TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 13-0416-A00-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,0 J x 19 EH2+ Typ 85069 und
9,0 J x 19 EH2+ Typ 85070
Fertiger/Zulieferer O.Z. Spa
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Hersteller O.Z. Spa
Via Cartigliana, 125/C
I-36061 Bassano del Grappa(VI)
QS-Nr.: 39 02 0010603
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Achse 1 Achse 2
Modell X5B X5B
Typ 85069 85070
Radgröße 8,0 J x 19 EH2+ 9,0 J x 19 EH2+
Zentrierart Mittenzentrierung Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
204 85069 204 / XL-Ø72,56 5/120/72,6 29 730 2150
203 85070 203 / XL-Ø72,56 5/120/72,6 29 730 2150
Kennzeichnungen Achse 1 Achse 2
Herstellerzeichen OZ OZ
Radtyp und Ausführung 85069 204 85070 203
Radgröße 8,0 J x 19 EH2+ 9,0 J x 19 EH2+
Einpresstiefe ET ... (s.o.) ET ... (s.o.)
Giessereikennzeichen Z Z
Herkunftsmerkmal - -
Herstelldatum Jahr und Monat Jahr und Monat
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S02 Innenstern-Schraube M14x1,25 Kegel 60° 130 28
Prüfungen
Die Gutachten Nr.130057-A00-V01 und 130346-A00-V01 über die Sonderradprüfungen liegen vor.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller BMW
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 13-0416-A00-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,0 J x 19 EH2+ Typ 85069 und
9,0 J x 19 EH2+ Typ 85070
Fertiger/Zulieferer O.Z. Spa
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 5er 225, 235 235/40R19 R02 A02 A04 A05
ActiveHybrid 225, 235 245/40R19 R02 A06 A08 A09
HY 225, 235 245/40R19 K2b R03 T98 A12 A14 A21
e1*2007/46*0323*.. 225, 235 265/35R19 K2b R03 T98 A58 L05 Lim
- ohne Allradlenkung 225, 235 275/35R19 K2c K4i K6i K8e R03 V19 S02
BMW 5er-GT 120-300 245/40R19 R02 T94 T98 A02 A04 A05
GT, K-N1 120-300 245/45R19 R02 A06 A08 A09
e1*2007/46*0215*..; 120-300 275/35R19 K2b R03 T00 T96 146 A12 A14 A21
e1*2007/46*0508*.. 120-300 275/40R19 K2b R03 146 Flh L05 NBF
Gran Turismo V19 S02
- ohne Allradlenkung
BMW 5er-GT 120-300 245/40R19 R02 T94 T98 A02 A04 A05
GT, K-N1 120-300 245/45R19 R02 A06 A08 A09
e1*2007/46*0215*..; 120-300 275/35R19 K2b K6i K8g R03 T00 T96 146 A12 A14 A21
e1*2007/46*0508*.. 120-300 275/40R19 K2b K6i K8g R03 146 Flh L04 NBF
Gran Turismo V19 S02
- mit Allradlenkung
BMW 5er-Reihe 120-230 235/40R19 R02 R37 A02 A04 A05
5L 120-230 265/35R19 K2b R03 T94 T98 146 A06 A08 A09
e1*2007/46*0363*.. 120-300 245/40R19 R02 A12 A14 A21
- ohne Allradlenkung 120-300 245/40R19 K2b R03 T94 T98 146 A57 L05 Lim
120-300 275/35R19 K2c K4i K6i K8e R03 T00 T96 V19 S02
146
BMW 5er-Reihe 120-230 235/40R19 R02 R37 A02 A04 A05
5L 120-230 265/35R19 K2b K4i K6i K8e R03 T94 T98 A06 A08 A09
e1*2007/46*0363*.. 146 A12 A14 A21
- mit Allradlenkung 120-300 245/40R19 R02 A58 L04 Lim
120-300 245/40R19 K2b R03 T94 T98 146 V19 S02
120-300 275/35R19 K2c K4i K6i K8m R03 T00 T96
146
BMW 5er-Touring 120-230 235/40R19 R02 R37 A02 A04 A05
5K, K-N1 120-230 265/35R19 K2b K4i K6i K8e R03 T98 146 A06 A08 A09
e1*2007/46*0455*.., 120-300 245/40R19 R02 A12 A14 A21
e1*2007/46*0508*.. 120-300 245/40R19 K2b R03 T98 146 A58 Car F40
- mit Allradlenkung 120-300 275/35R19 K2c K4i K6i K8m R03 T00 T96 L04 V19 S02
146
BMW 5er-Touring 120-230 235/40R19 R02 R37 A02 A04 A05
5K, K-N1 120-230 265/35R19 K2b R03 T98 146 A06 A08 A09
e1*2007/46*0455*.., 120-300 245/40R19 R02 A12 A14 A21
e1*2007/46*0508*.. 120-300 245/40R19 K2b R03 T98 146 A57 Car F40
- ohne Allradlenkung 120-300 275/35R19 K2c K4i K6i K8e R03 T00 T96 L05 V19 S02
146
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 13-0416-A00-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,0 J x 19 EH2+ Typ 85069 und
9,0 J x 19 EH2+ Typ 85070
Fertiger/Zulieferer O.Z. Spa
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW 6er-Reihe 230, 235 235/40R19 R02 A02 A04 A05
6C 230, 235 265/35R19 K2b R03 T94 A06 A08 A09
e1*2007/46*0562*.. 230-330 245/40R19 R02 A12 A14 A21
230-330 245/40R19 K2b R03 T94 Cbo Cpe L06
230-330 275/35R19 K2c K4i K6i K8e R03 V19 S02
BMW 7er 235 245/45R19 R02 A02 A04 A05
ActiveHybrid 235 275/40R19 K2b R03 146 A06 A08 A09
HY, 3-HY 235, 330 245/45R19 M+S R02 A12 A14 A21
e1*2007/46*0323*..; 235, 330 275/40R19 K2b M+S R03 146 A58 L05 NBF
e1*2007/46*0586*.. V19 S02
BMW 7er-Reihe 155-400 245/40R19 R02 T94 T98 A02 A04 A05
701, 7L 155-400 245/45R19 R02 A06 A08 A09
e1*2001/116*0490*..; 155-400 275/35R19 K2b R03 T00 T96 146 A12 A14 A21
e1*2007/46*0276*.. 155-400 275/40R19 K2b R03 146 L05 NBF V19
- ohne Allradlenkung S02
BMW 7er-Reihe 155-400 245/40R19 R02 T94 T98 A02 A04 A05
701, 7L 155-400 245/45R19 R02 A06 A08 A09
e1*2001/116*0490*..; 155-400 275/35R19 K2b K6g K6i K8g R03 T00 T96 A12 A14 A21
e1*2007/46*0276*.. 146 L04 NBF V19
- mit Allradlenkung 155-400 275/40R19 K2b K6g K6i K8g R03 146 S02
Auflagen und Hinweise
146 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1460 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
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Nummer 13-0416-A00-V01
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Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,0 J x 19 EH2+ Typ 85069 und
9,0 J x 19 EH2+ Typ 85070
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
(Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig.
Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A57 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD ,Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
F40 Rad/Reifenkombination nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Luftfederung an Achse 2.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
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Nummer 13-0416-A00-V01
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Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,0 J x 19 EH2+ Typ 85069 und
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K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6i An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8e An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8g An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
L04 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nur zulässig an Fahrzeugen mit
Allradlenkung (4WS).
L05 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nicht zulässig an Fahrzeugen
mit Allradlenkung (4WS).
L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
verwendet werden.
T00 Reifen (LI 100) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1600 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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9,0 J x 19 EH2+ Typ 85070
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V19 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/35R19 245/30R19, 255/30R19, 265/30R19, 305/25R19
Nr. 2 225/40R19 255/35R19
Nr. 3 225/45R19 245/40R19
Nr. 4 235/35R19 255/30R19, 265/30R19, 275/30R19, 315/25R19
Nr. 5 235/40R19 265/35R19, 275/35R19
Nr. 6 235/45R19 255/40R19
Nr. 7 235/50R19 255/45R19
Nr. 8 245/30R19 305/25R19
Nr. 9 245/35R19 265/30R19, 275/30R19, 285/30R19
Nr. 10 245/40R19 275/35R19, 285/35R19
Nr. 11 245/45R19 275/40R19
Nr. 12 255/30R19 305/25R19
Nr. 13 255/35R19 285/30R19, 295/30R19, 305/30R19
Nr. 14 255/40R19 285/35R19, 295/35R19
Nr. 15 255/45R19 285/40R19
Nr. 16 255/50R19 285/45R19, 295/45R19
Nr. 17 265/30R19 305/25R19, 315/25R19
Nr. 18 265/35R19 295/30R19, 305/30R19
Nr. 19 265/40R19 295/35R19
Nr. 20 265/50R19 295/45R19
Nr. 21 275/30R19 315/25R19
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Hinweise zu den Sonderrädern
Die Sonderräder werden mit der Humpform EH2+ gefertigt. Zur Befestigung sind die incl. Adapter
mitgelieferten Stenschrauben bzw. Sternmuttern zu verwenden.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps 85069 wurde ab Dezember 2012, die des Sonderradtyps 85070
ab Januar 2013 in Subang Jaya, Malaysia beim TUV Rheinland Malaysia Sdn. Bhd. durchgeführt.
Die Verwendungsprüfung fand am 7. Mai 2013 in Lambsheim statt.
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9,0 J x 19 EH2+ Typ 85070
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO.
Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern
oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2012.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Das Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH, ist als technischer
Dienst entsprechend EG-FGV für das Typgenehmigungsverfahren des Kraftfahrtbundesamtes unter
der Nummer KBA-P 00010-96 anerkannt.
Lambsheim, 7. Mai 2013
Pohl 00195137.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim