TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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!
Hersteller Rimstock plc.
FO
Church Lane
IN
West Bromwich B71 1BY
B
QM-Nr.:49020340807
A
R
O
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
V
Modell Imola
R
Typ H-985
U
Z
Radgröße 8,5Jx19H2
N
Zentrierart Mittenzentrierung
IO
S
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
R
E
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
V
Mittenloch-ø (mm) (kg)
E
S
(mm)
LE
355108 H-985/SR137 Ø73.1 Ø65,1 5/108/65,1 35 770 2300
E
IN
Kennzeichnungen
E
Herstellerzeichen RIM -R
Radtyp und Ausführung H-985
19
Radgröße 8,5Jx19H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
§
H
Herkunftsmerkmal England
C
Herstelldatum Woche und Jahr
A
N
Befestigungsmittel
G
N
U
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
G
A
S01 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 100 26
R
S02 Serienschraube M12x1,75 Kegel 60° 110 29
T
IN
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 130 30
E
S04 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 90 26
R
S05 Schraube M12x1,25 Kegel 60° 120 26
U
Z
T
Prüfungen
H
IC
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der Prüflabor Süd GmbH unter der
-N
Gutachten Nr. 2010-FG-PSA-0053-A00-V00 ausgestellt.
IG
LT
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
Ü
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
G
Handlingsprüfungen durchgeführt.
N
U
Verwendungsbereich
T
N
E
Hersteller Citroen
M
U
Peugeot
K
Volvo
O
D
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
FO
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
IN
ABE/EWG-Nr.
B
Citroen C5 80-177 235/40R19 R37 T92 T96 A02 A04 A05
A
R*****, R 80-177 245/40R19 T94 T98 A06 A08 A09
R
O
e2*2001/116*0360*...; 80-177 255/35R19 T92 T96 A12 A14 A16
V
e2*2007/46*0065*.. A18 Car Lim
R
RDK S01
U
Z
Citroen C6 120-155 225/45R19 R37 A02 A04 A05
N
T***** 120-155 235/40R19 R37 T96 A06 A08 A09
IO
e2*2001/116*0320*.. 120-177 245/40R19 T94 T98 A12 A14 A16
S
R
120-177 255/35R19 T96 A18 Lim NBF
E
120-177 255/40R19 RDK V19 S01
V
E
Peugeot 407 Coupé 100-155 225/40R19 R37 T89 T93 A02 A04 A05
S
LE
6*...*; 6*****; 6 100-177 235/40R19 T92 T96 A06 A08 A09
e2*2001/116* 100-177 245/35R19 T89 T93 A12 A14 A16
E
IN
0295,0297, 100-177 245/40R19 G01 K56 T94 A18 Cpe RDK
0328,0332*..; V19 S01
E
100-177 255/35R19 K1a K2b T92 T96
e2*2001/116*0369*.. -R
Peugeot 407/407SW 80-155 225/40R19 G16 K1c K2b K46 T89 T93 A02 A04 A05
19
6*...*; 6*****; 6 80-155 235/35R19 K1c K2b K42 K46 T88 T91 A06 A08 A09
§
e2*2001/116* 80-155 245/35R19 K1c K2c K42 K46 T89 T93 A12 A14 A16
H
0292-0297,0312, A18 Car Lim
C
A
0328,0330-0332, RDK S01
N
0336,0346,0352*..;
G
e2*2001/116*0369*..;
N
U
e3*2007/46*0062*..
G
Peugeot 508 82-120 225/40R19 K1c K2b K6k K6n T93 A02 A04 A05
A
R
8 82-120 235/40R19 K1c K2b K5a K6l K8b A06 A08 A09
T
e2*2007/46*0080*..; A12 A14 A16
IN
e2*2007/46*0081*.. A18 A58 Car
E
Lim S05
R
U
Peugeot 508 RXH 120 225/40R19 T93 A02 A04 A05
Z
8 120 235/40R19 K2b K6a K6v A06 A08 A09
T
H
e2*2007/46*0080*06-.. 120 245/35R19 K1a K2b K5v K6a K6v T93 A12 A14 A16
IC
120 245/40R19 K1a K2b K5v K6a K6v A18 A56 Car
-N
120 255/35R19 K1c K2b K5x K6d K6x KMV S05
IG
Peugeot 607 79-155 225/40R19 K2b T93 A02 A04 A05
LT
9 / 9***** 79-155 235/35R19 K1c K2b K42 T91 A06 A08 A09
e2*98/14*0199*.. 79-155 235/40R19 K1c K2b K42 A12 A14 A16
Ü
G
79-155 245/35R19 K1c K2b K42 T93 A18 RDK S04
N
79-155 245/40R19 G01 K1c K2b K41 K42 K45
U
79-155 255/35R19 K1c K2b K42 K45 K46
T
N
Volvo C70 120-180 225/35R19 K42 K46 LK6 T84 T88 A02 A04 A05
E
M
N 120-180 235/35R19 G01 K42 K46 T87 T88 T91 A06 A08 A09
U
e4*96/27, 98/14, A12 A14 A16
K
2001/116*0015*.. A18 B02 Cbo
O
D
Cpe K1c K2c
K45 S02
Volvo S60 R 220 235/35R19 K1c K2b K41 K42 K46 LK6 T88 T91 A02 A04 A05
R A06 A08 A09
e9*2001/116*0036*.. A12 A14 A16
A18 B02 S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
!
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
FO
ABE/EWG-Nr.
IN
Volvo S60, -/BiFuel 85-191 225/35R19 K1a K2b K41 K42 K45 K46 T88 A02 A04 A05
B
R, H 85-191 235/35R19 G52 K1c K2b K41 K42 K46 K56 LV2 A06 A08 A09
A
e9*98/14, 2001/116* T87 T88 A12 A14 A16
R
O
0036,0044*.. A18 B02 S03
V
Volvo S80, -/BiFuel 96-200 235/35R19 K1c K2b K41 K42 K46 K56 T87 T88 A02 A04 A05
R
U
T, K T91 A06 A08 A09
Z
e9*96/79,98/14, 96-200 245/35R19 K1c K2c K41 K42 K45 K46 K56 T89 A12 A14 A16
N
2001/116* T93 A18 B02 NBF
IO
0028,0043*.. S03
S
R
Volvo V70 R 220 235/35R19 K1c K2b K41 K42 K46 LK6 T91 A02 A04 A05
E
S A06 A08 A09
V
E
e4*2001/116*0040*.. A12 A14 A16
S
A18 B02 X7V
LE
S03
E
IN
Volvo V70, -/BiFuel 85-191 225/35R19 K1a K2b K41 K42 K45 K46 T88 A02 A04 A05
S, J 85-191 235/35R19 G52 K1c K2b K41 K42 K46 K56 LV2 A06 A08 A09
E
e4*98/14,2001/116* T88 T91 -R A12 A14 A16
0040,0061*.. A18 B02 X7V
19
S03
§
Volvo XC70; V70 XC 120-154 245/40R19 K1c K25 K2b K42 A02 A04 A05
H
S A06 A08 A09
C
A
e4*98/14*0040*.., A12 A14 A16
N
e4*2001/116*0040*.. A18 B02 KMV
G
- XC (Cross Country) S03
N
U
G
Auflagen und Hinweise
A
R
T
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
IN
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
E
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
R
U
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
Z
bescheinigen zu lassen.
T
H
IC
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
-N
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
IG
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
LT
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
Ü
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
G
N
U
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
T
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
N
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
E
M
U
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
K
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
O
D
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
FO
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
IN
B
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A
R
O
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
V
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
R
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
U
Z
N
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
IO
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist
S
auf einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
R
E
V
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen
E
S
zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht
LE
über den Felgenrand hinausragen.
E
IN
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
E
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.) -R
19
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
§
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-
H
C
Schrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
A
N
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
G
N
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
U
G
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
A
R
Roadster.
T
IN
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
E
R
U
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Z
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
T
H
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
IC
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
-N
G16 Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein,
IG
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
LT
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
Ü
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
G
N
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
U
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
T
N
E
G52 Ist die Reifengröße 215/55R16, 235/45R17, 225/50R17 oder 235/40R18 keine der
M
serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
U
Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
K
O
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
D
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
FO
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
IN
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
B
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
A
genannten Bereich abgedeckt sein.
R
O
V
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
R
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
U
Z
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
N
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
IO
genannten Bereich abgedeckt sein.
S
R
E
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
V
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
E
S
LE
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
E
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
IN
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
E
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
-R
genannten Bereich abgedeckt sein.
19
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
§
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
H
C
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
A
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
N
genannten Bereich abgedeckt sein.
G
N
U
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
G
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
A
R
T
IN
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
E
R
U
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Z
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
T
H
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
IC
-N
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
IG
LT
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
Ü
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
G
N
U
K5a An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
T
Radmitte vollständig umzulegen.
N
E
M
K5v An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
U
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K
O
D
K5x An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. vollständig zu kürzen.
K6a An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
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K6d An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
FO
Radmitte vollständig umzulegen.
IN
B
K6k An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur
A
Radhausausschnittkante um 5 mm auszustellen.
R
O
V
K6l An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur
R
Radhausausschnittkante um 10 mm auszustellen.
U
Z
N
K6n An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 300 mm hinter
IO
Radmitte vollständig umzulegen.
S
R
E
K6v An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
V
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
E
S
LE
K6x An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
E
Radmitte um 10 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
IN
E
K8b An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 300 mm hinter
-R
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
19
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
§
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
H
C
A
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
N
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
G
N
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
U
G
LV2 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig nicht mit der Reifengröße 235/45R17,
A
R
235/50R17 bzw. 235/40R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
T
IN
Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind, ist durch Begrenzung des Lenkeinschlages (Volvo-Teile-Nr.
9473207) eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- / Reifenkombination herzustellen.
E
R
U
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
Z
T
H
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschussgeschützte
IC
Fahrzeugausführungen.
-N
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
IG
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
LT
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
Ü
G
N
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass, wenn vorhanden, das
U
serienmäßige RDKS- bzw. RDC-System (TPMS) (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in
T
Verbindung mit den Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch
N
E
einen Fach-Händler zu deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem zu
M
ersetzen.
U
K
O
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
D
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
FO
(siehe Seite 1) verwendet werden.
IN
B
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
A
(siehe Seite 1) verwendet werden.
R
O
V
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
R
(siehe Seite 1) verwendet werden.
U
Z
N
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
IO
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
S
R
E
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
V
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
E
S
LE
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
E
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IN
E
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
-R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
19
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
§
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
H
C
A
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
N
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
G
N
U
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
G
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
A
R
T
IN
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
E
R
U
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
Z
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T
H
IC
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
-N
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IG
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Ü
G
N
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K
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D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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V19 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
FO
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
IN
B
Vorderachse Hinterachse
A
R
O
Nr. 1 225/35R19 245/30R19, 255/30R19, 265/30R19, 305/25R19
V
Nr. 2 225/40R19 255/35R19
R
Nr. 3 225/45R19 245/40R19, 255/40R19
U
Z
Nr. 4 235/35R19 255/30R19, 265/30R19, 275/30R19, 315/25R19
N
Nr. 5 235/40R19 265/35R19, 275/35R19
IO
Nr. 6 235/45R19 255/40R19
S
Nr. 7 235/50R19 255/45R19
R
E
Nr. 8 245/30R19 305/25R19
V
Nr. 9 245/35R19 265/30R19, 275/30R19, 285/30R19
E
S
Nr. 10 245/40R19 275/35R19, 285/35R19
LE
Nr. 11 245/45R19 275/40R19
E
Nr. 12 255/30R19 305/25R19
IN
Nr. 13 255/35R19 285/30R19, 295/30R19, 305/30R19
E
Nr. 14 255/40R19 285/35R19, 295/35R19 -R
Nr. 15 255/45R19 285/40R19
19
Nr. 16 255/50R19 285/45R19, 295/45R19
Nr. 17 265/30R19 305/25R19, 315/25R19
§
Nr. 18 265/35R19 295/30R19, 305/30R19
H
C
Nr. 19 265/40R19 295/35R19
A
Nr. 20 265/50R19 295/45R19
N
Nr. 21 275/30R19 315/25R19
G
N
U
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
G
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
A
R
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
T
IN
X7V Rad-/Reifenkombination ist nicht zulässig für Fahrzeugausführung Volvo V70 Cross Country
E
R
ww. Volvo XC70 (Typ B, S).
U
Z
Prüfort und Prüfdatum
T
H
IC
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Bad Bramsted im Dezember 2010 durchgeführt.
-N
Die Verwendungsprüfung fand am 23. Oktober 2013 in Lambsheim statt.
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Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0394-A12-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5Jx19H2 Typ H-985
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Prüfergebnis
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Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
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unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
A
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O
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
V
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
R
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
U
Z
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
N
IO
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 9 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Januar 2011.
S
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E
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
V
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
E
S
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
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das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
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Lambsheim, 23. Oktober 2013
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§
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Tufan 00201872.DOC
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Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim