TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0393-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ H-880
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Hersteller Rimstock plc.
FO
Church Lane
IN
West Bromwich B71 1BY
B
QM-Nr.:49020340807
A
R
O
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
V
Modell Imola
R
Typ H-880
U
Z
Radgröße 8,0Jx18H2
N
Zentrierart Mittenzentrierung
IO
S
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Lochkreis- Einpress- Rad- Abrollumfang
R
E
führung (mm)/ Mittenloch-ø tiefe last (mm)
V
(mm) (mm) (kg)
E
S
358098114 H-880 / SR141 Ø73.1 Ø58,1 4/98/58,1 35 675 2100
LE
E
Kennzeichnungen
IN
Herstellerzeichen RIM
E
Radtyp und Ausführung H.880 -R
Radgröße 8,0Jx18H2
19
Einpresstiefe ET (s.o.)
Herkunftsmerkmal England
§
H
Herstelldatum Woche und Jahr
C
A
Befestigungsmittel
N
G
N
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
U
S01 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 26
G
A
R
Prüfungen
T
IN
E
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der Prüflabor Süd GmbH unter der
R
Gutachten Nr. 2011-FG-PSA-0015 ausgestellt.
U
Z
T
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
H
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
IC
Handlingsprüfungen durchgeführt.
-N
IG
Verwendungsbereich
LT
Hersteller Alfa Romeo
Ü
G
Fiat
N
Lancia
U
T
N
Spurverbreiterung innerhalb 2%
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Nummer 11-0393-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ H-880
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FO
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
IN
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
B
ABE/EWG-Nr.
A
Alfa Mito 51-125 205/40R18 K6c T82 T86 A06 A12 A14
R
O
955 51-125 215/35R18 K2b K3s K6c T84 A16 A18 B02
V
e3*2001/116*0278*.. 51-125 215/40R18 K2b K3s K6c Flh S01
R
U
51-125 225/35R18 K1a K2b K3s K6c T83 T87
Z
Fiat Bravo 66-121 215/40R18 T85 T89 A06 A12 A14
N
198 66-121 225/40R18 K66 LK6 R35 A16 A18 B02
IO
e3*2001/116*0248*.., Flh S01
S
R
e3*2001/116*0288*..,
E
e3*2007/46*0022*..
V
E
Fiat Coupe 96-162 205/40R18 G01 K41 T86 A06 A12 A14
S
LE
175, FA 96-162 225/35R18 T83 T87 A16 A18 B02
G730, K1a K2b K42
E
e3*92/53,93/81, K45 K46 S01
IN
95/54*
E
0001,0002,0008*.. -R
Fiat Idea 51-88 215/35R18 T84 A06 A12 A14
19
350 51-88 225/35R18 B50 K2b K41 T83 T87 A16 A18 B02
§
e3*2001/116*0153*.. K56 S01
H
C
Fiat Stilo, - Kombi 59-125 215/40R18 K1a K2b T85 T89 A06 A12 A14
A
192 59-125 225/40R18 K1a K2b K41 T88 T89 A16 A18 B02
N
e3*98/14*0089*.. Car Flh K42
G
K44 K45 K56
N
U
S01
G
Lancia Delta 77-147 215/40R18 T89 A06 A12 A14
A
R
844 77-147 225/40R18 K66 LD2 T88 T89 A16 A18 B02
T
e3*2001/116*0279*..; Flh S01
IN
e3*2007/46*0008*..
E
R
Lancia Musa 51-88 215/35R18 T84 A06 A12 A14
U
350 51-88 225/35R18 B50 K2b K41 T83 T87 A16 A18 B02
Z
e3*2001/116*0153*.. K56 S01
T
H
Lancia Ypsilon 44-77 215/35R18 G01 K1a K25 K2b K46 A06 A12 A14
IC
843 A16 A18 B02
-N
e3*2001/116*0149*.. S01
IG
LT
Allgemeine Hinweise
Ü
G
Im Fahrzeug vorgeschriebene Fahrzeugsysteme, z. B. Reifendruckkontrollsysteme, müssen nach
N
Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben.
U
T
N
Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage des vorliegenden
E
Teilegutachtens unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
M
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
U
K
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der vorgeschriebenen Änderungsabnahme
O
vorzuführen.
D
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
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Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
FO
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
IN
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
B
A
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
R
O
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
V
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
R
Abrollumfang verwendet werden.
U
Z
N
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
IO
Reifenfülldruck zu beachten ist.
S
R
E
Spezielle Auflagen und Hinweise
V
E
S
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
LE
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
E
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
IN
E
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig. -R
19
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
§
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
H
C
A
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
N
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist
G
N
auf einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
U
G
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
A
R
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
T
IN
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
E
R
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
U
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
Z
T
H
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
IC
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
-N
B50 Die Kabel bzw. deren Halterungen für die Verschleißanzeige oder ABS-Kabel sind so zu
IG
verlegen bzw. zu verändern, dass mindestens 6 mm Abstand zur Rad- / Reifenkombination vorhanden
LT
ist.
Ü
G
N
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
U
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
T
N
E
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
M
(3- türig und 5- türig).
U
K
O
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
D
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
FO
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
IN
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
B
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
A
genannten Bereich abgedeckt sein.
R
O
V
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
R
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
U
Z
N
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
IO
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
S
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
R
E
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
V
genannten Bereich abgedeckt sein.
E
S
LE
K3s An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den
E
dahinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
IN
E
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
-R
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
19
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
§
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
H
C
A
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
N
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
G
N
U
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
G
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
A
R
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
T
IN
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
E
R
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
U
Z
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
T
H
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
IC
-N
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
IG
LT
K6c An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 150 mm hinter
Ü
Radmitte vollständig umzulegen.
G
N
U
LD2 Bei Fahrzeugausführungen, die werkseitig nicht für die Verwendung der Reifengröße
T
225/40R18 ausgerüstet sind (Wendekreis = 10,6m) ist der Lenkeinschlag durch Einbau des
N
E
Lenkgehäuses Lancia Teile-Nr. 51809105 zu begrenzen und somit eine ausreichende Freigängigkeit
M
der Rad-Reifenkombination herzustellen.
U
K
O
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
D
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
R35 Bei dieser Serien-Reifengröße sind die Empfehlungen des Fahrzeugherstellers zu beachten
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
FO
Seite 1) verwendet werden.
IN
B
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
A
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
R
O
V
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
U
Z
N
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
IO
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
S
R
E
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
V
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
E
S
LE
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
E
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IN
E
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
-R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
19
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
§
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
H
C
A
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
N
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
G
N
U
Prüfort und Prüfdatum
G
A
R
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Bad Bramsted im März 2011 durchgeführt. Die
T
IN
Verwendungsprüfung fand am 12. April 2016 in Lambsheim statt.
E
R
U
Z
T
H
IC
-N
IG
LT
Ü
G
N
U
T
N
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0393-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ H-880
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Prüfergebnis
FO
IN
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
B
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
A
R
O
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
V
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
R
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
U
Z
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
N
IO
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2011.
S
R
E
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
V
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
E
S
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
LE
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
E
IN
Lambsheim, 12. April 2016
E
-R
19
§
H
C
A
N
G
N
U
Tufan 00247542.DOC
G
A
R
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IN
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Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim