TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Hersteller Rimstock plc.
Church Lane
West Bromwich B71 1BY
QM-Nr.:49020340807
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell Monza R
Typ MR-770
Radgröße 7,0Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
3840981 MR-770/SR141 Ø73.1Ø58.1 4/98/58,1 38 575 1990
14
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen RIM
Radtyp und Ausführung MR-770 (s.o.)
Radgröße 7,0Jx17H2
Einpresstiefe (s.o.)
Herkunftsmerkmal ENGLAND
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 24
S02 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 30
Prüfungen
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der TÜV Österreich unter der Gutachten Nr.
2006- -2884_E1/BUM-A00-V00 ausgestellt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich
aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Alfa Romeo
Citroen
Fiat
Ford
Lancia
Peugeot
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Alfa 145/146 66-114 205/40R17 K2c K42 T81 T84 A02 A04 A05
930 66-114 215/35R17 K2c K42 K66 T83 A06 A08 A09
G731, A12 A14 A16
e3*96/27*0029*.. A18 B02 S02
Alfa 155 66-140 205/40R17 K1c K42 K44 K46 K56 T84 A02 A04 A05
167 66-140 215/40R17 K1c K42 K44 K46 K56 T83 T87 A06 A08 A09
F737, /1 A12 A14 A16
e3*95/54*0011*.. A18 B02 Z58
Z62 S02
Alfa Mito 58-125 205/45R17 A90 A02 A04 A05
955 58-125 215/40R17 A12 T83 T85 A06 A08 A09
e3*2001/116*0278*.. 58-125 215/45R17 A12 A14 A16 A18
B02 Flh S01
Citroen Nemo 50,54,55 195/45R17 T85 A02 A04 A05
A, 225L 50,54,55 205/45R17 K1a K1b A06 A08 A09
e3*2001/116*0273*..; 50,54,55 215/40R17 K1c K2b A12 A14 A16
e3*2007/46*0013*..; 50,54,55 215/45R17 K1c K2b A18 B02 S01
N130
Fiat 500 Abarth /-C 99,103,118 195/40R17 A02 A04 A05
312 A06 A08 A09
e3*2001/116*0261*.. A12 A14 A16
A18 B02 Cbo
Flh S01
Fiat Bravo/Brava 108-113 205/40R17 K2b K42 K45 K46 T80 T81 T84 A02 A04 A05
182 55-113 215/35R17 K2b K42 K45 K46 T79 T83 A06 A08 A09
G983, 55-83 205/40R17 G01 K2b K42 K45 K46 T80 T81 T84 A12 A14 A16
e3*96/27*0019*.. A18 B02 S01
Fiat Coupe 96-162 215/40R17 T83 T84 T85 A02 A04 A05
175, FA A06 A08 A09
G730, A12 A14 A16
e3*92/53,93/81, A18 B02 K1a
95/54* K2b K45 K46
0001,0002,0008*.. S01
Fiat Fiorino/Qubo 51-70 195/45R17 T85 A02 A04 A05
225, 225L 51-70 205/45R17 K1a K1b A06 A08 A09
e3*2001/116*0271*..; 51-70 215/40R17 K1c K2b A12 A14 A16
e3*2007/46*0011*..; 51-70 215/45R17 K1c K2b A18 B02 S01
N157
Fiat Idea 51-88 205/40R17 T84 A02 A04 A05
350 51-88 205/45R17 T84 T88 A06 A08 A09
e3*2001/116*0153*.. 51-88 215/40R17 T83 T85 A12 A14 A16
A18 B02 S01
Fiat Linea 57-94 205/45R17 T84 T88 A02 A04 A05
323 57-94 215/40R17 K2b T87 A06 A08 A09
e3*2001/116*0260*.. 57-94 215/45R17 K2b A12 A14 A16
A18 B02 Sth
S01
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Fiat Marea 55-113 205/40R17 K42 K45 K56 T80 T81 T84 A02 A04 A05
185 55-113 215/40R17 K41 K42 K45 K56 L02 T83 T85 T87 A06 A08 A09
e3*93/81*0003*.. A12 A14 A16
e3*95/54*0003*.. A18 B02 Car
e3*96/79*0039*.. K1a K2b Lim
S01
Fiat Palio Weekend 44-76 205/40R17 K2c K42 K46 K56 T80 T81 T84 A02 A04 A05
178 44-76 215/35R17 K2c K42 K46 K56 T79 T83 A06 A08 A09
e3*96/27*0033*.., A12 A14 A16
e3*98/14*0033*.. A18 B02 K1c
L02 S01
Fiat Stilo, - Kombi 59-125 205/50R17 K42 K56 R37 A02 A04 A05
192 59-125 215/45R17 K2b K56 T87 T88 T91 A06 A08 A09
e3*98/14*0089*.. 59-125 225/45R17 K1a K2b K42 K56 A12 A14 A16
A18 B02 Car
Flh V17 S01
Ford KA II 51,55 195/40R17 T81 A02 A04 A05
RU8 51,55 215/35R17 K2b R03 A06 A08 A09
e3*2001/116*0280*.. A12 A14 A16
A18 B02 Flh
V17 S01
Lancia Musa 51-88 205/40R17 T84 A02 A04 A05
350 51-88 205/45R17 T84 T88 A06 A08 A09
e3*2001/116*0153*.. 51-88 215/40R17 T83 T85 A12 A14 A16
A18 B02 S01
Lancia Ypsilon 44-77 195/40R17 A02 A04 A05
843 44-77 205/40R17 A06 A08 A09
e3*2001/116*0149*.. 44-77 215/35R17 K2b K46 A12 A14 A16
A18 B02 S01
Peugeot Bipper 50,54,55 195/45R17 T85 A02 A04 A05
A, 225L 50,54,55 205/45R17 K1a K1b A06 A08 A09
e3*2001/116*0272*..; 50,54,55 215/40R17 K1c K2b A12 A14 A16
e3*2007/46*0012*..; 50,54,55 215/45R17 K1c K2b A18 B02 S01
N127
Auflagen und Hinweise
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen
zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht
über den Felgenrand hinausragen.
A90 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm einschließlich Kettenschloß
auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet werden.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- /
Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Z58 Die Gummilippe der hinteren Türen im Radhausbereich sind nachzuarbeiten
Z62 Eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination im Bereich des Schwellers an
Achse 1 ist herzustellen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Wien im Dezember 2006 durchgeführt. Die
Verwendungsprüfung fand am 21. Oktober 2010 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0108-A01-V04
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,0Jx17H2 Typ MR-770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Hinweise zum Sonderrad
Sonderradausführungen werden mit Doppellochkreis gefertigt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum November 2003.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 21. Oktober 2010
Tufan 00157193.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim