TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 03-1764-A16-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5x17H2 Typ B13 8517
Hersteller Brock GmbH
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Auftraggeber Brock GmbH
Gewerbegebiet
53919 Weilerswist - Derkum
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell B13
Typ B13 8517
Radgröße 8,5x17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
W5 B13 8517 W5/ohne Ring 5/120/72,6 38 825 2270
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen brock Car Fashion
Radtyp und Ausführung B13 8517 (s.o.)
Radgröße 8,5x17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen JAW
Herkunftsmerkmal -
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Gesamtlänge (mm)
S02 Serien-Schraube Kegel 60° 140 61
M14x1,5
Prüfungen
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr. 031764) durchgeführt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich auf-
geführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Nummer 03-1764-A16-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5x17H2 Typ B13 8517
Hersteller Brock GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 3er Reihe 66-125 215/45R17 K02 K07 K08 R35 R37 A02 A04 A05
3/CG 66-125 225/45R17 K02 K05 K07 K08 K11 R37 A06 A08 A09
e1*93/81*0017*.., 66-125 235/40R17 K01 K04 K05 K11 K42 K49 K50 A12 A14 A21
e1*98/14*0017*.. R35 L01 R70 V17
66-125 245/40R17 K04 K06 K42 K50 K56 R03 S01
BMW 3er Reihe 77-170 215/45R17 K02 K07 K08 R70 A02 A04 A05
346C, 346R 77-170 225/45R17 K42 K49 K50 R35 A06 A08 A09
e1*98/14,2001/116* 77-170 235/40R17 K42 K49 K50 T90 A12 A14 A21
0112, 0146*.. 77-170 245/40R17 K42 K50 R03 R35 A71 Cbo Cpe
77-170 255/40R17 K42 K44 K50 R03 K56 R21 V17
77-170 265/35R17 K42 K44 K50 R03 R70 S01
BMW 3er Reihe 77-170 215/45R17 K02 K07 K08 M57 T87 T88 T91 A02 A04 A05
346L 77-170 225/45R17 K42 K49 K50 R35 T90 T91 T93 A06 A08 A09
e1*97/27*0097*.., 77-170 235/40R17 K42 K49 K50 T90 A12 A14 A21
e1*98/14*0097*.. 77-170 245/40R17 K42 K50 R03 T91 T93 A71 Car K56
77-170 255/40R17 K42 K44 K50 R03 Lim V17 S01
77-170 265/35R17 K42 K44 K50 R03 R70
BMW 3er Reihe 75-142 215/45R17 K02 R35 R37 A02 A04 A05
3B, 3/B 75-142 225/45R17 K02 K07 K08 K11 R37 A06 A08 A09
F920, 75-142 235/40R17 K05 K11 K42 K49 K50 R35 A12 A14 A21
e1*93/81*0016*.. 75-142 245/40R17 K04 K42 K50 K56 R03 L01 R70 V17
S01
BMW 3er Reihe 66-142 215/45R17 K02 R35 R37 A02 A04 A05
3C, 3/C 66-142 225/45R17 K02 K07 K08 K11 R37 A06 A08 A09
F547, 66-142 235/40R17 K05 K11 K42 K49 K50 R35 A12 A14 A21
e1*93/81*0015*.. 66-142 245/40R17 K04 K42 K50 K56 R03 B03 L01 R70
V17 S01
BMW 3er- Allrad 135-170 215/45R17 K02 K07 K08 M57 R37 T87 T88 A02 A04 A05
346X T91 A06 A08 A09
e1*98/14*,2001/116* 135-170 225/45R17 K42 K49 K50 T90 T91 A12 A14 A21
0144*.. 135-170 235/40R17 K42 K49 K50 T90 A71 Car K56
135-170 245/40R17 K42 K50 R03 T91 Lim V17 S01
135-170 255/40R17 K42 K44 K50 R03
135-170 265/35R17 K42 K44 K50 R03 R70
BMW 3er-Compact 85-141 215/45R17 K07 K11 R37 R70 T87 T88 A02 A04 A05
346K 85-141 225/45R17 K02 K08 K49 K56 A06 A08 A09
e1*98/14*0167*.., 85-141 235/40R17 K42 K49 K50 K56 A12 A14 A21
e1*2001/116*0167*.. 85-141 245/40R17 K42 K50 K56 R03 A71 B03 V17
85-141 255/40R17 K42 K50 K56 R03 S01
85-141 265/35R17 K04 K42 K50 K56 R03 R70
BMW X5 135-235 235/65R17 165 A02 A04 A05
X53 135-235 235/65R17 165 M+S R09 A06 A07 A08
e1*98/14*0153*.., 135-235 255/55R17 165 K50 A09 A12 A14
e1*2001/116*0153*.. 135-235 255/60R17 165 K50 A21 A71 B03
135-235 275/55R17 165 K50 K49 S02
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5x17H2 Typ B13 8517
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW Z3 141-170 225/45R17 Cbo Cpe A02 A04 A05
R/C 141-170 235/40R17 Cbo Cpe K07 A06 A08 A09
e1*93/81*0029*.., 141-170 245/40R17 Cbo Cpe R03 R35 A12 A14 A21
e1*98/14*0029*.. 85-110 225/45R17 Cbo K02 K08 K05 L01 V17
85-110 235/40R17 Cbo K06 K07 K08 K42 S01
85-110 245/35R17 Cbo K08 K42 K46 K56 R03
85-110 245/40R17 Cbo K08 K42 K46 K56 R03
85-125 215/40R17 Cbo R70
85-125 215/45R17 Cbo R70
85-125 225/45R17 Cbo Z3N
85-125 235/40R17 Cbo K07 Z3N
85-125 245/35R17 Cbo R03 Z3N
85-125 245/40R17 Cbo R03 Z3N
BMW Z4 125-170 225/45R17 A02 A04 A05
Z85 125-170 235/40R17 K07 A06 A08 A09
e1*2001/116*0219*.. 125-170 245/40R17 K07 K08 A12 A14 A21
125-170 255/40R17 K08 R03 Cbo V17 S01
Auflagen und Hinweise
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner
sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung un-
terschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug
durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 oder M14x1,5
und 8 Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5x17H2 Typ B13 8517
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig.
Bei Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur
Metallschraubventile zulässig.
A71 Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem elektronischen Reifendruckkontrollsystem (RDK, RDC)
der Hersteller Alligator bzw. BERU können auch folgende RDKS-Ventile verwendet werden:
Ventilfarbe: Grün
Ventillänge [mm]: 48
BERU Artikel-Nr.: 0 535 007 002
Alligator Artikel-Nr.: 590 307 bzw. 590 308
Bei der Montage/Demontage der Ventile, der Elektronik und der Reifen sind die Hinweise, Vorgaben
und Montaganleitungen des Ventil-, Fahrzeug- und Sonderradherstellers unbedingt zu beachten!
B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder
breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
K01 An Achse 1 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K02 An Achse 2 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K04 An Achse 2 ist ggf. durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K05 An Achse 1 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw.
deren Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K06 An Achse 2 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw.
deren Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K07 Ggf. ist an Achse 1 eine ausreichende Radabdeckung durch Anbau von Teilen oder durch
sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
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K08 Ggf. ist an Achse 2 eine ausreichende Radabdeckung durch Anbau von Teilen oder durch
sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K11 Ggf. ist durch Nacharbeiten der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt eine aus-
reichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K49 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K50 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
L01 Ggf. ist durch Begrenzung des Lenkeinschlags oder sonstige geeignete Maßnahmen eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
M57 Folgende Reifen wurden geprüft:
Hersteller Sommerprofiltyp(en) Winterprofiltyp(en)
bzw. Geschw.Kat. bzw. Geschw.Kat.
Continental CSC, CSC2 --
Dunlop SP 9000 --
Goodyear Eagle GSD, F1 Eagle Ultra Grip GW3
Pirelli P Zero Asim., P Zero Dir.,P Zero Nero W210 Asim.
P5000, P6000, P7000 --
Semperit M 800, Direction-Sport --
Uniroyal RTT2, RainSport1 --
Es können auch andere Reifen der Reifengröße 215/45R17 verwendet werden, die gemäß Bestäti-
gung des Reifenherstellers auf 8,5 J x 17 H2 montierbar sind.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung in den Fahrzeugpa-
pieren eingetragen ist.
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R21 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen.
R35 Sofern bei dieser Reifengröße Reifenfabrikatsbindungen aufgeführt sind, sollten die vom Fahr-
zeughersteller empfohlenen Reifen verwendet werden.
R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.
R70 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 ver-
wendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
verwendet werden.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R17 225/35R17
Nr. 2 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 3 215/40R17 245/35R17
Nr. 4 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 6 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 7 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 8 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 9 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 10 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 11 235/50R17 255/45R17
Nr. 12 235/55R17 255/50R17
Nr. 13 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr .14 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
achsweise.
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Z3N Rad-Reifen-Kombination nur zulässig für Fahrzeugausführungen ab EWG-Nr.
e1*93/81*0029*08. (Facelift ´99 mit breiter Karosserie an Achse 2)
165 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1650 kg.
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juni 2003.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 19.Januar 2004
Bohlander 00058907.DOC
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