TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A08-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Hersteller Rimstock plc.
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!
Auftraggeber Rimstock plc.
FO
Church Lane
IN
West Bromwich B71 1BY
B
A
Vertrieb Team Dynamics GmbH
R
O
Klenze Straße 59a
V
80469 München
R
U
Z
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
N
Modell Pro Race 1.2
IO
Typ 5-2770
S
Radgröße 7Jx17CH
R
E
Zentrierart Mittenzentrierung
V
E
S
Ausführung Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
LE
Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
E
Mittenloch-ø (mm) (kg)
IN
(mm)
E
384100 5-2770384100/ SR 125 Ø73.1 4/100/60,1 -R 38 590 1936
Ø60.1
19
Kennzeichnungen
§
H
Herstellerzeichen RIM
C
Radtyp und Ausführung 5-2775
A
Radgröße 7Jx17CH
N
Einpresstiefe e (s.o.)
G
N
Giessereikennzeichen -
U
Herkunftsmerkmal Made in England
G
A
Herstelldatum Monat und Jahr
R
T
IN
Befestigungsmittel
E
R
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
U
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 100 26
Z
T
H
Prüfungen
IC
-N
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Österreich (Gutachten Nr. 2005-..-0186/BUM)
IG
durchgeführt.
LT
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 wurden an den im Verwendungsbereich
Ü
G
aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
N
U
Verwendungsbereich
T
N
E
Hersteller Nissan
M
U
Renault
K
O
Spurverbreiterung innerhalb 2%
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A08-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Hersteller Rimstock plc.
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!
Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
FO
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
IN
ABE/EWG-Nr.
B
Nissan Micra 48-81 205/40R17 K25 K41 K42 K49 K50 A02 A04 A05
A
R
K12 48-81 215/35R17 K25 K42 K49 K50 A06 A08 A09
O
e11*2001/116*0195*. A12 A14 A16
V
A18 S01
R
U
Megane 60-120 205/50R17 A02 A04 A05
Z
M 60-120 215/45R17 T87 A06 A08 A09
N
e2*98/14*0272*.. 60-120 225/45R17 A12 A14 A16
IO
A18 Flh RDK
S
R
V17 S01
E
V
Megane Cabrio 83-120 205/50R17 A02 A04 A05
E
M 83-120 215/45R17 T87 A06 A08 A09
S
LE
e2*98/14*0272*.. 83-120 225/45R17 A12 A14 A16
- Cabrio/Coupé A18 Cbo Cpe
E
IN
RDK V17
E
S01
-R
Megane Grandtour 60-99 205/50R17 K29 A02 A04 A05
19
M 60-99 215/45R17 T87 A06 A08 A09
e2*98/14*0272*.. 60-99 225/45R17 K29 A12 A14 A16
§
H
A18 Car RDK
C
V17 S01
A
N
Megane Stufenheck 60-99 205/50R17 A02 A04 A05
G
M 60-99 215/45R17 T87 A06 A08 A09
N
e2*98/14*0272*.. 60-99 225/45R17 A12 A14 A16
U
G
A18 RDK Sth
A
V17 S01
R
T
Renault Laguna 61-102 205/45R17 K42 K56 T88 X19 A02 A04 A05
IN
B56 61-102 215/40R17 K41 K42 K56 T85 T87 A06 A08 A09
E
G638, 61-102 215/45R17 K41 K42 K56 T87 T88 T91 X11 A12 A14 A16
R
U
e2*93/81*0012*.., 61-102 225/45R17 K41 K42 K56 X11 A18 B02 K45
Z
e2*98/14*0012*.. K49 K50 S01
T
H
Renault Laguna 61-102 205/45R17 118 K42 K56 T88 X19 A02 A04 A05
IC
K56 61-102 215/40R17 118 K41 K42 K56 T87 A06 A08 A09
-N
e2*93/81*0011*.., 61-102 215/45R17 118 K41 K42 K56 T87 T88 T91 A12 A14 A16
X11
IG
e2*98/14*0011*.. 61-102 225/45R17 118 K41 K42 K56 T90 T91 X11 A18 B02 K45
LT
K49 K50 S01
Ü
G
Renault Modus 48-82 205/40R17 T80 T81 T84 A02 A04 A05
N
P 48-82 215/35R17 K44 K46 K49 K50 T83 A06 A08 A09
U
e2*2001/116*0319*.. 48-82 215/40R17 G11 K44 K46 K49 K50 K56 A12 A14 A16
T
N
A18 RDK
E
S01
M
U
Renault Safrane 65-101 215/45R17 118 G46 K42 K45 T87 T88 T91 A02 A04 A05
K
B54 65-101 225/45R17 118 G46 K42 K45 T90 T91 A06 A08 A09
O
D
G199, A12 A14 A16
e2*93/81*0063*.., A18 B02 K41
e2*98/14*0063*.. K49 S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A08-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Hersteller Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
FO
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
IN
ABE/EWG-Nr.
B
Renault Scenic II 60-120 205/50R17 117 T89 T93 A02 A04 A05
A
R
JM 60-120 225/45R17 118 T90 T91 A06 A08 A09
O
e2*2001/116*0274*.. 60-83 215/45R17 118 T88 T91 X74 A12 A14 A16
V
74-120 205/55R17 114 X71 A18 RDK
R
U
74-120 215/50R17 116 T90 T91 X71 V17
Z
74-120 225/50R17 114 K29 LK6 X71 S01
N
IO
S
Auflagen und Hinweise
R
E
V
114 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
E
einer zul. Achslast von 1140 kg.
S
LE
116 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
E
IN
einer zul. Achslast von 1160 kg.
E
117
-R
Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
einer zul. Achslast von 1170 kg.
19
§
118 Das Sonderrad (gepr. Radlast) ist in Verbindung mit dieser Reifengröße nur zulässig bis zu
H
einer zul. Achslast von 1180 kg.
C
A
N
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
G
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen
N
U
oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis
G
entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A
R
T
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
IN
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
E
Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei
R
U
Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige
Z
Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen.
T
H
IC
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
-N
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
IG
LT
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
Ü
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 oder M14x1,5
G
und 8 Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF.
N
U
T
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
N
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
E
M
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
U
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
K
O
D
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A08-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Hersteller Rimstock plc.
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!
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
FO
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
IN
B
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
A
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
R
O
V
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die
R
weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Das Ventil darf
U
Z
nicht über den Felgenrand hinausragen.
N
IO
B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte,
S
Befestigungsschrauben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
R
E
V
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
E
S
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
LE
E
Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
IN
Roadster.
E
-R
Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
19
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
§
H
(3- türig und 5- türig).
C
A
G11 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig nicht mit der Bereifung 175/70R14 oder
N
185/60R15 oder 195/50R16 ausgerüstet sind, ist der Nachweis zu erbringen, daß die Anzeige des
G
N
Geschwindigkeitsmessers und des Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich erlaubten Toleranzen
U
(§ 57 StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muß, kann diese Rad-Reifen-Kombination
G
A
nicht als wahlweise Ausrüstung in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.
R
T
IN
G46 Bei Fahrzeugausführungen, die serienmäßig bzw. ww. nicht mit der Reifengröße 195/65R15
E
ausgerüstet sind, ist der Nachweis zu erbringen, daß die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
R
Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich erlaubten Toleranzen (§ 57 StVZO) liegt. Sofern die
U
Anzeige angeglichen werden muß. kann diese Rad-/Reifenkombination nicht als wahlweise
Z
Ausrüstung in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.
T
H
IC
K25 Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich der Spritzwand
-N
bzw. Motorschutz ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen..
IG
K29 Die äußeren Kunststoffmuttern und Befestigungsschrauben der Filz- bzw. Kunststoffeinsätze in
LT
den hinteren Radhäusern sind zu entfernen und die Filz- bzw. Kunststoffeinsätze durch geeignete
Ü
G
Maßnahmen neu zu befestigen.
N
U
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
T
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
N
E
M
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
U
K
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
O
D
K44 An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A08-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Hersteller Rimstock plc.
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K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
FO
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
IN
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muß erhalten bleiben.
B
A
K46 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
R
O
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
V
R
K49 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 1 ist durch Anbau von Teilen
U
Z
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
N
IO
K50 Eine ausreichende Abdeckung der Reifenlaufflächen an Achse 2 ist durch Anbau von Teilen
S
oder sonstige geeignete Maßnahmen herzustellen.
R
E
V
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
E
S
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
LE
E
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
IN
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
E
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. -R
19
RDK Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß, wenn vorhanden, das
serienmäßige RDK- bzw. RDC-System (Elektronisches Reifendruck-Kontrollsystem) in Verbindung mit
§
den Sonderrädern ggf. nicht mehr funktionsfähig ist. Dieses System ist dann durch einen Fach-Händler
H
C
zu deaktivieren oder durch ein geeignetes Reifendruck-Kontrollsystem, wenn möglich, zu ersetzen.
A
N
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
G
N
verwendet werden.
U
G
A
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
R
T
IN
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
E
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
R
U
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
Z
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
T
H
IC
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
-N
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
IG
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
LT
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
Ü
G
N
T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
U
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
T
N
E
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
M
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
U
K
O
T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
D
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
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T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
FO
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
IN
B
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
A
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
R
O
V
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld8).
U
Z
N
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
IO
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
S
R
E
Vorderachse Hinterachse
V
E
S
Nr. 1 205/40R17 225/35R17
LE
Nr. 2 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
E
Nr. 3 215/40R17 245/35R17
IN
Nr. 4 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
E
Nr. 5 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17 -R
Nr. 6 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
19
Nr. 7 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 8 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
§
Nr. 9 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
H
C
Nr. 10 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
A
Nr. 11 235/50R17 255/45R17
N
Nr. 12 235/55R17 255/50R17
G
N
Nr. 13 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
U
Nr .14 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
G
Nr. 15 255/45R17 285/40R17
A
R
T
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder
IN
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten
E
achsweise.
R
U
Z
X11 Rad-Reifen-Kombination(en) zulässig bei Fahrzeugausführungen mit Serienbereifung
T
H
195/65R15, 205/60R15 oder 205/55R16.
IC
-N
X19 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen mit Serienbereifung
185/65R14.
IG
LT
X71 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig bei Fahrzeugausführungen mit Serienbereifung
Ü
195/65R15 oder 205/55R16.
G
N
U
X74 Rad-Reifen-Kombination(en) nur zulässig bei Fahrzeugausführungen mit Serienbereifung
T
195/65R15 oder 205/55R16.
N
E
M
U
Hinweise zum Sonderrad
K
O
D
entfällt
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A08-V01
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
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Prüfergebnis
FO
IN
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter
B
Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
A
R
O
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
V
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
R
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten,
U
Z
die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
N
IO
Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 7 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2004.
S
R
E
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
V
E
S
Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert
LE
von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der
DAR-Registrier-Nr.: KBA-P 00008-95
E
IN
E
Lambsheim, 2.Oktober 2005 -R
19
§
H
C
A
N
G
N
U
G
A
R
Tufan
T
00085794.DOC
IN
E
R
U
Z
T
H
IC
-N
IG
LT
Ü
G
N
U
T
N
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim