TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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!
Hersteller Rimstock plc.
FO
Church Lane
IN
West Bromwich B71 1BY
B
QM-Nr.:49020340807
A
R
O
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
V
Modell Imola
R
Typ H-775
U
Z
Radgröße 7,5Jx17H2
N
Zentrierart Mittenzentrierung
IO
S
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
R
E
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
V
Mittenloch-ø (mm) (kg)
E
S
(mm)
LE
374100108 H-775/ SR 132 Ø73.1 Ø56,1 4/100/56,1 37 710 2135
E
IN
Kennzeichnungen
E
Herstellerzeichen RIM -R
Radtyp und Ausführung H-775
19
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe e (s.o.)
§
H
Herkunftsmerkmal Made in England
C
Herstelldatum Woche und Jahr
A
N
Befestigungsmittel
G
N
U
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
G
A
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
R
S02 Serienschraube M14x1,25 Kegel 60° 130 27
T
IN
S03 Serienschraube M14x1,25 Kegel 60° 140 27
E
S04 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 26
R
U
Z
Prüfungen
T
H
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der Prüflabor Süd GmbH unter der
IC
Gutachten Nr. 2010-FG-PSA-0030_K1-A00-V00 ausgestellt.
-N
IG
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
LT
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Ü
G
N
Verwendungsbereich
U
T
N
Hersteller Honda
E
Kia
M
U
MG Rover
K
Mini/BMW
O
Mitsubishi
D
Proton
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
FO
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
IN
ABE/EWG-Nr.
B
Honda Civic (VII) 66-81 205/45R17 A06 A12 A14
A
EP1, -2, -4 66-81 215/40R17 K2b K42 K90 A16 A18 Flh
R
O
e11*98/14* 66-81 215/45R17 G01 K2b K42 K90 S01
V
0173,0174,0188*..
R
U
Honda Civic (VII) 66-81 205/45R17 A06 A12 A14
Z
EU5,-6,-7,-8,-9 66-81 215/40R17 K1a K2b K42 K90 A16 A18 Flh
N
e11*98/14* 66-81 215/45R17 G01 K1a K2b K42 K90 S01
IO
0158-0161,0189*..
S
R
Honda Civic (VII) 88-92 205/45R17 A06 A12 A14
E
Coupé 88-92 215/40R17 K2b K42 K90 A16 A18 Cpe
V
E
EM2 S01
S
e6*98/14*0080*..
LE
Honda Jazz 57,61 205/40R17 G01 K1c K2b A06 A12 A14
E
GD1,GD5,GE2,GE3 A16 A18 K42
IN
57,61 215/35R17 K1c K2b K44
e6*98/14*0088,87*.., K56 LK6 X51
E
e6*2001/116*0101*.., -R S01
e6*2001/116*0102*..
19
Honda Jazz 75 195/45R17 K1c A06 A12 A14
§
GK A16 A18 Flh
H
e6*2007/46*0162*.. S01
C
A
Kia Sephia, Shuma 65-84,3 205/40R17 K42 K46 K56 A06 A12 A14
N
FB A16 A18 Flh
G
e4*96/27*0024*.., Sth S01
N
U
e4*98/14*0024*..
G
- Shuma I/II, Spectra
A
R
Rover 2..,-25,MG ZR 55-107 205/40R17 G09 K1a K2b K42 K56 T80 T81 A06 A12 A14
T
RF, F A16 A18 Npf
IN
55-107 215/35R17 K1c K2c K42 K56 T79 T83
H224, V17 S01
E
55-107 225/35R17 K1c K2c K42 K56
R
e11*93/81, 55-118 205/45R17 K1a K2b K42 K56 R09
U
2001/116*0016*..
Z
Rover 4..,-45, MG ZS 55-110 205/40R17 K42 K46 K56 T80 T81 T84 A06 A12 A14
T
H
RT, T 74-130 205/45R17 K41 K42 K46 K56 R67 A16 A18 K1c
IC
H093, K2c S01
-N
e11*93/81*0014*..,
e11*2001/116*0014*.
IG
LT
Mini One, Cooper, -S 65-160 205/45R17 K1c K2a K2b K32 A06 A12 A14
Mini 65-160 215/40R17 K1c K2c K32 K42 K56 A16 A18 Cbo
Ü
G
e1*2001/116* 65-160 215/45R17 K1c K2c K32 K42 K56 Flh V17 S02
N
0231*08-.. 65-160 235/40R17 K1c K2c K32 K41 K42 K56 R70
U
- ab MJ 2007 65-85 205/40R17 K1c K2c
T
N
65-85 225/35R17 K1c K2c K32 K42 K56
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
!
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
FO
ABE/EWG-Nr.
IN
Mini One, Cooper, -S 55-155 205/45R17 K1a K1b K2b A06 A12 A14
B
Mini-N, UKL- 55-155 215/40R17 K1c K2b K42 A16 A18 Car
A
C,/K,/L,/B-L, -N1 Cbo Cpe Flh
R
55-155 215/45R17 K1c K2b K42
O
e1*2001/116*0343*..; 55-90 205/40R17 K1a K1b K2b T80 T81 V17 S03
V
e1*2007/46* 55-90 225/35R17 K1c K2a K2b K42
R
0369, 0370, 0593*..
U
Z
e1*2007/46*0371*00-
N
09,
IO
e24*2007/46*0023*..
S
- Mini/Clubman/Cabrio
R
E
- Coupè/Roadster
V
E
Mini One, Cooper, -S 55-160 205/45R17 K1c K2a K2b K32 A06 A12 A14
S
R50, Mini 55-160 215/40R17 K1c K2c K32 K42 K56 A16 A18 Cbo
LE
e1*98/14*0168*.., 55-160 215/45R17 K1c K2c K32 K42 K56 Flh V17 S04
E
e1*2001/116* 55-160 235/40R17 K1c K2c K32 K41 K42 K56 R70
IN
0231*00-07 55-85 205/40R17 K1c K2c
E
- bis MJ 2006 55-85 225/35R17 -R
K1c K2c K32 K42 K56
Mitsubishi Carisma 66 205/40R17 K42 K56 K90 T80 T81 T84 A06 A12 A14
19
DAO A16 A18 B02
§
e4*93/81*0005*.., S01
H
e4*98/14*0005*..
C
A
Proton 300/400 55-99 205/40R17 G01 K1c K2b K41 K42 K45 K56 A06 A12 A14
N
C9.. A16 A18 B02
G
e11*92/53, 93/81, S01
N
U
98/14*0002-04*..
G
A
R
Allgemeine Hinweise
T
IN
Im Fahrzeug vorgeschriebene Fahrzeugsysteme, z. B. Reifendruckkontrollsysteme, müssen nach
E
Anbau der Räder funktionsfähig bleiben.
R
U
Z
Nach Durchführung der Technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage des vorliegenden
T
Teilegutachtens unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den
H
IC
Kraftfahrzeugverkehr oder einem Prüfingenieur einer Überwachungsorganisation nach Nummer 4 der
-N
Anlage VIIIb zur StVZO zur Durchführung und Bestätigung der vorgeschriebenen Änderungsabnahme
vorzuführen.
IG
LT
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Ü
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
G
N
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
U
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
T
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
N
E
M
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage
U
aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
K
O
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
D
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei
Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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!
Die Bezieher der Räder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorgeschriebene
FO
Reifenfülldruck zu beachten ist.
IN
B
Spezielle Auflagen und Hinweise
A
R
O
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
V
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
R
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
U
Z
N
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
IO
S
A14 Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
R
E
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im
V
Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
E
S
LE
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
E
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist
IN
auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
E
-R
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
19
verwendet, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
§
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
H
C
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
A
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
N
G
N
B02 Vor Montage der Räder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungs-Schrauben
U
oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
G
A
R
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
T
IN
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
E
R
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
U
Roadster.
Z
T
H
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
IC
-N
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
IG
LT
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Ü
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
G
N
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
U
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
T
N
E
G09 Ist die Reifengröße 175/70R14, 185/65R14, 195/55R15 oder 205/45R16 keine der
M
serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
U
Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
K
O
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-
D
R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
FO
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
IN
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
B
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
A
genannten Bereich abgedeckt sein.
R
O
V
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
R
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
U
Z
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
N
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
IO
sein.
S
R
E
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
V
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
E
S
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
LE
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
E
genannten Bereich abgedeckt sein.
IN
E
K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
-R
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
19
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
§
sein.
H
C
A
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
N
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
G
N
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
U
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
G
genannten Bereich abgedeckt sein.
A
R
T
IN
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
E
R
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
U
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
Z
genannten Bereich abgedeckt sein.
T
H
IC
K32 Bei Fahrzeugausführungen mit Zusatzradabdeckungen an Achse 2, ist durch Nacharbeit
-N
dieser Radabdeckungen eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen
IG
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
LT
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Ü
G
N
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
U
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
T
N
E
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
M
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
U
K
O
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
D
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
FO
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
IN
B
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
A
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
R
O
V
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
R
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
U
Z
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
N
IO
Npf Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen Fun, Cross, Scout,
S
usw.. (Fahrzeugvarianten mit Radlaufverbreiterungen).
R
E
V
R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
E
S
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
LE
E
R67 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 205/50 R
IN
16 ww. 205/45 R 17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
E
Bedienungsanleitung). -R
19
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
§
H
C
S01 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe
A
Seite 1) verwendet werden.
N
G
N
S02 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe
U
Seite 1) verwendet werden.
G
A
R
S03 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe
T
IN
Seite 1) verwendet werden.
E
R
S04 Zur Befestigung der Räder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04 (siehe
U
Seite 1) verwendet werden.
Z
T
H
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
IC
-N
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IG
LT
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
Ü
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
G
N
U
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
T
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
N
E
M
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
U
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
K
O
D
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A19-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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!
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
FO
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
IN
B
Vorderachse Hinterachse
A
R
O
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
V
Nr. 2 195/45R17 215/40R17
R
Nr. 3 205/40R17 225/35R17
U
Z
Nr. 4 205/45R17 235/40R17
N
Nr. 5 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
IO
Nr. 6 205/55R17 225/50R17
S
Nr. 7 215/40R17 245/35R17
R
E
Nr. 8 215/45R17 235/40R17, 245/40R17
V
E
S
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
LE
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Diese Bestätigung ist vom Führer
E
des Fahrzeugs mitzuführen.
IN
E
X51 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung der Sonderräder nicht
-R
zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser bis 240 mm (belüftet) an Achse1.
19
Prüfort und Prüfdatum
§
H
C
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Bad Bramstedt im Oktober 2010 durchgeführt. Die
A
Verwendungsprüfung fand am 19. April 2017 in Lambsheim statt.
N
G
N
Prüfergebnis
U
G
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
A
R
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
T
IN
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
E
R
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
U
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
Z
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
T
H
IC
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2010.
-N
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
IG
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
LT
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
Ü
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
G
N
U
Lambsheim, 19. April 2017
T
N
E
M
U
K
O
D
Tufan 00270132.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim