GUTACHTEN zur ABE Nr. 49530 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55054313 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5 J x 15 H2 Typ CX100.6515
Hersteller ProLine Wheels GmbH
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Auftraggeber ProLine Wheels GmbH
Besselstraße 28
68219 Mannheim
49 02 0010801-4.WV
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Typ CX100.6515
Radgröße 6,5 J x 15 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
führung kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
X2 CX100.6515 X2/63,3 / 57,1 4/100/57,1 38 580 2140
Kennzeichnungen
KBA-Nummer 49530
Herstellerzeichen ProLine GERMANY
Radtyp und Ausführung CX100.6515 (s.o.)
Radgröße 6,5 J x 15 H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 26
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Seat
Skoda
Volkswagen
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49530 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55054313 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5 J x 15 H2 Typ CX100.6515
Hersteller ProLine Wheels GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Seat Arosa 37-74 195/45R15 A02 A04 A05
6H, 6HS 37-74 195/50R15 A01 G01 K2b K42 A08 A09 A12
e1*95/54*, 37-74 205/45R15 A01 K2b K42 A16 A21 S02
98/14*0049*..,
e9*98/14*0037*..
Seat Cordoba 44-95 185/55R15 A02 A04 A05
6K/C 44-95 195/45R15 T78 A08 A09 A12
G613 44-95 195/50R15 A01 K1a A16 A21 S02
44-95 205/45R15 A01 K1a
Seat Cordoba/Ibiza 37-115 185/55R15 A01 A02 A04
6K 37-115 195/45R15 T78 A05 A08 A09
e9*93/81*0001*.., 37-115 195/50R15 A01 K1a A12 A16 A21
e9*98/14*0001*.. 37-115 205/45R15 A01 K1a Car Flh Sth
S02
Seat Ibiza 33-110 185/55R15 A02 A04 A05
6K 33-110 195/45R15 T78 A08 A09 A12
G406 33-110 195/50R15 A01 K1a A16 A21 S02
33-110 205/45R15 A01 K1a
Seat Inca 42-66 185/55R15 T82 A02 A04 A05
9KS 42-66 195/50R15 A01 K41 K45 K56 T82 A08 A09 A12
H307, 42-66 205/50R15 A01 B25 K1a K41 K42 K45 K56 A16 A21 S02
e9*93/81*0006*..,
e9*98/14*0006*..
Skoda Felicia 40-55 195/45R15 K42 A01 A02 A04
791,795 A05 A08 A09
G952, H110 A12 A16 A21
e11*93/81*0011*.., S02
e11*93/81*0019*..
VW Caddy 42-66 185/55R15 A02 A04 A05
9KV 42-66 195/50R15 A01 K41 K45 K56 A08 A09 A12
e9*93/81*0007*.., 42-66 205/50R15 A01 B25 K1a K41 K42 K45 K56 A16 A21 S02
e9*98/14*0007*..
VW Caddy 44-66 185/55R15 T82 A02 A04 A05
9KVF 44-66 195/50R15 A01 K41 K45 K56 T82 A08 A09 A12
H337 44-66 205/50R15 A01 B25 K1a K41 K42 K45 K56 A16 A21 S02
VW Corrado 79-118 185/55R15 A02 A04 A05
53I 79-118 195/50R15 A08 A09 A12
E664, /1 79-118 205/50R15 R09 A16 A21 S02
VW Golf (II) 40-59 185/55R15 K1a K2b K42 A01 A02 A04
19EL 40-59 195/50R15 K1a K2b K42 K63 A05 A08 A09
F290 A12 A16 A21
X83 S02
VW Golf (II), Jetta 33-102 185/55R15 K1a K2b K42 A01 A02 A04
19E 33-102 195/50R15 K1a K2b K42 K63 A05 A08 A09
D186, /1, /2 A12 A16 A21
X83 S02
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Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55054313 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5 J x 15 H2 Typ CX100.6515
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hin- Auflagen und
Fahrzeug-Typ weise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
VW Golf (II), Jetta 118 195/50R15 K63 A01 A02 A04
19E-299 66-72 185/55R15 K1a K2b K42 A05 A08 A09
E083 66-72 195/50R15 K1a K2b K42 K63 A12 A16 A21
X83 S02
VW Golf (III), Vento 40-85 185/55R15 R37 T81 T82 T85 A02 A04 A05
1E, 1E..., 1H, 1H... 40-85 195/50R15 T82 T83 A08 A09 A12
F804,894, G156,407, 40-85 205/50R15 A01 K42 A16 A21 V15
e1*93/81*0004*, 40-85 215/45R15 A01 K42 R70 S02
e1*96/79*0068*,
e1*96/79*0070*,
e1*98/14*0070*
VW Lupo 92 195/45R15 R37 A02 A04 A05
6ES 92 205/45R15 A01 K2b K42 A08 A09 A12
e1*98/14*0147*.., A16 A21 S02
e1*2001/116*0147*..
VW Lupo 37-77 195/45R15 A02 A04 A05
6X, 6E 37-77 205/45R15 A01 K2b K42 A08 A09 A12
e1*97/27,98/14, A16 A21 N3L
2001/116* S02
0085,0114*..
VW Passat 50-100 195/55R15 T85 T89 A02 A04 A05
35I 50-100 205/50R15 T85 T86 A08 A09 A12
E657, /1 A16 A21 S02
VW Passat 85-118 195/55R15 T85 T89 A02 A04 A05
35I-299 85-118 205/50R15 T85 T86 A08 A09 A12
E960 A16 A21 S02
VW Polo 33-92 195/45R15 K42 K56 A01 A02 A04
6N 33-92 195/50R15 G01 K1a K2b K42 K56 L02 A05 A08 A09
G774, 33-92 205/45R15 K42 K45 K56 A12 A16 A21
e1*96/79*0069*.., S02
e1*98/14*0069*..
VW Polo 33-74 195/45R15 A01 A02 A04
6NF 33-74 205/45R15 A05 A08 A09
G951 A12 A16 A21
K42 K56 S02
VW Polo, P. Classic 40-81 185/55R15 A02 A04 A05
6KV 40-81 195/45R15 T78 A08 A09 A12
H249, 40-81 195/50R15 A01 K1a L02 A16 A21 Car
e9*93/81*0008*.., 40-81 205/45R15 A01 K1a L02 Sth S02
e9*98/14*0008*..
Auflagen und Hinweise
A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49530 nach §22 StVZO
Anlage 4 zum Gutachten Nr. 55054313 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 6,5 J x 15 H2 Typ CX100.6515
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A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichti-
gung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -
schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder-
und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller
zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für Fahrzeug-
ausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein,
Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die Ventile müs-
sen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den Felgenrand hinaus-
ragen.
B25 Durch Verlegen des Handbremsseiles bzw. deren Halterungen ist eine ausreichende Freigän-
gigkeit von mindestens 6 mm zur Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzei-
ge angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K63 Durch Nacharbeit der Ausbuchtungen für den Klappmechanismus der Rücksitzbank ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination in den hinteren Radhäusern herzustellen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Rei-
fenkombination herzustellen.
N3L Bei Fahrzeugausführungen, die unter Ziffer 1, Zeile 2 im Fahrzeugbrief/Schein bzw. unter
Feld 14 in der Zulassungsbescheinigung als verbrauchslimitiert (Ausf. "3 Liter") beschrieben und so-
mit steuerbegünstigt sind, ist die Verwendung der Rad - Reifenkombination nicht zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T78 Reifen (LI 78) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 850kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V15 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 175/55R15 195/50R15
Nr. 2 185/55R15 205/50R15, 215/45R15
Nr. 3 195/50R15 205/50R15, 215/45R15
Nr. 4 195/55R15 205/50R15
Nr. 5 205/45R15 215/40R15
Nr. 6 205/55R15 225/50R15
Nr. 7 205/60R15 225/55R15
Nr. 8 205/65R15 225/60R15
Nr. 9 235/70R15 275/60R15
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X83 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugausführungen mit verstärktem Bremsträger-
rahmen an Achse 1.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 8. Juli 2013 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
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Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juni 2013.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 8. Juli 2013
Haasis 00197645.DOC
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