TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 09-0076-A01-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ GT1-8017
Fertiger/Zulieferer Gewe GmbH
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Hersteller Gewe GmbH
Fuchsstr. 85-87
67688 Rodenbach
49 02 0160905
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Modell ASA Germany - GT1
Typ GT1-8017
Radgröße 8,0Jx17H2
Zentrierart Mittenzentrierung
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
Mittenloch-ø (mm) (kg)
(mm)
711 GT1 711 / Ø64,0 / 54,1 4/100/54,1 35 630 1995
Kennzeichnungen
Herstellerzeichen ASA Germany
Radtyp und Ausführung GT1 (s.o.)
Radgröße 8,0Jx17H2
Einpresstiefe ET (s.o.)
Giessereikennzeichen MQC
Herkunftsmerkmal -
Herstelldatum Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M12x1,5 Kegel 60° 110 -
S02 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 30
S03 Mutter M12x1,25 Kegel 60° 90 -
S04 Mutter M12x1,5 (ZM1) Kegel 60° 110 -
S05 Mutter M12x1,25 (ZM5) Kegel 60° 90 -
Prüfungen
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH unter
der Gutachten Nr. 090076 ausgestellt.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich
aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Hyundai
Kia
Mazda
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung innerhalb 2% / Fahrwerksfestigkeitsnachweis liegt vor
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 09-0076-A01-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ GT1-8017
Fertiger/Zulieferer Gewe GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Hyundai Accent 71-83 205/40R17 K1c K2b K41 K44 K56 T80 T81 A02 A04 A05
MC A06 A08 A09
e4*2001/116*0103*.., A12 A16 A18
Flh S01
Hyundai Accent 71-83 205/40R17 K1c K2b K41 K44 K56 T80 T81 A02 A04 A05
MC, MCT A06 A08 A09
e4*2001/116*0103*.., A12 A16 A18
e4*2001/116*0110* Sth S01
Kia Rio 65-83 205/40R17 K1c K2b K41 K44 K56 T80 T81 A02 A04 A05
DE 65-83 215/35R17 K1c K2c K41 K44 K56 T79 T83 A06 A08 A09
e4*2001/116*0093*.. 65-83 215/40R17 K1c K2c K41 K44 K56 A12 A16 A18
Flh S01
Mazda 2 50-76 205/40R17 G01 K1a K1b K2b K42 A02 A04 A05
DE, DE1 50-76 215/35R17 K1c K2b K42 A06 A08 A09
e13*2001/116*0254*, 50-76 225/35R17 K1c K2b K41 K42 K44 K56 A12 A16 A18
e13*2001/116*0255*. Flh V17 S01
Mazda 323 52-96 205/40R17 K1c K41 K42 K44 T80 T81 T84 A02 A04 A05
BJ, BJD 52-96 215/35R17 K1c K41 K42 K44 T79 T83 A06 A08 A09
e1*97/27*0094*.., 52-96 225/35R17 K1c K41 K42 K44 K90 T82 T86 A12 A16 A18
e1*98/14*0094*.., Car K2c Lim
e1*98/14*0181*.. V17 S01
Mazda 323 C, F, S 52-84 205/40R17 K41 K42 K45 K56 T80 T81 T84 A02 A04 A05
BA 52-84 225/35R17 K41 K42 K45 K56 T82 T86 A06 A08 A09
G878, A12 A16 A18
e13*96/27*0023*.. K1a K2b V17
S01
Mazda 323 P 52-65 205/40R17 K2c K42 K56 T80 T81 T84 A02 A04 A05
BA 52-65 225/35R17 K1a K2c K42 K44 K56 T82 T86 A06 A08 A09
e13*96/27*0023*.. A12 A16 A18
V17 S01
Mazda MX-3 65-79 215/40R17 G01 K1a K42 A02 A04 A05
EC 65-98 205/40R17 K1a K42 A06 A08 A09
F946, 95-98 215/40R17 K1a K42 A12 A16 A18
e13*96/27*0027*.. S01
Mazda MX-5 66-96 205/40R17 G01 K1a K2b K42 K44 K45 A02 A04 A05
NA 66-96 215/35R17 K1c K2c K42 K44 K45 A06 A08 A09
F488, 66-96 225/35R17 K1c K2c K42 K44 K45 A12 A16 A18
e2*93/81*0163*.. V17 S01
Mazda MX-5 81-107 205/40R17 K1a K2b A02 A04 A05
NB, NBD 81-107 215/35R17 K1a K2b K42 K56 A06 A08 A09
e11*96/79*0083*.., 81-107 225/35R17 K1c K2c K42 K56 A12 A16 A18
e11*98/14*0083*.., V17 S04
e1*98/14*0192*..
Suzuki Liana 66-79 205/40R17 K42 K46 K56 A02 A04 A05
ER 66-79 225/35R17 B25 K1c K2b K42 K45 K46 K56 A06 A08 A09
e4*98/14*0054*.., A12 A16 A18
e4*2001/116*0054*.. Flh Lim V17
S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 09-0076-A01-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ GT1-8017
Fertiger/Zulieferer Gewe GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Suzuki Swift 67-75 205/40R17 K1c K2b K41 K42 K44 A02 A04 A05
EZ 67-75 215/35R17 K1c K2b K41 K42 A06 A08 A09
e4*2001/116*0102*.. 67-75 215/40R17 K1c K2b K41 K42 K44 A12 A16 A18
A58 Flh S05
Suzuki Swift 51-75 205/40R17 K1c K2b K41 K42 K44 A02 A04 A05
MZ 51-75 215/35R17 K1c K2b K41 K42 A06 A08 A09
e4*2001/116*0090*.. 51-75 215/40R17 K1c K2b K41 K42 K44 A12 A16 A18
A58 Flh S02
Suzuki Swift AWD 67-68 205/40R17 K1c K2b K42 A02 A04 A05
EZ 67-68 215/35R17 K1c K2b K42 A06 A08 A09
e4*2001/116*0102*.. 67-68 215/40R17 K1c K2b K42 A12 A16 A18
A56 Flh S05
Toyota Celica 77 205/40R17 K1a K2b K42 T80 T81 T84 A02 A04 A05
T18 77 215/40R17 K1a K2b K42 T83 T87 A06 A08 A09
F411 A12 A16 A18
S01
Toyota Corolla 53-84 205/40R17 K2b K41 K42 K45 K46 T81 T84 A02 A04 A05
E10 53-84 215/35R17 K2b K41 K42 K45 K46 T83 A06 A08 A09
G072, A12 A16 A18
e6*93/81*0005*.. K1c S01
Toyota Corolla 51-81 205/40R17 K1b K2b K41 K42 K44 K45 K56 A02 A04 A05
E11, E11U T81 T84 A06 A08 A09
e6*95/54*0043*.., 51-81 215/35R17 K1b K2b K41 K42 K45 K56 T83 A12 A16 A18
e11*98/14*0102*.. A58 S04
Toyota Corolla 66-141 205/45R17 K1c K2c K41 K42 R70 A02 A04 A05
E12-U -J -J1 -T -TS 66-141 215/40R17 K1c K2c K41 K42 T83 A06 A08 A09
e11*98/14,2001/116* 66-141 215/45R17 K1c K2c K41 K42 A12 A16 A18
0178-0181,0251*.. 66-141 235/40R17 K1c K2c K41 K42 K43 K44 LK6 Car Flh Sth
V17 Ver S01
Toyota MR2 103 205/40R17 K1c K2b A02 A04 A05
W3 103 225/35R17 K2b R03 A06 A08 A09
e11*98/14*0128*.., A12 A16 A18
e11*2001/116*0128*. VM7 S01
Auflagen und Hinweise
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen
oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis
entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und
-schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers
und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und
Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu
bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
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Nummer 09-0076-A01-V02
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A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen zulässig,
die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B25 Durch Verlegen des Handbremsseiles bzw. deren Halterungen ist eine ausreichende
Freigängigkeit von mindestens 6 mm zur Rad- / Reifenkombination herzustellen.
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43 An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K90 Auf ausreichenden Abstand der Rad-Reifen-Kombination zum Tankeinfüllrohr/Aktivkohlefilter
bzw. dessen Kunststoffverkleidung ist zu achten.
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R70 Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T82 Reifen (LI 82) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 950 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 09-0076-A01-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ GT1-8017
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V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VM7 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 205/40R17 225/35R17
Es sind nur Reifen eines Herstellers und Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder Fahrzeughersteller
die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise. Diese
Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Ver Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Lambsheim bei der TÜV Pfalz Verkehrswesen
GmbH im Januar 2009 durchgeführt. Die Verwendungsprüfung fand am 03.11.2009 in Lambsheim
statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 09-0076-A01-V02
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 8,0Jx17H2 Typ GT1-8017
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Seite 8 von 8
Hinweise zum Sonderrad
entfällt
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten,
die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum November 2008.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
Lambsheim, 3.November 2009
Haasis 00143582.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim