TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 01-0605-A05-V03
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx17H2 Typ PJ 8017
Hersteller ProLine wheels e.K.
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Auftraggeber ProLine wheels e.K.
Besselstraße 28
68219 Mannheim
QM-Nr. QA 05 113 8031
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell PJ
Typ PJ 8017
Radgröße 8Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
W1 PJ 8017 W1/72,6x63,4 5/108/63,4 42 690 2100
BW1 PJ 8017 BW1/74,1x63,4
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen PLW
Radtyp und Ausführung PJ 8017 (s.o.)
Radgröße 8Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen -
Herkunftsmerkmal -
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 125 -
Prüfungen
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr. 010605) durchgeführt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich auf-
geführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Ford
Jaguar
Volvo
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 01-0605-A05-V03
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx17H2 Typ PJ 8017
Hersteller ProLine wheels e.K.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Ford Focus 59-107 205/50R17 K56 M04 A02 A04 A05
DA3 59-107 215/45R17 T87 A06 A08 A09
e13*2001/116*0144*. 59-107 225/45R17 K56 A12 A14 A23
59-107 235/40R17 K44 K46 K49 K50 K56 B02 Car Flh
V17 S01
Ford Focus C-Max 74-107 205/50R17 K29 K42 K46 K56 M04 A02 A04 A05
DM2 74-107 215/45R17 K42 K46 K56 A06 A08 A09
e13*2001/116*0109*. 74-107 225/45R17 K25 K29 K41 K42 K45 K46 K50 A12 A14 A23
K56 B02 V17 S01
74-107 235/40R17 K42 K46 K50 K56 R03
Ford Mondeo 166 205/50R17 K50 K56 M+S M04 T89 T93 A02 A04 A05
B4Y, B5Y 166 225/45R17 K49 K50 K56 M+S A06 A08 A09
e1*98/14* 66-150 205/50R17 K50 K56 M04 T89 T93 A12 A14 A23
0154,0155*.. 66-150 215/45R17 K49 K50 T87 T88 T91 A58 B02 B03
66-150 225/45R17 K49 K50 K56 Flh Sth V17
66-150 235/45R17 K44 K49 K50 K56 S01
Ford Mondeo Kombi 166 205/50R17 M+S M04 T89 T93 A02 A04 A05
BWY 166 225/45R17 K49 K50 M+S T90 T91 A06 A08 A09
e1*98/14*0156*.. 66-150 205/50R17 M04 T89 T93 A12 A14 A23
66-150 215/45R17 K49 K50 T87 T88 T91 A58 B02 B03
66-150 225/45R17 K49 K50 T90 T91 Car V17 S01
66-150 235/40R17 K46 K49 K50 T90 T94
66-150 235/45R17 K46 K49 K50
66-150 245/40R17 K46 K49 K50
Tourneo Connect 66,85 205/50R17 K49 K50 M04 T93 A02 A04 A05
PH2, PJ2 66,85 225/45R17 K49 K50 T90 T91 T93 T94 A06 A08 A09
e1*2001/116* 66,85 235/40R17 B49 K45 K49 K50 T90 T94 A12 A14 A23
0206*,0207* .. 66,85 235/45R17 B49 G01 K45 K49 K50 T93 T94 B02 S01
Transit Connect 55-85 205/50R17 K49 K50 M04 T93 A02 A04 A05
PT2, PU2 55-85 225/45R17 K49 K50 T90 T91 T93 T94 A06 A08 A09
L071, L072 55-85 235/40R17 B49 K45 K49 K50 T90 T94 A12 A14 A23
55-85 235/45R17 B49 G01 K45 K49 K50 T93 T94 B02 S01
Jaguar X-Type 96-170 205/50R17 K41 K42 K45 K49 K50 L02 M04 A02 A04 A05
CF1 R37 A06 A08 A09
e11*98/14*0176*.. 96-170 215/45R17 K41 K42 K45 K49 K50 R37 T87 A12 A14 A23
T88 B02 K46 K56
96-170 225/45R17 K41 K42 K45 K49 K50 L02 Lim V17 S01
96-170 235/40R17 K41 K42 K45 K49 K50 L02
96-170 245/40R17 K41 K42 K44 K45 K49 K50 L02
Jaguar XJ 175-291 235/55R17 R35 A02 A04 A05
N*3 175-291 245/50R17 A06 A08 A09
e11*2001/116*0217*. 175-291 255/50R17 K41 A12 A14 A23
. B02 B03 J32
V17 S02
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Nummer 01-0605-A05-V03
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx17H2 Typ PJ 8017
Hersteller ProLine wheels e.K.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Volvo S40, V50 74-162 205/50R17 K42 K45 K46 K49 M04 A02 A04 A05
M 74-162 215/45R17 K42 K46 K49 T87 T88 A06 A08 A09
e4*2001/116*0076*.. 74-162 225/45R17 K42 K45 K46 K49 K50 A12 A14 A23
74-162 235/40R17 K42 K46 K50 R03 B02 Car Lim
V00 V17 S01
Auflagen und Hinweise
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwen-
denden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner
sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung un-
terschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug
durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 oder M14x1,5
und 8 Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter angebracht werden.
A23 Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummiventile, die weitgehend den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig. Das Ventil darf nicht über den Felgenrand
hinausragen.
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungsschrau-
ben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx17H2 Typ PJ 8017
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B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder
breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind.
B49 Die Seilführung / Seilhalterung des Handbremsseiles an Achse 2 ist so zu verändern, das min-
destens 30 mm Abstand zu den Sonderrädern vorhanden ist.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, daß die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Weg-
streckenzählers innerhalb der gesetzlich erlaubten Toleranzen (Paragraph 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren eingetragenen Rad-Reifenkombinationen auf
Zulässigkeit zu überprüfen.
J32 Sonderrad nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser max. 320
mm an Achse 1.
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich der Spritzwand
bzw. Motorschutz ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen..
K29 Die äußeren Kunststoffmuttern und Befestigungsschrauben der Filz- bzw. Kunststoffeinsätze in
den hinteren Radhäusern sind zu entfernen und die Filz- bzw. Kunststoffeinsätze durch geeignete
Maßnahmen neu zu befestigen.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende Freigän-
gigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende Frei-
gängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muß erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K49 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K50 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages oder sonstige geeignete Maßnahmen ist eine ausrei-
chende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
M04 Folgende Reifen wurden geprüft:
Hersteller Sommerprofiltyp(en) bzw. Geschw.Kat. Winterprofiltyp(en) bzw. Geschw.Kat.
Bridgestone S-02 WT 05 M+S
Continental CSC, CSC2, CZ91 TS770, TS750, TS790
Dunlop SP 8000 NO, SP 9000 WinterSport M2, M3
Goodyear Eagle NCT5, F1 GS-D3 Ultra Grip GW-3
Michelin MXX3 X M+S 330-
Semperit -- Sport-Grip
Pirelli P 700-Z, P 7000, P Zero Dir., W210 P, W210 Asim., W240 XL
P Zero Asim., P Zero Rosso N3
Es können auch andere Reifen der Reifengröße 205/50R17 verwendet werden, die gemäß Bestäti-
gung des Reifenherstellers auf 8 J x 17 H2 montierbar sind.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R35 Sofern bei dieser Reifengröße Reifenfabrikatsbindungen aufgeführt sind, sollten die vom Fahr-
zeughersteller empfohlenen Reifen verwendet werden.
R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig ausschließ-
lich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 ver-
wendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 ver-
wendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R17 225/35R17
Nr. 2 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 3 215/40R17 245/35R17
Nr. 4 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 6 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 7 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 8 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 9 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 10 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 11 235/50R17 255/45R17
Nr. 12 235/55R17 255/50R17
Nr. 13 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr .14 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 15 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
achsweise.
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entspre-
chende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Februar 2001.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8Jx17H2 Typ PJ 8017
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Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 17.März 2005
Haasis 00076827.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim