TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
Hersteller Rimstock plc.
B
Church Lane
A
West Bromwich B71 1BY
R
O
QM-Nr.:49020340807
V
R
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
U
Z
N
Achse 1 Achse 2
IO
Modell JADE R JADE R
S
Typ W5-985 W5-910
R
E
Radgröße 8,5Jx19H2 10,0Jx19H2
V
Zentrierart Mittenzentrierung Mittenzentrierung
E
S
LE
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
E
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
IN
Mittenloch-ø (mm) (kg)
E
(mm) -R
355112 W5-985/SR134 Ø73.1 Ø57.1 5/112/57,1 35 725 2135
19
355112 W5-910/SR134 Ø73.1 Ø57.1 5/112/57,1 35 690 2135
§
H
Kennzeichnungen Achse 1 Achse 2
C
Herstellerzeichen RIM RIM
A
N
Radtyp und Ausführung W5-985 W5-910
G
Radgröße 8,5Jx19H2 10,0Jx19H2
N
Einpresstiefe ET (s.o.) ET (s.o.)
U
Giessereikennzeichen - -
G
A
Herkunftsmerkmal England England
R
Herstelldatum Woche und Jahr Woche und Jahr
T
IN
E
Befestigungsmittel
R
U
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
Z
T
S01 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 120 28,3
H
IC
Prüfungen
-N
IG
Die Gutachten Nr.2010-FG-PSA-0025 und Nr.2010-FG-PSA-0034_k1 über die Sonderradprüfungen
LT
liegen vor.
Ü
G
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
N
den im Verwendungsbereichaufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
U
Handlingsprüfungen durchgeführt.
T
N
E
Verwendungsbereich
M
U
K
Hersteller Audi
O
Volkswagen
D
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
B
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
A
ABE/EWG-Nr.
R
O
Audi A6 -/Avant 89-257 245/35R19 K1b R02 T93 A02 A04 A05
V
4F, 4F1 89-257 255/35R19 K2b K44 K46 K56 R03 T92 T96 A06 A08 A09
R
e1*2001/116*0254*.. A12 A14 A16
U
89-257 255/35R19 K1a K1b R02 T92 T96
Z
, 89-257 275/30R19 K2c K44 K46 K56 R03 T92 T96 A18 Car Lim
N
e1*2001/116*0276*.. 89-257 285/30R19 K2c K44 K46 K56 R03 T94 T98 NBF V19
IO
; X27 S01
S
e13*2007/46*1080*..
R
E
Audi A6 S6 320 255/35R19 K1b R02 T96 A02 A04 A05
V
E
4F, 4F1 320 255/35R19 K2c K44 K46 K56 R03 T96 138 A06 A08 A09
S
e1*2001/116*0254*.. 320 285/30R19 K2c K44 K46 K56 R03 T94 T98 A12 A14 A16
LE
; 138 A18 Car Lim
E
e13*2007/46*1080*.. RDK V19
IN
X27 S01
E
Audi A8 154-257 245/40R19 -R
K1c R02 R37 T94 T98 A02 A04 A05
4E 154-257 245/45R19 G01 K1c R02 R37 A06 A08 A09
19
e1*2001/116*0198*.. 154-257 275/35R19 K2c K44 K46 R03 A12 A14 A16
§
, 154-257 275/40R19 G01 K2c K44 K46 R03 A18 B03 BnK
H
e1*2001/116*0246*.. 154-331 255/40R19 K1c R02 T00 T96 Lim NBF
C
RDK
A
154-331 255/40R19 K2b R03
N
154-331 285/35R19 K2c K44 K46 R03 V19 S01
G
N
U
Audi A8 110-309 245/40R19 K1a K45 R02 T94 T98 A02 A04 A05
G
D2 110-309 255/40R19 K2b K44 R03 T00 T96 A06 A08 A09
A
G850, 110-309 255/40R19 K1a K41 K45 R02 T00 T96 A12 A14 A16
R
T
e1*93/81*0005*..; 110-309 275/35R19 K2c K44 R03 T00 T96 A18 K46 K56
IN
e1*98/14*0005*.. 110-309 285/35R19 K2c K44 R03 T96 T99 NBF R21
E
V19 S01
R
U
VW Phaeton 165-246 245/40R19 K1a R02 T98 145 A02 A04 A05
Z
3D, 3d 165-246 275/35R19 K2c K46 R03 T00 T96 138 A06 A08 A09
T
e1*98/14*0189*.., 165-331 255/40R19 K2b R03 T00 T96 138 A12 A14 A16
H
IC
e1*2001/116*0189*.. 165-331 255/40R19 K1c R02 T00 T96 145 A18 Lim RDK
-N
DE*2007/46*0452*.. V19 S01
IG
Auflagen und Hinweise
LT
Ü
138 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
G
einer zul. Achslast von 1380 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
N
U
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
T
N
145 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
E
M
einer zul. Achslast von 1450 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
U
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
K
O
D
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
B
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
A
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
R
O
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
V
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
R
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
U
Z
N
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
IO
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
S
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
R
E
V
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
E
S
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
LE
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
E
IN
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
E
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
-R
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
19
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
§
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
H
C
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A
N
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
G
N
U
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
G
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
A
R
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
T
IN
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
E
R
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
U
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Z
T
H
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen
IC
zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht
-N
über den Felgenrand hinausragen.
IG
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
LT
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
Ü
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
G
N
Bedienungsanleitung).
U
T
BnK Die Sonderräder sind nicht an Fahrzeugausführungen mit Keramik-Bremsen zulässig.
N
E
M
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
U
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
K
O
D
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
B
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
A
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
R
O
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
V
genannten Bereich abgedeckt sein.
R
U
Z
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
N
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
IO
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
S
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
R
E
sein.
V
E
S
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
LE
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
E
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
IN
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
E
genannten Bereich abgedeckt sein. -R
19
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
§
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
H
C
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
A
genannten Bereich abgedeckt sein.
N
G
N
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
U
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
G
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
A
R
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
T
IN
genannten Bereich abgedeckt sein.
E
R
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
U
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Z
T
H
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
IC
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
-N
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
IG
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
LT
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
Ü
G
N
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
U
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
T
N
E
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
M
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
U
K
O
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
D
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
B
A
R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des
R
O
Reifenherstellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende
V
Tragfähigkeit bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Diese Bestätigung ist vom
R
Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
U
Z
N
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
IO
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
S
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R
E
V
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das
E
S
serienmäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung
LE
mit den Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-
E
Händler zu deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu
IN
ersetzen.
E
-R
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
19
verwendet werden.
§
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
H
C
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
A
N
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
G
N
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
U
G
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
A
R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T
IN
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
E
R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
U
Z
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
T
H
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IC
-N
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IG
LT
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
Ü
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
G
N
U
T
N
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
V19 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
B
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
A
R
O
Vorderachse Hinterachse
V
R
Nr. 1 225/35R19 255/30R19, 265/30R19, 305/25R19
U
Z
Nr. 2 225/40R19 255/35R19
N
Nr. 3 225/45R19 245/40R19
IO
Nr. 4 235/35R19 255/30R19, 265/30R19, 275/30R19, 315/25R19
S
Nr. 5 235/40R19 265/35R19, 275/35R19
R
E
Nr. 6 235/45R19 255/40R19
V
Nr. 7 235/50R19 255/45R19
E
S
Nr. 8 245/30R19 305/25R19
LE
Nr. 9 245/35R19 265/30R19, 275/30R19, 285/30R19
E
Nr. 10 245/40R19 275/35R19, 285/35R19
IN
Nr. 11 245/45R19 275/40R19
E
Nr. 12 255/30R19 305/25R19 -R
Nr. 13 255/35R19 285/30R19, 295/30R19, 305/30R19
19
Nr. 14 255/40R19 285/35R19, 295/35R19
Nr. 15 255/45R19 285/40R19
§
Nr. 16 255/50R19 285/45R19, 295/45R19
H
C
Nr. 17 265/30R19 305/25R19, 315/25R19
A
Nr. 18 265/35R19 295/30R19, 305/30R19
N
Nr. 19 265/50R19 295/45R19
G
N
Nr. 20 275/30R19 315/25R19
U
G
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
A
R
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
T
IN
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
E
R
X27 Nicht zulässig bei Fahrzeugen (Audi A6 Allroad, Typ 4B, 4F, 4F1) mit serienmäßigen
U
Reifengrößen 215/65R16, 215/55R17, 225/55R17 oder 245/45R18 (u. a. Fahrzeugschein,
Z
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
T
H
IC
Hinweise zu den Sonderrädern
-N
entfällt
IG
LT
Ü
G
N
U
T
N
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0178-A00-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ W5-985 und
10,0Jx19H2 Typ W5-910
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
!
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FO
IN
Prüfergebnis
B
A
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
R
O
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
V
R
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
U
Z
heute gültigen Vorschriften der StVZO.
N
IO
Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern
S
oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
R
E
V
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Mai 2010.
E
S
LE
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
E
IN
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
E
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
-R
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
19
§
Lambsheim, 27. Februar 2011
H
C
A
N
G
N
U
G
A
R
T
IN
E
R
U
Z
T
Tufan
H
00161683.DOC
IC
-N
IG
LT
Ü
G
N
U
T
N
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim