GUTACHTEN zur ABE Nr. 46483 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55020806 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx15H2 Typ CO 705
Hersteller Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Seite 1 von 6
Auftraggeber Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Industriestraße 11
67136 Fußgönheim
QM-Nr.: QA051000110
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell COMO
Typ CO 705
Radgröße 7Jx15H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
B3 CO 705 B3/Z05 Ø63,3-56,1 5/100/56,1 38 610 1985
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 46483
Herstellerzeichen rial
Radtyp und Ausführung CO 705 (s.o.)
Radgröße 7Jx15H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen -
Herkunftsmerkmal Germany
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,25 60° Kegel 90 -
S02 Schraube M14x1,5 60° Kegel 110 30
Prüfungen
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr. 55020806) durchgeführt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereichaufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller MG Rover
Subaru
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 46483 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55020806 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx15H2 Typ CO 705
Hersteller Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Seite 2 von 6
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Rover 75, MG ZT 85-130 195/65R15 R37 A02 A04 A05
RJ, J 85-130 205/65R15 A01 K42 K49 K50 K56 A08 A09 A12
e11*98/14*0111*.., 85-130 215/60R15 A01 K42 K49 K50 K56 A14 A21 B03
e11*2001/116*0111*. Lim S02
Rover 75, MG ZT-T 85-130 195/65R15 R37 A02 A04 A05
RJ, J 85-130 205/65R15 A01 K49 K50 A08 A09 A12
e11*98/14*0111*.., 85-130 215/60R15 A01 K42 K49 K50 K56 A14 A21 B03
e11*2001/116*0111*. Car S02
- Tourer/Kombi
Subaru Forester 125,130 205/70R15 M+S R09 A02 A04 A05
SF 90,92 205/70R15 A08 A09 A12
e13*96/79*0029*.., 90,92 215/65R15 A01 K42 A14 A21 B03
e13*98/14*0029*.. S01
Subaru Forester 90-125 195/65R15 R09 A02 A04 A05
SFS 90-125 195/70R15 R09 R70 A08 A09 A12
e1*97/27*0088*.., 90-125 205/70R15 R09 A14 A21 B03
e1*98/14*0088*.. 90-125 215/65R15 A01 K42 S01
Subaru Forester 90-116 195/65R15 A13 R09 A02 A04 A05
SG, SGS, SGG 90-116 195/70R15 A13 R37 R70 A08 A09 A14
e13*98/14*0087*..,90-116 205/70R15 A12 A21 B03 S01
e1*2001/116*0209*..,
90-116 215/65R15 A12
e11*2001/116*0242*.
90-116 225/60R15 A01 A12 K42 Z49
90-116 225/70R15 115 A01 A12 K42 K45 R09 Z49
Subaru Impreza 70-118 185/65R15 A13 M10 R37 A02 A04 A05
GD/GG ww GD/GGS 70-118 195/60R15 A13 A08 A09 A14
e1*98/14*0145*.., 70-118 205/50R15 A01 A12 K42 R09 T85 T86 Z49 A21 B03 Sth
e1*98/14*0163*.. 70-118 205/55R15 A01 A12 K42 Z49 S01
- Limousine 70-118 205/60R15 A01 A12 K42 Z49
70-118 215/55R15 A01 A12 K42 Z49
70-118 225/50R15 A01 A12 K42 Z49
70-118 225/55R15 A01 A12 K42 Z49
Subaru Impreza 70-118 185/65R15 K42 M10 R37 T87 T88 Z49 A01 A02 A04
GD/GG ww GD/GGS 70-118 195/60R15 K42 T86 T87 T88 Z49 A05 A08 A09
e1*98/14*0145*.., 70-118 205/50R15 K42 R09 T85 T86 Z49 A12 A14 A21
e1*98/14*0163*.. 70-118 205/55R15 K42 T87 T88 Z49 B03 Car S01
- Kombi 70-118 205/60R15 K42 Z49
70-118 215/55R15 K42 K44 K49 Z49
70-118 225/50R15 K42 K44 K49 K50 Z49
70-118 225/55R15 K42 K44 K49 K50 Z49
Subaru Impreza 66-92 195/55R15 R37 A01 A02 A04
GFC, GC/GF 66-92 195/60R15 R37 A05 A08 A09
G334, 66-92 205/50R15 K49 K50 R37 A12 A14 A21
e13*96/79, 98/14 66-92 205/55R15 K49 K50 B03 K41 K42
*0026*.. K45 K56 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 46483 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55020806 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx15H2 Typ CO 705
Hersteller Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Seite 3 von 6
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Subaru Legacy 101-121 195/60R15 122 R09 A02 A04 A05
BL/BP, -S, -G 101-121 195/65R15 122 A08 A09 A12
e1*2001/116*0228*.., 101-121 205/60R15 122 A01 T90 T91 Z49 A14 A21 B03
e1*2001/116*0256*.., 101-121 215/60R15 122 A01 K42 K49 Z49 Car Lim X26
e11*2001/116*0240*. S01
Auflagen und Hinweise
115 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1150 kg.
122 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1220 kg.
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen
oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis
entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren
durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei
Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige
Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Vorderachse verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 46483 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55020806 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx15H2 Typ CO 705
Hersteller Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Seite 4 von 6
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig.
Bei Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur
Metallschraubventile zulässig. Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.
B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder
breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muß erhalten bleiben.
K49 Eine vorschriftsmäßige Radabdeckung an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen oder sonstige
geeignete Maßnahmen herzustellen.
K50 Eine vorschriftsmäßige Radabdeckung an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen oder sonstige
geeignete Maßnahmen herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 46483 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55020806 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx15H2 Typ CO 705
Hersteller Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Seite 5 von 6
M10 Folgende Reifen wurden geprüft:
Hersteller Sommerprofiltyp(en) bzw. Geschw.Kat. Winterprofiltyp(en) bzw. Geschw.Kat.
Bridgestone nur H, V, Z WT 11
Continental nur H, V TS 770 (H), TS 790
Dunlop alle ---
Falken nur H, V, Z ---
Fulda alle Kristall 3000
Goodyear nur T, H, V, Z Eagle GW, Ultra Grip
Goodrich nur H, V, Z ---
Kleber nur H, V, Z ---
Michelin MXV2, MXV3A (H+V), EnergyMXV3A u. XH1 XM+S 100 (T), XM+S 130 (T)
Semperit nur H, V M 828 (H), Sport-Grip
Toyo nur H, V, Z ---
Uniroyal nur H, V MS*plus 44 (H), MS Plus 55
Yokohama A509 S760, S480
Pirelli P200 Aquachrono, P2000, P4000, P6000 W190 Asim., W190 Dir.,
W190, W210- Perf., W210 Asim.
Es können auch andere Reifen der Reifengröße 185/65R15 verwendet werden, die gemäß
Bestätigung des Reifenherstellers auf 7 J x 15 H2 montierbar sind.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung in den
Fahrzeugpapieren eingetragen ist.
R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig
ausschließlich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.
R70 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des
Reifenherstellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende
Tragfähigkeit bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 46483 nach §22 StVZO
Anlage 2 zum Gutachten Nr. 55020806 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx15H2 Typ CO 705
Hersteller Rial Leichtmetallfelgen GmbH
Seite 6 von 6
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
X26 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Outback.
Z49 Eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination ist durch Entfernen des
Kantenschutzes an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. Kunststoff-Kederband) an Achse 2
herzustellen.
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten,
die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Januar 2006.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 7.März 2006
Blauth 00091202.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim