TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0227-A00-V02
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ GT39 und
9,5Jx19H2 Typ GT39 9,5Jx19H2
Fertiger/Zulieferer BBS International GmbH
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Hersteller Gewe Reifengroßhandel GmbH
Hans Geiger Straße 15
D-67661 Kaiserslautern
QM-Nr. 49 02 0160905
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
Achse 1 Achse 2
Modell ASA Germany - GT3 ASA Germany - GT3
Typ GT39 GT39 9,5Jx19H2
Radgröße 8,5Jx19H2 9,5Jx19H2
Zentrierart Mittenzentrierung Mittenzentrierung
Achse Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Loch- Einpress- Rad- Abrollumfang
kreis- (mm)/ Mit- tiefe last (mm)
tenloch-ø (mm) (mm) (kg)
1 RD 524 / Ø72,6 / 67,1 5/120/67,1 35 730 2142
2 RD 528 / Ø72,6 / 67,1 5/120/67,1 38 730 2142
Kennzeichnungen Achse 1 Achse 2
Herstellerzeichen ASA ASA
Radtyp und Ausführung GT39 (s.o.) GT39 9,5Jx19H2 (s.o.)
Radgröße 8,5Jx19H2 9,5Jx19H2
Einpresstiefe ET (s.o.) ET (s.o.)
Giessereikennzeichen BBS BBS
Herkunftsmerkmal MADE IN GERMANY MADE IN GERMANY
Herstelldatum Monat und Jahr Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
S01 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 150 -
Prüfungen
Die Gutachten Nr.10--00577-CP-BWG-00-A00-V00 und 10--00578-CP_BWG-A00-V00 über die Son-
derradprüfungen liegen vor.
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprü-
fungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller Opel
Spurverbreiterung innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0227-A00-V02
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ GT39 und
9,5Jx19H2 Typ GT39 9,5Jx19H2
Fertiger/Zulieferer BBS International GmbH
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
ABE/EWG-Nr.
Opel Insignia 81-162 225/40R19 A58 R02 R37 T89 T93 0A1 A02 A04
0G-A 81-162 265/35R19 A58 K2c R03 A05 A06 A08
e1*2001/116*0475*..; 81-191 235/40R19 R02 A09 A12 A14
e1*2007/46*0374*.. 81-191 235/40R19 R03 A18 Flh Lim
- incl. Facelift 2013 81-191 245/35R19 R02 T89 T93 V00 V19 S01
81-191 245/35R19 K2b R03 T89 T93
81-191 245/40R19 R02
81-191 245/40R19 K2b R03
81-191 255/35R19 K1a R02
81-191 255/35R19 K2b R03
81-191 255/40R19 K1a R02
81-191 255/40R19 K2b R03
Opel Insignia 81-162 225/40R19 A58 R02 R37 T89 T93 0A1 A02 A04
0G-A, -/V 81-162 265/35R19 A58 K2c R03 T94 T98 A05 A06 A08
e1*2001/116*0475*..; 81-191 235/40R19 R02 T92 A09 A12 A14
e1*2007/46*0374*..; 81-191 235/40R19 R03 T92 T96 A18 Car KOV
e1*2007/46*0860*.. 81-191 245/35R19 R02 T89 T93 V00 V19 S01
- Sports Tourer 81-191 245/35R19 K2b R03 T89 T93
- Station Wagon 81-191 245/40R19 R02 T94
- incl. Facelift 2013 81-191 245/40R19 K2b R03 T94 T98
81-191 255/35R19 K1a R02 T92
81-191 255/35R19 K2b R03 T92 T96
81-191 255/40R19 K1a R02
81-191 255/40R19 K2b R03
Opel Insignia OPC 239 245/35R19 R02 T93 0A1 A02 A04
0G-A 239 245/35R19 K2b R03 T89 T93 A05 A06 A08
e1*2001/116*0475*..; 239 245/40R19 R02 A09 A12 A14
e1*2007/46*0374*.. 239 245/40R19 K2b R03 A18 A56 Flh
- incl. Facelift 2013 239 255/35R19 K1a R02 Lim V00 S01
239 255/35R19 K2b R03
239 255/40R19 K1a R02
239 255/40R19 K2b R03
Opel Insignia OPC 239 245/35R19 R02 T93 0A1 A02 A04
0G-A 239 245/35R19 K2b R03 T93 A05 A06 A08
e1*2001/116*0475*..; 239 245/40R19 R02 A09 A12 A14
e1*2007/46*0374*.. 239 245/40R19 K2b R03 A18 A56 Car
- Sports Tourer 239 255/35R19 K1a R02 KOV V00 S01
- Station Wagon 239 255/35R19 K2b R03 T96
- incl. Facelift 2013 239 255/40R19 K1a R02
239 255/40R19 K2b R03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Nummer 11-0227-A00-V02
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ GT39 und
9,5Jx19H2 Typ GT39 9,5Jx19H2
Fertiger/Zulieferer BBS International GmbH
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Auflagen und Hinweise
0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme ( z. B. Reifen-
druckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachver-
ständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht län-
ger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet wer-
den. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorge-
schriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unter-
halb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte
im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwen-
det, sind ausschließlich Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u.ä.)
A58 Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Nummer 11-0227-A00-V02
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Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ GT39 und
9,5Jx19H2 Typ GT39 9,5Jx19H2
Fertiger/Zulieferer BBS International GmbH
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Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombili-
mousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3- türig und 5- türig).
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustel-
len. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzu-
stellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal mögli-
chen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
K2c Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genann-
ten Bereich abgedeckt sein.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügel-
verbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R02 Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größe-
ren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier
oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
verwendet werden.
T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0227-A00-V02
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ GT39 und
9,5Jx19H2 Typ GT39 9,5Jx19H2
Fertiger/Zulieferer BBS International GmbH
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T96 Reifen (LI 96) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1420 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für Fahrzeug-
ausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V19 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Rei-
fenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse Hinterachse
Nr. 1 225/35R19 245/30R19, 255/30R19, 265/30R19, 305/25R19
Nr. 2 225/40R19 245/35R19, 255/35R19
Nr. 3 225/45R19 245/40R19, 255/40R19
Nr. 4 235/35R19 255/30R19, 265/30R19, 275/30R19, 315/25R19
Nr. 5 235/40R19 265/35R19, 275/35R19
Nr. 6 235/45R19 255/40R19
Nr. 7 235/50R19 255/45R19
Nr. 8 235/55R19 255/50R19
Nr. 9 245/30R19 305/25R19
Nr. 10 245/35R19 265/30R19, 275/30R19, 285/30R19
Nr. 11 245/40R19 275/35R19, 285/35R19
Nr. 12 245/45R19 275/40R19
Nr. 13 255/30R19 305/25R19
Nr. 14 255/35R19 285/30R19, 295/30R19, 305/30R19
Nr. 15 255/40R19 285/35R19, 295/35R19
Nr. 16 255/45R19 285/40R19
Nr. 17 255/50R19 285/45R19, 295/45R19
Nr. 18 265/30R19 305/25R19, 315/25R19
Nr. 19 265/35R19 295/30R19, 305/30R19
Nr. 20 265/40R19 295/35R19
Nr. 21 265/50R19 295/45R19
Nr. 22 275/30R19 315/25R19
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gel-
ten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Hinweise zu den Sonderrädern
entfällt
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfungen des Sonderradtyps Achse 1 wurden ab Januar 2011 und die Festigkeitsprü-
fungen des Sonderradtyps Achse 2 wurden ab Dezember 2010 in München bei der TÜV SÜD Auto-
motive GmbH durchgeführt.
Die Verwendungsprüfung fand am 26. Mai 2014 in Lambsheim statt.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 11-0227-A00-V02
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderräder
8,5Jx19H2 Typ GT39 und
9,5Jx19H2 Typ GT39 9,5Jx19H2
Fertiger/Zulieferer BBS International GmbH
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Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder un-
ter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO.
Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern
oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum November 2008.
Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu §19 StVZO liegt vor.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 26. Mai 2014
Haasis 00211980.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim