TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A09-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Hersteller Rimstock plc.
FO
Church Lane
IN
West Bromwich B71 1BY
B
QM-Nr.:49020340807
A
R
O
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
V
Modell Imola
R
Typ H-775
U
Z
Radgröße 7,5Jx17H2
N
Zentrierart Mittenzentrierung
IO
S
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
R
E
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
V
Mittenloch-ø (mm) (kg)
E
S
(mm)
LE
375120 H-775/ SR 153 Ø74.1 Ø67.1 5/120/67,1 37 710 2135
E
IN
Kennzeichnungen
E
Herstellerzeichen RIM -R
Radtyp und Ausführung H-775
19
Radgröße 7,5Jx17H2
Einpresstiefe e (s.o.)
§
H
Herkunftsmerkmal Made in England
C
Herstelldatum Woche und Jahr
A
N
Befestigungsmittel
G
N
U
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
G
A
S01 Mutter M14x1,5 Kegel 60° 150 -
R
Typ D5 Bimecc
T
IN
E
Prüfungen
R
U
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der Prüflabor Süd GmbH unter der
Z
T
Gutachten Nr. 2010-FG--A00-V00 ausgestellt.
H
IC
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
-N
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
IG
Handlingsprüfungen durchgeführt.
LT
Verwendungsbereich
Ü
G
N
Hersteller Opel
U
Saab
T
N
E
Spurverbreiterung innerhalb 2%
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 10-0944-A09-V01
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
FO
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
IN
ABE/EWG-Nr.
B
Opel Insignia 81-118 205/55R17 A13 M+S R37 T91 T95 A02 A04 A05
A
0G-A 81-191 215/55R17 A13 T94 T98 A06 A08 A09
R
O
e1*2001/116*0475*..; 81-191 225/50R17 A33 T94 T98 A14 A16 A18
V
e1*2007/46*0374*.. 81-191 225/55R17 A12 B03 Flh J18
R
Lim V00 V17
U
81-191 235/50R17 A12
Z
81-191 245/45R17 A12 S01
N
81-191 245/50R17 A12 K1a K2b
IO
Opel Insignia 81-191 215/55R17 A13 T94 T98 A02 A04 A05
S
R
0G-A 81-191 225/50R17 A33 T94 T98 A06 A08 A09
E
V
e1*2001/116*0475*..; 81-191 225/55R17 A12 A14 A16 A18
E
e1*2007/46*0374*.. 81-191 235/50R17 A12 B03 Car J18
S
LE
- Sports Tourer 81-191 245/45R17 A12 V00 V17 S01
- Station Wagon 81-191 245/50R17 A12 K1a K2b
E
IN
85,103 205/55R17 A13 M+S R37 T91 T95
E
Saab 9-5 118 215/55R17 A33 M+S R37
-R A02 A04 A05
YS3G 118-221 225/50R17 A91 A06 A08 A09
19
e4*2007/46*0137*.. 118-221 225/55R17 A12 A14 A16 A18
118-221 235/50R17 A12 Lim V00 V17
§
S01
H
118-221 245/45R17 A12
C
118-221 245/50R17 A12 K2b
A
N
G
Auflagen und Hinweise
N
U
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
G
A
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
R
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
T
IN
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
E
bescheinigen zu lassen.
R
U
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
Z
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
T
H
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
IC
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
-N
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
IG
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
LT
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Ü
G
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
N
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
U
T
N
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
E
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
M
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
U
K
O
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
D
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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Nummer 10-0944-A09-V01
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Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
FO
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
IN
B
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A
R
O
A13 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
V
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
R
U
Z
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
N
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
IO
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
S
R
E
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
V
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
E
S
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
LE
E
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen
IN
zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht
E
über den Felgenrand hinausragen. -R
19
A33 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
§
H
C
A91 Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
A
Kettenschloß auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
N
werden.
G
N
U
B03 Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig
G
ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
A
R
ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
T
IN
Bedienungsanleitung).
E
R
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
U
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
Z
T
H
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
IC
(3- türig und 5- türig).
-N
J18 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
IG
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 355 mm oder größer an Achse1.
LT
Ü
K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
G
N
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
U
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
T
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
N
E
genannten Bereich abgedeckt sein.
M
U
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
K
O
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
D
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
Lim Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
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TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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M+S Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
FO
IN
R37 Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
B
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-
A
Papier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R
O
V
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
R
(siehe Seite 1) verwendet werden.
U
Z
N
T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
IO
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
S
R
E
T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
V
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
E
S
LE
T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
E
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IN
E
T98 Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
-R
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
19
V00 Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
§
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
H
C
A
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
N
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
G
N
U
Vorderachse Hinterachse
G
A
R
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
T
IN
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
E
R
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
U
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
Z
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
T
H
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
IC
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17
-N
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
IG
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
LT
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
Ü
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
G
N
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
U
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
T
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
N
E
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
M
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
U
K
O
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
D
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
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TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7,5Jx17H2 Typ H-775
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Prüfort und Prüfdatum
FO
IN
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Bad Bramstedt im Oktober 2010 durchgeführt. Die
B
Verwendungsprüfung fand am 6. November 2011 in Lambsheim statt.
A
R
O
Prüfergebnis
V
R
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
U
Z
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
N
IO
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
S
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
R
E
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
V
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
E
S
LE
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Oktober 2010.
E
IN
Das Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH ist als Technischer
E
Dienst entsprechend EG-FGV für das Typgenehmigungsverfahren des Kraftfahrt-Bundesamtes unter
-R
der Registrier-Nr. KBA-P 00010-96 anerkannt.
19
Lambsheim, 6. November 2011
§
H
C
A
N
G
N
U
G
A
R
T
IN
Tufan
E
00172553.DOC
R
U
Z
T
H
IC
-N
IG
LT
Ü
G
N
U
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M
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K
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D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim