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							TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO

Nummer                        14-0645-A00-V01
TGA-Art                       13.1
Prüfgegenstand                PKW-Sonderräder
                              9 J x 19 EH2+ Typ 01887
                              und 10 J x19 EH2+ Typ 01891
Fertiger/Zulieferer           O.Z. Spa

                                                                                     Seite 1 von 6

Hersteller                    O.Z. Spa
                              Via Cartigliana, 125/C
                              I-36061 Bassano del Grappa(VI)
                              QS-Nr.: 39 02 0010603

Prüfgegenstand                PKW-Sonderrad

                              Achse 1                        Achse 2
Modell                        Cortina                        Cortina
Typ                           01887                          01891
Radgröße                      9 J x 19 EH2+                  10 J x19 EH2+
Zentrierart                   Mittenzentrierung              Mittenzentrierung

 Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/             Einpress- Rad-    Abrollumfang
                                            Lochkreis- (mm)/      tiefe     last    (mm)
                                            Mittenloch-ø          (mm)      (kg)
                                            (mm)
203         01887 203 / XL-Ø 74.06          5/120/74,1            40          875   2310
202         01891 202 / XL-Ø74.06           5/120/74,1            40          875   2310

Kennzeichnungen               Achse 1                        Achse 2
Herstellerzeichen             OZ                             OZ
Radtyp und Ausführung         01887 203                      01891 202
Radgröße                      9 J x 19 EH2+                  10 J x19 EH2+
Einpresstiefe                 ET 40                          ET 40
Giessereikennzeichen          -                              -
Herkunftsmerkmal              Made in Italy                  Made in Italy
Herstelldatum                 Monat und Jahr                 Monat und Jahr

Befestigungsmittel

Nr.   Art der                Bund        Anzugsmoment (Nm)      Schaftlänge (mm)    Artikel-Nr.
      Befestigungsmittel
S02   Schraube M14x1,25      Kegel 60°   140                    27,6                81710389
S03   Serienschraube         Kegel 60°   140                    27,5                81710581
      M14x1,25

Prüfungen

Die Gutachten Nr.12-8008-A00-V01 und 12-8058-A00-V01 über die Sonderradprüfungen liegen vor.

Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.

Verwendungsbereich

Hersteller                    BMW

Spurverbreiterung             innerhalb 2%




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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO

Nummer                          14-0645-A00-V01
TGA-Art                         13.1
Prüfgegenstand                  PKW-Sonderräder
                                9 J x 19 EH2+ Typ 01887
                                und 10 J x19 EH2+ Typ 01891
Fertiger/Zulieferer             O.Z. Spa

                                                                                         Seite 2 von 6
Handelsbezeichnung      kW-Bereich     Reifen          Reifenbezogene Auflagen und        Auflagen und
Fahrzeug-Typ                                           Hinweise                           Hinweise
ABE/EWG-Nr.
BMW X5                  155-240        255/50R19       R02                                0A1 A02 A04
X5, X-N1                155-240        275/45R19       R02                                A05 A06 A08
e1*2007/46*0421*10-..   155-240        275/45R19       R03 T04 T08 175                    A09 A12 A16
e1*2007/46*0454*11-..   155-240        285/45R19       R03 T07 175                        A21 A56 B72
- ab Modell 2014        155-240        285/45R19       R02                                KMV NBF
                                                                                          V19 S03
BMW X5                  155-240        255/50R19       K1a K1b R02                        0A1 A02 A04
X5, X-N1                155-240        275/45R19       K1a K1b R02                        A05 A06 A08
e1*2007/46*0421*10-..   155-240        275/45R19       K2b R03 T04 T08 175                A09 A12 A16
e1*2007/46*0454*11-..   155-240        285/45R19       K2b R03 T07 175                    A21 A56 B72
- ab Modell 2014        155-240        285/45R19       K1a K1b R02                        KOV NBF
                                                                                          V19 S03
BMW X5                  155-300        255/50R19       R02                                0A1 A02 A04
X70, X5, X-N1           155-300        275/45R19       R02                                A05 A06 A08
e1*2001/116*0420*..;    155-300        275/45R19       R03 T04 175                        A09 A12 A16
e1*2007/46*             155-300        285/45R19       R03 T07 175                        A21 B72
0421*00-09;             155-300        285/45R19       R02                                KMV NBF
e1*2007/46*                                                                               V19 S02
0454*00-10
- mit Radhaus-
Verbreiterungen
BMW X5                  155-300        255/50R19       K1a K1b R02                        0A1 A02 A04
X70, X5, X-N1           155-300        275/45R19       K1a K1b R02                        A05 A06 A08
e1*2001/116*0420*..;    155-300        275/45R19       K2b R03 T04 175                    A09 A12 A16
e1*2007/46*             155-300        285/45R19       K1a K1b R03 T07 175                A21 B72
0421*00-09;             155-300        285/45R19       K2b R02                            KOV NBF
e1*2007/46*                                                                               V19 S02
0454*00-10
- ohne Radhaus-
Verbreiterungen

Auflagen und Hinweise

0A1    Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme ( z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.

175      Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1750 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33
zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.

A02     Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.




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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO

Nummer                         14-0645-A00-V01
TGA-Art                        13.1
Prüfgegenstand                 PKW-Sonderräder
                               9 J x 19 EH2+ Typ 01887
                               und 10 J x19 EH2+ Typ 01891
Fertiger/Zulieferer            O.Z. Spa

                                                                                      Seite 3 von 6

A04     Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.

A05     Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.

A06     Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.

A08     Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.

A09    Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.

A12     Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.

A16     Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.

A21     Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind Metallschraubventile mit Befestigung von außen zulässig. Bei Verwendung bis zu
einer Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h (bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, Fzg.-Schein, Ziff.
6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T oder bei Verwendung von Winterreifen mit
Geschwindigkeitssymbol Q, R, S, T oder H) sind auch Gummiventile zulässig. Werden Ventile mit
TPMS-Sensoren verwendet, so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die
Ventile und Sensoren müssen für den vorgeschriebenen Luftdruck und die Höchstgeschwindigkeit
geeignet sein. Die Ventile müssen den Normen E.T.R.T.O., DIN oder Tire and Rim entsprechen und
dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.

A56   Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)

B72    Sonderrad nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 385 mm
an Achse 1.

K1a    Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.




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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO

Nummer                          14-0645-A00-V01
TGA-Art                         13.1
Prüfgegenstand                  PKW-Sonderräder
                                9 J x 19 EH2+ Typ 01887
                                und 10 J x19 EH2+ Typ 01891
Fertiger/Zulieferer             O.Z. Spa

                                                                                         Seite 4 von 6

K1b     Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.

K2b    Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.

KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).

KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).

NBF Die Räder sind nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
Fahrzeugausführungen.

R02     Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.

R03     Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.

S02    Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
verwendet werden.

S03    Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Befestigungsmittel Nr. S03 verwendet
werden.

T04    Reifen (LI 104) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1800 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

T07    Reifen (LI 107) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1950 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

T08    Reifen (LI 108) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 2000 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).




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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO

Nummer                          14-0645-A00-V01
TGA-Art                         13.1
Prüfgegenstand                  PKW-Sonderräder
                                9 J x 19 EH2+ Typ 01887
                                und 10 J x19 EH2+ Typ 01891
Fertiger/Zulieferer             O.Z. Spa

                                                                                          Seite 5 von 6

V19    Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:

         Vorderachse            Hinterachse

Nr. 1    225/35R19              245/30R19, 255/30R19, 265/30R19, 305/25R19
Nr. 2    225/40R19              245/35R19, 255/35R19
Nr. 3    225/45R19              245/40R19, 255/40R19
Nr. 4    235/35R19              255/30R19, 265/30R19, 275/30R19, 315/25R19
Nr. 5    235/40R19              265/35R19, 275/35R19
Nr. 6    235/45R19              255/40R19
Nr. 7    235/50R19              255/45R19
Nr. 8    235/55R19              255/50R19, 285/45R19, 295/45R19
Nr. 9    245/30R19              305/25R19
Nr. 10   245/35R19              265/30R19, 275/30R19, 285/30R19
Nr. 11   245/40R19              275/35R19, 285/35R19
Nr. 12   245/45R19              275/40R19
Nr. 13   245/50R19              275/45R19
Nr. 14   255/30R19              305/25R19
Nr. 15   255/35R19              285/30R19, 295/30R19, 305/30R19
Nr. 16   255/40R19              285/35R19, 295/35R19
Nr. 17   255/45R19              285/40R19
Nr. 18   255/50R19              285/45R19, 295/45R19
Nr. 19   265/30R19              305/25R19, 315/25R19
Nr. 20   265/35R19              295/30R19, 305/30R19
Nr. 21   265/40R19              295/35R19
Nr. 22   265/50R19              295/45R19
Nr. 23   275/30R19              315/25R19

Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.

Prüfort und Prüfdatum

Die Festigkeitsprüfungen des Sonderradtyps an Achse 1 wurden in Ponte San Marco beim TÜV
Rheinland Italia S.r.l. im Januar 2012 und die Festigkeitsprüfungen des Sonderradtyps an Achse 2
wurden in Pogliano Milanese (MI) beim TÜV Rheinland Italia S.r.l im Juni 2012 durchgeführt.

Die Verwendungsprüfung fand am 16. Juli 2014 in Lambsheim statt.




Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO

Nummer                         14-0645-A00-V01
TGA-Art                        13.1
Prüfgegenstand                 PKW-Sonderräder
                               9 J x 19 EH2+ Typ 01887
                               und 10 J x19 EH2+ Typ 01891
Fertiger/Zulieferer            O.Z. Spa

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Prüfergebnis

Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.

Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO.

Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern
oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.

Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2011.

Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.

Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.


Lambsheim, 16. Juli 2014




Pohl                                                                         00214287.DOC




Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
						
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