TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0006-A03-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 J x 19 H2 Typ TN4-8519
Hersteller Kautschuk-Verwertungs GmbH
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Auftraggeber Kautschuk-Verwertungs GmbH
An der Walkmühle 2
46356 Essen
QA 05 113 05035
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell TN4
Typ TN4-8519
Radgröße 8,5 J x 19 H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
5C TN4-8519 /5C / Ø72,6-Ø63,4 5/108/63,4 40 750 2100
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen TOMASON
Radtyp und Ausführung TN4-8519 (s.o.)
Radgröße 8,5 J x 19 H2
Einpresstiefe ET...(s.o.)
Giessereikennzeichen TAM
Herkunftsmerkmal -
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 130 -
S03 Schraube M14x1,5 Kegel 60° 140 33
S04 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 140 -
Prüfungen
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH (Gutachten Nr. 070006)
durchgeführt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich
aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Landrover
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2% / Fahrwerksfestigkeitsnachweis liegt vor
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Nummer 07-0006-A03-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 J x 19 H2 Typ TN4-8519
Hersteller Kautschuk-Verwertungs GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Focus 59-166 225/35R19 Car Flh K41 K44 K46 K49 K50 A02 A04 A05
K56 Sth T84 T88
DA3, DB3 59-92,107 215/35R19 Flh K44 K46 K56 Sth T85 A06 A08 A09
e13*2001/116* A12 A14 A18
0144,0157*.. B02 S01
Ford Focus C-Max 66-107 225/35R19 K25 K29 K41 K44 K45 K46 K49 A02 A04 A05
DM2 K50 K56 T88 A06 A08 A09
e13*2001/116*0109*. A12 A14 A18
B02 S01
Ford Focus Cabrio 74-107 225/35R19 K41 K44 K46 K49 K50 K56 T88 A02 A04 A05
DB3 A06 A08 A09
e13*2001/116*0157*. A12 A14 A18
B02 Cbo S01
Ford Galaxy 74-107 255/35R19 K42 K46 K49 K50 T92 T96 A02 A04 A05
WA6 A06 A08 A09
e13*2001/116*0185*. A12 A14 A18
A58 B02 S04
Ford Mondeo 66-166 225/35R19 T84 T88 A02 A04 A05
B4Y, B5Y A06 A08 A09
e1*98/14* A12 A14 A18
0154,0155*.. A58 B02 Flh
K44 K49 K50
K56 Sth S01
Ford Mondeo 74-162 235/35R19 G40 K50 T87 T91 A02 A04 A05
BA7 74-162 245/30R19 K49 K50 T89 A06 A08 A09
e13*2001/116*0249*. 74-162 255/30R19 K27 K49 K50 T87 T91 A12 A14 A18
81,92,107 225/35R19 G40 K50 T88 A58 B02 Flh
Lim V19 S02
Ford Mondeo Kombi 66-166 225/35R19 T88 A02 A04 A05
BWY A06 A08 A09
e1*98/14*0156*.. A12 A14 A18
A58 B02 Car
K46 K49 K50
S01
Ford Mondeo Turnier 74-162 235/35R19 G40 K50 T87 T91 A02 A04 A05
BA7 74-162 255/30R19 K27 K49 K50 T87 T91 A06 A08 A09
e13*2001/116*0249*. 81,92 225/35R19 G40 K50 T88 A12 A14 A18
81,92 245/30R19 K49 K50 T89 A58 B02 Car
V19 S02
Ford S-Max 74-162 255/35R19 K42 K46 K49 K50 T92 T96 A02 A04 A05
WA6 A06 A08 A09
e13*2001/116*0185*. A12 A14 A18
A58 B02 S04
Jaguar X-Type 96-170 225/35R19 T88 T89 A02 A04 A05
CF1 A06 A08 A09
e11*98/14*0176*.. A12 A14 A18
B02 K41 K42
K43 K45 K46
K49 K50 K56
Lim S01
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 J x 19 H2 Typ TN4-8519
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Jaguar XJ 152-291 245/40R19 K41 R37 T94 T98 A02 A04 A05
N*3 152-291 245/45R19 K41 M+S R09 A06 A08 A09
e11*2001/116*0217*. 152-291 255/40R19 K41 R35 A12 A14 A18
. B02 J32 NBF
S02
Landr. Freelander 2 110-171 235/55R19 K49 K50 A02 A04 A05
LF 110-171 255/50R19 K49 K50 A06 A08 A09
e11*2001/116*0300*. 110-171 275/45R19 K49 K50 A12 A14 A18
S04
Volvo C30 74-162 225/35R19 K25 K41 K42 K45 K49 K50 T84 A02 A04 A05
M, M-2D T88 A06 A08 A09
e4*2001/116*0076*.., A12 A14 A18
e1*2001/116*0427*.. A58 B02
Com S01
Volvo C70 100-162 225/35R19 T88 A02 A04 A05
M 100-162 235/35R19 K46 T87 T91 A06 A08 A09
e4*2001/116*0076 100-162 245/30R19 K42 K46 K66 T89 A12 A14 A18
*08-.. B02 Cbo S01
Volvo S40, V50 74-162 225/35R19 K25 K41 K42 K44 K45 K46 K49 A02 A04 A05
M K50 T84 T88 A06 A08 A09
e4*2001/116*0076*.. A12 A14 A18
B02 Car Lim
S01
Volvo S80 120-175 235/35R19 K46 K49 K50 T91 A02 A04 A05
A 120-175 255/30R19 K41 K42 K45 K46 K49 K50 T91 A06 A08 A09
e9*2001/116*0057*.. 120-232 225/40R19 T93 A12 A14 A18
120-232 245/35R19 K41 K42 K45 K46 K49 K50 T93 V00 V19 S03
120-232 255/35R19 K41 K42 K43 K45 K46 K49 K50
T92 T96
Auflagen und Hinweise
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen
oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis
entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei
Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige
Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 oder M14x1,5
und 8 Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 J x 19 H2 Typ TN4-8519
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A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die
weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Das Ventil darf
nicht über den Felgenrand hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte,
Befestigungsschrauben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Com Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Compact.
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
G40 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig nicht mit der Reifengröße 215/55R16, 235/45R17
oder 235/40R18 ausgerüstet sind, ist der Nachweis zu erbringen, daß die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich erlaubten Toleranzen (§
57 StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muß. kann diese Rad-/Reifenkombination
nicht als wahlweise Ausrüstung in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.
J32 Sonderrad nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser max. 320
mm an Achse 1.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen..
K27 An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der
Bördelkante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K29 Die äußeren Kunststoffmuttern und Befestigungsschrauben der Filz- bzw. Kunststoffeinsätze in
den hinteren Radhäusern sind zu entfernen und die Filz- bzw. Kunststoffeinsätze durch geeignete
Maßnahmen neu zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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Nummer 07-0006-A03-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 J x 19 H2 Typ TN4-8519
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K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muß erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K49 Eine vorschriftsmäßige Radabdeckung an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen oder sonstige
geeignete Maßnahmen herzustellen.
K50 Eine vorschriftsmäßige Radabdeckung an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen oder sonstige
geeignete Maßnahmen herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K66 Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
NBF Das Sonderrad ist nicht zulässig für gepanzerte bzw. beschußgeschützte
Fahrzeugausführungen.
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist.
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, EG-Genehmigung oder COC-Papier)
R35 Sofern bei dieser Reifengröße Reifenfabrikatsbindungen aufgeführt sind, sollten die vom
Fahrzeughersteller empfohlenen Reifen verwendet werden.
R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig
ausschließlich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 07-0006-A03-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,5 J x 19 H2 Typ TN4-8519
Hersteller Kautschuk-Verwertungs GmbH
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S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
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Hersteller Kautschuk-Verwertungs GmbH
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V19 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/35R19 255/30R19, 265/30R19, 305/25R19
Nr. 2 225/40R19 255/35R19
Nr. 3 235/35R19 255/30R19, 265/30R19, 275/30R19, 315/25R19
Nr. 4 235/40R19 275/35R19
Nr. 5 235/45R19 255/40R19
Nr. 6 245/30R19 305/25R19
Nr. 7 245/35R19 265/30R19, 275/30R19, 285/30R19
Nr. 8 245/40R19 275/35R19, 285/35R19
Nr. 9 245/45R19 275/40R19
Nr. 10 255/35R19 285/30R19, 295/30R19, 315/25R19
Nr. 11 255/40R19 285/35R19, 295/35R19
Nr. 12 255/50R19 285/45R19, 295/45R19
Nr. 13 265/30R19 315/25R19
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
achsweise.
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten,
die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Dezember 2006.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 13.Juli 2007
Tufan 00110869.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim