GUTACHTEN zur ABE Nr. 47445 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55105808 (5. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,0Jx15H2 Typ SAMOA 6015
Hersteller Dt. Brennstoffvertrieb GmbH
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Auftraggeber Dt. Brennstoffvertrieb GmbH
Paradiesstraße 14b
97080 Würzburg
QM-Nr. 04102020050
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell SAMOA
Typ SAMOA 6015
Radgröße 6,0Jx15H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
33344 SAMOA 6015/ohne Ring 5/110/65,1 38 725 2060
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 47445
Herstellerzeichen DBV GERMANY
Radtyp und Ausführung SAMOA 6015 (s.o.)
Radgröße 6,0Jx15H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm) Artikel-Nr.
Befestigungsmittel
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 28 49223
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Opel
Saab
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47445 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55105808 (5. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,0Jx15H2 Typ SAMOA 6015
Hersteller Dt. Brennstoffvertrieb GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Astra-G 55-100 185/65R15 R09 A02 A04 A05
T98, T98/NB 55-108 185/65R15 M+S R09 A08 A09 A12
e1*97/27,98/14* 55-108 195/60R15 A14 A19 B03
0086, 0101*.. 55-108 205/55R15 A01 K1a K2b K42 K56 Flh Sth V15
55-108 215/50R15 A01 K1c K2c K42 K56 S01
55-108 225/50R15 A01 K1c K2c K42 K56
Opel Astra-G 74-108 185/65R15 M+S R09 A02 A04 A05
T98C 74-108 195/60R15 A08 A09 A12
e1*98/14*0132*.. 74-108 205/55R15 A01 K1a K2b K42 K56 A14 A19 B03
- Coupé, Cabrio 74-108 215/50R15 A01 K1c K2b K42 K56 Cbo Cpe V15
74-108 225/50R15 A01 K1c K2b K42 K56 S01
Opel Astra-G Caravan 55-100 185/65R15 R09 A02 A04 A05
T98/Kombi 55-108 185/65R15 M+S R09 A08 A09 A12
e1*97/27, 55-108 195/60R15 A14 A19 B03
98/14*0087*.. 55-108 205/55R15 A01 K1a K2b K42 Car V15 S01
55-108 215/50R15 A01 K1c K2c K42
55-108 225/50R15 A01 K1c K2c K42
Opel Calibra 125-150 195/60R15 K1a K41 K42 R09 R35 R37 A01 A02 A04
Calibra A 125-150 205/55R15 K1c K41 K42 R09 R35 A05 A08 A09
F406 125-150 225/50R15 K2b K42 K44 K46 R03 A12 A14 A19
B03 V15 S01
Opel Corsa-C 74 185/55R15 A02 A04 A05
Corsa-C 74 195/50R15 A01 K2b K42 A08 A09 A12
e1*98/14*0148*.. 74 205/50R15 A01 K1c K2b K41 K42 K56 A14 A19 B03
V15 S01
Opel Corsa-D 88,92,96 185/60R15 A11 M+S A02 A04 A05
S-D 88,92,96 185/65R15 A31 R37 A08 A09 A14
e1*2001/116*0379*.. 88,92,96 195/60R15 A12 A19 B03 Flh
S01
Opel Meriva-A 55-92 185/60R15 A11 T88 A02 A04 A05
X01Monocab 55-92 195/55R15 A01 A33 K2b T85 T89 A08 A09 A14
e1*2001/116*0215*.. 55-92 195/60R15 A01 A33 K2b A19 B03 V15
55-92 205/50R15 A01 A12 K2b K46 K56 T85 T86 S01
55-92 205/55R15 A01 A12 K2b K46 K56
55-92 225/50R15 A01 A12 K1a K1b K2b K46 K56
Opel Vectra-A 125 195/60R15 K1a R09 R35 A01 A02 A04
Vectra A, A-CC 125 205/55R15 K1a K2b K41 K42 R35 A05 A08 A09
E947/1, E948/1 125 215/50R15 A01 K1c K2b K41 K42 K45 A12 A14 A19
125 225/50R15 A01 K2c K42 R03 V15 S01
Opel Vectra-A 150 195/60R15 K1a R09 R35 A01 A02 A04
Vectra A-X 150 195/60R15 K1a M+S R09 A05 A08 A09
E951/1 150 205/55R15 A01 K1a K2b K41 K42 R35 A12 A14 A19
150 215/50R15 K1c K2b K41 K42 K45 V15 S01
150 225/50R15 K2c K42 R03
Opel Vectra-B 55-125 195/65R15 K2b R37 A01 A02 A04
J96 55-125 205/55R15 K1a K2b K42 K56 R37 A05 A08 A09
e1*93/81, 95/54, 55-125 205/60R15 K1a K2b K42 K56 A12 A14 A19
98/14*0030*.. 55-125 225/50R15 K1c K2c K42 K45 K56 B03 V15 S01
55-125 225/55R15 K1c K2c K42 K45 K56
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47445 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55105808 (5. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,0Jx15H2 Typ SAMOA 6015
Hersteller Dt. Brennstoffvertrieb GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Vectra-B 55-125 195/65R15 R37 A02 A04 A05
J96/Kombi 55-125 205/55R15 A01 K1a K2b K42 K56 R37 A08 A09 A12
e1*95/54, 55-125 205/60R15 A01 K1a K2b K42 K56 A14 A19 B03
98/14*0044*.. 55-125 225/50R15 A01 K1c K2c K42 K45 K56 V15 S01
55-125 225/55R15 A01 K1c K2c K42 K45 K56
Opel Zafira-A 60-108 195/65R15 A02 A04 A05
T98MONOCAB 60-108 195/65R15 M+S R09 A08 A09 A12
e1*98/14*0110*.. 60-108 205/60R15 A14 A19 B03
S01
Saab 9-5 88-147 195/65R15 A13 M+S R09 A02 A04 A05
YS3E 88-147 205/65R15 A12 A08 A09 A14
e11*96/27*0073*.., 88-147 215/60R15 A01 A12 K42 K56 Z49 A19 B03 S01
e4*2001/116*0096*..
Saab 900, -/Cabrio 96-136 185/65R15 R09 A02 A04 A05
900/II, 900/II Cabrio 96-136 195/60R15 A08 A09 A12
G511, G783 A14 A19 B03
S01
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
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Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55105808 (5. Ausfertigung)
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A11 Es dürfen nur feingliedrige bzw. die lt. Betriebsanleitung/Handbuch vorgeschriebene
Schneeketten an denen laut Betriebsanleitung/Handbuch dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A19 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile
müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand
hinausragen.
A31 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an denen laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55105808 (5. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,0Jx15H2 Typ SAMOA 6015
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 47445 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55105808 (5. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,0Jx15H2 Typ SAMOA 6015
Hersteller Dt. Brennstoffvertrieb GmbH
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Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V15 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 175/55R15 195/50R15
Nr. 2 185/55R15 205/50R15, 215/45R15
Nr. 3 195/50R15 205/50R15, 215/45R15
Nr. 4 195/55R15 205/50R15
Nr. 5 205/45R15 215/40R15
Nr. 6 205/55R15 225/50R15
Nr. 7 205/60R15 225/55R15
Nr. 8 205/65R15 225/60R15
Nr. 9 235/70R15 275/60R15
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Z49 An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-
Kederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 6. November 2012 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum August 2008.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 6. November 2012
Schmidt 00186795.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim