TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 08-0991-A24-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ AR1-8017
Hersteller Gewe GmbH
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Auftraggeber Gewe GmbH
Fuchsstr. 85-87
67688 Rodenbach
QA 05 113 06024
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell AR1
Typ AR1-8017
Radgröße 8,0Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
T7 AR1-8017 T7 / Ø72,5 / Ø64,1 5/114,3/64,1 35 710 2100
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen -
Radtyp und Ausführung AR1-8017 (s.o.)
Radgröße 8,0Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen MA
Herkunftsmerkmal -
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
Prüfungen
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH unter
der Gutachten Nr. 080991 ausgestellt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich
aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Honda
Landrover
Spurverbreiterung innerhalb 2%
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Nummer 08-0991-A24-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ AR1-8017
Hersteller Gewe GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hon. Accord Tourer 110,115 225/45R17 K1c K2b K41 K42 K43 A02 A04 A05
CW1, CW3 110,115 225/50R17 K1c K2c K41 K42 K43 K56 A06 A08 A09
e6*2001/116* 110,115 235/45R17 K1c K2b K41 K42 K43 A12 A16 A21
0120,0122*.. 110,115 245/45R17 K2c K42 K56 R03 Car V17 S01
Honda Accord 110,115 225/45R17 K1c K2b K41 K42 K43 A02 A04 A05
CU1,CU3 110,115 225/50R17 K1c K2c K41 K42 K43 K56 A06 A08 A09
e6*2001/116* 110,115 235/45R17 K1c K2b K41 K42 K43 A12 A16 A21
0113, 0115*.. 110,115 245/45R17 K2c K42 K56 R03 Lim V17 S01
Honda CR-V 94, 108 215/50R17 R70 A02 A04 A05
RD1, RD3 94, 108 225/50R17 A06 A08 A09
e6*95/54*0044*.., 94, 108 225/55R17 A12 A16 A21
e6*98/14*0076*.. 94, 108 235/45R17 K1c K2c K42
94, 108 245/45R17 Z70 S01
94, 108 255/45R17 K44
Honda CR-V 110 205/55R17 K1c K2c R70 A02 A04 A05
RD8 110 215/50R17 K1c K2c R70 A06 A08 A09
e11*98/14*0190* 110 215/55R17 K1c K2c R70 A12 A16 A21
00-01 110 225/50R17 K1c K2c K42 S01
110 225/55R17 K1c K2c
110 235/45R17 K1c K2c
110 235/50R17 K1c K2c
110 245/45R17 K1c K2c
110 245/50R17 K1c K2c K44 LK6
110 255/45R17 K1c K2c K44
Honda CR-V 103-110 215/55R17 K1c K2c R70 A02 A04 A05
RD8, RD9 103-110 215/60R17 K1c K2c R70 A06 A08 A09
e11*98/14*0190*02-.. 103-110 225/55R17 K1c K2c A12 A16 A21
e11*2001/116*0234*. 103-110 235/50R17 K1c K2c K42 S01
103-110 235/55R17 K1c K2c
103-110 245/50R17 K1c K2c K44 LK6
103-110 255/45R17 K1c K2c K44
Honda CR-V 103-122 225/65R17 K1c K42 A02 A04 A05
RE5, RE6, RE7 103-122 235/60R17 K1c K42 A06 A08 A09
e11*2001/116* A12 A16 A21
0301,0302,0322*.. S01
Honda Civic Sport 66-118 205/45R17 K42 K56 R70 A02 A04 A05
EP1,-2,-4, EV1 66-118 205/50R17 K41 K42 K43 K56 R70 A06 A08 A09
e11*98/14* 66-118 215/40R17 K1c K2c K42 K56 X06 A12 A16 A21
0173, 0174, 0188*.. 66-118 215/45R17 K41 K42 K56 Flh H5l V17
e11*2001/116*0198*. 66-118 225/45R17 K1c K2c K41 K42 K43 K56 S01
Honda Civic TypeR 147 205/45R17 K1c K2b R70 A02 A04 A05
EP3 147 215/40R17 K1c K2b K41 A06 A08 A09
e11*98/14*0175*.. 147 215/45R17 G01 K1c K2b K41 A12 A16 A21
K42 S01
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ AR1-8017
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Honda FR-V 92,103,110 205/50R17 K1c K2b R70 A02 A04 A05
BE1, BE3 92,103,110 215/45R17 K1c K2b A06 A08 A09
e6*2001/116*0099*.. 92,103,110 225/45R17 K1c K2b A12 A16 A21
e6*2001/116*0100*.. K41 K42 K43
K45 K46 V17
S01
Honda FR-V 103 205/50R17 K1c K2b R70 A02 A04 A05
BE5 103 215/45R17 K1c K2b T91 A06 A08 A09
e6*2001/116*0104*.. 103 225/45R17 K1c K2b A12 A16 A21
K41 K42 K43
K45 K46 V17
S01
Honda HR-V 77-91 205/50R17 K1a K2b R70 A02 A04 A05
GH1,2,3,4 77-91 215/50R17 K1c K2c K42 A06 A08 A09
e6*98/14*0062, 77-91 225/45R17 K1c K2c K42 A12 A16 A21
0063, 0067, 0068*.. 77-91 235/45R17 K1c K2c K42 V00 V17 S01
Honda Integra 140 205/40R17 K1a K2b K42 K56 A02 A04 A05
DC2 140 215/40R17 G01 K1a K2b K42 K56 A06 A08 A09
e6*95/54*0052*.. 140 225/35R17 K1a K2b K42 K56 A12 A16 A21
V17 S01
Honda Shuttle 110 205/50R17 R70 T89 T93 A02 A04 A05
RA1, RA3 110 215/50R17 R70 T90 T91 T93 A06 A08 A09
e6*93/81*0002*.., 110 225/45R17 T90 T91 T93 A12 A16 A21
e6*95/54*0050*.. 110 235/45R17 T93 K1a K2b K41
K42 K45 L02
V17 S01
Honda Stream 92, 115 205/50R17 K41 K42 LK6 R70 A02 A04 A05
RN1, RN3 92, 115 215/45R17 K1c K2c K42 LK6 T91 A06 A08 A09
e6*98/14*0081*.., 92, 115 225/45R17 K1c K2c K41 K42 LK6 A12 A16 A21
e6*98/14*0082*.. V17 S01
Landr. Freelander 71-130 225/50R17 K1c K2c T94 T98 142 A02 A04 A05
LN, LND 71-130 225/55R17 K1c K2c 142 A06 A08 A09
e11*96/79*0082*.., 71-130 235/45R17 G01 K1c K2c T93 T94 T97 142 A12 A16 A21
e1*98/14*0134*.. 71-130 245/45R17 G01 K1c K2c T95 T99 142 S01
Auflagen und Hinweise
142 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1420 kg. Eine erhöhte zulässige Achslast bei Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33 zu
Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1-8.3 in den Fahrzeugpapieren) ist zu beachten.
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen
oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis
entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
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A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und
-schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und
Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu
bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5
bzw. 8 Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
(Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
H5l Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
195/65R15, 205/55R16 bzw. 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
Papier oder Bedienungsanleitung).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
L02 Durch Begrenzung des Lenkeinschlages ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad- /
Reifenkombination herzustellen.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97 Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T99 Reifen (LI 99) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1550 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X06 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
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Z70 Die Befestigungsschrauben bzw. Befestigungslaschen der Kunststoffradabdeckung an Achse 2
sind zu versetzen oder zu entfernen (ggf. durch Verkleben erneut befestigen).
Prüfort und Prüfdatum
Die Prüfung des Sonderradtyps wurde beim TÜV Rheinland Malaysia, Subang Jaya im August 2008
durchgeführt.
Die Verwendungsprüfung fand am 15.12.2008 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten,
die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juli 2008.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 15.Dezember 2008
Laux 00130511.DOC
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