TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 55-000504-A06-VTGA01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ B14 757
Hersteller Brock GmbH
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Auftraggeber Brock GmbH
Gewerbegebiet
53919 Weilerswist - Derkum
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell B14
Typ B14 757
Radgröße 7,5Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
W1 B14 757 W1/BA14 N22 5/108/65,1 38 690 2100
Ø72,6xØ65,1
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen Brock Car Fashion
Radtyp und Ausführung B14 757 (s.o.)
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen JAW
Herkunftsmerkmal Germany
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S02 Schraube M12x1,75 Kegel 60° 110 Serie verwenden
S03 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S04 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 -
Prüfungen
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr. 55000504) durchgeführt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich auf-
geführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Citroen
Peugeot
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Nummer 55-000504-A06-VTGA01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ B14 757
Hersteller Brock GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Citroen XM 60-147 215/45R17 T87 T88 A02 A04 A05
Y3 60-147 235/40R17 K04 M27 A06 A08 A09
F320 60-147 245/35R17 K04 M36 T87 T88 A12 A14 A22
B02 S01
Citroen XM 80-147 215/45R17 T87 T88 A02 A04 A05
Y4 80-147 235/40R17 K04 M27 A06 A08 A09
G666 80-147 245/35R17 K04 M36 T87 T88 A12 A14 A22
B02 S01
Citroen XM 80-140 215/45R17 T87 T88 A02 A04 A05
Y4.. 80-140 235/40R17 K04 M27 A06 A08 A09
e2*93/81*,98/14* 80-140 245/35R17 K04 M36 T87 T88 A12 A14 A22
0134 bis 0143*.. B02 S01
Peugeot 605 79-147 215/45R17 T87 T88 A02 A04 A05
6B 79-147 225/45R17 A06 A08 A09
F396, 79-147 235/40R17 M27 A12 A14 A22
e2*93/81*0156*.. 79-147 245/35R17 M36 T87 T88 B02 V17 S01
Peugeot 607 79-152 225/50R17 A02 A04 A05
9 / 9***** 79-152 235/45R17 A06 A08 A09
e2*98/14*0199*.. 79-152 245/45R17 K08 A12 A14 A22
79-152 255/45R17 K08 R70 Pe8 RDK V17
S01
Volvo 850 93-184 205/45R17 K02 K05 K06 T84 T88 A02 A04 A05
LS 93-184 215/40R17 K02 K05 K06 T85 T87 A06 A07 A08
F787 93-184 235/40R17 K01 K05 K08 K42 K46 M27 A09 A12 A14
A22 A58 B02
K07 S02
Volvo 850 93-184 205/45R17 K02 K05 K06 A02 A04 A05
LW 93-184 215/40R17 K02 K05 K06 T85 A06 A07 A08
G306 93-184 235/40R17 K01 K05 K08 K42 K46 M27 A09 A12 A14
A22 A58 B02
K07 S02
Volvo 850, S70/V70 93-184 205/45R17 K02 K05 K06 A02 A04 A05
L 93-184 215/40R17 K02 K05 K06 T85 A06 A07 A08
e9*93/81*0002*.. 93-184 215/45R17 K02 K05 K06 T87 A09 A12 A14
93-184 235/40R17 K01 K05 K08 K42 K46 M27 A22 A58 B02
B03 K07 V17
S02
Volvo 960 125-150 205/50R17 A02 A04 A05
964-965 125-150 215/45R17 T87 T88 A06 A08 A09
G851 A12 A14 A22
B02 K41 K42
S03
Volvo 960, S90, V90 125-150 205/50R17 A02 A04 A05
9 125-150 215/45R17 T87 T88 A06 A08 A09
e4*95/54*0006*.. A12 A14 A22
B02 K41 K42
S03
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo S60 85-184 205/50R17 K01 K06 K07 K08 R37 A02 A04 A05
R 85-184 215/45R17 K06 K07 K08 R37 T87 T88 A06 A08 A09
e9*98/14*0036*.., 85-184 225/45R17 K06 K49 K50 A12 A14 A22
e9*2001/116*0036*.. 85-184 235/40R17 K02 K46 K49 K50 M27 B02 V00 V17
85-184 235/45R17 G52 K01 K02 K46 K49 K50 S04
Volvo S80 96-200 225/50R17 K08 K42 K46 K49 K56 A02 A04 A05
T 96-200 235/45R17 K08 K42 K46 K49 K56 A06 A08 A09
e9*96/79*0028*.., 96-200 245/45R17 K08 K42 K46 K49 K56 A12 A14 A22
e9*98/14*0028*.., B02 NBF S04
e9*2001/116*0028*..
Volvo V70 85-184 205/50R17 K01 K06 K07 K08 R37 T89 T93 A02 A04 A05
S 85-184 215/45R17 K06 K07 K08 R37 T88 T91 A06 A08 A09
e4*98/14*0040*.., 85-184 225/45R17 K06 K49 K50 A12 A14 A22
e4*2001/116*0040*.. 85-184 225/50R17 K05 K11 K41 K42 K46 L01 R09 B02 V00 V17
85-184 235/40R17 K02 K46 K49 K50 M27 X7V S04
85-184 235/45R17 G52 K01 K02 K46 K49 K50
Volvo XC70; V70 XC 120-154 225/55R17 K49 A02 A04 A05
S 120-154 235/50R17 K42 K49 A06 A08 A09
e4*98/14*0040*.., 120-154 235/55R17 K25 K42 K49 K66 A12 A14 A22
e4*2001/116*0040*.. B02 S04
- XC (Cross Country)
Auflagen und Hinweise
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner
sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung un-
terschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug
durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 oder M14x1,5
und 8 Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF.
A07 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die Serien-
Radmuttern verwendet werden.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ B14 757
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden.
A22 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile nach E.T.R.T.O. V2-03-6 (33GS-11,5),
z.B. Alligator Typ TR412 oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die weitgehend den
Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig. Bei Fahrzeugausführungen mit
einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur Metallschraubventile zulässig.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungsschrau-
ben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder
breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind.
G52 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig nicht mit der Reifengröße 215/55R16;
235/45R17, 225/50R17 ww. 235/40R18 ausgerüstet sind, ist der Nachweis zu erbringen, daß die An-
zeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich erlaubten Tole-
ranzen (§ 57 StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muß. kann diese Rad-/ Reifenkom-
bination nicht als wahlweise Ausrüstung in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.
K01 An Achse 1 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K02 An Achse 2 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K04 An Achse 2 ist ggf. durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K05 An Achse 1 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw.
deren Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K06 An Achse 2 ist ggf. durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw.
deren Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K07 Ggf. ist an Achse 1 eine ausreichende Radabdeckung durch Anbau von Teilen oder durch
sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K08 Ggf. ist an Achse 2 eine ausreichende Radabdeckung durch Anbau von Teilen oder durch
sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ B14 757
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K11 Ggf. ist durch Nacharbeiten der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt eine aus-
reichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich der Spritzwand
bzw. Motorschutz ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen..
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K49 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K50 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
L01 Ggf. ist durch Begrenzung des Lenkeinschlags oder sonstige geeignete Maßnahmen eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
M27 Folgende Reifen wurden geprüft:
Hersteller Sommerprofiltyp(en) Winterprofiltyp(en)
bzw. Geschw.Kat. bzw. Geschw.Kat.
Dunlop SP 8000, SP 9000 ---
Bridgestone S-01 ---
Pirelli P700-Z, P Zero Asim. ---
Uniroyal RTT2, Rallye 440 (ZR) ---
Michelin MXX3 ---
Continental CSC, CZ91 ---
Goodyear Eagle ZR, GSA, GSD, GSD+, Eagle F1 ---
Fulda Y 3000, Carat Extremo ---
Semperit M800 ---
Es können auch andere Reifen der Reifengröße 235/40R17 verwendet werden, die gemäß Bestäti-
gung des Reifenherstellers auf 7,5 J x 17 H2 montierbar sind.
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M36 Folgende Reifen wurden geprüft:
Hersteller Sommerprofiltyp(en) Winterprofiltyp(en)
bzw. Geschw.Kat. bzw. Geschw.Kat.
Dunlop D 40, SP 8000 --
Goodyear Eagle F1 --
Es können auch andere Reifen der Reifengröße 245/35R17 verwendet werden, die gemäß Bestäti-
gung des Reifenherstellers auf 7,5 J x 17 H2 montierbar sind.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für beschußgeschützte Fahrzeugausführungen.
Pe8 Aufgrund fehlender Freigänigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahr-
zeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 309 mm
an Achse 1.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung in den Fahrzeugpa-
pieren eingetragen ist.
R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.
R70 Es können Reifen gleicher Größe verwendet werden, die gemäß Bestätigung des Reifenher-
stellers auf der im Gutachten genannten Radgröße montierbar sind und ausreichende Tragfähigkeit
bei max. Sturzwinkel und Höchstgeschwindigkeit aufweisen.
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß ggf. das serienmäßige RDK- bzw.
RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit den Sonderrädern nicht
mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler zu deaktivieren oder durch
ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 ver-
wendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 ver-
wendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 ver-
wendet werden.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
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T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R17 225/35R17
Nr. 2 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 3 215/40R17 245/35R17
Nr. 4 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 6 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 7 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 8 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 9 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 10 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 11 235/50R17 255/45R17
Nr. 12 235/55R17 255/50R17
Nr. 13 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr .14 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 15 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
achsweise.
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
ww. Volvo XC70 (Typ S).
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
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Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Dezember 2003.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 22.Januar 2004
Bohlander 00059100.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim