TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A05-V03
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Hersteller Rimstock plc.
FO
Church Lane
IN
West Bromwich B71 1BY
B
QM-Nr.:49020340807
A
R
O
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad
V
Modell Pro Race 1.2
R
Typ 5-2770
U
Z
Radgröße 7Jx17CH
N
Zentrierart Mittenzentrierung
IO
S
Aus- Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Einpress- Rad- Abrollumfang
R
E
führung Lochkreis- (mm)/ tiefe last (mm)
V
Mittenloch-ø (mm) (kg)
E
S
(mm)
LE
384100 5-2770 / SR 134 Ø73.1 Ø57.1 4/100/57,1 38 590 1936
E
IN
Kennzeichnungen
E
Herstellerzeichen RIM -R
Radtyp und Ausführung 5-2770
19
Radgröße 7Jx17CH
Einpresstiefe e (s.o.)
§
H
Herkunftsmerkmal Made in England
C
Herstelldatum Monat und Jahr
A
N
Befestigungsmittel
G
N
U
Nr. Art der Befestigungsmittel Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
G
A
S01 Schraube M12x1,5 Kegel 60° 110 26
R
T
IN
Prüfungen
E
R
Das Gutachten über die Sonderradprüfungen wurde von der TÜV Österreich unter der Gutachten Nr.
U
2005-..-0186/BUM-A00-V00 ausgestellt.
Z
T
H
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
IC
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
-N
Handlingsprüfungen durchgeführt.
IG
LT
Verwendungsbereich
Ü
G
Hersteller Seat
N
Skoda
U
Volkswagen
T
N
E
Spurverbreiterung innerhalb 2%
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A05-V03
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Handelsbezeichnung kW-Bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Auflagen und
FO
Fahrzeug-Typ Hinweise Hinweise
IN
ABE/EWG-Nr.
B
Seat Cordoba 44-95 205/40R17 G01 K41 K42 K56 LK6 A02 A04 A05
A
6K/C A06 A08 A09
R
O
G613 A12 A14 A16
V
A18 S01
R
U
Seat Cordoba/Ibiza 37-115 205/40R17 G01 K41 K42 K56 LK6 A02 A04 A05
Z
6K A06 A08 A09
N
e9*93/81*0001*.., A12 A14 A16
IO
e9*98/14*0001*.. A18 Car Flh
S
R
L18 Sth S01
E
Seat Ibiza 33-110 205/40R17 G01 K41 K42 K56 LK6 A02 A04 A05
V
E
6K A06 A08 A09
S
G406 A12 A14 A16
LE
A18 S01
E
IN
Seat Mii 44, 50, 55 195/40R17 K1a K2b A02 A04 A05
AA, AAN 44, 50, 55 215/35R17 K2b R03 A06 A08 A09
E
e13*2007/46*1168*..; -R A12 A14 A16
e13*2007/46*1183*.. A18 Flh V17
19
S01
§
Skoda Citigo 44, 50, 55 195/40R17 K1a K2b A02 A04 A05
H
AA, AAN 44, 50, 55 215/35R17 K2b R03 A06 A08 A09
C
A
e13*2007/46*1169*..; A12 A14 A16
N
e13*2007/46*1184*.. A18 Flh V17
G
S01
N
U
VW Corrado 79-118 205/40R17 K1a K2b K42 K45 T80 T81 T84 A02 A04 A05
G
53I A06 A08 A09
A
R
E664, /1 A12 A14 A16
T
A18 S01
IN
VW Golf (III), Vento 40-85 205/40R17 G01 K1a K42 K56 T80 T81 T84 A02 A04 A05
E
R
1E, 1E..., 1H, 1H... 40-85 205/40R17 K1a K42 K56 T80 T81 T84 X17 A06 A08 A09
U
F804,894, G156,407, 40-85 215/35R17 K1a K42 K56 T79 T83 A12 A14 A16
Z
e1*93/81*0004*, 40-85 215/40R17 G01 K1a K41 K42 K45 K56 T83 X17 A18 S01
T
H
e1*96/79*0068*,
IC
e1*96/79*0070*,
-N
e1*98/14*0070*
VW Passat 50-100 205/40R17 T84 A02 A04 A05
IG
35I 50-100 215/40R17 G01 K1a K42 K45 T83 T85 T87 A06 A08 A09
LT
E657, /1 A12 A14 A16
Ü
A18 S01
G
N
VW Polo, P. Classic 40-81 205/40R17 G01 K1a K41 K42 K45 K56 A02 A04 A05
U
6KV A06 A08 A09
T
N
H249, A12 A14 A16
E
e9*93/81*0008*.., A18 Car Sth
M
e9*98/14*0008*.. S01
U
K
VW UP! 44, 50, 55 195/40R17 K1a K2b A02 A04 A05
O
AA, AAN 44, 50, 55 215/35R17 K2b R03 A06 A08 A09
D
e13*2007/46*1167*..; A12 A14 A16
e13*2007/46*1182*.. A18 Flh V17
S01
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A05-V03
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Auflagen und Hinweise
FO
IN
A02 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
B
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
A
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
R
O
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
V
bescheinigen zu lassen.
R
U
Z
A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
N
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
IO
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
S
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
R
E
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen-
V
oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
E
S
LE
A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
E
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
IN
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
E
-R
A06 Die Mindesteinschraubtiefen der Radschrauben bzw. Muttern betragen (sofern serienmäßig
19
nicht unterschritten) 6,5 Umdrehungen für M12x1,5; 7,5 Umdrehungen für M12x1,25 und M14x1,5; 8
Umdrehungen für Gewinde 1/2" UNF bzw. 9 Umdrehungen für M14x1,25.
§
H
C
A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
A
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
N
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
G
N
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
U
G
A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller
A
R
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
T
IN
A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
E
R
U
A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
Z
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
T
H
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
IC
-N
A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei der Auswahl und Anbringung der Klebegewichte
IG
ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
LT
Ü
A18 Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von außen
G
N
zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile dürfen nicht
U
über den Felgenrand hinausragen.
T
N
E
Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
M
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring,..).
U
K
O
Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
D
(3- türig und 5- türig).
G01 Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A05-V03
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
FO
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
IN
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
B
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
A
genannten Bereich abgedeckt sein.
R
O
V
K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
R
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
U
Z
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
N
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
IO
genannten Bereich abgedeckt sein.
S
R
E
K41 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
V
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
E
S
LE
K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
E
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
IN
E
K45 An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
-R
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
19
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
§
K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
H
C
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
A
N
L18 Bei Fahrzeugausführungen mit Stabilisatordurchmesser 18 mm an Achse 1 ist bei vollem
G
N
Lenkeinschlag auf einen Mindestabstand von 5 mm zwischen Rad-Reifen-Kombination und
U
Stabilisator zu achten. Bei Fahrzeugausführungen mit Stabilisatordurchmesser 20 mm oder 21,5mm
G
an Achse 1 ist der Lenkeinschlag zu begrenzen.
A
R
T
IN
LK6 An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
E
R
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
U
Z
R03 Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
T
H
IC
S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
-N
(siehe Seite 1) verwendet werden.
IG
Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
LT
Ü
T79 Reifen (LI 79) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 874 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
G
N
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
U
T
T80 Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
N
E
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
M
U
T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
K
O
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
D
T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84 Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A05-V03
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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T85 Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
FO
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
IN
B
T87 Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
A
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
R
O
V
V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
R
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
U
Z
N
Vorderachse Hinterachse
IO
S
Nr. 1 195/40R17 215/35R17
R
E
Nr. 2 205/40R17 225/35R17
V
Nr. 3 205/45R17 235/40R17
E
S
Nr. 4 205/50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17
LE
Nr. 5 215/40R17 245/35R17
E
Nr. 6 215/45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17
IN
Nr. 7 215/50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17
E
Nr. 8 225/45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17 -R
Nr. 9 225/50R17 245/45R17, 255/45R17
19
Nr. 10 225/55R17 245/50R17, 255/50R17
Nr. 11 235/40R17 265/35R17, 275/35R17
§
Nr. 12 235/45R17 255/40R17, 265/40R17
H
C
Nr. 13 235/50R17 255/45R17
A
Nr. 14 235/55R17 255/50R17
N
Nr. 15 235/60R17 255/55R17
G
N
Nr. 16 245/40R17 255/40R17, 275/35R17
U
Nr. 17 245/45R17 265/40R17, 275/40R17
G
Nr. 18 255/45R17 285/40R17
A
R
T
IN
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
E
R
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
U
Z
X17 Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R14
T
H
bzw. 195/55R15 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
IC
Bedienungsanleitung).
-N
Prüfort und Prüfdatum
IG
LT
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Wien, im November 2008 durchgeführt. Die
Ü
Verwendungsprüfung fand am 16. April 2013 in Lambsheim statt.
G
N
U
T
N
E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
TEILEGUTACHTEN nach §19(3) StVZO
Nummer 05-0876-A05-V03
TGA-Art 13.1
Prüfgegenstand PKW-Sonderrad 7Jx17CH Typ 5-2770
Fertiger/Zulieferer Rimstock plc.
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Prüfergebnis
FO
IN
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
B
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
A
R
O
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
V
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
R
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
U
Z
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
N
IO
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum April 2004.
S
R
E
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
V
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
E
S
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
LE
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
E
IN
Lambsheim, 16. April 2013
E
-R
19
§
H
C
A
N
G
N
U
Tufan 00193876.DOC
G
A
R
T
IN
E
R
U
Z
T
H
IC
-N
IG
LT
Ü
G
N
U
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E
M
U
K
O
D
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim