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							Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 16 zur ABE-Nr. 45733
Nr. :                      RA-000528-D0-104
Anlage-Nr. :               41
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Auftraggeber :             Ronal GmbH
Teiletyp :                 42R8805


Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten


Radtyp:                                                                      42R8805
Art des Sonderrades:                                           einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:                                                            42R8805.102
Radgröße:                                                                    8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:                                                            45 mm
Lochkreisdurchmesser:                                                        118 mm
Lochzahl:                                                                        5
Mittenlochdurchmesser:                                                      71,15 mm
Zentrierart:                                                            Mittenzentrierung
Zentrierring:                                                               ohne Ring
geprüfte Radlast:                                                             800 kg
bei Reifenabrollumfang:                                                      2100 mm

Verwendungsbereich
Fahrzeughersteller                                 : OPEL

Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)                                    Beschreibung der Befestigungsteile       Zubehör-Kit Anzugs-
                                                                                                        moment
F7, X83                                            Radschraube, Kegel 60°, Gewinde          ZPS5X3283 140 Nm
                                                   M14x1,5, Schaftlänge 30 mm


Typ:                         F7
ABE / EG-Genehmigung:        K830
Motorleistung Handelsbezeichnungen                     zulässige Reifengrößen               Auflagen und Hinweise
(kW)                                                   vorne und hinten, ggf. Auflagen
 60 bis 107   Opel Vivaro                              245/45R18                            A01) bis A10)ER1)
                                                       T100)                                K01)K02)

K830 NT              1450bis1645/ 1550bis1650(0)                                            5/118/71



Typ:                          F7
ABE / EG-Genehmigung:         e1*2007/46*0575*..
Motorleistung Handelsbezeichnungen     zulässige Reifengrößen                               Auflagen und Hinweise
(kW)                                   vorne und hinten, ggf. Auflagen
 66 bis 107   Opel Vivaro              245/45R18                                            A01) bis A10)ER1)
              (geschlossener Kasten)   T100)                                                E62)K01)K02)

e1*2007/46*0575*09                                                                          5/118/71



RA-000528-D0-104-41~OP-5-118-71-ET45_42R8805.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 16 zur ABE-Nr. 45733
Nr. :                      RA-000528-D0-104
Anlage-Nr. :               41
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Auftraggeber :             Ronal GmbH
Teiletyp :                 42R8805


Typ:                         X83
ABE / EG-Genehmigung:        e1*98/14*0170*..
Motorleistung Handelsbezeichnungen     zulässige Reifengrößen            Auflagen und Hinweise
(kW)                                   vorne und hinten, ggf. Auflagen
 60 bis 107   Opel Vivaro              245/45R18                         A01) bis A10)ER1)
                                       T100)                             K01)K02)

e1*98/14*0170*27   1450bis1645/ 1550bis1650(0)                           5/118/71



Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sach-
     verständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsach-
     verständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
     einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
     Muster bescheinigen zu lassen.

A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
     den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
     Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
     ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
     Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.

A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
     verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
     der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
     Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
     Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.

A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
     keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
     mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
     ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.

A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig.Bei Fahrzeugen
     mit Höchstgeschwindigkeit größer 210km/h sind nur Metallventile zulässig. Die Ventile
     müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
     und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen. Das Ventil darf nicht über den
     Felgenrand hinausragen

A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
     Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
     angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
     verwenden.

A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
     vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.




RA-000528-D0-104-41~OP-5-118-71-ET45_42R8805.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 16 zur ABE-Nr. 45733
Nr. :                      RA-000528-D0-104
Anlage-Nr. :               41
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Auftraggeber :             Ronal GmbH
Teiletyp :                 42R8805


A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
     länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
     ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
     großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
     verwendet werden.

A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
     sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
     Gutachten erlaubt wird.

A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebe- oder Klammergewichten
     ausgewuchtet werden.

ER1) Aufgrund der geprüften Radfestigkeit ist die Verwendung dieser Rad-Reifen-Kombination
     nur zulässig an Fahrzeugen mit zulässigen Achslasten bis max. 1600 kg.
     Bei Montage an Achse 2 gilt dies auch für die erhöhte zulässige Achslast bei
     Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33 zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1 – 8.3 in den
     Fahrzeugpapieren).
     Sofern nur diese höher ist als der oben genannte Wert gilt dieser als erhöhte zulässige
     Achslast bei Anhängerbetrieb für diese Rad-Reifen-Kombination.

E62) Nur zulässig an Fahrzeugausführungen „geschlossener Kasten“ (mit oder ohne seitliche
     Fenster).

K01) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
     oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50°
     hinter der Radmitte herzustellen.
     Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
     maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
     in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.

K02) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels
     oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50°
     hinter der Radmitte herzustellen.
     Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
     maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
     in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.

T100) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1600 kg bei LI 100 .
     Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 800 kg betragen (Angaben stehen auf
     dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.


Die Anlage Nr. 41 mit den Blättern 1 bis 3 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ 42R8805 des Auftraggebers Ronal GmbH .

Geschäftsstelle Essen, 25.10.2013




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