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							                                    Kraftfahrt-Bundesamt
                                                  DE-24932 Flensburg




                               ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)


                nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
                Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)


                Nummer der ABE:              50209*01



                Gerät:                       Sonderräder für Pkw
                                             6,5 J x 16 H2


                Typ:                         MI6560
§ 22 50209*01




                 Inhaber der ABE und         MAK S.p.A.
                 Hersteller:                 IT-25013 Carpenedolo (BS)




                Für die oben bezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
                Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:


                Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen


                                                        KBA 50209


                Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
                der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
                Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
                dürfen nicht angebracht werden.
                                    Kraftfahrt-Bundesamt
                                                  DE-24932 Flensburg




                Nummer der Genehmigung: 50209*01


                Die ABE-Nr. 50209*01 erstreckt sich auf die Räder 6,5 J x 16 H2, Typ MI6560, in den
                Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung) vom 07.02.2017
                beschrieben.


                Die Räder dürfen nur zur Verwendung mit den in der/n Anlage/n

                30 - 33                                       1. Ausfertigung
                1 - 29                                        2. Ausfertigung

                des Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
                aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.

                Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
                der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß § 13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
                (FZV) nicht erforderlich.

                An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
§ 22 50209*01




                Stellen gut lesbar und dauerhaft,

                der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
                die Felgengröße,
                der Typ und die Ausführung des Rades,
                das Herstelldatum (Monat und Jahr),
                das Typzeichen und
                die Einpresstiefe anzubringen.

                Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
                Außendurchmesser zu kennzeichnen.

                Im Übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen des Technischen Dienstes
                Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH, vom 07.02.2017
                festgehaltenen Angaben.

                Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
                in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.

                Flensburg, 09.03.2017
                Im Auftrag
                GUTACHTEN zur ABE Nr. 50209 nach §22 StVZO

                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                  PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                      MAK s.p.a.

                                                                                                        Seite 1 von 9

                Auftraggeber                    MAK s.p.a.
                                                Via C. Colombo
                                                I-25013 Carpenedolo (BS)
                                                QM-Nr.: 01 06 007

                Prüfgegenstand                  PKW-Sonderrad
                Modell                          Milano
                Typ                             MI6560
                Radgröße                        6,5J x 16H2
                Zentrierart                     Mittenzentrierung

                Aus-         Kennzeichnung Rad/ Zentrierring     Lochzahl/           Einpress- Rad-    Abrollumfang
                führung                                          Lochkreis- (mm)/    tiefe     last    (mm)
                                                                 Mittenloch-ø        (mm)      (kg)
                                                                 (mm)
                PP           MI6560-PP / Ø56,1-I-Ø72             5/100/56,1          40         615    2100

                Kennzeichnungen
                KBA-Nummer                      50209
                Herstellerzeichen               MAK
                Radtyp und Ausführung           MI6560...(s.o)
                Radgröße                        6,5J x 16H2
§ 22 50209*01




                Einpresstiefe                   ET...(s.o)
                Herkunftsmerkmal                Made in Italy
                Herstelldatum                   Monat und Jahr

                Befestigungsmittel

                Nr.   Art der                  Bund        Anzugsmoment (Nm)        Schaftlänge (mm)   Artikel-Nr.
                      Befestigungsmittel
                S02   Mutter M12x1,25          Kegel 60°   90                       -                  I4
                S03   Mutter M12x1,25          Kegel 60°   120                      -                  I4
                S04   Schraube M14x1,5         Kegel 60°   110                      28                 I5

                Prüfungen

                Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
                den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
                Handlingsprüfungen durchgeführt.

                Verwendungsbereich

                Hersteller                      MG Rover
                                                Subaru
                                                Toyota

                Spurverbreiterung               innerhalb 2%




                Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
                GUTACHTEN zur ABE Nr. 50209 nach §22 StVZO

                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                    PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                        MAK s.p.a.

                                                                                                 Seite 2 von 9


                Handelsbezeichnung      kW-Bereich     Reifen      Reifenbezogene Auflagen und    Auflagen und
                Fahrzeug-Typ                                       Hinweise                       Hinweise
                ABE/EWG-Nr.
                Rover 75, MG ZT         85-130         205/55R16   K1a K2b R37                    A01 A12 A14
                RJ, J                   85-130         205/60R16   K1a K2b K56 R37                A21 B03 Lim
                e11*98/14*0111*..,      85-130         215/55R16   K1c K2b K42 K56                S04
                e11*2001/116*0111*.
                Rover 75, MG ZT-T       85-130         205/55R16   K1a R37 T88                    A01 A12 A14
                RJ, J                   85-130         205/60R16   K1a R37                        A21 B03 Car
                e11*98/14*0111*..,      85-130         215/55R16   K1c K2b                        S04
                e11*2001/116*0111*.
                - Tourer/Kombi
                Subaru BRZ (Z)          147            205/55R16   A91                            A14 A21 A58
                ZC, GC/GF               147            225/50R16   A01 A12 K1a K2b                Cpe V16 S03
                e13*2007/46*1281*..;
                e13*2001/116*
                0026*05-..
                Subaru Forester         90-130         215/55R16   R37                            A12 A14 A21
                SF                      90-130         215/60R16                                  S02
                e13*96/79*0029*..,
§ 22 50209*01




                e13*98/14*0029*..
                Subaru Forester         90-125         215/55R16   R37                            A12 A14 A21
                SFS                     90-125         215/60R16                                  S02
                e1*97/27*0088*..,
                e1*98/14*0088*..
                Subaru Forester         90-169         205/60R16   R09                            A12 A14 A21
                SG, SGS, SGG            90-169         205/65R16   R09                            S02
                e13*98/14*0087*..,      90-169         215/55R16   R37
                e1*2001/116*0209*..,    90-169         215/60R16
                e11*2001/116*0242*.     90-169         225/55R16   A01 K1a K1b K2b
                                        90-169         235/55R16   A01 K1c K2c K42 Z49
                Subaru Forester         104-110        205/60R16   A33 R37                        A14 A21 Car
                SH, SHS, SHLPG          104-110        205/65R16   A33 R37                        S02
                e13*2001/116*0982*0     104-110        215/60R16   A12 R37
                0-08;                   104-169        215/65R16   A12
                e1*2001/116*0485*..,    104-169        225/60R16   A12
                e24*2007/46*0007*..     104-169        235/60R16   A01 A12 K1c K2c K42 Z58

                Subaru Forester         108, 110       215/65R16   A13                            A14 A21 A56
                SJ, SH                  108, 110       215/70R16   A12                            B68 Car S03
                e13*2007/46*1305*..     108, 110       225/65R16   A12
                e13*2001/116*           108, 110       235/60R16   A12
                0982*09-.. (Ausf. SJ)   108, 110       235/65R16   A12
                Subaru Impreza          79, 110        195/60R16   T89                            A12 A14 A21
                G3, G3S                 79-195         205/55R16   A01 K1c                        Flh KOV S02
                e1*2001/116*0438*..,    79-195         215/50R16   A01 K1c K2b K42
                e1*2001/116*0460*..     79-195         215/55R16   A01 K1c K2b K42
                                        79-195         225/50R16   A01 K1c K2c K42
                                        79-195         235/50R16   A01 K1c K2c K41 K42




                Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
                GUTACHTEN zur ABE Nr. 50209 nach §22 StVZO

                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                   PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                       MAK s.p.a.

                                                                                                 Seite 3 von 9
                Handelsbezeichnung     kW-Bereich     Reifen      Reifenbezogene Auflagen und     Auflagen und
                Fahrzeug-Typ                                      Hinweise                        Hinweise
                ABE/EWG-Nr.
                Subaru Impreza         84             195/60R16   A90 R37                         A14 A21 Flh
                G4                     84, 110        205/55R16   A90                             S02
                e1*2007/46*0597*..     84, 110        215/55R16   A01 A12 K1c K6g K6i K6r
                                       84, 110        225/50R16   A01 A12 K1c K6g K6i K6r
                Subaru Impreza         160-165        195/50R16   K42 M+S R09 T84 T88 Z49         A01 A12 A14
                GD/GG ww GD/GGS        70-118         195/50R16   K42 R37 T84 T88 Z49             A21 B03 Car
                e1*98/14*0145*..,      70-118         195/55R16   K42 R37 T87 Z49                 S02
                e1*98/14*0163*..       70-169         205/50R16   K42 R37 T86 T87 Z49
                - Kombi                70-169         205/55R16   K42 Z49
                                       70-169         215/50R16   K1c K42 Z49
                Subaru Impreza         160-165        195/50R16   A13 M+S R09 T84 T88             A14 A21 B03
                GD/GG ww GD/GGS        70-118         195/50R16   A13 R37 T84 T88                 Sth S02
                e1*98/14*0145*..,      70-118         195/55R16   A13 R37
                e1*98/14*0163*..       70-169         205/50R16   A13 R37
                - Limousine            70-169         205/55R16   A12
                                       70-169         215/50R16   A01 A12 K42 Z49
                Subaru Impreza         66-92          195/50R16   K41 K42 K45 K56 R37             A01 A12 A14
                GFC, GC/GF             66-92          205/45R16   K41 K42 K45 K56 R37             A21 B03 S02
                G334,                  66-92          205/50R16   K1c K2b K41 K42 K45 K56
§ 22 50209*01




                e13*95/54, 96/79,
                98/14
                *0026*00-04
                Subaru Impreza XV      110            205/55R16                                   A12 A14 A21
                G3                     110            215/50R16   A01 K42 K6y                     Flh KMV S02
                e1*2001/116*0438*..    110            215/55R16   A01 K42 K6y
                                       110            225/50R16   A01 K42 K6y
                                       110            235/50R16   A01 K41 K42 K5x K6y
                Subaru Legacy          92             205/45R16   T83 T87 Z14                     A12 A14 A21
                BE/BH, BE/BHS          92-115         195/50R16   A01 K2b R37 T84 T88 Z49         X26 S02
                e1*98/14*0108*..,      92-115         195/55R16   A01 K2b T87 Z49
                e1*98/14*0149*..       92-115         205/50R16   A01 K1c K2c K42 T86 T87 Z49
                                       92-115         215/50R16   A01 K1c K2c K42 K56 Z49
                Subaru Legacy          101-127        195/55R16   T87 X06                         A12 A14 A21
                BL/BP, -S, -G          101-127        195/60R16   R37 T89                         B03 Car Lim
                e1*2001/116*0228*..,   101-127        205/50R16   A01 K1a K1b R09 T87 T91         X26 S02
                e1*2001/116*0256*..,   101-127        205/55R16   A01 K1a K1b T89 T91
                e11*2001/116*0240*.    101-127        205/60R16   A01 K1a K1b R09
                                       101-127        215/50R16   A01 K1c K2b T90 Z49
                Subaru Legacy          110-127        205/55R16   A13                             A14 A21 A56
                BM/BR, BM/BRS          110-127        205/60R16   A13                             B68 Car Lim
                e1*2007/46*0079*..;    110-127        205/65R16   A12                             NfS X26 S03
                e13*2007/46*1074*..    110-127        215/50R16   A13 T90
                                       110-127        215/55R16   A13
                                       110-127        215/60R16   A12
                                       110-127        225/50R16   A33
                                       110-127        225/55R16   A33
                                       110-127        235/50R16   A01 A12 K6c




                Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
                GUTACHTEN zur ABE Nr. 50209 nach §22 StVZO

                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                   PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                       MAK s.p.a.

                                                                                                       Seite 4 von 9
                Handelsbezeichnung     kW-Bereich     Reifen       Reifenbezogene Auflagen und          Auflagen und
                Fahrzeug-Typ                                       Hinweise                             Hinweise
                ABE/EWG-Nr.
                Subaru Legacy          110-180        205/60R16    R09                                   A12 A14 A21
                Outback                110-180        215/55R16    A01 R09 Z49                           B03 Car S02
                BL/BP, -S, -G          110-180        215/60R16    A01 Z49
                e1*2001/116*0228*..,   110-180        225/55R16    A01 K42 Z49
                e1*2001/116*0256*..,
                e11*2001/116*0240*.
                Subaru Outback         110-127        215/65R16                                          A14 A21 A33
                BM/BR, BM/BRS          110-127        215/70R16    120                                   A56 B68 Car
                e1*2007/46*0079*..;    110-127        225/60R16                                          S03
                e13*2007/46*1074*..    110-127        225/65R16    122
                Subaru XV              80-110         205/60R16    A13 M+S                               A14 A21 A56
                G4                     80-110         205/65R16    A13 M+S                               Flh KMV S02
                e1*2007/46*0597*..     80-110         215/60R16    A13 M+S
                                       80-110         215/65R16    A90 M+S
                                       80-110         225/60R16    A01 A12 K1c M+S
                Toyota GT86 (Z)        147            205/55R16    A91                                   A14 A21 A58
                ZN, GC/GF              147            225/50R16    A01 A12 K1a K2b                       Cpe V16 S03
                e13*2007/46*1287*..;
                e13*2001/116*
§ 22 50209*01




                0026*05-..

                Allgemeine Hinweise

                Im Fahrzeug vorgeschriebene Fahrzeugsysteme, z. B. Reifendruckkontrollsysteme, müssen nach
                Anbau der Räder funktionsfähig bleiben.

                Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
                Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
                so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
                Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
                dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
                Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.

                Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
                Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
                Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
                Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
                die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.

                Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
                aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
                Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.

                Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
                erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
                Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
                Abrollumfang verwendet werden.

                Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
                Reifenfülldruck zu beachten ist.




                Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
                GUTACHTEN zur ABE Nr. 50209 nach §22 StVZO

                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                  PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                      MAK s.p.a.

                                                                                                         Seite 5 von 9

                Spezielle Auflagen und Hinweise

                120      Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
                einer zul. Achslast von 1200 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
                zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.

                122      Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
                einer zul. Achslast von 1220 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
                zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.

                A01     Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage der
                vorliegenden ABE unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
                Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
                Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der in der ABE vorgeschriebenen
                Änderungsabnahme vorzuführen.

                A12     Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.

                A13    Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
                Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.

                A14    Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
§ 22 50209*01




                Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
                Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.

                A21     Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
                verwendet, sind Metallschraubventile mit Befestigung von außen zulässig. Bei Verwendung bis zu
                einer Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h (bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, Fzg.-Schein, Ziff.
                6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T oder bei Verwendung von Winterreifen mit
                Geschwindigkeitssymbol Q, R, S, T oder H) sind auch Gummiventile zulässig. Werden Ventile mit
                TPMS-Sensoren verwendet, so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die
                Ventile und Sensoren müssen für den vorgeschriebenen Luftdruck und die Höchstgeschwindigkeit
                geeignet sein. Die Ventile müssen den Normen E.T.R.T.O., DIN oder Tire and Rim entsprechen und
                dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.

                A33    Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
                Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.

                A56   Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
                4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)

                A58     Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.

                A90    Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich
                Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
                werden.

                A91    Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
                Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
                werden.

                B03     Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
                ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
                ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
                Bedienungsanleitung).


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                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                 PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                     MAK s.p.a.

                                                                                                        Seite 6 von 9

                B68     Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung des Sonderrades nur
                zulässig an Fahrzeugausführungen mit Scheibenbremsendurchmesser max. 294 mm an Achse 1.

                Car    Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
                Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).

                Cpe    Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.

                Flh    Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
                Schräghecklimousine (Fließheck, 3-türig und 5-türig).

                K1a    Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
                durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
                herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
                möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
                genannten Bereich abgedeckt sein.

                K1b     Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
                dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
                Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
                des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
                sein.
§ 22 50209*01




                K1c    Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
                durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
                herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
                möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
                genannten Bereich abgedeckt sein.

                K2b    Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
                durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
                herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
                möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
                genannten Bereich abgedeckt sein.

                K2c    Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
                durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
                herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
                möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
                genannten Bereich abgedeckt sein.

                K41    An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
                Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.

                K42    An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
                Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.

                K45     An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
                Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
                vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.

                K56     Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
                ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.




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                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                  PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                      MAK s.p.a.

                                                                                                          Seite 7 von 9

                K5x    An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
                Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. vollständig zu kürzen.

                K6c    An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 150 mm hinter
                Radmitte vollständig umzulegen.

                K6g   An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
                Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.

                K6i   An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
                100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.

                K6r    An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm nach
                Radmitte vollständig umzulegen.

                K6y    An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
                Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. zu kürzen.

                KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. mit
                zusätzlichen Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).

                KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßige Kunststoffverbreiterungen bzw. ohne
§ 22 50209*01




                zusätzliche Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).

                Lim     Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.

                M+S     Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.

                NfS     Diese Rad- / Reifenkombination ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit
                Ausstattungspaket Sport (Bilstein Sportfahrwerk).

                R09    Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
                (Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).

                R37     Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
                größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
                Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.

                S02     Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
                Seite 1) verwendet werden.

                S03     Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
                Seite 1) verwendet werden.

                S04     Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
                Seite 1) verwendet werden.

                Sth     Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.

                T83    Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                T84    Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).



                Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                  PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                      MAK s.p.a.

                                                                                                         Seite 8 von 9

                T86    Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                T87    Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                T88    Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                T89    Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                T90    Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                T91    Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
                bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

                V16    Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
                Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:

                         Vorderachse    Hinterachse
§ 22 50209*01




                Nr. 1    185/50R16      205/45R16
                Nr. 2    195/40R16      215/35R16
                Nr. 3    195/45R16      215/40R16, 225/40R16
                Nr. 4    195/50R16      215/45R16
                Nr. 5    205/45R16      225/40R16
                Nr. 6    205/50R16      225/45R16
                Nr. 7    205/55R16      225/50R16, 245/45R16
                Nr. 8    205/60R16      225/55R16
                Nr. 9    215/40R16      225/40R16, 245/35R16
                Nr. 10   215/55R16      235/50R16
                Nr. 11   225/40R16      245/35R16
                Nr. 12   225/50R16      245/45R16
                Nr. 13   225/55R16      245/50R16
                Nr. 14   225/60R16      245/55R16

                Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
                Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
                des Fahrzeugs mitzuführen.

                X06      Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
                (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).

                X26      Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Outback.

                Z14    Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 14-Zoll-Serien-
                Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
                Bedienungsanleitung).

                Z49    An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittkante (Gummi- bzw. Kunststoff-
                Kederband) zu entfernen.

                Z58      Die Gummilippe der hinteren Türen im Radhausbereich sind nachzuarbeiten


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                Anlage 3 zum Gutachten Nr. 55803815 (2. Ausfertigung)

                Prüfgegenstand                 PKW-Sonderrad 6,5J x 16H2 Typ MI6560
                Hersteller                     MAK s.p.a.

                                                                                                        Seite 9 von 9

                Prüfort und Prüfdatum

                Die Verwendungsprüfung fand am 24. Januar 2017 in Lambsheim statt.

                Prüfergebnis

                Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
                unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.

                Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
                heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
                entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
                eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.

                Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Januar 2015.

                Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
                Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
                Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
                das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
§ 22 50209*01




                Lambsheim, 24. Januar 2017




                Schmidt                                                                      00263949.DOC




                Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
						
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