55-125 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A05 A08 A09
e1*93/81, 95/54, 55-125 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A12 A18 A99
98/14*0030*.. V17 S01
Opel Vectra-B 55-125 205/50R17 K1a K2b K42 K45 K56 R37 A01 A02 A04
J96/Kombi 55-125 215/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A05 A08 A09
e1*95/54, 55-125 225/45R17 K1a K2b K42 K45 K56 A12 A18 A99
98/14*0044*.. V17 S01
Opel Vectra-C 74-129 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A02 A04 A05
Vectra/Lim, Z-C 74-129 215/45R17 A13 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*98/14*0187*.., 74-184 215/50R17 A33 R37 A99 Flh Lim
e1*2001/116*0290*.. 74-206 205/50R17 A13 M+S T89 T93 V17 S01
74-206 225/45R17 A13
Opel Vectra-C 74-129 205/50R17 A13 R37 T89 T93 A02 A04 A05
Vectra/SW, Z-C/SW 74-129 215/45R17 A13 R37 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0238*.., 74-184 215/50R17 A33 T90 T91 A99 Car V17
e1*2001/116*0292*.. 74-206 205/50R17 A13 M+S T89 T93 S01
- Caravan, Kombi 74-206 225/45R17 A13 T90 T91
Opel Zafira-A 60-108 205/45R17 K15 K1a K2c K42 T88 A01 A02 A04
T98MONOCAB 60-108 215/45R17 K15 K1a K2c K42 A05 A08 A09
e1*98/14*0110*.. A12 A18 A99
B03 S01
Opel Zafira-B 69-147 205/50R17 R37 T89 T93 132 A02 A04 A05
A-H/Monocab /-V 69-177 205/50R17 M+S T89 T93 132 A08 A09 A12
e1*2001/116*0325*..; 69-177 225/45R17 T90 T91 T93 132 A18 A99 V17
e1*2007/46*0497*..: 74-147 215/45R17 R37 T87 T88 T91 132 S01
e1*2007/46*0595*..
Saab 9-3 88-110 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
YS3F 88-129 215/45R17 R37 T91 A08 A09 A12
e4*2001/116*0065*.., 88-154 215/50R17 R37 A18 A58 A99
e4*2001/116*0077*.. 88-206 205/50R17 M+S T89 T93 Car Cbo KOV
88-206 215/45R17 M+S T91 Lim V17 S01
88-206 215/50R17 M+S
88-206 225/45R17
Saab 9-5 88-191 225/45R17 K1a K2b K42 K56 Z49 A01 A02 A04
YS3E 88-191 235/45R17 K1a K2b K42 K56 R70 Z49 A05 A08 A09
e11*96/27*0073*.., A12 A18 A99
e4*2001/116*0096*.. S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Saab 900, -/Cabrio 96-136 215/45R17 K1a K2b K42 K56 A01 A02 A04
900/II, 900/II Cabrio A05 A08 A09
G511, G783 A12 A18 A99
S01
Saab 900, Saab 9-3 85-151 205/45R17 K42 K56 A01 A02 A04
YS3D 85-151 215/40R17 K42 K56 K90 T83 T85 T87 A05 A08 A09
e4*95/54*0012*.., 85-169 215/45R17 K42 K56 K90 A12 A18 A99
e4*98/14*0012*.. S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A11 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen
Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B01 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit 4-Kolben-Bremssätteln.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B29 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 330 mm an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K15 Eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination im Türbereich an Achse 2 ist
durch Nacharbeiten der Türkante sowie der Spritzgummis herzustellen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
LM1 Bei Fahrzeugausführungen, die werkseitig nicht für die Verwendung der Reifengröße
225/40R18 ausgerüstet sind, ist der Lenkeinschlag durch Einbau geänderter innerer Spurstangen
(GM-Teile-Nr. 93196778) zu begrenzen und somit eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-
Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 8 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
132 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1320 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182425.DOC
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Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124566 D217 5/112 / Ø66.6xØ57.1 5/112/57,1 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 28,3
S02 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 28,3
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 170 28,3
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Ford
Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi 100, 200, A6 169-169 205/50R17 M+S R37 T89 T93 A02 A04 A05
C4 60-142 205/50R17 R37 T89 T93 A08 A09 A12
F619, /1 60-169 225/45R17 T90 T91 T93 A18 A99 B37
Car Lim V17
S01
Audi A3 Cabriolet 75-147 205/50R17 A02 A04 A05
8P 75-147 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A13
e1*2001/116*0456*.. 75-147 225/45R17 A18 A58 A99
B03 Cbo V17
S01
Audi A3, -/Sportback 184-195 205/50R17 M+S A02 A04 A05
8P, 8PA 184-195 215/45R17 M+S T88 T91 A08 A09 A13
e1*2001/116*0217*.., 184-195 225/45R17 M+S A18 A99 Flh
e1*2001/116*0418*.. S01
Audi A3, -/Sportback 66-147 205/50R17 A02 A04 A05
8P, 8PA, 8PB 66-147 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A13
e1*2001/116*0217*..; 66-147 225/45R17 A18 A99 B03
e1*2001/116*0241*..; Flh V17 S01
e1*2001/116*0418*..;
e13*2007/46*1082*..
Audi A4 74-140 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
8E 74-162 205/50R17 M+S T89 T93 A08 A09 A12
e1*98/14*0151*.., 74-162 215/45R17 R37 T87 T88 T91 A18 A99 B03
e1*2001/116*0151*.. 74-162 225/45R17 T90 T91 Car Lim V17
74-162 235/45R17 R70 W20 S04
Audi A4 162 205/50R17 M+S T89 T93 A02 A04 A05
QB6 162 215/45R17 R37 T88 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116*0243*.. 162 225/45R17 T90 T91 A18 A99 B03
162 235/45R17 R70 Car Cbo Lim
V17 W20 S04
Audi A4 Cabriolet 96-147 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
8H 96-162 205/50R17 M+S T89 T93 A08 A09 A12
e1*98/14*0177*.., 96-162 215/45R17 R37 T88 T91 A18 A99 B03
e1*2001/116*0177*.. 96-162 225/45R17 T90 T91 T93 Cbo V17 W20
96-162 235/45R17 R70 S04
Audi A6 162-184 205/50R17 M+S T89 T93 A02 A04 A05
4B 81-142 205/50R17 T89 T93 A08 A09 A18
e1*96/27, 98/14, 81-184 215/45R17 T87 T88 T91 A30 A99 Au9
e1*2001/116*0051*.. 81-184 225/45R17 T90 T91 T93 B03 Car Lim
V17 X27 S04
Audi A6 -/Avant 89-140 225/50R17 R37 T93 A02 A04 A05
4F, 4F1 89-257 225/50R17 M+S T93 A08 A09 A12
e1*2001/116*0254*.., A18 A99 B03
e1*2001/116*0276*..; Car Lim NBF
e13*2007/46*1080*.. X27 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi Q3 100-155 215/55R17 A02 A04 A05
8U, 8U1 100-155 215/60R17 A08 A09 A12
e1*2007/46*0591*..; 100-155 225/50R17 A18 A57 A99
e13*2007/46*1163*.. 100-155 225/55R17 S02
100-155 235/50R17
100-155 235/55R17
Audi TT 118-200 225/50R17 A33 M+S A02 A04 A05
8J A08 A09 A18
e1*2001/116* A57 A99 B03
0369, 0374, 0375*.. Cbo Cpe S01
Ford Galaxy 66-150 225/45R17 K56 T91 T93 T94 136 A01 A02 A04
WGR 66-150 235/45R17 K2b K56 R70 T93 T94 T97 136 A05 A08 A09
e1*93/81,95/54, A12 A18 A99
2001/116*0024*.. S03
Seat Alhambra 66-150 225/45R17 K56 T91 T93 T94 136 A01 A02 A04
7MS 66-150 235/45R17 K2b K56 R70 T93 T94 T97 136 A05 A08 A09
e1*95/54, 98/14, A12 A18 A99
2001/116*0036*.. S03
Seat Altea / Toledo 63-147 205/50R17 A01 K1c T89 T93 A02 A04 A05
5P, 5PN 63-147 215/45R17 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e9*2001/116*0050*.. 63-147 225/45R17 A01 K1c R02 A18 A60 A99
e9*2007/46*0012*.. 63-147 225/45R17 R03 Flh KOV SeF
Sth V17 S01
Seat Exeo / Exeo ST 75-147 205/50R17 A02 A04 A05
3R, 3RN 75-147 215/45R17 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e9*2001/116*0072*.., 75-147 225/45R17 A18 A58 A99
e9*2007/46*0011*.. B03 Car Lim
V17 W20 S01
Seat Leon 63-155 205/50R17 R37 A02 A04 A05
1P, 1PN 63-155 215/45R17 R37 A08 A09 A12
e9*2001/116*0052*..; 63-195 225/45R17 A18 A58 A99
e9*2007/46*0013*.. Flh V17 S01
Skoda Octavia 55-118 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
1Z 55-118 215/45R17 R37 T88 T91 A08 A09 A12
e11*2001/116*0230*; 55-147 205/50R17 M+S A18 A99 Car
e11*2007/46*0012*.. 55-147 215/45R17 M+S T91 Lim Npf V17
55-147 225/45R17 S01
Skoda Octavia Scout 103-118 205/50R17 M+S T93 A02 A04 A05
1Z 103-118 225/45R17 M+S T91 A08 A09 A12
e11*2001/116* 103-118 225/50R17 A01 K1c A18 A56 A99
0230*21-..; Car KMV S01
e11*2007/46*0012*..
Skoda Superb 77-147 205/50R17 A90 T93 A02 A04 A05
3T 77-191 205/50R17 A90 M+S T93 A08 A09 A18
e11*2001/116*0326*; 77-191 225/45R17 A12 T94 A99 Car Lim
e11*2007/46*0014*.. V17 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Skoda Yeti 77-125 205/50R17 A33 M+S T89 T93 A02 A04 A05
5L 77-125 205/55R17 A12 M+S T91 T95 A08 A09 A18
e11*2007/46*0010*.., 77-125 215/50R17 A12 T90 T91 T93 A57 A99 S01
e11*2007/46*0034*.. 77-125 225/45R17 A12 T90 T91 T93
77-125 225/50R17 A12
VW Beetle (II) 77-147 215/50R17 A02 A04 A05
16 77-147 215/55R17 A08 A09 A12
e1*2007/46*0539*.. 77-147 225/50R17 A18 A58 A99
77-147 235/50R17 S01
VW Bus 50-103 225/55R17 G01 K41 T01 T97 136 A01 A02 A04
7DB 50-103 235/50R17 K1c K2b K34 K41 T00 T96 136 A05 A08 A09
e1*96/79*0067*.., 50-103 245/45R17 K1b K2b K34 K41 R70 T95 T99 136 A12 A18 A99
e1*98/14*0067*.. K42 S03
VW Bus, Transporter 50-103 225/55R17 G01 K41 T01 T97 136 A01 A02 A04
70X02.., 70X12.. 50-103 235/50R17 K1a K2b K34 K41 T00 T96 136 A05 A08 A09
H297-300, 304, 306, 50-103 245/45R17 K1a K2b K34 K41 R70 T95 T99 136 A12 A18 A99
H322-327 K42 S03
VW Caddy 51-103 205/50R17 K1a K2b T89 T93 A01 A02 A04
2K, 2KN 51-103 215/45R17 K1a K2b T87 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116*0252*..; 51-103 225/45R17 K1a K2b T91 T94 A12 A18 A57
e1*2007/46*0217*..; A59 A99 S01
L320
- incl. MJ 2011
VW Caddy Maxi 62-103 205/50R17 K1a T89 T93 A01 A02 A04
2K, 2KN 62-103 215/45R17 K1a T87 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116*0252*..; 62-103 225/45R17 K1a T91 T94 A12 A18 A57
e1*2007/46*0217*..; A67 A99 S01
L320
- incl. MJ 2011
VW Cross Touran 75-125 205/50R17 M+S T89 T93 A02 A04 A05
1T, 1t 75-125 215/50R17 M+S T90 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116*0211*..; 75-125 225/45R17 M+S T90 T91 A18 A99 KMV
e1*2007/46*0357*..; V17 S01
DE*2007/46*0506*..
- incl. Facelift 2011
VW EOS 85-184 205/50R17 A12 R37 A02 A04 A05
1F 85-184 215/45R17 A33 R37 T87 T88 A08 A09 A18
e1*2001/116*0349*.. 85-184 215/50R17 A12 A58 A99 B03
- incl. Facelift 2011 85-184 225/45R17 A12 Cbo V17 S01
85-184 235/45R17 A12 R70
85-191 205/50R17 A12 M+S
85-191 215/45R17 A33 M+S T87 T88
85-191 215/50R17 A12 M+S
85-191 225/45R17 A12 M+S
VW Golf (V) 55-169 205/50R17 A01 K1a K1b R37 A02 A04 A05
1K 55-169 215/45R17 R37 T87 T88 A08 A09 A12
e1*2001/116* 55-169 225/45R17 R03 A18 A99 Flh
0242*00-24 55-184 205/50R17 A01 K1a K1b M+S V17 S01
55-184 215/45R17 M+S T87 T88
55-184 225/45R17 A01 K1a K1b
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf (V) Variant 59-147 205/50R17 A01 K1a K2b K56 A02 A04 A05
1KM 59-147 215/45R17 A08 A09 A12
e1*2001/116* 59-147 225/45R17 A01 K1a K2b K56 A18 A58 A99
0328*00-14 Car V17 S01
VW Golf (VI) 59-173 205/50R17 A02 A04 A05
1K 59-173 215/45R17 T87 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116 59-173 225/45R17 A18 A99 Cbo
*0242*25-..; Flh V17 S01
e1*2007/46*0490*..
- Fließheck/Cabrio
VW Golf (VI) Variant 59-118 205/50R17 A02 A04 A05
1KM 59-118 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A12
e1*2001/116*0328*..; 59-118 225/45R17 A18 A99 Car
e1*2007/46*0492*.. V17 S01
VW Golf Plus 55-125 205/50R17 A02 A04 A05
1KP 55-125 215/45R17 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e1*2001/116*0304*.. 55-125 225/45R17 A18 A58 A99
e1*2007/46*0491*.. Flh V17 S01
VW Golf R (VI) 188, 199 205/50R17 A02 A04 A05
1K 188, 199 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A12
e1*2001/116 188, 199 225/45R17 A18 A99 Flh
*0242*33-.. V17 S01
VW Jetta 77-147 205/50R17 A02 A04 A05
16, 16H 77-147 215/45R17 A08 A09 A12
e1*2007/46*0539*..; 77-147 225/45R17 A18 A58 A99
e1*2007/46*0584*.. Sth S01
VW Jetta 66-147 205/50R17 A01 K1a K2b K56 A02 A04 A05
1KM 66-147 215/45R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0328*.. 66-147 225/45R17 A01 K1a K2b K56 A18 A58 A99
Sth V17 S01
VW Passat 66-142 205/50R17 A01 K46 L02 A02 A04 A05
3B 66-142 215/45R17 T87 T88 T89 A08 A09 A12
e1*95/54*0043*.., 66-142 225/45R17 A01 K46 L02 A18 A99 Car
e1*98/14*0043*.. Lim V17 S04
VW Passat 74-142 205/50R17 A01 K45 T89 T93 A02 A04 A05
3BG 74-142 215/45R17 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e1*98/14*0157*.., 74-142 225/45R17 A01 K45 A18 A99 Car
e1*2001/116*0157*.. Lim V17 S04
VW Passat 75-147 205/50R17 A12 R37 A02 A04 A05
3C 75-147 215/45R17 A33 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 75-147 215/50R17 A12 A99 Lim V17
0307*00-23 75-147 225/45R17 A12 S01
75-147 235/45R17 A12 R70
VW Passat 184 205/50R17 A12 M+S A02 A04 A05
3C 184 215/45R17 A33 M+S T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 184 215/50R17 A12 M+S A99 Lim V17
0307*00-23 184 225/45R17 A12 M+S S01
184 235/45R17 A12 M+S R70
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Passat 77-155 205/50R17 A90 T89 T93 A02 A04 A05
3C, 3c 77-155 215/45R17 A33 T87 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 77-155 215/50R17 A12 T91 T95 A99 Car Lim
0307*24-.., 77-155 225/45R17 A12 T91 T94 V17 VoA S01
e1*2007/46*0502*..,
e1*2007/46*0547*..
- Limousine / Variant
- ab MJ 2011
VW Passat 77-155 205/50R17 A90 T89 T93 A02 A04 A05
3C, 3c 77-155 215/45R17 A33 T87 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 77-155 215/50R17 A12 T91 T95 A99 Car KMV
0307*24-.., 77-155 225/45R17 A12 T91 T94 Lim V17 VoA
e1*2007/46*0502*.., S01
e1*2007/46*0547*..
- Limousine / Variant
- mit Radhaus- Ver-
breiterungen
- ab MJ 2011
VW Passat Variant 75-147 205/50R17 A12 R37 T89 T93 A02 A04 A05
3C 75-147 215/45R17 A33 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 75-147 215/50R17 A12 T90 A99 Car V17
0307*00-23 75-147 225/45R17 A12 T90 S01
75-147 235/45R17 A12 R70
VW Passat Variant 184 205/50R17 A12 M+S T93 A02 A04 A05
3C 184 215/45R17 A33 M+S T91 A08 A09 A18
e1*2001/116* 184 215/50R17 A12 M+S T91 A99 Car S01
0307*00-23 184 225/45R17 A12 M+S T91
184 235/45R17 A12 M+S R70
VW Passat W8 202 205/50R17 M+S T93 A02 A04 A05
3BS 202 215/45R17 M+S T91 A08 A09 A12
e1*98/14*0173*.., 202 225/45R17 M+S T90 T91 A18 A99 B03
e1*2001/116*0173*.. B11 Car Lim
S01
VW Sharan 66-150 225/45R17 K56 T90 T91 T93 T94 136 A01 A02 A04
7M 66-150 235/45R17 K2b K56 R70 T93 T94 T97 136 A05 A08 A09
e1*93/81,95/54, A12 A18 A99
98/14,2001/116 S03
*0023*..
VW Tiguan 81-155 215/60R17 A02 A04 A05
5N 81-155 225/55R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0450*.., 81-155 235/55R17 A18 A99 KMV
e1*2007/46*0487*.. 81-155 245/50R17 S02
- incl. Facelift 2011
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
VW Tiguan 81-155 215/60R17 A02 A04 A05
5N 81-155 225/55R17 A08 A09 A12
e1*2001/116* 81-155 235/55R17 A18 A99 S02
0450*00-10; 81-155 245/50R17 A01 K2b
e1*2007/46*
0487*00-01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 7 von 13
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Tiguan 81-155 215/60R17 A02 A04 A05
5N 81-155 225/55R17 A08 A09 A12
e1*2001/116* 81-155 235/55R17 A18 A99 S02
0450*11-..; 81-155 245/50R17
e1*2007/46*0487*02-..
- ab Facelift 2011
VW Touran 66-125 205/50R17 K1a K2b T89 T93 A01 A02 A04
1T 66-125 215/45R17 K1a T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* 66-125 225/45R17 K1a K2b T90 T91 A12 A18 A58
0211*00-22; A99 Npf V17
e1*2007/46* S01
0357*00-01
VW Touran 66-125 205/50R17 K2b T89 T93 A01 A02 A04
1T, 1t 66-125 215/45R17 K2b T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* 66-125 225/45R17 K2b T90 T91 T93 A12 A18 A58
0211*23-..; A99 Npf V17
e1*2007/46* S01
0357*02-..;
DE*2007/46*0506*..
ab MJ 2011
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A30 Die Verwendung von Schneeketten wurde nicht geprüft.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A59 Nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A67 Rad/Reifen Kombination für Fahrzeugausführungen mit langem Radstand (Caddy Maxi, 20.
Stelle des Versionenschlüssels, Feld D2, Zeile3 = L).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Au9 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Bremssattel Typ Lucas CN2 6465/2 in Verbindung mit Bremsscheibendurch-
messer 321 mm an Achse 1.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B11 Nur zulässig an Fahrzeugen mit Bremsscheibe 333x32mm (Sattel 2FN 4223 Ate).
B37 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen mit innenumfaßten Scheibenbremsen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K34 Die Funktion der Schiebetüren ist zu überprüfen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte Fahrzeugausfüh-
rungen.
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross bzw.
Scout. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen)
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
SeF Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Seat Altea Freetrack
(Typ 5P, 5PN).
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
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Anlage 9 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T01 Reifen (LI 101) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1650 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VoA Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung VW Passat Alltrack
(Typ 3C, 3c).
W20 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung der Sonderräder nicht
zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheiben 320x30 mm an Achse1.
X27 Nicht zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 Allroad, Typ 4B, 4F, 4F1) mit serienmäßigen Reifen-
größen 215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbe-
scheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 13 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182426.DOC
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Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51124566 D217 5/112 / ohne Ring 5/112/66,6 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 25
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 21
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 25
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 160 28,3
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Audi
Mercedes-Benz
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Audi A4 88-125 205/55R17 A13 R37 A02 A04 A05
B8, B81 88-125 215/50R17 A13 R37 T90 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0430*..; 88-125 225/50R17 A33 A99 Car DB8
e13*2007/46*1084*.. 88-125 235/50R17 A12 Lim S03
88-130 205/55R17 A13 M+S
88-130 215/50R17 A13 M+S T90 T91
88-195 225/50R17 A33 M+S
A-Klasse 44-103 205/40R17 K1a K2b K46 K56 R35 A01 A02 A04
168 A05 A08 A09
e1*96/79*0073*.. A12 A18 A60
nur mit ESP A99 DBA S02
A-Klasse 60-142 205/45R17 R37 A02 A04 A05
169 60-142 215/45R17 A01 K1a K2b K42 A08 A09 A12
e1*2001/116*0288*.. A18 A99 S01
B-Klasse 70-142 205/45R17 T84 A02 A04 A05
245 70-142 205/50R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0314*.. 70-142 215/45R17 A18 A99 V17
70-142 225/45R17 S01
B-Klasse 80-115 205/45R17 A33 T88 A02 A04 A05
246 80-115 205/50R17 A91 A08 A09 A18
e1*2007/46*0751*.. 80-115 215/45R17 A33 T87 T91 A99 V17 S01
80-115 225/45R17 A91
C-Klasse 88-215 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A02 A04 A05
204 88-215 215/45R17 A10 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0431*.. 88-215 225/45R17 A32 A99 B03 Cpe
- Limousine/Coupe Lim S01
- incl. Facelift 2011
C-Klasse T-Modell 88-170 205/50R17 A32 R37 T89 T93 A02 A04 A05
204K 88-170 215/45R17 A10 R37 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0457*.. 88-170 225/45R17 A32 T90 T91 T93 A99 B03 Car
- incl. Facelift 2011 S01
E-Klasse 150 205/50R17 A10 T93 136 A02 A04 A05
212 150 215/50R17 A10 T90 T91 T93 T95 136 A08 A09 A18
e1*2001/116*0501*.. 150 225/45R17 A10 T90 T91 T93 T94 136 A58 A99 B03
- mit Luftfederung F38 Lim S01
E-Klasse 100-150 205/50R17 A10 T93 136 A02 A04 A05
212, 212G 100-150 215/50R17 A10 T90 T91 T93 136 A08 A09 A18
e1*2001/116*0501*..; 100-150 225/45R17 A10 T90 T91 T93 136 A58 A99 B03
e1*2007/46*0484*.. F39 Lim S01
E-Klasse Coupé 120-225 205/50R17 A32 T89 A02 A04 A05
207 120-225 215/45R17 A32 T88 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0502*.. 120-225 215/50R17 A32 A58 A99 B03
120-225 225/45R17 A32 Cpe F39 S01
V-Klasse 72-128 225/50R17 K1c K2c K42 K44 K56 T94 136 A01 A02 A04
638/2 72-128 235/50R17 K1c K2c K42 K44 K56 T96 136 A05 A08 A09
e9*95/54, 98/14, 72-128 245/45R17 K1c K2c K42 K44 K56 R70 T95 T99 A12 A18 A99
2001/116*0020*.. 136 V17 S04
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
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A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
DB8 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 345 mm oder größer an Achse1.
DBA Bei "5-Liter"-Fahrzeugausführungen, die unter Ziffer 1, Zeile 2 im Fahrzeugbrief / -schein bzw.
unter Feld 14 in der Zulassungsbescheinigung als verbrauchslimitiert "5L" beschrieben und somit
steuerbegünstigt sind (Fahrzeugausführungen mit ausschließlich 155/70R15 Serienbereifung), ist die
Verwendung von nicht serienmäßigen Rad- / Reifenkombinationen (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) nur bei Streichung von "5L" mit ent-
sprechender Umschlüsselung zulässig. Die unverzügliche Berichtigung der Fahrzeugpapiere ist erfor-
derlich. Der Fz.-Halter ist über den evtl. möglichen Wegfall der Steuerbegünstigung zu informieren.
F38 Rad/Reifenkombination nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
F39 Rad/Reifenkombination nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
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K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 4. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 4. Juli 2012
Bohlander 00182427.DOC
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ60.1 5/114,3/60,1 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S04 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 140 -
S05 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 24
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Fiat
Lexus
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici 79-99,2 205/50R17 A02 A04 A05
FY 79-99,2 205/55R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0106*.. 79-99,2 215/50R17 A18 A57 A99
79-99,2 225/45R17 Flh KMV S05
79-99,2 225/50R17
Lexus IS 110-153 205/50R17 A10 T89 A02 A04 A05
XE2(a) 110-153 215/45R17 A10 T91 A08 A09 A18
e11*2001/116*0206*. 110-153 225/45R17 A10 A99 Lim V17
S01
Lexus IS200, IS300 114,157 215/45R17 A02 A04 A05
XE1 114,157 225/45R17 A08 A09 A12
e11*98/14*0110*.., A18 A99 Car
e11*2001/116*0110*. Lim V17 S01
Lexus LS 400 180 215/50R17 X16 A02 A04 A05
F1 180 225/50R17 A08 A09 A12
F479 180 225/55R17 X15 A18 A99 V17
180 235/45R17 R70 X16 S01
Suzuki Grand Vitara 78-122 225/60R17 A10 A02 A04 A05
JT 78-122 225/65R17 A10 A08 A09 A18
e4*2001/116*0091*..; 78-122 235/60R17 A12 A99 Y84 S03
e4*2007/46*0292*.. 78-122 245/55R17 A12
- 3-Türer 78-122 255/55R17 A01 A12 K1c
Suzuki Grand Vitara 78-171 225/60R17 A10 A02 A04 A05
JT 78-171 225/65R17 A10 A08 A09 A18
e4*2001/116*0091*..; 78-171 235/60R17 A12 A99 Y85 S03
e4*2007/46*0292*.. 78-171 245/55R17 A12
- 5-Türer 78-171 255/55R17 A01 A12 K1c
Suzuki Kizashi 131 215/50R17 A33 A02 A04 A05
FR 131 215/55R17 A33 A08 A09 A18
e4*2007/46*0142*.. 131 225/50R17 A91 A57 A99 Lim
131 235/50R17 A12 S04
Suzuki SX4 66-99,2 205/50R17 A02 A04 A05
EY 66-99,2 205/55R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/50R17 A18 A58 A99
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/45R17 Flh KOV S05
- ohne Radhaus- 66-99,2 225/50R17 A01 K1a K1b K2b
Verbreiterungen
Suzuki SX4 66-99,2 205/50R17 A02 A04 A05
EY 66-99,2 205/55R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0105*..; 66-99,2 215/50R17 A18 A57 A99
e4*2007/46*0284*.. 66-99,2 225/45R17 Flh KMV S05
- mit Radhaus- 66-99,2 225/50R17
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79,82,88 205/50R17 A02 A04 A05
GY 79,82,88 205/55R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 215/50R17 A18 A58 A99
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/45R17 Flh KOV S02
- ohne Radhaus- 79,82,88 225/50R17 A01 K1a K1b K2b
Verbreiterungen
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki SX4 79,82,88 205/50R17 A02 A04 A05
GY 79,82,88 205/55R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*..; 79,82,88 215/50R17 A18 A57 A99
e4*2007/46*0291*.. 79,82,88 225/45R17 Flh KMV S02
- mit Radhaus- 79,82,88 225/50R17
Verbreiterungen
Suzuki SX4 79, 88 205/50R17 A01 K1b A02 A04 A05
GY 79, 88 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0124*.. 79, 88 215/50R17 A01 G70 K1c K42 A18 A58 A99
- Limousine 79, 88 225/45R17 A01 K1b Lim V17 S02
Suzuki Swift Sport 92 195/45R17 A02 A04 A05
MZ 92 205/40R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0090*.. 92 215/35R17 A01 K2b K42 A18 A58 A99
92 215/40R17 A01 K2b K42 Flh S05
Suzuki Swift Sport 100 195/45R17 A02 A04 A05
NZ 100 205/40R17 A08 A09 A12
e4*2007/46*0155*.. 100 205/45R17 A01 G01 A18 A58 A99
100 215/35R17 Flh S05
100 215/40R17
Toyota Auris 66-108 205/50R17 A02 A04 A05
E15J, E15UT.. 66-108 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A12
e11*2001/116*0299*..; 66-108 225/45R17 A18 A99 Flh
e11*2001/116*0305*..; V17 S01
e11*2007/46*0019*..;
e11*2007/46*0167*..
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris 2,2D 130 205/50R17 R37 A02 A04 A05
E15UT 130 215/45R17 R37 T88 A08 A09 A12
e11*2001/116*0305*.. 130 225/45R17 A18 A99 Flh
- incl. Facelift 2010 V17 S01
Toyota Auris Hybrid 73 205/50R17 A02 A04 A05
HE15U(a) 73 215/45R17 A08 A09 A12
e11*2007/46*0018*.. 73 225/45R17 A18 A99 Flh
S01
Toyota Avensis 110,130 205/50R17 A12 A02 A04 A05
T25 110,130 215/45R17 A13 T87 A08 A09 A18
e11*2001/116*0196*. 110,130 215/50R17 A01 A12 G03 A99 Car Flh
110,130 215/50R17 A12 R09 Sth V17 S01
110,130 225/45R17 A12
Toyota Avensis 91-112 205/55R17 A13 R37 T93 A02 A04 A05
T27 91-112 215/50R17 A13 R37 T91 A08 A09 A18
e11*2001/116*0331*. 91-130 215/55R17 A13 A99 Car Lim
- incl. Facelift 2012 91-130 225/50R17 A12 S01
91-130 235/50R17 A12
Toyota Avensis Verso 85,110 205/50R17 T93 A02 A04 A05
M2 85,110 215/50R17 T91 A08 A09 A12
e6*98/14*0083*.., 85,110 225/45R17 T91 A18 A99 V17
e6*2001/116*0083*.. S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 4 von 10
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Toyota Camry 112,137 215/50R17 T90 A02 A04 A05
V3 112,137 225/50R17 A01 K42 K56 A08 A09 A12
e6*98/14*0085*.., 112,137 235/45R17 R70 A18 A99 V17
e6*2001/116*0085*.. S01
Toyota Corolla 66-97 205/50R17 A02 A04 A05
E15EJ, E15ES 66-97 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A12
e11*2001/116*0304*, 66-97 225/45R17 A18 A99 Sth
e11*2001/116*0314*. V17 S01
Toyota Corolla Verso 81-130 205/50R17 R37 A02 A04 A05
R1 81-130 215/45R17 R37 T91 A08 A09 A11
e11*2001/116*0222*. 81-130 215/50R17 A18 A99 V17
81-130 225/45R17 Ver S01
Toyota Previa 85-115 225/45R17 A01 G16 T94 136 A02 A04 A05
R3 85-115 225/45R17 T94 Z15 136 A08 A09 A12
e6*98/14*0069*.., 85-115 225/50R17 A01 G15 T94 136 A18 A99 S01
e6*2001/116*0069*.. 85-115 225/50R17 T94 Z16 136
85-115 235/45R17 R70 T94 T97 136
Toyota RAV4 85-110 225/55R17 A02 A04 A05
A2 A08 A09 A12
e6*98/14*0070*.., A18 A99 KOV
e6*2001/116*0070*.. S01
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Toyota RAV4 94-95 225/55R17 A02 A04 A05
XA / XA1 A08 A09 A12
G703, A18 A99 S01
e4*93/81*0001*..
Toyota RAV4 100-130 215/60R17 A13 R37 A02 A04 A05
XA3 100-130 225/60R17 A33 A08 A09 A18
e6*2001/116*0105*.. 100-130 225/65R17 A33 A99 KMV
- mit Radhaus- 100-130 235/55R17 A12 RDK
Verbreiterungen 100-130 235/60R17 A12 S01
- incl. Facelift 2009 100-130 245/55R17 A12
Toyota RAV4 100-130 215/60R17 A13 R37 A02 A04 A05
XA3 100-130 225/60R17 A33 A08 A09 A18
e6*2001/116*0105*.. 100-130 225/65R17 A33 A99 KOV S01
- ohne Radhaus- 100-130 235/55R17 A12
Verbreiterungen 100-130 235/60R17 A12
- incl. Facelift 2009 100-130 245/55R17 A12
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A11 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen
Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
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Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G70 Ist die Reifengröße 205/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das serien-
mäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den
Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu
deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
X15 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X16 Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y84 Die Sonderräder sind nur an 3-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 11 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182443.DOC
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Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
5114$576 D217 5/114.3 / Ø76xØ64.1 5/114,3/64,1 45 680 2100
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Landrover
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Accord 113 205/45R17 A01 A02 A04
CL3, CL4 113 215/40R17 K56 T85 A05 A08 A09
e11*98/14*0165*.., 113 215/45R17 G01 K56 A12 A18 A99
e11*98/14*0166*.. K2b S01
Honda Accord 103-140 205/50R17 A02 A04 A05
CL7, CL9, CN1 103-140 215/45R17 A08 A09 A12
e6*2001/116*0091, 103-140 225/45R17 A18 A99 Sth
0092, 0096*.. V17 S01
Honda Accord 110, 115 215/50R17 A12 A02 A04 A05
CU1,CU3 110, 115 225/45R17 A90 A08 A09 A18
e6*2001/116* 110, 115 225/50R17 A12 A99 B03 Lim
0113, 0115*.. 115 205/50R17 A90 S01
115 205/55R17 A90
Honda Accord Coupe 147 205/50R17 K1a K2b K56 A01 A02 A04
CG2 147 215/45R17 K2b K56 A05 A08 A09
e6*95/54/0049*.. 147 225/45R17 K1a K2b K56 A12 A18 A99
V17 S01
Honda Accord Tourer 103-140 205/50R17 A02 A04 A05
CM1,CM2,CN2 103-140 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A12
e6*2001/116*0093, 103-140 225/45R17 A18 A99 Car
0094,0097*.. V17 S01
Honda Accord Tourer 110, 115 215/50R17 A12 A02 A04 A05
CW1, CW3 110, 115 225/45R17 A90 A08 A09 A18
e6*2001/116* 110, 115 225/50R17 A12 A99 B03 Car
0120,0122*.. 115 205/50R17 A90 S01
115 205/55R17 A90
Honda Accord Type R 156 215/45R17 K1a K2b K42 K56 A01 A02 A04
CH1 A05 A08 A09
e11*98/14*0106*.. A12 A18 A99
S01
Honda CR-V 94, 108 215/50R17 K1c K2b K42 Z70 A01 A02 A04
RD1, RD3 94, 108 225/50R17 K1c K2b K42 Z70 A05 A08 A09
e6*95/54*0044*.., 94, 108 225/55R17 K1c K2b K42 Z70 A12 A18 A99
e6*98/14*0076*.. S01
Honda CR-V 110 205/55R17 A02 A04 A05
RD8 110 215/50R17 A01 K1c K2b A08 A09 A12
e11*98/14*0190* 110 215/55R17 A01 K1c K2b A18 A99 S01
00-01 110 225/50R17 A01 K1c K2b K42
110 225/55R17 A01 K1c K2b K42 LK6
Honda CR-V 103-110 215/55R17 K1c K2b A01 A02 A04
RD8, RD9 103-110 215/60R17 K1c K2b A05 A08 A09
e11*98/14*0190*02-.. 103-110 225/55R17 K1c K2b K42 LK6 A12 A18 A99
e11*2001/116*0234*. S01
Honda CR-V 103-122 225/65R17 A13 A02 A04 A05
RE5, RE6, RE7 103-122 235/60R17 A12 A08 A09 A18
e11*2001/116* 103-122 245/55R17 A12 A99 S01
0301,0302,0322*.. 103-122 255/55R17 A01 A12 K1c
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda CR-Z 84 195/45R17 A02 A04 A05
ZF1 84 205/40R17 A08 A09 A12
e11*2007/46*0100*.. 84 205/45R17 A18 A99 Cpe
84 215/40R17 S01
84 215/45R17 A01 K3u
Honda Civic 61-103 205/50R17 A02 A04 A05
FK1, FK2, FK3 61-103 215/45R17 A08 A09 A12
e11*2001/116* 61-103 225/45R17 A18 A99 V17
0255*00-06, S01
0256*00-06,
0257*00-05
Honda Civic 73-110 205/50R17 A90 A02 A04 A05
FK1, FK2, FK3 73-110 215/45R17 A90 T87 A08 A09 A18
e11*2001/116* 73-110 215/50R17 A12 A99 Flh S01
0255*07-.., 73-110 225/45R17 A12
0256*07-..,
0257*06-..
- Modell 2012
Honda Civic Sport 66-118 205/45R17 A02 A04 A05
EP1,-2,-4, EV1 66-118 205/50R17 A08 A09 A12
e11*98/14* 66-118 215/40R17 X06 A18 A99 Flh
0173, 0174, 0188*.. 66-118 215/45R17 H5l V17 S01
e11*2001/116*0198*.
Honda Civic TypeR 147 205/45R17 A02 A04 A05
EP3 147 215/40R17 A01 K90 A08 A09 A12
e11*98/14*0175*.. 147 215/45R17 A01 G01 K90 L02 A18 A99 S01
Honda Civic TypeS,R 73-148 205/50R17 A02 A04 A05
FN1, FN2, FN3, FN4 73-148 215/45R17 A08 A09 A12
e11*2001/116* 73-148 225/45R17 A18 A99 Flh
0297,0306,0298, V17 S01
0334*..
Honda FR-V 92,103,110 205/50R17 A02 A04 A05
BE1, BE3 92,103,110 215/45R17 A08 A09 A12
e6*2001/116*0099*.. 92,103,110 225/45R17 A18 A99 V17
e6*2001/116*0100*.. S01
Honda FR-V 103 205/50R17 A02 A04 A05
BE5 103 215/45R17 T91 A08 A09 A12
e6*2001/116*0104*.. 103 225/45R17 A18 A99 V17
S01
Honda HR-V 77-91 205/50R17 A02 A04 A05
GH1,2,3,4 77-91 215/50R17 A08 A09 A12
e6*98/14*0062, 77-91 225/45R17 A01 K1a K2b A18 A99 V00
0063, 0067, 0068*.. V17 S01
Honda Integra 140 205/40R17 A01 A02 A04
DC2 140 215/40R17 G01 A05 A08 A09
e6*95/54*0052*.. A12 A18 A99
K42 K56 S01
Honda Prelude 136-147 205/45R17 K1a K2b K56 A01 A02 A04
BB6 136-147 215/40R17 K1c K2c K56 T85 A05 A08 A09
e6*95/54*0037*.. 136-147 215/45R17 G01 K1c K2c K56 A12 A18 A99
K42 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda Prelude 4WS 136 205/45R17 K1a K2b K42 K56 A01 A02 A04
BB8 136 215/40R17 K1c K2b K42 K56 T85 A05 A08 A09
e6*95/54*0038*.. 136 215/45R17 G01 K1c K2b K42 K56 A12 A18 A99
S01
Honda Stream 92, 115 215/45R17 LK6 T91 A01 A02 A04
RN1, RN3 A05 A08 A09
e6*98/14*0081*.., A12 A18 A99
e6*98/14*0082*.. S01
Land Rover Freelan- 71-130 215/50R17 A01 G01 R37 T91 T93 T95 136 A02 A04 A05
der 71-130 225/50R17 R37 T94 T98 136 A08 A09 A12
LN, LND 71-130 225/55R17 136 A18 A99 S01
e11*96/79*0082*..,
e1*98/14*0134*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 5 von 8
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
H5l Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
195/65R15, 205/55R16 bzw. 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 6 von 8
K3u An Achse 1 sind die in das Radhaus hineinragenden Ausbuchtungen der Radhausinnenver-
kleidung im Bereich 200 mm vor Radmitte nachzuarbeiten (z.B. Erwärmen und nach außen drücken)
bzw. auszuschneiden und dauerhaft zu befestigen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausin-
nenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freigängig-
keit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X06 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z70 Die Befestigungsschrauben bzw. Befestigungslaschen der Kunststoffradabdeckung an Achse
2 sind zu versetzen oder zu entfernen (ggf. durch Verkleben erneut befestigen).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 12 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 8 von 8
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum März 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182444.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 8
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ66.1 5/114,3/66,1 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 100 -
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 110 -
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 145 25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 8
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD 63-79 215/55R17 A02 A04 A05
SD/SR 63-79 215/60R17 A08 A09 A12
e2*2001/116*0314*..; 63-79 225/55R17 A18 A58 A99
e2*2001/116*0323*..; 63-79 235/50R17 A01 K1a K1b KOV S01
e2*2007/46*0013*..; 63-79 235/55R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0030*.. 63-79 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Dacia Duster 4WD 66,77,81 215/55R17 A02 A04 A05
SD/SR 66,77,81 215/60R17 A08 A09 A12
e2*2001/116*0314*..; 66,77,81 225/55R17 A18 A56 A99
e2*2001/116*0323*..; 66,77,81 235/50R17 A01 K1a K1b KOV S01
e2*2007/46*0013*..; 66,77,81 235/55R17 A01 K1a K1b
e2*2007/46*0030*.. 66,77,81 245/50R17 A01 K1a K1b K2b
Nissan Almera Tino 78 205/50R17 A01 G46 A02 A04 A05
V10 78 205/50R17 X11 A08 A09 A12
e9*98/14*0035*.. 78 225/45R17 A01 G46 A18 A99 Nk1
78 225/45R17 X11 V17 S02
78-100 205/45R17 T84 T88
78-100 215/45R17
82-100 205/50R17
82-100 225/45R17
Nissan Juke 2WD 81,86,140 215/55R17 A13 A02 A04 A05
F15 81,86,140 225/50R17 A12 A08 A09 A18
e11*2007/46*0132*.. 81,86,140 235/50R17 A12 A58 A99 Nk1
S03
Nissan Juke 4WD 140 215/55R17 A13 A02 A04 A05
F15 140 225/50R17 A12 A08 A09 A18
e11*2007/46*0132*.. 140 235/50R17 A12 A56 A99 Nk1
S03
Nissan Primera 80-103 205/50R17 R37 A02 A04 A05
P12 80-103 215/50R17 A08 A09 A12
e11*98/14*0183*.. 80-103 225/45R17 A18 A99 Car
80-103 235/45R17 R70 Lim Nk1 V17
S02
Nissan X-Trail 104-127 215/60R17 R37 A02 A04 A05
T31 104-127 225/55R17 A08 A09 A12
e1*2001/116*0432*.. 104-127 225/60R17 A01 G03 A18 A99 Nk1
- incl. MJ 2011 104-127 235/55R17 S03
110,127 225/60R17 R09
Renault Fluence 63-103 205/50R17 A11 A02 A04 A05
Z 63-103 205/55R17 A91 A08 A09 A18
e2*2001/116*0373*..; 63-103 215/50R17 A12 A99 Sth S01
e2*2007/46*0010*.. 63-103 225/45R17 A11
- Limousine 63-103 225/50R17 A12
Renault Laguna 81-110 205/50R17 A11 R37 T89 T93 A02 A04 A05
T 81-110 205/55R17 A11 R37 T91 A08 A09 A18
e2*2001/116*0363*..; 81-131 215/55R17 A11 R09 A99 Car Flh
e2*2007/46*0012*.. 81-173 215/50R17 A11 T90 T91 T93 L06 V17 S04
81-173 225/45R17 A11 T90 T91 T93
81-173 225/50R17 A12
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Renault Laguna 96,110 205/50R17 A11 R37 T89 T93 A02 A04 A05
Coupé 96,110 205/55R17 A11 R37 T91 A08 A09 A18
T 96-131 215/55R17 A11 R09 A99 Cpe L06
e2*2001/116* 96-177 215/50R17 A11 T91 T95 V17 S04
0363*07-.. 96-177 225/45R17 A11 T91 T94
96-177 225/50R17 A12
Renault Latitude 81,103 205/50R17 A13 R37 A02 A04 A05
T 81,103 205/55R17 A13 R37 A08 A09 A18
e2*2001/116*0363*.. 81-127 215/50R17 A13 A99 Lim S04
81-127 225/45R17 A13
81-177 225/50R17 A33
Renault Megane 78-103 205/50R17 A11 R37 A02 A04 A05
Z 78-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A18
e2*2001/116*0373*..; 78-132 225/45R17 A11 A99 Cbo V17
- Cabriolet S01
Renault Megane 63-103 205/50R17 A11 R37 A02 A04 A05
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 A08 A09 A18
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A11 A99 Car V17
e2*2007/46*0010*.. S01
- Grandtour
Renault Megane 63-103 205/50R17 A11 R37 A02 A04 A05
Z 63-103 215/45R17 A11 R37 T87 T88 A08 A09 A18
e2*2001/116*0373*..; 63-132 225/45R17 A11 A99 Cpe Flh
e2*2007/46*0010*.. V17 S01
- Fließheck
- Coupé
Renault Scénic III 63-103 205/50R17 A13 R37 T93 A02 A04 A05
JZ 63-103 205/55R17 A13 R37 T91 T95 A08 A09 A18
e2*2001/116*0379*.., 63-103 215/50R17 A13 R37 T91 T95 A58 A60 A99
e2*2007/46*0011*.. 63-118 225/45R17 A13 T90 T91 T93 V17 S01
- Scénic / Gr. Scénic 63-118 225/50R17 A33
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A11 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen
Achsen verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60 Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G46 Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X11 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
195/65R15, 205/60R15 oder 205/55R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 8 von 8
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182445.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 1 von 12
Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
51144576 D217 5/114.3 / Ø76xØ67.1 5/114,3/67,1 45 680 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 2 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen C4 Aircross 84-110 215/60R17 A90 A02 A04 A05
B 84-110 215/65R17 A12 A08 A09 A18
e2*2007/46*0117*.. 84-110 225/60R17 A12 A57 A99 S01
84-110 235/55R17 A12
Ford Maverick /Esc. 145 235/65R17 X68 A02 A04 A05
1EZ, -/R; 1N2, -/R 91 235/60R17 A01 G15 A08 A09 A12
e4*98/14* 91-149 235/55R17 X45 X67 A18 A99 B02
0043,0051*.., 91-149 235/60R17 X67 X68 Nk1 S01
e13*2001/116* 91-149 235/65R17 A01 G68
0091,0093*.. 91-149 245/55R17 X45 X67
Hyundai Coupe 77-123 215/45R17 A02 A04 A05
GK A08 A09 A12
e11*98/14*0186*.. A18 A99 S01
Hyundai Santa Fé 82-107 225/55R17 Z15 136 A02 A04 A05
SM 82-127 225/60R17 Z16 136 A08 A09 A12
e11*98/14*0162*.. 82-127 225/60R17 A01 G01 Z15 136 A18 A99 S01
Hyundai Sonata 100-184 215/50R17 A31 R37 T90 A02 A04 A05
NF 100-184 215/55R17 A12 R37 A08 A09 A18
e11*2001/116*0241*. 100-184 225/50R17 A12 A99 Lim S01
Hyundai Tucson 82-129 215/55R17 A13 R64 A02 A04 A05
JM 82-129 215/60R17 A12 R64 A08 A09 A18
e4*2001/116*0087*.. 82-129 225/55R17 A12 R64 A99 KMV S01
- mit Radhaus- 82-129 235/50R17 A12
Verbreiterungen 82-129 235/55R17 A12
Hyundai Tucson 82-129 215/55R17 A13 A02 A04 A05
JM 82-129 215/60R17 A12 A08 A09 A18
e4*2001/116*0087*.. 82-129 225/55R17 A12 A99 KOV S01
- ohne Radhaus- 82-129 235/50R17 A12
Verbreiterungen 82-129 235/55R17 A12
Hyundai Veloster 97, 103 215/45R17 A91 A02 A04 A05
FS 97, 103 225/45R17 A01 A12 K8h A08 A09 A18
e11*2007/46*0194*.. A58 A99 Cpe
S01
Hyundai i30 66-99 205/50R17 A02 A04 A05
GDH 66-99 215/45R17 A08 A09 A12
e11*2007/46*0337*.. 66-99 225/45R17 A18 A58 A99
Flh V17 S01
Hyundai i30 /-CW 66-105 205/50R17 A02 A04 A05
FD, FDH 66-105 215/45R17 T87 A08 A09 A12
e11*2001/116*0313*. 66-105 225/45R17 A18 A99 Car
e11*2001/116*0343*. Flh V17 S01
e11*2007/46*0225*..
Hyundai i40 /-CW 85-131 205/50R17 A33 T93 A02 A04 A05
VF 85-131 205/55R17 A12 A08 A09 A18
e4*2007/46*0263*..; 85-131 215/50R17 A90 A58 A99 B03
e4*2007/46*0264*.. 85-131 225/45R17 A12 Car HO1 Lim
85-131 225/50R17 A01 A12 K7a V17 Z16 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
Seite 3 von 12
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai ix20 57-94 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
JC 57-94 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2007/46*0207*..; 57-94 225/45R17 A01 K1a K1b K2b A18 A58 A99
e4*2007/46*0223*.. Flh V17 S01
Hyundai ix35 85-135 215/60R17 A33 A02 A04 A05
EL, ELH, LM 85-135 215/65R17 A12 A08 A09 A18
e11*2007/46*0104*..; 85-135 225/60R17 A12 A57 A99 S01
e11*2007/46*0192*..; 85-135 235/55R17 A01 A12 K1b
e11*2007/46*0128*.. 85-135 235/60R17 A01 A12 K1b
Kia Carens / UN 84-107 205/55R17 T91 A02 A04 A05
FG 84-107 215/50R17 T91 A08 A09 A12
e4*2001/116*0114*.. 84-107 225/50R17 A18 A99 S01
Kia Magentis 100-142 215/50R17 A02 A04 A05
GE 100-142 225/45R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0100*. A18 A99 Lim
S01
Kia Opirus 137-149 225/50R17 R37 T98 Z16 A02 A04 A05
LD 137-149 225/55R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0075 137-149 235/50R17 A18 A99 B03
*00-02 137-149 245/50R17 A01 K25 Lim V17 S01
Kia Optima Spirit 100, 121 215/50R17 A33 A02 A04 A05
TF 100, 121 215/55R17 A33 A08 A09 A18
e4*2007/46*0255*.. A58 A99 BK1
Lim S01
Kia Soul 85-103 205/50R17 A02 A04 A05
AM 85-103 205/55R17 A01 G73 A08 A09 A12
e4*2001/116*0139*..; 85-103 205/55R17 Z18 A18 A58 A99
e4*2007/46*0133*.. 85-103 215/50R17 A01 G73 V17 S01
85-103 215/50R17 Z18
85-103 225/45R17
85-103 225/50R17 A01 G73 K1a K1b K2b K5b K6g
Kia Sportage /KM 82-129 215/55R17 A13 R64 A02 A04 A05
JE, JES 82-129 215/60R17 A12 R64 A08 A09 A18
e4*2001/116*0089*.., 82-129 225/55R17 A12 R64 A99 KMV S01
e4*2001/116*0120*.. 82-129 235/50R17 A12
- mit Radhaus- 82-129 235/55R17 A12
Verbreiterungen
Kia Sportage /KM 82-129 215/55R17 A13 A02 A04 A05
JE, JES 82-129 215/60R17 A12 A08 A09 A18
e4*2001/116*0089*.., 82-129 225/55R17 A12 A99 KOV S01
e4*2001/116*0120*.. 82-129 235/50R17 A12
- ohne Radhaus- 82-129 235/55R17 A12
Verbreiterungen
Kia Venga 55-94 205/50R17 A01 K1a K1b K2b A02 A04 A05
YN, -/S, -/G 55-94 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2007/46*0130*..; 55-94 225/45R17 A01 K1a K1b K2b A18 A58 A99
e4*2007/46*0131*..; Flh V17 S01
e4*2007/46*0261*..;
e4*2007/46*0262*..;
e50*2007/46*0052*..
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Kia cee'd 66-106 205/50R17 A02 A04 A05
ED 66-106 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2001/116*0121*.; 66-106 225/45R17 A18 A99 Car
e4*2007/46*0132*.. Cpe Flh V17
- pro_cee'd /-SW S01
Kia cee'd 66-99 205/50R17 A02 A04 A05
JD 66-99 215/45R17 A08 A09 A12
e4*2007/46*0496*.. 66-99 225/45R17 A18 A58 A99
Flh V17 S01
Mazda 3 191 205/50R17 K1c K42 K46 M+S A01 A02 A04
BK 191 215/45R17 K1a K1b K46 M+S A05 A08 A09
e1*2001/116*0234*.. 191 225/45R17 K1c K42 K46 M+S A12 A18 A99
62-110 205/50R17 K1c K42 K46 B02 Flh Lim
62-110 215/45R17 K1a K1b K46 V17 S01
62-110 225/45R17 K1c K42 K46
Mazda 3 191 205/50R17 A63 A90 M+S A02 A04 A05
BL 191 215/45R17 A12 M+S A08 A09 A18
e11*2001/116*0262*. 191 225/45R17 A12 M+S A99 Flh Sth
77-136 205/50R17 A12 V17 S01
77-136 215/45R17 A12 T87 T88 T91
77-136 225/45R17 A12
Mazda 323 F 96 205/40R17 K42 K46 K56 T80 T81 T84 A01 A02 A04
BJ, BJD 96 215/40R17 K42 K45 K46 K56 A05 A08 A09
e1*98/14*0094*.., A12 A18 A99
e1*98/14*0181*.. S01
Mazda 5 81-107 205/50R17 K1c K42 T90 T93 A01 A02 A04
CR1 81-107 215/45R17 K1a K42 T91 A05 A08 A09
e13*2001/116*0156*. 81-107 225/45R17 K1c K42 T90 A12 A18 A99
B02 V17 S01
Mazda 5 85,106,110 205/50R17 K4h K6f K6g T93 A01 A02 A04
CW 85,106,110 215/45R17 K6f T91 A05 A08 A09
e1*2007/46*0433*.. 85,106,110 225/45R17 K4h K6f K6g T90 T91 A12 A18 A58
A99 V17 S01
Mazda 6 119-122 205/50R17 A01 A90 K42 M+S A02 A04 A05
GG/GY; GG1/GY1 88-108 205/50R17 A01 A90 K42 R37 A08 A09 A18
e1*98/14*0188*..; 88-122 215/45R17 A33 T87 T88 T91 A99 Car Flh
e11*2001/116*0203*. 88-122 225/45R17 A01 A12 K1a K1b K2b K42 Lim V00 V17
88-191 215/45R17 A33 M+S T87 T88 T91 S01
Mazda 6 88-136 205/50R17 K1a R37 T89 T93 A01 A02 A04
GH 88-136 205/55R17 K1a K42 R37 A05 A08 A09
e1*2001/116*0448*.. 88-136 215/50R17 K1a K1b K2b K42 A12 A18 A58
88-136 215/55R17 G03 K1a K1b K2b K42 A99 Car Flh
88-136 225/45R17 K1a Lim S01
88-136 225/50R17 K1c K2b K42
Mazda 626 66-100 205/40R17 K42 T81 T84 A01 A02 A04
GF ww. GF/GW, -/D 66-100 205/45R17 K42 T84 T88 A05 A08 A09
e1*96/27*0055*.., 66-100 215/40R17 K1a K2b K42 T83 T85 T87 A12 A18 A99
e1*98/14*0055*.., 66-100 215/45R17 G18 K1a K2b K41 K42 T87 T88 T91 S01
e1*98/14*0164*.. Z15
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Mazda CX-5 110-129 225/65R17 A13 A02 A04 A05
KE 110-129 235/60R17 A33 A08 A09 A18
e13*2007/46*1247*.. 110-129 235/65R17 A12 A99 S02
110-129 255/55R17 A12
110-129 255/60R17 A12
Mazda CX-7 120-191 235/65R17 A13 M+S A02 A04 A05
ER, ERE 120-191 255/60R17 A01 A12 K1c K2b M+S A08 A09 A18
e11*2001/116*0308*. A56 A99 S01
e13*2007/46*1109*..
Mazda MPV 100 225/50R17 A01 K42 K66 T94 A02 A04 A05
LW ww. LWD 88-104 235/45R17 R70 T93 T94 T97 A08 A09 A12
e1*98/14*0118*.., 88-90 205/50R17 T93 A18 A99 V17
e1*98/14*0165*.. 88-90,104 225/45R17 T93 T94 S02
Mazda MX-5 93, 118 205/40R17 K1a A01 A02 A04
NC1, NC1E 93, 118 205/45R17 K1a A05 A08 A09
e11*2001/116*0202*. 93, 118 215/40R17 K1c K2b A12 A18 A99
e1*2001/116*0371*.. 93, 118 215/45R17 G01 K1c K2b S01
Mazda RX8 141,170 225/50R17 A90 M+S A02 A04 A05
SE 141,170 235/45R17 A32 M+S R70 A08 A09 A18
e11*2001/116*0199*. A99 B03 S01
Mazda Tribute 145,149 235/65R17 X68 A02 A04 A05
EP, -/R, EP2, -/R 91-149 235/55R17 X67 A08 A09 A12
e4*98/14* 91-149 235/60R17 A18 A99 B02
0044, 0052*.., 91-149 235/65R17 A01 G68 KMV Nk1 S01
e13*2001/116* 91-149 245/55R17 X67
0090, 0092*..
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
Mazda Tribute 91,110 235/55R17 X67 A02 A04 A05
EP, -/R, EP2, -/R- 91,110 235/60R17 A08 A09 A12
e4*98/14* 91,110 235/65R17 A01 G68 A18 A99 B02
0044, 0052*.., 91,110 245/55R17 A01 K2b X67 KOV Nk1 S01
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen
Mitsubishi ASX 85,86,110 215/60R17 A90 A02 A04 A05
GA0 85,86,110 225/55R17 A12 A08 A09 A18
e1*2007/46*0368*.. A57 A99 S01
Mitsubishi Grandis 100-121 215/55R17 A39 A02 A04 A05
NA0W 100-121 225/50R17 A01 A12 K1b A08 A09 A18
e1*2001/116*0269*.. A99 S01
Mitsubishi Lancer 80-110 205/50R17 A13 A02 A04 A05
CY0 80-110 205/55R17 A12 A08 A09 A18
e1*2001/116*0441*.. 80-110 215/50R17 A33 A58 A99 Flh
- Limousine 80-110 225/45R17 A13 Lim V17 S01
- Sportback 80-110 225/50R17 A01 A12 K1c K42
Peugeot 4008 84-110 215/60R17 A90 A02 A04 A05
B 84-110 215/65R17 A12 A08 A09 A18
e2*2007/46*0115*.. 84-110 225/60R17 A12 A57 A99 S01
84-110 235/55R17 A12
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Antriebsachse verwendet werden.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A39 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A63 Die Verwendung von Schneeketten ist nur zulässig, wenn der Fahrzeughersteller diese für die
Fahrzeugausführung/Reifengröße freigegeben hat. Die Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu
beachten (siehe Betriebsanleitung/Handbuch).
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich Ket-
tenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
BK1 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm
an Achse 1.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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G15 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulas-
sungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeug-
papieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifen-
größen zu überprüfen.
G18 Ist die Reifengröße 185/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, EG-Genehmigung oder COC-
Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G68 Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbrin-
gen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleran-
zen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahr-
zeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen
Reifengrößen zu überprüfen.
G73 Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Ge-
schwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, §
57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeug-
schein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
HO1 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 300 mm
an Achse 1.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motor-
schutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
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K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5b An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
K6f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausaus-
schnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K7a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
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Nk1 Aufgrund der geringen Höhe des Mittenloches ist ein einwandfreier Sitz der Naben-Kappe des
Sonderrades nicht gewährleistet. Es bestehen keine technischen Bedenken das Sonderrad ohne die
mitgelieferte Naben-Kappe zu verwenden.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R64 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/65R16, 215/60R17 oder 215/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X45 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsan-
leitung).
X67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X68 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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Z15 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 15-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z16 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
Z18 Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-
Reifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanlei-
tung).
136 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1360 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 12 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182446.DOC
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Hersteller DIEWE GmbH
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Auftraggeber DIEWE GmbH
Haupstraße 19
86510 Asbach/Ried
QM-Nr. 49 02 0111103
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell D217
Typ D217
Radgröße 7Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- füh- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
rung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
512035726 D217 5/120 / ohne Ring 5/120/72,6 35 600 2180
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 48913
Herstellerzeichen DIEWE Wheels Germany
Radtyp und Ausführung D217 - 16341770 (s.o.)
Radgröße 7Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 24
S02 Serien-Schraube Kegel 60° 140 32,5
M14x1,5
S03 Serien-Schraube Kegel 60° 130 27,5
M14x1,25
S04 Serien-Schraube Kegel 60° 140 27,5
M14x1,25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Mini/BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 1er-Reihe 100-160 205/50R17 K1c A01 A02 A04
182, 1C 100-160 215/45R17 K1a T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116*0352*.., 100-160 225/45R17 K1c T90 A12 A18 A99
e1*2007/46*0277*.. 225-240 205/50R17 K1c M+S Cbo Cpe V17
- Coupé, Cabrio 225-240 215/45R17 K1a M+S T91 S01
- incl. Facelift 2011 225-240 225/45R17 K1c M+S T90
BMW 1er-Reihe 85-195 205/50R17 K1c A01 A02 A04
187 85-195 215/45R17 K1a T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* 85-195 225/45R17 K1c A12 A18 A99
0287*00-09 Flh V17 S01
BMW 1er-Reihe 66-195 205/50R17 K1a A01 A02 A04
187, 1K2, 1K4 66-195 215/45R17 K1a T87 T88 T91 A05 A08 A09
e1*2001/116* 66-195 225/45R17 K1a A12 A18 A99
0287*10-.., Flh V17 S01
e1*2007/46*,
0273*00-03,
0283*00-03
- ab Facelift 2007
BMW 1er-Reihe 85-160 205/50R17 K1a K2b T89 T93 A01 A02 A04
1K4 85-160 215/45R17 K2b T87 T91 A05 A07 A08
e1*2007/46*0283*04-.. 85-160 225/45R17 K1a K2b A09 A12 A18
- ab Modelljahr 2012 A99 V17 Y85
S03
BMW 3er-Allrad 135-170 205/50R17 R37 T89 T93 A02 A04 A05
346X 135-170 215/45R17 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A12
e1*98/14*,2001/116* 135-170 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K56 T90 T91 A18 A99 B03
0144*.. Car Lim V17
S01
BMW 3er-Compact 85-141 205/50R17 T89 A02 A04 A05
346K 85-141 215/45R17 T87 T88 A08 A09 A12
e1*98/14*0167*.., 85-141 225/45R17 A01 K1a A18 A99 B03
e1*2001/116*0167*.. V17 S01
BMW 3er-Reihe 66-125 205/50R17 R37 A01 A02 A04
3/CG 66-125 215/45R17 K1a K2b R37 A05 A08 A09
e1*93/81*0017*.., 66-125 225/45R17 K1a K2b R35 A12 A18 A99
e1*98/14*0017*.. Com K42 L02
R21 V17 S01
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 M+S R09 T89 T93 A02 A04 A05
346C, 346R 77-170 205/50R17 R37 T89 T93 A08 A09 A12
e1*98/14,2001/116* 77-170 215/45R17 T87 T88 T91 A18 A99 B03
0112, 0146*.. 77-170 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K56 R35 T90 T91 Cbo Cpe R21
V17 S01
BMW 3er-Reihe 77-170 205/50R17 M+S R09 T89 T93 A02 A04 A05
346L 77-170 205/50R17 T89 T93 A08 A09 A12
e1*97/27*0097*.., 77-170 215/45R17 T87 T88 T91 A18 A99 B03
e1*98/14*0097*.. 77-170 225/45R17 A01 K1a K2b K42 K56 T90 T91 Car Lim R21
V17 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
Hersteller DIEWE GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er-Reihe 85-160 205/50R17 A10 R37 T89 T93 A02 A04 A05
390L, -/X 85-160 225/45R17 A10 T90 T91 T93 T94 A08 A09 A18
e1*2001/116* A99 B03 Car
0308*00-08, Lim V17 S01
0344*00-05
BMW 3er-Reihe 85-160 205/50R17 A10 T89 T93 A02 A04 A05
390L, -/X, 3L, 3K, 3-V, 85-160 225/45R17 A10 T90 T91 T93 T94 A08 A09 A18
3K-N1 A99 B03 Car
e1*2001/116* Lim V17 S01
0308*09-..,0344*06-..
e1*2007/46*
0314*00-04;
e1*2007/46*0315*..;
e1*2007/46*0559*..;
e24*2007/46*0022*..
- ab Facelift 2008
BMW 3er-Reihe 90-147 205/50R17 A10 M+S R37 T89 T93 A02 A04 A05
392C, 390X, 3C 90-147 225/45R17 A10 M+S T90 T91 A08 A09 A18
e1*2001/116*0346*.., A99 B03 Cbo
e1*2001/116*0344*..; Cpe V17 S01
e1*2007/46*0316*..
- Coupé/Cabrio
BMW 3er-Reihe 75-142 205/50R17 R37 A01 A02 A04
3B, 3/B 75-142 215/45R17 K1a K2b R35 R37 T87 T88 A05 A08 A09
F920, 75-142 225/45R17 K1a K2b R35 R37 A12 A18 A99
e1*93/81*0016*.. Cbo Cpe K42
L02 R21 V17
S01
BMW 3er-Reihe 66-142 205/50R17 R37 T89 T93 A01 A02 A04
3C, 3/C 66-142 215/45R17 K1a K2b R35 R37 T87 T88 T91 A05 A08 A09
F547, 66-142 225/45R17 K1a K2b R35 R37 A12 A18 A99
e1*93/81*0015*.. Car K42 L02
Lim R21 V17
S01
BMW 3er-Reihe 85-147 205/50R17 A13 T89 T93 A02 A04 A05
3L 85-147 205/55R17 A13 T91 A07 A08 A09
e1*2007/46*0314*05-.. 85-147 215/50R17 A13 T91 A18 A58 A99
- Modell 2012 85-147 215/55R17 A13 Lim V17 S03
85-147 225/45R17 A13 T91
85-147 225/50R17 A32
85-147 235/50R17 A01 A12 K2b
BMW X3 100-160 215/60R17 A10 124 A02 A04 A05
X83 100-160 225/55R17 A10 125 A08 A09 A18
e1*2001/116*0249*.. 100-160 235/55R17 A10 124 A99 B03 S02
100-160 245/50R17 A12 126
100-200 215/60R17 A10 M+S R37 124
100-200 225/55R17 A10 M+S R37 125
100-200 235/55R17 A10 M+S 124
100-200 245/50R17 A12 M+S 126
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48913 nach §22 StVZO
Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55049812 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17H2 Typ D217
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW Z3 141-170 225/45R17 Cbo Cpe A01 A02 A04
R/C 85-110 215/45R17 Cbo K2b K42 A05 A08 A09
e1*93/81*0029*.., 85-110 225/45R17 Cbo K2b K42 A12 A18 A99
e1*98/14*0029*.. 85-125 215/45R17 Cbo Z3N K1a K41 S01
85-125 225/45R17 Cbo Z3N
BMW Z4 110,125 205/50R17 R37 A02 A04 A05
Z85 110,125 215/45R17 R37 A08 A09 A10
e1*2001/116*0219*.. 110-160 205/50R17 M+S A18 A99 B03
110-160 215/45R17 M+S Cbo V17 S01
110-160 225/45R17
110-170 225/45R17 M+S
Mini Countryman 66-135 205/50R17 K1a K1b K2b A01 A02 A04
UKL/X, -C/X, -/N1 66-135 205/55R17 K1a K1b K2b A05 A07 A08
e1*2007/46*0496*..; 66-135 215/50R17 K1a K1b K2a K2b A09 A12 A18
e1*2007/46*0563*..; 66-135 215/55R17 K1a K1b K2a K2b K6v A57 A99 S04
e24*2007/46*0023*.. 66-135 225/50R17 K1c K2c K6v
- One, Cooper, -/D/-S
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zuläs-
sig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A32 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich Ketten-
schloss auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A99 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte im
Felgenbett angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist auf einen Ab-
stand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüs-
tet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact
(3-türig).
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
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R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom Führer des
Fahrzeugs mitzuführen.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Y85 Die Sonderräder sind nur an 5-türigen Fahrzeugausführungen zulässig.
Z3N Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig für Fahrzeuge ab einschließlich EG-
Typgenehmigungs-Nr. e11*93/81*0029*08 (Facelift 1999, mit breiter Karosserie an Achse 2).
124 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1240 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
125 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1250 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
126 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1260 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 5. Juli 2012 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Pulverbeschichtete Sonderräder mit 10 Speichen.
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 5. Juli 2012
Bohlander 00182447.DOC
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Hinweisblatt „Radabdeckung“
Die nachfolgenden Bilder stellen schematisch dar, wie und an welchen Stellen die Radabdeckung mit
Hilfe von Zusatzleisten (schraffiert), die im Fachhandel (auch als Meterware) in verschiedenen Breiten
erhältlich sind, gem. den Auflagen
K1a, K1b, K1c und
K2a, K2b, K2c
hergestellt werden können. Die Zusatzleisten sind dauerhaft an die äußeren Kotflügelkanten zu
kleben.
Vorderachse
Auflage „K1a“ Auflage „K1b“ Auflage „K1c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 30° vor der 0° bis 50° hinter der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte
Hinterachse
Auflage „K2b“ Auflage „K2a“ Auflage „K2c“
Beispiel für eine Leiste im Beispiel für eine Leiste im Bereich Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 50° hinter der 0° bis 30° vor der Radmitte Bereich von 30° vor bis 50°
Radmitte hinter der Radmitte